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Ist ein Ferrari mit 100.000 km noch zu verkaufen?


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Il Grigio
vor 42 Minuten schrieb au0n0m:

Wenn du viel fährst bist du mit dem Porsche besser bedient denn den bekommst du mit 100.000 km auch noch verkauft!

Einen Ferrari mit „echten“ 100.000km loszuschlagen wird schwierig.

Auch wieder wahr.

 

 

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Thorsten0815

Ich fahre den Italia auch mit 10-12 Litter / 100km. Hier in der Schweiz auf der Autobahn.     Den Benzinverbrauch habe ich aber ehrlich gesagt noch nie genau ermittelt. Es ist aber so,

Andreas.

... bei den gängigen Tankreichweiten eher unwahrscheinlich  

Il Grigio

Eigentlich nicht. Ich fahre meine Autos immer lange. Nur so ein Ferrari bindet ganz schön Kapital. Ich bin schließlich kein Millionär. Da möchte man den ja in der Not eventuell wieder verkaufen können

california
vor 2 Stunden schrieb au0n0m:

Einen Ferrari mit „echten“ 100.000km loszuschlagen wird schwierig.

Also ich glaube nicht, dass der User Massimo hier als Aussendienstmitarbeiter tätig ist und mit dem Portofino seine Kunden besuchen möchte... Insofern halte ich die 100.000km bei einem Ferrari für schon sehr weit hergeholt. 

california

Ja, nach 7 Jahren kann das dann schon mal bei einem FF zusammenkommen... Wird ja gerne als DailyDriver genutzt. Sind 13.500km p.a.

Da musst Du Dich mit einem Ferrari schon ein bisschen anstrengen. Also ich schaffe das definitiv nicht. Fahr eh meistens nur mit dem Mini rum, weil er immer draussen steht. So wenig, wie zu Corona bin ich eh noch nie gefahren.

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california

Oje, wieder mal einer seiner sinnfreien Beiträge. 🤦‍♂️

 

Auch mit dieser Laufleistung hat der FF noch einen ordentlichen Wert. Erstens vertragen die Ferraris der Neuzeit eine hohen Laufleistung- zweitens befindet sich unter der Haube ein 12 Zylinder Sauger, welcher allein schon seinen Wert hat und drittens macht der Wagen hier einen sehr gepflegten Eindruck. Weder das Lenkrad, noch die Ledersitze sehen verbraucht aus. Deshalb von Schrottwert zu reden- da fehlen einem die Worte...

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Thorsten0815
vor 16 Stunden schrieb california:

Also ich glaube nicht, dass der User Massimo hier als Aussendienstmitarbeiter tätig ist und mit dem Portofino seine Kunden besuchen möchte... Insofern halte ich die 100.000km bei einem Ferrari für schon sehr weit hergeholt. 

Wenn man so ein armes Würstchen ist wie ich und nur einen Ferrari hat, dann sind 100'000km nicht so weit hergeholt. :D 

Nähere mich nach ca. 5 Jahren nun den 80'000km und durch die aktuellen Einschränkungen sind dieses Jahr doch einige tausend km entfallen. 

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Il Grigio

Ich habe im 1. Jahr 15.000 km auf den 458 genudelt. Letztes Jahr (auch weil Du ja nirgends hin konntest) allerdings weit weit weniger.

 

Dennoch ist die Marke von 100.000 für mich nicht utopisch. Wenn er dann nicht mehr verkäuflich ist, was mache ich armer Tropf dann? Ich werde ihn doch wohl nicht behalten müssen, Gott bewahre? :lol:

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Nicht besser sind die Wagen mit 10 Jahren auf dem Buckel und keine 10.000 km gelaufen. Kaum gefahren, in Kurzstrecke, immer mal wieder angelassen zum Sound Check und dann die Dichtungen und Fahrwerkgummis ausgehärtet. Sprit alt geworden, Düsen verstopft, Öl Additive abgesetzt etc. oder was sonst noch beim rumstehen passiert. 
 

Wenn der 100.000er nicht nur auf der Autobahn bei hohen Drehzahlen geschupst wurde, sondern auch viele genussvolle Landstraßenkilometer dabei sind, ist das doch die bessere Wahl, oder - wenn der Preis stimmt. 

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vor 45 Minuten schrieb Porto2020:

Nicht besser sind die Wagen mit 10 Jahren auf dem Buckel und keine 10.000 km gelaufen.

Mit Verlaub, aber das kann man so nicht pauschalisieren. Man kann ein Auto auch mit weniger als 1.000 km Fahrleistung pro Jahr so bewegen, dass keine Standschäden entstehen. Zudem bedeuten weniger als 1.000 km p.a. nicht, dass das Auto nur Kurzstrecke gefahren wird.

 

Wenn man beispielsweise das Auto von April bis Oktober alle 6 Wochen 80 km bewegt, wird das Auto gut warm und es dürften keine Probleme auftreten - und man ist noch weit von 1.000 km entfernt.

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fridolin_pt
vor 44 Minuten schrieb MaxF:

Wenn man beispielsweise das Auto von April bis Oktober alle 6 Wochen 80 km bewegt, wird das Auto gut warm und es dürften keine Probleme auftreten - und man ist noch weit von 1.000 km entfernt.

Das Karmann Museum in Osnabrück bewegt sein fahrbereiten Oldtimer zwei Mal im Jahr 100 km. Von denen könntest Du bedenkenlos jedes Auto kaufen. Die sind alle top.

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vor 41 Minuten schrieb MaxF:

Man kann ein Auto auch mit weniger als 1.000 km Fahrleistung pro Jahr so bewegen, dass keine Standschäden entstehen

Kommt auf das Fahrzeug an - echten Oldtimern (z.B. vor 1970) reicht das vielleicht, bei einem Youngtimer oder noch jünger würde ich das nicht bedenkenlos unterschreiben.

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vor 29 Minuten schrieb Andreas.:

Kommt auf das Fahrzeug an - echten Oldtimern (z.B. vor 1970) reicht das vielleicht, bei einem Youngtimer oder noch jünger würde ich das nicht bedenkenlos unterschreiben.

Was für Probleme hältst Du denn für möglich, wenn man davon ausgeht, dass das Fahrzeug während der sechswöchigen Standzeit an ein Batterie-Erhaltungsladegerät angeschlossen ist?

 

Die meisten Ferraris etc. stehen über den Winter ja sogar 4 bis 6 Monate am Stück unbewegt herum. Das müsste ja dann auch schon ein Problem sein, oder nicht?

fridolin_pt
vor einer Stunde schrieb Andreas.:

.. und danach fährst du die 80km alle 6 Wochen und stellst ihn wieder 6Monate ab?

Das hängt doch nur von der Anzahl meiner Autos ab.

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Il Grigio
vor 5 Stunden schrieb Porto2020:

Nicht besser sind die Wagen mit 10 Jahren auf dem Buckel und keine 10.000 km gelaufen.

Ich kenne es aus der Porschewelt. "Jeder" wünscht sich einen 964, mit wenig km und schonend von einer alten Dame gefahren.

 

Echt jetzt? Auf Kurzstrecke, mit schleifender Kupplung gefahren und schon wieder abgestellt, kaum dass das Öl 60° hat? Dabei Bordsteine rauf und runter (um mal alle Klischees zu bemühen). Da ist mir einer mit mehr km, von einem Kenner und Könner gefahren lieber. Nur woran erkennt man das? ;)

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Wenn ich bewusst den Wagen einmotte, ist das doch was anderes als wenn er unbestimmt mal hier mal da gefahren wird. 
Ausserdem nach 6 Monate „Sommerstress“ wird er mal richtig durchgepflegt vor dem Einmotten. 

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vor 16 Minuten schrieb Porto2020:

Wenn ich bewusst den Wagen einmotte, ist das doch was anderes als wenn er unbestimmt mal hier mal da gefahren wird.

Was machst Du denn vor dem Einwintern, um Standschäden am Auto zu vermeiden (abgesehen vom Erhöhen des Luftdrucks in den Reifen)?

 

vor 3 Stunden schrieb MaxF:
vor 4 Stunden schrieb Andreas.:

Kommt auf das Fahrzeug an - echten Oldtimern (z.B. vor 1970) reicht das vielleicht, bei einem Youngtimer oder noch jünger würde ich das nicht bedenkenlos unterschreiben.

Was für Probleme hältst Du denn für möglich, wenn man davon ausgeht, dass das Fahrzeug während der sechswöchigen Standzeit an ein Batterie-Erhaltungsladegerät angeschlossen ist?

Das ist übrigens keine rheorische Frage. Natürlich können gerne auch andere Leute darauf antworten.

 

Wenn ich den Thread seit der Aussage

vor 6 Stunden schrieb Porto2020:

Nicht besser sind die Wagen mit 10 Jahren auf dem Buckel und keine 10.000 km gelaufen.

durchlese, stelle ich Folgendes fest:

 

Es gibt einerseits einige Erfahrungsberichte, die von keinen Problemen bei Standzeiten von 6 Monaten berichten.

 

Es gibt andererseits einige Leute, die vor möglichen Problemen warnen.

 

Leider hat aus der zweiten Gruppe bis jetzt noch niemand ein mögliches Problem benannt oder von einem aufgetretenen Problem berichtet.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb MaxF:

Was für Probleme hältst Du denn für möglich

Sporadische Fehlermeldungen, verstopfte Düsen, Schlackebildung, etc. Vielleicht Religion oder Hirngespinst - ist meine Meinung / Erfahrung. Wenn ich 5-6x Tankfüllungen durchlaufen lasse innerhalb 2-3 Wochen, gab es mehr unterschiedliche Betriebszustände (VMax/Beleuchtung/Bremsen/Hitze/etc.) und viel mehr „Altlasten“ konnten erkannt bzw. „aufgelöst“ werden. Bei den von dir genannten Kurztrips mag der Motor warm werden, das Fahrzeug jedoch nicht.

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Vor dem Einmotten mal alles durchchecken oder mit der Inspektion verbinden. Leder sauber machen und wieder einfetten/versiegeln, etc. .

In den min. 8 Sommermonaten pro Woche 3-500 km plus Urlaubsfahrten bringt frischen Sprit und neue Reifen nach 2-3 Jahren. 
😀 Vorallem halte ich Kontakt zum Auto und nehme sie ernst, da ich sie so behandele wo für  sie  konstruiert ist. Das mag sie 😍✌️.

Zum Thema Fahrwerksgummis: Da bin ich vor allem von der viel geschundenen Familienkutschen (vor allem Zafira mit vier Kindern und Frau drinnen) gewohnt, dass die nach mehreren Erdumrundungen aufgeben. Um Standschäden vorzubeugen, vielleicht hilft ja im Winter oftmaliges ein und aussteigen? Das hält dann vielleicht auch die Türdichtungen geschmeidig. 

Es gibt doch etliche Ferraris die monatelang oder auch Jahre beim Händler stehen. Ich glaube nicht, dass die da groß bewegt werden. Die müssten dann ja alle Standschäden haben. Oder gibts die nur beim Endverbraucher 😉

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