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PackElend

Geblitzt in Deutschland als Schweizer aber nicht Fahrzeughalter

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PackElend
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Letzter Beitrag:

Hallo zusammen,

ich habe mal eine prinzipielle Frage. Das Thema ist im allgemeinen schon oft Besprochen worden, dieser Fall aber nicht im Detail, bzw. sind die Antworten unterschiedlich.

Ich bin kürzlich im Auto meiner Freundin im Deutschland geblitzt worden, die Busse ist zwar nicht hoch aber es nervt mich schon, da der kurz vor dem Ortsschild stand...

 

Da es in Deutschland  keine Halterhaftung gibt, hat sie hat nun den Zeugenfragebogen von der Deutschen Behörde erhalten. Dieser erlaubt es ihr vom Zeugnisverweigerungsrecht gebraucht zu machen, falls sie in einem Angehörigenverhältnis zu der verantwortlichen Person steht, was ja in diesem Fall zutrifft.

Meine Frage, was passiert, wenn sie davon gebraucht macht?

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erictrav
Geschrieben

Freundin ungleich Angehörige.

hugoservatius
Geschrieben

Zahlen und in Zukunft an die Gesetze des Landes, in dem man das Privleg hat, Gast sein zu dürfen, halten.

 

Sich wundernde Grüße, Hugo.

991
Geschrieben

Das mit dem Privileg ist relativ. Als Gast hält man sich an die Gesetze und bezahlt ohne Murren (habe bezahlt und sitze ab). 

dragstar1106
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb 991:

und sitze ab

Was meinst Du mit „absitzen“? Da musst ja schon ganz hurtig unterwegs gewesen sein... 😎

Gibts Besuchsrecht? 😂

PackElend
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb erictrav:

Freundin ungleich Angehörige. 

ah merde, stimmt Bezieheung ungleich Lebenspartnerschaft 🤬.

vor 3 Stunden schrieb hugoservatius:

Zukunft an die Gesetze des Landes, in dem man das Privleg hat, Gast sein zu dürfen, halten.

...ist mir so zeimlich egal, ein Blizter 10 Meter vor einem leerem Ortsausgang regt micht einfach auf, egal ob im Gastland oder Heimtland oder am Ende meiner Wohnortes...

rodscher
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb PackElend:

die Busse ist zwar nicht hoch

sei einfach ein Kerl und bezahl..........

Prof. Tom
Geschrieben (bearbeitet)

Sie kann die Angabe verweigern, das ist korrekt aber sie kann dann die Auflage erhalten ein Fahrtenbuch zu führen. Das ist zwar beim ersten Verstoss unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Ich war schon in der selben Situation und habe bezahlt. Die Bussen in Deutschland sind im  Vergleich zur Schweiz sowieso geschenkt. 

bearbeitet von Prof. Tom
991
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb dragstar1106:

Was meinst Du mit „absitzen“? Da musst ja schon ganz hurtig unterwegs gewesen sein... 😎

Gibts Besuchsrecht? 😂

Genau, ein Monat und zwei Knöllchen plus 355 Euro wegen Vorsätzlichkeit 👹.

Da Ersttäter kommt die 4 Monatsfrist zum Tragen, ab April muss ich zu Fuss oder mit Fahrrad 🚲 oder mit Chauffeuse meinen geliebten Schwarzwald heimsuchen. Ich kann damit leben. 

Ach da ist noch eine Kleinigkeit, zwei Jahre Bewährung ☠️, aber damit komme ich auch klar.

 

 

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  • Traurig 1
PackElend
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb rodscher:

sei einfach ein Kerl und bezahl.......... 

was wäre, wenn ich nun eine Frau wäre  😁

Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

@991 So etwas hatte ich schon mal vor vielen Jahren, aber in der Schweiz. 

Heute würde ich einsitzen und wäre vorbestraft. In der Schweiz.

 

Wurde das aus Deutschland in die Schweiz über Amtshilfe übergeben?

 

vor 1 Minute schrieb PackElend:

was wäre, wenn ich nun eine Frau wäre  😁

Wäre interessant. O:-) 

bearbeitet von Thorsten0815
991
Geschrieben

Nein Thorsten, habe mich kooperativ verhalten mit der Dame vom Amt, ein bisschen Smalltalk und Reue, das wars 😁

planktom
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb PackElend:

 im Auto meiner Freundin im Deutschland geblitzt worden....

 

Da es in Deutschland  keine Halterhaftung gibt, hat sie hat nun den Zeugenfragebogen von der Deutschen Behörde erhalten. Dieser erlaubt es ihr vom Zeugnisverweigerungsrecht gebraucht zu machen, falls sie in einem Angehörigenverhältnis zu der verantwortlichen Person steht, was ja in diesem Fall zutrifft.

Meine Frage, was passiert, wenn sie davon gebraucht macht?

dann musste heiraten !  🤣

dragstar1106
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb 991:

 

Ach da ist noch eine Kleinigkeit, zwei Jahre Bewährung ☠️, aber damit komme ich auch klar.

Oha, sorry, hatte ich eigentlich im Spaß gemeint...😒

Toni_F355
Geschrieben

Boooooh,

 

wieder einer dieser Threads, in dem sich ein User neu anmeldet um nach Tips zu fragen, wie er um eine berechtigte Strafe drum rum kommt. Nach 3-4 Posts hört man nie wieder etwas von ihm.

 

Wie hoch ist denn die Strafe? 20,- €? Oder vielleicht doch gigantische 30,- €?

Sorry, keine wirkliche Bereicherung für ein Forum!

 

Und wenn ein Blitzer nur 1m vor einem Ortsausgangsschild steht, so gelten in allen Länder die selben Regeln:

Bis Schild = 50 km/h, AB Schild = beschleunigen!

 

Klingt komisch, ist aber so!

Meiner Meinung nach können Freds dieser Art unbeantwortet auf den Schrottplatz geschoben werden.

PackElend
Geschrieben

Guten Morgen,

Ich glaube da hat jemand ein Detail überlesen.

vor 47 Minuten schrieb Toni_F355:

Nach 3-4 Posts hört man nie wieder etwas von ihm. 

Ich habe mehr als einmal geantwortet aber nach folgenden Beitrag

vor 12 Stunden schrieb PackElend:
vor 16 Stunden schrieb erictrav:

Freundin ungleich Angehörige. 

ah merde, stimmt Bezieheung ungleich Lebenspartnerschaft 🤬.

Somit bleibt mir nichts anderes übrig.

Zudem gibt es hier auch eine Unterhaltung, die mit meiner Frage nichts zu tun hat.

 

vor 12 Stunden schrieb Thorsten0815:

Wurde das aus Deutschland in die Schweiz über Amtshilfe übergeben? 

 

Habe ich übersehen. Kam mit der normalen Post.

IronMichl
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb PackElend:

was wäre, wenn ich nun eine Frau wäre  😁

Dann sei halt eine Kerlin und zahl trotzdem (oder erst recht).

Mir stellte mal ein freundlicher Polizist die folgende Frage:

"Herr W..  Was genau haben sie an diesem Verkehrsschild nicht verstanden?"

 

th.jpeg

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Kurt_Kroemer
Geschrieben

Pack, elend.....

Iwi meine ich das schon einmal im Zusammenhang mit einen´m anderen Newbie gelesenn zu haben.

 

Zum Thema:

Bei Aussageverweigerung oder nicht ermittelbarem Fahrer ist das Risiko des Führens eines Fahrtenbuches hoch.

Wurde aber zuvor schon erläutert.

erictrav
Geschrieben

Mal 6 Monate Fahrtenbuch führen macht auch nix. Davon abgesehen,  wie soll denn eine deutsche Behörde einem Schweizer Fahrtenbuch auferlegen? Für Fahrten nach Deutschland? 

Max A8
Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb erictrav:

wie soll denn eine deutsche Behörde einem Schweizer Fahrtenbuch auferlegen?

Hier in diesem Fall gegen den (die) deutsche(n) Fahrzeughalter(in) schon... 

 

Grüße

Max

Thorsten0815
Geschrieben
Am ‎02‎.‎02‎.‎2019 um 09:32 schrieb Toni_F355:

Wie hoch ist denn die Strafe? 20,- €? Oder vielleicht doch gigantische 30,- €?

@PackElend: Also, über was reden wir hier? 

Milumalu
Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb IronMichl:

Dann sei halt eine Kerlin und zahl trotzdem (oder erst recht).

Mir stellte mal ein freundlicher Polizist die folgende Frage:

"Herr W..  Was genau haben sie an diesem Verkehrsschild nicht verstanden?"

 

th.jpeg

50 Jahre un kein bisschen Weise?c😂

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      Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe und viele Grüße
       
      Stephan






    • Marc W.
      So, heute ist mein 993turbo endgültig in Deutschland angekommen, sprich er hat eine deutsche Zulassung! :bet:
      Ich hatte ja schon in dem Thread, wo ich das Auto gesucht hatte, angekündigt, daß ich sobald alles in trockenen Tüchern ist, einen alles umfassenden und detallierten Erfahrungsbericht erstelle. Damit sollen viele Fragen und Halbweißheiten, die im Raum stehen endgültig geklärt werden.
      Vorab möchte ich noch zwei Anmerkungen machen:
      Dieser Bericht ist hoffentlich komplett fehlerfrei, dennoch kann es sicherlich einige individuelle Abweichungen geben. Durch gesetzliche Veränderungen (Steuer/Zoll/TÜV/Zulassung) hat sich in den letzten Monaten einiges geändert. Mein Bericht dürfte momentan (Mai 2007) aktuell sein. Dennoch wäre es schön, wenn dieser Thread immer wieder mit neuen Erfahrungen gefüttert wird, damit er auch immer auf dem jeweils aktuellen Stand bleibt.  
      Nun gehts los:
       
      1. Vorbereitung:
      Am 01. Mai 2007 habe ich hier über das Forum einen Kontakt in die Schweiz vermittelt bekommen. Nach kurzem Kontakt stellte sich heraus, daß das Auto für mich hoch interessant ist. Darauf hin habe ich mit dem Verkäufer per Fax eine Vereinbahrung getroffen, die folgenden Inhalt hatte:
      Unfallfreiheit Kilometerstand glaubhaftes Serviceheft event. Mängel Ausstattungsmerkmale Preis inkl. 7,6%-MwSt. als Verhandlungsbasis und Akzeptanz von Zahlung in EUR kein Zwischenverkauf bis 15:00 des Folgetages  
      2. Bargeld in die Schweiz:
      Als gelernter Steuerfachangestellter bin ich mir der Problematik sehr bewußt. Ursprünglich war meine Vorstellung, daß ich bei der Einreise in die Schweiz beim deutschen Zoll das Bargeld deklariere. Falls ich das Auto also nicht kaufen sollte, hätte ich damit den Nachweis, daß ich am selben Tag mit dem Bargeld in die Schweiz eingereist bin. Leider geht meine Idee aber nicht, weil es dafür keinen Paragraphen gibt und somit ein deutscher Beamter auch niemals etwas macht, was nicht schriftlich vorgesehen ist.
      Der Weg war dann viel banaler, die Service-Hotline hat mir empfohlen, Nachweis zu führen, wo das Geld herkommt (Abhebung bei der Bank) und wofür es benötigt wird (Autokauf, Korrespondenz mit dem Verkäufer). Außerdem muß man es logischer Weise deklarieren, wenn man am Zoll darauf angesprochen wird. Sprich, wenn ich ohne Autokauf mit dem Bargeld wieder nach Deutschland einreise, kann ich belegen, daß ich es am Tag zuvor in Deutschland abgehoben habe und das ich es zum Zweck eines Autokaufs mit in der Schweiz hatte.
       
      3. Kauf und Fahrzeugübernahme in der Schweiz:
      Wenn man sich nach der Besichtigung, einer Probefahrt und eventueller Nachverhandlung handelseinig wurde, kann man nun das Auto kaufen. Ähnlich wie in Deutschland beinhalten in der Schweiz nur Neuwagen und Firmenfahrzeuge die Mehrwertsteuer (7,6%), Privatfahrzeuge sind somit brutto=netto.
      In meinem Fall war es zum Glück ein Firmenfahrzeug mit ausweisbarer Mehrwertsteuer, entsprechend hatte ich die Möglichkeit - gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - das Auto ohne die schweizer MwSt. netto zu kaufen!
       
      Wichtig ist, daß man den schweizer Fahrzeugausweis vom Verkäufer mitbekommt, diesen benötigt man für die Vollabnahme in Deutschalnd.
      In meinem Fall hatte ich deutsche, rote Nummern dabei. Damit bewegt man sich in der Schweiz im Graubereich, bis jetzt habe ich noch keine offiziellen Informationen gefunden, ob man damit in der Schweiz fahren darf, oder nicht. Auf Anfrage bei der schweizer Polizei wurde mir allerdings mündlich gesagt, daß es tolleriert wird, wenn man auf dem kürzesten Weg ausreist.
       
      4. Vorbereitung Export/Import:
      Hierfür benötigt man doch so einige Dokumente. Meine Empfehlung ist, sich hier auf Profis zu verlassen, die soetwas regelmäßig vorbereiten. In meinem Fall war das die Spedition Frederick & Stähli direkt am Grenzübergang in Kreuzlingen/Konstanz. Diese hat folgende Dokumente vorbereitet:
      Ausfuhrbescheinigung Einfuhrbescheinigung Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 Unbedenklichkeitsbescheinigung  
      Für diese Vorbereitung sollte man ca. 1 Stunde einkalkulieren. Die Dienstleistung kostet EUR 90. Ein Doppel der Ausfuhrbescheinigung hat die Spedition direkt dem Verkäufer zugeschickt, damit er bei seinem schweizer Finanzamt einen Nachweis hat, warum er das Auto netto verkauft hat.
      Ein besonders Augenmerk gilt hier der Warenverkehrsbescheinigung, dies dient als Nachweis, daß der Ursprungsstaat auch gleich dem Bestimmungsstaat ist (in diesem Fall Deutschland). Nur mit dieser Bescheinigung und dem Nachweis, daß man ein deutsches Produkt wieder nach Deutschland einführt braucht man keinen Zoll (10%) bezahlen. Früher mußte man sich die Warenverkehrsbescheinigung von dem jeweiligen Hersteller besorgen (dauerte teilweise Wochen), inzwischen konnte die Spedition dies auch online und augenblicklich abfragen. Eine böse Falle ist z.B., wenn man sich einen Mercedes ML in der Schweiz kauft. Der ML ist zwar von einem deutschen Hersteller, wird aber in den USA produziert, ergo muß man 10% Zoll zahlen, weil man eben keine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 für dieses Auto bekommt.
       
      4. Export aus der Schweiz:
      Wenn man nun alle Dokumente zusammen hat, geht man in das Zoll-Abfertigungsgebäude. Dort gibt es schweizer Export-Schalter und Deutsche-Importschalter. Als erstes muß man das Auto logischer Weise exportieren. Das geht sehr schnell, dauert ca. 5 Minuten und ist unkompliziert.
       
      5. Import nach Deutschland:
      Hier sieht es noch mal ein bißchen anders aus. Wartezeit 30 Minuten, dann beim ersten Blick vom Zöllner festgestellt, das die Trackingnummer von der Spedition fehlt, also noch mal zur Spedition und noch mal 40 Minuten anstehen. Das Arbeitstempo - naja, möchte ich öffentlich kein Wort drüber verlieren. Für so Sonderfälle, wie den Import eines Porsches kam dann der Abteilungsleiter, um den Vorgang zu bearbeiten. Dieser hatte sich zuvor schon mit Hilfe des Internets informiert, ob der Kaufpreis einigermaßen dem Marktwert entspricht, damit man gar nicht in Versuchung kommt den Staat um einen Teil der EUSt. zu beschei...
       
      Der Abteilungsleiter hat dann auch höchstpersönlich die Fahrgestellnummer kontrolliert, noch ein paar Fragen gestellt und dann die Papiere fertig gemacht. Wichtig dabei ist, daß er ein Siegel auf die Unbedenklichkeitsbescheinigung setzt. Vergißt er dieses Siegel, kann man das nie mehr nachbessern und somit das Auto auch nie mehr zulassen! Sind die Papiere fertig, darf man zur Kasse gehen und vor Ort die 19% Einfuhrumsatzsteuer (= MwSt.) in bar entrichten, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von EUR 25. Neben dem oben genannten Siegel ist außerdem wichtig, daß man genügend Zeit mitbringt. Die Zollschalter haben nur bis 17:30 geöffnet, egal wie viele Leute noch vor dem Schalter stehen!!!
       
      Herzlich willkommen in Deutschland!
       
      6. Vorbereitungen für die Vollabnahme beim TÜV:
      Ein gebrauchtes Auto, welches noch nie in Deutschland zugelassen war, muß zur Vollabnahme, ein Neuwagen hat dafür sogenannte COC-Papiere, dann benötigt man keine Vollabnahme. War das Auto in den letzten 7 Jahren schon mal nachweislich in Deutschalnd zugelassen, reicht auch eine normale TÜV-Abnahme.
       
      In meinem Fall mußte es die Vollabnahme gem. §21 sein, hierfür sollte man sich vorbereiten und z.B. alle Gutachten für Besonderheiten (z.B. Abgasanlage) zur Hand haben, hatte ich aber auch nur in Kopie. Eigentlich gilt am besten, immer alle Unterlagen mit nehmen, die sich bislang gesammelt haben!
       
      7. Vollabnahme beim deutschen TÜV:
      Dies entspricht eigentlich einer normalen TÜV-Prüfung, mit dem Unterschied, daß ein besonderes Augenmerk auf die Fahrgestellnummer gelegt wird und der TÜV-Ing. ein Gutachten anfertigt, was wie in den Fahrzeugpapieren zu stehen hat. Wenn man gerade beim TÜV ist, sollte man auch gleich eine Abgas-Untersuchung (AU) machen lassen, die benötigt man nämlich logischer Wiese auch für die deutsche Zulassung.
       
      8. Zulassung bei der Zulassungsstelle:
      Auch hier gilt wieder, alles mit nehmen, was man inzwischen an Dokumenten gesammelt hat. Die Zulassungsstelle hat so ziemlich alles eingescannt, den schweizer Fahrzeugausweis, die Exportbescheinigung, die Importbescheinigung, die Quittung über die gezahlte EUSt., die Unbedenklichkeitsbescheinigung inkl. Siegel, das Gutachten des TÜVs und die AU-Bescheinigung.
      Früher mußte man für eine solche Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt noch eine zweite Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, die dazu dient, nachzuweisen, daß das Auto nicht als gestohlen gemeldet ist. Alleine dies hat teilweise Wochen gedauert. Seit 01. März 2007 kann zumindest unsere Zulassungsstelle dies online abfragen! Noch ein kleines Detail, ab dem 01. Mai 2007 kann man nur noch ein Auto zulassen, wenn man in das Lastschrifteinzugsverfahren für die Kfz-Steuer einwilligt!
       
      DAS WARS!!! Herzlichen Glückwunsch zum schweizer Porsche mit deutscher Zulassung!
    • Milumalu
      Wie im verlinkten Artikel zu lesen ist, wird in CH über die Einführung von Blitzer für laute Autos debattiert.
       
      Es ist zu lesen das Deutschland und Kanada schon Erfahrungen damit gemacht hat. Hat die totale Überwachung Zukunft?
       
      Klar schlafe ich Nachts auch gern wenns ruhig ist.....Diese Blitzer würden jedoch sicher dort eingesetzt wo sie am meisten Geld einspielen.
       
      https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/schweiz/kommt-bald-der-blitzer-für-zu-laute-autos/ar-BBRLLt0?ocid=spartanntp#page=2

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