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18 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen War ja länger nicht mehr bei euch im Forum Wollte mal meine 4,5 Jahre Gallardo Erfahrungen mitteilen.......... Habe ihn jetzt seit April 2013, knappe 20`000 km gefahren, und ich hatte bis auf 2 Getriebe Fehler (die wieder Löschbar waren) überhaupt keine Probleme. Habe jetzt 66`500 km und jedes Jahr ein Öl und Ölfilter Wechsel gemacht. Auch sieht er nicht so aus wie am Anfang........aber Bilder sagen mehr als 1000 worte Mein erstes "Tuning" waren damals die 2 Streifen Jetzt sieht er so aus.......... Wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald
  2. Hallo zusammen, Soeben komme ich von von einer beruflichen Reise über die deutschen Autobahnen zurück. Insgesamt 1000 km. Da die Flottenwagen alle schon gebucht waren, gabs einen Golf Kombi vom örtlichen Vermieter. Soweit ganz netter Wagen 136 Diesel kW, die für nicht ganz so einschläfernden Vortrieb sorgen und eine riesen Litanei an Zusatzausstattungen. Da wären wir also schon beim Thema Assistenzsysteme. Auch hier hat der Autovermieter nicht allzuviele Haken in der Ausstattungsliste offen gelassen, näher eingehen möchte ich hierbei auf: 1. Müdigkeitserkennung: Ich gebe zu, der Abend vor der Abreise war etwas länger und eine 5h Fahrt schlaucht dann doch irgendwann. Ich hatte so auch ein zwei Phasen, in denen ich mir gedacht habe, ob ich nicht mal eine Pause einlege. Noch keinen Sekundenschlaf, aber doch deutliche Anzeichen von Müdigkeit... Bei der Rückfahrt soeben war ich die ganze Fahrt über fit. Zu meiner Verwunderung fing aber ausgerechnet mit einsetzen der Dämmerung die Müdigkeitserkennung des Golfs zu meinen, dass ich eigentlich schon schlafe und fing an, mich anzupiepen. "Müdigkeit erkannt" - ich weiss wirklich nciht, was ich gemacht habe, aber er bestand mehrmals darauf, dass ich müde sei... Fazit: Das System ist den Namen nicht wert. Auf der Hinfahrt 3 Tage vorher war ich wirklich müde - nichts. Rückfahrt topfit -> Warnung ausgelöst... Da muss noch einige Logik einfließen. Bewertung: 4/10 Punkten, eine Pause ist auch, wenn man nicht müde ist, gut. 2. Notbremsassistent in Verbindung mit Crashwarnung: Dass der Wagen so etwas hat, habe ich bei der Hinfahrt bemerkt und war zuerst positiv überrascht. Ich bin (mittlerweile - man wird ja erwachsen) jemand, der so ziemlich immer einen recht großzügigen Sicherheitsabstand einhält. Dann gabs ein Szenario, dass in einer 3er Kolonne der erste recht langsame Fahrer auf die rechte Spur zurück wechselte, und wir zwei dahinter entsprechend beschleunigen konnten. Etwas weiter vorn setzte dann ein anderer Fahrer zum Spurwechsel an, woraufhin mein Vordermann kurz auf die Bremse trat. Da ich noch beim Beschleunigen war, änderte sich der Abstand plötzlich und es gab einen Pieps mit entsprechendem Symbol im Armaturenbrett. Fuss vom Gas und die Gefahr war gebannt, da der Ausscherende (offenbar meinen Vordermann bemerkend) wieder zurueck schwenkte und der Bremsvorgang meines Vordermanns entsprechend abgebrochen und wieder in Beschleunigung umgewandelt wurde - ich selbst musste also nicht bremsen. Super dachte ich, der Wagen hat die potenziell gefährliche Situation einen Tick schneller erkannt, als ich mit dem Fuß vom Gas bin. Sehr gut! (Ich denke, dass es auch eine "Bremslichterkennung" gibt, denn allein durch eigentlich zu geringen Abstand löste der nicht aus...) Wie auch immer, auf der Rückfahrt gabs dann eine ähnliche Situation, wieder wurde der Weg frei, beschleunigt, und dann ist ein 7,5to LKW ausgeschert, woraufhin mein Vordermann wieder bremste. Zuverlässig erfolgte der pieps bei mir, aber diesmal reichte mein Fuss vom Gas nicht aus und ich musste auch bremsen. Was dann geschah (wird euch staunen lassen, klickt bitte hier...) hat mir einen riesen Schreck eingejagt - mein "Fuss vom Gas lupfen und auf die Bremse gehen" löste eine Vollbremsung aus, die nicht nötig gewesen wäre. ABS im vollen Regelbereich und habe aufgrund der ungewollt harten Bremsung den Fuß wieder gelöst. Die Situation vor mir hatte sich nämlich damit mehr als entschärft. ABER: Mein Hintermann hatte deutlich zu rudern, es war schon recht gefährlich, mit besseren Bremsen / Reifen auf dem Golf wäre der mir reingefahren... sein Abstand war zwar nicht riesig, aber es war auch keine "Drängel Situation." Sofort hat sich meine Einstellung zu diesem System drastisch geändert! Wenn sich das Auto plötzlich anders verhält, als erwartet (auf mittlere Bremspedalbetätigung mit Vollbremsung reagieren), führt das nahezu immer zu eher gefährlichen Situationen. Fazit: Pieps gut, scheint zu funktionieren, aber Vollbremsung auslösen: absolut gefährlich, löst einen Schreck beim Fahrer aus und führt zu gefährlichen Situationen. Bewertung: 1/10 Punken - Gefahrenerkennung findet im Gehirn eine Zehntel später statt, Vorteil durch den Pieps also nicht vorhanden - man ist dann eh schon am reagieren. Hochgradig gefährlich ist aber die extreme Bremsauslösung wenn man nach einem Pieps bremst. Wenn einer der M3s so etwas machen würde, nicht auszudenken, wieviele AUffahrunfälle ich damit schon provoziert hätte, weil der Hintermann nicht mit einer Vollbremsung und so guten Bremsen rechnet... 3. Start Stop Automatik Während ich das beim E92 auf "bleibt wie es war statt: nach jedem Start wieder aktiv" umkodieren hab lassen damit der V8 nicht dauernd aus und an geht, ist die Umsetzung im Golf dahingehend gut, da er wie ich im Stau bemerkt habe, nach Abstellen des Motors erkennt wenn der Vordermann wieder los fährt und dann den Motor wieder startet, ohne dass man den Fuß von der Bremse genommen hätte. -> gute Lösung! Kleiner Nachteil in der Stadt schaltet er zu schnell aus - an eine Kreuzung fast zum Stillstand kommen -> Motor aus, gas geben / Motor muss erst wieder gestartet werden -> doof. Weiterhin ist das Motor Abstellen nicht ganz konsistent. Gefühlt geht er manchmal sehr schnell aus und manchmal bleibt er strotz warmem Motor und aufgeladener Batterie trotzdem an... 4. Ausblick:Auswirkungen auf Versicherungen: Vor allem die (schlecht funktionierende) Müdigkeitserkennung könnte am Ende zu einem Problem führen, falls wirklich mal etwas passiert. "Ihr Auto hat sie 3 mal aufmerksam gemacht und 20 min später hatten Sie einen Unfall, wir zahlen deshalb nicht - sie sind im Halbschlaf unterwegs gewesen!" Genauso die sicher auch mitgezählten Piepser und Vollbremsauslösungen - das wird irgendwann alles gegen einen verwendet. Gesamtbewertung: So einen Schwachfug will ich in keinem Auto haben, welches ich fahre. Gruß, Eno. P.S.: Mir ist bewusst, dass sich mit noch weiterer Erhöhung und extrem konsequenter Einhaltung eines sehr großen Abstandes solche "Piepser" und damit verbundene mögliche Vollbremsungen auch komplett vermeiden lassen. Das ist aber unrealistisch - mir fahren jetzt schon dauernd Leute in die Lücke... Wie schon angedeutet war erste Situation nicht wirklich gefährlich und zweite Situation wäre auch ohne Vollbremsung samt ABS mehr als locker handhabbar gewesen und das ohne jemanden zu gefährden. Genauso gefährlich schätze ich übrigens Spurhalteassistenten ein. v.a. aktive Systeme, die sich auf die Lenkung auswirken... hier kann ich aber nicht aus eigener Erfahrung sprechen. PPS: Ohje, so kurz ist es dann doch nicht geworden. also: tldr; Notbremsassistenten sind gefährlich und die Daten von Assistenzsystemen werden im schlimmsten Fall sicher gegen einen verwendet! ->
  3. BMW i3 - Erfahrungsbericht

    Dann berichte ich mal hier von meinem bisherigen Eindruck dieses Vehikels. Gebraucht gekauft, für 27,5 T€. 1 Jahr alt und etwas über 4.000 km gelaufen. Listenneupreis über 42 T€. Zustand wie neu. Die Standardbatterie. Das Fahren ist schon interessant, einerseits praktisch geräuschlos bzw. nur mit Abrollgeräuschen. Andererseits wirklich spurtstark, die angegebenen 7,2 s auf 100 km/h nehme ich bedenkenlos ab. Die Reichweite in der Praxis dürfte bei mir so im Bereich 120-130 km liegen, jedenfalls bei den Temperaturen der letzten 2 Wochen. Wenn es wärmer wird, dürfte die Reichweite bissl höher sein. Gewöhnungsbedürftig (geht aber schnell) ist die starke Verzögerung,wenn man vom "Gas" geht. Man benötigt im normalen Betrieb fast nie die Bremse, wenn man dem Vordermann nicht gerade an der Stoßstange klebt. Ich muss noch heraus finden, ob die Bremsleuchten angehen, wenn man den rechten Fuß lupft. Falls nicht, wäre das m.E. nicht ungefährlich. Interessant ist, dass Stadtfahrt und/oder Stau den Verbrauch sinken läßt, während konstante Autobahnfahrt (Avus/Stadtring) einen eher hohen Verbrauch bewirkt. Also genau umgekehrt, wie ein Verbrenner. Der "Sparfuchs" sehnt also Stau herbei . Die Verarbeitung macht außen wie innen einen guten Eindruck, wobei die Innenverkleidungen teilweise etwas "billig" wirken. Auch gibt es gelegentlich und auf schlechtem Straßenpflaster Rappelgeräusche, die ich noch versuchen werde abzustellen. Das Türkonzept (hinten gegenläufig bzw. "Selbstmördertüren") ist interessant, aber nicht wirklich praktisch. Wenn seitlich nicht viel Raum ist, beispielsweise in einem Parkhaus, ists sogar total unpraktisch, ein Passagier hätte Mühe, sich zwischen den Rahmen der beiden nur wenig geöffneten Türen hindurch zu quetschen. Der Kofferraum vorne fasst nicht allzu viel, wenn man Ladekabel, Verbandskasten, Warndreieck und noch die eine oder andere Kleinigkeit hinein tut, ist es voll. Der hintere Kofferraum ist demgegenüber gut nutzbar und die Rückbank ist ja auch geteilt umklappbar. Da passt dann schon einiges rein. Die Bedienung auch der Mäusekinos ist durchaus intuitiv, die Bedienungsanleitung vergleichsweise unstrukturiert und kompliziert in der Darstellung. Ich habe selbige rein auch Neugier mal durchgelesen, man findet sich aber auch ohne diese Anleitung flott zurecht. Das Aufladen geht über Nacht an einer normalen Schuko Steckdose. Schnellladen habe ich noch nicht probiert und werde dies auch nur im Notfall tun. Einerseits weil dies die Batterie stärker belastet.Andererseits, weil beispielsweise Gleichstrom-Laden an einer öffentlichen Ladestation schnell ein Mehrfaches kostet, als wenn man einen Verbrenner für die gleiche Fahrstrecke betanken würde . Der Durchschnittsverbrauch bei meinem persönlichen "Zyklus" liegt so bei 13 kWh / 100 km, so dass die Stromkosten sich im Bereich von 3,90 € pro 100 km bewegen dürften. Also gut 1/3 der Treibstoffkosten meines Alltags-GLK. Hört sich viel an, macht aber über das Jahr eine Ersparnis von "nur" rund 1000,-- € aus, bei 15.000 km / Jahr. Der Wertverlust für mein Fahrzeug, im ersten Jahr (also bis zu meinem Kauf) errechnet sich zu ca. 3,70 € pro gefahrenem Kilometer , das ist wirklich heftig! Steuer ist keine zu entrichten, bzw. der Steuerbescheid teilt mit, ich müsse 50,-- € zahlen, erstmalig allerdings erst in 2026 . Insgesamt erscheint mir ein Neuwagenkauf eines i3 rein unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten völlig unsinnig, und zwar selbst wenn man Fördergelder dafür beantragen kann (4.000,-- € glaube ich, dürfte nur für Neuwagen gelten). Umwelttechnisch macht es nur dann Sinn, wenn der "richtige" (= "saubere") Strom bezogen wird. Aus meiner heimischen Steckdose kommt ohnehin nur bester Brandenburgischer Windstrom , so dass es sich wirklich um ein zero-emission Betrieb handelt. Vom Fahren her wirklich angenehm und bequem, gerade im Alltag zum und vom Büro, daran kann ich mich gewöhnen. Bedenken, dass man im Winter mit dicker Jacke und Handschuhen bibbernd darin sitzen muss, sind nicht gerechtfertigt. Aber wer auch größere Strecken mal zurücklegen möchte, kommt um ein "normales" Auto nicht herum, sei es als Zweit- oder Erstwagen, sei es zur Miete bei Bedarf. Was den Kostenaspekt nochmals erheblich verschärft. Das Datenthema wird ja schon separat diskutiert, so dass ich darauf verweise. Meine disbezüglichen Aktivitäten werde ich dort dann berichten. Mein Resume: Durchaus bedenkenswert, angenehm und alltagstauglich, jedoch als Neuwagen zu teuer, wenn man versuchen will die Sache auch nur ansatzweise wirtschaftlich zu betrachten, Förderung hin oder her. So wie es derzeit aussieht, werde ich den Wagen auch auf Dauer behalten wollen, vorausgesetzt das Datenthema endet in meinem Sinne (echte/vollständige Deaktivierung der internen SIM oder problemloser Betrieb mit aus der TCB ausgestöpselter Antenne). Gelingt letzteres dagegen nicht, werde ich den Wagen wieder verkaufen.
  4. Hallo zusammen, hier ein kurzer Erfahrungsbericht über eine Sichtung eines 458 Italia, der sich auf den ersten Blick gar nicht so schlecht in seiner Anzeige präsentiert. http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=232669304&sortOption.sortOrder=ASCENDING&sortOption.sortBy=searchNetGrossPrice&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&scopeId=C&isSearchRequest=true&maxMileage=60000&makeModelVariant1.makeId=8600&makeModelVariant1.modelId=2&pageNumber=1 Es handelt sich um einen 458 Italia aus 2010, aus erster (belgischer) Hand, 2 Einträge im Brief (2. Eintrag aufgrund Tageszualssung bzgl. jetziger, nötiger Erstellung deutscher Zulassungspapiere) Der Wagen hat original 16.500 km, ist klassisch in rosso / tan gehalten. Laut Telefonat mit dem Verkäufer letzter Woche hat der Wagen einen vorderen rechten Kotflügel bekommen (Ursache unbekannt), die Frontschürze ist aufgrund Steinschlags lackiert. Der Rest sei original und in tadellosem Zustand. Der Lackschichtmeser würde das Ergebnis belegen, dass außer dem vorderen rechten Kotfügel (ca. 400-500 my) alles andere zwischen 150-200 my hätte. Mit diesem Wissen war ich heute in Bonn bei dem Verkäufer (war sowieso beruflich in der Nähe) und habe mir den Wagen angesehen. Nun, wo fange ich an...?... Der 458 stand bereits auf der Hebebühne (ich hatte mich letzte Woche für heite angemeldet). Zunächst habe ich mir die Historie/Papiere ansehen, um über den Unfall mehr zu erfahren. Dabei stellte sich heraus, dass außer dem Serviceheft, einer Serviceheft Dublette, der Bedienungsanleitung, einzelnen für sich verloren wirkende TÜV Berichte ansonsten nichts weiter vorhanden ist. Keine weiteren Service Rechnungen oder dergleichen, keine Garantieabrechnungen oder irgendwelche andere Belege. Es war faktisch nichts an Hisotrie vorhanden, außer dem Scheckheft natürlich. Auch Informationen über der Unfall ist nirgends etwas zu lesen. Sehr schlecht.... Dann habe ich mich dem Auto zugewandt. Der Innenraum war in Ordnung, wenn auch nicht üppig ausgestatt. Kein Carbon, kein LED Lenkrad, keine Racingsitze, alles relativ konservativ wirkend, aber soweit, so okay... Dann bin ich zum "korpus delicti", dem vorderen rechten Kotflügel gegangen. Das Teil war (nach-) lackiert, nicht besonders professionell. Es waren Einschlüsse von Staubpartikeln zu erkennen. Die Frontschürze war ebenfalls eindeutig lackiert. Aber das war mit den Aussagen des Verkäufers identisch. Aaaber: Ich bin dann zur Befahrertüre gegangen, auch diese war vollständig inkl. weiterer Partikel lackiert. Anschließend zum hinteren Seitenteil, auch hier wurde voll nachlackiert. Dann an die Motorhaube... dreimal dürft Ihr raten.... auch hier wurde (eher semiprofessionell) lackiert. Das linke Seitenteil hatte einen kleinen Klarlackschaden an der Unterseite, naja...gut. Endlich habe ich dann ein originales Teil ohne Nachlackierung oder Beschädigung entdeckt --> die Fahrertüre. Eher konsterniert bin ich dann an den Unterboden gegangen, Verschobene Unterbodenabdeckungen, die überhaupt nicht mehr passten, dementsprechend fehlten fast alle Schrauben, waren das traurige Bild. Auch Kunststoffösen, die eine Aufnahme von Verschraubungen darstellt, war zum Teil ausgerissen und ohne Befestigung nur eingesteckt. Ich habe mich dann mit den Spaltmaßen zugewandt und konnte auch hier leichte Differenzen erkennen, kann evtl. aber auch durch Einstellungen revidiert werden. Der Wagen original vollständig rosso corsa lackiert, aber der Vorbesitzer hatte aus (angeblich) optischen Gründen das Dach und einen Teil des Motordeckels in hellgrau matt lackieren lassen. Möglicherweise hat das aber auch was mit dem Crash zu tun. Ich finde es etwas verwunderlich, dass man an einem Dach lackiert und den originalen Zustand zerstört, wenn doch eine Folie zum gleichen optischen Ergebnis geführt hätte...? Gefahren bin ich dem Wagen nicht, habe aus Zeitgründen verzichtet. Nun, in der Essenz eine große Enttäuschung. Wäre ich nur alleine wegen dem Wagen 700km (2x 350km) gefahren, Zeit und Sprit investiert hätte. dann wäre das Ärgernis vorprogrammiert. Vielleicht findet sich ein Käufer, aber eigentlich kann ich mir das nicht vorstellen, zumindest nicht zu dem Tarif von 136k €. Davon wäre ich Galaxien entfernt... Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, der sich aufgrund meiner Ausführungen überlegt, sich auf den Weg zu machen. LG Andreas
  5. Ich habe den F12 seit nun genau 2 Jahren und habe ca. 12000 km damit zurückgelegt. Ich gebrauche den Wagen für die Langstrecke hauptsächlich im Trockenen und bevorzuge hohe Stundendurchschnitte. Ich habe/bin bisher nur Mercedes/AMG gefahren und bin für meine Belange damit gewiß nicht unzufrieden. Meine weiteren Autos sind 2 S-Klassse W140 und ein SL 55 AMG. Ich wollte mir eigentlich immer einen SLR kaufen. Aus verschiedenen Gründen sollte es dazu nicht kommen. Im Sommer 2012 erhielt ich die auto motor und sport mit dem Fahrbericht des F12. Der klang rundum positiv und die Fahrleistungen sollten über denen des SLR liegen, noch dazu bei annehmbarem Fahrkomfort. Also bestellte ich blind. Das Aussehen ist gut und weil das Auto im Falle des Nichtgefallens gut veräußerbar sein sollte, habe ich den Kauf auch nie bereut. Die Verarbeitungsqualität ist innen und außen gut bis besser als Mercedes. Bis auf die Lackierung, besonders bei nicht rosso corsa-Farben. Bei manchen Metallic-Farben sehen die Übergänge Kunststoff-Metall und an Anbauteilen wie nachlackiert aus. Aber mit dem rosso corsa bin ich sehr zufrieden und der Wagen sieht damit sehr schön aus. Das Leder riecht auch nach zwei Jahren noch schön nach Ferrari und es fühlt sich angenehm nach Made-in-Italy an. Ich habe damals so ziemlich alles bestellt, was lieferbar war. Besonders die Carbonteile sehen im und am Wagen sehr gut aus. Fahren: Die Umstellung vom Mercedes- zum Manettino-Lenkrad mit den Tasten für Blinker etc. war anfangs ein große. Aber nach einiger Zeit geht das und hat dann auch Vorteile. Der Wagen ist deutlich leichter als ein SL und das merkt man beim Fahren jederzeit. Er ist auch richtig verwindungssteif. Man hat man das Gefühl, dass der F12 auch in Kurven auf Autobahnen bei 250 km/h noch „millimetergenau“ dirigierbar ist. Überhaupt habe ich nach 2 Jahren das Gefühl, dass der F12 Reserven hat, die weit (sehr weit) jenseits meines Fahrkönnens liegen. Dieses Gefühl hat der SL auch immer vermittelt, aber beim F12 hat das Fahrwerk deutlich weniger „Eigenleben“. Das bringt im Alltagsgebrauch ein Gefühl der Sicherheit. Ich musste einmal im Dunkeln bei 220 km/h in einer Autobahnkurve kurz ausweichen nach rechts. Keine Unruhe, hinterher hatte ich das Gefühl bekommen, mich auf den Wagen jederzeit verlassen zu können. Was will man mehr. Der Motor ist gigantisch, sowohl der Klang als auch die Performance. Trägheit kennt man damit nicht mehr, die Fahrleistungen sind eine eigene Liga (auch über einem SLR). Motorrad-Niveau beschreibt das ziemlich treffend. Bremsen ist eine ganze Klasse besser als beim SL. Und der Bremsstaub bleibt bei der Carbon-Bremse nicht in den Felgen haften- man findet ihn allenfalls im Türschloß oder in den Fugen. Da lässt er sich einfach wegspülen. Bremsen-Fading gibt es nicht. Anfangs war das Fahrwerk gefühlt sehr hart und man spürte selbst auf gut bekannten und seit Jahren oft befahrenen Strecken Wellen und Kanten, die ich so nie gespürt hatte. Dies besserte sich nach einer gewissen Einfahrzeit der Reifen (Michelin-Serienbereifung). Und an der Erkenntnis, bei hoher Geschwindigkeiten generell die „schlecht-Strecken-Einstellung“ der Dämpfer (sog.Schumacher-Einstellung) zu wählen. Damit liegt der Wagen bei hohen Geschwindigkeiten ruhiger. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist die Standard-Einstellung der Dämpfung zu bevorzugen. Trotzdem wird man auf der A5 bei hohen Geschwindigkeiten ausgehoben und hat kurze Flugphasen, das hat sport auto auch berichtet. Scheint aber ungefährlich, man landet auf allen vier Reifen und vor allem unproblematisch. Das Fahren im F12 bringt mir große Freude. Adrenalin mit Herzklopfen. Es macht Spaß, aus Freude die Gänge hoch und runter zu sortieren. Die Schaltvorgänge erfolgen sofort und fast immer ruckfrei. Runterschalten zum Bremsen und gleich wieder hoch auf Autobahnen, kein Problem. Man kann es wild treiben, das Getriebe macht das alles mit. Im Sommer hat man gewohnheitsmäßig (großvolumige Mercedes-Motoren schärfen dafür den Blick) den Blick auf den Instrumenten mit den Flüssigkeiten, aber die Kühlung beim F12 ist wirklich klasse. Zum Warmfahren gibt es eine extra Einstellung im Menu (linker Bildschirm): Reifen-Motor-Bremsen: wenn die auf grün umfärben ist alles warm- go! Dann braucht man nicht über die Flüssigkeiten Rückschlüsse über den Betriebszustand ziehen, ein ganz nettes Gimmick. Da der Unterboden komplett verleidet ist (Ground-Effect mit dem Diffusor) habe ich mir vom Service-Personal im Rahmen der Inspektionen Bilder von den Aggregaten zeigen lassen- bis jetzt ist alles trocken. Den F12 kann ich Umsteigern auch in Bezug auf Qualität nur empfehlen- bei Ferrari-Fahrzeugen das war vor einigen Jahren nicht so! Als Mercedes-Fahrer lässt man seine Fahrzeuge ungern allein, denn man fürchtet abgetretene Spiegel, Kratzer und Dellen. Aber mit dem Ferrari sieht man überwiegend freundliche Gesichter, Daumen hoch und fotografierende Teenies. Auch wenn sich ganze Trauben um den Wagen bilden: keine Angst, die meisten passen sogar aufs Auto auf. Zusammen mit der 7-Jahres-Maintenace ist der F12 auch kein kein schlechtes Gesamt-Angebot, wenn ich die Kosten für die Inspektionen bei Mercedes etc. über die Jahre und Kilometer zusammenrechne .... . Ich wünsche allen Ferraristi ein Frohes Neues Jahr und einen ruhigen und harmonischen Jahreswechsel.
  6. Fragen zur Anschaffung eines Quattroporte V?!

    Hallo (ich bin 18 Jahre alt und habe am 17er Führerschein teilgenommen), ich möchte mir in den nächsten Monaten einen Maserati Quattroporte V Baujahr 2004-2006, mit einem Kilometerstand von ca. 100.000 bis 140.000 km anschaffen? Was muss ich beim Kauf beachten? Welche Tücken bzw. Macken kann ein QP V haben? Was muss ich für Kosten pro Jahr/Monat einplanen? Wie fährt er sich im Winter? Was muss ich bei der Duoselect Schaltung beachten (ist diese Schaltung überhaupt Automatisch oder muss man diese mit den Schaltpaddles bedienen?)? Ist er alltagstauglich bzw. ein Langstrecken taugliches Fahrzeug? Wäre euch sehr verbunden wenn ihr mir helfen könntet! LG
  7. Erfahrungsbericht Vectra OPC - 50.000km

    Werte CP-Gemeinde, dieses Wochenende hat mein Vectra C Caravan OPC nach 22 Monaten die 50.000km ueberschritten. Sollte sich mal jemand fuer das Auto interessieren, hier meine Erfahrungen mit "dem roten Raumboot". Vorab - der Vectra hat mich nie im Stich gelassen. Reparaturen: - zusaetzliche Schelle im Kuehlmittelkreislauf (5000km), vorher schleichender Kuehlmittelverlust (ca 1l/2000km) - Heckklappe: Kabel zum Stellmotor fuer die Schliessung abgefallen Verschleiss: - 3. Satz Sommerreifen, Erstausruestung war Continental SportContact 2, der Reifen geht garnicht! Seitdem Hankook Ventus V12 Evo. - 2. Satz Winterreifen. Pirelli SnowSport 210. In 215 einfach zu schmall fuer die Leistung - 2. Satz Bremsscheiben und 3. Satz Bremsbelaege (s.u.) - "Testverbrauch" lt. BC auf 50.000km: 14.9l/100km (wobei zwischen 9.5 und >35l "alles" geht Da der Wagen auch ca. 4.500km auf der Nordschleife verbracht hat, wurden Reifen und Bremsen ueber Normalbetrieb belastet Was mich allerdings wirklich wurmt: es gibt keinerlei Verschleiss-Sensor oder Kratzbleche an den Belaegen - daher auch mal eine Scheibe durch abgefahrenen Belag geschrottet (zu einem hoechst schlechten Zeitpunkt... ) Ich bin mit der Bilanz und dem Wagen an sich hochzufrieden Wer also mal einen Alltags-Heizer-Kombi (mit wirklich viel Stauraum) braucht, und die Preisliste fuer einen Audi RS6 fuer "spinnert" haelt, der sollte sich mal dieses Auto anschaun.
  8. Erfahrungen mit Alpina B8 4,6

    Hallo und ein gesundes neues Jahr an alle mein Name ist Andreas habe mich heute erst hier angemeldet, ich bin auf der suche nach nen Alpina B8 4,6 momentan fahre ich nen E36 328i cabrio und einen E36 M3 3,2 der Alpina soll als sogenantes Spitze des E36-Berges dazu kommen und hoffe das ich hier ein paar tipps zum Kauf finde. Auf was sollte man genau achten beim Alpina? Hat er auch die typischen E36 Krankheiten (Vorderachse)? Und alles was mir sonst noch helfen könnte. Grüsse Andreas
  9. Hallo Leute, ich habe am Montag meine Auto zur Inspektion I inkl. Bremsflüssigkeitswechsel gebracht. Wie immer habe ich das gute TWS Öl selber angeliefert. Am Montag Nachmittag rief mich der Meister an und erzählte mir, das noch diverse andere Arbeiten nötig wären. 1. Das Differenzial würde leicht Öl verlieren und der O-Ring müsste getauscht werden. Kosten hierfür ca. 100 Euro Netto 2. Die Scheibenwischer sowie der verbandskasten (abgelaufen) sollten getauscht werden. Kosten hierfür ca 70 Euro Netto 3. Die Hardyscheibe hätte einen Riss und sollte ebenfalls getauscht werden. Kosten hierfür inkl. Arbeit ca 250 Euro Netto 4. Die Querlenker hätten Spiel und sollten bie Gelegenheit ebenfalls getauscht werden. Dies würde inkl. Fahrwerksvermessung etc. bei ca. 1200 Euro Netto liegen. Hier musste ich mich spätestens erst einmal setzen. Nachdem ich mich gefangen habe, fragte ich, wie es denn sein kann, das nach 75 TKm die Querlenker bei einem M Modell fertig sein könnten. Der Zetti wäre ja nun mal kein Daewoo oder Hyundai und müsste eine artgerechte Bewegung wohl vertragen. Gut, da es ja erst mal nötig ist, habe ich die Arbeiten beauftragt. Als ich heute dann das Auto abgeholt habe udn mir die Rechnung präsentiert wurde, der nächste Schocker. Der Keilriemen für Klimakompressor sowie für die Lichtmaschine wurde ersetzt. Koten ca. 120 Euro Wellendichtring Mitnehmerflansch (wo ist das überhaupt....???) ca 65 Euro Eine Spurstange war defekt und wurde direkt mit ausgetauscht.130 Euro Ebenso eine Pendelstütze (ca. 90 Euro) sowie der Auspuffträger (ca. 50 Euro) musste ersetzt werden. Positiv: Ich habe auf alle Teile 10% Rabatt bekommen und die Querlenker wurden auf Kulanz mit 50 % von BMW übernommen. Trotzdem durfte ich heute 2437 Euro an den Freundlichen bezahlen. Ist so ein verschleiss normal? Ich habe das Auto nun 7 Jahre und bisher war nie was dran. Sollte man sich nun gedanken machen, das Auto loszuwerden, da es ab nun eine Eurograb wird? Am liebsten würde ich das Auto verkaufen und mir eine 964er Coupe kaufen. Die Dinger sind wenigstens nicht kaputt zu kriegen. Und wenn dan zahle ich wenigstens Porsche Preise bei Porsche und nicht bei BMW. Gruß Michael
  10. Audi R8 driving experience Lausitzring

    Ich bin gestern mit dem R8 im Rahmen der Audi driving experience auf dem Lausitzring rumgefahren. Hier meine Eindrücke zu Event und Auto: Event: Es gibt bessere Fahrtrainings zum günstigeren Preis. Für eine R8 Probefahrt ist die Veranstaltung ausführlich aber teuer. Die Unterbringung ist ok, wobei wir 1 Stunde mit dem eigenen Auto zur Rennstrecke fahren mussten. Da kann man kaum glauben, daß es kein Hotel in der unmittelbaren Nähe mit ausreichend Plätzen gibt. Die Einweisung ist kurz und lässt sich getrost als Auto Werbeveranstaltung abhaken. Bzgl Fahrtechnik wird einem so gut wie nichts erzählt, stattdessen darf man sich anhören wie toll quattro, ASF und FSI sind. Naja. Es gibt jeweils 1 Auto für 2 Teilnehmer, Handschalter und R-Tronic, Autos mit Carbonbremse und Schalensitze sind aber Fehlanzeige. Die Fahrzeueg sind zum Teil in einem nicht wirklich erbaulichen Zustand. Bei unserem Exemplar klapperte und quietschte es an allen Ecken, die Verkleidungen im Innenraum präsentierten sich lose und abgenutzt. Das ist aber alles nicht schlimm. Die Enttäuschung kommt beim Fahren. Der Instruktor eilt mit einem RS6 voraus und gibt die Linie vor, nur leider präsentiert sich dieses Auto natürlich absolut überfordert um einen R8 auf Distanz zu halten. An Punkten an denen der RS6 voll in die Eisen steigt, kann man den R8 praktisch rollen lassen. Das ist dann auch der Hauptkritikpunkt an dem Training. Man kann den Grenzbereich des R8 eigentlich nicht erfahren. Um Spaß zu haben muss man zu anderen Mitteln greifen, dazu mehr am Ende des Berichts.... Der R8: Viele aus meinem Bekanntenkreis, die den R8 schon im Umfeld der Alltagsstraße gefahren haben berichteten mir eigentlich von einem enttäuschenden Fahrerlebnis. Tatsächlich ist mir auch nach den ersten Runden das Gesicht eingeschlafen. Lenkung, Gasannahme, Sound, Sitzposition gleicht alles einem gut motorisierten Audi TT. Nur das Getriebe mit der Kulisse ist bzgl. Präzision und Weg schlechter als die TT Box. Das Gefühl einen flach über der Straße liegen Mittelmotorboliden zu fahren stellt sich nicht ein. Der R8 ist wahnsinnig brav, macht nur mit seinem künstlich scharf gemachten Gaspedal auf sich aufmerksam. Das Klangbild des V8 wirkt innen kastriert. Ein TT V6 klingt fast genauso, Sounddesign in Perfektion aber ohne Herz. Wie schon häufig beschrieben vermittelt der R8 sofort ein hohes Maß an Vertrauen. Mit der leichtgängigen Lenkung und dem Allrad wirft man alles was man von klassischen Sportwagen kennt, schnell über Bord. Man lenkt im R8 ein und gibt Gas den Rest macht er von alleine. Egal wie, es geht schon. In engen Kurven ein bischen untersteuern, in schnellen lange neutral, alles funktioniert wie von selbst, ein dressierter Affe kann dieses Auto schnell bewegen. Der V8 Motor arbeitet unauffällig aber engagiert hat immer Drehmoment, dreht sauber aus, an Leistung fehlt es wirklich nicht. Nur der Aha-Effekt bleibt aus, dafür ist der R8 zu geschliffen, die Leistungsabgabe zu gleichmässig, das Feedback von Lenkung und Chassis zu gedämmt. So kommt man zu dem Schluss, daß der R8 ein gut gemachtes, ungewöhnlich komfortables, äusserst verbindliches Sportwägelchen ist. Gut gemacht aber so aufregend wie ein Schluck Bitburger alkoholfrei. Wohl schmeckend, aber doch nicht das Wahre.......... .......nun ganz so ist es nicht. Genervt vom "RS6 Hinterherfahren" hab ich später bei den entsprechenden Pace-Car Runden jedesmal soviel Abstand gelassen, daß ich den R8 wenigstens für halbe Runden so richtig fliegen lassen konnte. Leider nicht mit deaktivierten ESP (das war nicht möglich), aber doch schnell genug um seinen wahren Charakter kennenzulernen. Wirklich auf Messer's Schneide bewegt, will heissen über der Haftgrenze die Kurve im vollen Radius und mit allen Rädern auf den Curbs am Kurvenausgang quietschend und kreischend...........da zeigt sich dann doch das Wesen eines Mittelmotorautos unter dem feinen Designanzug des R8. Das Auto dreht im absoluten Grenzbereich bei den geringsten Lastwechseln blitzartig mit dem Heck weg. Wer nicht sauber einlenkt und nicht progressiv Gas gibt der fliegt gnadenlos ab. Nur wird das der "Ich hab meinen R8 in weiss mit schwarzen Carbon-Sideblades" Kunde niemals merken. Er wird den R8 immer für ein narrensicherers Auto halten, bis er dann doch vielleicht mal den Knopf in der Mitte drückt mit ESP off und der R8 einem den Kopf runter reisst. Nach dieser "Erfahrung" steige ich beruhigt und mit einem kleinen Grinsen aus dem Wagen. Das Erlebnis R8 hat seinen Zweck erfüllt und wieder wird eine Truppe Kunden in dem Glauben gelassen, wie narrensicher der R8 dank Märchen aus dem Reich des quattros wie auf Schienen fährt. Sie haben nicht verstanden, daß sie eigentlich eine betäubte Bestie unterm Hintern hatten. Der R8 ist folglich schon in seinem Herzen ein echter Sportwagen nur hat man ihn erzogen ein Audi zu sein. Brav und anständig. Aber das ist er nicht. Was ihn gar nicht so unsympathisch macht......... PS.: Ich bin auch mal mit dem RS6 mitgefahren. Mein Kommentar: Ein übergewichtiges Monster welches vor Kraft kaum laufen kann und bei jedem Gangwechsel einen Ton ablässt, den man beim Menschen auch als Darmblähung diagnostiziert. Das Wort "Blähung" beschreibt auch den Rest des ganzen Autos recht reffend. PPS.: Ich stufe den R8 bzgl. Rennstreckenperfomance zwischen 360 Modena und F430 ein. Für einen R8S würde ich mir nicht unbedingt mehr Leistung sondern weniger Gewicht wünschen.
  11. Skepsis M3 E92 mit DKG erloschen!?

    Ahoi... hatte heute den ersten Test der nuja, Auto Bild in den Händen und muss sagen was dort so geboten wird... scheint das DKG aus dem "BMW House" doch ein Mordswurf geworden zu sein!?! Vorbei die Zeiten des Kopfnicker Effekts... und der rupigen Schalterei!? Muss sagen bin absolut kein Automatik Freund.. immer ein Schaltfreak gewesen... aber so langsam komme ich ins grübeln. 0,8 Ltr. weniger Verbrauch, bessere Beschleunigung 0- 100: 4,6sec. 0 - 200: 15,2sec. komfortabler im Alltag (Stadtverkehr). Glaube ich muss das Teil dochmal Probefahren... lustigerweise... je öfter ich den E92 sehe... desto besser gefällt er mir auf einmal. Bis auf die Spiegel und den Verbrauch... (da liegt immer noch der negative Hund begraben), gefällt er mir in weiss und in Schwarz besonders.... vor allem aber der Preis. 92.000,-- Euronen damit er bis aufs DKG so konfiguriert ist wie mein E46 ist schon brutal. Wie seht ihr das, und die Entwicklung bisher!? So long und Grüsse Roger
  12. H&R Federnsatz für den Audi R8

    Wem das Fahrwerk seines Audi R8 zu hoch erscheint, für den bietet der Tuner H&R jetzt einen Federnsatz zur Tieferlegung an. Mit dem Federnsatz der Tuningfirma H&R liegt der R8 vorne 15 und hinten 30 Millimeter tiefer. http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Mehr-Tiefgang-Sportlicher-Federnsatz-von-HundR-fuer-den-Audi-R8_id_20009 Natürlich habe ich mir den Federsatz gleich bestellt, und vorher abgeklärt, das dieser auch bei Magnetic Ride Fahrwerk zu verbauen geht. Meine Anfrage an H & R: Sehr geehrte Damen und Herren bei H & R, ich interessiere mich für den H&R Federnsatz für den Audi R8. Allerdings konnte ich Ihrer Webseite nicht entnehmen, ob dieser Federsatz auch bei einen Audi R8 mit Magnetic Ride Fahrwerk verwendet werden kann? Antwort von H & R: wir bedanken uns für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unseren Produkten. Die Federn 29058-1 sind auch für die Modelle mit Magnetic Ride (MRC) zugelassen. Schön das es zugelassen ist *lach* Fakt ist jedoch, der Sportlicher Federnsatz von H&R für den Audi R8, geht nicht bei Magnetic Ride Fahrwerk ! Habe mit meiner Audi Werkstadt gesprochen und alles abgeklärt. Der Einbau der Federn ist beim R8 mit normalem Fahrwerk kein Problem… Doch jetzt kommt es… Anders als bei den MR Fahrwerk im TT oder anderen Audis, ist beim MR im R8 das Federbein nicht zerlegbar !!! Das heißt Stoßdämpfer und Feder sehen zwar gleich aus wie das normale Fahrwerk, aber anders als beim Normalen Fahrwerk, können Stoßdämpfer und Feder nicht getrennt werden… Es sei denn, man geht da mit der Flex ran. Der Sportlicher Federnsatz von H&R für den Audi R8 Funktioniert nur bei normalem Fahrwerk ! Normales Fahrwerk… Null Problem Magnetic Ride Fahrwerk Audi R8 … nichts geht. Soweit zur Aussage von H&R …
  13. Strömender Regen, 1h Zeit und der neue R8

    Hallo, so ein Glück hat man nicht oft, gleichzeitig so ein Pech jedoch auch nicht... Das ganze begann mit einer vereinbarten Probefahrt für den neuen Audi S5. Diese konnte leider nicht stattfinden, weil die Flotte aus Ingolstadt noch nicht da war - so mussten wir zunächst mit einem A5 3.0TDI vorlieb nehmen. Tolles Auto, keine Frage, aber irgendwie hatten wir uns an diesem Tag auf etwas eingestellt... Den A5 also schon bald wieder abgegeben, um einen neuen Termin für den S5 zu machen. Und dann das... "Ach,... wir machen gerade einen R8 fertig, wenn sie wollen, können sie den gleich noch fahren!" Na gut, wir hatten eigentlich keine Zeit, aber wenn man schon so gefragt wird Also, 10min gewartet, Schlüssel in die Hand gedrückt bekommen uns los ging`s. Runter vom Hof, Richtung Autobahn... und dann: REGEN!! Kein Nieselregen, keine einzelnen dicken Tropfen, einfach nur REGEN ohne Ende. Der Respekt vor den 130.000€, die ich unter meinem Hintern war dann schließlich doch größer als das zucken im rechten Fuß. So hielten sich die Beschleunigungsorgien in Grenzen und ich genoß es einfach in diesem Wagen zu fahren. Ein toller Sound, eine Hammer Optik, sehr schöner Innenraum und ein echter Blickfang auf der Autobahn!! Was dieser Wagen zu leisten im Stande ist, kann ich nach dieser Probefahrt leider nicht sagen, nur soviel - man kann ihn auch unter 13l/100km fahren Der Motor war mir bereits aus dem RS4 bekannt, neu war in dieser Kombination vor allem die S-Tronic. Sie schaltet schnell jund ist kinderleicht zu bedienen. Das gesamte Auto vermittelt nach kurzer Zeit schon sehr viel Vertrauen. Alles hat seinen richtigen Platz, die Sitzposition ist schnell gefunden, Gas und Bremse liegen wie bei jedem anderen Auto! Mein Fazit: Ein sehr alltagstauglicher Sportwagen, der wahnsinnig aussieht, sich höllisch gut anhört und ausreichend Leistung hat, um die meisten anderen zu verblasen! Die Bilder:
  14. DB9 Volante - Gibt es Erfahrungen?

    Ich sehe gerade die Bilder des DBS. Sehr schön. Gesten habe ich spontan einen DB9 Volante in schwarz gekauft. Da ich das Auto vorher noch nie genauer betrachtet habe meine Frage, was es so Positives oder Negatives zu dem Wagen gibt. Schafft er die angegebenen 300 km/h? (Ich fahre ihn erst noch ein.) Mein Bekannter fährt den als Rennwagen bei 24 Stunden Rennen was mich zum Kauf animierte. Ich hoffe, es ist keine Opa-Karre.
  15. Abenteuer Klimaautomatiknachrüstung im E36 M3

    Meinem M3 fehlt es ja an den einen oder anderen Extra, was zwar dem Gewicht zuträglich ist, aber nicht unbedingt der Vorstellung entspricht, was man sich in einem M3 erwartet. So fehlt es an dem im M3 sonst üblichen harman kardon Klang und der fast schon obligatorischen Klimaautomatik. Nun hat es sich ergeben dass ich (dank der Hilfe eines Users hier) einen Spender M3 gefunden habe, wo dann morgen eine Klima- und Hifi Transplantation stattfinden wird. Das ist Riesenarbeit, aber ohne eine saubere Dokumentation bei CP nichts wert. Vorsorglich wurde schonmal alles demontiert, was der Arbeit im Wege stehen könnte. Das harman kardon System liegt auch schon zum Einbau bereit. Das passt ganz gut mit dem Klimaumbau, da man beim Wechseln des Hifi-Kabelbaums eh alles zerlegen muss. In den nächsten Tagen geht es dann mit den Früchten der Arbeit hier weiter.
  16. In memorandum - M346 Cabrio

    Heute war nicht unbedingt der freudigste Tag meiner Automobillaufbahn, denn selten ist mir eine Fahrt in meinem M3 Cabrio so schwer gefallen, wie die heutige zu meinem Händler. Heute schloß sich vorerst der Kreis, als der M3 dorthin zurückkehrte, wo ich ihn vor 3 Jahren freudestrahlend entgegen genommen hatte: zu BMW Kohl in Aachen, in deren Hände ich ihn zurück gab und mich schweren, traurigen Herzens von meinem automobilen Schatz trennen mußte. Hinter mir liegen 65.000 km reinster Fahrfreude und schöner Erinnerungen und die Hoffnung, daß ich den metallisch kreischenden Sound des S54 (oops) Motors noch ewig lange im Gehörgang werde konservieren können. Ich bin heute morgen extra früh aufgestanden und habe eine letzte Ausfahrt unternommen, bin nach Düsseldorf, um den Rheinufertunnel zweimal zu durchfahren und um in den engen, röhrengleichen Ausfahrten ein, zwei Gänge runterzuschalten, damit ich dieses infernalische Kreischen nochmal höre, was mir stets eine Gänsehaut bereitete. Es war ein sentimentaler Tag, den manche als nicht nachzuvollziehendes Geschwafel abtun werden, von dem ich aber sicher bin, daß man ihn mir hier wird nachempfinden können. Glücklicherweise ist das Wetter heute genial gewesen und so ging dieser letzte Tag auch mit auschließlich offenem Visier zu Ende, als ich gegen 10.30h heute morgen in Aachen die letzten beiden Kurven nahm und den Wagen abstellte. Bevor ich ausstieg, wanderten die Augen und Sinne nochmals über das Interieur, das rote Leder, den Powerdome und verfielen für einen Moment in eine himmlische Ruhe, die gepaart von gemeinsamen Momenten einen Abschied im Frieden ermöglichten, als tausende und abertausende Kilometer der trauten Zweisamkeit in Gedanken vorbeiflogen. Was bleibt ist die Hoffnug, daß das gut gepflegte, treue Stück Ingenieurskunst, in ebenso wohlwollende und zugeneigte Hände übergehen wird, wie ich die meinen empfand. Zwar empfinde ich ein Stück Trauer, doch zieht man alles in Betracht, so überwiegt die Freude. Die Freude darüber, die Möglichkeit gehabt zu haben, meinen langgehegten Traum vom Buchstaben M so lange und intensiv gelebt haben zu dürfen, was zumindest für mich keine Selbstverständlichkeit ist Es war eine wunderbare Zeit, an die ich mich immer gerne erinnern werde und zu deren Anlaß, es auch noch ein Treffen mit unserem Fotovirtuosen DinoP gegeben hat, bei denen folgende Bilder entstanden sind und für die ich mich nochmals herzlich bedanke!
  17. Andi's RS4 Avant!

    Hallo, gestern war es nun soweit! Ich habe meine grey lady in Neckarsulm abgeholt, aber seht selbst! Ein Traumwagen:-))! Alles Gute Andi
  18. Erfahrungswerte Ferrari 348

    Fahrbericht und Erfahrungswerte Ferrari 348 Da der Ferrari 348 ts/tb gtb/gts und Spider sich im Gebrauchtwagen Merkt erfreulicher Akzeptanz erfreuen schreiben ich ein paar Erfahrungen, die ich mit diesem wundervollen Fahrzeug machen durfte incl. Vorgeschichte wie ich persönlich zum 348 kam ! Als es damals für mich in frage kam , mir einen Ferrari zuzulegen kam natürlich die Frage auf welchen ? Also auf zum freundlichen und Probefahren Erst den 355 Berlinetta , danach den 512 TR ! Es war noch kein Gedanke an einen 348 ! 355 gefahren und war super, der Sound , das Fahrverhalten alles rund um zufrieden stellend , jetzt war der 512 TR an der reihe in gelb einfach ein Traum war ein gebraucht Wagen mit einer Fuchs Sportauspuff Anlage, ich war überwältigt und habe den 355 ganz schnell vergessen. OK es stand fest der 512 TR sollte es sein Vertrag Unterschrieben und einige Sachen ausgehandelt, einfach Perfekt. Dann kam der Tag der tage eine Unvorhergesehne Sehr Große Investition brachte es Innerhalb zwei Wochen so weit , das es nicht mehr möglich war das Fahrzeug abzunehmen. Der besuch beim Händler war für mich der Planke Horo , doch sehr überrascht wie der Händler reagierte erwies es sich, die Wahrheit zu sagen ist immer besser als andere gründe vor zu schieben. Mir wurde gesagt das dies kein Problem ist und das der wagen sowieso aufbereitet werden musste incl. Service . Jetzt stand ich da 21 Jahre Alt und heiß auf einen Ferri da sagte der Händler nehmen sie doch einen 348 ich habe gerade zwei da , der eine Rot/schwarz ein TB aus 93, der andere Gelb/Schwarz ebenfalls aus 93 aber ein TS und in gelb . Ich Natürlich nicht begeistert von der Idee und wollte erst mal lieber warten . Als man mich wieder anrief und Fragte Herr Strauß was ist Los ich dachte wir wollen schauen ob evtl. ein 348 für Sie in frage kommt ? Also gut ich komme , als ich kam waren beide Wägen aufpoliert und mit Roter Nummer versehen . Ich ging rein und wurde Trotz allem Herzlich Empfangen, ich war überrascht keine Überheblichkeit , kein auf einen herabschauen nichts der gleichen. Mir wurde das Fahrzeug erklärt und der Chef Persönlich fuhr eine Strecke mit mir ab , danach lies er mich fahren und sagte bringen Sie mich Bitte wieder zurück und Fahren dann alleine so lange Sie wollen . Gesagt getan ich für beide Wägen und Kam zum Entschluss der Rote sollte es sein ! Also das gleiche noch mal Vertrag verhandeln ect. Ich bestand darauf das der Wagen neue Reifen bekommt, einen Großen Service , das er tiefer gelegt wird und das ein Sportauspuff drunter kommt . Der Händler ging auf alles ein , der Termin wurde festgesetzt Herr Strauß heute in zwei Wochen können Sie den Wagen abholen. Der Tag X war gekommen , die ganze nacht nicht geschlafen , Morgens um drei aufgestanden und mich schon fertig gemacht so 4.00 Uhr und was mache ich jetzt bis 15.00 Uhr ? Meine damalige Freundin (jetzige Frau ) sagte du bist einfach Krank es ist 4.00Uhr , Schatz ich weiß erwiderte ich und es gibt auch kein Medikament dagegen ! Es war endlich so weit 15.00 Uhr wagen stand in der Ausstellungshalle mit einem Pyjama abgedeckt, freundliche Begrüßung und auf zum Wagen als sie das Tuch runtergenommen haben und ich Ihn gesehen habe wurde mir ganz warm ums Herz. Man hat Ihn so tief gelegt das der Felgen Ansatz mit dem Kotflügel bündig war , die Fuchs Anlage glänzte sich den Ast ab und Distanzscheiben die ich vorbeibrachte wurden auch montiert. Das ding sah aus wie ein Rennwagen und für Frühjahr 1999 war der wagen garnicht schlecht! Als ich endlich los konnte und ein paar Meter gefahren bin konnte ich mich nicht mehr halten die ein oder andere träne Floß mir über die Wangen , der Sound das Feeling einfach atemberaubend und der gehört jetzt wirklich mir unfassbar!!!!! Zum technischen: Es war ein 348 TB BJ 1993 EZ am 21.03.1993 Fahrgestell Nummer 96181 217KW/295PS Bereift mit Bridgestone Expedia S01 (für diese fahrzeug der Beste reifen wie ich festgestellt habe ,obwohl der Pirelli P Zero Assimetrico auch sehr gut zu fahren war. Zur Tieferlegung: Das Fahrzeug wurde auf meinen Wunsch sehr tief gelegt , obwohl man mir davon abriet , da das Fahrverhalten sich anscheinend wesentlich verschlechtern würde , ich habe nichts der gleichen feststellen können , nach einigen Kilometern wurde ich mit dem wagen richtig schnell in Kurvigen abschnitten, teilweiße sogar zu schnell für wesentlich stärkere Fahrzeuge . Also sage ich man kann es machen ! Distanzscheiben: Sie wurden nur auf der Hinterachse verbaut , es waren auf jeder Seite 15mm . Ich kann sagen , ich habe Sie weder Positiv noch Negativ bemerkt was das Fahrverhalten angeht . Vom Optischen Aspekt natürlich keine frage , es sah wirklich Bombastisch aus ! Also sag ich wieder man kann es machen ! Bereifung / Felgen: es waren die Serien Felgen montiert mit einer Bereifung Vorn 215 auf 17 Zoll Hinten 255 auf 17 Zoll Ich habe mir überlegt gehabt Speedline drauf zu machen . Aber ich lies die Serien felgen bestehen, da ich eigentlich gefallen an diesem Design gefunden habe und auf Grund einer fahrt mit dem Wagen eines bekannten der ihn vorn mit 235 auf 18 Zoll und Hinten auf 295 Stehen hatte . Ich habe es als Störend empfunden das Fahrverhalten war wesentlich schlechter und auf manchen abschnitten kam es mir so vor als ob es dem Wagen leistung nimmt . Also sage ich in diesem fall Serien Felgen drauf lassen ! Probleme: Ich hatte in der ganzen zeit keinerlei Probleme mit dem Fahrzeug ! Was ich selber feststellen musste war, das die leistung der Lichtmaschine zu schwach ist , da meine Batterie mal total entladen war dachte ich , ich überbrücke den wagen und fahre eine Zeit lang bis sie wieder aufgeladen ist , aber das hat leider nicht funktioniert . Als es dann Dämmerte und ich das Licht einschalten musste war es ganz vorbei . An der Ampel ,als die Lüfter starteten wurde sogar das Licht schwächer . Also habe ich die Batterie mit einer Ladestation geladen. Es wird aber von vielen Ownern von Spezifischen Problemen gesprochen , die viele 348 haben sollen , kann man hier im Forum auch unter dem Fred 348 technische Probleme nachlesen . Ich kann darüber nichts schreiben, weil ich wie schon geschrieben keine hatte. Alltagstauglichkeit: Ich würde sagen ja , ich habe ihn in der Urlaubszeit täglich bewegt , ohne das mir irgendwas negativ aufgefallen ist .(außer das mit dem 2 Gang wie unten beschrieben) Wenn es einem nichts ausmacht das es halt ein bisschen rauer ist, steht dem nichts im Wege. Selbst Große Distanzen wie Fahrten in den Urlaub ect. hat er mit Bravour hinter sich gebracht . Der Kofferraum reicht völlig aus um Gepäck für zwei Wochen mitzunehmen, mit ein bisschen drücken und so :-) Getriebe: Ist OK ! Man sollte sich aber nicht wundern das im kalten Zustand der zweite Gang nicht so richtig will , das ist normal ! Entweder man macht es wie viele und schaltet gleich vom ersten in den dritten , oder man drückt die Kupplung , nimmt den Gang raus , Kuppelt erneut und schaltet in den zweiten . Wenn er warm gefahren ist Funktioniert das Getriebe hervorragend. Bremsen: Ich war mit der Leistung der Bremsen vollkommen zufrieden, für die Straße absolut ausreichend! Wer mehr Bremsleistung will kann ohne bedenken andere Beläge im Handel erwerben , man hat mir gesagt dadurch würde sich die Bremsleistung verbessert. Es gibt auch Bremsanlagen die eine noch bessere Bremswirkung haben , und auch verbaut werden können ohne auf 18 Zoll Felgen umzustellen. Versicherung: Ein 348 ist in der heutigen Zeit im Normal fall kein Problem versichert zu bekommen . Vorausgesetzt man ist über 30 Jahre Alt. Ich würde bei diesem Fahrzeug einen Exoten Tarif Wählen , da der wert der Fahrzeuges Versichert wird und der ist beim 348 Heutzutage ja nicht mehr enorm hoch , also wir sich der Beitrag auf ca. 1000 – 1400€ im Jahr Bewegen .( Angabe ohne Gewähr ) Wartung und Unterhalt: Hier trennen sich die Meinungen in der Ferrari Gemeinschaft enorm !!!! :-( Vorteil Offizielle Händler: Fachpersonal geschult um an diesen Fahrzeugen Perfekte Arbeit leisten zu können. Sollte es zum fall der fälle kommen und man hat doch einen schaden , wird man sich wesentlich mehr einsetzen um es auf Kulanz hin zu bekommen. Das Fahrzeug ist beim Wiederverkauf mehr wert . Es werden bevorzugt Scheckheft gepflegte Ferraris Gekauft. Nachteil Offizielle Händler: Der Preis Vorteil Freie Werkstatt: Der Preis Nachteil Freie Werkstatt: Fehlender Ferrari Stempel im Scheckheft Schlechterer Verkauf Weniger Chancen auf Kulanz was zu bekommen , denn der Offizielle wir mit Sicherheit nicht alle Hebel in Bewegung Setzen ,um für jemanden was zu bekommen der seinen wagen irgendwo „Billig“ zum Service bringt. Der Kauf: Hier ist meine Meinung eindeutig Man Kauft einen Ferrari immer bei einem Offiziellen Vertragshändler ! Grund hierfür ist schlicht und einfach die Garantie ! Kleines Beispiel: Kein Mensch kann in einen Wagen oder in einen Motor rein schauen oder vorhersagen das er Hält oder Kaputt geht . In einem Schadensfall kommen sehr hohe Kosten auf einen zu. Im Normalfall ist bei einem 348 ein Kapitaler Motorschaden schon ein Wirtschaftlicher Totalschaden , wenn man nicht selber Mechaniker ist und das ding selbst wieder instand setzen kann ! Viele werden dazu sagen , die Garantie geht doch nur ein Jahr , aber im ersten Jahr kann man sehr gut erkennen ob der Wagen was taugt oder nicht und ich denke man wird im ersten Jahr sowieso am meisten und Extremsten unterwegs sein , das wenn was kommt , kommt es meist im ersten Jahr . Desweiteren tritt hier wieder das oben geschriebene unter Service in Kraft , Ich empfinde es für Perfekt einen Ferrari beim Offiziellen zu Kaufen und Dort auch alle Wartungen durchführen zu lassen , auch wenn ich mich immer selber über die Preise Aufrege. Bestes Zitat meines Händlers: Wer ein teures Pferd kauft braucht auch einen dementsprechenden Stall !! :-) Ich muss sagen ich bin mit meinem Händler überaus zufrieden und kann die Meinung anderer nicht teilen , die sagen Sie kaufen lieber Privat. Bin mittlerweile wie geschrieben seit 1999 dort Kunde und kann nur Positives berichten und habe im Laufe der Zeit mehrere Fahrzeuge dort Gekauft und es war immer Perfekt jede Kleinigkeit wurde sofort behoben , alle Sachen wurden auf Garantie oder Kulanz erledigt ohne jegliche Diskussionen . Wobei wie geschrieben das nicht beim 348 nötig war sondern bei einem Folge Fahrzeug mit dem es Probleme gab ! Deshalb komme ich zum Entschluss wenn Kaufen dann Offiziell ! Mein Fazit zum Ferrari 348 TB: Mein bisher bester Ferrari, doch leider will man manchmal eben mehr oder braucht 4 Plätze ! Kann Natürlich auch sein, dass nur ich das so Empfinde da es das erste Pferd aus dem Hause der Roten war ! Ich habe hier meine Meinung und meine Erfahrung niedergeschrieben die natürlich Subjektiv ist und von Käufer zu Käufer und Besitzer zu Besitzer abweicht ich hoffe aber man kann sich hier Anregungen holen und es ist behilflich beim Kauf eines Ferrari 348
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