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Was ziert euer Handgelenk?


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Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb Dr4g0n:

sollte er sie auch tragen dürfen ohne verurteilt zu werden

es ging sicher nicht um eine Nautilus ;)
...und unabhängig davon würde ich es in: "tragen dürfen, ohne dass sie vom Arm gerissen wird" abändern - der Rest ist ja Geschmackssache.

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Geschrieben

@racecat

 

Eine Uhr trage ich auch, weil sie mir gefällt, insbesondere weil bzw. wenn sie technisch besonders ist, sei es in der Funktion, sei es in der handwerklichen Ausführung. Und nicht wegen einer Marke. Gleiches bei Autos, sonst hätte ich nicht beispielsweise einen Matra Bagheera gekauft.

 

Beispielsweise hatte ich mir vor rund 20 Jahren eine Rolex GMT II gekauft, weil sie als Alleinstellungsmerkmal das "Traveller GMT" hatte. War damals schon relativ teuer, aber im Vergleich zu heute geradezu "billig". Und jetzt habe ich genau diese Uhr für rund das 5-fache verkauft, weil Rolex gerade einen irren Hype erfahren hatte. Und als "Ersatzbeschaffung" eine Citizen NB 6045 neu gekauft. Weil die auch das Merkmal "Traveller GMT" hat (und nicht nach "Rolex" aussieht, was ja mittlerweile in der allgemeinen Wahrnehmung ein "Geschmäckle" hat). Da laufe ich eher nicht Gefahr, dass die mir im Alltag von Arm gerissen wird.

 

Ich persönlich bin halt nicht so gestrickt, dass ich meinen Wohlstand "nach außen tragen" muss. Man mag das auch als eine besondere Form der Arroganz bezeichnen. Erleichtert aber enorm das Zusammenleben mit "normalen" Menschen. Beispiel Ferrari. Der Nachbarschaft war auch so schon bekannt, dass ich mir sowas wohl "leisten" kann. Und ich fahre damit auch nicht jeden Tag ins Büro. Die "Akzeptanz" rührt aber daher, dass ich mir nicht zu schade bin, auch den ollen Skoda Fabia eines Nachbarn mit wenig Geld in meiner Werkstatt mit genau derselben Sorgfalt zu reparieren, mit der ich an meinem Ferrari schraube. Irgendwelche "Neiddebatten" habe ich persönlich bislang noch nicht wahrgenommen.

 

 

Da es hier ja eigentlich um Uhren geht (und nicht wie schlecht doch die ganze Welt um die Reichen herum ist), hier die Citizen NB 5045 :)

 

citizen_nb6045-51h.jpg

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vor 50 Minuten schrieb Jarama:

Eine Armbanduhr für 125k€ in der Öffentlichkeit (Petrocelli) wie einen Alltagsgegenstand zu tragen ist kein Geprotze? Hallo, sind 125.000,-- € "peanuts"? Und wieso kommt Dir dann ausgerechnet bei dieser Hochzeit die Galle hoch, ist doch "peanuts" für die? Du bist doch nur neidisch auf die clown.gif.24ce2fc5cae922f1fc7853464e30960c.gif

Der feine Unterschied ist dass 100mio für etwas unnötiges in Indien etwas anderes sind als 125k für etwas unnötiges in Deutschland.

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vor 47 Minuten schrieb Jarama:

Citizen NB 5045

Muss natürlich NB 6045 lauten.

 

Neben dem Traveller GMT hat sie auch eine Rechenscheibe (wie Breitling früher), welche mit der linken Krone bedient wird. :)

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Jarama:

Hallo, sind 125.000,-- € "peanuts"?

Kommt aufs Vermögen an.

 

Und über die Hochzeit der reichsten indischen Familie zu urteilen, ohne die kompletten Hintergründe zu kennen, ist auch nicht so die feine Art. 

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Geschrieben

Wieso sollte man die Schwachmaten kennen müssen, um über schwachsinnige Verschwendung zu urteilen?

(Jaja, war nicht PC)

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Geschrieben

Ich möchte lieber die Aufmerksamkeit auf die lenken, die durch ihre Verbrechen anderen Schaden zufügen. Sonst liest sich das wie Täter Opfer Umkehr: selber Schuld, eine teure Uhr zu tragen, muss sich nicht wundern, wenn die geklaut wird. 

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Geschrieben

Du wirst lachen, wenn ein Täter zu einer Straftat "verleitet" wird, im Sinne von es leicht gemacht zu bekommen, kann das strafmildernd gewertet werden. Also gibt es eine solche "Täter/Opfer Umkehr" in der Rechtsprechung.

 

Ähnlich wie wenn man in einem offenen Cabrio beispielsweise solch eine Uhr herum liegen lassen würde. Wir sind uns sicherlich einig, dass auch das profaner Diebstahl und somit eine Straftat ist.

 

Ich persönlich würde übrigens auch bei meinem Cabriobeispiel keinerlei Milderungsgründe erkennen können, Diebstahl ist Diebstahl und Punkt. Auch wenn die Uhr im Cabriobeispiel nur 500,-- gekostet hat. Nur gut, dass ich kein Richter bin ...

 

Trotzdem muss man sich nicht wundern, wenn man tierisch auf die Kacke haut (wozu mit einer 125.000,-- Uhr bei Petrocelli auf der Straße zu sitzen m.E. gehört, wo vermutlich die Diebe wie die Schmeißfliegen umher schwirren), dass es dann Zeitgenossen gibt, die eine solche "Gelegenheit" ausnutzen. So ist nunmal das reale Leben.

Geschrieben

gruss an jarama,

 

der angeklagte ist leider als säugling mehrfach vom wickeltisch gefallen und hatte eine ausserordenlich schwere kindheit,

nach mehrenen kinderheim einsweisungen und der teilweise daraus gelungenen flucht, sieht seine "SOZIALPROKNOSE"

dementsprechend aus,sprich eine jungeun erfahrene richter/richterin  gibt ihm ein paar sozialstunden/bewährung nebst tips auf den weg... und danach sieht es je nach vorstrafen "flexibel" für den klient (straftäter" aus).

 

glaube mich zu erinnern das du in chikaco aufgewachen bist...,dort gilt das recht des stärkeren ,unerheblich wie dort damit umgegangen wird.

 

smile in ny in queens läuft das ähnlich so.

 

ps,sehe rolex,breiting nur als wertanlage um sie zu tragen muß das umfeld stimmen,bestimmt nicht auf der kö in düsseldorf,in mannheim in der fussgängerzone oder in hh a.d. reeperbahn.

 

gruss aus der garage

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo RPM,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Luxus & Lifestyle (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb herbstblues:

sehe rolex,breiting nur als wertanlage um sie zu tragen muß das umfeld stimmen

Hinterland von Darmstadt, Garage, Bobby Car, na also!😉

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Geschrieben
Am 16.7.2024 um 17:57 schrieb Jarama:

Du wirst lachen, wenn ein Täter zu einer Straftat "verleitet" wird, im Sinne von es leicht gemacht zu bekommen, kann das strafmildernd gewertet werden. Also gibt es eine solche "Täter/Opfer Umkehr" in der Rechtsprechung.

 

Ähnlich wie wenn man in einem offenen Cabrio beispielsweise solch eine Uhr herum liegen lassen würde. Wir sind uns sicherlich einig, dass auch das profaner Diebstahl und somit eine Straftat ist.

Was liebe ich doch die selbsternannten Hobbyjuristen.

Eine derartige Definition oder Herleitung einer Täter-Opfer-Umkehr würde selbst bei einer simplen Grundklausur im Strafrecht gewiß dazu führen, dass sie der Prof oder eben seine WiHi ganz schnell mit 0 Punkten zur Seite legt.
Sorry, aber selten so eine hanebüchene Argumentation gehört. Das Opfer soll also quasi selbst Schuld sein oder gar zum Täter herauf stilisiert werden, wenn ihm seine Uhr, deren Sinn ja eben gerade das Tragen ist, in einer gehobenen Lokalität auf einer Boulevard vom Handgelenk geraubt wird!?

Auch ist der Vergleich des Diebstahls einer Uhr aus einem offenen Cabrio mit dem Raub einer Armbanduhr vom Handgelenk des Trägers ein solcher von Äpfeln mit Birnen. Letztere wurde im Petrocelli-Fall gewaltsam vom Arm des Trägers gerissen, dem dadurch sogar leichte Verletzungen zugesetzt wurden, ergo ein Verbrechen in Form eines Raubes und nicht lediglich ein Vergehen in Form eines simplen Diebstahls. 

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Ach, Du hattest (?) also eine Zulassung als Rechtsanwalt? Du bist hier schonmal mit juristisch nicht haltbaren Auffassungen aufgefallen. Ich jedenfalls habe nicht auf Gebrauchtuhrenhandel umsatteln müssen.

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Hey - weder die "Hobby Juristerei" noch die Gebrauchtuhrenhändler Einordnung treffen zu.

Lasst uns doch lieber gemeinsam über Elektroautos - und meinetwegen auch über das BMW Klientel O:-) ablästern, statt uns gegenseitig zu sticheln - Haben wir uns alle wieder lieb! :hug:



Zum Thema:
Das Armband meiner Uhr aus der Einstiegsklasse aus lokaler Produktion fängt an, sich aufzulösen, wird das Armband prinzipiell als "Verschleiss / Verbrauchsmaterial" angesehen, oder wie ist die Einstellung im Allgemeinen dazu?

Ich hätte gedacht, das Pferdeleder hält ewig (ok, das Leder selbst ist soweit OK, nur die verklebten Schichten lösen sich voneinander an den beweglichen Stellen...)

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Geschrieben

Hier die Beurteilung durch einen Professor der Jurisprudenz:

 

Nach meiner Einschätzung liegt ein Raub vor, weil der Täter die Uhr mit erheblichem Kraftaufwand, also dem Einsatz von Gewalt, vom Handgelenk gerissen hat und nicht etwa durch Geschicklichkeit den Verschluss der Uhr öffnete.

 

Für die Abgrenzung zwischen Diebstahl und Raub kommt es im deutschen Recht in derartigen Fällen darauf an, ob bei der Tat eher List und Überraschung oder eher die Anwendung von Gewalt im Vordergrund standen.

Ist für die Tat das Überraschungsmoment bestimmend, weil das Tatbild eher durch List, Schnelligkeit und Geschicklichkeit als durch körperlichen Zwang geprägt wird, handelt es sich um einen Diebstahl. So verhält es sich beispielsweise, wenn der Täter dem Opfer das Tatobjekt plötzlich aus der Hand schlägt oder mit einem Auto, Fahrrad oder sonstigen Fahrzeug das Opfer überholt und diesem dabei dessen mitgeführte Tasche entreißt.

Jedoch wird auch in diesen Konstellationen die Schwelle zur gewaltsamen Wegnahme überschritten, wenn das Opfer die Absicht des Täters noch rechtzeitig erkennt und die Sache (zB die Handtasche) derart festhält, dass sie vom Täter nur mittels erheblicher Kraftentfaltung entrissen werden kann. Ein solches Entreißen ist dann als Raub zu qualifizieren. Voraussetzung ist, dass die für das Entreißen aufgewandte körperliche Kraft nicht völlig unerheblich war und dazu diente, einen erwarteten oder geleisteten Widerstand des Opfers zu überwinden (siehe z.B. BGH, Urt. v. 21.01.2015 - Az 2 StR 247/14).

 

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Da machen Federwaagen wieder Sinn! da kann ich dann ablesen, wie hoch der Kraftaufwand war :D 

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gruss an eno,

 

ein hybrid ,e-auto oder mildhybrid kommt bei mir nicht in betracht !

 

ich bleibe bei den verbrennern .

 

gruss aus dem büro

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Eno:


Zum Thema:
Das Armband meiner Uhr aus der Einstiegsklasse aus lokaler Produktion fängt an, sich aufzulösen, wird das Armband prinzipiell als "Verschleiss / Verbrauchsmaterial" angesehen, oder wie ist die Einstellung im Allgemeinen dazu?

Ich hätte gedacht, das Pferdeleder hält ewig (ok, das Leder selbst ist soweit OK, nur die verklebten Schichten lösen sich voneinander an den beweglichen Stellen...)

Verschleiss wirst Du bei jedem Armband, egal welchem Hersteller finden. Mal schneller, mal langsamer.

Schweiss, Sonne, Sand, Dreck, Wasser, Dehnung, usw., alles lässt das Armband altern.

Als Lösung gibt es entweder, dass Original-Armband wieder zu kaufen, oder bei diversen Händlern ein neues zu bestellen. Da gibt es richtig tolle Bänder, die peppen die Uhr richtig auf. Vielleicht auch zwei/drei Bänder bestellen, dann kannst Du nach belieben das Design der Uhr ändern.

 

https://www.watchband-berlin.com/Uhrenarmband

 

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Bevor ich das Band wechsle, wechsle ich lieber die Uhr 🧐

 

 

Kann ja auch alle paar Wochen den Golf folieren😇

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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Lagu:

Bevor ich das Band wechsle, wechsle ich lieber die Uhr 🧐

Da war doch was mit einem Aschenbecher und einem Rolls Royce, ich komme nur nicht mehr drauf :D

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Geschrieben
Am 18.7.2024 um 12:26 schrieb Jarama:

Ich jedenfalls habe nicht auf Gebrauchtuhrenhandel umsatteln müssen.

Leider war nur das erste Examen mit Prädikat, daher hat’s nur für den einfachen Uhrenhandel gereicht😉😂

P.s.: wenn man beide Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen hat, muss man als weder Anwalt, Staatsanwalt noch Richter seinen weiteren Lebenslauf fristen. Soweit sollte Deine Erfahrungen vom Leben doch wohl reichen…

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Geschrieben

 

 

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Bin ja scheinbar nicht der Einzige, den es erwischt hat!

Neapolitaner auf Urlaub in München. 😂😂😂

 

Wer outet sich?

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Geschrieben

Mich würde interessieren, wer meinen schwarzen Stoffbeutel gefunden hat. Ich habe den bei ienem Spaziergang verloren, könnte um oder bei der Brudermehlbrücke gewesen sein.  - 50 Euro Finderlohn, wenn der Inhalt noch drin ist. :P

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb racecat:

Wer outet sich?

Isch abe gar keine Scooter, eh? Und keine Urlaube in München mache. Isch unschuldig, isch schwör!

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Geschrieben

Das ist München, da kommen mehrere Streifenwagen und verhaften die Übeltäter. 

 

In Berlin hätten sie am Notruf erstmal gesagt, wat, ne Uhr? Wertvoll? Selber Schuld, kommen se aufs Revier für den Papierkram.

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