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Sumita

Steigender Goldpreis, kein Ende abzusehen

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Sumita CO   
Sumita

Allen Zweiflern zum Trotz, steigt der Goldpreis enorm, und nähert sich der 1.200,-- Dollar Grenze pro Unze ( 31,1 g ), das sind etwa 25,80 € pro Gramm, oder fast 26.000,-- € pro Kg Feingold.

Somit ist der Goldpreis allein in den letzten 5 Monaten von 910,-- Dollar pro Unze um ca. gut 30 % gestiegen, nicht schlecht.

Nimmt man gar die letzten 4 Jahre zu Grunde, hätte man bei einer Summe von 100.000,-- € in Gold, sein Kapital vervierfacht und mehr als 300.000,-- € Gewinn steuerfrei erhalten, keine schlechte Verzinsung.

Laut Experten wird prognostiziert, daß ein Anstieg des Goldpreises in den kommenden Monaten bis 2.000,-- US Dollar pro Unze Feingold zu erwarten wäre.

Das ergäbe einen Europreis von ca. 43.000,-- € pro Kg, bei einem Dollakurs von gegenwärtig 1,50 zum €.

Einige behaupten sogar, daß in den nächsten 2 - 3 Jahren es noch höher gehen soll, angeblich bis 60.000,-- € pro Kg.

Grund dafür ist die immer noch nicht ausgestandene Finanz - und Weltwirtschaftskrise.

Der normale Verbraucher, Bürger und Anleger, hat noch immer kein Vetrauen in die Banken mit ihren Aktiengeschäften, die scheinbar immer noch nicht aus ihren Fehlern lernten, denn es hat sich so gut wie nichts geändert.

Der Kunde legt gegenwärtig sein Geld überwiegend in physische Werte an.

Mal sehen wie sich das Ganze weiterentwickeln wird in den kommenden Jahren.

Wohl dem, der Gold als Reserven besitzt.

Herzliche Grüße

Sumita

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Gast anonymous73   
Gast anonymous73

Grüss Dich Fred

"Steigender Goldpreis, kein Ende abzusehen"

unser Deal steht so noch !? :) danach hab ich kein prob. damit ... O:-)

Gruss

alex

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Sumita CO   
Sumita

Keine Sorge Alex,

ich steh immer zu meinem Wort, Du kannst beruhigt schlafen.:wink:

herzliche Grüße

Sumita

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Autopista   
Autopista

Die jetzige Blase im Gold erinnert mich an die Zeit als die Nasdaq sich innerhalb von wenigen Monaten verdoppelte. Damals glaubte auch jeder es könne nur immer weiter hoch gehen.

Die Entwicklung beim Gold ist jetzt ähnlich, niemand kann sich vorstellen, daß wir wieder auf 800$ fallen.

Ich denke, daß es kurzfristig noch weiter hoch geht, aber der vorläufige Gipfel könnte nahe sein. Langfristig sollte sich Gold wieder bei etwa 400-500$ einpendeln.

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S.Schnuse CO   
S.Schnuse

500$ halte ich für genauso unrealistisch wie 2.000$. In der kurzen Zeit (ca. 1,5 Jahre) in der ich mich jetzt mit Gold beschäftige habe ich schon die wüstesten Kurzfristprognosen gehört und nichts davon hatte sich bewahrheitet. Dennoch liegt meine Verzinsung aktuell bei 30% was in diesen turbulenten Zeiten nicht schlecht ist. Gleichzeitig waren meine Infinion Aktien aber um 75% gestiegen und dabei hatte ich noch biel zu teuer eingekauft. Im Endeffekt ist Gold ein sicheres Schiff in Krisenzeiten, aber an das große Geld glaube ich da nicht mehr.

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double-p   
double-p

und in Euro oder Yen? Da sollte der Anstieg nicht ganz so dramatisch sein.

Hochzeits-Saison in Indien ist dann auch bald rum ;)

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Rodemarc   
Rodemarc

Witzig ist, dass die Nachfrage nach Gold sinkt, der Preis aber weiter steigt. :wink:

Daran ändert es auch nichts, wenn Staaten wie Indien mal eben 200 Tonnen Gold für umgerechnet 7 Milliarden Dollar kaufen. Diese Käufe passieren nicht auf dem Goldmarkt und nehmen somit keinen direkten Einfluss.

In Krisenzeiten haben die Leute immer schon auf Gold gesetzt um der Angst einer weiteren Inflation des Geldes aus dem Weg zu gehen.

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benelliargo CO   
benelliargo

Also dem Gold alle Ehre, aber zum richtig "sanieren" wäre Rhodium ideal gewesen!

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Autopista   
Autopista
500$ halte ich für genauso unrealistisch wie 2.000$.

Halte ich beides für möglich.

Langfristig hat Gold real immer an Wert verloren. Während man im Mittelalter mit ein paar Goldbarren ganze Landstücke erworben hat, kriegt man heute höchstens eine nette Wohnung, aber auch dafür brauchts mehrere Kilo.

Auch seit dem 2.ten Weltkrieg brachte Gold ein viel schlechtere Verzinsung als Aktien oder Bundesanleihen. Die Grunde dafür sind einfach. Jedes jemals geförderte Gold ist weiterhin vorhanden, es wird nicht verbraucht. Der Kauf von Gold oder jedes anderen Rohstoffs ist nichts anderes als eine Wette. Man wettet, daß irgendein Trottel später einen noch höheren Preis bezahlt.

Ich glaube, daß wir sogar nochmal auf unter 300$ gehen. Die Kosten zur Förderung einer Unze Gold liegen bei ca. 400$. Bei einer Verkaufspanik fallen die Preise in der Regel weitunter die Herstellungskosten siehe Öl letztes Jahr.

Wenn die Blase platzt werden alle zur gleichen Tür rauslaufen und dann werden die Preise bedeutend schneller fallen als sie gestiegen sind.

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Sumita CO   
Sumita

Ich muß da deutlich widersprechen.

Seit 40 Jahren ist der Goldpreis nur ein einziges Mal knapp an die 20 % gefallen.

Nach 2 - 3 Monaten ist er aber wieder auf den gleichen Stand gewesen wie vorher, und dann sogar immer darüber hinausgegangen.

Es kann einem mit Gold nie passieren, daß er wie bei Aktien o.Ä., bei einer Summe von sagen wir mal 100.000,-- € als Anlage, 70, 80 ja sogar 98 % verlieren kann.

Gold ist ein begrenzter Rohstoff, es gibt einfach nach heutigen Recherchen nur eine bestimmte Menge.

Immer mehr Menschen wollen Gold, hauptsächlich der Mittelstand sowie aufstrebende Länder, die es sich bis dato nicht leisten konnten.

Ich spreche dabei nicht mal von den klassischen Ländern wie China, Indien, etc. die schon immer ihren Wohlstand mit Gold zeigten.

Außerdem stützen sich die meisten Währungen auf ihre Goldreserven, da man das ge - und bedruckte Papier in Krisenzeiten als kläglichen Heizwert bestenfalls ansehen kann, genauso wie fiktive Aktien.

Man vergißt auch oft, daß der Mensch meist etwas " handfestes, physisches an Wert " besitzen möchte, sich daran erfreuen, sehen und zeigen möchte, das ist eine ganz verständliche psychologische Einstellung.

Und in Krisenzeiten, wie Katastrophen, Kriege, od. Enteignungen von Grund und Boden, was leider all zu oft passiert ist, kann man diesen nicht mitnehmen.

Was nützt mir das schönste bedruckte Papier, ob Aktie od. Geld, wenn ich mir davon nichts mehr kaufen kann. Manche unserer Eltern hatten nach der Währungsreform übertrieben gesagt Zentnerweise Geld, nur bekamen sie dafür nichts mehr.

Hatten sie aber einen alten einfachen Goldring, bekamen sie beim Bauern einen halben Zentner Kartoffel dafür, und konnten so die nächsten Tage od. Wochen überleben.

Das steckt noch in vielen Köpfen drin.

herzliche Grüße

Sumita

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Autopista   
Autopista
Ich muß da deutlich widersprechen.

Seit 40 Jahren ist der Goldpreis nur ein einziges Mal knapp an die 20 % gefallen.

Nach 2 - 3 Monaten ist er aber wieder auf den gleichen Stand gewesen wie vorher, und dann sogar immer darüber hinausgegangen.

Täusche dich nicht. 1979/80 ist der Goldpreis in nur wenigen Wochen um mehrere 100% gestiegen und dann wieder auf das Ausgangsniveau zurückgefallen. Dann folgte ein stetiges Auf und Ab. Im Endeffekt hat man aber real seit Anfang der 80er mit Gold fast mehr nix verdient, während sowohl Aktien als auch Bundesanleihen im Schnitt etwa 3% im Jahr brachten, natürlich mit Schwankungen.

Der aktuelle Preisanstieg im Gold ähnelt den alten Blasen, wobei wir durchaus noch bis 1500-2000 laufen können. Wer dann allerdings nicht verkauft ist selber Schuld.

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CP   
CP
Jedes jemals geförderte Gold ist weiterhin vorhanden, es wird nicht verbraucht.

Ich habe neulich gehört/gelesen, dass pro Jahr über Handyschrott Gold für bis zu 7 Mrd. $ "entsorgt" wird. Quelle kann ich leider keine angeben.

Rein gefühlsmäßig hat für mich Gold bei 2000 etwas von VW bei 1000. Ich kenne mich auf dem Markt aber zu wenig aus, als dass ich irgendeine seriöse Aussage dazu machen könnte.

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Il Padrino   
Il Padrino
Täusche dich nicht. 1979/80 ist der Goldpreis in nur wenigen Wochen um mehrere 100% gestiegen und dann wieder auf das Ausgangsniveau zurückgefallen. Dann folgte ein stetiges Auf und Ab. Im Endeffekt hat man aber real seit Anfang der 80er mit Gold fast mehr nix verdient, während sowohl Aktien als auch Bundesanleihen im Schnitt etwa 3% im Jahr brachten, natürlich mit Schwankungen.

Der aktuelle Preisanstieg im Gold ähnelt den alten Blasen, wobei wir durchaus noch bis 1500-2000 laufen können. Wer dann allerdings nicht verkauft ist selber Schuld.

Interessante Tabelle hierzu

bel10jvqow5t1gffe.gif

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Lagu CO   
Lagu

http://aufhellblitz.blogspot.com/2007/11/die-gold-lge-der-mrchenerzhler.html

Gedankenspiel: DerGoldmarkt wird von ganz wenigen Kartellen kontrolliert. Gleiche Tatsache beruht auf den Diamantenbeständen, die ebenso nicht offengelegt werden. (Stichwort Öllüge - Diamantenlüge - Goldlüge).

Alleinig die Panikmache ist die legitime "synthetische" Wertsteigerung

Würden die tatsächlichen Goldmengen bekannt, würde der Preis auf ein "geringstes" einbrechen.

Wenn man nicht verkaufen muss, ist ein Kilo Gold, eben ein Kilo. Voraussetzung ist die bezahlte physische Lagerung. Eine wirklich schlechte Anlage ist es nicht. Liegen lassen oder verkaufen. Auf keinen Fall heute einkaufen.

Grüße

Jörg

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Sumita CO   
Sumita

Muß Dir in 1 Punkt beipflichten, habe genauer recherchiert, in Deinem angegebenen Zeitraum ist der Goldpreis um etwa 30 % gefallen.

Im Jahr 1980 ist die Feinunze Gold von 220,-- US Dollar auf 540,-- US Dollar gestiegen.

( + 150 % )

Einige Monate später im Jahr 1981 auf 380,-- US Dollar gefallen. ( - 30 % ).

Hier eine Übersicht der letzten 40 Jahre.

1970 kostete 1 Feinunze Gold ca. 38,-- US Dollar

1975 gestiegen bis ca. 200,-- US Dollar

Bis 1979 ziemlich gleich geblieben

1980 gestiegen bis auf ca. 540,-- US Dollar

1981 gefallen bis auf ca. 380,-- US Dollar

ab 1982 bis 2002 ziemlich unverändert auf etwa 350,-- US Dollar

ab 2002 bis heute ständig gestiegen bis auf knapp 1.200,-- US Dollar.

Gold soll man auch nicht hochspekulativ über einen kurzen Zeitraum betrachten, sondern im Regelfall über 10 Jahre.

Gold sollte auch überwiegend mehr als reine bestehende Kapitalabsicherung zu sehen sein, wenn man zusätzlich Gewinn machen kann, ist bestimmt auch niemand böse darum.

Dennoch, wenn ich 1970 für 10.000,-- US Dollar Gold gekauft hätte, wären dies etwa 38,-- US Dollar die Feinunze mal 32,15 ( 1 Kg = etwa 1.220,-- US Dollar ).

Ich hätte also für 10.000,-- US Dollar ca. 8,2 Kg Feingold bekommen.

8,2 Kg FG mal 38.000,-- US Dollar ergibt gut 310.000,-- US Dollar, das wären etwa 205.000,-- € bei einem Kurs Dollar zu € von 1,50, sprich also etwa 200.000,-- € Reingewinn.

Es kann mir Keiner sagen, daß das nicht eine phantastische Verzinsung wäre.

Ich hätte es jedenfalls gerne.

herzliche Grüße

Sumita

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double-p   
double-p

Und die Kaufkraft? ;-)

What cost $10000 in 1970 would cost $54858.61 in 2008.

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Sumita CO   
Sumita

Ist schon richtig Philipp, aber kann ich das nicht für alles Andere genauso ansetzen, Aktien, Landbesitz, Häuser, Autos etc. ?

herzliche Grüße

Sumita

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double-p   
double-p

Gilt dort natuerlich auch, dient ja eher zur Relativierung was ist Steigerung

durch Inflation, und was durch Preisbildung auf Basis Nachfrage.

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benelliargo CO   
benelliargo

Das ist jetzt mal eine "goldene" Anlage die nicht nur für Rendite sondern auch auch für Vergnügen sorgt.:D

post-83505-14435333514857_thumb.jpg

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi
Muß Dir in 1 Punkt beipflichten, habe genauer recherchiert, in Deinem angegebenen Zeitraum ist der Goldpreis um etwa 30 % gefallen.

Im Jahr 1980 ist die Feinunze Gold von 220,-- US Dollar auf 540,-- US Dollar gestiegen.

( + 150 % )

Einige Monate später im Jahr 1981 auf 380,-- US Dollar gefallen. ( - 30 % ).

Hier eine Übersicht der letzten 40 Jahre.

1970 kostete 1 Feinunze Gold ca. 38,-- US Dollar

1975 gestiegen bis ca. 200,-- US Dollar

Bis 1979 ziemlich gleich geblieben

1980 gestiegen bis auf ca. 540,-- US Dollar

1981 gefallen bis auf ca. 380,-- US Dollar

ab 1982 bis 2002 ziemlich unverändert auf etwa 350,-- US Dollar

ab 2002 bis heute ständig gestiegen bis auf knapp 1.200,-- US Dollar.

Gold soll man auch nicht hochspekulativ über einen kurzen Zeitraum betrachten, sondern im Regelfall über 10 Jahre.

Gold sollte auch überwiegend mehr als reine bestehende Kapitalabsicherung zu sehen sein, wenn man zusätzlich Gewinn machen kann, ist bestimmt auch niemand böse darum.

Dennoch, wenn ich 1970 für 10.000,-- US Dollar Gold gekauft hätte, wären dies etwa 38,-- US Dollar die Feinunze mal 32,15 ( 1 Kg = etwa 1.220,-- US Dollar ).

Ich hätte also für 10.000,-- US Dollar ca. 8,2 Kg Feingold bekommen.

8,2 Kg FG mal 38.000,-- US Dollar ergibt gut 310.000,-- US Dollar, das wären etwa 205.000,-- € bei einem Kurs Dollar zu € von 1,50, sprich also etwa 200.000,-- € Reingewinn.

Es kann mir Keiner sagen, daß das nicht eine phantastische Verzinsung wäre.

Ich hätte es jedenfalls gerne.

herzliche Grüße

Sumita

Hallo,

das sieht zwar auf dem Papier enorm aus, aber man muss auch mal berücksichtigen, was waren 1970 10.000 USD Wert und was kannst du heute mit 310.000 Dollar anstellen ?

Du kaufst 1970 für 10.000 USD. Das waren 1970 ca. 36.000 DM, also ca. 18.000 EURO. Der durchschnittliche Lohn 1970 war ca. 3,- Euro.

Somit müsste ein Arbeiter theoretisch 6.000 Stunden für diese 18.000 Euro arbeiten.

Heute hättest du 310.000 USD, also ca 205.000 EURO. Bei durschnittlich 16,- EURO Stundenlohn müsste man dafür 12.800 Stunden arbeiten.

Somit hätte sich der Wert für dich in 38 Jahren in Relation zum Verdienst und den gestiegenen Kosten lediglich etwas mehr als verdoppelt.

Für 18k hättest du 1970 locker 4 Mittelklassewagen kaufen können. Heute musst du da schon 100k auf den Tisch legen.

Stefan

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double-p   
double-p

Die Verzinsung ist uebrigens trotzdem gut. Wenn man die 10k mit 5% fix angelegt

haette kommen da mit Zinseszins knapp 80k bei raus.

Was dann durch die beschriebene Inflation und Kaufkraftschwaechung nur noch 20+% ergibt.

Also verkaufen waere jetzt gut, haette mir mein Vater zur Geburt 8.2kg FG mit in

die Wiege gelegt O:-)

Aber jetzt kaufen - me not think so.

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Autopista   
Autopista

Dennoch, wenn ich 1970 für 10.000,-- US Dollar Gold gekauft hätte, wären dies etwa 38,-- US Dollar die Feinunze mal 32,15 ( 1 Kg = etwa 1.220,-- US Dollar ).

Ich hätte also für 10.000,-- US Dollar ca. 8,2 Kg Feingold bekommen.

Die Sache hat leider einen Haken. Bis Anfang der 70er war der Preis von Gold festgelegt und an den Dollar gekoppelt. Es war verboten Gold zu horten. Am Schwarzmarkt wurde die Unze damals für den doppelten Preis gehandelt (was realistisch war, denn nach dem Zusammenbruch von Bretton Woods ging es mit dem Dollar rapide bergab).

Auch für Aktien lässt sich ein wunderbarer Zeitpunkt herauspicken mit fantastischer Verzinsung. Anfang der 80er kostete eine General Electric etwas mehr als 1$. Heute liegt sie trotz der Finanzkrise noch bei 16$, in der Spitze bei 44$. Eine Apple hat im März 2003 noch 7$ gekostet, Schlusskurs gestern Abend: 197$.

Ich bin der festen Überzeugung, daß Gold in einer gigantischen Spekulationsblase steckt, genauso wieviele andere Anlageklassen. Noch nie zuvor war es so leicht möglich in Gold zu investieren. Man kauft einfach einen ETF, einen Fond oder ein anderes Derivat und schon fährt man im Zug mit. Das ist ein großer Unterschied zu früher.

Wenn man sich die Menge an Gold ansieht die inzwischen nur in den ETF mutual funds gebunkert wird, dann kriegt man es mit der Angst zu tun. Diese Derivate sind inzwischen für 20% der gesamten Goldnachfrage verantwortlich. Wenn die Stimmung umschlägt werden die Käufer auf der Verkäuferseite zu finden sein.

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