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MasterO

Einfahren 2,0 TDI oder nicht??

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MasterO   
MasterO
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Letzter Beitrag:

Servus Jungs,

hole am Freitag einen A3 Sportback mit 2,0 TDi Maschine (wohl eher Maschinchen:D ). Dieses Gerät ist für einen Mitarbeiter.

Jedoch bekommt der das Gerät erst am Dienstag und da muss ich das Auto doch mal übers WE ausprobieren.

Jetzt meine Frage wie sieht es bei den Dieseln mit einfahren aus?? Möchte dem Auto schon mal auf den Zahn fühlen. Hoch drehen tut der doch eh nicht.

Oder muss ich schnell übers WE nen tausender drauf fahren:D .

Gruß

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bmw_320i_touring   
bmw_320i_touring
Geschrieben

Ich kann Dir nur sagen wie es beim Passat 2.0 TDI ist:

Bis 1500km keine Volllast und nur 2/3 der Maximaldrehzahl. Und danach allmählich steigern.

Also wird es wohl nix mit "auf den Zahn fühlen" :wink: .

Gruß

MasterO   
MasterO
Geschrieben

Wo der Motor verbaut ist, ist ja wurscht!! Wenn das wirklich so ist, kann er das Gerät gleich am Freitag haben. :D:wink:

Aber der Diesel dreht doch eh nicht hoch, beim Benziner kann ich es gerade noch verstehen.

bmw_320i_touring   
bmw_320i_touring
Geschrieben

Das Ziel des Einfahrens ist ja, dass sich die Komponenten aufeinander einspielen, dabei ist es ja irrelevant, wo die Maximaldrehzahl liegt, ob nun bei 6.500 oder bei 4.500 rpm, oder?

Aber schaue auf jeden Fall in die Bedienungsanleitung, da steht es genau drin...

Aber so schlecht geht der 2l Diesel nicht. Er hat eine gute Anfahrschwäche, aber das merkt man bei unserem Passat nicht so, dank DSG. Für 140PS geht es schon einigermaßen vorwärts...

Viel Spaß am Wo-ende.

mailmane   
mailmane
Geschrieben

Wir haben unsern nicht eingefahren.

Und wenn ich sehe wie unsere Vorführwagen (BMW) behandelt werden und die fahren trotzdem gut schnell und sparsam.

Sebastian

MasterO   
MasterO
Geschrieben

Du hasst ja Recht, nur die Einfahrerei die regt mich immer auf.

Möchte nicht wissen wie unsere BMW Fuhrpark Fahrzeuge eingefahren worden sind.:D

Aber eigentlich sind doch die Fertigungstoleranzen sehr nieder, nicht mehr zu vergleichen mit früheren Zeiten, oder??

Gruß

bill367gates   
bill367gates
Geschrieben

Aber eigentlich sind doch die Fertigungstoleranzen sehr nieder, nicht mehr zu vergleichen mit früheren Zeiten, oder??

eben...früher musste man nach den ersten 1.000km auch zur Inspektion.

Meine erste Inspektion bei meinem Golf war bei ca. 25.000km.

Mir hat zu dem Thema bei der Übergabe auch nichts gesagt.

Ob im Handbuch was steht, weiß ich gar nicht. Muss ich mal gucken...

CL_812   
CL_812
Geschrieben

Ein Bekannter von mir arbeitet bei Audi. Die fahren die Neuwagen bzw Diesel die ersten 1000km nicht über 3000 /Upm...

Verstehen tue ich das trotzdem nicht mit dem Einfahren der Motoren:???:

Die haben doch eigentlich vorher schon etliche km auf dem Puckel oder nicht??!!

taunus   
taunus
Geschrieben
Die haben doch eigentlich vorher schon etliche km auf dem Puckel oder nicht??!!

Definitiv nicht, wer sollte die ganzen Wagen denn einfahren ? Oder sind zweistellige Kilometerleistungen etliche KM für dich ?

bmw_320i_touring   
bmw_320i_touring
Geschrieben

Zum Einfahren zählt ja schließlich nicht nur das Einfahren des Motors, sondern auch Bremsen, Reifen, etc. müssen angefahren werden...

MasterO   
MasterO
Geschrieben
Zum Einfahren zählt ja schließlich nicht nur das Einfahren des Motors, sondern auch Bremsen, Reifen, etc. müssen angefahren werden...

Das sind ja nur 100 max. 200 km.

Maserati-4200   
Maserati-4200
Geschrieben

@TBWEN

Hier geht es um einen A3, oder habe ich das jetzt falsch verstanden?

Hört sich ja hier an wie wenn Ihr ein Formel 1 Auto auf ein Rennen vorbereitet.(Motor,Bremsen,Reifen):wink:

Marc W. CO   
Marc W.
Geschrieben

Naja, wichtig ist es aber dennoch. Auch bei solchen Fahrzeugen kann man eine Menge kaputt machen, wenn man sie falsch einfährt oder vom ersten cm an die volle Bremsleistung erwartet...

Maserati-4200   
Maserati-4200
Geschrieben

Also meiner Meinung nach muss man heutzutage kein Fahrzeug mehr Einfahren,

man muss sich nur an einigen Grundregeln halten.

z.B. im kalten Zustand nicht gleich hoch drehen usw.

Die Bremsen Einfahren ??:-o Jedes Fahrzeug wird bevor es das Werk verläßt getestet, auch die Bremsen.:wink:

Marc W. CO   
Marc W.
Geschrieben

Hochwerteige Automobile werden vorher schon eingefahren, Ferrari macht sowas mit den fertigen Komplettfahrzeugen, AMG macht es mit den Motoren auf dem Prüfstand. Aber das verursacht natürlich Kosten. Diese Kosten lassen sich bei einem Brot- und Butter-Auto nicht erwirtschaften, daher läßt man das in den meisten Fällen den Kunden erledigen...

Was das einfahren von Bremsen angeht, gibt es dazu folgendes zu sagen:

Der Fettfilm, der produktionsbedingt auf der Bremsscheibe ist, ist tatsächlich nach 5km Stadtverkehr runter. Bis die zunächst glatte Bremsscheibe sich allerdings auf die jedes Mal individuelle Oberfläche des Belages eingeschliffen hat, bedarf es bei einem durchschnittlichen Autofahrer schon ein paar hundert Kilometer und erst dann ist die volle Bremsleistung vorhanden. Insofern müssen neue Bremsen auch eingefahren werden, der Auslieferungs-Abschlusstest reicht dafür nicht aus.

Maserati-4200   
Maserati-4200
Geschrieben

Also sorry Marc , ich bin absolut nicht deiner Meinung.

Aber ich lasse es, sonst ensteht wieder eine völlig sinnlose Diskussion.:wink:

Du kannst sicher aus deiner Erfahrung berichten das du dieser festen antiquierten Meinung bist.:wink:

Also viel Spass noch mit diesem Thema.

MikeMuc   
MikeMuc
Geschrieben

Bedingt durch einen Motorschaden habe ich vor ca. 2000KM einen neuen Motor

in meine "Brot und Butter" Auto bekommen.

Ich habe sehr detailierte Einfahrvorschriften (inkl. vorgeschriebenem Ölwechsel

bei 1000km) bekommen.

Wie es sich bei deinem Audi verhält sollte ganz klar im Handbuch zum Fahrzeug

stehen.

master_p   
master_p
Geschrieben

Also auch wenn diese Meinung hier jetzt vielleicht wieder Diskussionen erregt. Aber ich würde bei einem Diesel-Leasingfahrzeug drauf sch* den einzufahren. Treten ab dem ersten Kilometer wäre hier die Devise (denke ich). Wärum auch nicht? Schließlich haste Garantie und nach (meist) 3 Jahren ist die Kiste weg. Das ein Wagen schlecht eingefahren wurde merkt man doch meist erst nach 5 Jahren bzw. ca. 100.000km und das Teil schluckt Öl wie ein Bayer Weißbier.

bigpappa   
bigpappa
Geschrieben
Also auch wenn diese Meinung hier jetzt vielleicht wieder Diskussionen erregt. Aber ich würde bei einem Diesel-Leasingfahrzeug drauf sch* den einzufahren. Treten ab dem ersten Kilometer wäre hier die Devise (denke ich). Wärum auch nicht? Schließlich haste Garantie und nach (meist) 3 Jahren ist die Kiste weg. Das ein Wagen schlecht eingefahren wurde merkt man doch meist erst nach 5 Jahren bzw. ca. 100.000km und das Teil schluckt Öl wie ein Bayer Weißbier.

Und Leute mit deinen Einfahrmethoden sind der Grund, warum sich fast jeder beim Gebrauchtwagenkauf Gedanken macht, wie das Auto von Beginn an behandelt wurde. Würdest du so ein (nicht eingefahrenes) Auto mit 100.000 km auf dem Tacho kaufen wollen, das dann eine Macke nach der anderen hat?! Ich denke nicht.

Auch mal an andere denken, wär mein Vorschlag! :dagegen:

Zum Thema:

Natürlich musst du das Auto einfahren. Wie schon gesagt, wird das bei den wenigsten Autos vom Werk erledigt. D.h. also, keine Volllast und am besten unter 3.000 Touren bleiben. Ganz zu schweigen, dass sich der Rest auch einspielen muss.

TaKeTeN   
TaKeTeN
Geschrieben

Unsere Firmen A3 2.0 TDI haben von anfang an nur vollast gesehen. In der IT kennt man eben nur 1 oder 0 :D

Nach 60tkm laufen alle noch. Einer hat ab und an kurze Aussetzter, aber der stand auch schon am Rande des wirtschaftlichen Totalschadens.

ManniManta   
ManniManta
Geschrieben

Wenn ich das hier so lese :(

Hat keiner eine Vorstellung was in einem Motor geschieht der zum einen kalt ist oder/und wo sich die Oberflächen noch nicht aufeinander einstellen konnten, da jemand "einfahren" für überflüssig gehalten hat?

Klar sind die Zeiten anders aber es kann keiner ein zu anfang an 100% und ohne Folgeschäden belastbares Auto fabrizieren.

In die Anleitung schauen oder mitdenken.

ICE   
ICE
Geschrieben

Interessantes Thema!

Dennoch scheint sich hier keine Antwort finden zu lassen. Es muss doch ein paar Dipl.Ing. (X-) ) hier im Forum geben, die sich mit so was auskennen.

Mein Vater hat vor einer Woche seinen Cayman S bekommen und fährt ihn jetzt auch die ganze Zeit ein, obwohl jeder sagt, dass Porschemotoren nicht einzufahren sind. Diese können nach der Aufwärmphase voll belastet werden. Man hört sogar Gerüchte, dass ein solcher Motor an Leistung verlieren könnte, wenn er nicht des Öfteren bis an die Grenzen belastet wird (langes untertouriges Fahren).

Meine Meinung ist: Warmfahren und dann Vollgas => Dementsprechend öfters Öl wechseln :D

Bin gespannt auf Eure Meinungen.

Gruß, ICE

jakkomo   
jakkomo
Geschrieben

Die heutigen Motoren müssen nicht mehr eingefahren werden. Bei älteren wurde emfohlen min 500 km -1500 km die Maschinen einzufahren. Heute ist dies nicht mehr nötig. (Aussage von Dpl. Ing Entwicklung VW)

Habe mir die Frage auch schon mal gestellt gehabt.

alpinab846   
alpinab846
Geschrieben

Dann erklärt mir bitte, warum der Verbrauch meines neuen Skoda nach 1200 km um 2 Liter bei gleicher Fahrweise gesunken ist.....

master_p   
master_p
Geschrieben
Dann erklärt mir bitte, warum der Verbrauch meines neuen Skoda nach 1200 km um 2 Liter bei gleicher Fahrweise gesunken ist.....

Auch Du wirst älter:wink:

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