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BMW-7er

Ist langsam fahren schwer? Was meint Ihr?

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BMW-7er
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Hallo,

Bedingt durch starken Bleifuss rege ich mich regelmäßig über Leute auf die meinen auf der Linken spur parken zu müssen bzw. direkt vor mir anfangen zu überholen.

Doch ich glaube ich habe die Antwort: Langsam fahren ist schwer!

Szenario:

Vor ca. 2 Monaten bin ich etwa 800km mit dem 3er meines Vaters gefahren, da der zu dem Zeitpunkt Probleme mit Überhitzung hatte durfte ich maximal 140 km/h bis 150 km/h fahren.

Das war eine Katastrophe die seines gleichen sucht. :-o

Du willst ein Auto überholen, schaust 3 Jahre in den Rückspiegel, ich will ja niemanden aufhalten, dann setzt du mit 150 zum überholen an, und der vor dir fährt 140, dann bist du erstmal eine halbe Ewigkeit am überholen und hast hinter die schon ganz Deutschland am warten. Dann willst du ja wieder rein, nicht zu früh und auf keinen fall zu spät, machst 3 Kreuze das du den Vorgang überstanden hast und fährst weiter. Wenn du langsam fährst musst du viel mehr beachten, Innenspiegel, Seitenspiegel, was ist vor mir, was kommt von hinten etc. Ich hab teilweise echt gedacht dass ich daran noch kaputt gehen werde.

Das gute an diesem Erlebnis war, das ich jetzt mehr Verständnis habe wenn sich jemand vor mich setzt zum überholen, klar regt es mich immer noch auf doch ich bleibe wesentlich ruhiger als ich es vorher war. :-))!

Das extreme (Meiner Meinung) jedoch ist das ich nach diesen 800km total kaputt war, das war eine anstrengende Fahrt, und das ist mein bitterer Ernst.:???:

Ich kann wie ein bekloppter die 500km zur Nordschleife knallen ohne Rücksicht auf Verluste, Tachonadel immer im rechten Bereich und dann kommt es aber: Ich steige nach diesen zügigen 500km aus und bin total entspannt, nichts, null, nada. Was mich im Nachhinein irritiert da ich mich ja viel mehr konzentriere und meiner Meinung nach auf viel mehr zu achten habe wenn ich schnell fahre.

Ich finde das ist ein Krasser Unterschied, nach gutem ballern bin ich entspannt, fahre ich aber langsam bin ich kaputt als hätte ich einen Marathon hinter mir. :oops:

Aus diesem Grunde frage ich auch so dumm, woran liegt das? Weil die Vorgänge beim langsam fahren länger dauern? Weil ich auf meine Geschwindigkeit achten musste, oder weil ich mehr Bremsen musste (oder vom Gas gehen)?

Ich finde da keine plausible Antwort für mich. Vielleicht habe ich auch noch nicht genug Fahr Erfahrung, habe erst so an die 20 bis 25k km auf dem Buckel… Ich denke es liegt daran?!?

Deshalb hier auch dieser Thread, was sind eure Erfahrungen wenn Ihr Eigner “schnellerer“ Fahrzeuge seit und dann auf einmal langsam fahren müsst bzw. wie empfindet Ihr das?

Freue mich auf Antworten von euch, man lernt ja nie aus. :-))!

Grüsse von der Insel.

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davidw
Geschrieben

Hallo BMW 7er,

du wirst lachen, aber ich habe das selbe Problem.

Bei mir sieht es so aus das ich regelmässig mit den krassesten Gegensätzen unterwegs bin, 45 PS Polo und 911.

Ich vermute das wird nicht an der Geschwindigkeit liegen, sondern an der leichtigkeit mit der ein leistungstarkes Auto wieder Speed aufbaut.

Rythmus kommt nämlich nur mit Leistungstarken Autos auf.

Mit einem relativ schwach motorisierten Auto läuft man eher bei 100 Prozent als mit einem stark motorisierten.

mfg

david

Telekoma
Geschrieben

Da kann ich Dir nur recht geben.

Immer wenn ich nach Deutschland starte und mir vornehme, ganz "entspannt" zu fahren und einen neuen Spritspar-Rekord aufzustellen, kommt es doch wieder ganz anders.

Sofern der Verkehr fliesst ist "Mitschwimmen" bei über 200 die Devise.

Einfach Spurwechsel vermeiden, dem schnellsten hinterher oder den Pulk anführen - die Zeit vergeht dann wie im Flug und ich steige entspannter aus.

So geht es übrigens meinen Beifahrern auch.

bigpappa
Geschrieben

Mit einem relativ schwach motorisierten Auto läuft man eher bei 100 Prozent als mit einem stark motorisierten.

mfg

david

Ich denke auch, dass hier der Hund begraben liegt.

Kommt man mit seinem Auto an dessen Grenzen, sprich VMax, so kann man die nicht dauerhaft halten, selbst wenn es der Verkehr zuließe. Es ist zu anstrengend und fordernd. Zumindest geht es mir so.

Allerdings bei 85%-90% des maximal Möglichen fühle ich mich wohl und könnte stundenlang fahren, absolut entspannt.

Früher hatte ich auch Tage, da dachte ich: "Heute fahren wir mal gemütlich mit 120, 130 hinter den LKWs auf der 1. Spur; ist bestimmt total entspannend". Mitnichten, es war/ist einfach nur nervig, langweilig und vor allem richtig anstrengend.

alpinab846
Geschrieben

Fast alle monotonen Tätigkeiten sind ermüdend....mit dem langsamen Fahren ist es ganuso. Am besten gehts so zwischen 160 und 180 bei mir, "Volles Rohr" ist aber in meinen Augen noch viel stressiger-insbesondere bei viel Verkehr. Wobei das stark vom Auto abhängt....

itf joegun
Geschrieben
Ich finde das ist ein Krasser Unterschied, nach gutem ballern bin ich entspannt, fahre ich aber langsam bin ich kaputt als hätte ich einen Marathon hinter mir. :oops:

Genau so geht es mir auch.

Wenn ich meine Mutter besuche (325km), dann bin ich bei einer Fahrzeit von 2 Stunden 20 Minuten noch recht entspannt und gut gelaunt. Wenn ich eine menschliche Bremse dabei (nein, nicht meine Frau...) habe und zwischen 130 km/h und 150 km/h fahre, dann bin ich nach den über drei Stunden meist richtig fertig und benötige gaaaaanz dringend viel Kaffee.

Es ist tatsächlich so, dass man als Rechtsfahrer viel mehr Arbeiten muss als wenn man alles gibt. Mit dem 330i werde ich die A5/7 hoch nur von Niederländern in den 120er Zonen überholt, dort wo es frei ist höchst selten. Das ist sehr entspannend, weil man einfach einen Faktor weniger zu beachten hat.

Der Stress dem man ausgesetzt ist, wenn man hinter sich beim Überholen eine Schlange hinterherzieht ist sicherlich nicht zu unterschätzen.

FutureBreeze
Geschrieben

stressig wirds auch wenn man mit langsamen autos unterwegs ist und von den grossen tieren überhaupt nicht ernst genommen wird!

Da wird gedrängelt bis der Arzt kommt! Das sogar im dichten Verkehr wenns vorne eh nicht weiter geht.

Ich bin ein feund von hohen geschwindigkeiten und bin froh dass mein auto bei 160 - 170 mitschwimmen kann! aber es ist eben nur ein Corsa. Und da hängt einem dann bei 120 regelmässig irgend ein BMW im Getriebe und meint er könne schneller an den autos vor mir vorbei.

Muss das sein? Ich bin Beruflich Auto gefahren - mich lässt das ziemlich kalt, aber die Arme Mutti, die endlich mal ne lücke gefunden hat wird doch total verängstigt! Habe manchmal das Gefühl dass zu wenig rücksicht auf die Langsamen auf der Strasse genommen wird.

Sind wir doch mal ehrlich, so viele notorische linksfahrer gibt es in wirklichkeit nicht. Die meisten wollen wirklich überholen und als schnellerer ärgert man sich halt wenn man sich mal hinten anstellen muss.

Ich plädire deshalb eindeutig für etwas mehr gelassenheit und Rücksicht im Strassenverkehr!

FunkyStar
Geschrieben
Und da hängt einem dann bei 120 regelmässig irgend ein BMW im Getriebe und meint er könne schneller an den autos vor mir vorbei.

In dem Fall das rechts mind. 200 meter frei ist könnte der BMW ja auch schneller.

Das ist etwas was ich dann nie verstehen kann wenn 50 Autos alle links fahren weil sie ja alle den LKW 2 km weiter vorne überholen wollen :-))!

Meistens setze ich mich dann einfach rechts und weil sich alle Gegenseitig auf der linken Spur ausbremsen bin ich sogar noch schneller ... meines Wissen muss ich ja dann nicht mitbremsen solange ich meine Geschwindigkeit halte oder gillt das als Rechtsüberholer ?

bigpappa
Geschrieben
In dem Fall das rechts mind. 200 meter frei ist könnte der BMW ja auch schneller.

Das ist etwas was ich dann nie verstehen kann wenn 50 Autos alle links fahren weil sie ja alle den LKW 2 km weiter vorne überholen wollen :-))!

Meistens setze ich mich dann einfach rechts und weil sich alle Gegenseitig auf der linken Spur ausbremsen bin ich sogar noch schneller ... meines Wissen muss ich ja dann nicht mitbremsen solange ich meine Geschwindigkeit halte oder gillt das als Rechtsüberholer ?

IMO nicht; zu dichter Verkehr, da ist es "erlaubt". Mache es meistens genauso.

FutureBreeze
Geschrieben

wenn ich rüber kann fahre ich auch rüber - nur ich zwänge mich nicht in lücken wo absolut kein platz ist.

Was mich eben ärgert ist das dichte auffahren obwohl die Autobahn total voll ist und man garnicht nach links kann! Meist lasse ich die BMWs dann trotzdem vor und schaue mir das spiel dann die nächsten 50 Kilometer an, direkt hinter dem BMW und denke mir: Was hat das jetzt gebracht?

Ach ja und das was ihr beschreibt nennt sich kollonenfahrt - das ist so lange erlaubt wie du dann vorne nicht wieder in die linke spur fährst sondern weiter in deiner Kollone bleibst.

Kai360
Geschrieben

Nö, ist ganz einfachO:-)

Gelbes Nummernschild montieren und

:-))! Bremsanker werfen:-))!

F360 Wohnwagen.jpg

idontknow
Geschrieben

Tja... mein Auto macht maximal 160 und es ist in Deutschland wirklich fast ne Qual über die Autobahn zu fahren... man kommt einfach nicht auf die linke Spur und hängt wenn viel Verkehr ist wegen den zügig Fahrern permanent hinter LKW's fest.

In Frankreich und der Schweiz, Belgien, Holland fährt sichs jedoch absolut spitze und entspannt und man muss nicht angst haben das einem einer hinten reinknallt.

Ich kenne jedoch auch die Schnellfahrer Sicht (jedoch nicht mit meinem eigenen Auto)... da geb ich dir dann recht

FunkyStar
Geschrieben
Was hat das jetzt gebracht?

garnichts hats gebracht wenn die Autos vor dem BMW nicht auch rüber gehen ...

Es trifft nicht immer und auch nicht auf jeden zu aber je mehr schlechte Autofahrer desto länger die linke Spur :wink:

FutureBreeze
Geschrieben

ich sprach definitv nicht von 50 Autos in reihe auf der Linken Spur!

Ich sprach von voller 3spuriger autobahn mit dichtem Verkehr auf allen 3 Spuren! Da tut drängeln meines erachtens wirklich nicht not - in allen anderen fällen werde ich garnicht gedrängelt, weil ich dir heisssporne gerne vorlasse, die drängeln einem dann so schön den weg frei :-)

Telekoma
Geschrieben

Also Fakt ist hier auch mal wieder:

Je mehr Leistung, desto mehr Spass...

(auch wenn es nur darum geht, von A nach B zu kommen)

--AngryAngel--
Geschrieben

Stelle auch immer wieder das gleiche fest, wenn ich mit unserem Autotransporter (130km/H) unterwegs bin. Mit einem schnellen PKW fahre ich mit einem Tankstopp bis nach Österreich durch ohne irgendwelche Pausen und bin danach topfit. Mit dem Schlepper bin ich nach so einer Strecke echt müde.

Das einzige was ich noch ermüdender finde ist, mit dem Anhänger auf menschenleeren, dunklen Autobahnen zu fahren. Da muss ich echt aufpassen, dass mir die Augen nicht zufallen.

Und man hat wirklich mehr Verständnis für andere Verkehrsteilnehmer, wenn man ab und mal selber so langsam fahren muss. Sonst kennt man immer nur die eine Seite: Die chronischen langsamfahrer bezeichnen jeden, der schneller fährt als bescheuerten Raser, die "bescheuerten Raser" schimpfen auf die, die langsamer unterwegs sind.

Gruß

Christian

P.S.: Trotzdem kann man langsam fahren, ohne laufend im Weg zu stehen. Das habe ich auch in der Zeit gemerkt, als ich noch Käfer Cabrio gefahren bin - es ist nur anstrengend, wie du schon sagtest.

matelko
Geschrieben
In Frankreich und der Schweiz, Belgien, Holland fährt sichs jedoch absolut spitze und entspannt und man muss nicht angst haben das einem einer hinten reinknallt.
Vorsicht. Deutschland ist ein extrem dicht besiedeltes Gebiet. Selbst abseits der Ballungsgebiete gibt es genug Städte und Orte entlang der Autobahn mit entsprechendem Anschluß. Hinzu kommt, daß Deutschland ein Transitland in alle Himmelsrichtungen darstellt. Anders ausgedrückt: auf deutschen Autobahnen ist immer was los.

In Frankreich sieht das schon ein wenig anders aus. Erstens besteht dort Mautpflicht, d.h. viele Autofahrer meiden die Autobahn und benutzen sie erst auf Abschnitten nahe der Ballungszentren und der Landesgrenzen, wo keine Maut kassiert wird. Desweiteren gibt es in der Provinz (also außerhalb der Ballungszentren) auch große Bereiche, in denen weit und breit keine Menschenseele anzutreffen ist. Und bei geringem Verkehrsaufkommen fällt es jedem leicht, Rücksicht zu nehmen - ergo fährt es sich entspannter. Aber in den Ballungszentren (namentlich Paris) geht's nicht anders zu als in Deutschland auch.

Dasselbe gilt für Belgien und Holland. Nahe und innerhalb der Ballungszentren geht's auch auf diesen Autobahn-Abschnitten sehr rüde zu - genauso wie in Deutschland.

Das Verhalten der einzelnen Verkehrsteilnehmer hängt maßgeblich von der Verkehrsdichte ab. Egal, in welchem Land. Je dichter der Verkehr, desto nerviger und anstrengender für alle.

Beobachte das mal!

Gast Anonym16
Geschrieben

Ich kenne beide Seiten der Medaille8)

Beruflich bedingt fahre ich sehr viel, d.h.mehr als 25000 km im Jahr mit einem Flachhänger am PKW.

Tempo 80 damit ist eine Katastrophe, wenn man Strecken von 800 km vor sich hat. Habe deshalb eine Sondergenehmigung für Tempo 100 für den Hängerbetrieb. Ich fahre öfter innerhalb eines Tages Holland oder Belgien und zurück, wenn man die 100-110 fahren kann ist alles ok, man ermüdet nicht, durch ständiges beobachten des nachfolgenden Verkehrs sind auch flüssige Überholmanöver möglich und langweilig ist das ganze trotz der relativ geringen Geschwindigkeit dann auch nicht.

Mit dem Lambo habe ich auch schon öfters lange Strecken-über 1000km- an einem Tag gemacht.

Wenn die Autobahn frei ist und ich Reisegeschwindigkeit fahren kann, macht es richtig Spass(ca. 220-250)

Wenn jedoch sehr viel Verkehr ist, dann nervt mich das im Sportwagen viel mehr, "nur" 100km/h zu fahren, als im Mercedes mit Anhänger.

Liegt wohl daran, dass man ja schneller könnte, wenn man könnte:wink:

Was ich hasse, sind Drängler, die meinen sie wären auf dem Track :evil:

Rücksichtnahme ist das Mass aller Dinge, wer weiss wie wir selbst einmal fahren wenn wir älter sind und die Reaktionen nachlassen:wink:

Ich schimpf dann halt immer wie ein Rohrspatz vor mich hin, wenn mal ein Elefantenrennen stattfindet oder der vor mir fahrende vor lauter eifriger Unterhaltung nicht bemerkt dass er auch mal wieder nach rechts könnte.

Schimpfen befreit und baut Stress ab, so kommt man dann auch ganz entspannt an das ZielX-) :-))!

Kai360
Geschrieben
Ich kenne beide Seiten der Medaille8)

Beruflich bedingt fahre ich sehr viel, d.h.mehr als 25000 km im Jahr mit einem Flachhänger am PKW.

Tempo 80 damit ist eine Katastrophe, wenn man Strecken von 800 km vor sich hat. Habe deshalb eine Sondergenehmigung für Tempo 100 für den Hängerbetrieb. Ich fahre öfter innerhalb eines Tages Holland oder Belgien und zurück, wenn man die 100-110 fahren kann ist alles ok, man ermüdet nicht, durch ständiges beobachten des nachfolgenden Verkehrs sind auch flüssige Überholmanöver möglich und langweilig ist das ganze trotz der relativ geringen Geschwindigkeit dann auch nicht.

Mit dem Lambo habe ich auch schon öfters lange Strecken-über 1000km- an einem Tag gemacht.

Wenn die Autobahn frei ist und ich Reisegeschwindigkeit fahren kann, macht es richtig Spass(ca. 220-250)

Wenn jedoch sehr viel Verkehr ist, dann nervt mich das im Sportwagen viel mehr, "nur" 100km/h zu fahren, als im Mercedes mit Anhänger.

Liegt wohl daran, dass man ja schneller könnte, wenn man könnte:wink:

Was ich hasse, sind Drängler, die meinen sie wären auf dem Track :evil:

Rücksichtnahme ist das Mass aller Dinge, wer weiss wie wir selbst einmal fahren wenn wir älter sind und die Reaktionen nachlassen:wink:

Ich schimpf dann halt immer wie ein Rohrspatz vor mich hin, wenn mal ein Elefantenrennen stattfindet oder der vor mir fahrende vor lauter eifriger Unterhaltung nicht bemerkt dass er auch mal wieder nach rechts könnte.

Schimpfen befreit und baut Stress ab, so kommt man dann auch ganz entspannt an das ZielX-) :-))!

UNTERSCHRIEBEN.

Zusatz:

War letztens in Frankreich, da ist 130 km/h mit Anhänger erlaubt, wie für alle anderen auch! Das ging zwar flott, war aber auf dicht befahrenen Autobahnen schon stressig mit dem Anhänger.

Schimpfen tu ich nicht mehr, kau Kaugummi, wo ich allerdings irgendwann echt muffig werde ist bei notorischen Linksfahrern, damit meine ich wirklich Links-dahin-Humpler....

Frage: "Was darf man da eigentlich mache, um den mal aufmerksam zu machen?"

Gibt es da was Erlaubtes?? oder gibt es das genau so wenig wie es eine klare Geste der Entschuldigung im Straßenverkehr gibt. Schon mal aufgefallen, Beleidigungsmöglichkeiten gibt es viele....Entschuldigungsgeste??

Kai

FutureBreeze
Geschrieben

Du darfst mit genügend Sicherheitsabstand durch Licht und Tonsignale auf dich aufmerksam machen.

Ich wünsche mir manchmal einen Danke - Smilie in der Heckscheibe :-)

Kai360
Geschrieben
Du darfst mit genügend Sicherheitsabstand durch Licht und Tonsignale auf dich aufmerksam machen.

Ich wünsche mir manchmal einen Danke - Smilie in der Heckscheibe :-)

Ja,

Tonsignal ist wohl eher witzlos auf der Autobahn, und die berühmte Lichthupe wir leider mißverstanden, und nun??........

Das mit dem Smilie wäre eine gute Idee, vielleicht sollten wir mal beim ADAC anregen, ein entsprechendes Symbol / Geste zu entwickeln und vor allem zu verbreiten.....

Gruß

kai

matelko
Geschrieben
Ja,

Tonsignal ist wohl eher witzlos auf der Autobahn, und die berühmte Lichthupe wir leider mißverstanden, und nun??........

Den linken Blinker setzen ist bei genügend Abstand erlaubt. Siehe ADAC Rechtshilfe.

Aber was hat das mit dem Topic zu tun?

Kai360
Geschrieben

Aber was hat das mit dem Topic zu tun?

OT:

Upps, nix und doch.

Langsamfahren ist schwer weil einem Schnellfahren noch schwerer gemacht wird, oder so?

OnT:

BMW-7er
Geschrieben

Ich bin ja kein Freund von Geschwindigkeitsvorschriften, auch nicht im Ausland, aber in Frankreich Auto zu fahren, besonders langsam, weil zu schnell will man ja nicht wegen der Rennleitung, das ist eine Katastrophe. Wieso?

Die Franzosen machen NIE (!!!!) Ihre Gottverdammten Blinker aus, das ist doch eine Katastrophe, ich frage mich wie das gehen soll. Sind die alle im Koma sobald der Zündschlüssel umgedreht wird? :???:

In Frankreich kann man als Deutscher gar nicht vernünftig langsam fahren da es ja mal so was von irreführend ist, das gibt es ja nicht noch mal.

Deshalb strengt das Fahren dort noch viel mehr an, weil du dir einfach nie sicher sein kannst ob der jetzt raus kommt oder nicht, und dann gibt es auch noch zu viele Experten die dann gar nicht blinken. Reinste Glückspiel in Frankreich zu fahren, echt… :evil::puke:

bigpappa
Geschrieben
Ich bin ja kein Freund von Geschwindigkeitsvorschriften, auch nicht im Ausland, aber in Frankreich Auto zu fahren, besonders langsam, weil zu schnell will man ja nicht wegen der Rennleitung, das ist eine Katastrophe. Wieso?

Die Franzosen machen NIE (!!!!) Ihre Gottverdammten Blinker aus, das ist doch eine Katastrophe, ich frage mich wie das gehen soll. Sind die alle im Koma sobald der Zündschlüssel umgedreht wird? :???:

Kein Wunder, ist ja auch gesetzlich vorgeschrieben, dass man während des gesamten Überholvorganges blinken muss.

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