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Auffahrunfall mit Abstandstempomat


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Geschrieben

Letzte Woche im T-Roc unterwegs. Alles an Elektronik verbaut was der Laden zu bieten hat.

Fahre mit Abstands-Assistent auf einen weißen Tesla zu und merke: die Karre bremst ja garnicht.

Also in die Eisen, dann Assistent wieder eingeschaltet. Gleiches Ergebnis.

Entweder sieht er keine weißen Autos oder er mag keine Tesla.

Später dann wieder eingeschaltet, alles normal.

Hinter eine Lieferwagen mit ca. 80. Abstand automatisch. Problemlos.

Beobachte im Spiegel der Verkehr auf der linken Spur um dann zu überholen.

Da beschließt der Assistent: vor uns ist kein Auto und beschleunigt auf die nach Verkehrszeichen Erkennung zulässigen 120.

Als ich das bemerkt habe war der Abstand zu gering um das berührungsfrei zu beenden. Blechschaden beachtlich.

Belehrung durch Polizei, Werkstatt und kluge Beobachter: das ist keine Fahrautomatik. Wusste ich aber schon.

Im Fehlerspeicher nichts hinterlegt. Werkstatt bestätigt: kennen wir.

Belehrung wie oben.

Ich liebe alte Autos. Was die nicht haben kann auch nicht kaput gehen.

 

 

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Geschrieben

Diese leidigen „hätte hätte Fahrradkette“ Zaungäste … es ist ein Unfall. Wäre alles gut gegangen, würdest du diese Gespräche nicht führen müssen und könntest deine Ressourcen mit „Nicht-Nervern“ besser nutzen ;) 

 

Mit Leihwagen laufe ich oft in sporadische Interaktionen der schlauen Assistenzsysteme und schalte weitgehendst aus, wenn möglich. Aber was da so an komischen Regeleingriffen oder Zwischenbeschleunigungen passiert … teils echt hanebüchen & gefährlich.

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Geschrieben

Deswegen mache ich als Erstes den ganzen Blödsinn aus (sofern vorhanden) - dann kommt man auch garnicht erst in Versuchung.

 

mit freundlichen Grüßen, Tom

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Geschrieben

Wen haben diese Autohersteller eigentlich gefragt, dass der Kunde diese Systeme haben will/muss?

Die EU-Bekloppten führen das dann noch als Zulassungsvoraussetzung ein. 
Das sollte man in der Konfi abbestellen können und eine Preisreduzierung erhalten! Wieviele Kunden würden das dann noch bestellen?

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Geschrieben

Volle Zustimmung.

 

Es grenzt wirklich an Ironie, wenn die inzwischen serienmäßig oder optional verbaute Assistenz-Armada als "Erleichterung" für das Autofahren verkauft wird. Auch bei mir ist oft das Gegenteil der Fall.

 

Man muss nicht nur auf den Verkehr achten, sondern man muss auch antizipieren, ob und inwieweit die Regelsysteme aktiv sind und möglicherweise Fehlfunktionen aufweisen. Man denkt also nicht nur für sich selbst, sondern auch (vorsorglich) für die Assistenten und deren Ausfall. Das macht das Fahren im Ergebnis oft weniger entspannter, als wenn alles deaktiviert oder erst gar nicht verbaut ist. Bei Mietwagen stelle ich Assistenten immer auf low. 

 

Das ACC + plus kann zwar durchaus die Reise erleichtern, aber latent fährt halt immer die Gefahr mit. In meiner neuen Giulia MY2017 funktioniert das durchaus zufriedenstellend. Übergriffig ist der inzwischen vom Gesetzgeber vorgeschriebene Spurhalteassistent und Verkehrsschild-Warnung.

 

Sinnvoll erachte ich hingegen die folgenden Assistenten:

 

- Totwinkelwarner (ohne Lenkeingriff) 

- Querverkehrswarner (beim Rückwärtsfahren) 

- selbst abblendender Innenspiegel.

 

Was (im VW Mietwagen) wirklich grandios funktioniert hat, ist das adaptive Matrixlicht. Das ist wirklich der Hammer. Gibt es ja inzwischen auch bei Alfa Romeo. Darauf würde ich wohl wirklich nicht verzichten wollen.

 

Ansonsten freue ich mich immer, wenn ich unkompliziert und selbstbestimmt in meinen Lancia Kappa oder die Fulvia steigen kann. Gerade der Kappa (als 20V Turbo) ist mit seinem Reisekomfort unübertroffen für lange Strecken. Da vermisse ich auch keine Tempomat.

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Geschrieben

Da wird autonomes Fahren zum aktiven Sterbehilfe.

Das Ding ist ja das man die Assistenzsysteme in der nächsten Generation gar nicht mehr ausstellen kann. Spätestens dann stellt sich durchaus die Haftungsfrage.

Meine Giulia hat manchmal auch so Anwandlungen spontan zu beschleunigen bei ACC wo man dann schon zügig reagieren muss. 
Generell hasse ich auch diese übergriffigen Assistenten wobei ich auf der AB den ACC schon gerne nutze da er meist sehr gut und zuverlässig funktioniert.

Alles andere nervt aber was für

mich der Grund war die letzten 7 Jahre kein neues Auto zu kaufen.

Dann wird eben auf Teufel komm raus wieder repariert statt neu zu kaufen. 

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Geschrieben

Deswegen werden die alten Gebrauchten immer teurer und die Neuwagen stehen auf Halde. Keiner will diese unausgereiften, übergriffigen Kisten in der Beta Variante. Und dann jammern die Autohersteller rum und realisieren nicht, dass sie den Markt verpasst haben. 

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Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Jens klt:

Das ACC + plus kann zwar durchaus die Reise erleichtern, aber latent fährt halt immer die Gefahr mit.

Vielleicht hilft ja ein Upgrade. 😉

 

IMG_4019.thumb.jpeg.0575ee555b6c1c1c00e7d9ac29ec04a6.jpeg

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Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Porto2020:

Deswegen werden die alten Gebrauchten immer teurer

Echt? Mein W204 (Mercedes C280) von 2007 ist auf dem Portal mit der nervigen Werbung gerade mal 2.500€ wert. 
Sommer-/+ Winterreifen + Volltanken kostet das Gleiche 😩

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo fridolin_pt,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Technische Probleme (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Also im Daily möchte ich auf die Distronic nicht mehr verzichten. Auf der Landstraße hinter den anderen hinterher fahren ist dann schon entspannt. Den Rest der Assistenten brauche ich auch nicht!

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Geschrieben

Beim aktuellen 1. Wagen ausser ABS alles ausgeschaltet. Immer. Nach dem jährlichen Serviceaufenthalt muss ich dies immer wieder justieren. Es hat mir gereicht mitzuerleben, wie mein SUV auf der linken Spur der Autobahn von selbst aus dem Nichts voll in die Eisen trat, weil er ein Lichtspiel missinterpretierte und dies nur weil ich an einem sonnigen Tag in den Tunnel hinein fuhr. Und davon gibts bekanntlich in der Schweiz so einige. Einfach unnötig solche Mechanismen. Zum Glück hatte ich keinen Hintermann an mir kleben. Der wäre direkt in mich rein geschlittert. 

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Und zack... wieder ein Grund meinen alten Volvo zu behalten und nicht auf was Neues umzusteigen. Auch wenn er schon 296tkm auf dem Zähler hat. Läuft und läuft und bimmelt max. wenn ich nicht angeschnallt bin. Letztens hatt ich mal nen aktuellen Golf als Leihwagen. Da hat´s gebimmelt und getutet usw... Ich will das Zeug nicht und brauchs auch nicht. Fahre ca 40 Jahre unfallfrei ohne den Mist.

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Das Problem ist halt wenn man älter wird, überreist man nicht mehr so alles im Strassenverkehr wie früher. Ich hatte eigendlich gehoft, daß die Fahrassisten besser sind und werden als so mancher ...sagen wir mal Ü75 und das man dann auch noch ein Nickerchen machen kann.

Aber das scheint ja noch nicht zu klappen.

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vor einer Stunde schrieb Wayne Schlegel:

wieder ein Grund meinen alten Volvo

Volvo aus 2018 mit Pilot Assist hier 🙋🏻‍♂️. Seit Jahren absolut keine Beschwerden, das System läuft einwandfrei, auch in Baustellenabschnitten mit Fahrbahnmarkierungs-Salat.
 

Einmal hat mich der Wagen sogar in einem unachtsamen Moment mit einem aktiven Lenk- und Vollgas-Eingriff aus einer Lage gerissen, die übel hätte enden können (Stichwort: Auffahren auf einen ungünstig parkenden Wagen beim Überholen in einer Wohngegend, teilweise auch mein Fehler). Nichtsdestotrotz stimme ich hier den anderen zu, dass ich mehr als das nie brauchen werde und möchte. Mein Volvo hat gerade so die richtige Mischung an Systemen, die verlässlich funktionieren. Keine Ahnung, wieso VW das nicht gebacken bekommt. Das Problem ist nicht neu bei denen.

 

In aktuellen Mietwagen habe ich teilweise die Krise bekommen, am schlimmsten war ein MG in Edinburgh. Das Teil hat gar nicht mehr aufgehört zu piepen - weil ich müde blicke, kurz nicht geradeaus gucke, aus der Spur komme, zu schnell fahre, alles gleichzeitig - und nach jedem Start wieder aktiviert. Grauenvoll.

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vor einer Stunde schrieb MUC3200GT:

auch noch ein Nickerchen machen kann

Das musste ja selbst der große Musk akzeptieren und seine hochtragenden Versprechungen zurücknehmen. Und wenn Spurhaltung und Abstand auf der Autobahn perfekt funktionieren, dann bist du vom Einschlafen nicht weit entfernt. Dann bist du in der Hand der Technik. Da habe ich kein Vertrauen mehr.

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vor 9 Stunden schrieb KFMH:

Keine Ahnung, wieso VW das nicht gebacken bekommt.

Das ist wohl nicht so einfach. Die Software-Episoden von VW sind ja bekannt.

Bei BMW funktioniert das angeblich recht gut.

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Beim Alfa auch, der ust zwar manchmal nah an der  Nötigung. Beim BMW M5 lief es auch sehr gut, sogar das auf der Landstraße einem anderen Auto folgen ging immer problemlos.

Der Range übersieht manchmal Autos und bremst viel zu spät so das ich eingreifen muss, aber das System ist auch 6 Jahre alt.

Neuere Autos vermeide ich wie der Teufel das Weihwasser, die nerven ja nur noch.

 

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Geschrieben

Der BMW ist sehr strikt mit dem Müdigkeitsalarm. Ein Blick aufs Handy und es klingelt.

Geschrieben

Das ist mir beim 3er/4er/X3 aufgefallen und kam das partout nicht angeschalten … der 5er war da wesentlich entspannter & deaktivierbar.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb BWQ:

Okay, ich geb dir 3K wenn der Tank voll ist 😂

In einem Jahr bekomme ich meine neue Schüssel. 
Kann ich dann auf das Angebot zurückkommen? 😊

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Geschrieben
Am 29.4.2026 um 19:48 schrieb DD5:

mein SUV auf der linken Spur der Autobahn von selbst aus dem Nichts voll in die Eisen trat, weil er ein Lichtspiel missinterpretierte

Das ist mir seinerzeit mit meinem 2011 er E-Klasse Mercedes auch mal passiert. Ich bin durch ein Parkdeck in einem Parkhaus gefahren. Nicht besonders schnell. Am Ende des Decks wollte ich eine Rampe hinauf. Da hat der Wagen die Rampe wohl für eine Mauer gehalten und ist voll in die Eisen gestiegen. Ich wäre fast mit der Nase aufs Lenkrad geschlagen. Zum Glück war hinter mir keiner.

 

 

Am 29.4.2026 um 17:53 schrieb Jens klt:

wirklich grandios funktioniert hat, ist das adaptive Matrixlicht

Das hat mein aktueller BMW Fünfer auch, ebenso sein Vorgänger. Das funktioniert perfekt und schneidet vorausfahrende Fahrzeuge und den Gegenverkehr aus dem Lichtkegel aus. Ich sage immer, er zwinkert. Nur entgegenkommende LKW blenden häufig erbost auf.

 

Da man damit aber jetzt permanent mit Fernlicht fährt, das der Scheinwerfer anpasst, gewöhnt man sich daran, dass bei Gegenverkehr die blaue Kontrollleuchte leuchtet. Man blendet nicht mehr ab. Steigt man dann in eines seiner älteren Fahrzeuge, fährt man dann auch schon mal mit Fernlicht weiter und blendet den Gegenverkehr. Somit erfahre ich also am einen Leib, wie die Assistenzsysteme einen verdummen. 
;) 

 

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Geschrieben


Noch zum Thema Spurhalteassistent:

 

ein Bekannter berichtete mir, dass er mit seinem aktuellen Porsche zügig auf der Autobahn unterwegs war. Er fuhr auf der rechten Spur, um einen schnelleren vorbei zu lassen, und wollte dann nach links herüberziehen. Der Spurhalteassistent zog ihn wieder nach rechts und er wäre fast auf einen LKW aufgefahren. Er habe regelrecht mit dem Assistenten ringen müssen.

 

Mein Klugscheißer – Kommentar: „na, wer hat denn da nicht geblinkt beim Spurwechsel?“

 

Aber auch da sieht man, dass sie Systeme einen auch gefährden, wenn man selber nicht ganz haargenau mitspielt und wie in diesem Fall dann eben korrekt den Blinker betätigt.

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Geschrieben

Beim Seat Ateca gibt es auch immer wieder solche Probleme, entweder es erkennt Dinge nicht oder es erkennt Dinge die eigentlich nicht im Weg sind. Das tollste an den ACC Systemen ist, wenn der Front-Sensor nicht tut, was beim Ateca bei Regen/Feuchte schon mal vorkommt, dann lässt sich der Tempomat einfach gar nicht mehr einschalten.

Auch die Verkehrszeichenerkennung kann einen zum Wahnsinntreiben, mit dem Wahl es sei auf der AB 60, weil in der Ausfahrt so ein Schild steht.

Zitat

Somit erfahre ich also am einen Leib, wie die Assistenzsysteme einen verdummen. 

Genau so ist es, die Fahrer sind heute geistig nicht mehr beim Fahren sondern denken an alles mögliche,

Die Gefahr zu verdummen weil das so intelligente System übernimmt ist real, AI/KI lässt grüssen.

 

Darum Autos jüngeren Datums kommen mir nicht in die Garage und der simple Tempomat des Mini (R-Serie) bedingt dass der Fahrer den Verkehr beobachtet und selbst aktiv wird, wer rastet rostet, das gilt für den gesamten Körper - also inkl. Hirn, Wahrnehmung, Reaktion - nicht umsonst trainieren Sportler Reaktion/Koordination.

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Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb Il Grigio:

ein Bekannter berichtete mir, dass er mit seinem aktuellen Porsche zügig auf der Autobahn unterwegs war. Er fuhr auf der rechten Spur, um einen schnelleren vorbei zu lassen, und wollte dann nach links herüberziehen. Der Spurhalteassistent zog ihn wieder nach rechts und er wäre fast auf einen LKW aufgefahren. Er habe regelrecht mit dem Assistenten ringen müssen.

Mein Klugscheißer – Kommentar: „na, wer hat denn da nicht geblinkt beim Spurwechsel?“

Ich mag den Spurhalteasisstenten auch nicht und deaktiviere ihn nach dem Start aber:

1. Hast Du absolut Recht, er hatte nicht geblinkt. 

2. Ist das "ringen mit dem Assistenten" stark übertrieben

3. kann er nicht auf ein LKW aufgefahren sein, denn der Assistent hält Dich genau da, wo Du bereits bist und da ist ganz bestimmt kein LKW. 

 

Ich war übrigens heute 500km auf der Autobahn und ich habe mir beim Überholen mindestens 4-5x gewünscht, dass der von mir überholte Fahrer auf der Mittelspur einen Spurhalteassistenten gehabt hätte. Meine Nerven hätten es gedankt. 

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