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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb KFMH:

Pittsburgh Pa What GIF by Mike Hitt

Pardon, hier die Übersetzung:

 

“Die Autos von Herrn Bentley sind ziemlich schnell, wenn man bedenkt, daß es sich um Lastwagen handelt!“

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Renndienst West:

Man läuft ja auch nicht in Bergstiefeln einen Marathon oder klettert in Ballerinas einen Berg hoch!

Ich habe vor ein paar Tagen einen Typen gesehen, der in Skischuhen einen Marathon gelaufen ist. Leben und leben lassen sage ich immer...
Auch wenn es dir noch so sinnlos erscheint den DBX tieferzulegen ist das trotzdem der Wunsch des Threaderstellers.

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*ScHuHaLaRm*👠🚨

vor 3 Stunden schrieb Renndienst West:

Bergstiefeln (...) oder in Ballerinas

Ei der Daus, bei Bergstiefeln und Ballerinas muss ich natürlich auch meinen Senf dazu geben...

Ich kann deine Sicht der Dinge natürlich gut verstehen. Allerdings basiert deine Meinung -so wie ich es zumindest verstanden habe- auf einer idealtypischen Vorstellung davon, wie Fahrzeugkonzepte bisher grundsätzlich genutzt wurden. Und genau das kann man heutzutage durchaus anders sehen.

Klar, SUVs wurden ursprünglich für Gelände entwickelt. OK. In der Praxis sieht man heute aber den Großteil dieser Fahrzeuge doch fast ausschließlich auf befestigten Straßen fahren. Wenn ein Fahrzeug also faktisch kaum noch Offroad bewegt wird, dann erscheint es mir schon vorstellbar es auch technisch an genau diese Nutzung anzupassen. Eine Tieferlegung des SUVs ist in dem Zusammenhang also nicht unbedingt eine Zweckentfremdung für mich, sondern vielmehr eine Anpassung an die reale Nutzung. Man könnte jetzt genauso gut argumentieren, warum man dauerhaft Bodenfreiheit spazieren fahren sollte, die man ohnehin nie braucht.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Fahrzeugklassen verschwimmen doch ohnehin schon seit Jahren. So eine klare Trennung wie du sie beschreibst, die existiert in dieser Form meines Erachtens schon lange nicht mehr. Weder technisch noch im alltäglichen Nutzungsverhalten der Fahrer. Davon zeugen mittlerweile sportlich ausgelegte SUVs, alltagstaugliche Hochleistungssportwagen oder auch Kombis mit Offroad-Charakter. Sogar Sportwagen die geländetauglich sind wie z.B. den Huracan Sterrato. Entscheidend ist doch weniger wofür ein Fahrzeug ursprünglich mal gedacht war, sondern ob eine Veränderung nicht besser zum persönlichen Einsatzzweck passt. Vor dem Hintergrund kann ich es schon nachvollziehen das sich mancher SUV-Fahrer für eine Tieferlegung interessiert. Erst recht wenn sie nicht primär dem klassischen Nutzwert dient, sondern seinen eigenen Anforderungen oder individuellen Vorlieben entspricht. Dein Vergleich mit den Schuhen, also Bergstiefeln und Ballerinas, greift mir deswegen letztlich etwas zu kurz, weil du von starren Einsatzprofilen ausgeht. 

 

Diesmal hochhackige Grüße,

Sarah

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Geschrieben

Auch ein starres Einsatzprofil für Schuhe.🤣 Highheels im Bett. 🤓😎

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Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Lagu:

sexy.thumb.JPG.ebb859af7cca2927eb6b9d1da0fef182.JPG

Ich finde das Wetter auf dem Foto richtig gut!

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Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Sarah-Timo:

*ScHuHaLaRm*👠🚨

Ei der Daus, bei Bergstiefeln und Ballerinas muss ich natürlich auch meinen Senf dazu geben...

Ich kann deine Sicht der Dinge natürlich gut verstehen. Allerdings basiert deine Meinung -so wie ich es zumindest verstanden habe- auf einer idealtypischen Vorstellung davon, wie Fahrzeugkonzepte bisher grundsätzlich genutzt wurden. Und genau das kann man heutzutage durchaus anders sehen.

Klar, SUVs wurden ursprünglich für Gelände entwickelt. OK. In der Praxis sieht man heute aber den Großteil dieser Fahrzeuge doch fast ausschließlich auf befestigten Straßen fahren. Wenn ein Fahrzeug also faktisch kaum noch Offroad bewegt wird, dann erscheint es mir schon vorstellbar es auch technisch an genau diese Nutzung anzupassen. Eine Tieferlegung des SUVs ist in dem Zusammenhang also nicht unbedingt eine Zweckentfremdung für mich, sondern vielmehr eine Anpassung an die reale Nutzung. Man könnte jetzt genauso gut argumentieren, warum man dauerhaft Bodenfreiheit spazieren fahren sollte, die man ohnehin nie braucht.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Fahrzeugklassen verschwimmen doch ohnehin schon seit Jahren. So eine klare Trennung wie du sie beschreibst, die existiert in dieser Form meines Erachtens schon lange nicht mehr. Weder technisch noch im alltäglichen Nutzungsverhalten der Fahrer. Davon zeugen mittlerweile sportlich ausgelegte SUVs, alltagstaugliche Hochleistungssportwagen oder auch Kombis mit Offroad-Charakter. Sogar Sportwagen die geländetauglich sind wie z.B. den Huracan Sterrato. Entscheidend ist doch weniger wofür ein Fahrzeug ursprünglich mal gedacht war, sondern ob eine Veränderung nicht besser zum persönlichen Einsatzzweck passt. Vor dem Hintergrund kann ich es schon nachvollziehen das sich mancher SUV-Fahrer für eine Tieferlegung interessiert. Erst recht wenn sie nicht primär dem klassischen Nutzwert dient, sondern seinen eigenen Anforderungen oder individuellen Vorlieben entspricht. Dein Vergleich mit den Schuhen, also Bergstiefeln und Ballerinas, greift mir deswegen letztlich etwas zu kurz, weil du von starren Einsatzprofilen ausgeht. 

 

Diesmal hochhackige Grüße,

Sarah

Liebe Sarah, sehr charmant wie Du ähnlich der Vorsitzenden des Koalitionsausschusses in der Regierung Merz zu vermitteln versuchst, aber leider ist Deine Argumentation nicht schlüssig, denn Du versuchst Unfug wie tiefergelegte Sportgeländewagen - alleine dieser Begriff ist ein Widerspruch in sich - oder hochgesetzte Off-Road-Sportwagen, die ganz bestimmt niemals über schlammige Feldwege geprügelt werden, irgendwie durch „eigene Anforderungen oder individuelle Vorlieben“ zu erklären.

Aber als Mann mit drei Töchtern, einer manchmal anstrengend selbstbewussten Ehefrau, einer etwas exaltierten großen Schwester mit zwei ebensolchen Töchtern und einer von Zeit zu Zeit ganz leicht herrschsüchtigen Mutter im inzwischen biblischen Alter weiß ich harmoniebedürftige Damen über alle Maßen zu schätzen!

 

Solche von Dir ins Feld geführten, individuellen Vorlieben mag es geben, so wie es auch Menschen gibt, die gerne auf taufeuchten Wiesen im Morgengrauen nackt ihren Namen tanzen und dabei vierteljährlich ihr Geschlecht wechseln, das bringt aber auch nichts, der Bergbauernbub bleibt auch in Bustier, Stringtanga und Highheels der Bergbauernbub, so wie die Kunstpädagogikstudentin in Springerstiefeln, Latzhose und Dunja-Hajali-Frisur die Tochter aus der bürgerlichen Vorstadt bleibt, aus einem großen, schweren Geländewagen wird auch mit Tieferlegung kein dynamischer Sportwagen und aus einem auf Offroad geschminkten Rapper-Lambo kein brauchbarer Geländewagen!

 

Aber als Bürger eines kleinen Landes, daß zwischen zwei sehr großen Ländern mit jeweils ebenso ausgeprägten wie gewöhnungsbedürftigen Eigenschaften eingeklemmt ist, lernt man Toleranz und vorsichtiges Verhalten schon im Kindergottesdienst!

Also:

Runter mit den SUV‘s wenn’s auf dem Boulevard hilft und hoch mit den Supersportlern wenn‘s  auf dem Parkplatz beim Après-Ski hilft!

 

Und bei der Antwort an eine Dame darf der entsprechende Gruß natürlich nicht fehlen, also:

Diesmal dank der Luftfederung im Range Rover mit ausreichend Bodenfreiheit versehene Grüße, Guy.

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Geschrieben

Ich meine der G wurde nicht nur via Software tiefer?

 

IMG_2074.jpeg

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Geschrieben
Am 16.4.2026 um 06:17 schrieb Renndienst West:

Potzblitz, daß ich da nicht drauf gekommen bin!

Danke für die Aufklärung!

Jetzt weiß ich endlich, warum mein Sportwagen so schrecklich unbequem beim Ein- und Aussteigen ist und der Range Rover nicht schneller ums Eck driftet, obwohl er doch mehr PS hat! Merci!

 

Nur eine Frage hätte ich noch :

Wenn der Themenstarter doch einen tiefergelegten, schnell zu fahrenden Wagen haben möchte, warum hat er denn dann einen SUV gekauft?

Aston Martin baut doch auch ganz ansehnliche Sportwagen, etwas groß vielleicht und mit Motoren aus dem Taxigewerbe, aber doch immer noch sehr von einem großen Erbe zehrend!

Potzblitz, gern geschehen!

 

Freut mich, dass wir gemeinsam klären konnten, warum Sportwagen unbequem beim Einsteigen sind. Kleiner Spoiler: genau der gleiche Grund, warum sie fahrdynamisch so gut funktionieren.

 

Beim Range Rover wird’s dann etwas komplizierter. Mehr PS alleine sorgen leider nicht automatisch für „ums Eck driften“. Gewicht, Schwerpunkt und Fahrwerksabstimmung funken da immer noch dazwischen. Ziemlich hartnäckige Physik.

 

Zu deiner eigentlichen Frage:


Warum kauft man einen SUV und legt ihn tiefer?

 

Weil man nicht in Extremen denkt. Man will Raum, Sitzposition und Alltag, aber eben nicht das komplette fahrdynamische Paket eines hohen Aufbaus ungefiltert mitnehmen. Also reduziert man den Nachteil, den man konstruktiv mitgekauft hat.

 

Und was Aston angeht: Wenn alle nur das wollten, was du beschreibst, gäbe es den DBX schlicht nicht. Gibt aber offensichtlich genug Leute, die genau diesen Kompromiss ziemlich sinnvoll finden.

Am 17.4.2026 um 01:32 schrieb Renndienst West:

Liebe Sarah, sehr charmant wie Du ähnlich der Vorsitzenden des Koalitionsausschusses in der Regierung Merz zu vermitteln versuchst, aber leider ist Deine Argumentation nicht schlüssig, denn Du versuchst Unfug wie tiefergelegte Sportgeländewagen - alleine dieser Begriff ist ein Widerspruch in sich - oder hochgesetzte Off-Road-Sportwagen, die ganz bestimmt niemals über schlammige Feldwege geprügelt werden, irgendwie durch „eigene Anforderungen oder individuelle Vorlieben“ zu erklären.

Aber als Mann mit drei Töchtern, einer manchmal anstrengend selbstbewussten Ehefrau, einer etwas exaltierten großen Schwester mit zwei ebensolchen Töchtern und einer von Zeit zu Zeit ganz leicht herrschsüchtigen Mutter im inzwischen biblischen Alter weiß ich harmoniebedürftige Damen über alle Maßen zu schätzen!

 

Solche von Dir ins Feld geführten, individuellen Vorlieben mag es geben, so wie es auch Menschen gibt, die gerne auf taufeuchten Wiesen im Morgengrauen nackt ihren Namen tanzen und dabei vierteljährlich ihr Geschlecht wechseln, das bringt aber auch nichts, der Bergbauernbub bleibt auch in Bustier, Stringtanga und Highheels der Bergbauernbub, so wie die Kunstpädagogikstudentin in Springerstiefeln, Latzhose und Dunja-Hajali-Frisur die Tochter aus der bürgerlichen Vorstadt bleibt, aus einem großen, schweren Geländewagen wird auch mit Tieferlegung kein dynamischer Sportwagen und aus einem auf Offroad geschminkten Rapper-Lambo kein brauchbarer Geländewagen!

 

Aber als Bürger eines kleinen Landes, daß zwischen zwei sehr großen Ländern mit jeweils ebenso ausgeprägten wie gewöhnungsbedürftigen Eigenschaften eingeklemmt ist, lernt man Toleranz und vorsichtiges Verhalten schon im Kindergottesdienst!

Also:

Runter mit den SUV‘s wenn’s auf dem Boulevard hilft und hoch mit den Supersportlern wenn‘s  auf dem Parkplatz beim Après-Ski hilft!

 

Und bei der Antwort an eine Dame darf der entsprechende Gruß natürlich nicht fehlen, also:

Diesmal dank der Luftfederung im Range Rover mit ausreichend Bodenfreiheit versehene Grüße, Guy.

Interessant, wie viele persönliche Exkurse und Bilder du brauchst, um ein ziemlich simples fahrdynamisches Thema zu umschiffen.

 

Statt darauf einzugehen, weichst du auf alles Mögliche aus, von gesellschaftlichen Analogien bis hin zu sehr persönlichen Anekdoten. Kann man machen, ersetzt aber keine in sich schlüssige Argumentation zum eigentlichen Thema.

 

Auch dein Versuch, daraus einen Widerspruch zu konstruieren, greift nicht wirklich.

 

Ein SUV bleibt ein SUV, nur weil man ihn ein paar Zentimeter tiefer legt, wird daraus weder ein Sportwagen noch ein Geländewagen im klassischen Sinn. 

 

Und genau da lag ja der Punkt die ganze Zeit.

 

Der Rest ist rhetorisch ganz unterhaltsam, aber technisch ehrlich gesagt komplett irrelevant.

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Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo STW,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aston Martin (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
Am 16.4.2026 um 06:30 schrieb Renndienst West:

Diese Autogattung finde ich großartig, in meiner Vorstellung muß so ein Porsche Dakar, natürlich unbedingt in den Rothmanns-Farben lackiert, in einer Garage mit einem tiefergelegten SUV eines beliebigen Sportwagenherstellers - Aston, Maserati, Lamborghini, Ferrari, Porsche - parkieren, den Camion schraubste runter, damit er flotter fahren kann und den Sportler schraubste hoch, damit er das kann, was der andere nicht mehr kann, über Stock und Stein fahren.

Die spinnen doch alle…

Stimmt, die spinnen alle.

 

Vielleicht sollten die Entwicklungsabteilungen künftig einfach vorher deinen Rat einholen. Dann kann man sich den ganzen Aufwand mit Simulation, Erprobung und Abstimmung sparen und direkt entscheiden, was „physikalisch korrekt“ ist.

 

Deine Beiträge zeigen ja eindrucksvoll, wie einfach sich komplexe Zusammenhänge auf ein paar plakative Vergleiche reduzieren lassen.

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb TomTurbo89:

(1)

Man will Raum, Sitzposition und Alltag, aber eben nicht das komplette fahrdynamische Paket eines hohen Aufbaus ungefiltert mitnehmen.


(2)

Und was Aston angeht: Wenn alle nur das wollten, was du beschreibst, gäbe es den DBX schlicht nicht.

Zu (1):

Da gibt es eine ganz bemerkenswerte Alternative, die nennt sich Kombi, Caravan, Touring, Estate, Variant und so weiter.

Ist fahrdynamisch einem Sportwagen fast ebenbürtig, transportiert genauso viel wie ein SUV, verbraucht weniger als ein SUv, sieht besser aus als ein SUV und muß weder on- noch offline tiefergelegt werden!

Eine ganz tolle Erfindung, und wenn es unbedingt ein Aston Martin sein muß:

In den Neunzigern hat man in Newport Pagnell eine Reihe sehr attraktiver und praktischer Kombis auf Basis des Virage und später des V8 Vantage gebaut, die Seher wirklich gut aus, haben massig Platz für Gepäck und Familie, sind am Werk schon tiefergelegt und fahren immer noch Kreise um das SUV mit Taximotor!

 

Zu (2):

Das wiederum wäre ja ganz wunderbar!!
 

Aber davon abgesehen, lieber Tom, Ironie ist nicht so sehr Dein Ding, gell?

Geschrieben

Lass stecken, genug Snobismus für ein Lifestyle-Forum.

 

@STW Wirklich viel geht beim DBX nicht, ich glaube 25mm gelesen zu haben wegen der Freigängigkeit.

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Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Renndienst West:

Zu (1):

Da gibt es eine ganz bemerkenswerte Alternative, die nennt sich Kombi, Caravan, Touring, Estate, Variant und so weiter.

Ist fahrdynamisch einem Sportwagen fast ebenbürtig, transportiert genauso viel wie ein SUV, verbraucht weniger als ein SUv, sieht besser aus als ein SUV und muß weder on- noch offline tiefergelegt werden!

Eine ganz tolle Erfindung, und wenn es unbedingt ein Aston Martin sein muß:

In den Neunzigern hat man in Newport Pagnell eine Reihe sehr attraktiver und praktischer Kombis auf Basis des Virage und später des V8 Vantage gebaut, die Seher wirklich gut aus, haben massig Platz für Gepäck und Familie, sind am Werk schon tiefergelegt und fahren immer noch Kreise um das SUV mit Taximotor!

 

Zu (2):

Das wiederum wäre ja ganz wunderbar!!
 

Aber davon abgesehen, lieber Tom, Ironie ist nicht so sehr Dein Ding, gell?

 

Beeindruckend, wie viel Text du brauchst, um zu sagen: 'Früher war alles besser'.

 

Wenn du mit dem Tanzen auf der Waldwiese fertig bist, können wir uns ja wieder über Fahrzeuge unterhalten, die tatsächlich im 21. Jahrhundert gebaut werden.

 

Übrigens: Wer heute noch glaubt, dass ein moderner Performance-SUV fahrdynamisch gegen einen 30 Jahre alten Kombi verliert, hat wahrscheinlich seit den Neunzigern in keinem aktuellen Auto mehr gesessen.

 

Dein Verweis auf 30 Jahre alte Aston-Martin-Umbauten aus Newport Pagnell ist charmant für das nächste Oldtimer-Treffen, hat aber mit der heutigen Realität von Verkaufszahlen und moderner Fahrwerkstechnik (Stichwort: Wankstabilisierung, Hinterachslenkung, Luftfeder-Range) so viel zu tun wie ein Wählscheibentelefon mit einem Smartphone.

 

Man kann natürlich im Gestern leben und jeden Fortschritt als 'Spinnerei' abtun, während man sich für seine eigene Eloquenz auf die Schulter klopft.

 

Aber während du noch über die Garderobe von Bergbuern philosophierst, fahren die Leute eben doch lieber Autos, die beides können, auch wenn das dein nostalgisches Herz schmerzt

 

Nur weil dein Weltbild keine Schnittmenge aus Komfort und Dynamik zulässt, heißt das nicht, dass die Physik dort aufhört zu existieren.

 

Wenn die fachlichen Argumente ausgehen und die eigenen Analogien so abstrus werden, dass sie ins Leere laufen, flüchtet man sich in die 'War doch nur Ironie'-Ecke.

 

Dass du meine sachliche Antwort auf deine wirren Exkurse als mangelndes Humorverständnis umdeutest, ist ein netter Versuch, rettet deine lückenhafte Argumentation zum Thema Fahrphysik aber auch nicht mehr.

 

Man kann Technik und Marktrealität natürlich weglächeln, aber davon verschwindet der Fortschritt halt nicht.

 

Aber Kopf hoch: Wer so viel Zeit in wortreiche Ablenkungsmanöver investiert, hat die Ironie der eigenen Lage zumindest unbewusst perfekt begriffen.

 

Gell?

 

Schöne Grüße aus der Gegenwart!

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