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Argumente gegen CO2-Panikmache


Marc W.

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Geschrieben

Ich glaube sollte es soweit kommen und tatsächlich so viel überflutet werden könnte das der dritte Weltkrieg sein. Eine Art Bürgerkrieg weil 150 Millionen irgendwo hinwollen aber die anderen sie nicht wollen...

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Geschrieben

Ganz ehrlich, dieses Zukunftsszenario wird uns alle überleben. Landkarten haben sich im verändert und werden sich auch zukünftig immer verändern, Menschen sind immer gewandert und werden auch zukünftig wandern, Kriege hat es schon immer gegeben und wird es auch zukünftig geben. Die "Wallstreet" oder unser gewohntes Wirtschaftssystem ist da schei$-egal...

Den aktuellen Ist-Zustand für immer und ewig festschreiben zu wollen ist erstens unrealistisch und zweitens können wir das wenig beeinflußen.

Ich bin mir ganz sicher, daß der nächste Weltkrieg - der zwangsläufig irgendwann kommen wird - die Überbevölkerung unseres Planeten als Auslöser hat. Wir werden ein Bevölkerungs-Niveau erreichen, wo unsere Lebensqualität dramatisch sinkt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Lebensqualität soweit gesunken ist, daß diese Situation Kriege auslöst. So brutal es ist und so wenig die "Gutmenschen" es höhren wollen, in diesem Krieg wird es in erster Linie um die Dezimierung von Menschen (egal ob Zivilisten oder nicht) gehen. :oops:

Geschrieben

Es gibt eine zunehmende Zahl an Wissenschaftlern, die darauf hinweisen, dass es zwar eine Erwärmung gegeben hat, die in den letzten Jahren aber wieder tendenziell zurückgegangen ist. Manche erwarten sogar eher kältere Temperaturen bis hin zu einer kleinen Eiszeit.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Es gibt eine zunehmende Zahl an Wissenschaftlern, die darauf hinweisen, dass es zwar eine Erwärmung gegeben hat, die in den letzten Jahren aber wieder tendenziell zurückgegangen ist. Manche erwarten sogar eher kältere Temperaturen bis hin zu einer kleinen Eiszeit.

Gruß,

Markus

Ist es nicht sogar so, dass eine Globale Klimaerwärmung, lokal hier in Europa aufgrund des abreisen des Golfstromes für eine Abkühlung sorgen wird?

Ich denke auch, dass der Mensch nur recht wenig zum Klimawandel beiträgt, bin aber trotzdem der Meinung, dass das nicht bedeutet, dass man die Hände in den Schoß legen kann und sagen "hach ich kann ja eh nix machen"

Geschrieben
Ich bin mir ganz sicher, daß der nächste Weltkrieg - der zwangsläufig irgendwann kommen wird - die Überbevölkerung unseres Planeten als Auslöser hat. Wir werden ein Bevölkerungs-Niveau erreichen, wo unsere Lebensqualität dramatisch sinkt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Lebensqualität soweit gesunken ist, daß diese Situation Kriege auslöst. So brutal es ist und so wenig die "Gutmenschen" es höhren wollen, in diesem Krieg wird es in erster Linie um die Dezimierung von Menschen (egal ob Zivilisten oder nicht) gehen. :oops:

Das ist mir ehrlich gesagt noch etwas zu einfach ausgedrückt. Vielleicht sollte man auch erwähnen, dass diese "Dezimierung" sehr einseitig stattfinden wird. :wink:

Es gibt eine zunehmende Zahl an Wissenschaftlern, die darauf hinweisen, dass es zwar eine Erwärmung gegeben hat, die in den letzten Jahren aber wieder tendenziell zurückgegangen ist. Manche erwarten sogar eher kältere Temperaturen bis hin zu einer kleinen Eiszeit

Das ist schon mehr oder weniger richtig, allerdings löst das auch nicht die hier besprochenen Bevölkerungsprobleme.

Denn das abkühlen der Temperaturen wird wesentlich langsamer von statten gehen als das steigen der Meeresspiegel. :wink:

Im süd-ost-asiatischen Raum inklusive großer Küstenregionen des sehr dicht bevölkerten Subkontinents Indien werden schon jetzt regelmäßig große Landstriche überschwemmt. Es gibt Ernteausfälle, Landflucht und eine immer größere Armut.

Kurzum: Den hunderten Millionen Menschen in diesen Regionen bringt es nichts, wenn in einer Periode von 150 Jahren (habe ich geraten, nur zur Illustration) die globale Temperatur um 1° absinkt, während in nur 50 Jahren der Meeresspiegel aber um 1cm (ebenfalls geschätzt, ich bin kein Fachmann) steigt.

Ich finde diese Diskussion sehr interessant, allerdings wird das früher oder später ziemlich politisch, sodass das bei CP eher schwierig wird.

Geschrieben
Das ist mir ehrlich gesagt noch etwas zu einfach ausgedrückt. Vielleicht sollte man auch erwähnen, dass diese "Dezimierung" sehr einseitig stattfinden wird. :wink:

Klar, darüber kann man ewig und eher hypothetisch diskutieren. Es dürfte logisch sein, daß die Starken die Schwachen dezimieren werden. Aber vielleicht ist es in 150 Jahren schon so, daß die Süd-Ost-Asiaten dem Mittel-Europäern überlegen sind, sprich wir die Schwachen sind... :wink:

Geschrieben
Aber vielleicht ist es in 150 Jahren schon so, daß die Süd-Ost-Asiaten dem Mittel-Europäern überlegen sind, sprich wir die Schwachen sind... :wink:
das mag sein, u never know, aber wenn man sich ein wenig mit aktueller Militärtechnik & Forschung der USA beschäftigt, ist es kaum vorstellbar dass das möglich sein wird diesen Vorsprung überhaupt jemals aufzuholen. Und ich spreche hier nicht von Nuklearwaffen sondern eher Laser "Kanonen" die binnen 0,3 Sekunden jeden Punkt der Erde erreichen können und 12 Meter dicken Stahl in bruchteilen einer Sekunde schmelzen lassen. Ich weiß das klingt nach SciFi ist tatsächlich aber heute schon Realität. Zumal Luftkriege schon in 20 Jahren außerhalb unserer Atmosphäre stattfinden werden. Vor China muss man sich in naher/weiter Zukunft in Acht nehmen denn es ist schon jetzt zu erkennen wo das mal hinführen soll. Hauptgrund warum die USA Indien Militärisch unter die Arme greift. Aber ich drifte gerade zu weit vom Hauptthema ab und muss wech, heut Abend gibts mehr zum eigentlichen Thema. Mal schauen wie es sich hier entwickelt. Interessantes Thema :-))!
Geschrieben

Wenn das wirklich so wäre, und die Amis tatsächlich diese Technologien hätten, frage ich mich, warum man dann solche banalen Probleme, wie die Seeräuber vom Horn von Afrika nicht in den Griff bekommt. Die hätten ja nicht mal eine Lobby, die man politisch fürchten müßte, wenn man sie einfach wegpustet...

Ne, ne, was die Militär-Technik der Amis angeht, glaube ich das wir genauso angeflunkert werden, wie uns die Amis auch in vielen anderen Bereichen (auch CO2) eins vom Pferd erzählen. 8)

Geschrieben
Es dürfte logisch sein, daß die Starken die Schwachen dezimieren werden.

bei solchen sätzen läuft es mir kalt den rücken runter...

leider mag diese aussage tatsächlich logisch und wahr sein, weil die westliche welt seit jeher mit allen mitteln versucht die schwachen schwach zu halten.

wenn es um den eigenen wohlstand geht, werden von den verantwortlichen witschaftsmächten alle in der schule gelernten moralischen grundsätze über bord geschmissen.

das prinzip der "freien" marktwirtschaft ist das beste mittel der starken, um dauerhaft stark zu bleiben. weil sie dadurch einfach am besten den jahrhundertelangen vorsprung gegenüber den in allen belangen überforderten entwicklungsländern halten können. ich denke, dass jedem klar sein muss, dass dieser globale wettbewerb um wohlstand alles andere als fair geführt ist (dieses spiel wurde vor 250 jahren entschieden).

ich finde es sehr zynisch, wenn nun klimafolgen mit dem argument heruntergespielt werden, dass man sich ja an das verändernde klima anpassen kann. und wenn die schwachen länder das nicht können, sind sie eben selber schuld. sie sind ja schließlich schwach und somit nicht würdig weiterzuleben, frei nach darwin ("survival of the fittest").

ich bin mit sicherheit kein moralistischer oberprediger (auch ich bin froh über den eigenen wohlstand), aber bei solchen denkansätzen kann ich wirklich nur noch den kopf schütteln.

wer diese einstellung gutheißen kann, dem hätte ich die geburt in einem betroffenen entwicklungsland gewünscht. seine meinung zu dem thema und zu seiner eigenen "stärke" wäre sicher nicht dieselbige...

schöne grüße

edit: ich hab jetzt erst gelesen, dass sich dein statement (@marc w.) auf einen möglichen "dezimierungskrieg" bezieht. das macht die sache aber -aus moralischer sicht- auch nicht besser

Geschrieben
Wenn das wirklich so wäre, und die Amis tatsächlich diese Technologien hätten, frage ich mich, warum man dann solche banalen Probleme, wie die Seeräuber vom Horn von Afrika nicht in den Griff bekommt. Die hätten ja nicht mal eine Lobby, die man politisch fürchten müßte, wenn man sie einfach wegpustet...

Mit dem "Wegpusten" haben die Amerikaner ganz schlechte Erfahrungen gemacht. :lol:

Hast Du eine Ahnung was die Piraten (zumindest in Somalia) für eine Lobby haben?

Die Regierung dort hat jedenfalls kein großes Interesse an einer Strafverfolgung, weil das Land derart am Boden liegt, dass die Piraten immer mehr Familien ernähren.

Wenn man da jetzt mit der Militärkeule durchzieht stehen den Extremisten in dieser Region wieder alle Türen offen gegen den "bösen" Westen und die nächsten Wahlen gehen eindeutig an die Falschen. :wink:

Aber wie schon gesagt... es wird politisch. Wir sollten zum eigentlichen Thema zurück. :-))!

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Marc W.,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Huii.. hier gibt's ja einiges an Spekulatius zur Weltverschwoerung :)

Mal noch was zur Co2-Gaengelei der Autoindustrie (CP, right? O:-) ).

Schiffsverkehr!

When the world's largest merchant ship ferries its monthly cargo of 13,000 containers between China and Europe it burns nearly 350 tonnes of fuel a day. The Emma Maersk supplies Britain with everything from toys and food to clothes and televisions, but its giant diesel engine can emit more than 300,000 tonnes of CO2 a year - equivalent to a medium-sized coal power station.

Hausaufgabe: wieviel km kann ich mit einem 300g/km Auto fahren, bis die Jahresproduktion dieses EINEN Schiffes erreicht ist? :)

(und es fahren ca 90.000 dieser "Dampfer" durch die Gegend...)

Besonderes Detail hinsichtlich Kyoto und sonstigem "Ablasshandel" mit CO2:

In Britain ship emissions are not covered in the climate change bill which commits Britain to cutting CO2 emissions by 60% by 2050, and there is no plan to control them, beyond suggestions by ministers that they should be included in the EU's emissions trading scheme, along with aviation. Shipping has also escaped the strict EU laws that govern emissions from cars and power stations.

Kompletter Artikel:

http://www.guardian.co.uk/environment/2008/feb/13/climatechange.pollution1

Und hinsichtlich Stick-/Schwefeloxide koennen wir auch alle wieder ohne Kat

fahren.. der Ausstoss dieser Schweroel-Heizer ist einfach kaum in Zahlen zu

fassen:

http://www.guardian.co.uk/environment/2009/apr/09/shipping-pollution

Bei so Gesetzen "Current EU rules limit the sulphur content of fuel in cars to 15 parts per million, against 45,000 parts per million for ships." muss das aber auch keinen wundern.

Der Wind blaesst es ja weg, oder? O:-)

Geschrieben
Hausaufgabe: wieviel km kann ich mit einem 300g/km Auto fahren, bis die Jahresproduktion dieses EINEN Schiffes erreicht ist? :)

(und es fahren ca 90.000 dieser "Dampfer" durch die Gegend...)

spätestens nach dieser hausaufgabe sollte man endgültig aufwachen...

Geschrieben
spätestens nach dieser hausaufgabe sollte man endgültig aufwachen...

Yap, mich wundert auch immer warum sich niemand diese Frage stellt. Aber der arme Autofahrer muss es ausbaden. Es geht doch nur darum uns auszupressen wo es geht :wink: "Ökosteuer" beim Sprit :lol:

Und die Öko-Aktivisten glauben jeden Scheiß und stellen sich selbst ständig die falschen Fragen. :rolleyes: "Monkey see, Monkey do" :wink: nette Redewendung meiner Muttersprache X-)

@ Marc bezüglich Militär, abwarten, abwarten und abwarten auch wenn es noch lange dauert X-)

Geschrieben
Yap, mich wundert auch immer warum sich niemand diese Frage stellt. Aber der arme Autofahrer muss es ausbaden. Es geht doch nur darum uns auszupressen wo es geht :wink: "Ökosteuer" beim Sprit :lol:

Und die Öko-Aktivisten glauben jeden Scheiß und stellen sich selbst ständig die falschen Fragen. :rolleyes: "Monkey see, Monkey do" :wink: nette Redewendung meiner Muttersprache X-)

redewendung ist auch so verständlich und daher TOP!:-))!

in einer sprache sind des die affen, in der anderen die lemmings.:D ich für mich fühle mich genug am klimaschutz beteiligt. ich fahre keine 800m zum bäcker mitm auto, wie es in den usa üblich ist. im moment sensibilisieren mich eher hungernde und kranke menschen in vergessenen teilen der welt.

Geschrieben

El Grapadura, nimm bitte die Scheuklappen ab. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, daß ich das gut heiße oder befürworte. Ich habe sogar explizit geschrieben, daß "wir" bis dahin vielleicht gar nicht mehr "die Starken" sind. Hinzu kommt, daß ein Anstieg des Meeres uns ganz genauso trifft, wie die dritte Welt.

Ich halte dieses Sezenario leider nur für sehr, sehr wahrscheinlich, die Geschichte hat das immer wieder bewiesen. Wenn es nur noch um das Überleben geht, zählen alle Erziehungs-Aspekte zur Moral/Ethik sowieso nicht mehr.

Aber das gehört nicht in diesen Thread, ich wollte das nur richtig stellen.

Der Aspekt mit dem CO2-Aspekt der Groß-Schiffahrt ist aber definitiv on-topic. :wink:

Geschrieben

entschuldige, ich muss zugeben, dass ich die posts, auf die ich mich bezog etwas unsorgfältig durchgelesen habe und da ein paar sachen verdreht habe.

die aussage, dass "man sich ja an den klimawandel anpassen könne" halte ich aber weiterhin aus den von mir genannten gründen für nicht diskussionswürdig.

ein vergleich zwischen einzelnen schiffen und einzelnen pkws ist doch unfug. pkws dienen dem personentransport und schiffe dem (notwendigen) gütertransport. wenn ihr schon vergleichen wollt, dann bitte den co2-ausstoß eines schiffes pro km UND pro kg geladene zuladung mit dem co2-ausstoß eines lkws pro km UND pro kg geladene zuladung.

bei dieser nun vergleichbaren gegenüberstellung kommt sicherlich ein niedrigerer wert bei den schiffen raus (müsste man mal durchrechnen), sonst würde man schon rein wegen den kraftstoffkosten güter nur noch per lkw und eisenbahn transportieren.

oder seid ihr dafür, dass gar keine güter mehr transportiert werden?:???:

und euer vergleich hinkt auch noch an anderer stelle:

der straßenverkehr trägt nettomäßig eben am meisten zum co2-ausstoß im gesamten verkehrssektor bei, sprich der straßenverkehr ist in diesem bereich die größte stellschraube.

wenn ihr euch über wahre co2-schleudern innerhalb des verkehrssektors aufregen wollt, dann tut das bei den passagierflugzeugen. hier sind die - bezogen auf die zurückgelegten personenkilometer - emittierten co2-mengen im vergleich zum straßenverkehr wirklich enorm. bei der ganzen vergleicherei ist es eben wichtig, dass man die richtigen bezugsgrößen verwendet (z.b. co2-ausstoß pro passagier bzw. pro kg transportgut).

in einem punkt gebe ich euch aber recht: bevor in einzelnen ländern mit einem rießigen aufwand relativ geringe co2-einsparungen im verkehrssektor realisiert werden sollen, müsste man zunächst mit vergleichsweise geringem aufwand die deutlich einflussreicheren co2-ausstöße aus der brandrodung in tropischen gebieten eindämmen. die politische akzeptanz ist auf diesem gebiet erstaunlicherweise recht groß... warum wird über dieses thema nicht gesprochen? fehlt der handlungsspielraum? oder was ist da los?

mir hat die dokumentation auch recht gut gefallen, auch wenn stellenweise wieder unbestätigte thesen als erwiesene wahrheit verkauft wurden.

schöne grüße

Geschrieben

ein vergleich zwischen einzelnen schiffen und einzelnen pkws ist doch unfug. pkws dienen dem personentransport und schiffe dem (notwendigen) gütertransport. wenn ihr schon vergleichen wollt, dann bitte den co2-ausstoß eines schiffes pro km UND pro kg geladene zuladung mit dem co2-ausstoß eines lkws pro km UND pro kg geladene zuladung.

bei dieser nun vergleichbaren gegenüberstellung kommt sicherlich ein niedrigerer wert bei den schiffen raus (müsste man mal durchrechnen), sonst würde man schon rein wegen den kraftstoffkosten güter nur noch per lkw und eisenbahn transportieren.

Genau - man "muesste mal", bloss keine Arbeit machen und die Artikel

nicht durchlesen oder nachrechnen. Mannomann... aber "sicherlich"

kommt ein Ergebnis raus, dass einem in die Argumentation passt. :evil:

Allein bei den gesetzlichen Grenzwerten bekomm ich ja schon den Foen.

oder seid ihr dafür, dass gar keine güter mehr transportiert werden?:???:

Evtl. muss man halt nicht "jeden Krampf" quer um den Globus schippern.

Socken aus China und Kaffee aus Peru - das brauchts nicht.

Vermeidung waere der allerbilligste (technische) Ansatz zurm Co2 sparen.

Geschrieben
Genau - man "muesste mal", bloss keine Arbeit machen und die Artikel

nicht durchlesen oder nachrechnen. Mannomann... aber "sicherlich"

kommt ein Ergebnis raus, dass einem in die Argumentation passt. :evil:

reg dich bitte ab, ich betreibe dieses thema schließlich nicht hauptberuflich.

ich les mir den artikel mal bei gelegenheit durch. es klang eben für mich stark nach milchmädchenrechnung.

Geschrieben

Also El Grapadura ich muss schon sagen, wer hier auf Moral und Ethik verweist, und dann 2 Sätze später folgendes von sich gibt

dem hätte ich die geburt in einem betroffenen entwicklungsland gewünscht.

ist es schon fraglich ob man diese Person überhaupt noch ernst nehmen soll bezüglich dieser CO² Debatte, wenn er für sich eine Doppelmoral beansprucht.

Ich im Gegensatz zu Dir wünsche niemandem Leid oder desgleichen!

Es ist nicht fern zu behaupten dass du dein Gedanken nicht zu Ende gedacht hast.

Zur Topic hin, allein dein Statement und Haltung bezüglich des Gütertransports deckt auf das du sehr schlecht informiert bist! (Monkey O:-))

Keines der Dickschiffe benutzt vergleichbare Katalysatoren Systeme zur Verringerung des CO² Ausstoßes im direkten Vergleich zum modernen Auto. Dort wird verbrannt und ganz einfach mittels eines Rohrs die enstehenden Gase abgeführt. :-o

Das Einsparpotenzial ist von gigantischem Ausmaß!

Dort ist der Hebel anzusetzen bevor man den PKW Fahrer weiter "vergewaltigt". Gleiches gillt auch für die Verbennung unserer Kohlekraftwerke! Dort wird in Relation zum modernen PKW ebenso pervers unsauber verbrannt. Nur dort scheint es niemanden zu interessieren :???: ist deren Lobby vielleicht zu stark, reich und einflussreich für unsere Politik ? :puke: Ich sag nur das Energiekartell das wir Schwarz Gelb zu verdanken haben! Und somit auch unsere derzeit hohen Strompreise :evil:

Das Volk wird verarscht in jeder Hinsicht bezüglich des CO² Thema, glaubs mir :(

Geschrieben

ich les mir den artikel mal bei gelegenheit durch. es klang eben für mich stark nach milchmädchenrechnung.

mir klingt hier auch so einiges :???:

Geschrieben
Ich im Gegensatz zu Dir wünsche niemandem Leid oder desgleichen!

Es ist nicht fern zu behaupten dass du dein Gedanken nicht zu Ende gedacht hast.

du interpretierst dinge in meine worte, die ich nicht so gemeint habe. leid habe ich niemanden gewunschen. den angesprochenen personen habe ich lediglich eine andere sichtweise der dinge gewunschen, um zu begreifen wie unverantwortlich man mit den menschen der 3. welt in diesem zusammenhang umgeht. ok, war hart und missverständlich formuliert, sorry.

Zur Topic hin, allein dein Statement und Haltung bezüglich des Gütertransports deckt auf das du sehr schlecht informiert bist! (Monkey O:-))

Keines der Dickschiffe benutzt vergleichbare Katalysatoren Systeme zur Verringerung des CO² Ausstoßes im direkten Vergleich zum modernen Auto. Dort wird verbrannt und ganz einfach mittels eines Rohrs die enstehenden Gase abgeführt. :-o

Das Einsparpotenzial ist von gigantischem Ausmaß!

katalysatorsysteme sind nicht dazu in der lage co2 zu vernichten... lediglich schadstoffe wie CO, NOx und unverbrannte kohlenwasserstoffe können vermindert werden.

klar kann es sein, dass die abgasreinigung auf schiffen mangelhaft ist. ich habe auch nichts dagegen, wenn auf diesem gebiet etwas gemacht wird.

auch wenn du mich wegen einem kleinen detail gleich als affen betrachtest, bin nicht so schlecht informiert, wie du denkst. ich habe aber eben auch nicht immer zeit und lust alles bis ins letzte detail zu zerfleischen und aufzuarbeiten, v.a. weil ich hier alleine in weiter flur stehe.

und ich bleibe (vorerst) dabei: der schiffsverkehr stellt im gütertransport sicher eine sauberere lösung dar als der lkw-verkehr. und mit anderen transportmitteln kann man die schiffe einfach nicht vergleichen. double-p gebe ich im übrigen auch damit recht, dass jeder vermiedene unnötige transport ein guter transport ist.

und wie ich bereits sagte: die stellschraube des individuellen personenverkehrs ist rießig groß. und die könnt ihr durch andauernde vergleiche mit anderen problemsektoren auch nicht kleinreden. ansetzen sollte man primär da, wo möglichst viel treibhausgase möglichst einfach und billig eingespart werden können.

du redest auch von anderen lobbies. wenn man dein doch sehr einseitiges statement so liest, könnte man meinen, dass du selbst in einer bist (nämlich in der automobillobby) :wink:

Geschrieben
die aussage, dass "man sich ja an den klimawandel anpassen könne" halte ich aber weiterhin aus den von mir genannten gründen für nicht diskussionswürdig.

Auch das hast Du in den falschen Hals bekommen. Ich habe sinngemäß geschrieben, daß sich die Menschheit bisher jedem Klima-Wandel angepaßt hat und es auch diesmal machen wird.

Insofern ist das nicht meine persönliche Meinung, sondern eine rein sachliche Feststellung, die sich an der menschlichen Evolution beweisen läßt. Das es dabei zwangsläufig Gewinner und auch Verlierer geben wird, liegt in der Natur der Sache und ist leider unvermeidbar.

Aber es wird uns definitiv nicht mehr tangieren, weil diese Veränderungen nicht in dem zeitlichen Wirkungskreis eines Menschenlebens liegen.

Geschrieben
...daß sich die Menschheit bisher jedem Klima-Wandel angepaßt hat und es auch diesmal machen wird.

dieses mal deuten aber viele zeichen darauf hin, dass der klimawandel schneller vonstatten geht als sonst, eben weil sich natürliche effekte und anthropogene einflüsse erstmals überlagern. wurde glaube ich auch in der dokumentation erwähnt. man wird sehen, wie der mensch diese situation meistert.

Geschrieben
Die Menschheit wird daran aber auch nicht zu Grunde gehen, sie wird sich "nur" anpassen müssen, egal ob die Klimaveränderung menschen-gemacht ist oder nicht.

Eben das verstehe ich nicht! Warum denken so viele das alles immer so bleiben muss wie es ist?

Vor einiger Zeit sah es hier mal so aus

800px-LateTriassicGlobal.jpg

Da kann auch niemand etwas dafür das es nicht mehr so ist... und auch der Trend hört nicht auf... Afrika kommt näher.. Amerika geht weiter weg... warum wird damit noch kein Profit gemacht....

Geschrieben

ich glaube, es ist ein unterschied, ob das schiff 10kg "brot" oder 10kg kaviar geladen hat. für die emissionen zwar nicht, aber für den sinn sehr wohl.

die automobilen stellschrauben werden manche menschen künftig sehr stark quetschen, die sich ins auto oder flugzeug setzen wollen/müssen.

ab 2012 gelten in der EU emissionsgrenzwerte von 130g/km. baut ein hersteller ein fahrzeug mit einem ausstoss von 140g/km, so zahlt er 10g * 95 euro = 950 euro strafe für die nichteinhaltung des grenzwerts. gilt für jedes gebaute fahrzeug!!!

in der EU wurden 17mio fahrzeuge (2007) gebaut. 2012 sind es 3% mehr. ein geringer teil dieser 17mio wird unter die 130g/km-grenze fallen, der rest bezahlt kräftig. was wird also mit dem geld gemacht? kein mensch weiss es. was machen die hersteller? sie preisen die strafen in die fahrzeuge ein, d.h. sie erhöhen zumindest die fahrzeugpreise, also wird das autofahren schon mal NICHT günstiger in zukunft. die autolobby ist zu schwach um dem entgegen zu wirken.

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