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Die Nordsee ist 25 cm höher


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Geschrieben

Hi

 

Für mich sind die "Klimaretter" einfach nur Zombi,s in reinform, im Dezember 2018 geweckt.

 

Tom

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Geschrieben

Kennt Ihr noch den erfolgreichen Film "The neverending Story?"

 

Vielleicht fehlt mir der intellektuelle Zugang aber diese endlose Diskussion führt doch ins nichts.

Für mich stellt sich weniger die Frage nach der Ursache des Klimawandels sondern vielmehr wie man damit umgeht.

Aus wirtschaftlicher Sicht macht das Thema vieles kaputt.

Habe kürzlich einen Artikel in der TAZ!!!! gelesen, da werden die Grünen aufgrund Ihrer Klimahysterie   von Ihren Gesinnungsgenossen komplett zerlegt. 

Dass Deutschland "nur" 2% des weltweiten Co2 Ausstoßes verursacht sollte dennoch kein Grund sein nicht zu tun.

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Geschrieben

In den USA schützen gerade 1 Million Haushalte in 12 Bundesstaaten ohne Strom das zu heisse Klima. Sorry Wetter. Ist ja gerade kalt, nicht warm. Eine Kompensation der aktuellen Flottenbewegungen? :D 

 

Die Luftsteuer werdet ihr so schnell nicht mehr los. Das lernen die Kinder schon in der Schule. 

 

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Geschrieben

...ich habe den Glauben an die Vernunft schon länger verloren und der Deutsche folgt halt gerne der Propaganda...historisch gefestigt. Die Richtung ist egal. Die letzten 10 Jahre gab es genug Beispiele. Aber das war jetzt schon wieder viel zu viel Meinung.

PS: Wer hätte gedacht, dass die EU-Plastikdeckelverordnung besser wirkt als die CO2-Steuer. In jeglicher Hinsicht dürfen wie uns warm anziehen.

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Geschrieben
Am 31.1.2026 um 18:17 schrieb Andreas.:

Bin ich jedoch ideologisch geprägt, schalte ich a) beim Bild ab, b) nach 3 Minuten ab oder c) behaupte den Inhalt und Botschaft zu kennen, ohne Ihn gesehen zu haben.

Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass der ÖRR durch permanente nicht neutrale Berichterstattung sein Vertrauen verspielt hat. Früher war ich der Meinung, dass die "Tagesschau" neutral berichtet, bis ich dann zunehmend selbst realisiert habe, dass die Beiträge einer bestimmten politischen Richtung folgen. Es ist schon korrekt, dass ich bei bestimmten Bildern oder Überschriften der Meinung bin, schon im Vorfeld zu wissen, welche Art von Berichterstattung mich erwartet. Wenn ich den Bericht aber dann tatsächlich auch lese, wird meine Vorahnung fast immer wieder aufs neue Bestätigt.

 

Die Idologisierung liegt nicht auf meiner Seite. Als Beweis dafür dient u.a. mein unternehmerischer Erfolg, der nur stattfindet, weil ich die Dinge realistisch sehe. Würde man dagegen die Finanzierung des ÖRR auf Freiwilligkeit umstellen, würden die so wohl kaum überleben oder müssten zumindest tiefgreifende Reformen vornehmen.

 

Am 31.1.2026 um 18:20 schrieb MaxF:

und ist einer von mehreren Gründen, warum manche Unternehmer eine Zeit lang Erfolg haben und ab irgendeinem Zeitpunkt dann nicht mehr

Genau. Wenn man den Bezug zur Realität verliert, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man untergeht. Zumindest, wenn man für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist.

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vor 3 Stunden schrieb GT 40 101:

Für mich stellt sich weniger die Frage nach der Ursache des Klimawandels sondern vielmehr wie man damit umgeht.

Absolute Zustimmung!
 

vor 3 Stunden schrieb GT 40 101:

Habe kürzlich einen Artikel in der TAZ!!!! gelesen, da werden die Grünen aufgrund Ihrer Klimahysterie   von Ihren Gesinnungsgenossen komplett zerlegt. 

Es ist absolut legitim, einzelne Massnahmen auf ihre Wirksamkeit und ihr Kosten-/Nutzen-Verhältnis hin zu hinterfragen, zu kritisieren, oder auch abzulehnen. Genauso ist es auch völlig in Ordnung, das Programm der Grünen insgesamt nicht wählbar zu finden.

Man kann den Klimawandel und den menschlichen Einfluss darauf anerkennen und trotzdem bestimmte Massnahmen, die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes präsentiert werden, ablehnen.  

Es wird hier ja gerne von bestimmten Leuten der Eindruck erweckt, als würde die Anerkennung des menschlichen Einflusses auf den Klimawandel notwendigerweise die Forderung beinhalten, die Volkswirtschaft ins vorindustrielle Zeitalter zurückzuführen. Dem ist nicht so 😉

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@M2C-81 Witzig daran ist, dass deine Argumente ebenfalls einer vorgefertigten Ideologie folgen ;) Bringt das Thema zwar keinen Millimeter weiter, aber wenigstens konnte man wieder ablästern übe4 den bösen Staat und seiner Manipulation der Massen :D 

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vor 33 Minuten schrieb M2C-81:
Am 31.1.2026 um 18:20 schrieb MaxF:

und ist einer von mehreren Gründen, warum manche Unternehmer eine Zeit lang Erfolg haben und ab irgendeinem Zeitpunkt dann nicht mehr

Genau. Wenn man den Bezug zur Realität verliert, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man untergeht. Zumindest, wenn man für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist.

Das war nicht mein Punkt. Mein Punkt war, dass man unter bestimmten Bedingungen selbst dann erfolgreich sein kann, wenn man einer offensichtlich falschen Ideologie anhängt. 

Ein krasses Beispiel: Angenommen, der selbständige Dachdeckermeister D ist der Meinung, dass es höher- und minderwertige menschliche Rassen gibt. Ich hoffe, wir sind uns hier einig, dass dies eine falsche Ideologie ist. Trotzdem kann Ds Betrieb wirtschaftlich erfolgreich sein, zum Beispiel, weil (i) manche Kunden nicht wissen, dass er diese Ideologie teilt, (ii) manchen Kunden es egal ist, dass er diese Ideologie teilt, solange seine handwerklichen Leistungen akzeptabel sind, oder (iii) manche Kunden ihn wegen dieser Ideologie unterstützen.    

Geschrieben

@Andreas. Wenn du so über mich denken willst, ist es halt so 🤷‍♂️ Mir ist es egal. Ich weiß recht gut, wer ich bin und bekomme auch genügend anderslautendes Feedback.

 

@MaxF Du hast schon recht. Die Frage ist vor allem, ob der Realitätsverlust mit der jeweils ausgeübten Tätigkeit zusammenhängt. Bei dem genannten Beispiel des Rassismus wäre also die Frage, ob dieser für Ihn rein privat ist oder ob er beispielsweise auch lukrative Aufträge von Menschen bestimmter Rassen pauschal ablehnt. Dann würde sich das auf seinen wirtschftlichen Erfolg dennoch auswirken.

 

Wenn der Realitätsverlust (oder das Folgen einer Ideolgie) also unmittelbar mit der beruflichen Tätigkeit zusammenhängt, ist die Wahrscheinlichkeit des beruflichen Scheiterns entsprechend größer.

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb GT 40 101:

Aus wirtschaftlicher Sicht macht das Thema vieles kaputt.

Und das ist schade. Denn Klimaschutz wäre grundsätzlich auch wirtschaftlich sehr interessant. Man denke beispielsweise nur an die geringen Grenzkosten erneuerbarer Energien. Zudem könnten durch effektive(!) Massnahmen enorme volkswirtschaftliche Kosten (z.B. Ernteausfälle, Schäden an Wohngebäuden und Infrastruktur durch Unwetter) vermieden werden.   

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo TomSchmalz,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb M2C-81:

Wenn du so über mich denken willst, ist es halt so 🤷‍♂️ Mir ist es egal. Ich weiß recht gut, wer ich bin und bekomme auch genügend anderslautendes Feedback.

Es geht doch nicht um dich, herrje :D Egal, weiter so!

 

Du (als Vertreter einer Meinungsgruppe) benutzt das Wort „Ideologie“ als etwas Negatives (Realitätsverlust) und wendest eine andere Form der Ideologie (wirtschaftliche Interessen) an, obwohl du glaubst, dass du frei davon bist. Kolossaler Irrweg.

 

Und genau das ist eine toxische (meist durch sog. alternative Medien forcierte und bewusst zur Spaltung animierende) Diskussionskultur, die weder Lösungen, noch Ursachenanalyse zulässt. Sondern sachliche Themen auf ein persönliches Niveau zieht und somit nicht mehr diskutierbar macht. Naja, sei‘s drum. 

 

Decarbonisierung im großen Stil wäre eine tolle Sache, kohlenstoffarme Brennstoffe wäre ich sofort dabei. Und das folgt meiner persönlichen Ideologie (Weltanschauung) von Individualmobilität mit Verbrennungsmotoren und Spaß am Krach dabei :) 

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Geschrieben

Wie schützt man den ein Klima? Und vor wem und was? 

Und durch geringe Grenzkosten erneuerbarer Energien spart man Geld weil zukünftige Wetterereignisse vermieden werden? 

 

Also wer das glaubt ist entweder so überheblich, dass er kosmische Einflüsse mit dem Verbot von Feuerzauber verhindern will. Klinkt nach Voodoo. Es werden die realen Energiekosten durch immer mehr Luftsteuer und ideologische Zappelstrom-Energieproduktion mutwillig verteuert. Mit allen daraus resultierenden Folgen. Sonst ändert sich rein gar nichts. 

 

Wer da mitmacht ist dumm oder verdient daran.

 

Das Klima ändert sich. Das war schon immer so. Da passte der Mensch sich schon immer an. Niemand verbrannte wenn kein kosmisches Ereignis, wie z.B. ein Meteor einschlug, oder Mutter Erde nicht einen Vulkan über eine Stadt ergoss. Manchmal erfroren welche.

 

Und dann diese Lösungsansätze zum erfundenen Problem: Atomkraftwerke sprengen und schmutzigen Kohlestrom, oder doch wieder Atomstrom aus dem Ausland kaufen. Das Gasnetz rausreissen wollen und vier-fünf mal so teuren Wasserstoff als Lösung anpreisen. Für dessen Erzeugung gar nicht genug Energie im eigenen Land bereitsteht. Der Wasserstoff ist nämlich so teuer, weil er so viel Energie zur Erzeugung benötigt. Neben allen anderen zu lösenden Problemen von geringer Energiedichte bis zur Flüchtigkeit, Lagerung und Transport. Mit weitere Ideologie nur überteuertes und in der eigenen Ideologie gemessen, schädliches Fracking LNG mit zusätzlich realen umweltzerstörenden Chlorverschmutzungen an den Landestellen einkaufen. Sich absolut abhängig machen und alles mit Steuergeldern finanzieren und obendrauf noch steigende Energiepreise für den Bürger wollen. 

 

Aber noch nicht mal die Gasspeicher anständig füllen können und die Versorgungssicherheit zweifelsfrei gewährleistet. Dafür bis auf das Kissengas geleerte Gasspeicher wieder teuer mit ideologisch korrektem Gas in 2027 füllen müssen. 

 

Lächerlich. Nur in einer Sekte könnte ich mir die Akzeptanz solcher Widersprüche vorstellen. Oder wie gesagt, man ist Dumm oder abhängig. 

 

 

 

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vor 11 Stunden schrieb MaxF:

Es wird hier ja gerne von bestimmten Leuten der Eindruck erweckt, als würde die Anerkennung des menschlichen Einflusses auf den Klimawandel notwendigerweise die Forderung beinhalten, die Volkswirtschaft ins vorindustrielle Zeitalter zurückzuführen. Dem ist nicht so 😉

Die Zahlen der abgewanderten Industriezweige und Arbeitsplätze sind aber nicht zu leugnen. Polen blüht in der Grenzregion auf und hier gehen viele Lichter aus. Man merkt es halt nur zeitverzögert, da man nicht direkt betroffen ist.

vor 7 Minuten schrieb Thorsten0815:

Aber noch nicht mal die Gasspeicher anständig füllen können und die Versorgungssicherheit zweifelsfrei gewährleistet. Dafür bis auf das Kissengas geleerte Gasspeicher wieder teuer mit ideologisch korrektem Gas in 2027 füllen müssen. 

Die Frage ist, wie teuer das auffüllen für den Endkunden wird - aber ich wette, er nimmt es wie immer stillschweigend in Kauf. Es ist ja alternativlos 😉

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vor 12 Stunden schrieb MaxF:

Grenzkosten erneuerbarer Energien. Zudem

vor 1 Stunde schrieb Thorsten0815:

Und durch geringe Grenzkosten erneuerbarer Energien spart man Geld weil zukünftige Wetterereignisse vermieden werden?

Sorry, Thorsten. Aber wenn Du für Dich in Anspruch nimmst so schlau zu sein, dass Du Dinge viel besser verstehst als ganze Kohorten von Wissenschaftlern, dann solltest Du schon in der Lage sein, eine Aufzählung ("zudem") von einer Begründung ("weil") zu unterscheiden.

 

vor 1 Stunde schrieb Thorsten0815:

Feuerzauber (...) Luftsteuer (...) Zappelstrom (...) Sekte

So schön zu sehen, wie unvoreingenommen, sachlich und ideologiefrei Du Dich dem Thema näherst.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Thorsten0815:

Das Klima ändert sich. Das war schon immer so. Da passte der Mensch sich schon immer an.

Und diese Anpassungen gibt es umsonst? Aha.

Schäden an Gebäuden und Infrastruktur, Ernteausfälle, Flüchtlingsströme, usw.

Die Betonung einer wirtschaftlichen Sicht ist per se kein Argument, auf Klimaschutz zu verzichten.  

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Geschrieben

Wenn man es genau nimmt, sind Hochkulturen durch (natürliche) Klimaänderungen beendet worden.

 

Das Problem aktuell ist der Wissenschaft nach, dass der natürlich Klimawandel durch die menschlichen Emissionen deutlich beschleunigt wird. Deshalb ruft man zum Gegensteuern auf. 

Ob die Maßnahmen immer die richtigen sind. Sicher nicht.

 

Aber es ist eben ein schwieriges Abwägen zwischen wirtschaftlichen, geopolitischen, machtpolitischen Faktoren. 

 

Wer schützt das Klima und Umwelt  am "besten", hat damit die höchsten Anpassungskosten und verliert damit Wettbewerbsposition und Wohlstand - während andere auf die Umwelt pfeifen, den eigenen Wohlstand durch Erpressung oder Annexionen versuchen zu sichern? Das ist ein komplexes System, wo man nicht weiß in welche Richtung es driftet.

 

Wenn man dann noch das Pech hat sich alle 4 oder 5 Jahren Wahlen stellen zu müssen, dann hat man es nicht leicht schmerzhafte aber strategisch richtige Entscheidungen umzusetzen.

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vor 34 Minuten schrieb -HR-:

schmerzhafte aber strategisch richtige Entscheidungen

Kosten - Nutzen.
Es wird einfach nicht global gedacht, sonder blind lokal umhergemurxt, um moralischer Sieger zu sein.
Die Folge? - Deindustrialisierung in der Heimat aber da die nachfrage weiterhin da ist, werden produktionskapazitäten in andere Länder ausgelagert, billig und "dreckig".
Wirkung aufs Klima? - bis auf dass der Michel sich auf die Schulter klopft, was er alles fürs Klima tut - null.

Radiere Deutschland von heute auf morgen aus, null CO2 Ausstoß - was ändert sich am Klima? Das heisst unser maximaler Hebel aufs Klima verpufft in der Schwankungsbreite von ein paar Sonnentagen.
Da wir  von diesem Maximalen hebel aber vielleicht nur 1 oder 2% umsetzen können - ich denke es ist klar, worauf ich hinaus will.

Was wirklich wirksam sein kann: Energiegewinnung "sauber und stabil" - meine Hoffnungen liegen auf der Fusion. Aber auch dann - bei 8 - 10 - 15 Mrd. Menschen in den nächsten Jahrzehnten ist "Gegensteuern" reine Illusion.

Energieverbrauch / Bedarf wird weiterhin steigen - und damit auch der (wie hoch er auch imemr sien mag - ich bin der Ansicht nicht signifikant) Einfluss des Menschen aufs Klima.

So lang wir Energie aquivalnet zum Bedarf ganzer Staaten vollkommen sinnlos verpulvern, um Geld umzuschichten  (Krypto anyone?) braucht mir keiner Erzählen, dass ich fürs Klima jetzt den doppelten bis dreifachen Strompreis zahlen muss und CO2 Abgaben lokal immer weiter steigen müssen.

Nahezu allen Klimafetischisten fehlt nämlich die Relation und die daraus folgende Erkenntnis über die Größe des Hebels, den wir haben.
Würden sie sich dessen bewusst, wäre die Diskussion, über die "Schmerzen", die wir uns selbst aus moralischen (ich will nicht ideologischen sagen) Gründen auferlegen, eine ganz andere - und das Ergebnis auch.

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...das Problem ist die Bereicherung für Wenige, die viele bezahlen. Das ist so, und wird immer so bleiben. Nur die Umsetzung war früher nicht so frech, da die Medien aufpassten, wenn übertrieben wurde. Diese Regulierung fehlt und somit wird alles durchgewunken.

Der Planet ist nun mal auch nur für 3 - 5 MRD Menschen gedacht. Aber wie kommen wir aus der Nummer raus. Das wird entweder eine Seuche, Atomkrieg oder der Planet übernehmen - denn der Planet hält jedes Klima aus, ob ihr es glauben wollt oder nicht.

Wir leben ja schließlich nicht auf Melmac.

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vor 1 Stunde schrieb Eno:

Radiere Deutschland von heute auf morgen aus, null CO2 Ausstoß - was ändert sich am Klima? Das heisst unser maximaler Hebel aufs Klima verpufft in der Schwankungsbreite von ein paar Sonnentagen.
Da wir  von diesem Maximalen hebel aber vielleicht nur 1 oder 2% umsetzen können - ich denke es ist klar, worauf ich hinaus will.

Unbestritten. Mit Selbstverantwortung und Bildung kann ich jedoch etwas bewirken, wenn auch nur im kleinen Maßstab.

Und damit meine ich nicht, z.B. am Veggie Day teilnehmen, sondern eher aktiver Boykott chinesischer Akkuschrauber :D 

Wobei die wahrscheinlich eine bessere Ökobilanz als GoreTex „made in China“ aufweisen ;) 

vor 1 Stunde schrieb chris321:

...das Problem ist die Bereicherung für Wenige, die viele bezahlen

Lieber zahle ich an „deutsche Industriebonzen“, da hat wenigstens das BIP was davon - denn an eine Hundertschaft „weltverbessernder Leistungsverweigerer“, wie wir sie zu zahlreich im Bundestag hatten.

vor 5 Stunden schrieb Thorsten0815:

Wer da mitmacht ist dumm oder verdient daran.

Mist - also doch ins stromlose Baumhaus ziehen, um diesem Dilemma zu entweichen? ;) 

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Geschrieben

Ironie an!

 

Für die verirrten Gemüter: Nur indem wir in Deutschland den Strom begrenzen, wird sich auch der "Zustrom" begrenzen lassen. Man muss nur die Strategie verstehen.  Unternehmerische Freiheit erzeugt Verwirrung, egal ob man eine Frittenbude, eine Fabrik oder ein öffentliches Freibad betreibt. Frittenbuden vergiften Umwelt und Gesundheit. Nur eine geschlossene Fabrik befriedet gewerkschaftlichen Klassenkampf. Ein ge(über)-fülltes Schwimmbad muss geschlossen werden, um den kulturellen Konformitäten Rechnung zu tragen. 

 

"Armenspeißung" wurde vor 80 Jahren von zwei Brüdern "karikativ" angetrieben, um gegenwärtig als FastFood Kette mit nem "goldenen M" an der Börse notiert zu werden. Die Rechte an "Tafel.de" habe ich mir vorsorglich gesichert.

 

Fachkräfte haben ihren Höchstwert, wenn Sie bereit sind zu "wandern".  Antizyklisches Handeln, (ich wollte jetzt nicht gegen "den Strom" schwimmen, egal wer ihn produziert) war seit jeher ein erfolgreiches Konzept. Statt Einwanderung zu diskriminieren, eher die eigene Auswanderung kalkulieren. 

 

Einzig mein Hindernis: ................................................ ich kann kein Chinesisch.

 

"Lachkräftemangel" herrscht nur bis Faschingsdienstag. 😇

 

 

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Andreas.:

Bildung kann ich jedoch etwas bewirken, wenn auch nur im kleinen Maßstab.

Du schickst Dein Kind in die Schule...das geht vier Jahre gut. Die nächsten neun Jahre werden sie dann systematisch bearbeitet und man kann hoffen, dass Reste der im Elternhaus vermittelten Werte noch vorhanden sind.

vor 1 Stunde schrieb Andreas.:

deutsche Industriebonzen

...das schlimme ist wohl eher Blackrock und sonstige Investoren...also minimierte Steuereinnahmen.

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Geschrieben
Zitat

Du schickst Dein Kind in die Schule...das geht vier Jahre gut. Die nächsten neun Jahre werden sie dann systematisch bearbeitet und man kann hoffen, dass Reste der im Elternhaus vermittelten Werte noch vorhanden sind.

Nicht wenige Eltern haben heute meines Erachtens eine falsche Erwartungshaltung gegenüber Bildungsstätten. Oft wird ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass Filia oder Filius nach dreizehn Jahren Schulbankdrücken mit einem schönen Zettel nach Hause kommen auf dem „Abitur bestanden“ steht. Diese Haltung finde ich ist zu bequem und letztlich auch gefährlich. Wer so denkt, der braucht sich über ein Enfant terrible oder einen verkorksten Lebensweg seines Kindes nicht zu wundern. Eltern tragen für mein Dafürhalten eine ganz wesentliche Mitverantwortung für Werte- und Bildungsvermittlung - und zwar zuhause. Nicht nur am Rande, sondern zentral. Es ist fast schon zur Normalität geworden am Ende allein den Lehrkräften die Schuld dafür zuzuschieben, dass aus dem eigenen Kind nichts geworden ist. Ähnliche Muster beobachte ich bei uns im Sportverein. Fällt ein Kind bei der Gürtelprüfung durch oder verliert regelmäßig Wettkämpfe, sind fast immer wir Trainer schuld. Frage ich jedoch konkret nach der Unterstützung und Vorbereitung im Elternhaus ernte ich oft nur Schulterzucken. Zuhause wird nicht geübt, nicht wiederholt, keine Hausaufgaben gemacht (die gibt es auch bei uns im Kickboxen). Teilweise kommen Kinder ohne Frühstück oder sogar ohne Sportkleidung zum Wettkampf. Sowas finde ich traurig, es geht mir auch ehrlicherweise ein Stück weit nah, weil hier sehr junge talentierte Menschen in ihrem Entwicklungspotenzial eingeschränkt werden. Solange alles gut läuft wir die elterliche Verantwortung heutzutage viel zu gerne delegiert und dann externalisiert, sobald es schwierig wird. Und wenn die Sache schief geht, dann sind alle Lehr- und Bildungsbeauftragten im Umfeld schuld, nur Mama + Papa natürlich nicht. 

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Geschrieben

Ich habe es so verstanden, dass in den Bildungsstätten nicht, bzw. in der Hauptsache, nicht in allen Belangen gelehrt wird was der Wahrheit entspricht, sondern in Themen, welche politisch relevant sind, was staatlicherseits gewünscht wird. Weniger geht es darum ob aus den Sprösslingen später erfolgreiche Zeitgenossen werden.

 

Gute Bewertungen ergeben sich in der Hauptsache durch gutes Wiedergeben des Lehrstoffes.

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb chris321:

Du schickst Dein Kind in die Schule

Schulen sind eine gute Idee, Bildung entsteht eher außerhalb ;) 

 

Blackrock ist wenigstens noch verstreut aufgestellt und arbeitet auch mit langfristigen Fonds u.a. für Privatanleger. Schlimmer sind institutionelle Investoren ausserhalb der europäischen Rechtsprechung, Hauptsitz in Malta o.ä.

Geschrieben

Klimaschutz und Ideologie/dogmatische Gründe, bis dass die Pleite euch scheidet. :D 

 

Zahlt Deutschland nicht sogar für das russische Gas und Öl aus den bestehenden, langfristigen Verträgen die es aus ideologischen, oder wie @Eno es ausdrückt, "moralischen" Gründen nicht abnimmt? Also keine Energie und trotzdem die russischen "Kriegskassen" füllen?

 

Dafür zusätzlich teures, ineffizientes, umweltschädliches LNG, dass z.B. die USA nun wegen eigenem Bedarf um 30% reduzieren möchte kaufen? Nun ja, jeder wie er mag.

 

Es müsste nun dringend wärmer werden, zumindest aber nicht kälter damit keine Einschränkungen bei Industrie und Strom drohen. Ich wünsche Euch also ein warmes Klima beim aktuellen Wetter in Deutschland. Und wohlwollene Märkte um nicht zu teuer die Speicher aufzufüllen bevor die Rettung durch Wasserstoff und Fusion erfolgt. 

 

Ziemlich spitz auf knapp geplant für meine Einschätzung. 

 

Wie hat sich der Meeresspiegel an der Nordsee inzwischen entwickelt? 

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