Jump to content
JaHaHe

Gehören GT-Fahrzeuge zur Kategorie der Sportwagen?

Empfohlene Beiträge

JaHaHe   
JaHaHe

Ich will ja hier keine Diskussion vom Zaun brechen (ok eigentlich will ich genau das ;) ), aber ein GT ist schon mal per Definition ein Sportwagen. Nämlich einer für den GT Sport. Dafür fehlt es heute allerdings ein Stück weit an den Veranstaltungen und wenn dann wären die meisten Maseratis der Jetztzeit ein wenig zu pummelig ....

 

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
matelko CO   
matelko

GT steht per se für Gran Turismo (I), Grand Tourisme (F), oder Grand Touring (E). Übersetzt heißt das "Große Reise" und nicht "Großer Sport". Und Wikipedia schreibt dazu sehr schön zusammenfassend: 

GT-Fahrzeuge im ursprünglichen Sinn unterschieden sich von den spartanischen reinen Sportwagen durch mehr Komfort, einen größeren Innenraum und eine höhere Tauglichkeit, mit ihnen über lange Strecken bequem reisen zu können.

 

Für diejenigen, die eher auf handfeste Literatur denn auf das Internet zugreifen wollen, seien die beiden Buch-Bände "European Sports & GT Cars" von Graham Robson empfohlen, wo das Thema sehr dediziert behandelt wird. Leider sind diese beiden Bände schon seit langer Zeit nur noch antiquarisch erhältlich.

 

Daß man die GT-Fahrzeuge aufgrund ihrer technischen Verwandschaft mit echten Sportwagen auch oder besonders für den Langstreckensport her richtete, ist naheliegend. Genauso, wie man Limousinen für den Tourensport herrichten kann, aber es macht sie dennoch nicht zu echten Sportwagen.

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
JaHaHe   
JaHaHe

Ein 250 GT SWB ist also demnach kein Sportwagen? Oder ein 250 GTO? Wieder etwas gelernt. Am Ende war Liege-Rom gar keine Autorennen sondern eine Urlaubsfahrt.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
matelko CO   
matelko

Och menno. Ist das wirklich so schwer? Ich hab's doch geschrieben:

vor 26 Minuten schrieb matelko:

Daß man die GT-Fahrzeuge aufgrund ihrer technischen Verwandschaft mit echten Sportwagen auch oder besonders für den Langstreckensport her richtete, ist naheliegend

Um bei Deinen Beispielen zu bleiben:

Ein GTO ist ein für den Sport hergerichteter und homogolierter  GT. Die Basis für "den" 250 GTO bildete der 250 GT SWB. Letzterer heißt übrigens mit vollständigem Namen "250 GT Berlinetta passo corto Competizione" und leitet sich wiederum aus dem 250 GT - einem lupenreinen Reisewagen - ab.

 

  • Gefällt mir 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
JaHaHe   
JaHaHe
vor 2 Stunden schrieb matelko:

250 GT SWB

Ja und was ist mit den serienmäßigen SWBs die in Rennen eingesetzt wurden? Zum Beispiel in Sebring oder in Le Mans? Das waren also keine Sportwägen sondern Reisewägen?

Selbst die Normalen 250 GT wurden wie Du sicher weißt als Rennautos eingesetzt, folglich waren sie Sportwägen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
matelko CO   
matelko
vor 12 Minuten schrieb JaHaHe:

Das waren also keine Sportwägen

Nein, waren es nicht. Es waren und sind (nicht nur gemäß FIA-Reglement) GT-Fahrzeuge. Die GT-Fahrzeuge waren und sind eine eigene Kategorie und gehören nicht zu den Sportwagen. Auch wenn dem Volksmund das mangels Kenntnis einerlei ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
JaHaHe   
JaHaHe

Für mich ist ein Auto mit dem man Wettbewerbssport machen kann auch ein Sportwagen, schließlich ist er ein Sportgerät.

 

Hier sieht man Nicht Sportler in einem Nicht Sportwagen, bei Nicht Rennsport auf der Nicht Rennsportveranstaltung 24 Heures du Le mans....

3b8c8a6dbf500e23035ad6b65f760897o.jpg

bearbeitet von JaHaHe
  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jarama VIP CO   
Jarama

Ich kann die Frage (für mich) abschließend und entschieden mit jaein beantworten!!! :D

  • Gefällt mir 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ilTridente   
ilTridente

für mich kein Sportwagen . Ein aufgemachter Golf GTI wäre für mich auch kein Sportwagen .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
TommiFFM   
TommiFFM

Warum ist das interessant, ob irgendetwas unter die von irgendjemandem subjektiv gewählte Definition von Sportwagen fällt? Ändert sich am Auto etwas, nur weil jemand meint, es sei ein Sportwagen oder nicht? Das sind doch alles Begriffe ohne Bedeutung.

 

Nach JaHaHes Definition ist allerdings ein LKW auch ein Sportwagen, falls LKW-Rennen als Wettbewerbssport angeboten werden und ein LKW als Sportgerät dabei mitfahren darf...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jarama VIP CO   
Jarama

Zur weiteren Verwirrung kann ich einwerfen, dass ein Bekannter vor langer Zeit seine weiblichen Eroberungen mitunter als "Sportgerät" titulierte B). Dass das schon damals alles andere als politisch korrekt war, war ihm wurscht ...

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
planktom VIP   
planktom

ich werfe mal meinen alltagswagen in den raum...

der ist verwandt mit dem "kurzen" sportquattro und nennt sich Passat GT syncro :D

somit hab ich jetzt einen "langen" !.. mit hängerkupplung sogar "den längsten" :lol:

aber als sportwagen bezeichnen ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • MarioRoman


      Es war zu erwarten, dass BMW nach dem Erfolg des X6 erst richtig mit dem zwittern beginnt. In Lissabon wurde der neue 5er GT präsentiert. Dieser soll neue Maßstäbe in der luxuriösen Mittelklasse setzen. Eines wurde auf jeden Fall schon geschafft. Das GT steht für Gran Turismo und trotz des doch recht polarisierenden Designs hat dieser BMW das Zeug dazu, ein ganz Großer zu werden.

      Kaum am Flughafen in Lissabon angekommen, erhascht mein Blickfeld schnell den neuen im BMW-Bunde. Ein eifriger BMW Mitarbeiter reißt mir das Gepäck förmlich aus den Händen und verstaut es in dem großzügigen Schlund des Kofferraums. Die Silhouette des Bayern wirkt für mich auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Womanizer auf vier Rädern, eher wie der kleine pickelige kleine Bruder des X6…



      Der erste Blick: Interessant….

      Die Außenhülle des BMW 5er Gran Turismo verbindet BMW typische Proportionen – eine gestreckte Silhouette, eine Coupé-artige Dachlinie sowie vier Türen mit rahmenlosen Scheiben – zu einer interessanten Einheit. Mit einer Länge von fünf Metern und einer Breite von 1,90 Meter ist der Gran Turismo alles andere als zierlich. Dazu kommt eine stattliche Karosseriehöhe von 1,56 Meter. Mit diesen recht imposanten Außenmaßen und dem langen Radstand platziert BMW den GT direkt zwischen 5er und 7er.

      „Glauben Sie mir, dieses Auto muss man erstmal auf sich wirken lassen.“ wird mir von den Mitarbeitern vor Ort prophezeit. Meine Antwort lässt kaum mehr als einen skeptischen Augenaufschlag zu, denn schon wird mir die Tür zum Fond geöffnet. Auch mal eine neue Art ein Auto kennen zu lernen, nämlich mit einem Chauffeur.



      Seine wahre Stärke: Der Innenraum

      Und es zeigt sich, da haben die Jungs bei BMW mal ganz kreativ gedacht. Denn hier heißt es: „Den Wagen von Innen nach Außen“ kennenlernen. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Aber alles Lästern über die polarisierende Außenhülle gerät in Vergessenheit sobald man sich im Fond ausbreiten darf, und das ist durchaus wörtlich gemeint.

      Das Raumgefühl ist trotz der hinten abfallenden Dachlinie fantastisch, nicht zuletzt dank der hellen Lederausstattung und des riesigen Panoramadachs. Edle Materialien dominieren das gesamte Interieur, alles sitzt optimal an seinem Platz. Die bequemen Sitze lassen sich individuell konfigurieren und zwar auf allen vier Plätzen.



      Und das setzt sich im Fond ohne Punkt und Komma fort. Die Beinfreiheit gleicht der einer Luxuslimousine. Die optional erhältlichen Monitore glänzen durch eine hohe Auflösung und gute Farbwiedergabe. Mittels einer Fernbedienung lassen sich die Monitore separat steuern. So kann Klein Fritz sich den neuesten Disney-Streifen anschauen während sich Teenie Julia im Internet vergnügt.

      Auch der Fahrkomfort inklusive der angenehmen Stoß-Dämpfung lässt kaum Wünsche offen. In keiner anderen BMW Limousine mit Ausnahme des BMW 760 in der Langversion fühlt man sich als Fahrgast wohler.



      Der zweite Blick: die Sympathie wächst…

      Am Hotel angekommen fühle ich mich fast versucht im versnobten Unterton: „James, öffnen Sie mir doch bitte die Tür“ zu rufen, so erhaben fühle ich mich nach diesem Ausritt. Ich kann es mir zum Glück gerade noch so verkneifen. Kaum ausgestiegen gönne ich mir jetzt einen detaillierteren Blick auf das Blechkleid.

      Die Frontansicht vermittelt Dynamik, nicht zuletzt durch die Präsenz der aufrecht stehenden BMW Niere, der großen Lufteinlässe und schräg gestellten Doppelrundscheinwerfer. Das Tagfahrlicht wird erstmals durch Coronaringe mit LED-Technik dargestellt. Das Heck gewinnt durch horizontal ausgerichtete Linien an Breitenwirkung, die auch von den L-förmigen Rückleuchten mit homogen strahlenden LED-gespeisten Lichtbänken unterstützt wird.



      So sehr mich auch der X6 auf den ersten Blick geflasht hat, so wenig vermag es der 5er GT auf den zweiten zu schaffen. Allerdings wirkt er nach der Hinfahrt im Fond nicht mehr ganz so pickelig, sondern vollständig auf Fahrer und Beifahrer abgestimmt.

      Nie im Leben wäre ich darauf gekommen, dass soviel Kopffreiheit trotz der abfallenden Dachlinie zustande kommt. Der kurz zuvor getestete X6 zeigte nämlich genau hier seine Contras. Aber beim 5er GT hat man wirklich von innen nach außen gedacht. Und so langsam macht sich Sympathie für den Kleinen breit.



      Endlich selber Fahren

      Nach einem kurzen Check-In im Hotel darf ich nun endlich auch selbst hinter das Steuer. Die erhöhte Sitzposition ermöglicht einen komfortableren Einstieg und bringt mehr Übersicht im Straßenverkehr. Auch das Cockpit gibt sich tadellos verarbeitet. Der Fahrer wird in der Mittelkonsole mit einem großen Breitbild-LED-Bildschirm verwöhnt. Das I-Drive der neuesten Generation sorgt für eine fixe Umsetzung der Befehle.

      Für mich als I-Phone-Freak der ersten Generation darf natürlich auch die USB-Integrierung nicht fehlen. Diese funktioniert tadellos. Allerdings muss für den perfekt integrierten Musik-Geschmack, wie auch bei anderen Herstellern, ein spezielles Kabel optional dazu geordert werden.



      Die Sicht nach hinten ist gleichgestellt mit der des X6, gnadenlos schlecht und ein Tribut an das Design. Dessen war sich BMW wohl bewusst und lässt deswegen serienmäßig das Park Distance Control System einbauen. Natürlich nur für das Heck, denn rundherum „Piep Piep“ kostet extra. Dennoch ist eine Rückfahrkamera hier eine sinnvolle Zusatzinvestition.

      Dank des brillanten Displays ist das Rückfahrbild gestochen scharf und aktiviert sich fast ohne Zeitverzögerung. Ein deutlicher Fortschritt zum X6, der derzeit noch mit dem alten System ausgeliefert wird. Doch nun wird erstmal der Motor gestartet. Es erwartet uns eine mehrere hundert Kilometer lange Ausfahrt an der Küste, den kurvigen Gebirgsstraßen und durch das wunderschöne Lissabon.



      Top-Motor zieht Top-Speck

      Für ordentlichen Vortrieb sorgt der allseits geschätzte 35i, der komplett neu überarbeitet daherkommt. Erstmals werden Turboaufladung, Benzin-Direkteinspritzung und die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC miteinander kombiniert. Das soll für einen noch effizienteren Verbrauch sorgen.

      Von 1.200 bis 5.000 Umdrehungen stehen bei einer Leistung von 225 kW / 306 PS 400 Nm an maximalen Drehmoment zur Verfügung. Damit gelingt dem Reihensechser der Sprint von 0 auf 100 in nur 6,3 Sekunden und ein maximaler Top Speed von 250 km/h (abgeregelt).



      Wer allerdings 2 Tonnen auf den Rippen hat, muss sich nicht wundern wenn selbst das beste Aggregat irgendwann einmal schlapp macht. Das für einen Benziner normalerweise sehr angenehme Drehmomentband verpufft geradezu, erst in hohen Drehzahlen scheint sich der Reihensechser wieder wohl zu fühlen.

      Doch so sportlich wird wohl der Hauptteil der Käufer eher selten mit dem Bavaren fahren. Hier geht die Empfehlung eindeutig in Richtung 3.0d. Sattes Drehmoment aus dem Keller mit einem effizienten Verbrauch, das sind heute die Zauberworte. Wer nach mehr Power schreit, bekommt mit dem 550i satte 300 kW/407 PS aus einem TwinTurbo V8 .



      Fahrwerk: Gran Turismo Deluxe

      Das Fahrwerk ist ohne Zweifel erhaben, so wie es sich eben für einen BMW gehört. Dafür sorgt das adaptive Fahrwerk mit Wankstabilisierung (3.000 €). Bei schneller Kurven-Hatz wird jedoch schnell deutlich, dass es BMW sehr ernst mit der Charaktergebung eines komfortbetonten Reiseautos meint. Der GT lässt sich ungern reizen und neigt eher zum sicherheitsbetonten Untersteuern. Das Heck meldet sich nur bei hart provozierten Lastwechseln zu Wort.

      Dennoch meistert die Limousine auch sportliche Kurvenfahrten mit absoluter Souveränität und lässt die Freude am Fahren nicht vermissen. Das Lenkrad lässt sich je nach aktiviertem Modus leichtgängig (comfort, normal) oder straff (sport und sport +) bewegen. Ebenso werden hierdurch Fahrwerk und Motoransprechverhalten beeinflusst. Das bei den Bayern naturgemäß präzise Lenkradverhalten ist nach wie vor gegeben, fühlt sich aber etwas sanft gängiger als gewohnt an – passend zum Reise-Charakter.




      Steptronic: hier und da ein wenig schaltfaul

      Im Stadtverkehr hat das erstmals außerhalb des 7er erhältliche 8-Gang-Steptronic Automatik-Getriebe mit deutlichen Problemen zu kämpfen. Viel zu oft reagiert die Automatik selbst im Sportmodus zu träge und nimmt Gasbefehle oft sehr verzögert wahr.

      Gerade in einer Stadt wie Lissabon mit viel Kreisverkehr und kurzen Beschleunigungspuren wird diese Schwäche sehr schnell deutlich. Auf Landstraßen oder der Autobahn gibt es nichts zu meckern, hier erfüllt der GT in allen Belangen tadellos seinen Job und darf sich ohne wenn und aber als exzellentes Reiseauto betiteln l



      Große Klappe, kleine Klappe

      Beim Fotoshooting in einem kleinen Fischersdorf fallen mir weitere Details am GT auf. Sofern irgendwie möglich lässt sich BMW immer etwas einfallen, um den Kofferraum zweizuteilen. Im Gran Turismo wurde dies interessant gelöst. Im Normalfall fasst der Kofferraum akzeptable 440 Liter an Volumen. Zusätzlich wurde eine Trennwand gegen lästige Luftzüge im Fond installiert. Bei Bedarf können die Rücksitze umgeklappt werden und der Stauraum wächst auf 1.700 Liter.

      Wer nur schnell Kleinigkeiten in den Kofferraum legen möchte, kann dies mittels einer kleinen Kofferraumklappe tun. Besonders in Garagen mit niedrigen Decken ist die kleine Luke Gold wert. Wird es dann doch etwas mehr, lässt sich die gesamte Heckklappe wie bei einem Liftback öffnen.



      Fazit: Bestseller Charakter

      Nach dem Aussteigen fällt ein weiterer Blick auf die Karosserie. Und irgendwie ist es nun Wirklichkeit geworden, er gefällt mir so langsam. Ich kann nicht sagen warum, aber erst in seiner Gesamtheit weiß man dieses Auto wirklich zu würdigen. Der Gran Turismo wird definitiv polarisieren. Das ist so klar wie das Amen in der Kirche. Dennoch ist der Gran Turismo eine exellente Wahl für gut betuchte Vielfahrer, vierköpfige Familien oder auch als Chauffeursauto.

      Die neutrale Auslegung des Fahrwerks und die leichtgängige Lenkung lassen ein wenig den BMW typischen Sport-Charakter vermissen. Der Innenraum glänzt dafür mit Luxus auf 7er Niveau. Und genau deshalb hat der neue 5er Gran Turismo durchaus das Potential zu einem Bestseller.

      Note 2-

      Datenblatt BMW 535i Gran Turismo

      Hubraum: 2.979 cm³ | 225 kw (306 PS) bei 5.800 U/min | 400 Nm bei 1.200 – 5.000 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Beschleunigung 0- 100 km/h in 6,3 s | Co2 Emission g/km: 209 g (EU 5) | Durchschnittsverbrauch: 8,9 l/100 km | Gewicht nach DIN (EU) : 1.940 (2.015) kg | Preis: ab 55.700, 00 EUR inkl. MwSt.



      Credits



      Text: Mario-Roman Lambrecht
      Fotos: Mario-Roman Lambrecht

×