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markuswe

Wiesmann GT geschrottet

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Ethan Hunt
Geschrieben

Naja, da ist der Fahrer wohl zum Glück noch mit einem Schrecken davongekommen.

Zum Wagen selbst:

Ist das ein Prototyp mit dem V10 aus dem M5/6?

Die Bilder zeigen ja, dass es anscheinend dieser Motor ist, zumindest ist das definitiv nicht der R6 aus dem E46 M3 und auch nicht der 4,8l V8.

Wenn ich das versäumt habe und die Frage schonmal geklärt wurde, sorry.

Gruß

Max

CSL UNIT
Geschrieben

Ich habe mal aus einem anderem Forum gehört das es bei Wiesmann genauso ein Fahrzeug laut Angabe des Verkäufers bei einer Testfahrt veschrottet wurde und jetzt komplett restauriert zum Verkauf steht. Für wenn ich mich nicht irre 170 Tausend euro. Ich glaube mal das es sich genau um dieses Fahrzeug handelt

Gast Anonym16
Geschrieben

Wenn man die Schadensbilder anschaut,

kann man nur staunen wie gut die Fahrgastzelle so was übersteht. :-o

Schade um das schöne Coupe,

aber erfreulich dass es keinen Personenschaden gab.

zetti-hh
Geschrieben

ein Presse Fahrzeug von Wiesmann ist auchschon hinnüber! ... hab hier sogar mal ein Bild gepostet .. eine weisser Wiesmann GT! :(

S.Schnuse
Geschrieben
Zum Wagen selbst:

Ist das ein Prototyp mit dem V10 aus dem M5/6?

Ja, das ist der V10.

Pikes Peak
Geschrieben

Heute stand in der Bild - ja, in der Bild!O:-) - dass es sich bei dem Fahrer des Testwagens um Jörg van Ommen gehandelt hat. :-o

m zetti
Geschrieben

Auch Profis machen Fehler........:D

isderaimperator
Geschrieben

Jörg van Ommen ist wohl der Testfahrer von Wiesmann. Am Nürburgring habe ich ihn auch mit den Wiesmännern gesehen.

matelko
Geschrieben

Diese Unfall-Geschichte finde ich insofern amüsant, weil hier im Süd-Westen Deutschlands im Rundfunk permanent und ernsthaft von einem Porsche-Prototyp die Rede war :D

funnybull
Geschrieben

Ja es stimmt, Jörg van Ommen ist der Testfahrer und Fahrwerksentwickler des neuen, nun nicht mehr so geheimen, GT V10.

Ich frage mich, weshalb sich hier jemand das Recht raus nimmt zu schreiben "auch Profis machen Fehler..", schon mal an einen LKW gedacht, der bei über 200 km/h einfach raus zieht auf die Fahrspur und den mattschwarzen Tiefflieger einfach nicht sieht, nix Fehler sondern einfach Autobahn Alltag und Pech für die Wiesmänner da nun die Entwicklung stoppt bis der Wagen wieder repariert ist.

Fahrer übrigens ohne eine Schramme ausgestigen und der Spaceframe unbeschadet, dass nenne ich mal Sicherheit, Respekt vor der Ingenieursleistung von Herrn Martin Wiesmann!!!

markuswe
Geschrieben

Na, da fühlt sich jemand aber ganz schön auf den Schlips getreten.

Erstmal muß ich m zetti in Schutz nehmen, da sich sein Kommentar

direkt auf den Polizei-/Pressebericht stützt:

"Ursache zu hohe Geschwindigkeit

Nach Polizeiangaben vom Mittwoch verlor der Fahrer des 180.000 Euro teuren Testwagens nahe des rheinland-pfälzischen Wirges wohl wegen zu schneller Fahrt die Kontrolle über das Auto, das erst in die Mittelschutzplanke und dann gegen den Auflieger eines Sattelzuges prallte." Quelle: T-Online, Hanelsblatt.com

Von LKWs oder so stand da nix. Wenn Du mehr weißt, steht es Dir frei dies

hier darzulegen und die Situation richtigzustellen, aber nicht einfach dicke Backen machen, gell :wink:

Übrigens empfinde ich den Kommentar von m zetti gar nicht so schlimm, hämisch oder schadenfreudig. "Auch Profis machen Fehler...", wär ja schlimm wenn's nicht so wäre.

Wenn jemand auf der Autobahn mit über 200 km/h (deine Angaben), sein

Auto in die Leitplanke setzt (egal warum), bekommt er übrigens vor Gericht in der Regel eine Mithaftung zugesprochen, da er schneller als 130 km/h unterwegs war.

Zitat: "Den Unfallgeschädigten bei einem Autobahnunfall trifft eine Mithaftung von 25 %, wenn er die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h deutlich überschreitet und es bei Einhaltung der Richtgeschwindigkeit nicht zum Unfall gekommen wäre."

Link: http://www.jura.uni-sb.de/sr/vii0109.htm

Also ganz soooo unschuldig ist Herr van Ommen nicht.

Für Wiesmann natürlich sehr großes Pech, tut mir auch sehr leid.

Ob der Spaceframe wirklich so unbeschadet ist (nicht verzogen, keine Micro-Risse) entzieht sich meiner Kenntnis. Anscheinend weißt Du da mehr. Aus welchen Quellen eigentlich :???:

Wenn man nach einem Unfall bei über 200Km/h unbeschadet aus dem Auto steigt, ist das zum einen natürlich der Ingenieurskunst zuzuschreiben, zum anderen aber auch eine gehörige Portion Glück. Dies alles nur der Ingenieurskunst zuzuschreiben, finde ich etwas gewagt. Das hätte auch anders ausgehen können! Daß der Ingenieur seine Hausaufgaben macht, erwarte ich bei einem Sportwagen für über 100.000 Euro eigentlich auch.

Steffen82
Geschrieben

Mittlerweile kam noch ein neues Bild ans Licht:

http://www2.auto.t-online.de/c/96/91/23/9691236,tid=i.jpg

Wie kann man,dann als Redakteur von einem "Porsche-Prototyp" sprechen,da hat sich wohl Horst Schlämmer("Knallhart nachgefragt") als Redakteur eingeschlichen,wie? :D

Grüßle

Steffen

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