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FastFreddy

California T Blinker von rot auf gelb tauschen

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FastFreddy
Geschrieben

Servus zusammen,

ich bin hier auf das Forum gestoßen da ich den Wagen meiner Frau, einen California T Bj 2017, von Toronto nach München importiert habe.

Nun müssen die Blinker hinten von Rot nach Gelb getauscht werden.

Ich habe gesehen das die Europäischen Modelle auch rote Blinker hinten haben, allerdings gelb blinken.

Da es LED leuchten sind, nun meine Frage ob man die Blinker komplett tauschen muss oder ob es andere Möglichkeiten gibt wie zB anders ansteuern?

Danke im voraus für eure Hilfe!

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    • Hallo zusammen,
      ich war jetzt eine Zeit lang nicht mehr aktiv hier, was einerseits an der Corona-Pandemie, andererseits am Verkauf meines F355 nach fast 10 Jahren zu tun hat. Letzteres ist mir wirklich schwer gefallen, zumal der Wagen wirklich unglaublich toll in Schuss war und immer problemlos gelaufen ist. Aber wie ich hier schon geschrieben hatte bin ich zuletzt kaum mehr gefahren. Einerseits weil ich immer zwischen Hund und Frau entscheiden musste, was beispielsweise einen Urlaub unmöglich gemacht hat. Andererseits weil ich nur mehr 2 Garagen zur Verfügung habe und in der näheren Umgebung kein guter Garagenplatz zu finden war. Nun denn, freut sich wenigstens der neue Besitzer. Hoffe er hält den Wagen in Ehren und vor allem in Schuss!
      Nun aber zu meinem Anliegen: Ich finde Ferrari nach wie vor eine tolle Marke und überlege einen Viersitzer zu kaufen. Es muss allerdings unbedingt ein offener sein, was die Auswahl deutlich eingrenzt. Den Portofino bin ich ausgiebig Probe gefahren, aber der hat mich irgendwie nicht wirklich geflasht, vor allem was das Design betrifft. Der California hat mir dagegen von Anfang an gut gefallen. Die Auspuffgeometrie mag gewöhnungsbedürftig sein, aber die Front und die Seitenlinie finde ich sehr gelungen. Der Wagen scheint hinten genug Platz für einen großen Hund zu haben und der Kofferraum dürfte ebenfalls halbwegs zu passen.
      Auch wenn ich in meinem Leben zahlreiche Ferraris gefahren bin, ein California war bisher noch nicht darunter. Daher meine Frage, ob es jemandem im Raum Wien gibt, der mich mal eine Runde mitnimmt und mich von den Vorzügen des Fahrzeuges überzeugt, vielleicht auch einmal in meine Garage hineinfährt. Das ganze natürlich erst bei besserem Wetter und wenn der Coronawahnsinn etwas abgeflaut ist. Wäre toll wenn diese Möglichkeit bestünde und ich auf diesem Weg einen weiteren netten Ferrari-Kollegen kennenlernen kann.
      Ich habe bisher noch nicht allzu viele spezifischen Schwachstellen beim California gefunden. Für hilfreiche Tipps worauf ich bei einem Kauf achten sollte wäre ich sehr dankbar. Hat seinerzeit prima beim F355 geklappt und ich denke ich konnte über die Jahre auch vielen mit Expertise in Bezug auf dieses Modell weiterhelfen. Hoffe das funktioniert hier immer noch so gut.
      Liebe Grüße
      Wolfgang
    • Ahoi in die Runde,

      Mein Cali (Bj 2012 mit 35TKM) steht nun schon seit Anfang November in der Garage auf Reifenkissen, Ladekabel angeschlossen und mit einem cover abgedeckt.
      Bis zum Frühjahr wollte ich den Wagen nicht bewegen (Service wurde vor der Einlagerung noch gemacht).

      Nun wurde heute entschieden, ich muss geschäftlich auf einen kurzfristigen Auslandsaufenthalt in unser Büro in Shanghai.
      Dort werde ich bis Ende Mai bleiben; daher nun meine Frage (als Ferrari Neuling):

      Sollte während meiner Abwesenheit meine Frau den Motor ab und zu mal starten und warm laufen lassen, oder kann der Motor bis Ende Mai kalt und jungfäulich bleiben?
      Da ich, was den Cali angeht, ein Egoist bin - würde ich gerne damit warten den Wagen zu starten wenn ich nicht selber meinen Allerwertesten im Fahrersitz platziert habe. 
      Was meint ihr?

      Danke an alle für Eure Meinungen & einen guten Rutsch an alle.

      Beste Grüsse aus einem leider unverschneitem Rheintal in der Schweiz
    • Nun ist es 10,5 Jahre her, dass ich meinen RS6 plus Avant im Werk abgeholt habe, das Auto hat letzte Woche die 100 Tkm Grenze überschritten und ist nach wie vor mein Daily-Driver. Das wäre nicht der Fall, wenn ich das Auto nicht mögen würde, ganz sicher gibt es aber trotzdem ein paar typische Mängel, ein paar Schwächen und auch ein paar Details, die modernere Autos besser können. Letztendlich ist es aber ein super Langstreckenauto, welches trotz sehr viel technischem Gimmicks wenig Stress macht und gerade im oberen Geschwindigkeitsbereich sackschnell ist. 
       
      Auf einen typischen Mangel bin ich hier schon mal eingegangen, das Problem der rostenden Bremskolben bei der Ceramic-Bremse erachte ich somit als lösbar. 
       
      Ein scheinbar weiterer typischer Mangel sind kleine Roststellen am hinteren Radlauf im Übergangsbereich von der Heckschürze zum Kotflügel. Da auch die hinteren Kotflügel weiter ausgestellt sind, hat die Quattro GmbH hier wohl leider nicht auf ein ausreichendes Fugenmass geachtet. das hat zur Folge, dass die Kunststoffheckschürze am Blech scheuert, was Rost zur Folge hat. Wenn man darauf achtet haben das inzwischen sehr viele RS6 (4F). Wenn man das lackieren lässt, ist die Lösung aber relativ einfach, indem man in dem Bereich an der Kunststoff-Heckschürze 2mm abschleift, um eben Luft für eine Fuge ohne Kontakt zu schaffen. 
       
      Einen definitiv, typischer Mangel, der bei Audi sehr kostspielig werden kann, sind die Flexrohre der Abgasanlage. Wenn man hört, dass die Abgasanlage undicht ist, kommt dies in der Regel entweder von den mittigen Muffen (günstig, keine EUR 100) oder von den eingeschweißten Flexrohren.
      Die Flexrohre sind am unteren Ende der Hosenrohre, bei Audi ist das ein Bauteil inkl. der Vorkats und der Hauptkats. Wenn man also mit diesem Problem zu Audi geht, wird diese Baugruppe komplett getauscht. Damit aber nicht genug, die oberen Enden sind direkt mit den Turbo-Ladern verschraubt, um dieses Ende zu lösen muss tatsächlich der Motor ausgebaut werden. Audi veranschlagt somit für die Reparatur ca. EUR 8.500, die Flexrohre selbst sind im Fachhandel für EUR 160 zu bekommen... 
       
          
       
      Nach einem sehr netten Gespräch mit Dieter Weiß von DW-Technik war dieser bereit nach einer Lösung zu suchen. Also habe ich mein Auto nach Köln gebracht und bin von dort für eine Woche in den Urlaub geflogen. Direkt am ersten Tag war klar, dass die Demontage der Antriebswellen und Hitzebleche nicht ausreicht, um das obere Ende der Hosenrohre zu lösen. Der zweite Versuch war dann den hinteren Motorträger zu lösen um den Motor soweit kippen zu können, dass oberhalb der Abgasanlage ausreichend Platz zur Verfügung steht, um die Flexrohre im eingebauten Zustand einschweißen zu können.

      Und genau das war dann auch die Lösung, der Motor lässt sich soweit kippen, dass man an der Schweißstelle ca. 5cm Luft gewinnt. Mit Spiegel und speziellem Schweißgerät war es somit möglich die Flexrohre mit den eingebauten Hosenrohren zu verschweißen. Das Ergebnis sind saubere Schweißnähte, zwei neue Flexmuffen und eine nun wieder dichte Abgasanlage zu einem Kostenfaktor von EUR 750. 😃👍     
       
        
       
    • Hallo,
       
      es ist nun wahrscheinlich soweit, laut Ferrari Berlin ist wohl mein Getriebe defekt.  Heute nachmittag bekomme ich Bescheid, ob ein Getriebeölwechsel und eine neue Software das Problem beheben konnten. Falls nicht kostet ein neues Getriebe wohl um die 22.000EUR. Kennt ihr eine Werkstatt, die California Getriebe günstig instandsetzen kann oder vielleicht eine Bezugsquelle für ein gebrauchtes Getriebe? Passt eventuell das Getriebe vom 458? Das habe ich günstig bei ebay gefunden. Ich bin etwas verzweifelt. Vielleicht kann jemand helfen?

      Vielen Dank im Voraus.
    • Moin,
      wollte mal Eure Meinung wissen... Ich habe zur Zeit Kopfkino...
      Besitze wie ihr wisst einen 500er Handschalter mit toller Optik. Mich reizt jedoch der rote 570 Supertrofeo Stradale, der in MUC steht.
      Aus Platzgründen wie auch finanziell müsste da mein 12 Jahre im Besitz befindliche Gallardo mit Handschaltgetriebe weichen. Auch wenn die Trennung schwer fällt, aber ein Supertrofeo Stradale wäre auch mal ein tolles Fahrzeug (nach so langer Zeit muss auch mal wieder was neues her).
      Der 570 Superleggera wäre übrigens keine Option.
      Zudem habe ich mir den Aventador auch aus dem Kopf geschlagen.
       
      Was meint ihr, lohnt sich der Umstieg ?
       
      Wertverlust werden beide Typen wohl nicht mehr haben. Im Gegenteil, das Ursprungsmodell Gallardo mit manuellem Handschaltgetriebe könnte eine Rarität werden.
       
      Mir wird zwar das manuelle Getriebe fehlen, da dies einfach zu einem Sportwagen dazugehört, jedoch hat der 570 Supertrofeo Stradale andere tolle Aspekte, die das dann wieder ausgleichen. Allein der Heckflügel ist eine Augenweide... und dass es nur 150 Stück weltweit gibt.
       
       

       
      vs.
       

       
       

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