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Argumente gegen CO2-Panikmache


Marc W.

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

dieser ECE Verbrauchszyklus ist absolut Weltfremd und absurd unrealistisch.

Der Test wird durchgeführt unter Laborbedingungen wie etwa einer abgeklemmten Lichtmaschine,einer vorgeheizten Halle mit konstanten 29,9 Grad Celsius damit die Schmierstoffe weniger zäh sind und damit die innere Reibung im Antrieb(Motor) reduziert wird, selbstverständlich wird der Motor erstmal auf Betriebstemperatur gebracht bevor man mit der Messung beginnt. Und was verbraucht er im Zustand bis dorthin ? Vor allem im Winter wo er etwas länger braucht bis er die optimale Betriebstemperatur erreicht hat!

Des weiteren verfügt keines der Autos im ECE Test über Extras wie Klimaanlage, elekt. Fenster, Sitze, Schiebedach, Radio etc. etc. etc.

Es wird gleichmäßig beschleunigt und nur für ein paar Sekunden in der gesamten Messung wird über 100 km/h gefahren.

Achja rote Ampeln und andere Verkehrsteilnehmer die einen ebenfalls zum stoppen bringen können hat man einfach mal weggelassen. Und dann wundert man sich warum das eigene Auto die Herstellerangaben um ein "leichtes" verfehlt :crazy:

Allein an diesem "Praxisnahen" Test, sieht man doch wieviel das mit Umweltschutz zu tun hat X-)

Da muss ein anständiger und realitätsnaher Test her! Nur dann schafft kein Hersteller die von der EU geforderten Werte. Alles Augenwäscherei :rolleyes:

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Geschrieben
dieser ECE Verbrauchszyklus ist absolut Weltfremd und absurd unrealistisch.

Der Test wird durchgeführt unter Laborbedingungen wie etwa einer abgeklemmten Lichtmaschine,einer vorgeheizten Halle mit konstanten 29,9 Grad Celsius damit die Schmierstoffe weniger zäh sind und damit die innere Reibung im Antrieb(Motor) reduziert wird, selbstverständlich wird der Motor erstmal auf Betriebstemperatur gebracht bevor man mit der Messung beginnt. Und was verbraucht er im Zustand bis dorthin ? Vor allem im Winter wo er etwas länger braucht bis er die optimale Betriebstemperatur erreicht hat!

Des weiteren verfügt keines der Autos im ECE Test über Extras wie Klimaanlage, elekt. Fenster, Sitze, Schiebedach, Radio etc. etc. etc.

Es wird gleichmäßig beschleunigt und nur für ein paar Sekunden in der gesamten Messung wird über 100 km/h gefahren.

Achja rote Ampeln und andere Verkehrsteilnehmer die einen ebenfalls zum stoppen bringen können hat man einfach mal weggelassen. Und dann wundert man sich warum das eigene Auto die Herstellerangaben um ein "leichtes" verfehlt :crazy:

Allein an diesem "Praxisnahen" Test, sieht man doch wieviel das mit Umweltschutz zu tun hat X-)

Da muss ein anständiger und realitätsnaher Test her! Nur dann schafft kein Hersteller die von der EU geforderten Werte. Alles Augenwäscherei :rolleyes:

Du hast mit deinem Post absolut Recht, dass dieser für die Realität absolut nicht zu gebrauchen ist. Nur eine kleine Korrektur - Rote Ampel Phasen befinden sich durchaus im ECE Zyklus, daher bringt auch die Start-Stop Automatik von z.B. BMW einen rel. großen ECE Verbrauchseinfluss.

Realistischere Werte gibt hingegen der US Zyklus aus....

Gruß

Tobi

Geschrieben
Es gibt eine zunehmende Zahl an Wissenschaftlern, die darauf hinweisen, dass es zwar eine Erwärmung gegeben hat, die in den letzten Jahren aber wieder tendenziell zurückgegangen ist. Manche erwarten sogar eher kältere Temperaturen bis hin zu einer kleinen Eiszeit.

Es gibt keine Klimaerwärmung.

Das ist der größte Schwachsinn, der uns von den Globalisierern durch die Massenverdummungswaffen präsenmtiert wurde:

Polarforscher: Erwärmungsthese wird durch extrem kalte Antarktistemperaturen widerlegt

http://de.rian.ru/science/20090423/121275330.html

Es ist einfach nicht zu glauben, wie dieser Unsinn zur Klimareligion erhoben wird.

Das Ziel ist einfach, die erste globale Steuer einzuführen, um damit globale Politik zu machen und den globalen Weltstaat einzuführen.

Dies sind keine surrealen Thesen, sondern deklarierte und bekannte Ziele der NWO-Akteure.

Auch die These des Moderators, wonach das nächste Ziel ein grosser Krieg ist, um 80% der Menschheit zu vernichten, ist keine wilde Phantasie sondern ERKLÄRTES Ziel der NWO und seit Jahrzehnten bekannt.

Ebenso wie die beiden ersten Weltkriege von den Globalisten vom Zaun gebrochen wurden, wird derzeit per größter Weltwirtschaftkrise aller Zeiten der Boden bereitet für den größten Krieg aller Zeiten.

Quellen liefer ich auf Anfrage gerne nach.

Geschrieben

und wie ich bereits sagte: die stellschraube des individuellen personenverkehrs ist rießig groß.

was bvedeutet für Dich riesig groß?

Der Kraftfahrzeugverkerh ist gerade mal für 16% der Abgasbelastung zuständig. Haushalte liegen bei über 40%.

Der Aufwand der hier betrieben wird, steht in keiner Relation zum Nutzen. da nicht einmal feststeht, dass CO2-Ersparnis etwas am Klima ändert, weil die Grundlage der Klimahysterie nach wie vor unbewisen ist.

und die könnt ihr durch andauernde vergleiche mit anderen problemsektoren auch nicht kleinreden. ansetzen sollte man primär da, wo möglichst viel treibhausgase möglichst einfach und billig eingespart werden können.

CO2 ist kein Treibhausgas.

Der Beweis fehlt bislang.

Warum solte man da die gesamte Weltbevölkerung in Hysterie versetzen?

Jeder seriöse Klimaforscher bezweifelt die These, dass CO2 etwas am Klima ändert, sowie die These, dass der Mensch für das Klima verantwortlich ist.

Geschrieben
dieses mal deuten aber viele zeichen darauf hin, dass der klimawandel schneller vonstatten geht als sonst, eben weil sich natürliche effekte und anthropogene einflüsse erstmals überlagern. wurde glaube ich auch in der dokumentation erwähnt. man wird sehen, wie der mensch diese situation meistert.

Klimawandel kann NICHT durch den Menschen hervorgerufen werden. Dazu sind wir viel zu klein.

Bisher fehlt JEDER schlüssige wissenschaftliche Beweis, dass der Mensch etwas zum Klima beitragen kann.

Geschrieben
El Grapadura, nimm bitte die Scheuklappen ab. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, daß ich das gut heiße oder befürworte. Ich habe sogar explizit geschrieben, daß "wir" bis dahin vielleicht gar nicht mehr "die Starken" sind. Hinzu kommt, daß ein Anstieg des Meeres uns ganz genauso trifft, wie die dritte Welt.

es gibt keine Anstieg der Meere und es wird in absehbarer Zeit auch keinen geben.

Bisher gibt es nach gründlicher Analyse der Fakten keine Anzeichen auf die Bestätigung der Lügen, welche vom Al Gore und seinen terroristischen Globalisten propagiert werden.

Europäisches Institut für Klima und Energie

www.eike-klima-energie.eu

ZDF-Wissenschaftssendung "Abenteuer Forschung - Erde außer Atem" enthält viele Falschinformationen! EIKE verlangt Korrektur!

Offener Brief an Prof. Lesch und das ZDF

Sehr geehrter Herr Prof. Lesch,

In der ZDF-Wissenschaftssendung "Abenteuer Forschung - Erde außer Atem" vom 15.4.2009 haben Sie über das Molekül CO2 und seine Bedeutung für die Globaltemperatur und Flora unseres Planeten berichtet.

Auch Ihre Ausführungen über historische Warm- und Kaltzeiten und ihre Auswirkungen auf das Wohlergehen der Völker waren informativ und von sichtbar bemühter Objektivität geprägt.

Völlig unverständlich ist angesichts der Qualität der sonstigen ZDF-Wissenschaftssendungen hingegen, wie hier eine Täuschung der Zuschauer über bestens dokumentierte und durch Messungen abgesicherte Klimafakten zugelassen werden konnte. Wie Ihnen mit Sicherheit aus der klimatischen und meteorologischen Fachliteratur bekannt ist, kann von zunehmenden Extremwettern und ungewöhnlich ansteigenden Meeresspiegeln bis zum heutigen Tag keine Rede sein.

...

Schlussendlich hätten Sie die jüngste und sicher belegte globale Abkühlung erwähnen sollen, die seit ca. 8 Jahren mit zunehmender Stärke voranschreitet und Ihre Aussagen über eine baldige eisfreie Nordwestpassage einschränkt. Das Arktis-Eis nimmt seit 2 Jahren - zeitverzögert - wieder deutlich zu. Ebenfalls legt sich – mit der Ausnahme der kleinen Halbinsel der Westantarktis- die Antarktis einen ungewöhnlich dicken Eispanzer zu. Die inzwischen immer kälteren und längeren Winter fallen allmählich auch dem uninformierten Zeitgenossen auf.

www.eike-klima-energie.eu

Geschrieben

Croissant,

Erstens ist es nicht hilfreich, wenn Du explizit auf mein "Amt" hinweist. Dies hat inhaltlich nichts mit dieser Diskussion zu tun, das in eine Abhängigkeit bringen zu wollen verdient eigentlich schon alleine eine negative Bewertung.

Zweitens habe ich den dritten Weltkrieg weder als Ziel erklärt, noch habe ich davon gesprochen das dann 80% der Weltbevölkerung vernichtet werden soll. Mir erscheint es nur absehbar, daß es leider so kommen wird.

Drittens mag der Verweis auf diese Welt-Verschwörungs-Theorie ja einmal ganz witzig gewesen sein, mich nervt er hier aber so langsam.

Dein letzter Beitrag war in meinen Augen überflüssig. Wenn Du Deiner NWO-Theorie weiter folgen willst, dann mach dafür bitte einen eigenen Thread auf. Hier bitte nicht mehr!

Geschrieben
was bvedeutet für Dich riesig groß?

Der Kraftfahrzeugverkerh ist gerade mal für 16% der Abgasbelastung zuständig. Haushalte liegen bei über 40%.

das ist mir schon bewusst. bei dieser aussage bezog ich mich auch einzig auf den verkehrssektor. mir ist durchaus klar, dass man im bauwesen (z.b. mit moderner wärmedämmung und modernen heizsystemen) mit weniger kosten viel mehr treibhausgase einsparen kann als auf dem verkehrssektor. maßnahmen in einem problemsektor schließen aber meiner meinung nach einsparungen in anderen bereichen (wie etwa im verkehr) nicht aus.

CO2 ist kein Treibhausgas.

Der Beweis fehlt bislang.

Warum solte man da die gesamte Weltbevölkerung in Hysterie versetzen?

Jeder seriöse Klimaforscher bezweifelt die These, dass CO2 etwas am Klima ändert, sowie die These, dass der Mensch für das Klima verantwortlich ist.

mit dieser argumentation wirst du zumindest bei mir nicht weit kommen.

der anteil an klimaforschern, die das allen ernstes behaupten, ist mehr als gering. und die anderen 99 % sind alles unseriöse lügner?

und dass viele klimaforscher, die weiterhin die klimatische einflussnahme von co2 anzweifeln, häufig im auftrag von lobbyistischen konzernen (wie z.b. exxon) arbeiten, macht sie dann seriös, oder wie?

anscheinend machst du seriösität daran fest, ob dir gewisse thesen zusagen oder nicht.

und sämtliche vorlesungen, die ich zur klimawirksamkeit von co2 und anderen treibhausgasen besucht habe, vermitteln alle nur die unwahrheit?

über den konkreten grad der einflussnahme von co2 in der atmosphäre kann man ja streiten, den generellen einfluss von co2 & co. auf das klima (und sei er nun doch geringer als momentan angenommen) zu leugnen ist mehr als unseriös.

schöne grüße

Geschrieben
CO2 ist kein Treibhausgas.

Der Beweis fehlt bislang.

Was diese Aussage betrifft, wäre es sehr hilfreich, wenn die betreffende Person mal selbständig den Begriff "Treibhausgas" definieren würde. Darauf bauend kann man dann entsprechende Beweise bzw. gegenteilige Beweise erbringen. Aber ohne eine saubere Definition zu Beginn ist jede Beweisführung völlig unsinnig (und das lernt man bereits in der 9. und 10. Schulklasse).

Die physikalischen Eigenschaften von CO2 wurden in diesem Thread schon früher mal diskutiert, nachdem die betreffende Person eine fehlerhafte Aussage darüber gemacht hatte. Aber ausser NWO-Gequatsche und ellenlang unverdaut wiedergegebenen Quellen kommt ja leider nichts von dieser Person, um da mal auf einen vernünftigen (Diskussions-) Nenner zu kommen.

Geschrieben

mit dieser argumentation wirst du zumindest bei mir nicht weit kommen.

eben das machtt den Religionscharkter diees Klimawahns aus.

Man kann seine Jünger nicht bekehren, obwohl seit dem Zeitalter der aufklärung immer derjenige recht behalten müßte, der die besseren argumente bringt.

Aber eben dies ist von Seiten der Klima-Jünger der Al-Gor-Kirche nihct erwünscht.

Wenn diese Leute nicht allesamt in einflussreichen Politzirkeln agieren würden, welche als oberstes Ziel die Globalisierung und Auflösung der Nationen zum Ziel hätten, dann könnte man evtl noch das ein oder andere ihrer Argumente besser nachvollziehen und ihnen eine gewisse Glaubwürdigkeit nicht absprechen.

Das Hauptproblem jedoch ist, dass die wissenschaftliche Grundlage für ihre Hauptthesen einfach fehlt.

1) Eine Klimaerwärmung ist bisher nicht nachweisbar

2) ein Zusammenhang von CO2 und Klimaerwärmung is ebenfalls nihct nachweisbar

Und genau DAS sind die Knackpunkte, um die es sich dreht, egal welcher Glaubensrichtung man angehört.

Solange keine wissenschaftlich haltbaren Argumente für diese zwei Punkte erbracht werden können, welche angreifbar sind, gilt das ganze Klimagedöns als reine Glaubenslehre, welche ja bei einer kleinen Gruppe von Vertretern keinen Schaden anrichten würde.

Da sich aber die Vertreter dieses Klimawahns zu den größten Regulierern des Planeten aufspielen und absolut jeden Lebensprozess damit besteuern wollen, hat dies inzwischn eine faschistoide Dimension erreicht, welche geradezu gefaehrlich ist, da die Grundlagen eben nirgends mehr diskutiert werden dürfen.

Es werden sogar schon Verbotsgesetze diskutiert, den Klimawahnsinn anzuzweifeln.

Selbst der Vegleich von Klimaerwärmungsleugnung mit Holocausleugnung ist inzwischen mehrfach gefallen.

Es wird jetzt wirklich haarsträubend.

der anteil an klimaforschern, die das allen ernstes behaupten, ist mehr als gering. und die anderen 99 % sind alles unseriöse lügner?

Und wenn nur ein einziger Forscher auf der Welt die Argumente des IPCC widerlegen würde, wäre es ausreichend.

Wissenschaft ist nicht demokratisch. Da geht es ausschliesslich um Fakten.

und dass viele klimaforscher, die weiterhin die klimatische einflussnahme von co2 anzweifeln, häufig im auftrag von lobbyistischen konzernen (wie z.b. exxon) arbeiten, macht sie dann seriös, oder wie?

Du bist schlecht informiert.

Die Klimalüge so wie die gesamte Umweltbewegung wurde von den Öligarchen Rockefeller etc überhaupt erst kreiert.

anscheinend machst du seriösität daran fest, ob dir gewisse thesen zusagen oder nicht.

In der Wissenschaft zählt allein ob Thesen falsifizierbar sind (Popper)

Wenn etwas nicht falsifizierbar ist, ist es auch nicht wert, darüber zu reden.

dann kann man es als Religion betreiben oder als Schwarze Magie, aber eben nicht als Wissenschaft.

Und genau dies geschieht derzeit.

Die Klimalüge wird zur Religion erhoben, während Hunderte der besten Klimaforscher weltweit berets den ganzen Kram als Blödsisnn enttarnt haben.

Es ist ebenso erschreckend wie dei derzeitge Wirtschaftskrise, die unsere dollen Politiker mit genau jenem Mittel bekämpfen wollen, welches in Wahrheit die Ursache war. Null Peilung, und immer mehr Schaden.

Eben dies passiert auf ebene der Klimapolitk gena so auch.

und sämtliche vorlesungen, die ich zur klimawirksamkeit von co2 und anderen treibhausgasen besucht habe, vermitteln alle nur die unwahrheit?

wir leben in einer Zeit der Lüge. Unser gesamtes westliches System baut auf der Lüge auf.

Das Ergebnis ist zB die derzeit gerade erst beginnende Wirtschaftskrise, die größte aller Zeiten.

Im Wissenschaftsbereich zieht sich dies durch wie ein roter Faden.

Ich kann es Dir aus meinem Studium betsätigen, da war es nicht anders.

über den konkreten grad der einflussnahme von co2 in der atmosphäre kann man ja streiten, den generellen einfluss von co2 & co. auf das klima (und sei er nun doch geringer als momentan angenommen) zu leugnen ist mehr als unseriös.

Was nützt eine qualitative Analyse, wenn die Quantität das gnze Ergebnis zunihcte macht?

Wenn die Sonne als Hauptfaktor für 99% der Temoeraturschwankungen zuständig ist? Die Polkappen auf Jupitermoden und Mars sind parallel zu den Temperaturerhöhungen auf der Erde geschmolzen und vereisen nun seit Jahren parallel wieder mit der rückgehenden Sonennaktivität und den ebenfalls fallenden Temperaturen auf der Erde.

Ich habe in diesem Thread inzwischen fast zwei Dutzend Lnks eingestellt, die allesamt den Unsinn mit der Klimaerwärmung widerlegen.

Jeder kann sich entsprechend einarbeiten, um letztlich zu nichts anderem zu gelangen als der Wahrheit.

Die ganz pragmatische Kritik ist zusätzlich noch der Punkt, dass selbst die allerschärfste Umweltregulierung aller Autos im Westen nicht mal einen erkennbaren Rückgang an CO2 in der Atmosphäre verurschen würde, geschweige denn einn bisher unbewiesenen Einfluss auf das Klima.

Das ist völlig überdrehter Wahnsinn,was man da mit den Autofahrern veranstaltet.

Die allergrößten Dreckschleudern des Planeten sind eben nicht die Autofahrer im Westen sondern die Grossindustrie und hier vor allem in Asien.

Mit dem Lima-Abkommen von 1975 beschloss man ein Deindustrialisierung des Westens zugunsten der Entwicklungsländer.

Eben dies ist in den USA beispielhaft seit den 70er Jahren geschehen.

Die USAsin heute fast komplett deindustrialisiet und produzieren so gut wie nichts mehr.

Wenn man also wirklich das Verursacherprinzip nutzen wollte, dann müßtem man jetzt in China etc ansetzen und dort die Industriekapazitäten zunichte machen, um überhaupt quantitativ zu handeln.

Der Autoverkehr im Westen wird am Klima nix ändern.

Das sind die Zahlen.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Marc W.,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Na endlich kommt mal etwas Eigenständiges...

In der Wissenschaft zählt allein ob Thesen falsifizierbar sind (Popper)

Wenn etwas nicht falsifizierbar ist, ist es auch nicht wert, darüber zu reden.

Mit dieser Einschätzung haben wir jetzt ein kleines, aber real existierendes Problem: Popper kommt zu dem Schluß, daß eine Induktion als Beweisführung unbrauchbar sei. Nun, die Naturwissenschaft kennt durchaus erfolgreiche Möglichkeiten, wie man einen Beweis mittels Induktion unumstößlich führen kann.... Die Frage ist immer nur, ob eine solche Technik im konkreten Fall angebracht ist oder nicht (letztlich kann man auch mit einem Schraubendreher Nägel in die Wand schlagen....). Und ganz besonders, welche Voraussetzungen man zur Beweisführung trifft. Dann klappt es auch mit der Beweisführung durch Induktion.
Geschrieben

Das Problem bei der Klimaforschung ist doch die Tatsache, dass unser gesamtes Ökosystem ein Vielteilchensystem ist. Da bekommt man analytisch schon mit 3 Teilchen (Körpern, z.b. das System Sonne, Erde, Mond) enorme Probleme. Also steigt man um auf numerische, d.h. Computergestützte Berechnungsverfahren. Aufgrund der Tatsache, dass wir so viele verschiedene Objekte mit all ihren Eigenschaften berücksichtigen müssen, sorgt dafür, dass wir das ganze vereinfachen. Entweder indem man das "bewachte" Gebiet verkleinert, oder indem man die Art und Anzahl der berechneten Teilchen vereinfacht, wodurch das ganze System Grober wird. Als Beispiel sei hier die Berechnung eines Schüttvorgangs von Wasser, das zur einfachen Berechnung auf Sand umgemünzt wird, welcher ja ähnliche Eigenschaften beim Schütten hat. Aber dadurch wird das ganze ungenau.

Des weiteren ist unser Ökosystem ein chaotsiches System, d.h. kleine Änderungen der Anfangsbedingungen sorgen für extrem verscheidene Ergebnisse. Das ganze läuft in etwa so, als versuche man auf einem Billardtisch den gezielten Stoß auf eine Ecke einer Tasche vorherzusagen.

Somit haben beide Seiten ein Problem in der Festlegung konkreter Thesen und Vorhersagen. Alleine die extrem verschiedenen Positionen (Erwärmung vs. Abkühlung) und die Tatsache, dass hinweise auf BEIDE Entwicklungen gefunden wurden, zeigt die komplexität des Systems aus.

Chris

Geschrieben
eben das macht den Religionscharakter des Klimawahns aus.

dieser vergleich mag in einigen fällen wirklich zutreffen (z.b. bei der auch meiner meinung nach arg überzeichneten meinungsmache von al gore), aber dieser "religionscharakter" war über kurz oder lang abzusehen: es steht möglicherweise sehr viel auf dem spiel und die pro- wie auch die kontraseite in dieser diskussion können zwangsweise nur mit indizien argumentieren. wie scuubar recht schön ausgeführt hat, ist aufgrund des unüberschaubaren systems und den zahlreichen möglichen methodischen fehlerquellen bei dessen beschreibung, eine sachliche aufdeckung der gesamten wahrheit unmöglich. die folge: es entsteht eine art glaubenskrieg.

Und wenn nur ein einziger Forscher auf der Welt die Argumente des IPCC widerlegen würde, wäre es ausreichend.

Wissenschaft ist nicht demokratisch. Da geht es ausschliesslich um Fakten.

In der Wissenschaft zählt allein ob Thesen falsifizierbar sind (Popper)

Wenn etwas nicht falsifizierbar ist, ist es auch nicht wert, darüber zu reden.

dann kann man es als Religion betreiben oder als Schwarze Magie, aber eben nicht als Wissenschaft.

Und genau dies geschieht derzeit.

Die Klimalüge wird zur Religion erhoben, während Hunderte der besten Klimaforscher weltweit berets den ganzen Kram als Blödsisnn enttarnt haben.

Es ist ebenso erschreckend wie dei derzeitge Wirtschaftskrise, die unsere dollen Politiker mit genau jenem Mittel bekämpfen wollen, welches in Wahrheit die Ursache war. Null Peilung, und immer mehr Schaden.

Eben dies passiert auf ebene der Klimapolitk gena so auch.

Ich habe in diesem Thread inzwischen fast zwei Dutzend Links eingestellt, die allesamt den Unsinn mit der Klimaerwärmung widerlegen.

woher begründet sich diese ungeheure sicherheit bei dir, dass deine thesen stimmen? wie ich weiter oben bereits anklingen ließ, ist die beweisführung bei der falsifikation seitens der klimaskeptiker genauso schwierig bzw. unmöglich, wie bei den klimaforschern, die an den anthropogen verstärkten klimawandel glauben (ich leugne übrigens gar nicht den enormen einfluss von extraterrestrischen klimafaktoren, die du immer gerne als "gegenbeweis" heranziehst).

das häufige argument der klimaskeptiker, dass kein handlungsbedarf bestehe solange nichts bewiesen ist, kann ich nicht nachvollziehen. darauf bin ich im laufe dieses threads aber schon mehr als ausführlich eingegangen.

ich befürchte sowieso, dass wir uns hier noch ewig im kreise drehen werden :wink:

Du bist schlecht informiert.

Die Klimalüge so wie die gesamte Umweltbewegung wurde von den Öligarchen Rockefeller etc überhaupt erst kreiert.

letzteres mag ja durchaus sein, dennoch kommt ein großteil der klimaskeptiker aus dem lager der ölkonzerne (eben mit exxon als bekanntestes beispiel). und diese tatsache macht mein vertrauen in deren aussagen fast vollständig zunichte.

Der Autoverkehr im Westen wird am Klima nix ändern.

Das sind die Zahlen.

ich kenne die zahlen zu den quellen von treibhausgasen zur genüge. die emissionen aus dem verkehrssektor stehen eben denen aus industrie, haushalt- und gewerbe, sowie einigen einzelereignissen (wie etwa waldbrände) in nichts nach. und wie ich bereits sagte: man sollte überall da ansetzen, wo möglichst viele treibhausgase möglichst billig und effektiv eingespart werden können. wie man mit den diesbezüglichen problemen in der 3. welt umgehen kann, ist wieder eine ganz andere (und viel schwierigere) baustelle. da spielen derzeit (leider) soziale und wirtschaftliche themen noch eine übergeordnete rolle. wie man eine internationale gerechtigkeit bei den handlungen gegen den klimawandel finden will, ruft wohl nicht nur bei mir stirnrunzeln hervor.

der ganze themenkomplex klimawandel ist wohl das komplizierteste, mit dem es die menscheit je zu tun hatte.

schöne grüße

Geschrieben

das häufige argument der klimaskeptiker, dass kein handlungsbedarf bestehe solange nichts bewiesen ist, kann ich nicht nachvollziehen. darauf bin ich im laufe dieses threads aber schon mehr als ausführlich eingegangen.

Mein Argument ist dies nicht sondern eine klare Abwägung von Aufwand und Nutzen.

Selbst wenn der hypothetische Nutzen da wäre, so wäre der Aufwand in keinem Verhältnis.

(Würdest Du Dir ein Bein amputieren lassen auf eine reine Verdachtsdiagnose eines Venenthrombus mit Emboliegefahr?

Wenn Du dann auch noch erführest, dass der diagnosestellende Arzt von einer Rollstuhlfirma bezahlt wird, würdest Du vermutlich ganz schnell Land gewinnen und schnellstmöglich so viele Patienten wie möglich vor diesem Scharlatan warnen.)

CO2 wird in der gorssen Masse an ganz anderen Stellen freigesetzt als dies

durch politische Massnahmen zu beeinflussen wäre.

Aber bis jetzt ist ja nicht einmal die Kausalität der Klimaerwärmung erwiesen und alles deutet sogar auf eine inverse Kausalität: erst Temperatur-Erhöhung, DANN CO2-Erhöhung

Am allerwichtigsten erscheint mir jedoch das Argument, dass die Protagonisten der Klimalüge eben dieselben Leute sind, welche MASSIV die One-World-Agenda vertreten und per CO2-Steuer die erste globale Steuer einführen wollen, um den faschistischen Weltstaat zu errichten.

Dieses Argument wiegt leider am schwersten, wird aber am wenigsten akzeptiert und gilt als politisch am unkorrektesten. Eben deshalb wiederhole ich es so oft.

Es ist sehr schnell nachzuweisen und keine THEORIE.

Jeder ist aufgefordert, sich die Hintergründe und den Ursprung dieser CO2-Hysteriker einmal genauer anzusehen.

dabei stellt man sehr schnell fest, dass die Agenda keinesfalls zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf diesem Planeten eingeführt wurde.

Die Ziele der CO2-Agenda kommen aus eine ganz anderen Ecke.

Und was die Argumente der Klimahysteriker im Vergleich zu ihren Gegnern betrifft, so gilt bei mir jemand als aufrichtiger und ehrlicher, der selber nur die Fakten darstellt und daraus keinen eigenen Vorteil zieht oder eine gar weltumspannende Agenda daraus strickt.

Die Lüge ist hier auf allen Ebenen, wie überall in der Politik.

Klar vorgetragene wissenschaftliche Argumente nüchterner Wissenschaftler sind allemal glaubwürdiger als jene der ideologisierten IPCC-Funktionäre.

Klimatologie

Steht eine neue Eiszeit bevor?

http://www.raum-und-zeit.com/index.php?4989922762b17|1

Die russische Pravda weist nun in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom 11. Januar 2009 auf russische Studien hin, nach denen auf die Erde bereits Mitte dieses Jahrhunderts eine neue Eiszeit zukomme. raum&zeit hatte übrigens schon 2006 gefragt: „Vor uns die Eiszeit?“ (Ausgabe Nr.140). Dafür sollen zahlreiche Klima-Datenquellen sprechen. So erreiche etwa der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit Jahrmillionen immer dann hohe Konzentrationen, wenn eine neue Eiszeit bevorsteht. (Und zwar ganz ohne industrielle Abgase.)

immerhin beachtenswert.

Ebenso wie die renommierten Quellen auf der Seite des

EIKE: www.eike-klima-energie.eu

letzteres mag ja durchaus sein, dennoch kommt ein großteil der klimaskeptiker aus dem lager der ölkonzerne (eben mit exxon als bekanntestes beispiel). und diese tatsache macht mein vertrauen in deren aussagen fast vollständig zunichte.

Hier liegst Du verkehrt, denn EXXON ist ja der Rockefellerkonzern, welcher aus John D Rockefellers Standard Oil (S.O. --> Esso, neben sunoco, amoco etc) hervorging.

Die gesamte Umweltschutzbewegung wurde von Rockefeller finanziert.

Da der Moderator hier bei politischen Themen immer scharf einbremst verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Ausführungen, sende aber auf Anfrage gerne Tonnen an Material zu.

man sollte überall da ansetzen, wo möglichst viele treibhausgase möglichst billig und effektiv eingespart werden können. wie man mit den diesbezüglichen problemen in der 3. welt umgehen kann, ist wieder eine ganz andere (und viel schwierigere) baustelle.

Man sollte überall da ansetzen, wo man auch ein Ergebnis erzielt.

Und dieses steht in der bisherigen Diskussion völlig infrage.

Leider nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.

Die ahnuingslosen Vorzeigefiguren der Politik folgen den Priestern der Klimareligion jedoch auf ihrer Prozession jedoch heute schon wie willfährige Jünger und verkaufen dabei nihct weniger als unsre aller Freiheit.

Sehr zu empfehlen das Manifest des tschechischen Präsidenten, dem letzten Vorkämpfer für die Freiheit in Europa:

Vaclav Klaus:

Blauer Planet in grünen Fesseln: Was ist bedroht: Klima oder Freiheit?.

http://www.amazon.de/Blauer-Planet-gr%C3%BCnen-Fesseln-Freiheit/dp/3900812152

Leserkommentar:

Wie schnell und unheilvoll sich Ideologien, von falschen Propheten verbreitet, entwickeln können, hat Deutschland im 20. Jahrhundert erfahren. Wenn sich der derzeitige Klima-Hype ungebremst weiterentwickelt, kann er zu einer Weltdiktatur schrecklichen Ausmaßes führen.

Geschrieben
Mein Argument ist dies nicht sondern eine klare Abwägung von Aufwand und Nutzen.

Selbst wenn der hypothetische Nutzen da wäre, so wäre der Aufwand in keinem Verhältnis.

da kenne ich allerdings wieder eine genau umgekehrte darstellung der dinge. ich erinnere mich da an eine hochrechnung, in der ein rechtzeitiger technologieumbruch in der energiefrage aufgrund der wachsenden rohstoffknappheit viel geld einsparen kann, sprich der nutzen ist in diesem fall um einiges größer als der aufwand (der sicherlich gigantisch ist, aber aufgrund endlicher rohstoffreserven nicht unendlich aufschiebbar ist).

Würdest Du Dir ein Bein amputieren lassen auf eine reine Verdachtsdiagnose eines Venenthrombus mit Emboliegefahr?

Wenn Du dann auch noch erführest, dass der diagnosestellende Arzt von einer Rollstuhlfirma bezahlt wird, würdest Du vermutlich ganz schnell Land gewinnen und schnellstmöglich so viele Patienten wie möglich vor diesem Scharlatan warnen.

vergleiche mit trivialen dingen aus dem leben finde ich bei diesem thema immer etwas halbgar und unpassend. man könnte genausogut gegenargumentieren, dass in der wirtschaftswelt billionen von dollars in dinge investiert werden, ohne auch nur ansatzweise die genauen folgen (hier: erlöse / verluste) zu kennen. hier gehört die spekulation zur anerkannten grundlage von folgenreichen handlungen. warum ist diese akzeptanz beim klimawandel nicht vorhanden? den könnte man ebenfalls als langfristiges ökonomisches spekulationsobjekt betrachten.

(natürlich hinkt dieser vergleich - genau wie deiner - auch an ein paar ecken)

solange sich die meisten klimaskeptiker weitehin in ölkonzernen wiederfinden, sind deine lobbyismus-vorwürfe gegen die "pro-klimawandel-fraktion" für mich nichtig.

wenn du aufrichtige und neutrale klimaskeptiker kennst, die nicht im auftrag von ölmultis arbeiten, dann nenne mir deren namen und deren unabhängige auftraggeber/finanziers, verlinke ihre papers und ich nehme sie ernst. das ist genau deine sichtweise, diesmal nur von der anderen seite - eben meiner seite - betrachtet.

Am allerwichtigsten erscheint mir jedoch das Argument, dass die Protagonisten der Klimalüge eben dieselben Leute sind, welche MASSIV die One-World-Agenda vertreten und per CO2-Steuer die erste globale Steuer einführen wollen, um den faschistischen Weltstaat zu errichten.

Dieses Argument wiegt leider am schwersten, wird aber am wenigsten akzeptiert und gilt als politisch am unkorrektesten. Eben deshalb wiederhole ich es so oft.

Es ist sehr schnell nachzuweisen und keine THEORIE.

ich habe gar keine lust mich mit solchen waghalsigen thesen zu befassen. sollten sich diese bewahrheiten, wäre das - für mich - ein fulminanter vertrauensbruch mit der aktuellen weltordnung und mit der politik allgemein.

an sowas kann und WILL ich nicht glauben.

Hier liegst Du verkehrt, denn EXXON ist ja der Rockefellerkonzern, welcher aus John D Rockefellers Standard Oil (S.O. --> Esso, neben sunoco, amoco etc) hervorging.

da konnte bei mir mal wieder eine bildungslücke gefüllt werden:wink:

auf das tonnenschwere infopaket verzichte ich aber lieber. da glaub ich dir mal. obwohl ich schon sagen muss, dass mir exxon in der jüngeren vergangenheit nie als klimatechnischer wohlfahrtskonzern aufgefallen wäre.

Man sollte überall da ansetzen, wo man auch ein Ergebnis erzielt.

Und dieses steht in der bisherigen Diskussion völlig infrage.

Leider nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.

Die ahnuingslosen Vorzeigefiguren der Politik folgen den Priestern der Klimareligion jedoch auf ihrer Prozession jedoch heute schon wie willfährige Jünger und verkaufen dabei nihct weniger als unsre aller Freiheit.

ich gebe zu, dass das ein heikles thema ist. man weiß nicht genau, weshalb sich das ständig wandelnde klima so ändert, wie es das tut. man kennt zwar unzählige mögliche klimafaktoren, kann sie aber weder qualitativ noch quantitativ zuordnen. es gibt nur haarstreubende schätzungen (ich erinnere mich an ein diagramm aus der "nature",in dem die tatsächlich gemessenen aktuellen temperaturen außerhalb der fehlerbalken von vorher durchgeführten simulationen liegen; die im gegensatz zur simulation deutlich kühleren temperaturen wurden dann mit einer oszillierenden meeresströmung plausibel begründet - aber ob das wiederum stimmt?). nach all dem, was ich gelesen habe, ist zumindest der verdacht, dass die steigenden treibhausgaskonzentrationen in der atmosphäre zu einem mittleren temperaturanstieg führen, recht wahrscheinlich (weil: zuverlässige datensätze aus der jüngsten vergangenheit und fehlende alternativerklärungen für den schnellen temperaturanstieg in der neuzeit) und deshalb entsprechend ernstzunehmen.

dass du das nicht so siehst, weiß ich bereits:wink:

inwieweit dieser einfluss qualitativ / quantitativ von anderen, nicht-anthropogenen effekten überlagert ist, kann auch nur eher schlecht als recht geschätzt werden. vor allem, weil auch die temperaturdaten aus der weiten vergangenheit (==> zur analyse nicht-anthropogener klimafaktoren) mit vorsicht zu genießen sind. ich habe von kritischen stimmen gehört, die die methode der isotopenverteilung aus sedimenten und eisbohrkernen für recht fehlerbehaftet oder sogar falsch ansehen. es gibt weder stichfeste beweise für, noch entsprechende beweise gegen die richtigkeit/genauigkeit dieser messmethode. und auf diesem wackligen fundament basieren nahezu alle qualitativen / quantitativen schätzungen zu nicht-anthropogenen einflüssen auf das klima.

es ist schon eine heikle frage, wie man nun darauf reagieren soll. denn schließlich zählt nur das ergebnis. eine verminderung der treibhausgase in der erdathmosphäre erscheint derzeit als einzig machbare und auch wirksame lösung. nichts tun und hoffen, ist meiner ansicht nach aus mehrerlei gründen dumm:

festhalten an alten energieträgern ==> negative folgen wie wirtschaftskrisen, kriege, armut

festhalten an alten technologien ==> technischer stillstand ==> arbeitslosigkeit, vorsprung zu schwellenländern schmilzt auf lange sicht

pech haben, weil sich die klimalüge als trugschluss herausstellt ==> möglicherweise massive negativfolgen in vielen bereichen (wirtschaft, sozialwesen, gesundheit, ...), v.a. in der 3. welt

usw.

dagegen sind die minimalen einschränkungen bei einem sanften und bedachten umbruch (der wegen des rohstoffmangels sowieso irgendwann stattfinden muss) wirklich nur peanuts.

schöne grüße

Geschrieben

Hallo allerseits,

da kenne ich allerdings wieder eine genau umgekehrte darstellung der dinge. ich erinnere mich da an eine hochrechnung, in der ein rechtzeitiger technologieumbruch in der energiefrage aufgrund der wachsenden rohstoffknappheit viel geld einsparen kann, sprich der nutzen ist in diesem fall um einiges größer als der aufwand (der sicherlich gigantisch ist, aber aufgrund endlicher rohstoffreserven nicht unendlich aufschiebbar ist).

Und wer hat diese Studie erstellt?

Ich ahne ganz ganz dunkel etwas...

Das eine erhöhte Nachfrage und ein nicht größer werdendes Angebot auf die Preise für den Rohstoff auswirken ist klar.

Aber das regelt der Markt von allein.

Dazu braucht es kein quasireligiöses CO2-Geschwurbel.

vergleiche mit trivialen dingen aus dem leben finde ich bei diesem thema immer etwas halbgar und unpassend. man könnte genausogut gegenargumentieren, dass in der wirtschaftswelt billionen von dollars in dinge investiert werden, ohne auch nur ansatzweise die genauen folgen (hier: erlöse / verluste) zu kennen. hier gehört die spekulation zur anerkannten grundlage von folgenreichen handlungen. warum ist diese akzeptanz beim klimawandel nicht vorhanden? den könnte man ebenfalls als langfristiges ökonomisches spekulationsobjekt betrachten.

(natürlich hinkt dieser vergleich - genau wie deiner - auch an ein paar ecken)

Dein Vergleich hinkt hier nicht nur an ein paar Ecken, sondern in der Kernaussage. Es ist richtig, dass in der Wirtschaftswelt große Summen investiert werden. Man hofft, dass sich diese Investitionen auszahlen. Aber wie du so schön schreibst: Es ist Spekulation.

Wenn man sich verspekuliert hat, dann muss die verantwortliche Person dafür geradestehen. Oder wenn es ganz dicke kommt, dann geht die Firma den Bach runter.

Aber es wird doch kein Anspruch auf Richtigkeit von Spekulationen erhoben sowie es die Anhänger der CO2-Theorie tun.

Viele Spekulationen erweisen sich im Nachhinein einfach als falsch. Im Großen wie im Kleinen.

Du tust hier gerade so, als wären Investments in der Privatwirtschaft ständig Volltreffer.

solange sich die meisten klimaskeptiker weitehin in ölkonzernen wiederfinden, sind deine lobbyismus-vorwürfe gegen die "pro-klimawandel-fraktion" für mich nichtig.

wenn du aufrichtige und neutrale klimaskeptiker kennst, die nicht im auftrag von ölmultis arbeiten, dann nenne mir deren namen und deren unabhängige auftraggeber/finanziers, verlinke ihre papers und ich nehme sie ernst. das ist genau deine sichtweise, diesmal nur von der anderen seite - eben meiner seite - betrachtet.

:D

Herrlich.

Du hast in dem Thread einen Artikel vom lieben Onkel Schellnhuber verlinkt, der im "Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung" arbeitet, dass sofort seine Daseinsberechtigung verlieren würde wenn es Zweifel am menschgemachten Klimawandel äußern würde.

Stattdessen setzt man dort den menschgemachten Klimawandel mal wieder als bewiesen an, und arbeitet mit dem nicht minder seriösen (:D) IPCC zusammen an der "Vermeidung des Klimawandels".

Siehe: http://www.pik-potsdam.de/ipcc-1

Außerdem wolltest du ja noch prominente Klimaskeptiker wissen. Ein Beispiel:

Jan Veizer, Nir Shahiv

Die veröffentlichten z.B. Folgendes:

http://www.gsajournals.org/archive/1052-5173/13/7/pdf/i1052-5173-13-7-4.pdf

(als kurze Info: Sie beschäftigen sich in dem Text mit dem Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima)

Und wurden danach auf eine wenig sachliche Art vom (Überraschung, Überraschung) "Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung" runtergemacht. Sachliche Auseinandersetzung? Fehlanzeige. Aber müssen die ja auch nicht; die "Anderen" sind bestimmt von der Öllobby gekauft...

Deshalb gilt der Satz auch für dich:

wenn du aufrichtige und neutrale klimagläubige kennst, die nicht im auftrag von einer politschen Organisation oder der Ökolobby arbeiten, dann nenne mir deren namen und deren unabhängige auftraggeber/finanziers, verlinke ihre papers.

IPCC oder "Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung" sind weder neutral noch unabhängig. Wenn die was anderes behaupten würden, als das was sie behaupten, dann würden die ihre Daseinsberechtigung verlieren und damit ihr Geld.

ich gebe zu, dass das ein heikles thema ist. man weiß nicht genau, weshalb sich das ständig wandelnde klima so ändert, wie es das tut. man kennt zwar unzählige mögliche klimafaktoren, kann sie aber weder qualitativ noch quantitativ zuordnen. es gibt nur haarstreubende schätzungen (ich erinnere mich an ein diagramm aus der "nature",in dem die tatsächlich gemessenen aktuellen temperaturen außerhalb der fehlerbalken von vorher durchgeführten simulationen liegen; die im gegensatz zur simulation deutlich kühleren temperaturen wurden dann mit einer oszillierenden meeresströmung plausibel begründet - aber ob das wiederum stimmt?). nach all dem, was ich gelesen habe, ist zumindest der verdacht, dass die steigenden treibhausgaskonzentrationen in der atmosphäre zu einem mittleren temperaturanstieg führen, recht wahrscheinlich (weil: zuverlässige datensätze aus der jüngsten vergangenheit und fehlende alternativerklärungen für den schnellen temperaturanstieg in der neuzeit) und deshalb entsprechend ernstzunehmen.

inwieweit dieser einfluss qualitativ / quantitativ von anderen, nicht-anthropogenen effekten überlagert ist, kann auch nur eher schlecht als recht geschätzt werden. vor allem, weil auch die temperaturdaten aus der weiten vergangenheit (==> zur analyse nicht-anthropogener klimafaktoren) mit vorsicht zu genießen sind. ich habe von kritischen stimmen gehört, die die methode der isotopenverteilung aus sedimenten und eisbohrkernen für recht fehlerbehaftet oder sogar falsch ansehen. es gibt weder stichfeste beweise für, noch entsprechende beweise gegen die richtigkeit/genauigkeit dieser messmethode. und auf diesem wackligen fundament basieren nahezu alle qualitativen / quantitativen schätzungen zu nicht-anthropogenen einflüssen auf das klima.

:???: Also nach lesen dieses Absatzes wunderts mich, dass du selber noch dran glaubst ....

festhalten an alten energieträgern ==> negative folgen wie wirtschaftskrisen, kriege, armut

Populisitscher Kokolores... Wirtschaftskrisen, Kriege, Armut wird es auch geben wenn wir alle mit dem Solarmobil fahren würden. Und die Intensität wird nicht geringer sein. Egal wie der technische Stand ist. Zu sagen: neue Energieträger würden Wirtschaftskrisen, Kriege, Armut mindern ist ein reines Scheinargument.

festhalten an alten technologien ==> technischer stillstand ==> arbeitslosigkeit, vorsprung zu schwellenländern schmilzt auf lange sicht

Man hält sich nicht an alten Technologien fest. Produkte werden ständig weiterentwickelt. Unabhängig von jedweder CO2 Theorie.

pech haben, weil sich die klimalüge als trugschluss herausstellt ==> möglicherweise massive negativfolgen in vielen bereichen (wirtschaft, sozialwesen, gesundheit, ...), v.a. in der 3. welt

Wo ist da jetzt der kausale Zusammenhang? Diese Argumentationskette ist ziemlich kurios.

Richtlinien, die mit der CO2-Theorie begründet werden, sowie von der CO2-Theorie motivierte Steuern kosten die deutschen Unternehmen schon heute riesige Beträge.

Kapital, das dafür verwendet werden könnte, den Schwellenländern wirklich davonzuziehen.

Gruß

RacR

Geschrieben

ich habe das gefühl, dass wir uns hier noch ewig weiter im kreise drehen könnten.

jede getätigte aussage wird kategorisch angezweifelt, weil sie aus dem "falschen" lager stammt. und ich laste das nicht nur euch an, ich verhalte mich da im endeffekt genauso :wink:

am liebsten würde ich selbst mit der klimaforschung meine brötchen verdienen, denn erst dann steckt man auf sachlicher ebene tief in der materie drin. so muss man seinen quellen vertrauen und sich vom eigenen gefühl/glauben leiten lassen.

zu der lobby-geschichte:

vermutlich kann es gar keine klimaforschung ohne lobbyeinfluss geben.

wer würde denn sonst aus reiner neugierde und ohne hintergedanken unsummen in diesen wissenschaftszweig stecken? beide lager haben ihre interessen. und auch wenn sie es immer wieder leugnen: das erwünschte ergebnis vieler studien steht eben vorher schon fest, auch wenn dies fundamental gegen die prinzipien der wissenschaft verstößt.

das problem haftet leider auch wieder beiden lagern an.

Also nach lesen dieses Absatzes wunderts mich, dass du selber noch dran glaubst ....

ich glaube schon noch an den anthropogenen einfluss beim klimawandel. aber ich darf doch auch mal skeptische gedanken äußern, oder? ich bemühe mir immer ein eigenes bild der dinge zu machen. man sollte immer kritisch sein. egal, wer was behauptet. wie bereit geschrieben, steckt man selbst leider nicht so tief in der materie drin, dass das auch immer klappt. der gesunde menschenverstand reicht bei der geschichte leider meist nicht mehr aus.

zu den anderen statements gehe ich später noch ein. hab leider momentan recht wenig zeit.

schöne grüße

schöne grüße

Geschrieben

Natürlich drehen wir uns irgendwie im Kreis (ich würde es allerdings eher als "Iteration" betrachten). Wie sollte es auch anders sein? Wenn selbst die "erfahrensten" Wissenschaftler, die sich tagtäglich um nichts anderes kümmern, bei diesem Thema auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, wie sollen wir das dann schaffen?

Ich erinnere mich an einen sehr guten Freund aus meiner Studentenzeit. Dieser Junge war wirklich intelligent, er hat uns alle weit überragt. Er hatte sich das Leben allerdings immer selbst schwerer als nötig gemacht, denn er glaubte an die Allmacht der Naturwissenschaft eben im Sinne von "man muß den Dingen nur tief genug auf den Grund gehen, um die wirklichen und absoluten Zusammenhänge des Lebens zu begreifen". Ich habe dieser Ansicht stets einen Satz von Victor Hugo aus dem Jahr 1863 entgegengehalten: "Die Wissenschaft sucht nach einem Perpetuum Mobile. Sie hat es längst gefunden: sie ist es selbst". Denn jede Antwort eröffnet 100 neue Fragen und Zweifel. Später, während der Promotionszeit, haben wir den Satz am Arbeitskreis auf folgende, eher pragmatisch ausgerichtete Faustformel verkürzt: "Wissenschaft ist Wahrheit. Laß' Dich von den Tatsachen nicht beirren!". Du wirst feststellen, mit dieser Erkenntnis lebt es sich vortrefflich. Auch wenn sie etwas ketzerisch ist.

Ach ja, was den weiteren Lebenslauf meines Studienfreundes betrifft: nach dem Vordiplom hat er das Fach innerhalb der Naturwissenschaft gewechselt und nach 2 weiteren Semestern das Studium ganz geschmissen. Seither haben wir uns aus den Augen verloren. Er ist einfach nicht damit fertig geworden, daß die Naturwissenschaft keine absoluten und für alle Zeit gültigen Antworten geben kann. Sie ist (wie jede Wissenschaft) nur eine Arbeitsmethode, mehr nicht.

Was mich bei den letzten Postings in diesem Thread aber sehr freut, ist, daß unser "Hörnchen" (:wink:) endlich mal anfängt, seine Sichtweise mit eigenen Worten darzulegen. Das gibt dem ganzen einen völlig anderen Schliff.

Geschrieben

sorry für den etwas holprigen post vorhin. ich war unter zeitdruck und hab mir keinen satz ein zweites mal durchgelesen:wink: aber ich denke, man versteht schon was ich meine.

@matelko

tolles posting! da unterschreibe ich jedes wort!

@ RacR

Populisitscher Kokolores... Wirtschaftskrisen, Kriege, Armut wird es auch geben wenn wir alle mit dem Solarmobil fahren würden. Und die Intensität wird nicht geringer sein. Egal wie der technische Stand ist. Zu sagen: neue Energieträger würden Wirtschaftskrisen, Kriege, Armut mindern ist ein reines Scheinargument.

so blauäugig (der markt wirds schon richten) würde ich die sache mit den schwindenden rohstoffen nicht sehen. klar wirds der markt irgendwie richten, aber eben nicht gerade auf eine sanfte art und weise. man muss sich nur mal diese unausweichliche situation vor augen halten: jeder staat dieser erde funktioniert fast ausschließlich mit der energie aus endlichen rohstoffen. der wohlstand im großen (in den industrienationen) wie auch im kleinen (3. welt) basiert überall auf fossilen rohstoffen: strom (haushalt, industriemaschinen,...), wärme, mobilität, materialien wie kunststoffe und und und...

so, und dann lass mal den preis nach 50 jahren des gemütlichen zurücklehnens so langsam steigen. am anfang kollabiert die wirtschaft in der 3. welt, im westen wird auf die politik und die hohen kosten geschimpft. was nun? innerhalb eines jahrzehnts für 15 milliarden menschen die komplette struktur der energie- und rohstoffwirtschaft umkrempeln, weil ja der markt nun da ist? vergiss es!! da kannst du mir viel vonwegen scheinargument erzählen. wenn dieser punkt erreicht ist, dann ist auf der erde - mit verlaub - die kacke am dampfen.

Man hält sich nicht an alten Technologien fest. Produkte werden ständig weiterentwickelt

klar, der markt ist breit und es wird dort entwickelt, wo sich was verkaufen lässt. im bereich der erneuerbaren energien verbirgt sich aber ein dermaßen großer markt (siehe der abschnitt zu den schwindenden fossilen rohstoffen), dass es volkswirtschaftlich schon fast dumm wäre, wenn man ihn nicht besetzen würde. wer in zukunft technologien im bereich der erneuerbaren energien kostengünstig an den mann bringen kann, der macht das geld seines lebens. drum sollte man rechtzeitig auf diesen zug aufspringen und entwickeln was das zeug hält. ich bin froh, dass deutschland dieses momentan noch unrentable geschäft finanziell unterstützt, um die vorreiterrolle auf dem gebiet zu festigen. und da ist es egal, ob der grund dafür "klimawandel", "vorsorge für die kommende rohstoffknappheit" oder "investition in die witschaftliche zukunft" heißt.

Wo ist da jetzt der kausale Zusammenhang? Diese Argumentationskette ist ziemlich kurios.

na, wenn der klimawandel mit all seinen negativfolgen so oder so ähnlich kommt, wie er z.b. seitens der ipcc prognostiziert wird, werden sich die leidtragenden in der zukunft ziemlich über die untätigen lebemänner der vergangenen generationen ärgern müssen.

wie wir bereits mehrfach festgestellt haben ist das zwar alles hypothetisch und unbewiesen, aber zumindest der verdacht und die möglichkeiten des präventiven handelns - auch aus anderen gründen, s.o. - wären da gewesen.

Richtlinien, die mit der CO2-Theorie begründet werden, sowie von der CO2-Theorie motivierte Steuern kosten die deutschen Unternehmen schon heute riesige Beträge.

Kapital, das dafür verwendet werden könnte, den Schwellenländern wirklich davonzuziehen.

warum muss man in der wirtschaftswelt immer so verdammt kurzfristig denken? ich habe weiter oben meiner meinung nach recht nachvollziehbar geschildert, warum uns genau diese momentane finanzielle belastung langfristig die zukunft sichern wird. und glaubs mir, die fossilen rohstoffe werden noch in diesem jahrhundert garantiert ausgehen. und die preise dafür werden schon viel früher steigen.

schöne grüße

Geschrieben

Zusammenfassung der Medienlügen zum vermeintlichen Klimawandel

ww.klima-ueberraschung.de

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

wieder mal neue Apostaten von der Klimareligion:

Frankreich: Neue Gerüchte über Ministerposten für Klima-Skeptiker

...

Der französische Staatspräsident, so hieß es, sei drauf und dran, den weltbekannten Geologen und ehemaligen sozialistischen Erziehungs- und Forschungsminister Claude Allègre zum Minister seiner gemäßigt rechten Regierung zu ernennen.

Allègre ist für die religiöse Gemeinde der Gaia-Anbeter ein rotes Tuch. Denn der 1986 mit dem Craaford-Preis, der dem Nobelpreis ebenbürtigen höchsten Auszeichnung für Geologen, ausgezeichnete ehemalige Chef des Pariser Instituts de la Physique du Globe hat in einer Reihe populärer Sachbücher kundgetan, dass er die Warnungen vor einer drohenden Klimakatastrophe für ausgemachten Schwindel hält. Er ging sogar so weit, den ihm aus seiner Ministerialzeit persönlich bekannten Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore als „Gauner“ zu bezeichnen, der die Angst der Menschen, ihnen könne der Himmel auf dem Kopf fallen, zu Geld mache.

...

Würde Allègre tatsächlich in unserem Nachbarland Minister, wäre das eine gute Nachricht für alle, die sich eine Spur gesunden Menschenverstands bewahrt haben. Denn dann wäre ein Platzen der „grünen“ Blase anlässlich des Klimagipfels von Kopenhagen sehr wahrscheinlich.

http://ef-magazin.de/2009/05/26/1223-frankreich-neue-geruechte-ueber-ministerposten-fuer-klima-skeptiker

http://ef-magazin.de/2009/05/26/1223-frankreich-neue-geruechte-ueber-ministerposten-fuer-klima-skeptiker

  • 4 Wochen später...
  • 5 Wochen später...
Geschrieben

“Klimakatastrophe” – cui bono?

“Klimakatastrophe” – cui bono?

H. Bachmann In einem Interview mit der Weltwoche äußert sich der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates», Hartmut Bachmann (Foto), zu den Drahtziehern der neuen Klimaideologie. Der 1924 geborene Deutsche war Mitte der 80er-Jahre als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes «Klimakatastrophe» von Anfang an dabei.

Weltwoche: Herr Bachmann, Sie sagen, die Klimakatastrophe sei eine politische Erfindung, vorgestellt als wissenschaftliche Entdeckung. Doch der Klimawandel ist über Partei- und Staatsgrenzen hinweg anerkannt. Können sich so viele Menschen irren?

Bachmann: Seit Geburt des Weltklimarates vor 25 Jahren wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem Getöse verbreitet, ohne dass einer Frage nachgegangen wäre: Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren? Offensichtlich soll dies nicht bekannt werden. Automatisch muss gleich die nächste uralte Frage folgen: cui bono – wem nützt das?! Am besten nimmt jemand diese Beantwortung in die Hand, der Mit-Geburtshelfer des IPCC war. So entschloss ich mich vor zwei Jahren, dies in Buchform durchzuführen. Die Idee, das aus Deutschland stammende Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren, wurde 1986 in den USA geboren. Eine sich nähernde Katastrophe erzeugt Angst. Ängste verfolgen die Menschen von der Geburt bis zum Tod. Um Ängste zu beseitigen, sind Menschen bereit, alles zu tun. Dies war den Erfindern der Idee, das Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren und zu einem «gigantic, long lasting business» zu entwickeln, bekannt. Um ein weltweites Geschäft mit der Angst aufzubauen, wurde eine Organisation benötigt. Dies wurde das IPCC. Weiter war bekannt, dass alle Industrienationen total verschuldet sind. Deswegen bekam das IPCC vor seiner Gründung zwei politische Aufgaben:

1. Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.

2. Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.

Als Beweismittel, dass Menschen die Klimakatastrophe verursachen, wird behauptet, dass sie mit ihrer Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Dies sollen Zahlen belegen. Diese müssen präpariert werden. Danach werden sie vom IPCC gebündelt und landen in den «Weltklimaberichten». Die «frisierten» Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, äusserten Direktoren des IPCC:

John Houghton, Vize-Präsident des IPCC, schrieb 1994: «Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.»

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Wood 1990) und in Rio 1992: «Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?»

Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anlässlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes (Crook 2007): «I hope this will shock people and governments into taking more serious action.»

Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group of the IPCC, sagte 1989: «Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.»

Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle «entwickelten Staaten» zu einem «Klima-Meeting» durch die UNO nach Kyoto eingeladen. Dort wurde die menschgemachte «Weltklimakatastrophe» verkündet. Die anwesenden Nationen wurden animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, CO2 zu bekämpfen. Die mit der Bekämpfung von CO2 gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z.B. der Bundesfinanzminister in Deutschland 19% als Steuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: cui bono?

Die Erde braucht die Menschheit nicht, umgekehrt – schon eher. Umweltschutz ist in unserem Interesse… Was haben Sie dagegen einzuwenden?

Kein vernünftiger Mensch kann etwas gegen Umweltschutz einwenden. Dessen Notwendigkeit muss den Menschen aber durch wahrheitsgetreue Informationen nahe gebracht werden, bis sie überzeugt sind, dazu in eigenem Interesse beitragen zu müssen. Für die einfachen Menschen ist es kaum möglich, zu erkennen, dass diese propagierte Umweltkatastrophe eine menschgemachte Konstruktion ist, die zum Kassieren beim kleinen Mann gedacht und inszeniert wurde. Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen.

Das CO2 ist aktuell in aller Munde und oft verpönt, als wärs ein Gift. Ist das CO2 wirklich etwas Schlimmes?

Mit Sicherheit nicht; ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Die Pflanzen benötigen CO2, um es mittels Photosynthese umzuwandeln in Sauerstoff, den Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. Die Behauptung, dass CO2 eine Katastrophe auf Erden verursacht, soll denjenigen dienen, die die Macht haben, dies zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Das Schmelzen der Gletscher ist offensichtlich. Was sollen wir tun?

Gar nichts. Die Eisdecke von Gletschern ist durch natürliche, uns unbekannte Vorgänge, periodisch immer angestiegen und abgeschmolzen. Andernfalls hätte Grönland nie Grünland geheissen und Hannibal wäre mit seinen Elefanten nie über die Alpen gekommen.

Warum vertreten auch viele Wissenschafter das aktuelle Bedrohungsszenario?

Fast alle Institute der Welt, die sich mit dem Studium des Klimas befassen, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener und liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erfordert. Die derzeitige «political correctness» erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie sie die UNO via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minorität. Aber sie sitzen an der Macht. Die anderen, die Majorität, haben keine Macht. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären Tausende angeblicher Wissenschaftler ohne Arbeit … und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen Sie immer wieder fragen: cui bono?

Wäre die Menschheit vernünftig genug, die Umwelt zu schützen auch ohne die Katastrophenangst?

Selbstverständlich. Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante «Grüne» und «Sensationsjournalisten» setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.

Der Vater Staat ist für mehr Klimaschutz. Das Volk ist für mehr Klimaschutz. Das Volk ist für mehr Staat. Ein böser Gedanke oder haben Sie mehr als Vermutungen, dass dies so ist?

Neutrale Umfragen zeigen, dass es in Deutschland keine Majorität für mehr Klimaschutz gibt. Vater Staat ist kein guter Vater. Er hat, ohne Ersuchen des Volkes, eine gigantische Verschuldung von über € 200‘000 pro Arbeiter produziert. Die Frage für ihn ist deshalb evident: Wie kommt man zum Weiterleben an das Gesparte der Bürger? Das Bankgeheimnis muss weg! Nach Kenntnisnahme der Reserven der Bürger fand am 1. Januar 2007 zunächst einmal die grösste je durchgeführte Steuererhöhung Deutschlands statt. Die MwSt. wurde um 3% erhöht. Eine reale Steuererhöhung von 18,75%. Das Volk in Deutschland ist für noch mehr Staat, da es in Deutschland niemanden mehr gibt, egal ob arm ob reich, der unter Wahrnehmung seiner «sozialen Möglichkeiten» nicht Anspruch auf irgendeine «Hilfe» des «Giesskannensystems Sozialstaat» hätte (s. Buch «Die Reformverhinderer»). Daher die irren Schulden. Wir leben gegenwärtig keineswegs «im Kapitalismus», sondern in einem massenmedial animierten, steuerstaatlich zugreifenden «Semi-Sozialismus».

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1152059-1-10/h-bachmann-ueber-die-erfindung-klimakatastrophe

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