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Connected Drive und Klappenfunktion beim BMW M5 F10


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Moin Freunde ich hab mir frisch einen bmw M5 f10 zugelegt ich wollte mal fragen wie es mit dem connected drive funktioniert wie die Klappe immer auf ist bzw in welchem Zustand sie auf geht und wie man die Ambiente Beleuchtung heller mach bzw die Farbe ändert.

Auf eine Antwort würde ich mich freuen 

Mit freundlichen Grüßen 

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Och nee...nicht schon wieder ein Troll...

 

Beim ersten Teil deiner Frage, war ich schon wieder geneigt darauf rein zu fallen. Aber spätestens bei deinem Ambientebeleuchtungsthema wirds lustig...

 

Wünsche dir alles Gute! 🤧

  • 1 Monat später...

Conected Drive:
benötigt afaik einen laufenden Servicevertrag mit BMW für die diversen Onlinedienste. Braucht imho aber kein Mensch.

Klappen:

Wenn, dann werden die bei bestimmten Lastzuständen und Drehzahlen automatisch geschlossen / geöffnet. Daran würde ich nichts ändern.

Mit der Frage danach als recht User ist die Gefahr groß, in einer bestimmten Schublade zu landen.

Ambiente Beleuchtung:
Das sollte doch wirklich im Manual stehen.
Such doch einfach mal dort oder in den Einstellungen im Auto - falls das offiziell nicht vorgesehen ist, muss jemand ran, der das codieren kann.

Ich gehe mal ganz gutmütig von einer etwas unbeholfenen Art des "Ersten Posting im Neuen Forum" aus. - Wie wärs, wenn du Dich und das Auto kurz vorstellst und eine kleine Hintergrundgeschichte dazu schreibst.

Gruß,
Eno.

Chris King
vor 1 Stunde schrieb Eno:

Onlinedienste. Braucht imho aber kein Mensch

Also bei aktuellen Modellen durchaus. App Steuerung von Fahrzeugdiensten, Standheizung, Remote Fahrzeug 3D Ansicht, Musik-Streaming Dienste, Navigationsziele ans Auto senden, usw.

 

Ob das beim F10 aber möglich ist, weiß ich nicht.

  • Gefällt mir 1
Chris King
vor 16 Stunden schrieb Eno:

Das würde ich gelten lassen

Wieso nicht Musikstreaming? Ich dachte auch immer, dass man das ja übers Handy machen kann...aber seit Tesla oder BMW ist das einfach nur noch Oldschool 😇

Das Auto selber streamt dir alles über die eingebaute Sim Karte und funktioniert unabhängig vom Handy. Alles ist voll bedienbar übers idrive. Auch Titel suchen usw. Und vor allem => ohne diesen Apple Car Play Murks!

 

Ich muss gestehen, ich habe meine Musiksammlung lokal im Auto als Ausschnitt im Wechsler bzw. recht umfangreich auf der HDD und (trotz recht teurem Aftermarket Sound Upgrade in den Autos) höre ich mittlerweile nicht mehr so viel "aktiv" wie zu früheren Zeiten.

 

Streaming konnte ich noch nie etwas abgewinnen. Ich weiss nicht einmal, ob für meinen Geschmack überhaupt ein sinnvolles Angebot gäbe.

Vermisse ich also nicht und sehe keine Notwendigkeit, ein Abo abzuschließen, welches einen Diensteanbieter finanziert statt "meine" Musiker.

Auch das "ich schau mal, was grad ums Auto herum so passiert" als durchaus nettes Gimmick, wann nutzt man das aber wirklich und fehlt es einem, wenn es nicht aktiv wäre?

Beim Navi sehe ich den Vorteil bei einer Routenplanung mit mehreren Zwischenstops - ein simples Ziel kriege ich per Spracheingabe auch grad noch so auch im Auto beim Fahrtbeginn eingetragen.
Insgesamt sehe ich also nach wie vor keinen richtigen Mehrwert dieser ganzen Online Dienste, den ich mir auch entsprechend etwas kosten lassen würde.

Es gilt aber selbstverständlich: ymmv. ;)

Chris King

Klar es geht natürlich auch ohne und nichts davon muss man wirklich haben. Aber genau so ging es auch vor 25 Jahren ohne Handy...

 

Oder ohne Internet. 😇

  • Gefällt mir 2

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      Bertl
    • Hallo zusammen,
       
      der Sound beim California T ist bei geschlossen Klappen doch sehr dezent.
       
      Dies würde ich gern ändern.
       
      Dazu gibt es nach meiner Recherche 3 Möglichkeiten:
       
      1. Das RC-Kit von Capristo (ca. 500€) 
      http://www.capristo.de/rc-kit-2/
       
      2. Switchtronic von Novitec (ca. 400€)
      https://www.novitecgroup.com/en/brands/ferrari/california/california-t/
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      2.3. Im Ausland würde ich keinen M5 kaufen, insbesondere nicht in den osteuropäischen Ländern. Die dort übliche „Tachojustierung“ halte ich für vollkommen inakzeptabel. Kann einem natürlich auch in Deutschland passieren, also aufpassen.

      2.4. Eine zumindest Rest-Garantie von BMW war gewünscht, um die Kaufdurchsicht nicht zu intensiv betreiben zu müssen. Dafür muss man nicht bei BMW kaufen, sondern kann das Auto auch von einem Privatmann erwerben, der diese Versicherung (EuroPlus heißt das bei BMW) abgeschlossen hat, da sie übertragbar ist. Aber diesen Punkt hätte ich ggf. auch fallen lassen, dann muss eben genauer hingeschaut werden.

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      2.8. Letztendlich entschied ich mich dafür, einen der letzten gebauten M5 E 60 zu kaufen. Der Preisunterschied zu älteren Modellen war ohnehin nicht groß und ich wollte auch kein 100 tkm-Auto.
        In verschiedenen Foren taucht immer wieder der Hinweis auf, das Steuergerät auf die Anzahl der Launch Control-Einsätze auslesen zu lassen. Das würde ich nur beim Kauf von Privat machen, wenn mir die Aussagen des/der Vorbesitzer unglaubwürdig erscheinen. Ich habe die Launch Control noch nicht ein einziges Mal benutzt und kenne auch andere Besitzer von Autos mit diesem Feature, die es noch nie benutzt haben, weil es für sie nichts mit dem wirklich schnellen Fahren dieser Autos zu tun hat, sondern eher etwas für den Ampelsprint und etwas unreifere Zeitgenossen ist. Jemand, der die Mechanik seines Autos wirklich liebt, tut ihm das nicht an. Wenn Ihr das Auto bei BMW mit Garantie kauft, könnt ihr davon ausgehen, dass BMW, die den Speicher ja bei der Inzahlungnahme und beim Service ohnehin auslesen, ein solches Auto nicht in Zahlung nehmen oder nicht oder nur nach genauester Prüfung mit Garantie versehen werden, das sind nämlich auch Kaufleute. Bei meiner BMW-Niederlassung werden M5s nur nach Genehmigung des Verkaufsleiters zur Probefahrt herausgegeben und auch das nur äußerst selektiv. In den Probefahrtbedingungen steht ausdrücklich, dass das DSC nicht deaktiviert werden darf usw. usw. Beim Kauf von Privat würde ich die BMW-Werkstatt des Verkäufers kontaktieren, die Historie verifizieren und ggf. das Fahrzeug ohnehin von einem BMW-Fachbetrieb, der sich mit M-Fahrzeugen auskennt, checken lassen und ggf. dabei auch das Steuergerät auslesen lassen. Aber auch hier kommt es ein wenig auf die Papierform, den Zustand des Fahrzeugs und die Menschenkenntnis an. Diese entscheidet bei mir immer über die vorzunehmenden Kontrollen und ich bin damit bisher gut gefahren.
        Der M5 ist vollgestopft mit technischen/elektronischen Goodies. Die solltet Ihr beim Kauf ausprobieren, da Mängelbeseitigungen im Elektronikbereich schnell ins Geld gehen können. Das ist ein wenig zeitintensiv, doch erkennt man einen gepflegten Wagen auch daran, dass alles funktioniert. Kauft Ihr den Wagen mit EuroPlus Grantie, gilt das natürlich nur hinsichtlich des nicht versicherten Umfangs.
        Beim Kauf von BMW Händlern bekommt Ihr häufig auch das Premium Selection Zertifikat. Was das bedeutet, seht Ihr auf der Website von BMW. Auch das schränkt die notwendigen Prüfungshandlungen beim Check des Fahrzeugs ein wenig ein.
        Natürlich prüft man bei einem solchen Wagen, ob Reifen mit BMW-Kennung (Stern) aufgezogen sind, vier gleiche Reifen montiert sind, diese nicht nur ausreichend Profil aufweisen, sondern auch nicht zu alt und unbeschädigt sind, die Bremsen (Scheiben und Beläge) in Ordnung sind usw. usw., das würde jedoch diesen Thread überfrachten. Wichtig ist: Ihr kauft keinen 320d, also plant für die notwendigen Untersuchungen ein wenig Zeit ein.
        Der M5 ist von Haus aus bei 250 km/h abgeriegelt. Es gibt das sogenannte M-Drivers Package, mit dem das Limit auf echte 305 km/h angehoben wird. Der Vorteil dieses Packages ist, dass es garantiefähig ist. Außerdem wird die Geschwindigkeitserhöhung in die Fahrzeugpapiere eingetragen, so dass nicht die Zulassung des Fahrzeugs erlischt. Von nicht eingetragenen Veränderungen würde ich aus versicherungsrechtlichen und strafrechtlichen Gründen Abstand nehmen.
        Beschafft Euch die im Internet frei verfügbare Ausstattungsliste inkl. der verfügbaren Extras und überlegt Euch, was Euer Gebrauchter haben sollte. Das erleichtert ebenfalls das Eingrenzen des Angebots. Sinnvoll ist nach meiner Analyse das Navi Professional mit Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone, das HiFi-System Professional Logic 7 (ein digitales Surround Sound-System), der Skisack für das etwas sperrigere Gepäck, das M-Drivers Package wie oben beschrieben, der M-Sitz (mit aktiver Lehnenbreitenverstellung für Fahrer und Beifahrer), die USB-Schnittstelle (an die Ihr mit einem Adapter auch Euren iPod anschließen könnt) der optionale Heckspoiler (sehr dezent und reduziert den Auftrieb an der Hinterachse um die Hälfte!) und evt. noch der programmierbare Garagentoröffner für bis zu drei verschiedene elektronische Sender.
        Faszinierend ist, dass Ihr mit diesem Auto zwei Autos kauft, eine Limousine und einen Sportwagen. Für echte Fans einer der beiden Fahrzeuggattungen ist das natürlich ein Kompromiss. Der Automatikmodus des SMG ist wegen des fehlenden Drehmomentwandlers nicht mit einem normalen Automatik- oder Doppelkupplungsgetriebe vergleichbar. Dafür hat das SMG-Getriebe gegenüber dem Automatikgetriebe jedoch Gewichtsvorteile und auch die Leistungsverluste sind geringer. Die Fahrwerksabstimmung ist sportlich, auch auf der sogenannten Komfortstufe. Die Lenkung (Lenkwiderstand einstellbar) ist für eine Limousine relativ schwergängig. Für Sportwagenfahrer ist das alles jedoch nicht nur verzeihlich, es ist sogar teilweise erforderlich. Auf der anderen Seite kann man durch das Drücken einiger Knöpfe erfahren, dass die M-GmbH es durchaus ernst meint, wenn sie so einen Wagen bauen. Das Auto lässt sich dann sportwagenmäßig bewegen. Zu den zwei Gesichtern des Fahrzeuges gibt es ein nettes Video von Top Gear in zwei Teilen (auch wenn einige der Aussagen im Video falsch sind und nur von Unkenntnis über die möglichen Einstellungen zeugen):
         

      Falsch dargestellt ist im Video (wird in Teil 2 später teilweise revidiert): Ihr müsst nicht die M-Taste auf dem Lenkrad drücken, um die vollen 507 PS nutzen zu können, die Power Taste in der Mittelkonsole reicht. Wichtig ist, dass nach jedem Start zunächst nur 400 PS nutzbar sind, bis Ihr Euch entscheidet, die volle Leistung durch Drücken einer der beiden Tasten (Power oder M) verfügbar zu haben (auch die Gasannahme verändert sich spürbar). Auch lässt sich die Stimmausgabe des Navigationssystems natürlich stumm schalten und man kann sowohl die Lautstärke als auch den Sender am Lenkrad einstellen.. Das Fahrwerk ist einstellbar. In der Automatikstellungstellung „D“ sind 5 verschiedene Fahrprogramme abrufbar, die mit der gleichen Taste abrufbar sind, mit der beim sequentiellen Modus die Schaltpausen eingestellt werden. Den M-Modus konfiguriert Ihr über das iDrive-System. Dort habt Ihr noch einige Einstellungen exklusiv zur Verfügung: Weitere Verkürzung der Schaltpausen und noch spontanere Gasannahme. Das Rucken beim Hochschalten unter Last kann man durch kurzes Gaswegnehmen beim Schalten ganz einfach beseitigen, die Mechanik wird es Euch danken. Allgemein ist zu sagen, dass, wenn Ihr keine Erfahrungen mit dem SMG habt, es Euch wahrscheinlich zunächst nicht gefallen wird. Um es optimal nutzen zu können, bedarf es einiger Übung. Also lehnt das Fahrzeug nicht wegen des SMGs nach einer kurzen Probefahrt ab, da geht noch was.
       
      In den Foren liest man viel über gigantische Benzinverbräuche. Lasst Euch davon nicht abschrecken. Im Mix verbrauche ich bei zügiger, jedoch vorausschauender, Fahrweise 16-17 Liter. Wahr ist aber auch, dass ständiger Kurzstreckenbetrieb, intensiver Stadtverkehr und über längere Zeit freie Autobahnen zu deutlich höheren Verbräuchen führen. Wenn Ihr, wenn die Ampel auf Grün springt, Euren Mitbürgern immer zeigen müsst, dass Ihr den Größten habt, dann könnt Ihr auch locker über 30 Liter verbrauchen. Das ist aber bei fast jedem PS-stärkeren Sportwagen, den ich kenne, so.
       
      Die Versicherungskosten halten sich im gewohnten Rahmen. Rechnet bei einem langjährig schadenfreien Versicherungsvertrag mit um und bei EUR 1.000 für VK, TK, Haftpflicht mit guten Versicherungsbedingungen.
       
      Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, doch kann man es beim M5 nur wiederholen: Kauft nicht das billigste, sondern das beste Auto, das Ihr finden könnt. Das bezieht sich nicht so sehr darauf, ob das Auto 1. oder 2. oder 3. Hand ist (sagt ohnehin nichts über die Anzahl der Fahrer aus), sondern auf Unfallfreiheit, Wartungsnachweise (lückenloses Scheckheft inkl. der beim M5 vorgeschriebenen Einfahrkontrolle bei ca. 2000 km (dabei wird auch das Öl gewechselt)), Pflegezustand, nachvollziehbare Historie (auch garantierter KM-Stand!), Papiere und Schlüssel vollständig usw. Auch könnt Ihr im iDrive die Fahrzeugdiagnose aufrufen, die Euch anzeigt, ob Motoröl, Bremsflüssigkeit, Bremsbeläge etc. zum Wechsel anstehen (sollte alles mit grünen Häkchen versehen sein).
       
      Wer für einen M5 E60 maximal TEUR 20 ausgeben will oder kann, interessiert sich für das falsche Auto. Ein schlecht behandeltes und/oder gewartetes Auto kann Euch in Rechnungen treiben, die Euch den Atem nehmen. Der „gute Bekannte“, der Euren alten Dreier doch immer so toll repariert hat, wenn mal was dran war, wird sich beim M5 E60 bei vielen Problemen nur am Kopf kratzen können, da sollte man Realist sein.
       
      Mit sportlichen Grüßen
      Need 4 Speed
    • Liebe Alle!
       
      Ich habe bei meinem California 2011 die Klappen auf Dauer geöffnet, sprich die Unterdruckleitungen abgeschlossen und mit Stopfen versehen, damit keine Falschluft angesaugt wird.
       
      Gibt es dadurch die Möglichkeit, dass dem Motor etwas passiert? Klingen, tut das Ganze ja richtig gut vom Sound.
       
      Danke für euere Feedback
      Andreas

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