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Erfahrungen mit BMW i8

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E12
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Hallo,

 

bin stark an einem i8 interessiert und finde im Netz wenig Erfahrungsberichte bzgl. Wartungskosten und Defektanfälligkeit. Evtl. geben ein paar Eigner Auskunft dazu.

 

Merci schon mal vorab und einen guten Rutsch ins 2020.

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Daniel Düsentrieb
Geschrieben

Das Interesse kann ich nachvollziehen 😊

 

Ich hab meinen jetzt seit rd. 3 Jahren.

Die Serviceintervalle sind lang und die Kosten verträglich (etwa 1.000,- pro 3 Jahre).

Innerhalb der Garantie wurde einmal die Heckklappendichtung erneuert (eigentlich nicht nötig gewesen) und das Steuergerät vom Komfortzugang (weil es sporadisch zu Verzögerungen kam).

Ansonsten keinerlei Probleme - nur Fahrspaß  :-))!

Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass man bei diesem Modell sehr kulant agiert :hug:

 

In den amerikanischen Foren ließt man etwas häufiger von Problemen, hier in D eher selten.

Die haben aber auch so Spezialthemen, wie z.B. eine Innenentriegelung im Kofferraum (gegen highjacking :D ), die oftmals Probleme bereitet...

 

Grüße

    Elmar

 

M. Raines
Geschrieben

Hallo E12,

 

ich hatte meinen i8 geleast und vor einem Monat zurückgegeben.

 

Schwerwiegende Probleme traten nicht auf, die Inspektionen sind alle planmäßig verlaufen. Einzig die Tankklappe hat hin und wieder nicht geöffnet - hierfür muss du vor Öffnung eine Taste im Innenraum drücken um "Tankbereitschaft" herzustellen.

 

Für diesen Fall gibt es dann eine Notentriegelung (ein simpler Plastikgriff) hinter der Verkleidung im Kofferraum.

 

Dieses Problem tritt vor allem bei relativ leerem Benzintank auf und war nicht nur auf meinen i8 beschränkt. Sowohl beim zweiten i8 in der Familie, als auch bei anderen i8 Fahrern auf einer gemeinsamen Ausfahrt mit BMW i war das Thema bekannt.

 

Falls Du sonst noch Fragen hast (i8 im Alltag, Fahrleistungen, Sound, Innenraum etc) - immer her damit.

E12
Geschrieben
Am 31.12.2019 um 10:05 schrieb M. Raines:

Falls Du sonst noch Fragen hast (i8 im Alltag, Fahrleistungen, Sound, Innenraum etc) - immer her damit.

@Daniel Düsentrieb & @M. Raines

 

Erstmals vielen Dank für die Infos.

 

Komme gerne auf dein Angebot zurück und bin an allen Infos interessiert.

 

Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit für eine i8-Probefahrt und würde dies auch erst in Anspruch nehmen wenn die Kosten-/Mängelliste nicht schon zu Beginn niederschmetternd ist. Aber bis jetzt liest sich das sehr gut.

SHTAEWFLAINK
Geschrieben (bearbeitet)

Ich hoffe ihr seid mir nicht Böse wenn ich reingrätsche. Bin auch am Überlegen mir den Roadster zu holen.

 

Wie schlimm vermisst man den "sportlichen" Sound eines Benziners?

bearbeitet von SHTAEWFLAINK
Prof. Tom
Geschrieben

Den i8 fand ich von Anfang an ob seiner Technik und vor allem ob seines Designs sensationell. Als dann der Roadster kam, war mir klar, eines Tages werde ich mir so ein Ding holen. "Problem" war nur meine Frau, verwöhnt mit California und Portofino, war sie der Meinung ein Dreizylinder käme ihr nicht ins Haus. Im Herbst wurde ich dann doch schwach, nachdem bei einem offiziellen BMW Händler ein weisser (die kupferfarbenen Fahrzeuge dominieren den Markt, sind aber wohl fast unverkäuflich), mit absoluter Vollausstattung stand. Als Tageszulassung (bereits 10 Monate alt), betrug der Nachlass ziemlich genau 80k Schweizer Franken. Ein 10 Jahres-/100k km Wartungspaket (all inclusive) ist in der Schweiz bei allen BMW ebenso dabei wie 3 Jahre Garantie. Nachdem selbst für Coupés aus 2014/2015 noch um die 40-45% des Neupreises bezahlt werden, meiner um fast diesen Pozentsatz (rosarote Schönrechen-Brille) schon reduziert war, erschien mir dies ein günstiger Kauf. Zudem: laut Kraftfahrtbundesamt waren bis Ende 2018 in Deutschland 233 Roadster zugelassen, rechnet man die Zahlen aus 2019 und die 70 Fahrzeuge aus mobile.de dazu, landen wir bei maximal 500-600 Roadstern in Deutschland bis Produktionsende. Dagegen sind Z8 und Z1 Massenware. 

 

Technische Probleme hatte ich auf den bisher gefahrenen 1000km naturgemäss keine, aber dafür umso mehr Fahrspass. Gerade zum Thema Motorsound muss ich sagen, dass ich das lautlose Gleiten im e-Modus ebenso geniesse, wie ich erstaunt bin ob des Sounds, den BMW da aus dem 3-Zylinder generiert. Was und wieviel davon aus dem Lautsprecher kommt ist mir egal, für mich klingt das extrem gut. 

Ergo, ich bin nach wie vor hellauf begeistert, gerade auch weil der i8 sicher kein Auto ist, das die klassischen Lamborghini und AMG Fahrer anspricht, oder Menschen, deren Selbstbewusstsein sich vornehmlich aus der Breite ihrer Hinterachsbereifung ableitet. Aber für automobile Gourmets, die Ingenieurskunst nicht nur aus maximaler PS-Zahl ableiten, ist er ein Quell grosser Freude. Technisch fasziniert er mich mehr als etwa mein Pista. Da musste ich das Carbon teuer als reines Zierteil dazukaufen, beim i8 lächelt es mich als tragendes Chassisteil aus allen Blickwinkeln an. 

 

Beim Kauf würde ich unbedingt zu einem Facelift-Modell (ab Frühjahr 2018, 374 statt 362 PS) raten, das wie alle Roadster bereits über die 70% grössere Batterie verfügt. Damit kommt man nicht nur echte 50 km weit elektrisch,  vor allem kann man die Boost-Funktion wesentlich öfters nutzen. Zudem erhielten diese Fahrzeuge ein neues Navi und auch eine Änderung des Soundgenerators, sie klingen deshalb auch deutlich sportlicher. Die Faceliftmodelle werden daher sicher die wertstabileren Fahrzeuge sein. 

20191026_113842.jpg

E12
Geschrieben

@Prof. Tom

 

Auch Dir Merci für die Infos. Wird wenn dann das Coupè. Aber das mit dem Unterschied "Facelift" zu "Urversion" ist gut zu wissen. 

 

 

Prof. Tom
Geschrieben

Hallo E12, man kann die beiden Versionen (Vor- und Nachfacelift) übrigens optisch leicht unterscheiden. Die Faceliftmodelle haben einen fast geschlossenen Luftauslass auf der Fronthaube und tragen einen Schriftzug "Roadster" oder eben "Coupé" an der C-Säule. Das Laserlicht kannst du dir übrigens sparen, ausser du beabsichtugst nur Nachts über leere Landstrassen zu fahren. Es schaltet sich erst ab 70km/h ein und reagiert sehr sensibel,  blendet also bei der geringsten Lichtquelle wieder ab. 

Hol dir einen und genieß 2020 damit....

E12
Geschrieben

Sind eigentlich Probleme mit dem Dreizylinder bekannt? Der ist für mich das Haupthindernis, da mit 1,5ltr. doch relativ gut ausgereitzt.

SHTAEWFLAINK
Geschrieben
Am 1.1.2020 um 11:59 schrieb Prof. Tom:

Den i8 fand ich von Anfang an ob seiner Technik und vor allem ob seines Designs sensationell. Als dann der Roadster kam, war mir klar, eines Tages werde ich mir so ein Ding holen. "Problem" war nur meine Frau, verwöhnt mit California und Portofino, war sie der Meinung ein Dreizylinder käme ihr nicht ins Haus. Im Herbst wurde ich dann doch schwach, nachdem bei einem offiziellen BMW Händler ein weisser (die kupferfarbenen Fahrzeuge dominieren den Markt, sind aber wohl fast unverkäuflich), mit absoluter Vollausstattung stand. Als Tageszulassung (bereits 10 Monate alt), betrug der Nachlass ziemlich genau 80k Schweizer Franken. Ein 10 Jahres-/100k km Wartungspaket (all inclusive) ist in der Schweiz bei allen BMW ebenso dabei wie 3 Jahre Garantie. Nachdem selbst für Coupés aus 2014/2015 noch um die 40-45% des Neupreises bezahlt werden, meiner um fast diesen Pozentsatz (rosarote Schönrechen-Brille) schon reduziert war, erschien mir dies ein günstiger Kauf. Zudem: laut Kraftfahrtbundesamt waren bis Ende 2018 in Deutschland 233 Roadster zugelassen, rechnet man die Zahlen aus 2019 und die 70 Fahrzeuge aus mobile.de dazu, landen wir bei maximal 500-600 Roadstern in Deutschland bis Produktionsende. Dagegen sind Z8 und Z1 Massenware. 

 

Technische Probleme hatte ich auf den bisher gefahrenen 1000km naturgemäss keine, aber dafür umso mehr Fahrspass. Gerade zum Thema Motorsound muss ich sagen, dass ich das lautlose Gleiten im e-Modus ebenso geniesse, wie ich erstaunt bin ob des Sounds, den BMW da aus dem 3-Zylinder generiert. Was und wieviel davon aus dem Lautsprecher kommt ist mir egal, für mich klingt das extrem gut. 

Ergo, ich bin nach wie vor hellauf begeistert, gerade auch weil der i8 sicher kein Auto ist, das die klassischen Lamborghini und AMG Fahrer anspricht, oder Menschen, deren Selbstbewusstsein sich vornehmlich aus der Breite ihrer Hinterachsbereifung ableitet. Aber für automobile Gourmets, die Ingenieurskunst nicht nur aus maximaler PS-Zahl ableiten, ist er ein Quell grosser Freude. Technisch fasziniert er mich mehr als etwa mein Pista. Da musste ich das Carbon teuer als reines Zierteil dazukaufen, beim i8 lächelt es mich als tragendes Chassisteil aus allen Blickwinkeln an. 

 

Beim Kauf würde ich unbedingt zu einem Facelift-Modell (ab Frühjahr 2018, 374 statt 362 PS) raten, das wie alle Roadster bereits über die 70% grössere Batterie verfügt. Damit kommt man nicht nur echte 50 km weit elektrisch,  vor allem kann man die Boost-Funktion wesentlich öfters nutzen. Zudem erhielten diese Fahrzeuge ein neues Navi und auch eine Änderung des Soundgenerators, sie klingen deshalb auch deutlich sportlicher. Die Faceliftmodelle werden daher sicher die wertstabileren Fahrzeuge sein. 

20191026_113842.jpg

Da du ja entsprechend Alltagserfahrung hast...

 

Wie sieht es bzgl. Parkhäusern und nebeinander parkenden Fahrzeugen im Alltagsbetrieb aus?

Hattest du die Situation schon mal, wegen zu nah parkenden Fahrzeugen nicht mehr einsteigen zu können?

Wie sieht es bzgl. Bodenfreheit in Aus- und Auffahrten von Tiefgaragen, Parkhäusern etc. aus?

 

master_p
Geschrieben

Ich bin den i8 (allerdings als Coupé) über's Wochenende auch mal gefahren und bin auch fasziniert gewesen. Leider kann ich ihn mir nicht leisten :( Aber hinten haben sogar zwei Kids im Kindersitz gepasst - nicht gut, aber dafür hatten sie sehr viel Spaß. Ich finde ein bisschen schade, dass die Batterie nur im Sport-Modus geladen wird, aber daran gewöhnt man sich bestimmt.

Prof. Tom
Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb SHTAEWFLAINK:

Da du ja entsprechend Alltagserfahrung hast...

 

Wie sieht es bzgl. Parkhäusern und nebeinander parkenden Fahrzeugen im Alltagsbetrieb aus?

Hattest du die Situation schon mal, wegen zu nah parkenden Fahrzeugen nicht mehr einsteigen zu können?

Wie sieht es bzgl. Bodenfreheit in Aus- und Auffahrten von Tiefgaragen, Parkhäusern etc. aus?

Das mit dem Parken kann wirklich ein Problem im Alltag werden, enge Tiefgaragen sind wakrscheinlich kontraindiziert - wobei dies wohl für viele moderne SUVs auch gilt. Ein Freund von mir hat den neuen X5, mit über 2m Karroserriebreite (ohne Spiegel), da sind Tiefgaragen wohl auch der blanke Horror. Ich nutze den i8 vor allem als "Freizeitmobil" oder in die Arbeit, dort habe ich aber einen Einzelparkplatz. In der Stadt parke ich längs am Strassenrand, da gibt's dann kein Problem. Aber auch in der Garage zu Hause war ich überrascht, wie wenig Platz die Türen tatsächlich brauchen. Der i8 ist mit 1,94 generell breit, ich bin mir nicht sicher ob ein derart breites Coupé (mit grossen Türen) weniger Platz bräuchte. Aus dem Portofino kann ich beispielsweise in der Garage nicht besser aussteigen. 

 

Noch zum Laden: er lädt auch im normalen Fahrmodus, nicht nur im Sportmodus - wenn auch langsamer. Ausserdem rekuperiert er beim Bremsen oder wenn man vom Gas geht. Die Übergänge hier sind extrem gut gemacht, man merkt beispielsweise den Übergang vom reinen Rekuperieren zu  tatsächlichen Bremsen nicht. Auch wenn man von Gas geht hat man nicht das Gefühl - wie bei manchen e-Autos - dass man den Anker geworfen hat.

 

Man kann übrigens auch eine Mindestbatteriekapaziät festlegen, ab der geladen wird, wenn man beispielsweise weiss, dass man demnächst in die City einfährt. Besonders cool: man kann dies auf eine der acht frei definierbaren Tasten legen, dann muss man das nicht jedesmal neu über das Menü eingeben. Nur die Taste drücken und der derzeitige Ladezustand wird nicht mehr unterschritten. 

master_p
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Prof. Tom:

Noch zum Laden: er lädt auch im normalen Fahrmodus, nicht nur im Sportmodus[...]

 

Man kann übrigens auch eine Mindestbatteriekapaziät festlegen, ab der geladen wird,  [...] man kann dies auf eine der acht frei definierbaren Tasten legen, dann muss man das nicht jedesmal neu über das Menü eingeben

Ja siehste, das ist natürlich cool. Und das ist nichts, was man auf einer Wochenende-Fahrt mitbekommt. Sowas erfährt man dann (hoffentlich) nur beim Besitz.

Ich würde den i8 auf Grund Familie nur als Coupé nehmen - bin auch nicht so der Cabrio-Fan. Aber es sind auf jeden Fall viele Erinnerungen hängengeblieben an dem Wochenende. Und wenn irgendwann mal Geld da ist... Ich hoffe BMW baut sowas mal erneut, vielleicht auch als nur-Elektro, dann finde ich ihn sogar noch eine Spur interessanter.

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      Am Besten schaltet man das automatisierte Schaltgetriebe manuell. Das Gaspedal wird im richtigen Moment beim Schaltvorgang kurz angehoben und im festen Gang wieder Vollgas gegeben (falls erforderlich). Dadurch lassen sich hektische Schaltschläge und unangenehme Lastwechselreaktionen effektiv vermieden. Wenn man richtig reagiert und das Prinzip begriffen hat macht das Ganze einen Höllenspaß und der Aventador ist brutal schnell unterwegs.
       
      Die Herausforderung Mensch und Maschine in Einklang zu bringen bzw. den Stier an den Hörner zu packen und zu zähmen ist genau der besondere Reiz was bei den heute üblichen automatisierten und assistenzsystemunterstützten (fast idiotensicheren) Fahrzeuge immer mehr fehlt.
       
      Motor: Im Aventador S arbeitet der 6,5-Liter-V12-Sauger noch mit nachhaltiger und robuster Saugrohreinspritzung. Er darf (bis auf die Katalysatoren) ohne Partikelfilter und Abgasturbolader frei aus- und einatmen wie ein wildes Tier. Aus meiner Sicht ist es kein Fehler, dass Lamborghini auf eine aufwändige Direkteinspritzung mit Hochdruckpumpe (hohe Temperatur und Druckbelastungen der Einspriztventile im Brennraum mit komplexerer, voluminöserer  Zylinderkopfkonstruktion) beim V12 verzichtet hat. Die Wirkungsgradvorteile der Verdampfungsenthalpie (Kühlung des Brennraum bei der Einspritzphase durch Energieaufnahme beim Aggregatzustandswechsel) werden signifikant verschlechtert, wenn der Auslass des Direkteinspritzer zusätzlich mit einem großem und schweren Partikelfilter vollgestopft werden muss um die neue Euronorm zu erfüllen. Von den negativen Auswirkungen aggressiver Verbrennungsrückstände an Einlassventile, Ventilsitze, Kolbenringe und den hochbelasteten Einspritzventile im Brennraum ganz zu schweigen. Hinsichtlich potentieller, zukünftiger Klassiker sind robuste Konstruktionen mit möglichst konventioneller Technik besonders relevant wie hier z. B. die vom Kühlwasser umströmten, reparaturfreundlichen Zylinderlaufbuchsen bei denen die Kolben nicht direkt im Motorblockmaterial mit all den typischen tribologischen Schwierigkeiten laufen müssen.
       
      Ab 5000 U/min fühlt sich der V12 richtig wohl und zieht dabei ohne mit der Leistung nachzulassen brutal schnell bis 8500 U/min in den Drehzahlbegrenzer. Im Vergleich zu den heute üblichen, aufgeladenen Sportwagenmotoren mit wesentlich höheren Literleistungen bricht bei dem Sauger die Leistungsabgabe bis in die höchste Drehzahlregionen unter Volllast nie ein da ein zunehmender Hitzestau aufgrund heiß laufender Laderkomponenten hier absolut kein Thema ist. Bezüglich Standfestigkeit gilt ganz klar die alt bewährte Formel - Hubraum ist durch nichts zu ersetzten. Hohe Drücke bei hohen Temperaturen wirken sich generell sehr negativ auf die Dauerfestigkeit aus!
       
      Schaltet man unter Volllast kurz vor dem Drehzahlbegrenzer die Gänge durch landet man recht zügig mit der Schaltung vom 6. im 7. Gang bei ungefähr 7500 U/min und über 330 km/h, was dank der 12 Zylinder einer schonenden Kolbengeschwindigkeit von 19 m/s entspricht. Er schreit sich dabei die Seele aus dem Leib ähnlich einem Formel1-Aggregat aus den 70er Jahre. Im direkten Vergleich mit voll geöffneten Klappen ist der Aventador S sogar noch lauter als der SVJ mit dem höhergelegtem Auspuff – probiert es mal aus, wichtig ist dass die Klappen beim S in den äußeren dicken Rohre dabei vollständig geöffnet bleiben.
       
      Es ist eine wahre Freude wie unnachgiebig und lässig der V12 jenseits der 340 km/h auch noch auf den üblichen Autobahnsteigungen immer weiter schiebt bis in den Höchstgeschwindigkeitsbegrenzer - den Begrenzer konnte ich leider nicht mehr erreichen da zu viele Beckenrandschwimmer auf der rechten Fahrspur aufgetaucht sind (hoffe, dass bald wieder eine Fußballmeisterschaft kommt und die meisten vor der Glotze hocken). Selbstverständlich werde ich niemand in irgendeiner Weise durch die schnelle Vorbeifahrt erschrecken oder in Bedrängnis bringen nur um zu kontrollieren ob der Höchstgeschwindigkeitsbegrenzer bei 8000 U/min und 362 km/h nach Tacho oder erst bei 366 und 8070 U/min einsetzt. Das hat man als Aventador-Fahrer überhaupt nicht notwendig, allein aufgrund der physikalischen Gegebenheiten hat das Fahrzeug bezüglich Topspeed gewaltiges Potenzial.
       
      Das Überholprestige ist das Beste was man sich (ohne Blaulicht) vorstellen kann und spart eine Menge Nerven. Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmer machen bereitwillig Platz, wenn sie so etwas breites und flaches im Rückspiegel bemerken. Bei den übrigen Kandidaten schaltet man nur 2 bis 3 mal kurz runter um bei über 6000 U/min den bestialischen Formel1-Sound zu aktivieren. Mit dem Aventador ist dadurch ein dichtes Auffahren oder stressiges Drängeln komplett unnötig.
       
      Die niedrige Gesamthöhe von 1,13 m mit der dadurch resultierenden geringen Projektionsfläche und den beim Aventador S nicht vorhandenen abstehenden Spoiler wirken sich sehr positiv auf den Luftwiederstand und die Höchstgeschwindigkeit aus. Mehr Abtrieb benötigt er auch nicht da er im Vergleich zum SVJ rein statisch ein Mehrgewicht von 22 kg auf die Vorderachse und 50 kg mehr auf die Hinterachse bringt. Dass der S dabei ohne die weicheren Sportreifen des SVJ in der Beschleunigung von 0 auf 100 nur 0,1s, von 0 auf 200 nur 0,3s und von 0 auf 300 nur 0,2s länger benötigt ist ein Witz (Messwerte AutoBild Sportscars).
       
      Längere Staus bei einer rekordverdächtigen Affenhitze (Ende Juli) mit gemessener Außentemperatur von 41°C zwischen den reflektierenden Betonfassaden im Großstadtverkehr lässt sich mein komplett schwarzer Aventador S nicht im geringstem negativ anmerken. Die Temperaturen bleiben bei maximal aktivierter Klimaanlage stabil im Mittleren Bereich (ca. 100°C Öl und 90°C Wasser). Lamborghini hat die Kühlungskapazität über die Jahre immer weiter optimiert - perfekt für die Heißländer mit wohlbetuchter Kundschaft. Blickt man durch den Rückspiegel, wenn die großvolumigen Gebläse mit hohen Drehzahlen am Heulen sind flimmert nur so die Luft über dem Heck wie bei einem Kampfjet mit Nachbrenner beim Start. Überall freuen sich die Passanten und animieren einem zum Gas geben, so macht das Stehen im Stau bei den recht unangenehmen Außentemperaturen auch noch richtig Spaß. Echt verwunderlich, der brutale V12-Sound würde von anderen PKWs niemals in der Ausprägung so positiv akzeptiert werden.
       
      Fahrwerk: Die aktive Hinterradlenkung ist für den Aventador ein richtiger Segen und eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger. Damit lässt es sich richtig wendig um die Ecken fetzen wie bei einem viel kleinerem Auto mit kurzem Radstand. Der Allrad verspannt sich beim Abbiegen weniger und er hat in engen Kurven eine bessere Traktion weil die Hinterräder aktiv in die richtige Position gelenkt werden - er bringt dadurch die Leistung generell effektiver auf die Straße. Jedoch muss man sich bei den sehr hohen Geschwindigkeiten an die mitlenkenden Hinterräder gewöhnen. Er bleibt immer präzise und stabil in der Spur, wenn das Lenkrad möglichst ruhig geführt wird.
       
      Die magneto-rheologische Dämpfung lässt sich von hart bis knall-hart verstellen, für den artegerechten Umgang voll ausreichend, jedoch nichts für Weicheier. Das aufwändige Pushrod System mit den horizontal liegenden Dämpfer an Vorder- und Hinterachsaufhängung ist absolut das Beste was im Sport- und Rennwagenbau existiert.
       
      Das Infotainment habe ich außer ein paar dringender Telefonate in den ganzen 1,5 Jahre noch nie benötigt obwohl ich die nicht gerade günstige Sensonum-Musikanlage mitbestellt habe. Mit dem Aventador fahre ich auch nicht nach dem Navi sondern frei Schnauze dahin wo es mir gefällt und ich möglichst freie Fahrt habe oder freundlich Platz gemacht wird. Fakt ist; das richtige Sound- und Entertainment-System sitzt beim Aventador hinter den Sitzen im Motorraum in Form von 12 Zylinder! In 10 oder 20 Jahre ist das heute schon wieder veraltete Infotainment vollkommen irrelevant. Für einen angehenden V12-Klassiker zählen robuste und konventionelle Technik in einem einzigartigen Design. Wer ein Fahrzeug mit hochmodernem Multimediasystem sucht liegt hier völlig falsch und kauft sich am besten jedes Jahr ein billigeres Multimediavehikel.
       
      Der Verbrauch von 20 bis 30 L/100km entspricht keinem kränkelndem Spritsparwunder, sondern ganz den Fahrleistungen eines robusten, großvolumigen V12 und man darf sich öfters auf die Gaudi beim Tanken freuen. Da ist immer was los, 95% der Passanten sind dabei total begeistert. Den restlichen 5% (meist Artenschützer bzw. Hobbynaturschützer) erklärt man recht freundlich und fundiert, dass es sich dabei nicht nur um ein Fortbewegungsmittel zum sinnlosen Drauflosfahren handelt sondern um eine kunstvolle Synthese aus atemberaubendem Design und einer klassischen frei atmenden, vom Aussterben bedrohten V12-Verbrennungskraftmaschine mit artgerechtem Bewegungsdrang und Geräuschverhalten.
       
      Ein paar Nachteile oder kleinere Spaßbremsen muss es natürlich auch geben. Der Aventador ist generell nur sehr eingeschränkt alltagstauglich und höchstens als Zweit- oder besser als Drittwagen geeignet. Im Innenraum auf der Fahrerseite sind außer dem winzigen Fach in der Mittelkonsole keine Staufächer oder Ablagemöglichkeiten vorhanden. Nur in Verbindung mit dem Reisepaket für schlappe 952€ Brutto gibt es zwei Becherhalter in denen ich mein Handy mit Geldbeutel platzieren kann und ein zwingend erforderliches Gepäcknetz hinter den Sitze damit nicht alles durch die Gegend fliegt.
      Allein aufgrund seiner Dimensionen kann man nicht einfach einsteigen und drauflosfahren wie mit jedem anderen Auto. Die Sicht ist im Allgemeinen und Besonderem nach hinten extrem eingeschränkt. Hoch hängende Ampeln sind aufgrund der fast auf dem Boden liegenden Sitzposition kaum im Sichtbereich und alle andere Verkehrsteilnehmer schauen auf einem herab. Die Rückfahrkamera und das Liftsystem sind fast immer erforderlich. Da der Aventador ohne Rückspiegel schon über zwei Meter breit ist muss man sich vorher genau überlegen ob man in eine schmälere Straße einfahren kann oder z. B. mit Verengungen aufgrund geparkter Autos rechnen muss. Hohe Randsteine sind der blanke Horror! Permanent muss ich auf genügend Abstand zum filigranem Felgenhorn meiner schwarz beschichteten Diantus mit der extrem niederen Querschnittsbereifung achten.
       
      Beim Überholen eines LKW oder Landmaschine ist auf den schmäleren Land- oder Kreis-Straßen ein cooles Vorbeiquetschen wie z. B. mit dem 911er unmöglich, wenn der Andere nicht freiwillig auf den Straßenrand fährt. Enge Kurven machen gewaltigen Spaß und liegen dem Aventador S mit ordentlicher Querbeschleunigung richtig gut, nur darf nichts Breites entgegenkommen oder die Straße muss breit genug sein!
       
      Fazit: Die Unterhaltskosen gehen voll in Ordnung bei dem was er vor allem an Highspeed-Fun, atemberaubender V12-Soundkulisse, exklusivem Fahrfeeling, außergewöhnlichem Design und Überholprestige bietet. Da gibt es noch kostspieligere Exoten, die kaum schneller sind, schlechter verarbeitet sind und eine anfällige Technik ohne die notwendige Entwicklungstiefe mit ausreichender Erprobung haben. Ich möchte hier keine langwierige Milchmädchenrechnung aufstellen, kurz zusammengefasst kostet er wesentlich mehr wie mein ehemaliger Gallardo oder ein Huracan, aber nicht ganz das Doppelte. D. h. wer am besten gleich mit den doppelten Unterhaltskosten eines Huracan rechnet kommt mit den Ausgaben für den Aventador ganz gut klar.
       
      Wir können gespannt sein was bei den Ideen unserer Gesetzgeber noch von diesem einzigartigen, brutalen Fahrspaß ab kommender Euro7-Norm beim Nachfolger erhalten bleiben darf. Ich bin echt glücklich, dass ein pures Spaßfahrzeug in der Form noch eine Zulassung bekommen hat und ich diesen Aventador S mit all seinen aufregenden, ungefilterten Eigenschaften inkl. dem atemberaubenden Design, noch lange bis ins Rentenalter fahren kann während meine Alltagsauto immer geräuschloser, elektrischer und autonomer (langweiliger) werden.
       

    • Heute in der TZ:

      http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/gruenwalder-faehrt-ferrari-schrott-tz-2286793.html

      Das brigt mich (großer Fan der Marke aus Maranello) echt zur Weisglut!

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