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Eine kleine Reparatur - und die Rechnung dazu


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Aha... also ohne jetzt mal zu wissen was da für Schrauben verbaut sind. Für die Kohle bekommst du 6t Titanlegierung. Daraus kann man verdammt viele Schrauben machen. Sollte die Firma Pagani tatsächlich so viel Geld für Schrauben ausgeben, steige ich sofort in dieses Geschäft ein! :D

Auf der anderen Seite: Vermutlich wird da die ein oder andere 0 zu viel sein, denn es handelt sich dann für die Schrauben um schlappe 10% der Gesamtkaufsumme ohne Steuern eines Huayra... X-)

Grüße

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Diese Rechnung aus Russland ist im Netz aufgetaucht: Was repariert wurde, sieht man hier: Die Preise sind in Rubel – umgerechnet waren es also knapp 99.000 Euro brutto. Di

Na ja, die Wahrheit wird anders aussehen...

Wenn man ein Auto komplett in Ersatzteilen bestellt und selbst zusammen baut, ist es um ein Vielfaches teurer, als wenn man das fertige Produkt kauft. Das liegt daran, daß die Gewinnspanne an den Ersatzteilen viel höher ist, als am Komplettfahrzeug. So könnte es dann schon sein, daß ein Huayra - wenn man alle Ersatzteile aufrechnet - in der Summe EUR 3.000.000 kostet. In der Relation kann es dann schon sein, daß die Schrauben auch 96K kosten, wenn man sie als Endverbraucher einzeln bei Pagani kauft.

Ich kann mir gut vorstellen, daß ein spezieller Bolzen, mit gelasertem Pagani-Label auch ein paar Hundert Euro kostet. Natürlich kann ein Dreher den Bolzen auch günstiger produzieren, aber das ist bei allen Herstellern so. Bei Porsche kostet eine M8x40 Schraube auch schnell EUR 2,00, im Fachhandel bekommst Du dafür gleich 10 Stück für den Preis...

Es kommt auch noch darauf an, wieviele verschiedene Schrauben es sind. Wenn 50 individuelle Fräsprogramme gebastelt werden müssen kommt was anderes dabei raus als wenn es 5 sind.

Ansonsten: der Materialpreis wird hier lächerlich sein verglichen mit der genannten Summe. Entwicklungs- und Rüstzeiten bei der Produktion spielen plötzlich eine massive Rolle wenn es um Stückzahlen von 100 Stück statt 100 Millionen geht.

Ich meine übrigens mal gehört zu haben daß jede einzelne dieser Schrauben und Bolzen vor dem Einbau geröntgt wird um Materialfehler zu finden. War das in einem frühen Video? Weiss nicht mehr. Wenn dem so ist, kostet auch das jedenfalls nochmal 3,80 Euro. Oder so.

Moin,

na klar sind die Kosten bei Porsche für eine Schraube um ein vielfaches höher als bei Würth. Aber wie gesagt, der Materialeinkauf, das Programmieren der CNC Programme und das fertigen ist lächerlich. Selbst wenn dann noch eine Lasergravur hinzukäme müssten verdammt viele Schrauben in einem Huayra stecken bis man auf diese Summe käme.

Natürlich ist mir auch klar, dass Ersatzteile ganze anders kalkuliert werden als das Gesamtteil. Trotzdem ist diese Summer für mich nur schwer nachvollziehbar und somit mehr urban legend als Realität.

Grüße

Christian

Leute, macht eine Kalkulation nach Informationen von jemandem der weiss was eine kundenspezifische Titanschraubenfertigung bedeutet oder lasst das "Sofa-Engineering". Das ist wie die selige Diskussion damals bei der Plugin-Adapter von BMW mit Mediamarkt-Kabeln verglichen wurden.

Was kostet es Pagani an Ingenieurskosten sagen wir mal 50 verschiedene Schrauben (sowas wird es sein, sonst hätte er den Titaneinsatz gleich lassen können wenn einzelne Schrauben zu sehr überdimensioniert sind) zu dimensionieren und spezifizieren so daß es dafür bestellfertige Angebote gibt?

Was kostet einen Zulieferer die Entwicklung von 50 Programmen, was kostet die Überflächenbearbeitung nach Pagani-Spezifikation, was sind die Rüstzeiten und Werkzeugkosten bei der Titanbearbeitung? Produktion und Test von Musterstücken?

Da krachen die Mannmonate doch nur so - alleine für Hin- und her, Abnahmeprozedere, Dokumentation nach Kunden- und rechtlichen Vorgaben.

So, und wenn dann von jedem Teil sagen wir mal 100 Stück produziert werden, dann kachelt es halt bei den Stückkosten. Ob dann die Summe aller Schrauben in dem Wagen als Ersatzteil 96000 Euro kosten müssen sei mal dahingestellt. Daß das nichts mit Großserienteilen von Porsche zu tun hat sollte jedenfalls klar sein - das Zeug läuft in der Kalkulation unter "Schüttgut". :)

Ich weis gar nicht was ihr euch so beschwert. Der obere Teil des Hecks eines "läppischen" F430 kostet aktuell auch rund 23500€. Allerdings neu. So wird ein leichter Heckdätscher schnell mal zu nem Schaden von 90.000€. Gleiches bei McLaren. Hier kann ein kleiner Auffahrunfall beim MP4-12C schon dazu führen, das man sich für die Werkstattkosten einen schönen 550i bei BMW bestellen kann. ;-).

Ich könnte diese Liste noch einmal fort führen. Lasse es aber :-D

Ich fürchte, daß die Diskussion von Schraubenpreisen, egal wie teuer diese sein mögen, die eigentliche Zielgruppe eines Pagani oder eines Bugatti nur höchst peripher tangieren dürfte....

Abgehobene Grüße, Hugo.

Ich fürchte, daß die Diskussion von Schraubenpreisen, egal wie teuer diese sein mögen, die eigentliche Zielgruppe eines Pagani oder eines Bugatti nur höchst peripher tangieren dürfte....

Abgehobene Grüße, Hugo.

Das stimmt wobei es doch allgemein recht interessant ist wie sich grade bei hoch oder höchstpreisigen Autos Ersatzteilpreise im Verhältnis zum Preis des kompletten Autos verhalten. AMCs Ausführung zum thema finde ich dazu auch sehr interessant.

Moin!

Leute, macht eine Kalkulation nach Informationen von jemandem der weiss was eine kundenspezifische Titanschraubenfertigung bedeutet oder lasst das "Sofa-Engineering". Das ist wie die selige Diskussion damals bei der Plugin-Adapter von BMW mit Mediamarkt-Kabeln verglichen wurden.

Was kostet es Pagani an Ingenieurskosten sagen wir mal 50 verschiedene Schrauben (sowas wird es sein, sonst hätte er den Titaneinsatz gleich lassen können wenn einzelne Schrauben zu sehr überdimensioniert sind) zu dimensionieren und spezifizieren so daß es dafür bestellfertige Angebote gibt?

Was kostet einen Zulieferer die Entwicklung von 50 Programmen, was kostet die Überflächenbearbeitung nach Pagani-Spezifikation, was sind die Rüstzeiten und Werkzeugkosten bei der Titanbearbeitung? Produktion und Test von Musterstücken?

Da krachen die Mannmonate doch nur so - alleine für Hin- und her, Abnahmeprozedere, Dokumentation nach Kunden- und rechtlichen Vorgaben.

So, und wenn dann von jedem Teil sagen wir mal 100 Stück produziert werden, dann kachelt es halt bei den Stückkosten. Ob dann die Summe aller Schrauben in dem Wagen als Ersatzteil 96000 Euro kosten müssen sei mal dahingestellt. Daß das nichts mit Großserienteilen von Porsche zu tun hat sollte jedenfalls klar sein - das Zeug läuft in der Kalkulation unter "Schüttgut". :)

Also, was will man bei der Entwicklung bei Pagani denn machen? Eine neue Gewindedefinition einführen um den Preis "künstlich" in die Höhe zu treiben? Wenn man auf das normale metrische System zurück greift, spezifiziere ich den Schraubensatz nach meinen Vorstellungen und suche mir Lieferanten die das einhalten können. In der Rechnung gibt es nicht viel hin und her.

Ich kann mir auch vorstellen, dass man bei Pagani trotz Titan gerne noch das ein oder andere Gramm sparen möchte und so auf Maße gekommen ist, die normal keiner anfragt. Was weiß ich M8x78,5 oder so krumme Dinger. Aber so was in eine CNC Fräse zu setzen ist relativ unspektakulär und kostet auch kaum Zeit. Entsprechende Werkzeuge, die zur Titanverarbeitung zwingend genutzt werden müssen, rangieren in einem niedrigen vierstelligen Bereich.

Die Zertifizierung durch einen Dritten(Materialgüte und Qualität) kann man z.B. beim germanischen Lloyd machen. Das ist die einzige Position in dieser Rechnung wo meiner Meinung nach wirklich intensive Kosten entstehen. Eine Oberflächenbehandlung halte ich persönlich für unsinnig, da diese minderwertiger als das Original wären. Maximal wäre dann noch ein Farbgebung möglich. Hier muss man dann natürlich auch aufpassen und die entsprechenden Toleranzen im Auge behalten. Der wirklich schwierigste Punkt ist die Materialbeschaffung in den richtigen Dimensionen...

Ich kann es mir nach wie vor schwerlich vorstellen. Versteh mich nicht falsch, günstig ist der komplette Schraubensatz am Pagani sicherlich nicht. Und natürlich kann nicht jeder Hans und Franz solche Schrauben herstellen, aber so schwierig wie man glaubt ist es am Ende dann doch auch nicht. Bei mir geistert immer noch der Kaufpreis von 2012 im Kopf rum und der war meine ich bei Netto 960.000 Euro. Die Zahlen passen für mich einfach nicht zusammen. Aber ich lasse mich gerne eines besseren Belehren.

Grüße

Christian

Titanschrauben gibt es für die Luftfahrt in allen möglichen Größen und eloxierten Farben mit Lasergravur Standardmäßig für die Luftfahrt, inklusive Zertifizierung der Schrauben.

Ich gehe davon aus der Herr Pagani auf solche Teile zurückgreift. Koster je Schraube zwischen 2 und 4 Euro für Standardschrauben wenn sie zertifiziert sind. Ohne Zertifikat deutlich günstiger.

Ein paar Sonderschrauben sind sicherlich drin und kosten dann gerne im 3 Stelligen Bereich. Aber wenn er clever ist fertigt er diese Schrauben Hausintern.

Die 96.000€ sind sicherlich eine Marketing Zahl und haben nichts mot real kalkulierten Verkaufspreisen oder gar den Einkaufspreisen zu tun.

Luftfahrt ist dabei ein gutes Stichwort. Denn dort sind die Ersatzteil-Preise auch nicht nachvollziehbar, bzw. werden darauf begründet, daß eine luftfahrttechnische Zulassung unumgänglich ist. Warum dann ein Elektromotor vom Autopilot (vergleichbares Teil, wie im standard-Modellbau) EUR 4.500 oder ein Ersatzrad von einer Citation EUR 72.000 kostet, kann man kalkulatorisch dennoch nicht nachvollziehen.

Genauso wenig kann man die Kalkulation der Ersatzteilpreise von Pagani auf Basis der tatsächlichen Erstellungskosten begründen. Ich halte es für glaubhaft, daß eine Schraube, die Pagani für EUR 5 produzieren läßt, dem Kunden als Ersatzteil für EUR 50 verkauft. Und der Kunde wird das akzeptieren, weil es ihm erstens egal ist, er zweitens nicht den Aufwand betreiben wird eine alternative Quelle zu finden und drittens das Logo auf der Schraube haben möchte.

Einen Pagani kann man mit einer sehr exklusiven Armbanduhr einer schweizer Manufaktur vergleichen, die auch schon mal ein paar hunderttausend Euro oder mehr kosten kann. Ich vermute mal, es wird auch dieselbe Zielgruppe sein. Bei solchen Uhren ist der "fiktive" Teilepreise noch viel dramatischer. Da erscheint der Preis von 100,- EUR für eine Titanschraube aus dem Pagani geradezu als Sonderangebot. In beiden Fällen fallen die Teile wohl aus einem Fräsautomaten und werden nicht bei Vollmond von Jungfrauen mit der Nagelfeile graviert O:-)

Und begründet wird das ganze mit der hervoragenden Qualität. Verbaut man andere Schrauben, riskiert man natürlich was. Aber wer geht zum Bastler um die Ecke mit seinem 1-Million-Euro Auto. :???:

Moin!

Luftfahrt ist dabei ein gutes Stichwort. Denn dort sind die Ersatzteil-Preise auch nicht nachvollziehbar, bzw. werden darauf begründet, daß eine luftfahrttechnische Zulassung unumgänglich ist. Warum dann ein Elektromotor vom Autopilot (vergleichbares Teil, wie im standard-Modellbau) EUR 4.500 oder ein Ersatzrad von einer Citation EUR 72.000 kostet, kann man kalkulatorisch dennoch nicht nachvollziehen.

Genauso wenig kann man die Kalkulation der Ersatzteilpreise von Pagani auf Basis der tatsächlichen Erstellungskosten begründen. Ich halte es für glaubhaft, daß eine Schraube, die Pagani für EUR 5 produzieren läßt, dem Kunden als Ersatzteil für EUR 50 verkauft. Und der Kunde wird das akzeptieren, weil es ihm erstens egal ist, er zweitens nicht den Aufwand betreiben wird eine alternative Quelle zu finden und drittens das Logo auf der Schraube haben möchte.

Klaro kann man Aftermarket nicht mit den Produktionskosten gleich setzen. Die Frage ist halt, reden wir bei den 96.000 Euro über die Herstellungskosten oder hat da jemand mal eben irgendwo den Taschenrechner gezückt und auf der Partslist alle Teilpreise zusammen gerechnet. Aber es wird auch müßig, vielleicht stimmen die Preise vielleicht auch nicht, wir werden es wohl nie erfahren. Aber bei deinen beiden Beispielen passt das Verhältnis ja auch nicht. Ich denke da kommt dann eben auch wieder der Faktor ins Spiel, dass der angesprochene Personenkreis es entweder weiß das es teuer ist und bereit ist zu bezahlen oder es ihm schlicht egal ist wie teuer es ist.

Einen Pagani kann man mit einer sehr exklusiven Armbanduhr einer schweizer Manufaktur vergleichen, die auch schon mal ein paar hunderttausend Euro oder mehr kosten kann. Ich vermute mal, es wird auch dieselbe Zielgruppe sein. Bei solchen Uhren ist der "fiktive" Teilepreise noch viel dramatischer. Da erscheint der Preis von 100,- EUR für eine Titanschraube aus dem Pagani geradezu als Sonderangebot. In beiden Fällen fallen die Teile wohl aus einem Fräsautomaten und werden nicht bei Vollmond von Jungfrauen mit der Nagelfeile graviert O:-)

Uhrmacherhandwerk mit nem "ollen" Zerspanungsmechaniker zu vergleichen ist nicht fair O:-)

Grüße

Christian

  • 6 Monate später...

der Jahresunterhalt von 250000€ ist totaler Unsinn!

Es kommt vor allem auch auf die Laufleistung an, habe schon ein paar Bugs gesehen und auch schon in welchen gesessen. Der kauf- und die Reperaturpreise sind meiner Meinung nach gerechtfertigt. Die Wartungsintervalle sind lediglich etwas überzogen, sollte allerdings relativ egal sein da die meisten Besitzer von Bugs eh weniger als 10000km mit ihnen im Jahr zurücklegen. Einige legen sich die Stücke auch nur zum anschauen zu ;)

(Maschinen die Einzelanfertigungen sind kosten auch eine Masse an Geld, denkt daran, Autos sind Maschinen und diese eben als Einzelanfertigung und nicht als Dacia :lol: )

Ich selbst bin ein begeisterter Technik-Fan und bin beim Bugatti Veyron weniger von den Preisen und Leistungsdaten als von der Verarbeitung und Perfektion begeistert.

Jedoch trifft der Bugatti nicht meinen Geschmack (und Preislich auch nicht mein Budget und mein Rollstuhl passt auch nicht rein :D )

Noch mehr begeistert bin ich vom Pagani, diese Perfektion bis ins kleinste Detail, dieses einzigartige Design (keine Badewanne auf Rädern :-))! ) und natürlich das es nur wenige von den Autos gibt.

Wenn ich mal 300000€+ für ein Auto ausgebe, dann möchte ich auch nicht das mein Nachbar in Miami Beach plötzlich auch mit einem vorfährt! Und darum geht es auch sehr vielen die das Geld für solche Autos (oder eben die Jets/Yachten) haben.

Etwas zu besitzen was kein anderer hat und sich jeden Tag aufs neue vom Design begeistern zu können. Zudem dürfen die Autos fahrtechnisch ruhig nicht perfekt sein!

Für Geld kann man ab einem bestimmten Gehalt fast alles kaufen, genau wie andere die in der gleichen Klasse sind. Es geht dann also nur noch darum etwas zu kaufen um etwas besonderes zu erleben was kein anderer hat. Oder eben bei den vielen Neureichen auch darum genau deshalb viel Aufmerksamkeit zu bekommen :oops:

Ich bin allerdings schon glücklich wenn ich mich nach einer harten Arbeitswoche mit meiner Geliebten ins Fahrzeug schwingen kann und abschalten kann bei tollem Sound und Fahrgefühl. Auch bin ich jemand der selber gerne an seinen Autos bastelt (nicht verbastelt), weil ich mir mein Auto nach meinen Vorstellungen kreiere und vervollständige oder einfach nur pflege!

Ich denke da können mir die Leute hier im Forum, welche deutlich mehr Geld besitzen als ich (sprich Multimillionen), mir zustimmen, oder?

isderaimperator

Zitat:

3 Runden im Bugatti Veyron Super Sport/Grand Sport (je nach Verfügbarkeit)

sagt eigentlich schon alles

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