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Gesundheitscheck für (ältere) Autofahrer


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Ich las eben einen Artikel auf T-Online (der Link: https://www.t-online.de/region/id_90563882/autofahrerin-landet-nach-unfall-in-bredstedt-in-supermarkt.html ). Der Unfall an sich ist wenig spektakulär. Nur die Art des Unfalls scheint einen Bezug zur Fahrtauglichkeit, bzw. des Alters des Fahrers zu haben. Auffällig ist nur, dass diese "Supermarktunfälle" in erster Linie von etwas älteren Fahrern verursacht werden.

Daher meine Frage, wie steht Ihr zu regelmässigen Checks der Fahrtauglichkeit, im Sinne von Sehtestes, Hörtests, Reaktionstests? Sollte man diese ab einem gewissen Alter verpflichtend machen oder sogar grundsätzlich, unabhängig vom Alter, einführen?

 

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Ich würde eher ab 60 (würde also auch mich betreffen) eine längere Fahrprüfung alle 2-3 Jahre befürworten. In der der Prüfer inbesondere sein Augenmerk auf Aufmerksamkeit, Koordination, etc. legt. Ich erinnere mich, dass ich bei meinem Vater auf dem Beifahrersitz in seinen höheren Jahren meist etwas angespannt war. Der hat bei normaler Geradeausfahrt am Lenkrad "gesägt", als ob er im Drift über alle viel Räder durch die Dunlop-Kehre rasen würde. M.E. nicht mehr fahrtüchtig. Ich achte bei mir selbst auch auf Anzeichen eventuell abnehmender Fahrtüchtigkeit. Noch sind Reflexe und Koordination richtig gut.

 

Schöner Test: Ein Gegenüber am Tisch stützt sich mit dem Ellenbogen auf dem Tisch auf und hat einen kleinen Ball in der Hand. Die "getestete" Person hat beide Hände flach auf dem Tisch und die Aufgabe, den Ball zu fangen sobald er losgelassen wird. Natürlich bevor er auf dem Tisch ankommt. Wer das hinbekommt hat noch gute Reaktionszeiten und Koordination. Aber Vorsicht, keine Gegenstände in der Flugrichtung des Balles lassen, falls er nicht gefangen, sondern nur geschlagen wird 😄

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Sehr schade und bedenklich, wenn eine weitere Reglementierung und Gängelung Anderer befürwortet wird. Passt zu unserer Sicherheits- und Versicherungsgesellschaft. Echt zum 🤮 

coolbeans
vor 11 Minuten schrieb Alaska:

Sehr schade und bedenklich, wenn eine weitere Reglementierung und Gängelung Anderer befürwortet wird. Passt zu unserer Sicherheits- und Versicherungsgesellschaft

Die Freiheit des Einzelnen hört halt spätestens da auf wo er zur potentiellen Gefahr für andere wird!

 

Mein Papa hat mit 85 zwar noch seinen Lappen, ist aber so vernünftig nicht mehr zu fahren. Aber so vernünftig ist eben nicht jeder!

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Andreas.

Wenn ich mir die Verkehrsteilnehmer und deren Verhalten so anschaue, bezweifle ich den Wert der aktuellen Fahrausbildung per se. Ob nun 16 oder 60 Jahre - ein Großteil ist schon mit den Grundregeln und gegenseitigem Respekt überfordert. Da es aber weder einen "Gesinnungstest" noch eine "Sozialtauglichkeitsprüfung" gibt, reicht eigentlich auch die theoretische Führerscheinprüfung. 

 

Die zu erlebende Zukunft im Verkehrsgeschehen wird von der Evolutionstheorie tagtäglich bewiesen.

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vor 44 Minuten schrieb Alaska:

Sehr schade und bedenklich, wenn eine weitere Reglementierung und Gängelung Anderer befürwortet wird. Passt zu unserer Sicherheits- und Versicherungsgesellschaft. Echt zum 🤮

Wenn man es so betrachtet, ist jede Regelung und Gesetz eine "Gängelung" und gehört abgeschafft. 
Aber solange der persönliche Komfort mehr Wert ist als die Gesundheit oder das Leben Dritter, braucht es dafür wohl eine Regelung.
So absurd er erscheint, da der "zittrige Rentner" womöglich auch sich selbst verletzt oder tötet. Wer möchte schon Verursacher oder Opfer einer Verkehrsunfalls sein?

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Andreas.
vor 2 Stunden schrieb Alaska:

Gängelung Anderer befürwortet wird

Leider genau von diesem Personen/Befürwortern auch nur, bis deren eigene Komfortzone erreicht wird. Weil man selbst ist ja fehlerfrei und nur Andere sind am Thema die Schuldigen :P 

Aber wehe, der eigene Gartenzaun muss darunter leiden, dann ist das alles natürlich total falsch. Beim Nachbran darf man das natürlich ansetzen, weil dieser ist wirklich ein "Problemfall" :) 

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Nö, deswegen schrieb ich ja, dass mein Vorschlag auch mich selbst beteffen würde ... 😛. Man vertut sich ja eben leicht, wenn es um die Einschätzung eigener Fähigkeiten geht. Geht mir jedenfalls manchmal so, das folgende ist dafür aber kein Beispiel *gröhl*.

 

Ich würde (in momentaner Verfassung) den Prüfer auf den Bilster Berg mitnehmen und ihm spätestens nach der "Mausefalle" Spuckbeutel zur Verfügung stellen ..... 🤣

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vor 28 Minuten schrieb Andreas.:

Leider genau von diesem Personen/Befürwortern auch nur, bis deren eigene Komfortzone erreicht wird.

Daher schrieb ich:

vor 4 Stunden schrieb mASTER_T:

 Sollte man diese ab einem gewissen Alter verpflichtend machen oder sogar grundsätzlich, unabhängig vom Alter, einführen?

 

Wenn man die physiche Fahrtauglichkeit altersunabhängig prüft, gibt es keinen Kraftfahrer der sich dieser entziehen kann oder die Pflicht auf andere abwälzt.
So sitzen alle im gleichen Boot und alle Verkehrsteilnehmer sind die Gewinner. Da es alle ganz gut finden, ohne Unfall nachhause zu kommen.
Vielleicht noch eine Info am Rande, 95% der Fahrinformationen sind optischer Natur, alleine dadurch das regelmässig die Sehfähigkeit geprüft würde, würde der Verkehrssicherheit ein riesen Gefallen getan.

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vor 5 Minuten schrieb mASTER_T:

Vielleicht noch eine Info am Rande, 95% der Fahrinformationen sind optischer Natur, alleine dadurch das regelmässig die Sehfähigkeit geprüft würde, würde der Verkehrssicherheit ein riesen Gefallen getan.

Nö. Du meinst doch nicht, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße (vom Gelblichtverstoß, ja das gibts, will ich gar nicht reden) oder Parkverstöße mangelnder Sehfähigkeit geschuldet sind 😃? Abgesehen davon, dass beispielsweise auf dem Berliner Stadtring gefühlt sowieso rund 50% der Fahrer und Fahrerinnen gar nicht aus dem Auto raus schauen, sondern aufs Smartphone ...

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vor 2 Minuten schrieb Jarama:

Nö. Du meinst doch nicht, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße (vom Gelblichtverstoß, ja das gibts, will ich gar nicht reden) oder Parkverstöße mangelnder Sehfähigkeit geschuldet sind 😃?

Mit Sehtests kann man natürlich nur Ereignisse verhindern, welche durch schlechte Sicht zustande gekommen wären.
Das man dann dennoch von einem Meteorit getroffen oder einen Herzinfarkt erleiden, oder oder oder kann, ändert sich dadurch selbstverstänlich nicht.
Wobei ich jetzt doch ein wenig überrascht bin, in welchen Sätzen tatsächlich Potential für Missverständnisse steckt :D .

  • Haha 2

Um mit unserem verstorbenen Altkanzler zu sprechen: Wichtig ist, was hinten raus kommt.

 

Ein Blindfish sieht vielleicht noch schemenhaft ein Ampelrot und hält an, wo das Adlerauge auch noch bei 3+ Sekunden Rot drüber fährt. Wer fährt den querenden Radfahrer über den Haufen?

 

Bzw. da ich gar kein Smartphone habe, brauche ich die Lesebrille gar nicht zum Autofahren aufsetzen *lol* .

 

Aber im Ernst, wenn man nicht eine wirklich extreme Fehlsichtigkeit annimmt, kann jemand mit Fehlsichtigkeit m.E. relativ gefahrlos am Verkehr teilnehmen, weil eher selten Hindernisse auftauchen, welche die Größe der Buchstaben und Zahlen auf Zusatzschildern haben. Und wenn bei 30 mit Zusatzschild mangels hinreichender Sehkraft einfach auf Verdacht 30 oder 35 gefahren wird, ist auch der Fehlsichtige noch deutlich im grünen Bereich, oder? Wer Schilder an Autobahnbrücken nicht mehr entziffern kann, ist natürlich auch m.E. nicht mehr im grünen Bereich.

 

Ich vermute mal, dass (leichte) Fehlsichtigkeit ein geringeres Problem darstellt, als die mit dem Alter eintretende/zunehmende "Nachtblindheit". Oder das mit dem Alter abnehmende Gesichtsfeld.

vor 9 Minuten schrieb Jarama:

Aber im Ernst, wenn man nicht eine wirklich extreme Fehlsichtigkeit annimmt, kann jemand mit Fehlsichtigkeit m.E. relativ gefahrlos am Verkehr teilnehmen, weil eher selten Hindernisse auftauchen, welche die Größe der Buchstaben und Zahlen auf Zusatzschildern haben. Und wenn bei 30 mit Zusatzschild mangels hinreichender Sehkraft einfach auf Verdacht 30 oder 35 gefahren wird, ist auch der Fehlsichtige noch deutlich im grünen Bereich, oder? Wer Schilder an Autobahnbrücken nicht mehr entziffern kann, ist natürlich auch m.E. nicht mehr im grünen Bereich.

 

Ich vermute mal, dass (leichte) Fehlsichtigkeit ein geringeres Problem darstellt, als die mit dem Alter eintretende/zunehmende "Nachtblindheit". Oder das mit dem Alter abnehmende Gesichtsfeld.

Wie bereits geschrieben, die wichtigste Informationsquelle beim Autofahren ist das Sehen. Je stärker dies eingeschränkt ist, desto weniger Information hat man für seine Entscheidungen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich bis zum 23. Lebensjahr nicht wußte das ich blind wie ein Maulwurf (leicht übertrieben ;) ) bin. Das merkte ich erst als ich beruflich in eine andere Stadt musste und dort die Schilder nicht mehr lesen konnte. Seither trage ich eine Brille und lasse meinen Augen regelmässig untersuchen. Geschadet hat dies weder der Verkehrssicherheit noch meinem Fahrstil. Daher nehem ich an, dass es im allgemeinen eher positive Effekte mit sich bringt, wenn alle Leute gut sehen können.

Wenn man auch sieht wieviel Aufwand getrieben wird um das Licht am Fahrzheug immer besser zu machen, was natürlich vergebene Liebesmühe ist, wenn man am Ende dann doch alles mehr oder minder verschwommen sieht.

Wie auch immer. Eine regelmässige Überprüfung der Höhr-, Seh-, und Reaktionsfähigkeit dürfte wohl mehr positive Effekte mit sich bringen, als Negative.

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Hast ja recht. 😉

 

Was ich unabhängig von den "Essentials", wie einigermaßen Sehen und Hören zu können, für durchaus sinnvoll halten würde, wären (altersunabhängig) verpflichtende Fahrsicherheitstrainings, vielleicht so alle 5 Jahre. Nur ein Beispiel, viele Unfälle sind m.E. nicht unmittelbar durch Schleudern verursacht, sondern durch den anschließenden "Konter" aufgrund zu langsamem und zu starkem Gegenlenken. Und auch einem Urus Fahrer mit ultrabreiten Reifen wird dann vielleicht ab und an mal bewußt gemacht, dass bei strömendem Regen eine Geschwindigkeit von 200+ vielleicht leicht negative Auswirkungen zumindest auf Bremswege haben könnte ...

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Schwierig wird es bei der geistigen Flexibilität. Ich habe mal Folgendes selbst miterlebt (als Fußpassant). Eine Reihe Autos stand an einer roten Ampel. Plötzlich schießt ein Wagen in der Schlange nach vorne, kracht in den Vorderwagen, schießt dann nach hinten, kracht in den Hintermann, all dies dreimal, bis der Wagen ruhte. Ich dachte zunächst ernstlich an einen Amoklauf. Es war aber ein "Senior", der offenbar Bremse und Gas verwechselt hatte und in immer größerer Panik das Gas voll durchtrat und dabei den Automatik-Wählhebel zwischen D und R hin und her schob. Das "Glück" war, dass er mitten in der Schlange stand und vorne und hinten "Puffer" hatte. So gab es nur leicht Verletzte.

 

Wer auf so fatale Weise "Fehlentscheidungen" trifft, ist m.E. nicht fahrtauglich. Aber wie will man das erfassen, außer bei einer Fahrprüfung, wo der Prüfer ein geschultes psychologisches/geriatrisches Auge hat?

Andreas.
vor einer Stunde schrieb Jarama:

Ich vermute mal, dass (leichte) Fehlsichtigkeit ein geringeres Problem darstellt, als die mit dem Alter eintretende/zunehmende "Nachtblindheit"

Ich sag's mal so - es gibt da tolle Erfindungen wie die Brille, ansonsten wäre ich mit meinen -6,5 Dioptrien per se fahruntüchtig :P Bei Dunkelheit sehe ich auch nicht so toll wie bei Tageslicht, jedoch reagiere ich meistens bevor mein Hirn etwas wahrnimmt - mein Hirn ist da eher von der gemütlichen Sorte beim Autofahren, wenn ich denken müsste, wäre ich zu langsam :D

 

vor 49 Minuten schrieb Jarama:

verpflichtende Fahrsicherheitstrainings

Jetzt sind wir bei der Musik - wenn ich mich mit jungen Neulingen unterhalte zum Thema "aktive Fahrsicherheit", wird mir teils Angst & Bange. Die tollsten "Sensortests" bringen nichts, wenn ich niemals vermittelt bekam, wie "sportliches Auto fahren" funktioniert. Für mich gehören solche Fahrphysiktrainings zur Grundausbildung, dann auch gerne mit Messuhr und Extremsituationen mindestens alle 2 Jahre - Fahrer-TÜV. 

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Hi

 

Sehtest halte ich für ganz wichtig !

 

Vor ein paar Monaten wunderte ich mich warum der vorraus fahrende PKW 30 fährt obwohl 50 erlaubt ist.

Auflösung: Schild 30 mit Zusatzschild drunter von  0 Uhr - 05 Uhr und die Mutti konnte es nicht lesen.

 

Tom

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IronMichl

Ich bin für einen regelmäßigen Check aller lizenzierter Verkehrsteilnehmer.

 

Die älteren (so auch ich) müssen guggen und hören. (und Blutdruck und .... und ...)

Die jüngeren müssen nüchtern und drogenfrei sein. (und Blutdruck und .... und ...)

 

Welche Altersgruppe war/ist nochmal bitte die unfallgefährdeste?

 

Und man kann auch wissen dass eine charakterliche Eignung gegeben sein muss.

Dies aber nach zu weisen bzw die Nichteignung festzustellen ....... fraglich.

Das dann also erst mal eher nicht.

 

In der CH muss ich jährlich einen ärztlichen Check machen und finde das gut.

 

 

Michl

wieder nur mit ganz pers. Meinung

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vor 3 Minuten schrieb IronMichl:

Welche Altersgruppe war/ist nochmal bitte die unfallgefährdeste?

Die Frage ist komplizierter als man denken würde.

Als Unfallbeteiligter (Verursacher und/ oder Opfer) sind es die 18 bis 25 Jährigen am Häufigsten.
Als Unfallverursacher mit PKWs sind es die über 65 Jährigen am häufigsten.

Oder anders gesagt, für jedes Szenario kann man sich die passende Gruppe heraussuchen.

 

Erstaunlich ist bei den älteren Unfallverursachern mit PKWs eher die Art der Unfälle, siehe Eingangspost.

 

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Diese Supermarktunfälle werden mit Elektrofahrzeugen sicher drastischer ausfallen, da ja sofort ein sehr hohes Drehmoment anliegt. Vor ein paar Monaten wurde mal über so einen Vorfall berichtet. Zuerst hatte ich mich gewundert, wie man beim Beschleunigen aus dem Stand so einen Schaden anrichten kann, dann kam's mir: EV

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Thorsten0815
vor 22 Stunden schrieb Jarama:

Ich würde eher ab 60 (würde also auch mich betreffen) eine längere Fahrprüfung alle 2-3 Jahre befürworten. In der der Prüfer inbesondere sein Augenmerk auf Aufmerksamkeit, Koordination, etc. legt. Ich erinnere mich, dass ich bei meinem Vater auf dem Beifahrersitz in seinen höheren Jahren meist etwas angespannt war. Der hat bei normaler Geradeausfahrt am Lenkrad "gesägt", als ob er im Drift über alle viel Räder durch die Dunlop-Kehre rasen würde. M.E. nicht mehr fahrtüchtig. Ich achte bei mir selbst auch auf Anzeichen eventuell abnehmender Fahrtüchtigkeit. Noch sind Reflexe und Koordination richtig gut.

 

Schöner Test: Ein Gegenüber am Tisch stützt sich mit dem Ellenbogen auf dem Tisch auf und hat einen kleinen Ball in der Hand. Die "getestete" Person hat beide Hände flach auf dem Tisch und die Aufgabe, den Ball zu fangen sobald er losgelassen wird. Natürlich bevor er auf dem Tisch ankommt. Wer das hinbekommt hat noch gute Reaktionszeiten und Koordination. Aber Vorsicht, keine Gegenstände in der Flugrichtung des Balles lassen, falls er nicht gefangen, sondern nur geschlagen wird 😄

Als längere Fahrprüfung meinst Du eine Fahrt, nicht eine Test, richtig? Da so etwas mit deutlich mehr Aufwand und entsprechendem Personal umgesetzt werden würde, denke ich es ist ein guter Vorschlag, aber die Politik würde eine maschinell auswertbaren Test draus machen. 

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vor 4 Stunden schrieb Sailor:

Zuerst hatte ich mich gewundert, wie man beim Beschleunigen aus dem Stand so einen Schaden anrichten kann, dann kam's mir: EV

Leistungsstarke und leistungsschwache Fahrzeuge gibt es wahlweise als EV oder als Verbrenner.
Wenn man annimmt, dass es diesen Zusammenhang in statistisch relevanter Häufigkeit gäbe, dann müsste man darüber nachdenken, ab einem gewissen Alter die Leistng der Fahrzeuge zu beschränken. Sprich die 80 jährige Oma daf dann nur noch eine 90 PS Kiste fahren :D .

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