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Interessante neue Doku über die Machenschaften des vermeintlichen 300SL-Papstes


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Geschrieben

...oder umgekehrt die Preise der Autos steigen, die Kienle nachweislich nicht in den Fingern hatte.:???: Die gibts nämlich auch.

Gruß, Georg

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Geschrieben

Oder auch nicht, weil ja jetzt Mercedes eingestiegen ist und wieder ein paar Werksorginale bauen kann. ;-)

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Am 31.10.2024 um 09:35 schrieb Jarama:

Ich lasse halt rassistische Äußerungen nicht unkommentiert, egal von wem sie kommen.

Du verdienst also offenbar gut an "Alis", es sei Dir gegönnt. Aber finde den Fehler. :P

😎

IMG_4907.jpeg

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb california:

HK am Ammersee

Ich hoffe wirklich inständig, dass dort alles save ist.

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Geschrieben

Ich definiere einen Oldtimer prinzipiell so wie im letzten geposteten Video von HK ab Minute 11.
Das "aus einem "Original fingernagelgroßen Teil" rundum neu erschaffene Auto ist für mich per se kein Oldtimer.

 

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb master_p:

dementsprechend sind zumindest Finanzunterlagen spätestens Mitte der 70er vernichtet worden. Auch war der SL ja nicht von Anfang an ein Super-Klassiker, als das es sich dort lohnen würde sämtliche Unterlagen aufzubewahren.

Das bezieht sich auf die gesetzliche Aufbewahrungspflicht. Das sagt aber nichts über das firmeneigene Aufbewahrungsinteresse. Die Baupläne meines Hauses sind von 1990, und die bewahre ich trotzdem auf. Ebenso Verträge, weil sie eben "ewig" gelten können.

 

Gleiches tun meine Mandanten mit Bauplänen, Konstruktionsplänen, Verträgen etc. Ich gehe jede Wette ein, dass es bei Mercedes Aufzeichnungen darüber gibt. Handschriftlich. Auf Karteikarten oder ähnliches. Denn die Leute, die "beim Daimler schaffen", hatten eine Lebensauffassung. Zumindest in der guten alten Zeit. Die haben das mit Sicherheit akribisch aufgelistet. Ein Schwabe wirft etwas weg? Glaube ich nicht.

 

Die Schwaben haben schließlich den Kupferdraht erfunden, als zwei von ihnen eine Pfennigmünze auf der Straße liegen sahen. :lol:

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Geschrieben

By the way, mich würde es nicht wundern wenn wir für solche o.ä. Machenschaften gar nicht so weit in die Vergangenheit schauen müssen.

 

Konkret: Wieviele F40 entstehen wohl halb oder ganz wie neugeboren aus dem Hinterhof 3D Drucker auf Basis einer Fahrgestellnummer auf Papier bei abgefackeltem Rest? 
 

Überall wo bekloppte Sammler unterwegs sind, sollte man Alarmstufe Rot walten lassen.

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Geschrieben

Eine der interessantesten Geschichten auf diesem Gebiet ist für mich die von Rudy Kurniawan, der bei sich zuhause Sammlerweine gefälscht bzw. aus anderen Weinen zusammengeschüttet hat. Den meisten Sammlern ist es gar nicht aufgefallen da sie den Wein eh nicht getrunken haben. 

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Geschrieben

Deswegen auch niemals alte Macallan aus Italien anfassen. Das ist wie Kienle für Whisky.

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Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo luxury_david,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Videos (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Ich sage nur -Wolfgang Beltracchi-...

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Geschrieben

Interessanter Kommentar in dem Zusammenhang. Es geht hier um Fahrzeuge aus der jüngst versteigerten Rudi Klein "Sammung".

 

Zitat

Alu-SL für 8,6 Millionen versteigert

Dabei ist ausgerechnet das höchste Ergebnis der Auktion nicht das verrückteste: Ein Mercedes 300 SL Flügeltürer, komplett, aber renovierungsbedürftig, ist in gutem Zustand normalerweise um die 1,5 Millionen Euro wert. Doch das verstaubte Modell von 1956 aus der Sammlung Rudi Klein erzielte 9,335 Millionen Dollar (8,63 Millionen Euro). „Das ist gar nicht so verrückt“, sagt Wilke, „denn es handelt sich um die seltene Ausführung aus Aluminium.“ Nur 29 Stück wurden gebaut. „Ein Alu-SL kommt nur alle paar Jahre auf den Markt und erzielte zuletzt sechs bis sieben Millionen Euro.“

Ein weiterer 300 SL von 1957, der bei Sammlern weniger beliebte Roadster, erzielte 1,189 Millionen Dollar - ein recht hoher Preis, weil einige Teile fehlen. „Hier spielt der Kienle-Effekt eine Rolle. Da kann man sicher sein, dass es keine Fälschung ist“, erklärt Wilke. 

Der bekannte SL-Spezialist Klaus Kienle hatte in einem spektakulären Betrugsfall einen gefälschten 300 SL verkauft. Seitdem geht in der Szene die Angst um, dass noch mehr solcher Fälschungen im Umlauf sein könnten. Hinzu kommt der Hype, den die Nachricht von der Versteigerung in der Sammlerszene ausgelöst hat: „Viele wollten ein Auto aus der Rudi-Klein-Sammlung. Das treibt natürlich die Preise in die Höhe.“ 1975 hatte Rudi Klein den jetzt versteigerten 300 SL für 30.000 Dollar gekauft - eine gute Investition, vor allem für seine Erben.

Quelle: focus.de

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Il Grigio:

 

Die Schwaben haben schließlich den Kupferdraht erfunden, als zwei von ihnen eine Pfennigmünze auf der Straße liegen sahen. :lol:

 

 

UND nicht vergessen: Auch noch ein Gewinde reingeschnitten. 💪

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Geschrieben

Der ist aber schon wieder geradezu Kult. Unglaublich, mit welchem faszinierenden Talent der Mann daherkommt. Angeblich sollen seine nun explizit als Eigenwerke gekennzeichneten Gemälde ja nun auch fast ähnliche Preise wie die Fälschungen erzielen. Er war ja stets so schlau, immer nur die C- oder max B-Liga nachzumalen bzw. neu zu „kreieren“.

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Geschrieben
Zitat

"Nur 29 Stück wurden gebaut. „Ein Alu-SL kommt nur alle paar Jahre auf den Markt und erzielte zuletzt sechs bis sieben Millionen Euro.“

Na wenn das mal der Kienle gewusst hätte...🤭

Aber Spaß beiseite, spannende Info, danke dafür.

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Geschrieben

Zu den Archiven bei Mercedes:

Als das Mercedes-Center meiner Heimatstadt noch ein eigenes Classic-Center unterhielt, nahm ich Kontakt zu dem dortigen Leiter auf, der in dem Laden quasi schon Inventar war. Ich hatte eine kurze Zeit eine Pagode, die ich von einer alten Dame aus meiner Nachbarschaft erwarb. Dieser hatte die für mich so verlockende Besonderheit, aus allererster Hand seit damals exakt 50 Jahren von eben dieser Dame zu sein und wurde damals schon bei genau dieser Niederlassung nagelneu erworben. 
Der Classic-Leiter war damals so freundlich, mir ohne irgendeine Berechnung und Aufhebens eine Kopie der originalen Auslieferung mit sämtlichen Daten und Konfiguration binnen kürzester Zeit zur Verfügung zu stellen. Demnach scheinen die Herren in Stuttgart sicher Zugriff darauf zu haben. Wenn sie das schon bei der „Allerwelts-Pagode“ ohne große Mühe hingelegt haben, wird‘s beim 300er wohl erst recht so sein.

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb GeorgW:

...oder umgekehrt die Preise der Autos steigen, die Kienle nachweislich nicht in den Fingern hatte.:???:

Dann kann Kienle ja noch Geld verdienen, mit der Ausfertigung von (falschen?) Negativbescheinigungen :D

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Am 31.10.2024 um 13:07 schrieb isderaimperator:

Mich hat etwas gewundert, dass es nicht schon vorher mal eine Art Gerüchteküche gab. Letztedlich waren ja auch alle Mitarbeiter und auch Ex-Mitarbeiter informiert und involviert.

 

...

Natürlich gab es schon seit langem eine "Gerüchteküche" über Betrügereien genau dieser Art bei Kienle.

 

Mir wurde von einem Oldtimerfreund aus dem Stuttgarter Raum, von dem ich eine Lenkradprallplatte meines Mercedes 220 SE Ponton neuwertig überholt bekam, schon vor 16 Jahren erzählt, daß wiederum ein Freund von ihm seinen Mercedes 600 W100 beim Kienle zur Inspektion hatte, unangekündigt einen Tag früher in der Werkstatt aufkreuzte und da an einer Wand stehend seine 600er Stoßstangen (sogar mit einem Klebezettel mit dessen Namen), die in sehr gutem Zustand waren, sah und daraufhin er sofort zu seinem 600 gelaufen ist - und siehe da, sein eigener Wagen hatte andere Stoßstangen montiert in viel schlechterem Zustand.

 

Er wohl daraufhin erbost Kienle zur Rede gestellt, der erstmal frech entgegnete, die an der Wand stehenden wären nicht seine Stoßstangen, sondern von einem anderen Kunden mit "gleichem Namen".....War aber alleine schon wegen des recht seltenen Namens Blödsinn, und an einem versteckten Mini-Kratzer erkannte der Freund meines Bekannten sowieso seine eigenen Stoßstangen...Nach ultimativer Fristsetzung bis zum Nachmittag und Androhung ansonsten Anzeige mit allen rechtlichen Schritten waren die eigenen Stoßstangen dann bei Abholung des Wagens dann wieder am 600 montiert und die Sache wurde wohl nicht weiter verfogt.

 

Allgemein hieß es in der Oldtimerszene ( die der "normalen" Liebhaber, nicht der Kunden aus Königshäusern oder sonstigen Prominenten, die vielleicht nicht so in der Oldtimerszene bei den Clubs involviert waren und viele kannten ) damals schon, zu Kienle könne man unter gar keinen Umständen seinen eigenen Wagen bringen, da würden nachher gute Getriebe oder Motorenteile herausgebaut und durch schlechtere/verschlissene Teile ersetzt. Und sowas merkt man nicht unbedingt schon nach wenigen Tagen oder den ersten Kilometern. Und plötzlich tritt dann hörbar oder spürbar ein Schaden auf...der repariert werden muß.

 

Mich hat eher sehr gewundert, wie viele Jahre diese Machenschaften offenbar gutgingen und Kienle unbehelligt bleiben konnte. Auch von anderen Sammlern die ursprünglich viel von Kienle hielten sich dann aber mit Ihm wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten überworfen haben wurde mir berichtet.

 

Natürlich gab es außerdem unschöne und nicht ehrenwürdige Gerüchte, wie es denn überhaupt zu Kienles Selbstständigkeit kam, wo er zuvor bei Mercedes-Benz als Mechaniker gearbeitet hatte usw. usw....ICH hätte niemals einen meiner Oldtimer zu Kienle in die Werkstatt gegeben, immer aus Angst, mein Wagen würde verschlimmbessert.

 

Der Auftritt der Firma auf Messen und auch in den Hochglanzprospekten war natürlich immer sehr edel.

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vor einer Stunde schrieb nero_daytona:

Deswegen auch niemals alte Macallan aus Italien anfassen. Das ist wie Kienle für Whisky.

Haha, eine gute Freundin aus Genua bietet mir immer ihren guten Maccallan an... 🤪

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vor 15 Minuten schrieb mercedes martin:

Der Auftritt der Firma auf Messen und auch in den Hochglanzprospekten war natürlich immer sehr edel.

Da gibt es diverse weitere "Kandidaten", einschließlich in der Vintage Lambo Szene, Mit irren Preisen für geschminkte Krücken. Ich schau die mir immer gerne auf Messen etwas genauer an. Aber die "feine" Kundschaft mit viel Geld und wenig Ahnung spielt mit.

 

Im Bereich der Restaurierung ist im Übrigen immer eine Freude, wenn ein Betrieb insolvent geht. Die Eigentümer der dort stehenden Vehikel und deren dort gelagerten Teile haben dann den Spaß ihr Eigentum vom Insolvenzverwalter los zu eisen. Kann Jahre dauern. In denen so manches dann auch noch "weg diffundiert".

 

Es gibt natürlich auch ehrliche und gut arbeitende Restauratoren, am Rande bemerkt. Die fliegen aber meist unter dem Radar der Öffentlichkeit. Und können sich leisten auf Hochglanzauftritte zu verzichten

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Geschrieben

Mit den tw aufgerufenen Preisen haben manche eh einen an der Waffel. Wenn ich bei Brabus-Classic Pagoden für 250k schon vor Jahren gesehen hatte, dachte ich mir auch immer, so ein Blöder kann doch gar nicht aufstehen, aber irgendwie müssen die ja auch ihre Opfer gefunden haben.

 

Nach den Aussagen in der Reportage (ich glaube von den ehemaligen Kienle-Mitarbeitern?) soll Kienle ja nicht das einzige schwarze Schaf unter den Big Playern gewesen sein, sondern noch mindestens bei einem Weiteren auch nicht alles so lupenrein, wie der Anschein es vermuten lässt, sein. Es bleibt also spannend. Wo so ein Stein bei Millionenbeträgen ins Rollen kommt, werden sicherlich viele Besitzer in den nächsten Jahren die angegebenen 20k für ein 100% sicheres Gutachten bei Mercedes-Classic direkt in Auftrag geben.

Geschrieben

Wer bei Oldtimerrestaurationen ebenfalls extrem hochpreisig unterwegs ist, dabei aber gleichwohl absolut erstklassige Arbeit abliefert mit "Neuwagen" bis hin zur letzten Schraube, ist Brabus Classics. Was mich als Oldtimerliebhaber bei deren "Neufahrzeugen" allerdings stört, ist die wenig ausgeprägte Originalität der verwendeten Lederfarben. Brabus baut in diese Autos die heutigen modernen genarbten Leder ein und nicht wie z.B. vielfach die Sattler bei HK Engineering ein Glattleder mit nur leichten Oberflächenstruktur-Unregelmäßigkeiten der Leder vom damaligen Hersteller Roser, wie es zur damaligen Zeit verwendet wurde.

 

Außerdem werden bei Brabus teils schöne Lederfarben verwendet, nur eben nicht welche, die möglichst nah am Original sind.

Wobei diese Autos auch meist eher ein anderes Klientel ansprechen, die meist nicht genau wissen, wie denn ein 300 SL W198, eine Pagode W113 oder ein 280 SE 3.5 Cabriolet W111 damals ausgeliefert wurde. Ansonsten sind die Fahrzeuge bei Brabus sicher technisch und verarbeitungsmäßig brilliant, und ich habe auch noch nie Dinge über Betrug oder dergleichen gehört, ist für mich eine sehr seriöse Firma.

Brabus ist ja hin und wieder auch bei der Fertigung von Autos für Mercedes-Benz beteiligt, wie z.B. beim Maybach Cabriolet C217 vor ein paar Jahren.

vor 2 Minuten schrieb luxury_david:

Mit den tw aufgerufenen Preisen haben manche eh einen an der Waffel. Wenn ich bei Brabus-Classic Pagoden für 250k schon vor Jahren gesehen hatte, dachte ich mir auch immer, so ein Blöder kann doch gar nicht aufstehen, aber irgendwie müssen die ja auch ihre Opfer gefunden haben.

 

...

Das war schon immer extrem, die Pagoden liegen seit 3 Jahren schon bei 329.000,-, die 3.5er Cabrios bei 698.000,- und die 300 SL Roadster bei 1.547.000,-, die jährlichen Steigerungen wie anfangs sind seit einiger Zeit offenbar vorbei, vielleicht ist eine vorläufige Schmerzgrenze erreicht...

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Geschrieben

Das mit den Lederfarben und ihrer Struktur ist mir bei BrabusClassics auch schon aufgefallen. Das entspricht nicht ganz dem Original, schaut aber trotzdem ganz gut aus. Aufgefallen ist mir das 2017, als ich auf der IAA in Frankfurt einen 300 SL aus der Schmiede etwas näher begutachten konnte. Ich habe mal die Fotos rausgesucht, darauf erkennt man ganz gut die Struktur vom Leder und die Farben:

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Geschrieben

Auf diesem Innenraumfoto kann ich jetzt gerade die Oberflächenstruktur des Leders an meinem Computer nicht erkennen, ich meine die Narbung des Leders, welches beim Original-Roser Leder glatt mit minimalen Unregelmäßigkeiten war ( leider hat die Fa. Roser aus Stuttgart, die damals Alle Leder für Mercedes-Benz und Porsche lieferte, vor ~25 Jahren geschlossen ).

Die superdünnen Keder ( wie damals bei den Originalbezügen ), Verarbeitung generell ist bei Brabus super, da kann man nicht meckern.

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