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Argumente gegen CO2-Panikmache


Marc W.

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Geschrieben

Man kann keiner Quelle wirklich vertrauen, weder der einen, noch der anderen, aber Fakt ist einfach das die Natur durch den Menschen und seine Lebeweise teilweise erheblich negativ beeinflusst wird. Stichworte dazu: Smog, Waldsterben an der Grenze zu Tschechien in der DDR.

Ich persönlich denke daher, wir sollten für die lokale Umwelt schon alles tuen, was wir können.

Aber was globale Maßnahmen angeht, da stimme ich mit sumita überein. Selbst wenn es einen anthropogenen Treibhauseffekt gibt, wovon ich nicht sonderlich überzeugt bin, dann bringt es nichts, wenn wir dafür ohne Ende blechen, ohne das sich in China, Indien und vor allem den USA auch wirklich etwas ändert.

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Geschrieben

Umweltschutz mag ja eine edle Sache sein, aber wenn man schlechte Vorbilder hat, fällt es einem schwer den Sinn darin zu sehen.

Die Medien programmieren uns seit etwa 2004/2005 (mein Empfinden) auf den Begriff Co2 so stark bis es mittlerweile alles und jeder versucht zu reduzieren (bislang nur im Auto). Davor hieß das Zugpferd zur Durchsetzung neuer Gesetze "Ozonloch" und mittlerweile merkt man im Alltag, dass Co2 allgegenwärtig ist, obwohl es einem kein Autoverkäufer erklären kann, aber die Angabe im Gespräch nach ca. 2min fällt. Ist ja auch okay...

Zurück zum Thema Vorbilder:

Natürlich sind Indien, China und Nordamerika solche Problemfälle. Die USA wollen von einem Kyoto-Protokoll nichts wissen, weil richtiger Umweltschutz ja auch Geld, Arbeitsplätze und im Endeffekt Lebensqualität kostet. Dabei gehts im Kyoto-Protokoll auch um viele andere Treibhausgase. Ein Loch hat uns ja nicht besonders erschrecken können, also hat man es umformuliert und gesagt: "Den Bären wirds zu warm und überhaupt haben wir keine richtigen Winter mehr. Dazu noch Tornados und Überflutungen" Das zog so richtig und tut es weiterhin.

Will man was stichhaltiges haben:

Ein US-Kampfpanzer, wie er derzeit in Bagdad häufig zu sehen ist, stößt in seinem sinnlosen Einsatz (für was auch immer - mag keine politische Diskussion über den Irak-Krieg eröffnen) etwa 500x so viel Co2 aus wie mein Auto. In Zahlen macht das einen Co2-Ausstoß von:

100kg/km !! (Hier ist kein Schreibfehler drin)

Multipliziert nun die für euch realistische Anzahl der anwesenden Panzer und der gefahrenen km und dann habt ihr andere Zahlen.

Ich bin bei (für die Gesellschaft, so kommt es mir langsam vor) beschämenden 199g/km.

Wie geschrieben, was das auch immer heissen mag. Mir gehts nicht um den Vergleich "JA, aber es sind ja x mal mehr Autos auf der Welt als Panzer", sondern um die Intensität, mit der der kleine Mann genötigt wird gutes für die Umwelt zu leisten.

Ich bin in der Automobilbranche tätig und dort empfindet man die Arschkarte, die die Automobilindustrie (vielleicht durch ihre schlechte Lobby?) zu dem Thema gezogen hat (das Arschkarten-Abo läuft bis auf Weiteres) als zu heftig. Es werden von der Politik Co2-Grenzwerte gefordert, die auf dem Papier ausgeknobelt werden, von den Entwicklungsabteilungen aber mit extrem viel Aufwand (wenn überhaupt) für die gesamte Flotte realisiert werden können. Tatsächlich habe ich vor paar Tagen in nem Autohaus mitgehört (In Anlehnung an die neue 120g-Marke):

"Efficient Dynamics...140g-Flotte...Da muss ich ja dennoch demnächst Steuern zahlen"

Gerade in der Wirtschaftskrise wäre es sinnvoll die Einführung kommender EU-Grenzwerte (z.B.) um ein Jahr zu verschieben. Die Erde würde es nicht untergehen lassen, der Autoindustrie sicherlich helfen.

Noch was:

Das Buch aus der PI-Quelle kann man gebrauchen, ich kenne es. Allerdings ist die Seite ein Deckmantel für braunes Gedankengut bzw. für Hetze gegen bestimmte "Gruppierungen".

Daher lese ich lieber BILD und erlebe täglich, wie man für dies oder jenes sensibilisiert wird. VOLKSauto, VOLKS... X-)

Ergo: Ich lebe unbeeindruckt von der Diskussion. War vorher kein Umweltsünder und bin es künftig auch nicht. Gestern hab ich den E-Grill benutzt, nächste Woche wird es der herkömmliche sein. Macht mein Nachbar auch.O:-)

Geschrieben

Hi NG6, toller post :wink:

Dass die neue Steuerreform natürlich wie immer nichts mit der Umwelt zu tun hat ist wohl jedem denkenden Menschen klar. Es ist doch eher so dass dadurch der Neid eines manch anderen gestillt wird. "Der Böse man in seinem M3 zahlt mehr wie ich!" :lol:

kleines Beispiel anhand von BMW.

320d Coupe VS M3 Coupe

der 320d pustet 128 Gramm CO² pro km in die Atmosphäre und der M3 295 Gramm. Auf den ersten Blick eine klare Sache, so denkt das "Volk", aber nicht ich X-)

In Wahrheit ist es doch so dass ein 320d Coupe eine wesentlich höhere Gesamtlaufleistung erreicht als ein M3. Man rechnet ja pro Kilometer, also wenn ich in meinem M3 im Jahr durschnittlich 18tkm zurücklege, und wer anders in seiner Ölheizung 50-60tkm pro Jahr, dann frage ich mich, wer hat denn die Umwelt nun mehr belastet???! :???: Die Rechnung ist nun so einfach, das es mich wundert das kein anderer sich hierüber aufregt.

Mit Exoten ist die Rechnung noch deutlicher pro Exot. Der M3 wird ja noch als Alltagswagen eingesetzt, während Viper und Co nur wenige KM pro Jahr bewegt werden, also warum sollen die mehr zahlen???!

So Absurd das für manch einen klingen mag, in der Gesamt CO² Bilanz sind diese Exoten garnicht mal erwähnenswert! Das Problem sind die Brot und Butter tdis die das ganze Jahr rum laufen. Und laufen, und laufen...

Also aus diesem Grund stellt sich bei mir dort kein Umweltdenken fest!

Im Sinne der Umwelt und Gerechtigkeit, sollte der mehr bezahlen welcher tatsächlichmehr Sprit verbraucht und dadurch auch die Umwetl stärker belastet!

Mein Vorschlag, auch wenn ich mir hiermit wieder Feinde machen werde, lautet wie folgt. "Wer mehrt fährt, zahlt auch mehr" :wink:

Ein guter Weg ist es die KFZ Steuer komplett "abzuschaffen", und im Gegenzug dazu den Spritpreis(Steueranteil) für den Liter Diesel und Benzin um ein paar Cents zu erhöhen. Der der mehr braucht(60tkm im Jahr) und somit die Umwelt stärker belastet zahlt auch mehr. :-))!

Aber hier geht es ja ohnehin um Neid und Missgunst, und aus diesem Grund wird jede Objektivität einfach mal abgelegt und Parolen geschwungen um mir meine Passion streitig zu machen. :evil:

Geschrieben

Warum diskutiert hier niemand, ob es nicht auch GANZ andere Gründe für die Knebelung der Industriestaaten geeben könnte als den Schutz der Umwelt?

Wenn man sich den Film ENDGAME ansieht, weiss man, dass die UNO bereits seit Jahrzehnten die DEINDUSTRIALISIERUNG des Westens beschlosssen hat und ERFOLGREICH DURCHZIEHT.

Endgame - der Weg in die globale Versklavung:

http://video.google.com/videosearch?q=endgame&emb=0&aq=f#

http://www.videogold.de/endgame/

Niemand bei der UNO denkt an Naturschutz. Die globale Agenda richtet sich nach ganz anderen Zielen aus, welche rein politischer Natur sind, als auf maximale Machtmonopolisierung ausgerichtet sind.

Und dieses Spiel spielen sie pefekt, wie wir ja derzeit an der inszenierten (sic!) Wirtschaftskrise erkennen können.

Jeder, der sich eingehend mit der Thematik beschäftigt, kann diese Dinge erkennen.

Ich fürchte nur, dass in einem Autoforum die wenigsten die Energie dazu aufbringen.

Ich habe seit 3 Jahren in aller Tiefe das Thema recherchiert und liefere gerne weitere Infos per PN.

Geschrieben

Warum diskutiert hier niemand, ob es nicht auch GANZ andere Gründe für die Knebelung der Industriestaaten geeben könnte als den Schutz der Umwelt?

Ich denke, es bleibt zu wenig Raum, um neben "Die Auswanderer", "DSDS", diversen Actionfilmen und den Comdeyabenden freies Denken zu entwickeln und zu praktizieren. Die tägliche Dosis Valium ist zu groß. Der tägliche Bedarf an aktuellem wird ja dann schon von der Tagesschau abgedeckt. Wer die schaut, fühlt sich nicht selten ausreichend informiert bzw. hat damit seine Schuld abgegolten was das Sammeln von Infos "zur aktuellen Lage" betrifft.

Und mal ehrlich: Wer von euch hat es geschafft solch sensible Themen mit dem Kollegen von der Arbeit zu diskutieren. Man will doch nicht als uncooler Verschwörungstheoretiker da stehen, also lässt man es. Reicht ja, wenn man alle vier Jahre sein Kreuz macht und dann wird ja eh alles besser. Ausserdem halte ich viele Menschen für unpolitisch und daher für solche Themen ungeeignet.

Ich finde es beachtlich was in den letzten zehn Jahren so auf der Weltbühne passiert ist...

-Jugoslawienkrieg endete mit dem NATO-Angriff

-Einführung des Euro

-Einführung der Praxisgebühr

-Einführung der Ökosteuer

-2 Rentenreformen, die uns weiter Richtung Altersarmut drängen.

-Lösung dafür: Riesterrente (Versicherungen kassieren die staatlichen Zulagen und Walter Riester hält top-dotierte Vorträge)

-9/11 und der "Terrorismus"

-Kriege im Irak, Afghanistan, im Gaza, in Georgien, Libanon und Drohgebärden aus/in Richtung Iran bzw. Nordkorea (packen wir sie zur besseren Übersicht in die "Achse des Bösen" und der Rest ist dann gut. Versteht jeder!):-))!

-Co2-Diskussion

-MwSt. 16% -> 19% (Amtslüge Nr.1 von Fr. Merkel)

-Einführung von Hartz IV

-Steigender Ölpreis, aber explodierende Benzinpreise

-Die neue Herausforderung China und Indien

-Feinstaubplakette

-Aufblähung der EU hält an bis eines Tages die somalischen Piraten dem Schengen-Abkommen unterliegen...

-Schleichende Abschaffung von Bankgeheimnissen

-Einführung der Abgeltungssteuer

-Weltwirtschaftskrise 08/09/...

-Okay, gab ja noch die WM2006 und einige nette neue SportwagenX-)

"Croissant" hatte ja von Machtmonopolen gesprochen, um die es auch in "Endgame" oder anderen Filmen, wie "Rise of the Police State" oder bei den Bilderberg-Treffen so geht.

Das Prinzip ist uralt und es wirkt dennoch. Bedrohung (schaffen) und dann dem Volk gleichzeitig die Lösung für das (geschaffene) Problem anbieten. Das Volk schreit im betäubten Zustand natürlich "JA" und meist ist dies mit beschnittenen Bürgerrechten, mehr Steuern, schärferen Gestzen oder einfach mit mehr Kameras (siehe London) verbunden.X-)

Ich denke, all das dient der besseren Überwachung des einzelnen. Daher verschleiern sich zunehmend Identitäten verschiedener Staaten, weil sie z.b. der EU beitreten oder dem frisch gegründeten Gegenstück Nordamerikas zugehören, der nordamerikanischen Union.

Mitglieder sind USA, Kanada und Mexiko. Langfristiger Plan ist u.a. die Ablösung des Dollars durch die neue Währung, den AMERO.

Es gibt daher nur noch EU, NATO und ein paar virtuelle Gremien, wie den Weltsicherheitsrat, die UNO und natürlich die USA.

Die hat komischerweise oder besser "passenderweise" genau vor zehn Jahren ein Dokument herausgebracht, welches genau aufzeigt, wohin uns die Zukunft führt...nämlich in die Monopolare Welt mit der USA als Führer und der EU als Stellvertreter.

Hier das Dokument "Rebuild Americas Defenses"

http://www.newamericancentury.org/RebuildingAmericasDefenses.pdf

Seite 14, rechte Grafik zeigt den Wandel.

Herausgeber: Die damals frisch gewählte Bush-Administration. Ihr einziges Versprechen, das gehalten wurde. :wink:

Um den Bogen zum Thema CO2 zu schlagen:

"Legt man einen Frosch in kochendes Wasser, so wird er rausspringen und überleben. Legt man einen Frosch in kaltes Wasser und erhitzt dieses langsam, so wird der Frosch langsam verenden...":-))!

Geschrieben
Und mal ehrlich: Wer von euch hat es geschafft solch sensible Themen mit dem Kollegen von der Arbeit zu diskutieren.

Ich, ob Du's nun glaubst oder nicht.

Wenn man allerdings gleich wieder polemisch wird und alles in einen Topf schmeißt - so wie Du im letzten Beitrag - dann kann das nur bedingt klappen.

Geschrieben

naja, so sehr sollte man hier diesen Thread zumindest nicht ausweiten, es geht hier ja "nur" um die CO² Debatte, und da passt das aktuell nicht ganz rein. :)

Eröffne doch ein separates Thema dafür wenn du darübe diskutieren möchtest.

Geschrieben

ein ganz neuer Erklärungsansatz für die angebliche Klimaerwärmung:

Radioaktivität und Klimawandel

Thema: Radioaktivität und Klimawandel

Seit die unerwartet schnelle Klimaerwärmung uns in Angst und Schrecken versetzt, wird der Atomstrom als perfekter Ausweg propagiert. Doch liegt der Klimwandel wirklich (nur) am C02? Walter Russell, das amerikanische Universalgenie, hat mit seiner kongenialen Frau Lao Russell bereits 1957 (!) darauf hingewiesen, dass radioaktive Elemente, wenn sie ihrem natürlichen Vorkommen im unterirdischen Felsgestein entzogen und über die Erde verteilt werden , eine schnelle Aufheizung des Planeten und fatalen Wassermangel bewirken.

In ihrem natürlichen unterirdischen Vorkommen haben radioaktive Elemente dagegen eine wichtige Bedeutung bei der Entstehung fruchtbarer Bodenkrume und bei der Wasserbildung. Russell sagte aufgrund seines Wissens vor Jahrzehnten genau den Klimawandel voraus, dessen Tempo und Ausmaß jetzt Wissenschaftler, Politiker und uns alle so überrascht. Die Bremer Diplombiologin und Publizistin Dagmar Neubronner erläutert, aus welchem Gesamtwissen heraus die Russells das Geschehen so frühzeitig und treffsicher vorhersehen konnten und welche Gesetzmäßigkeiten wir berücksichtigen sollten, wenn wir auf diesem Planeten nachhaltig leben wollen.

http://www.videogold.de/lebensreformtage-2007-in-berlin-mit-dagmar-neubronner-radioaktivitat-und-klimawandel/

Geschrieben

Am Mittwoch kam bei "Abenteuer Forschung" auf ZDF eine wie ich finde wirklich gute und auch differenzierte Doku zu dem Thema.

Endlich mal eine wo ich mich nicht drüber aufrege muss...

Kann nur allen raten die hier mitlesen und so scheinbar etwas für das Thema übrig haben sich das mal anzuschauen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/735444

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Marc W.,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

kann man dem video zufolge behaupten, dass es verschobene prioritäten hisichtlich der eindämmung des co2-ausstosses gibt? O:-)

ich finde den film beruhigend.

Geschrieben
kann man dem video zufolge behaupten, dass es verschobene prioritäten hisichtlich der eindämmung des co2-ausstosses gibt?

Ja klar...

Geschrieben

Vielen Dank, ich konnte die Dokumentation nicht komplett sehen, nun bin ich Dir dankbar, daß ich es nachholen konnte. :-))!

Drei Aussagen finde ich hochinteressant:

- Seit dem es Leben auf der Erde gibt waren 90% der Zeit deutlich wärmer als heute, die Erde war in diesen 90% komplett eisfrei!

- Die letzten 1 Millionen Jahre waren eindeutig kalt, wir sind somit noch in, oder zumindest am Ende einer "Kalt-Phase"!

- Zuviel CO2 in der Atmosphäre reguliert sich selbst, es entsteht dadurch Treibhausklima, die verursacht mehr Niederschläge, die Niederschläge waschen CO2 aus der Atmosphäre und speichern es in den Meeren.

Geschrieben

Sehr interessante Sendung.

Aber eines ist klar. Die Sendung sagt nicht, dass wir unsere Hände in den Schoss legen können, und nichts mit der Klima Erwärmung zu tun haben :wink:

Sie bietet einfach andere Lösungsansätze. Wie sofortiger Stop der Abholzung und Anbau von Co2 bindenden Nutzpflanzen.

Die Erde kann mit der Klima Erwärmung gut leben, wir aber nicht. :wink:

Geschrieben
Die Erde kann mit der Klima Erwärmung gut leben, wir aber nicht. :wink:

Die Menschheit wird daran aber auch nicht zu Grunde gehen, sie wird sich "nur" anpassen müssen, egal ob die Klimaveränderung menschen-gemacht ist oder nicht. Laut der Doku haben wir jetzt doch gelernt, daß es nur bei hohen Temperaturen auch zu Hochkulturen kommt... X-)

Die Möglichkeit der CO2 Bindung in speziellen Nutzpflanzen hat allerdings wirklich was sehr Geniales!

Geschrieben
Die Menschheit wird daran aber auch nicht zu Grunde gehen, sie wird sich "nur" anpassen müssen, egal ob die Klimaveränderung menschen-gemacht ist oder nicht.

Das stimmt.

Aber das kann ein verdammt harter Prozess werden. Wohin mit all den armen Menschen die in Küstenregionen wohnen. Europa wird ja jetzt schon mit Menschen aus Afrika "überschwemmt". Und was passiert wenn Finanzmetropolen wie London oder NewYork im Wasser stehen.

Geschrieben
Die Menschheit wird daran aber auch nicht zu Grunde gehen, sie wird sich "nur" anpassen müssen, egal ob die Klimaveränderung menschen-gemacht ist oder nicht.

Das wahrscheinlich schon, allerdings geht das sicher nicht so schnell wie wir es uns wünschen würden. Ich denke mir, es kann sicher einige Generationen dauernd, bis sich die Menschheit an diese neuen Bedingungen anpassen kann, und so schnell wie es derzeit wärmer wird, wird die Temperatur wohl immer ein wenig "vorne sein".

Nur mal so als Horrorvorstellung: Das Leben könnte durchaus ausgelöscht werden, sofern die Durchschnittstemperatur irgendwann einmal die Eiweißgerinnungstemperatur erreicht :???:

Geschrieben
Und was passiert wenn Finanzmetropolen wie London oder NewYork im Wasser stehen.

Das wäre in diesem Zusammenhang meine kleinste Sorge, das wird ja nicht von heute auf morgen überschwemmt.

Da bleibt noch genug Zeit, die Umzugskartons zu packen. :wink:

Geschrieben

Man sollte der Animation aus Al Gore's Film nicht zuviel Glauben schenken, oder zumindest der Zeitangabe :wink:

Geschrieben
Das wäre in diesem Zusammenhang meine kleinste Sorge, das wird ja nicht von heute auf morgen überschwemmt.

Da bleibt noch genug Zeit, die Umzugskartons zu packen. :wink:

Das meinte ich weniger. Die Börsen reagieren auf solche Veränderungen wohl recht dramatisch, auch wenn sie langsam kommen. Ich meine die Wallstreet ist die Wallstreet. :wink:

Geschrieben
Das wäre in diesem Zusammenhang meine kleinste Sorge, das wird ja nicht von heute auf morgen überschwemmt.

Da bleibt noch genug Zeit, die Umzugskartons zu packen. :wink:

Ja, leider gilt das aber nur für die hochentwickelten Industrienationen und nicht für die "dritte Welt".

Die "reichen" Länder werden sich mit Hilfe ihrer Technologie und ihrer Geldreserven absichern können, während die armen Länder dem steigenden Meeresspiegel weitestgehend hilflos gegenüber stehen.

Allerdings hat das jetzt weniger mit dem Klimawandel, als viel mehr mit der globalen (Wirtschafts-)Politik zu tun.

Geschrieben

Die "reichen" Länder werden sich mit Hilfe ihrer Technologie und ihrer Geldreserven absichern können, während die armen Länder dem steigenden Meeresspiegel weitestgehend hilflos gegenüber stehen.

Und diese Menschen werden alles dafür tun, um in ein Land zu kommen, wo es ihnen besser geht. Das dürfte eines der grössten Probleme werden.

Geschrieben
Und diese Menschen werden alles dafür tun, um in ein Land zu kommen, wo es ihnen besser geht. Das dürfte eines der grössten Probleme werden.

Sehr guten Punkt den du dort ansprichst. Eins steht schonmal fest, die Landkarte als solches wie wir sie heute kennen, wird andere Grenzen aufweisen wenn ihr versteht was ich meine :(

Geschrieben
Kann nur allen raten die hier mitlesen und so scheinbar etwas für das Thema übrig haben sich das mal anzuschauen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/735444

wer hier liest und schreibt, hat keinesfalls nur scheinbar Interesse, sondern ANSCHEINEND echtes Interesse.

Zwiebelfisch: scheinbar/anscheinend

http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,315125,00.html

zum Thema:

Wem nützt die Klimalüge?

http://www.secret.tv/artikel4994333/Wem_nuetzt_die_Klimaluege

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