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Steve Jobs tritt zurück - die Spekulationen um die Zukunft Apples sind eröffnet


M. Raines

Empfohlene Beiträge

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
Ich will den Leuten doch nur zu mehr Lebensfreude und Gelassenheit verhelfen, indem ich sage, dass es erstens keine wirkliche Rolle spielt, wann man stirbt und dass man es zweitens sowieso nicht ändern kann und dass ohnehin jedes Lebewesen weder Anfang noch Ende hat auf spiritueller Ebene.

Gruß,

Markus

Ich vermute jetzt mal, dass Du häufig zu fingerdicken Halsschlagadern verhilfst; das ist nicht gesundheitsfördernd und wirkt auch nicht lebensverlängernd.

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Geschrieben
...kann,sollte aber nicht...ich glaube soweit hängt jeder an seinem Leben das es für jeden der halbwegs noch bei Verstand ist wohl ganz klar ist,dass es schon eine große Rolle spielt wann man geht...dafür hängen die Menschen im Allgemeinen viel zu sehr an ihrem Leben...ich übrigens auch...

Ich auch.

Wobei ich die spirituell-philosophischen Ansätze von Markus Berzborn gar nicht so schlecht finde.

Auch auf der Maslowschen Bedürfnisspyramide steht die "geistige Erleuchtung und Zufriedenheit" sowie "Hilfsbereitschaft/Mildtätigkeit" ganz weit oben.

Wenn viele Grund- und Luxusbedürfnisse befriedigt sind, strebt der Mensch nach Höherem, nach Glück und Zufriedenheit......Und wirklich glücklich macht auch so `ne rote Schlurre nicht. Davon hätte sich Steve Jobs 100derte kaufen können, es hätte ich nicht glücklicher oder zufriedener gemacht, da es rein materielle, vergängliche Dinge sind. Sein großes Glück (neben der Family) war Apple als Gesamtkunstwerk. Dort konnte er sich verwirklichen, seine Ideen umsetzen und gestalterisch tätig werden. Und wenn die Pferde, Geckos oder Stiere in der Garage stehen, setzt auch schnell der Gewöhnungseffekt ein.

Der tägliche Lauf im westeuropäischen Hamsterrad, hat uns ja nicht wirklich glücklicher gemacht. Obwohl wir alle erdenklichen Konsumgüter besitzen und kaufen können. Aber genau diese Ansammlung von immer neuen Konsumgütern führt zu Ballast, die es uns schon unmöglich macht, mal spontan das Leben zu ändern. Da ist das Haus, die Firma, die Autos, die Uhren, das Pony der Tochter, alles muß bezahlt werden - also weiterrennen 60-70 Stunden die Woche arbeiten und dem burn-out-Syndrom folgen.

Ist das dann der Sinn und Zweck des Lebens? (puuhhh jetzt wird es hier arg philosophisch....)

Adios

Geschrieben

..das ist nicht generell so und ich glaube auch nicht das jeder kurz vor einem nicht erstrebenswerten burn-out Syndrom steht.

Letztlich hat das jeder für sich selbst in der Hand.Life in Balance ist die Devise - zumindest meine - und da kann so eine rote "Schlurre" u.a. auch durchaus Glückgefühle erwecken....und das ist zunächst mal - eine angemessene Fahrweise vorausgesetzt - nicht schlecht für die Gesundheit

im Übrigen,hätte mal der eine oder andere Mediziner seinen Job so konsequent wie Steve Jobs durchgezogen,wären wir hier möglicherweise auch schon einen Schritt weiter gewesen...gewartet hatte er darauf...

Geschrieben
im Übrigen,hätte mal der eine oder andere Mediziner seinen Job so konsequent wie Steve Jobs durchgezogen,wären wir hier möglicherweise auch schon einen Schritt weiter gewesen...

Da täuschst Du Dich, in der Krebsforschung wird äußerst intensiv und engagiert gearbeitet.

Steht nur nicht so in der Öffentlichkeit, weil halt - zum Glück - weit mehr Leute ein iPhone oder iPod haben als Krebs.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Sieht man das an der Schönheit meines Schriftbildes, der Ausgewogenheit meiner wohlformulierten Sätze oder an der Brillianz meines Signaturbildes??? O:-):P:rolleyes:

Ich hätte mir bei Dir höchstens noch Vaio Notebooks vorstellen können, aber dann hättest Du gewusst wovon ich rede weil Du dann unweigerlich damit konfrontiert worden wärst. Insofern war das eine ziemlich sichere Wette. O:-)

P.S.: Ich habe früher lange Thinkpads benutzt weil für mich die Apple-Produkte von der Support-Infrastruktur eigentlich nicht für Geschäftskunden taugen (Vorort-Tausch Next Business Day gibt's halt nicht). Aber das Thema ist seit Jahren rum. Nicht umsonst tauchen inzwischen sogar in der IBM Software Group reihenweise MacBooks auf.

Geschrieben

Aus aktuellem Anlass noch mal die Empfehlung "Triumph of the Nerds". Das Internet wird nur am Rande erwähnt weil es damals noch in den Kinderschuhen steckte.

Geschrieben
Ich auch.

Wobei ich die spirituell-philosophischen Ansätze von Markus Berzborn gar nicht so schlecht finde.

Auch auf der Maslowschen Bedürfnisspyramide steht die "geistige Erleuchtung und Zufriedenheit" sowie "Hilfsbereitschaft/Mildtätigkeit" ganz weit oben.

Wenn viele Grund- und Luxusbedürfnisse befriedigt sind, strebt der Mensch nach Höherem, nach Glück und Zufriedenheit......Und wirklich glücklich macht auch so `ne rote Schlurre nicht. Davon hätte sich Steve Jobs 100derte kaufen können, es hätte ich nicht glücklicher oder zufriedener gemacht, da es rein materielle, vergängliche Dinge sind. Sein großes Glück (neben der Family) war Apple als Gesamtkunstwerk. Dort konnte er sich verwirklichen, seine Ideen umsetzen und gestalterisch tätig werden. Und wenn die Pferde, Geckos oder Stiere in der Garage stehen, setzt auch schnell der Gewöhnungseffekt ein.

Der tägliche Lauf im westeuropäischen Hamsterrad, hat uns ja nicht wirklich glücklicher gemacht. Obwohl wir alle erdenklichen Konsumgüter besitzen und kaufen können. Aber genau diese Ansammlung von immer neuen Konsumgütern führt zu Ballast, die es uns schon unmöglich macht, mal spontan das Leben zu ändern. Da ist das Haus, die Firma, die Autos, die Uhren, das Pony der Tochter, alles muß bezahlt werden - also weiterrennen 60-70 Stunden die Woche arbeiten und dem burn-out-Syndrom folgen.

Ist das dann der Sinn und Zweck des Lebens? (puuhhh jetzt wird es hier arg philosophisch....)

Adios

Natürlich geht es hier vorwiegend um "carpassion", aber schön, auch einmal solche tieferen Gedanken hier lesen zu dürfen. Jedes einigermaßen reflektierte Bewußtsein muss sich eigentlich im Laufe seines Lebens einmal solchen Fragen stellen.

  • 3 Wochen später...
  • 2 Monate später...

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