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Interessante neue Doku über die Machenschaften des vermeintlichen 300SL-Papstes


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Geschrieben

Beispielsweise wenn Kunde A mit einer kaputten Lima ankommt und schnelle Reparatur wünscht. Und von Kunde B dasselbe Modell wegen umfangreicherer Arbeiten herum steht. Dann wird halt die Lima aus dem Auto von Kunde B aus- und in das Auto von Kunde A eingebaut. Das Auto von Kunde B steht ja ohnehin noch länger und die Werkstatt kann in Ruhe die (seltene) Lima aus den Auto von Kunde A reparieren, oder in Ruhe Ersatz beschaffen, und dann irgendwann in das Auto von Kunde B einbauen (beispielsweise wenn die anderen Arbeiten erledigt sind).

 

Bei einer Vollrestauration kann das Auto von Kunde B ja durchaus jahrelang herumstehen und wird dann durchaus gerne "Spender" für mehrere andere Autos werden, die nur "kleine" Arbeiten erfordern. So wird der Umsatz optimiert.

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Geschrieben

@nero_daytona ............... eventuell um frühere Schummelei rückgängig zu machen.

 

Nachträglich 100 % Originalteile ist besser als 98% Originalteile.........................

............ "ups, unser Lehrling hat die falsche Lichtmaschine verbaut, nun ist aber alles wieder gut"...........................

☂️

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Jarama:

Kienle heisst mit Vornamen Klaus.

Na, dann wäre der Name ja Programm. :lol:

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Geschrieben

Nur hat sich halt vor 20 Jahren kaum keiner für matching numbers richtig interessiert.

Kunden wollten die Flügeltürer frisch gemacht und fahrbereit. Ob noch die erste Hinterachse drin war ... ? Egal, Gutachten steht.

Inzwischen alles anders, auch weil die Angelsachsen einen Bohei drum machen. Die Dinger sind derweil multi Millionen wert und global kannst alle Auktionen online verfolgen (inkl. VIN).

Da kann der Kienle freilich nimmer so agieren wie im Analogzeitalter.

 

 

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Geschrieben
vor 1 Minute schrieb cinquevalvole:

Da kann der Kienle freilich nimmer so agieren wie im Analogzeitalter.

Dann hat dieses Internetz (das sich m.E. nicht auf Dauer durchsetzen wird) immerhin den Effekt, dass Betrügereien nicht mehr so leicht fallen ... :D

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Geschrieben

und die Leute chatten im Neuland. 😋

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Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Jarama:

Dann hat dieses Internetz (das sich m.E. nicht auf Dauer durchsetzen wird) immerhin den Effekt, dass Betrügereien nicht mehr so leicht fallen ... :D

Und das gilt nicht nur bei Oldtimer, sondern wenn nicht verboten und zensiert wird bei allen Themen. 

Geschrieben

Nur mal so ein natürlich nicht legaler Gedanke am Rande:

Wenn man aus jedem 300 SL in seiner Werkstatt nur 1x originales Bauteil austauschen würde gegen ein nicht Originales, dann hätte man irgendwann selbst einen 100% originalen 300 SL dastehen. Wenn man in den dann auch noch eine Fahrgestellnummer reinbekommt + abverkaufen könnte, so würde man einen saftigen Gewinn realisieren. Unter Umständen könnte auch das ein Motiv gewesen sein für Herrn Klaus K.?

 

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Da wird dann auch ein Schuh aus der Annahme, dass inzwischen mutmaßlich weit mehr 300er auf den Straßen und in den Sammlungen fleuchen, als jemals ursprünglich gebaut worden sind. Ein Schelm wer dabei Böses denkt…😉.

Ist leider bei vielen hochpreisigen Gütern die gleiche Leier. Bei der Ur-Newman-Daytona mit Handaufzug ist’s u.a. genauso. Auf dem Markt kursiert sogar eine Vielzahl von nicht originalen Stücken. Bei vielen mögen Gehäuse, Werk und unter Umständen in seltenen Einzelfällen sogar die Papiere original sein, am Zifferblatt scheitert‘s in fast allen Fällen, weil eben gerade dies eine Wertsteigerung von einem Mehrfachen ausmachen kann/konnte. Bei den Dingern ging’s anscheinend genau wie beim 300er, da beide in einer ja noch recht hohen Anzahl produziert wurden und kaum einer einen 100%igen lückenlosen Überblick hat.
Bei einem 250 GTO würde sich das bei den 36 den Cracks in- und auswendig hinlänglich bekannten Exemplaren wiederum kaum einer trauen.

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Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Sarah-Timo:

Nur mal so ein natürlich nicht legaler Gedanke am Rande:

Wenn man aus jedem 300 SL in seiner Werkstatt nur 1x originales Bauteil austauschen würde gegen ein nicht Originales, dann hätte man irgendwann selbst einen 100% originalen 300 SL dastehen. Wenn man in den dann auch noch eine Fahrgestellnummer reinbekommt + abverkaufen könnte, so würde man einen saftigen Gewinn realisieren. Unter Umständen könnte auch das ein Motiv gewesen sein für Herrn Klaus K.?

 

Mir gefällt wie Du denkst. :D 

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Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo luxury_david,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Videos (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sarah-Timo:

Nur mal so ein natürlich nicht legaler Gedanke am Rande:

Wenn man aus jedem 300 SL in seiner Werkstatt nur 1x originales Bauteil austauschen würde gegen ein nicht Originales, dann hätte man irgendwann selbst einen 100% originalen 300 SL dastehen. Wenn man in den dann auch noch eine Fahrgestellnummer reinbekommt + abverkaufen könnte, so würde man einen saftigen Gewinn realisieren. Unter Umständen könnte auch das ein Motiv gewesen sein für Herrn Klaus K.?

 

Original ist was auf der Datenkarte von Mercedes steht: Nummern vom Chassis, Motor, Getriebe, Lenkung, Schlössern, ich meine auch vom Diff. usw. .... Finde den Fehler.

Der Typ hat Frankensteins gebaut aus dem was da war. Das mag mechanisch gepasst haben aber die Nummernkreise waren danach im Chaos.

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Geschrieben

Was meines Erachtens hier noch gar nicht näher diskutiert wurde. Das im Bericht ebenfalls erwähnte Verhalten des Konzerns.
 

Dort lagen dem Bericht zufolge ja bis auf Vorstandsebene seit Jahren Hinweise zum Treiben der Firma Kienle vor und es wurde auch dort unter den Tisch gekehrt, um ggf. den Markt nicht zu verunsichern.
 

Letztlich scheint aber gerade Mercedes nun sogar der stille Nutznießer der Situation zu sein, da sie das gesamte Inventar von Kienle vermutlich zu einen Schnäppchenpreis übernommen haben, aber mit den Betrugsvorwürfen natürlich nichts zu tun haben. Obwohl man sich bezüglich des übernommenen Inventars natürlich auch die Frage stellen könnte, ob dabei nicht auch vereinzelt Bauteile enthalten sind, deren Kienle sich wie oben beschrieben unrechtmäßig angeeignet hat. Sofern dem so sei, könnte es auch schwierig werden hier mit gutgläubigen Erwerb zu argumentieren.😉

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Geschrieben

In jedem Fall ist es schade, dass diese angesehene Firma nach über 40 Jahren so ein unschönes Ende genommen hat. Klaus Kienle hat aus dem nichts den Laden aufgebaut und sich weltweit mit der Restauration der 300 SL und, was viele nicht wissen, auch der 600er Staatskarossen einen Namen gemacht. Diese wurden gegenüber in Werk 2 restauriert. Viele Königshäuser, Regierungen und Prominente haben auch heute noch die 600er im Fuhrpark. Klaus Kienle wurde weltweit in die Königshäuser regelrecht eingeflogen, um vorort den Restaurationsaufwand einzuschätzen. Anschließend wurden die Fahrzeuge dann nach Ditzingen zu Kienle per Luftfracht geflogen. Das aufwändige Luftfahrwerk konnte eben, neben Mercedes Benz Heritage in Fellbach, nur Kienle noch reparieren.
 

Von Jean Todt bis Peter Kraus haben viele bekannte Namen ihre Autos den Händen Kienles anvertraut. Die Mitarbeiter waren hochqualifiziert und nicht mit normalen Karosseriebauern, wie man sie kennt, vergleichbar. Da wurde noch gedengelt und ausgebeult, um soviel wie möglich vom wertvollen Blech des Oldtimers zu erhalten. Auch die Sattlerei war top! Lediglich die Lackierung wurde von Fremdfirmen ausgeführt. Gerade wegen der hohen Qualität hatte ja die Firma diesen guten Namen und zahlreiche Dankesschreiben von Kunden hingen eingerahmt im Verkaufsraum. Kenne Kienle seit Jahren, war oft dort und auch in der 300 SL Werkstatt. Dort standen zahlreiche 300SL und andere historische Mercedesmodelle nebeneinander mit Kennzeichen aus allen Herren Ländern dieser Welt. Manche in einem derart traurigen verrosteten Zustand oder frisch vom Hochwasser mit Schlamm bis zum Dachhimmel gezeichnet, wo ich nie gedacht hätte, dass da noch etwas zu retten ist. Herr Kienle hat mir oft angeboten, am Wochenende mal mit einem 300 SL Roadster eine Runde zu drehen, weil der vom Fahrwerk besser fährt, als der Flügeltürer. Geschafft habe ich es leider zeitlich nie, was ich heute etwas bereue. 
 

Neben der Restauration hatte die Firma auch zahlreiche Kunden, die da ihre Fahrzeuge eingelagert haben. Dort standen Millionen und auch moderne Fahrzeuge vom SLR McLaren 722 bis hin zu Ferraris. Die Nachfrage war so groß, dass er erst vor ein paar Jahren in dieser Halle ein zusätzliches Geschoss inkl. Autoaufzug einbauen lassen hat. Auch ich hatte dort zeitweise einen Teil meiner kleinen Sammlung gelagert. Rückblickend kann ich sagen, dass ich nie irgendeinen Disput mit ihm hatte und wir uns stets fair begegnet sind. Zwei meiner Fahrzeuge hat er auf die bekannten Messen nach Paris, Essen und Stuttgart mitgenommen und später auch verkauft. Mit einem davon fährt jetzt der Prinz eines fernen Landes rum. Das es, wie im TV-Bericht erwähnt, gelegentlich etwas geklemmt hat, habe ich vor ein paar Jahren auch mitbekommen und mich etwas darüber gewundert, wieso eine so alt eingesessene Firma Investoren hat und doch nach so vielen Jahrzehnten finanziell eigentlich gefestigt sein müsste. Ein guter Freund von mir, der ihn lange kennt, meinte, dass es evtl. auch an seinem privaten Hobby, den attraktiven jungen Freundinnen lag. Sollten die aktuellen Vorwürfe zutreffend sein, wäre ich menschlich schon enttäuscht, da ich von ihm bisher einen völlig anderen Eindruck hatte.

 

Für die Mercedes Heritage Truppe hat sich die Übernahme in jedem Falle gelohnt, da sie zum Schnäppchenpreis äußerst wertvolle Ersatzteile und hochqualifizierte Mitarbeiter bekommen haben. Somit gibt es in diesem Segment nun nur noch Mercedes Heritage in Fellbach und HK Engineering am Rande des Ammersees, welche in der 300 SL Szene ebenfalls ein guten Ruf genießt. 

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Geschrieben

Salve zusammen, war vor über 30 Jahren mal bei einem renommierten Karosseriebauer in der Gegend von Ulm, eigentlich spezialisiert auf Alu aus Italien. An was wurde gearbeitet, Flügel. Meine Frage , Auftragsarbeit? Ja, darf ich rasten, Kienle? Da war alles klar, der machts um nen schmalen Taler, und dort wird mal ein gmscheidiger Stundensatz abgrechnet.  Win win , wie dr Schwabe so secht.

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Geschrieben

Danke für den ausführlichen Beitrag, ich habe mich ebenfalls stark darüber gewundert dass es dort anscheinend lange Zeit finanziell auf Kante genäht war. Ich meine dort war unumstritten großes Know how vorhanden und das in einem Markt wo es wenig Anbieter und eine solide Nachfrage gibt. Des Weiteren denke ich kaum das die Kunden Um jeden Pfennig gefeilscht haben, da sie genau wussten das es für wirklich gute Restaurationen kaum anderweitig Kapazitäten gibt. 

HK kenne ich, ab und an sehe ich mal ein Auto auf der Straße, gerade im Sommer finden bei uns in der Nähe viele Events statt und auch der ein oder andere Kunde dreht ab und zu mal eine Runde. Meisten hört man die 300er schon bevor man sie sieht. Das ist ja bei vielen aktuellen Sportwagen leider nicht mehr so ausgeprägt. 🥲
Gibts bei Brabus nicht auch eine Klassik Abteilung ? Ich denke ich habe die mal auf einer Messe gesehen, damals hatten sie auch mindestens einen Roadster dabei. 

 

Geschrieben

Ja korrekt, Brabus hat eine eigene Klassikabteilung. Nennt sich Brabus-Classics. Die gibt es auch schon länger, wurde allerdings erst in den letzten Jahren etwas populärer weil immer mehr Anfragen nach Restaurationen klassischer Automobile seitens der Bestandskunden aufgekommen sind.

 

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Geschrieben

 

Woran erkennt man einen Betrüger? ....................... garnicht.................. das ist seine Geschäftsgrundausstattung................

 

Sehr erfolgreiche Betrüger fälschen auch ihre Reputation.

 

Würde er Fahrzeuge, die mein Großvater neu erworben hat, "ausbeinen", .............würde ich dem "die Luft aus dem Fahrrad lassen" !

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Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb luxury_david:

Da er nunmehr schließlich bereits 74 Lenze zähle, weit und breit keinerlei Nachkommen o.ä. habe, wäre ihm das dann für 600k eben egal, wenn er noch Zeit seines Lebens Freude dran hat. 

Entschuldige wenn ich dies so deutlich sage: was für ein Träumer!!! Klar kann ich auch sagen 1 Mio für einen F40 zweifelhafter Herkunft/Historie bin ich bereit zu bezahlen, aber beides wird nicht passieren!

Geschrieben

Na ja, soooo unwahrscheinlich ist das nun aber auch wieder nicht. Zum einen wissen wir ja jetzt alle nicht, in welche Richtung sich der Markt nach diesem Skandal, den sicher jeder ernsthafte Interessent/Spekulant in aller Herren Länder mitbekommen hat, dreht und zum anderen wird die Nachfrage nach den Kienle-Restaurationen jetzt bestimmt nicht gerade in die Höhe schnellen😉.
Die meisten werden bei ernsthaftem Kaufinteresse zuerst die Frage stellen, wo er gewartet und restauriert wurde und der Rest regelt sich dann schon von selbst. Die vielen Matching-Numbers-Fetischisten sind da jedenfalls bei kleinsten Verdacht bzw. den nunmehrigen Geschichten über Kienle allesamt erstmal raus und da empfinde ich die 600k gar nicht als so weltfremd, zumal wir ja selbst in dieser Reportage öfters etwas von Summen in dieser Höhe gehört haben, wenn die Chassisnummer etc. nicht dem Original entspricht (halt Hälfte des Marktwertes eines „sauberen“ Fahrzeugs).

 

Lustigerweise hättest mit sogar nicht mal ganz einer Million bei einem F40 ganz spezieller Historie vor nicht einmal allzu langer Zeit (vor ca. 3-4 Jahren, wenn ich mich richtig erinnere) sogar zuschlagen können. Ein früherer Inhaber einer freien Werkstatt mit gutem Ruf hatte ihn vor langer Zeit durch Zufall nach einem Unfall mit Totalschaden auf der AB gesehen, sich sofort der Sache angenommen und das Wrack schließlich von der Kasko-Versicherung erworben. Er baute ihn dann in jahrelanger größtenteils Eigenleistung mit Originalteilen wieder auf und veräußerte ihn vor den ca. 3-4 Jahren mit so um die 40tkm Laufleistung für eine knappe Million Euro. Auf den Veranstaltungen meines Freundlichen ist er mir damals öfters mit dem Wagen begegnet.

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vor 6 Stunden schrieb california:

Herr Kienle hat mir oft angeboten, am Wochenende mal mit einem 300 SL Roadster eine Runde zu drehen, weil der vom Fahrwerk besser fährt, als der Flügeltürer.

Ich hoffe mal, dass es sich dabei nicht um ein Kundenfahrzeug handelte. 😉

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Geschrieben

... aus heutiger Sicht das kleinste Problem mit Kundenfahrzeugen... 😅

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Geschrieben

Die Firma hatte in ihrem Showroom immer 2-3 300 SL und auch andere Mercedes Oldtimer Modelle zum Kauf stehen. Neben der Restauration, war der Verkauf von hochwertigen Fahrzeugen der zweite Geschäftsbereich von Kienle. Die neueren daneben stehenden Fahrzeuge z.B. SLS, SLR oder Ferrari F50 waren meist Kommissionen von Kunden. 

Geschrieben

Kienle so laut verschiedenen Medienberichten schon länger Liquiditätsprobleme gehabt haben. Der Verkauf von Oldtimern beziehungsweise Kundenfahrzeugen diente nur noch dazu den Restaurationsbetrieb zu finanzieren. Von daher würde ich den Verkauf/Fahrzeughandel als ersten Geschäftsbereich von Kienle verstehen.

Geschrieben

Also zumindest am Ende eine Art Schneeballsystem, dass auf Dauer nicht funktionieren konnte.

 

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Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb biturbo i:

Ich hoffe mal, dass es sich dabei nicht um ein Kundenfahrzeug handelte. 😉

Im Rahmen einer – legitimen (!) – ausführlichen Probefahrt ist es gar nicht so abwegig, auch mal vom Werkstattmeister in einem erlesenen Fahrzeug mitgenommen werden. So hatte ich das Vergnügen, im seltenen Borgward Cabriolet eines Promis mitfahren zu dürfen, der sein Fahrzeug zur Restaurierung einem Clubfreund überlassen hatte.

 

Er hat den Wagen dann 80 km auf Herz und Nieren überprüft, kalt und warm, mit verschiedenen Betriebszuständen. Da war dann das "Zusatzgewicht" auf dem Beifahrersitz Teil des Testprogramms ;-) 

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