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JoeFerrari

911 (991) VW erstattet Selbstanzeige wegen zu hoher Verbrauchswerte

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tollewurst
Geschrieben

Wen interessiert der Verbrauch bei einem Porsche? Soll sich der Kunde doch freuen das er deswegen weniger Abgaben zählt.

Aber ich glaube mittlerweile auch das alle Firmen uns nur verarschen, alles Kapitalistenschweine. Ich finde der Staat sollte einfach jedem ein Bedingungsloses Grundeinkommen zahlen, jedem ein haus und ein Elektroauto stellen. Manager alle einsperren und die Macht dem Volk geben.

 

Albert Einstein hatte Recht, zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit der Menschen, nur beim Universum war er sich nicht sicher.

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JoeFerrari
Geschrieben

Etwas überspitzt formuliert, aber so verkehrt wäre dies nicht...

herbstblues
Geschrieben

Meine Schulterklopfmaschine aus dem Keller hole und mich anschieße,wenn der Albert E. das hören könnte würde Er sich im Grabe rumdrehen!

 

Schönen Abend allen wünsche und mir den Lebenslauf von Enzo Ferrari und danach den von Albert Einstein geistig vereinnahme.

tollewurst
Geschrieben (bearbeitet)

@JoeFerrari? Wie hoch ist Deine Grundfrustration?

 

bearbeitet von tollewurst
herbstblues
Geschrieben

Hm,gute Frage nächste Frage!

Habe langen Tag hinter mir und meinen alten Herren(sprich Vater) Heute beerdigt...!

Kein Problem,den das Leben geht weiter und ohne "Problem" im Leben fehlt das Salz in der Suppe.

Denke politisch läuft einiges schief i.d. Republik allem voran die nette Geschichte mit Schadstoffklassifiezierung,Diesel und co. !

Mit einem Golf 1 Diesel aus den 80er Jahren und H-Zulassung darf Ich rein in die City und mit einem Euro 4 Diesel nicht.

Fazit,da stimmt was nicht.

Kurt_Kroemer
Geschrieben

Manchmal fehlen einem wirklich die Worte. 

Hoffentlich werden meine Kinder mit meinem Fortgehen etwas empathischer umgehen.

Und wenn sie es nicht tun, dann hoffe ich, das sie es nicht so kalt herausschleudern werden.

 

herbstblues
Geschrieben

Mag sein das dies Inhalte kalt rüberkommen,

ein jeder trauert auf seine Weise:

Bei mir hat die Trauer jetzt "Pause" und ich brauche andere Gedanken und Themen im Geiste um auf andere Gedanken zu kommen!

Alles hat seine Zeit am heutigen Tage,auch die Trauer.

Habe am Grabe geheult wie ein Schoßhund und doch geht das Leben weiter und mein alter Herr hat seinen Platz in meinem Herzen.

Hoffe damit das ganze etwas in den richtigen Rahmen gerückt zu haben.

 

Gruss

erictrav
Geschrieben

Lesson learned bei Volkswagen. Statt zu hoffen, dass es keiner merkt, Selbstanzeige. 

Da werden die Strafzahlumgen deutlich günstiger ausfallen.

tollewurst
Geschrieben

Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, der erste Beitrag von mir enthält Ironie!

Marc W.
Geschrieben

Man ließt ja, das in 2016 und 2017 falsche Aerodynamikwerte zur Berechnung der Verbrauchsangaben genutzt wurden und dadurch das Ergebnis nicht korrekt war.

 

Grundsätzlich kann ich mir nicht vorstellen, dass man bei den Aerodynamikwerten völlig daneben lag, sprich wenn der reale cW-Wert bei 0,29 lag, wird man zur Berechnung sicherlich nicht versehentlich eine 0,14 herangezogen haben. Wahrscheinlicher ist, das z.B. ein cW-Wert mit schmaleren Winterreifen zur Berechnung genutzt hat, was eben nicht erlaubt ist, dann würde dieser eine Faktor in der Formel aber vielleicht von 0,29 auf 0,28 abweichen.

 

Im Endeffekt wären die Auswirkungen auf den errechneten Verbrauchswert somit aber nur marginal. Die Frage ist also, wie weit lag der falsche und dennoch publizierte Wert unter dem richtigen Wert?

 

In dem Punkt ist die Gesetzeslage in den USA wieder spannend, die dortigen Behörden tolerieren wohl eine Abweichung bis zu 10%. Wenn Porsche Angst haben müsste, dass sie diesen Toleranzbereich überschreiten, reden wir von einer Abweichung von im Minimum ca. 1L auf 100km. Das würde aber wiederum würde einen deutlich größeren Rechenfehler bedeuten.

 

Fragen über Fragen... :huh::blink: 

AnnaG
Geschrieben

Das mit den 10% scheint nicht nur in den USA zu gelten, sondern auch in Deutschland: https://rechtecheck.de/porsche-zu-hoher-kraftstoffverbrauch/ 

 

Allerdings glaube ich auch nicht, dass viele deshalb ihren 911er zurückgeben. Wer Porsche fährt, für den ist der Verbrauch Nebensache. Andererseits würde ich mir da schon irgendein Entgegenkommen von Porsche erwarten ...

Allgoier
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb AnnaG:

Allerdings glaube ich auch nicht, dass viele deshalb ihren 911er zurückgeben.

Naja, bei den Ami´s gehts dann doch wieder nur um Geld zu ziehen...

 

Bei VW gings denen auch nicht um die Abgaswerte (die fahren ja auch fast alle dicke V8 Diesel Motoren), sondern um Kohle aus dem Konzern zu holen.

erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Editiert, auf Schwachsinn wollte ich nicht mehr antworten. 

bearbeitet von erictrav
Allgoier
Geschrieben

Schau mal, jeder der in den Staaten ein deutsches Auto fährt, hat einen Anwalt wegen SCHADENERSATZFORDERUNG eingeschalten. Fahren tun sie aber die Autos weiter (also kann es NICHT um die Umwelt gehen). Ebenso fahren die da drüben V8 Diesel-Trucks, die alles andere als sauber sind !

 

Und jetzt kommt mir bitte keiner der meint, dass die Umwelt durch den EA189 Motor verpestet wurde. Schaut euch mal die Menschen an, die mit ihren alten Traktoren auf dem Feld rumgurken, die, die ihren Schwedenofen zuhause feuern, die, die ihren alten Saab-Diesel fahren, Golf 1, 2, 3, 4 TDI.... das sind Verbrecher. Heute noch. Nicht nur in DE, die Autos sind auf der ganzen Welt unterwegs bis im tiefsten Afrika.

 

Das ein Diesel nicht das "Green-Car" ist, das wusste man schon seit 1893, als Rudolf Diesel diesen Motor ins laufen gebracht hat.

 

Es geht in dieser Welt nur um eins: GELD !!! (und das funktioniert in den USA bestens mit einer Anklage) ! In Deutschland hängt man sich nur hinten ran. Bekommt aber nix. Dann wird eben der Diesel oder der Konzern vernichtet aus Wut und Hass.

 

Die 1% der Bevolkerung (hauptsächlich deutsche), die wirklich für die Umwelt sind, sind einfach in der Minderheit. Und diese versuchen, die eigene deutsche (beste) Erfindung wieder zu zerstören. Den Rest der Welt interessiert es garnicht (da hört man auch nie was). Die Afrikaner kaufen heute noch unsere alten Autos und fahren die in ihrer Heimat. Der Katalysator wird ausgebaut und zu Geld gemacht. Nur wir deutschen sind so blöd und machen es uns selbst gegenseitig schwer. Geld können wir von VW keins bekommen... Dann wird der Diesel halt verbannt.

 

Kleine Anmerkung noch: eine Straße weiter wohnt eine absolut grüne Familie (ist ja soweit ok) und was fahren diese für eine Kutsche: einen VW Touran 1.9 TDI mit Euro 3 (gelbe Plakette) ohne Partikelfilter. Davor einen VW T3 Bus als Diesel. Als der startete, war die Straße voll mit schwarzem Rauch.

Die Welt retten wollen aber selber kein Funken besser sein. Soviel dazu.

Will nicht wissen, wieviele es von denen noch gibt.

 

Als nächstes wird der Otto-Motor (übrigens auch deutsche Erfindung ->Nicolaus August Otto) angegriffen. Die USA-Bürger bekommen wieder Schadenersatzzahlungen und der deutsche nix. Aus Wut wird das Auto verbannt. Der Rest der Welt ist das wiederum wurst. Die kaufen unsere Autos billigst und fahren trotzdem damit weiter.

 

Schade, dass ich auch deutscher bin. Da muss man sich echt fremdschämen ?

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tollewurst
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Allgoier:

Schaut euch mal die Menschen an, die mit ihren alten Traktoren auf dem Feld rumgurken, die, die ihren Schwedenofen zuhause feuern

Genau, weg mit den Bauern, Essen gibts heut zu Tage im Supermarkt.

Allgoier
Geschrieben

Sollen mit Hand und Fuß pflücken gehen ?

Die ausländischen Bauern können ja weiter ihre Diesel-Trucks fahren und günstig auf den deutschen Markt bringen.

 

Manche wachen einfach nicht aus ihrer Öko-Traumwelt auf :crazy:

Andreas.
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb tollewurst:

Genau, weg mit den Bauern, Essen gibts heut zu Tage im Supermarkt.

... darum gings im dem Text doch gar nicht :P 

erictrav
Geschrieben

download.png

Bevor du jetz Fakten verlangst, bringst du ja auch nicht. Nur Geschwätz und Fake News.

hugoservatius
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Allgoier:

die, die ihren alten Saab-Diesel fahren

 

Die Saabs, die einen Dieselmotor haben - der da zugegebenermaßen nicht wirklich hinein gehört - sind verhältnismäßig neu.

Alte Saabs haben einen Benzinmotor, nur ganz alte Saabs haben 2-Takt-Motoren.

 

Und:

Jedes einmal gebaute Auto, egal, was da hinten heraus kommt, ist das hundertmal umweltfreundlichere Auto als jeder noch so abgasgereinigte Neuwagen!

Die benötigten Rohstoffe, die benötigte Primärenergie und die bei der Produktion entstehenden Emissionen sind so dermaßen vielfach höher als die durch ein altes Auto bis an sein Ende emittierten Schadstoffe, daß die Diskussion ad absurdum geführt wird.

Und insofern ist Dein Beitrag grammatikalisch wie inhaltlich völlig unsubstantiiert.

 

Und dafür fremdschämen, daß Du das Privileg hast, Bürger einer der besten Demokratien der Welt zu sein, mußt Du dich sicher nicht.

Es gibt Millionen Menschen in der ganzen Welt, die alles dafür geben würden, hier leben zu dürfen. Nur vielleicht besser im Allgäu nicht...

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Die Saab Diesel sind übrigens von Opel.

Grausamerweise wurden sie sogar in Cabrios verbaut. 

 

 

bearbeitet von erictrav
Thorsten0815
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb hugoservatius:

Jedes einmal gebaute Auto, egal, was da hinten heraus kommt, ist das hundertmal umweltfreundlichere Auto als jeder noch so abgasgereinigte Neuwagen!

Die benötigten Rohstoffe, die benötigte Primärenergie und die bei der Produktion entstehenden Emissionen sind so dermaßen vielfach höher als die durch ein altes Auto bis an sein Ende emittierten Schadstoffe, daß die Diskussion ad absurdum geführt

Eine sehr schöne These Herr Servatius, welche ich auch in ähnlicher Form gerne immer wieder mal vortrage. Leider steht diese Erkenntnis aber diametral zur wirtschaftlich für jeden Autoproduzenten notwendigen Entwicklung in fast jeder Demokratie dieser Welt. Eventuell müssten Autos nur noch zur Mieten angeboten werden, um regelmässig wiederkehrende und wachsende Umsätze und Gewinne zu ermöglichen? 

 

Die Suche nach Lösungen würde hier den Thread sprengen, aber ich hoffe mich hierzu irgendwann mal mit Ihnen austauschen zu können.

 

Mit neugierigen Grüssen,

Thorsten

hugoservatius
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Thorsten0815:

Eine sehr schöne These Herr Servatius, welche ich auch in ähnlicher Form gerne immer wieder mal vortrage. Leider steht diese Erkenntnis aber diametral zur wirtschaftlich für jeden Autoproduzenten notwendigen Entwicklung in fast jeder Demokratie dieser Welt.

 

Keine These, einfach die Realität, die auf nichts anderem als Physik fußt.

Hat aber nichts mit den Autoproduzenten oder der Demokratie - die in diesem Zusammenhang nichts zu suchen hat - zu tun, sondern mit der Bildung und Mündigkeit des Verbrauchers; wenn dieser sinnvoll denken würde, was ihm eigentlich beim Besuch einer weiterführenden Schule hätte beigebracht werden sollen, dann könnte er sich diese Schlußfolgerungen selber erarbeiten und würde entsprechend handeln.

 

Bis dato wurde niemand gezwungen, sich ein neues Auto zu kaufen, es war in aller Regel eine freie Willensentscheidung und der ewigwährende Drang nach etwas Neuem.

Ich besitze noch den 1995 gebauten Peugeot 306 meiner Mutter, ein schön gestaltetes, kleines Auto mit einem spritzigen Benzinmotor, Katalysator, vier veloursgepolsterten Sitzplätzen und einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch bei guten Leistungswerten, es gibt - außer dem Wunsch nach etwas neuem, schickeren, prestigeträchtigerem - keinerlei Grund, das Auto zu ersetzen.

Trotzdem wurden große Stückzahlen solcher Autos durch die unselige Abwrackprämie vernichtet, ein erheblicher Verlust an Rohstoffen und eine erhebliche Vernichtung von Werten. Gezwungen wurde dazu niemand, weder von der Industrie, nocvh von der Politik.

 

Was ich sagen will: Mit etwas Verstand, einem sinnvollen Käuferverhalten und der Fähigkeit einen Taschenrechner zu bedienen würde sich das Käuferverhalten verändern und die Industrie entsprechend darauf reagieren müssen.

 

Manchmal sehr sparsame Grüße, Hugo.

Marc W.
Geschrieben

Komisch, ich finde dass sich Eure Argumentationen (Allgoier & hugoservatius) überhaupt nicht widersprechen, sondern ganz prima ergänzen.

  • Ja, ein bereits produziertes Auto ist in der gesamten Ökobilanz für sehr lange Zeit einem noch zu bauenden Auto voraus.
  • Ja, ein gut gepflegter Youngtimer, der tatsächlich die Abgasnormen der ursprünglichen Allgemeinen-Betriebserlaubnis erfüllt, sollte so lange genutzt werden, wie möglich. 
  • Ja, es ist richtig, dass ein Großteil der bei uns verpönten Drecksschleudern irgendwo anders weiterhin mehr defekt, als funktionstüchtig das Weltklima belasten.
  • Ja, es ist richtig, dass die Schadensersatzansprüche in den USA sehr viel verbraucherfreundlicher entschieden werden und somit große Konzerne dort eine andere Unternehmens-Politik betreiben müssen.
  • Ja, es ist auch richtig, dass dies im Vergleich zu Deutschland nicht ganz fair für unsere hiesigen Verbraucher ist.
  • Ja, z.B. VW entscheidet so, weil es "ums Geld" geht, wenn VW in Deutschland die selben Schadensersatz-Forderungen erfüllen müsste, wie in den USA, ist das ganz sicher nicht im Sinne der Anleger.
  • Ja, die "Amis" sind da ziemliche Schweinepriester, einen 4-Zylinder-Golf-Diesel anzuprangern und dann in einen Doge RAM V8 Diesel einzusteigen ist ökologisch betrachtet eine Frechheit.
  • Ja, es ist auffällig, dass bei deutschen Wirtschaftsprodukten international regelmäßig mit einem anderen Maß gemessen wird und sich somit der Verdacht aufdrängt, dass es gar nicht um das Produkt, den Betrug oder die Ökologie geht, sondern um wirtschaftspolitische Interessen und Konkurrenzkampf.
  • Ja, viele Automobil-Hersteller in Deutschland haben betrogen und müssen dafür angemessen bestraft werden, bitte aber mit einem wachsamen Blick auf den Erhalt dieser Benchmark-Industrie.
  • Ja, die Autoindustrie in Deutschland ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und ein entsprechend großer Arbeitgeber, diese Branche muss, genauso wie in Frankreich, Japan oder den USA üblich auch bei uns wirtschaftspolitisch geschützt werden.
  • Ja, da dies nicht der Fall ist, sondern unsere Politik und die Medien die Automobilindustrie an den Pranger stellen, betrachte auch ich das als Nestbeschmutzung.

Ich habe nun elf Eurer Argumente herausgefischt und alle mit "Ja" beantwortet, keines dieser Argumente widerspricht einem anderen. Entsprechend seid Ihr der selben Meinung. O:-) 

 

erictrav
Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Marc W.:

Ja, die "Amis" sind da ziemliche Schweinepriester, einen 4-Zylinder-Golf-Diesel anzuprangern und dann in einen Doge RAM V8 Diesel einzusteigen ist ökologisch betrachtet eine Frechheit.

Dem ist nur nicht so. Ja, die ersten 3 Plätze der Zulassungsstaistik sind mit Light Trucks der Hillybillies belegt, nur muss da differenziert werden.

Es sind nicht umsonst keine PKW, denn ein sehr großer Teil wird gewerblich genutzt, sehr viel auch in der Landwirtschaft. 

Ausserdem ist der Light truck weit davon entfernt im Gesamtbestabd eine Mehrheit dazustellen. 

Mehrheitlich fahren dort 4 Zylinder Einkaufswagen aus Asien.

 

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