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Impressionen von New York


Sumita

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Geschrieben

Einen langersehnten Wunsch, einmal New York zu erleben, habe ich als Geschenk meiner Gattin zu Ihren Geburtstag und unseren Hochzeitstag, erfüllen können.

Zwar habe ich vor längerer Zeit New York schon einigemale bereist, aber meine Frau war noch nicht dort gewesen.

Sind mit LH Non Stop von Muc nach JFK Airport gedüst, haben im Crowne Plaza Hotel direkt am Times Square Quartier bezogen, und dann die kommenden 4 Tage Manhattan erkundet.

Stationen waren:

Eine Stadtrundfahrt, ein Gala Diner im Hard Rock Cafe, eine 3 stündige Hudson River und East River Bootstour, und auf dem Empire State Building die Aussicht über Manhattan genossen, sowie eine Pferdekutschfahrt durch den Zentral Park.

Weitere Highlights waren, die Freiheitsstatue, Brooklin Bridge, China Town, Rockefeller Center, der Besuch des älteren Flugzeugträger Intrepid mit seinen Kampfflugzeugen, die auch dort ausgestellte Concorde und ein U- Boot, die Wall Street, Ground Zero, den Times Square, und was natürlich alle Frauen lieben ...shopping in der Fifth Avenue, mit Besuchen bei Lui Vitton, Prada, Escada, Armani, De Beers und und und.

Meine Frau war begeistert, es waren wunderbare unvergessene Tage für sie, sagte sie mit größten Dankesbekundigungen.

Schön wenn es Ihr gefallen hat, dann freut man sich selbst natürlich auch.

Da ich einigemale schon New York besucht hatte, war es speziell für mich nicht mehr sooo kribbelnd, zweifelsohne ist New York eine Weltstadt ersten Ranges.

Dennoch ist mir auch Einiges nicht so positives aufgefallen, zumindest ist das mein persönlicher Eindruck.

Die Krise ist scheinbar noch voll in Gange, und finanzielle Nöten scheinen überall, auch in New York zu herrschen.

Das erste was mir aufgefallen ist, war der erschreckende Eindruck, daß ich noch nie in einer Weltstadt mit Rang und Namen so viele alte, defekte und runtergekommene Autos gesehen habe.

Ich kam mir vor wie in den 70 er Jahren bei uns in Deutschland.

90 % der Autos waren Toyotas, Mitshubishis, Mazdas und Nissans, nur wenige BMW, Mercedes, geschweige denn Porsche, Ferrari od. Lambos habe ich gesehen.

Ab und zu mal so eine " Affenschaukel von Ami Limousine der Marke Lincoln, und GM.

So wie die Autos waren, so gräßlich war auch der Zustand der Straßen, ein Schlagloch jagte das Andere, ein desolater unzumutbarer Zusatnd, so meine ich jedenfalls.

Die teilweise im wunderbaren erbauten Baustil vorhanden Häuser sahen ebenfalls nicht besser aus.

Da fehlten bei etlichen ein neuer Fassaden Anstrich, und sahen sonst ebenfalls mehr als runtergekommen aus.

Ich spreche hier vom Centrum New Yorks .... Manhattan, außerhalb sieht man sowieso nur riesige alte Plattenbauwohnungen und Blöcke wie zu DDR Zeiten.

Da helfen auch nicht die modernen in Glasbauweise erbauten neueren Wolkenkratzer, das Gesamtbild deutlich zu verbessern.

Und noch etwas, die meistbenannte Metropole der Welt, ist auch im Zentrum ein einziges Dreckloch, Schmutz, und Abfall überall zu sehen.

Da soll mir noch Einer sagen der " Moloch Bangkok " sei dreckig, die ist im Gegensatz zu New York der sterilste OP dagegen, Singapur will ich erst gar nicht erwähnen, das ist eine andere Galaxie.

Gut, in 6 Tagen New York kann man nicht Alles kennen, es gibt sicherlich Plätze, Parks und Gegenden, die sauberen Ansprüchen entsprechen.

Will auch nicht negativ von New York reden, aber das ist mir schon aufgefallen.

Ein Gespräch mit einem NYPD Sheriff klärte mich über weitere Verhältnisse auf.

Er sagte, daß er mittlererweile 3 Jobs ausübt.

Tagsüber Polizeidienst, in der Freizeit meist abends ist er als Security in einer Fa. tätig, und 2 - 3 mal die Woche zieht er als Parkwächter noch seine Runden.

Auf die Frage warum, gab er zur Antwort, daß er sonst nicht mit seiner Familie über die Runden kommt.

Die vielen Bars und Snackstuben, sind fast überwiegend in ausländischer Hand.

Bangladesch, Mexikaner, Kubaner, Ceylonesen und und und sind die Betreiber.

Im Übrigen würden nahezu 99 % dieser Schnellimbisstuben in Deutschland von der Gesundheitsbehörde geschlossen werden, garantiert.

Ausgenommen die Neueren wie Mc Donald, Kentucky, Starbuck etc.

Interessant auch zu wissen, daß sämtliche Angestellten nur auf Trinkgeldbasis arbeiten.

Ein Grundgehalt von etwa 400 US Dollar erhalten Angestellte nur in den besseren Schnellimbiß Läden.

In der Fifth Avenue, bei den Nobelläden wie Lui Vitton etc. fanden sich schon viele Kunden ein, allerdings wenig US Bürger.

Die Einzigen zahlungsfreudigen Kunden, und das waren jede Menge, waren Asiaten vermutlich Japaner, Chinesen und Koreaner, auch einige aus Rußland dürften der Aussprache nach eingekauft haben, ansonsten sucht man andere Nationalitäten vergebens dort, ja Spanner und Gucker vielleicht ja.

Wenn man also etwas mehr bewußter durch diese Weltstadt stromert, stelle ich fest, daß bei etwas kratzen hinter den Kulissen, doch nicht alles so sein zu scheint, wie es vorgibt.

Es ist halt nicht Alles Gold was glänzt, mehr Schein als sein, das mit der riesigen hohlen Blase scheint gar nicht so abwägig.

Ich frage mich immer nur, mit welcher Berechtigung wir Europäer gleich eine Lungenentzündung bekommen, wenn die Amis an der Börse etwas husten.

Der Dollar ist zur Zeit doch nur bessere Konfettiwährung.

Mein Eindruck.......die Amis haben mehr als dicke Probleme, zumindest gegenwärtig, Geld fehlt überall, bei der Kommune, den Bürgern, gepaart mit großer Arbeitslosigkeit.

Dennoch ist New York eine faszinierende Stadt, man muß diese negativen Eindrücke einfach übergehen und das Schöne, das es auch zweifelsohne gibt ... geniessen.

Manhattan so sagte man mir ist etwa 30 km lang und 5 km breit, umschlossen vom East und Hudson River, und hat ca. 8 - 9 Mio. Einwohner.

Ein Whirlpool von Nationalitäten, Charaktere und Personen die da leben, überwiegend aber aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit sind, na gut ein paar Ausgeflippte und Spinner auch, die gibts aber überall.

Mein Fazit der Reise, eine Bereicherung von neuen Erfahrungen und Erlebnissen die trotzdem überwiegend positiv waren.

Dennoch gefällt mir persönlich der Südwesten der USA, mit seinen Städten wie Los Angeles, San Franzisko, Las Vegas etc. wesentlich besser.

Urlaub in den USA, ja sehr gerne, aber Leben für immer dort, nein und nochmals nein danke, es sei denn man hat Kohle im Überfluß.

Etwas Glück hatten wir auch noch. Eigentlich wollte ich einen Tag früher zurückfliegen.

Es wäre der Flug LH 411 gewesen, der jeden Tag von JFK nach Muc düst.

Am abend sah ich auf dem Hotelzimmer die Nachrichten, da zeigten sie doch glatt diese Maschine die angeblich auf der Startbahn beim Take off zurückgepfiffen wurde.

Bei ca. gut 200 KmH während des Starts mußte der Pilot der LH Maschine auf Anweisung des Towers voll in die Eisen gehen, da eine ägyptische andere Maschine just in diesen Moment gemütlich die Bahn kreuzte auf der Taxiway, die die Startbahn der LH Maschine kreuzte.

Es soll um Sekunden sich gehandelt haben und ein riesiges Unglück wäre passiert.

Bei der LH Maschine waren einige Reifen platt und qualmten, die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon, keinem ist was passiert.

Der amerikanische Nachrichtensprecher war voll des Lobes des deutschen Piloten, der so schnell und korrekt gehandelt hat.

Habe sehr schöne Bilder in diesen 6 Tagen geschossen, wenn gewünscht, kann ich einige einstellen.

herzliche Grüße

Sumita

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Geschrieben

Stimmt schon vieles von dem, was Du sagst.

Nur war das auch schon früher nicht viel anders.

Kann sein, dass es sich jetzt verschärft hat seit der Finanzkrise, aber tendenziell ist das alles nichts neues.

Und dazu war New York früher auch noch gefährlicher hinsichtlich Straßenkriminalität. Sagt man zumindest allerorten, dass sich das in den letzten Jahren stark gebessert hat.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Danke für diesen Reisebericht :-))!.

...

Habe sehr schöne Bilder in diesen 6 Tagen geschossen, wenn gewünscht, kann ich einige einstellen.

herzliche Grüße

Sumita

"Wünsch" O:-) .

Geschrieben

Hi Markus,

das mit der Straßenkriminalität stimmt absolut.

Sie war noch vor einigen Jahren wesentlich stärker anzutreffen, heutzutage hat es sich mächtig gebessert, trotz verstärkten Problemen mit Arbeitslosigkeit und Finanzschwierigkeiten, da haben sie gründlich gearbeitet.

Ich habe jedenfalls nichts negatives hinsichtlich dieses Problemes gesehen und gehört.

Zu verdanken hat man das den neuen Verordnungen des Bürgermeisters von New York, so erählt man, was da aber genau geändert wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

@ Ok, werde demnächst einige Bilder einstellen.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

ich bin wie viele ander auch ein riesen new york fan!! war auch schon einmal dort und werde nächstes jahr wieder hinfliegen.

leider ist mir damals die festplatte am pc kaputt gegangen sodass alle bilder futsch sind.

ich freue mich über selbstgemachte bilder um wieder un wieder von dieser faszinbierenden stadt zu träumen.....

Gast Peter_Pan_
Geschrieben

Eng, laut, teuer, unpersönlich, oberflächlich, 24 Stunden am Tag Hektik; was zieht einen freiwillig in diesen Moloch? :oops:

Dagegen lebt es sich in London und Paris wie auf dem Dorf. :wink:

Geschrieben

Danke für den Bericht und natürlich möchten wir gerne Bilder sehen :)

New York muss ich auch noch einmal eines Tages bereisen.

Geschrieben

Urlaub in den USA, ja sehr gerne, aber Leben für immer dort, nein und nochmals nein danke, es sei denn man hat Kohle im Überfluß.

Sumita

Als New Yorker kann ich dir 100% zustimmen. Ich kenne keine Leute aus meinem Freundeskreis, die als Touristen/innen New York sehr schön finden, aber nicht dort leben wollen.

Geschrieben

Gut getimed, die Rainbow Parties sind vorbei, jetzt ist die Stadt ein wenig ruhiger geworden. :D

Bei einem Stundenlohn eines Kellners, Pizzaboten etc. von $2.13 ist Trinkgeld geben keine Option, sondern ein ungeschriebenes Gesetz, was natürlich voll im Sinne des Arbeitgebers ist.

Im Übrigen sehe ich das wie Sumita, Urlaub und Besuche machen gerne, dauerhaft wohnen niemals, gilt aber für das ganze Land.

Zu verdanken hat man das den neuen Verordnungen des Bürgermeisters von New York, so erählt man, was da aber genau geändert wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

Kameras überall ist einer der Gründe.

Geschrieben

Danke für deinen kurzen aber überaus interessanten Bericht.

Neben den Autos liebe ich CP dafür das Leute wie du sowas posten :)

Welcher Satz mich am meisten Beeindruckt hat:

Ein Gespräch mit einem NYPD Sheriff klärte mich über weitere Verhältnisse auf.

Er sagte, daß er mittlererweile 3 Jobs ausübt.

Tagsüber Polizeidienst, in der Freizeit meist abends ist er als Security in einer Fa. tätig, und 2 - 3 mal die Woche zieht er als Parkwächter noch seine Runden.

Auf die Frage warum, gab er zur Antwort, daß er sonst nicht mit seiner Familie über die Runden kommt.

Dieser Satz ist erschreckend und gleichzeitig muss ich sowas bewundern.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Sumita,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

schöner bericht, vielen dank.

ich reise ja beruflich recht viel und war auch kürzlich in ny.

die meisten eindrücke kann ich bestätigen. wenn man von jfk reinfährt,

sieht das wirklich alles armseelig und schmutzig aus.

in manhattan sind überwiegend touris, zumindest am wochenende.

unter der woche sieht es anders aus, wenn man weiss wohin. zu den modelabels muss ich nicht,

die sehen auf der ganzen welt gleich aus. luxusautos habe ich schon viele gesehen, ich glaube daimler könnte ohne ny zusperren. nur g55 amg und die s550 lang limousine, die es nur für usa gibt.

schöne flecken sind z.b das gramercy hotel mit ganz individuellen zimmern und einem eigenen kleinen park, zu dem nur die anwohner und hotelgäste einen schlüssel haben.

leben zum business dort ist ok, sonst flüchtet auch der ny am woe auf´s land, wie überall.

Geschrieben

@Sumita:

Herzlichen Dank auch von mir für diesen tollen Reisebericht über New York - eine Stadt, die mich schon immer fasziniert hat, die ich bis dato aber noch nicht persönlich kennenlerne konnte :)

Deine Anmerkungen zum New Yorker Autobestand fand ich auch interessant, weil ich dies nicht gedacht hätte. Aber, wenn ich mich recht erinnere, hieß es einmal, daß 55% aller Haushalte in New York kein Auto hätten - der öffentliche Verkehr sei dort so gut, daß ein Auto nicht nötig sei.

GK1987:

Faszinierend, Deine Worte über Deine liebe Heimatstadt:)

P. S.: Dein Deutsch ist ja ganz phantastisch:-o Mein ganz herzliches Kompliment:-))!

@Atombender:

Gibt es wirklich neuerdings so viele Kameras in New York? Ich kannte eine solche "Massenvermehrung" von CCTV-Anlagen bisher nur aus London...:(

Viele Grüße,

Philipp alias Ferrarinarr

Geschrieben

Ich habe gestern eine Woche New York gebucht und bin schon sehr gespannt, da ich noch nie in den Staaten war, Ende September geht's dorthin :). Mein Bruder war Anfang Februar dort.

Klar wird man in der einen Woche nicht alles sehen können, trotzdem denke ich, dass man viel sehen wird, oder?

Geschrieben

Vorher als Einstimmung vielleicht die bisherigen 4 Staffeln "Gossip Girl" konsumieren. "The one and only source into the scandalous lives of Manhattan's elite..."

Damit man einen unverstellten Blick darauf hat, was an der Upper East Side so abgeht. O:-)

War leider selbst erst eine Woche in New York. (Mit der QM2) Viel zu wenig Zeit, wäre auch gerne mal in die Hamptons rausgefahren...freu mich auf Bilder...

Geschrieben
Nimm dir auf jeden Fall bequeme Schuhe mit :wink:

Bei dem schwachen Dollar, nimmt er am Besten einen leeren Koffer mit und kauf dir die Schuhe da :wink:

Geschrieben

Mit dem schwachen Dollar ist das auch so eine Sache.

Laut Umrechnungskurs vor 1 Woche lag der bei 1,42 Dollar für 1 €. Die Wirklichkeit sah anders aus, als ich 1.000,00 € bei einer ganz normalen Wechselstube einlöste erhielt ich nur einen Kurs von 1 zu 1,25.

Übrigens am Flughafen und weiteren Wechselstuben war exakt der gleiche Umrechnungskurs, also beschi...en.

Und so billig ist es in New York auch nicht, gut in China Town bekommt man fast Alles, aber die Qualität da muß man eben dann enorme Abstriche machen.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Der Wechselkurs ist durchaus realisierbar, bei deiner Bank des Vertrauens. Die nehmen sich vielleicht bei der zweiten Nachkommastelle 1-2 Cent Spread aber du kommst schon recht nah an den Kurs heran! Wechselstuben sind was für den Notfall!

Ansonsten ein netter Bericht! Ein NYC Besuch ist immernoch einer meiner unerfüllten Träume! Hoffe, dass ich bald mal hinkomme. :-))!

Geschrieben

Zum Thema Schmutz, Dreck etc. hier zwei Links, die ich mir vor längerer Zeit schon gespeichert habe

http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=402544

http://wirednewyork.com/forum/showthread.php?t=16970

Bilder aus New York in den 70er/80er Jahren, wirtschaftlich und sozial wohl dem absoluten Tiefpunkt. Ich bin auch beim x-ten Mal noch sowohl erschüttert wie auch fasziniert ob der Zustände die damals geherrscht haben. Gleichzeitig gibt es aber auch einige Fotos, auf denen sehr gut das Gefühl eingefangen ist, das man damals als Bewohner dieser Metropole haben musste, diese stetige Unruhe und das Abenteuer hinter jeder Ecke. Ich würde nicht dort leben wollen/müssen, hätte das Treiben aber gerne aus der Distanz beobachtet.

Geschrieben

Hallo Sumita,

vielen lieben Dank für deine Impressionen. Nun zuerstmal, New York ist kein bayerisches Dorf. New York ist eine Großstadt. Da geht es nun mal etwas rauer zu als auf dem Lande.

Lustig finde ich auch deinen Schwenk zur Finanzwelt. Sorry, aber damit fangen wir bitte erst gar nicht an. Wer sich wundert, dass man in einer Wechselstube einen schlechten Kurs bekommt, der sollte sich vielleicht einfach mal dezent zurückhalten, wenn es um komplexe volkswirtschaftliche Zusammenhänge geht.

Noch was am Rande, wenn dir New York zu teuer ist, es gibt da auch Straßenhändler, die diese Taschen von „Lui Vitton“ verkaufen. Rolex sollen die auch haben, angeblich zu einem unschlagbar günstigen Kurs, so sagte man es mir.

New York ist eine traumhaft schöne Stadt. Übrigens auch um dort zu Leben. Es kommt nur wie immer darauf an, wie man lebt. Und New York ist leider oder besser gesagt zu Recht ein teures Pflaster. Man muss die Stadt aber auch verstehen. Klar, den einen oder anderen überfordert das, aber lassen wir das.

Geschrieben

But Harlem is far from being the worst ghetto in New York. In the South Bronx, where European movie companies now shoot their footage on the destruction of Germany after WW II, there are districts where nine out of ten people die an unnatural death - from murder, hunger, overdose, rat bites, etc.

Absolut schockierend.

Geschrieben

cannabis: Fühlt sich da jemand auf den Schlips getreten? "Traumhaft schön", das ist jede Metropole, wenn man die Drecksecken weglässt. Und in New York gibt's davon genug, immer noch.

Aber kann nicht jeder so schlau sein wie du.

Geschrieben

New York ist eine tolle Stadt, ich bin immer wieder gerne dort. Das Flair dieses "concrete jungle" ist einfach einmalig. Ein Gang durch den Central Park oder Broadway setzen bei mir jede Menge Glücksgefühle frei. :wink:

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