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erictrav

MC taugliche Dienstwagen

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erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Es steht mal wieder ein Dienstwagen an, leider nur aus dem großen Wolfsburger Konzern und Porsche sind derzeit gesperrt.

Im nächsten Jahr sind wieder 2 Touren nach Italien und Frankreich geplant, da machen wir immer wieder Abstecher nach Monaco.

 

Wir denken nun über einen T6 Beach nach, da man da auch mal bequem drin schlafen kann.

In Monaco darf man mit Wohnmobil ja nur auf einen Parkplatz,  den ich lieber meide.

Weiß zufällig jemand, ob man da mit einem T6 noch von ausgeschlossen ist oder ob der schon als Wohnmobil gilt?

 

Achso, wir wollen nicjt in Monaco im Auto schlafen! Nur auf An- und Abfahrt aus dem Norden auf der Autobahn. Ansonsten nur im Hotel. 

bearbeitet von erictrav
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    • Michael_
      Hi,
       
      Ich wusste nicht wohin mit diesem Thema daher poste ich es mal hier, obwohl ich keine Kaufberatung brauche.
       
      Ich bin nun bereits einen 2017 Dodge Challenger SRT und einen Hellcat gefahren (500 und 750ps, Hellcat war gechiptunt).
      Leistungsmäßig sind diese Dinger wirklich brachial und nimmt man den ganz großen Demon soweit ich weiß durch Serien Autos auch nachwievor ungeschlagen. (Beschleunigung)
       
      Jetzt werden ja immer viele Stimmen laut die behaupten "Ja aber die Dinger können ja nur gerade ausfahren und das Handling/Kurvenlage vom Ferrari, Porsche, Lamborghini etc. XYZ ist ja soviel besser bla bla bla..."
       
      Nun ich selbst bin kein Rennfahrer und fahre eigentlich hauptsächlich Autobahn, was man jedoch deutlich sagen muss ist das ich persönlich das Fahrwerk vom Challenger gut finde.
      Also selbst bei 260 oder so liegt das Auto durchaus so gut auf der Straße wie diverse Mercedes die ich gefahren bin.
       
      Jetzt bin ich das was allgemein als "Supersportwagen" bezeichnet wird wie z.b. einen Lamborghini Aventador etc. noch nicht gefahren aber sind wie wirklich soviel besser was Fahrwerk/Kurvenlage angeht? Oder wird nur rumgeheult weil ein deutlich günstigeres Auto hier Autos abzieht die ne durchaus mal ne halbe Million kosten können?
      Interessant ist auch das Ferrari und Dodge ja soweit ich weiß beides letzten endes Fiat gehört.
       
      Angenommen es ist wirklich soviel besser, was sollte ich mal fahren um mich selbst davon überzeugen zu können?
      Und selbst dann, kann ne Corvette ZR1 da nicht mittlerweile durchaus mithalten?
       
      Man merkt es vllt. ich bin ein absoluter fan von US Autos.
    • Groundtorpedo123
      Servus wertes Forum,
       
      ich überlege mir einen gebrauchten California zuzulegen. 
       
      Momentan bewege ich als daily driver den v-max offenen C63 AMG T mit aktuell 520 PS. Den Erstserien-R129 500 SL kann man in Deutschland ja leider nicht mehr mit Verdeck draußen stehen lassen. Er wurde mir schon mal vor der deutschen Haustüre aufgeschlitzt. Ich war zu faul ihn in die Garage zu stellen. Der Schaden ist dabei gar nicht so sehr das Problem, sondern die Tatsache, dass ich mich um dessen Behebung kümmern muss. Das ist aber äußerst lästig, weil ich weit überwiegend auf einer schönen kroatischen Insel wohne. Trotzdem habe ich aber noch ein paar Kunden in Deutschland, die ich im Winter ab und an noch besuchen muss. Und da die nicht alle auf der Kö hocken, kann es halt schon mal passieren, dass ich mit dem Auto z.B. in solche verarmten Dreckslöcher wie Oberhausen muss, wo selbst ein R129 vermutlich schon Neidgefühle auslöst.
       
      Wegen seines Stahldaches ist der California für mich die einzige Cabrio-Alternative zum R231 Facelift SL63 AMG, zumal mir Turbolader nicht ins Haus kommen.
       
      Nun hat mein C63, der wirklich teils ziemlich zügig bewegt wird (16,7 Liter im Schnitt bei weit überwiegend Autobahnbetrieb) die normalen Stahlbremsen. Die ich persönlich für völlig ausreichend erachte. Natürlich ist der C63 im Unterhalt konkurrenzlos günstig für ein Auto mit der Power und dass der Ferrari etwas teurer werden wird, das ist mir durchaus klar. Andererseits würde er den C63 und den R129 ersetzen und damit käme es doch aufs Gleiche raus.
       
      Ich möchte an der Stelle betonen, dass Autos für mich Gebrauchsgegenstände sind. Auch der Ferrari ist nicht die Erfüllung eines Lebenstraumes, sondern einfach nur eine von zwei Möglichkeiten ein ausreichend motorisiertes Stahldachcabriolet zu bewegen. Und da ich kein armer Irrer bin, beabsichtige ich nicht mir eine kapriziöse Zicke ins Haus zu holen, bei der z.B. für jeden Kupplungswechsel die ganze Maschine aus dem Auto gehoben werden muss, weil es die Konstrukteure es einfach nicht besser hinbekommen haben. Was teilweise Fehlkonstruktionen betrifft bin ich schon etwas TVR-Grffith 430 leidgeprüft.
       
      Geld genug für den Unterhalt des California ist allemal da, aber ich gebe es lieber im Restaurant aus, als es einem Ferrari-Mechaniker in den Rachen zu werfen. Vor allem aber mag ich mich nicht herumärgern wollen, was ich mit dem AMG jetzt schon seit 58.000 km und 5 1/2 Jahren nicht muss. Das Auto würde  - so wie auch meine Benze - in einer freien Werkstatt gewartet werden müssen, weil es in Kroatien keine einzige offizielle Ferrari-Werkstatt gibt und bei mir auf der Insel schon gar nicht.
       
      Und da wären wir auch schon bei der entscheidenden Eingangsfrage. Kann so ein California überhaupt ohne eine Ferrari-Dependance am Laufen gehalten werden? Das Serviceintervall liegt bei 20.000 km. Beim AMG lasse ich ab und an Öl wechseln und natürlich Bremsen und Hinterreifen. An die Serviceintervalle halte ich mich nicht. Ein Scheckheft gibt es auch nicht, wie gesagt, Autos sind Nutztiere und Verschleißgüter. Da meine Fahrleistung vielleicht noch bei 12.000 km jährlich liegt stellt sich für mich auch die Frage nach einem Zahnriemen, der bei meinem ollen Alfa 156 2.5 24V immer so ein Thema war, weil das Auto sich teilweise tot stand. Und es könnte durchaus mal passieren, dass der California ein paar Monate lang gar nicht bewegt wird, z.B. weil ich auf einer längeren Reise bin.
       
      Ich weiß, dass ich absolut blöde Fragen stelle, weil ich nicht einmal weiß, ob der California überhaupt einen Zahnriemen besitzt. Mir geht es um die Alltagstauglichkeit und Servicefreundlichkeit des Autos. Oben habe ich erwähnt, dass ich bei 520 PS und offener v-max bei einem Leergewicht von deutlich über 1700 kg mit den Stahlbremsen absolut zufrieden bin. Ich will nicht auf die Nordschleife und würde das auch mit dem California nicht machen. Ich suche einfach nur ein zuverlässiges Auto mit hübscher Optik und  die hat der Ferrari ja allemal. Als recht großer V8-Sauger entspricht er motorisch meinen Vorstellungen und wenn er jetzt noch das ist was ich von einem echten Premium-Sportwagen erwarte, nämlich zuverlässig und rostfrei wie ein Porsche und wartungsarm wie ein AMG, dann würde die Entscheidung trotz der höheren Gebrauchtwagenpreise für den California statt des SL63 AMG ausfallen.
       
      Ach so, sollte es den California gar nicht ohne Stahlbremsen geben, dann würde mich besonders interessieren was der Bremsentausch (Scheiben, Beläge, Arbeit) so kostet. Denn die wären bei meiner Fahrweise wohl doch einer der größten Kostenfaktoren. Vielleicht führt ja auch jemand so eine Art Kostenbuch seinen California betreffend. Die Spritkosten sind mir egal, interessant wären allein die Wartungs-/Reparaturkosten. Ich würde ein Auto unter 70.000 gelaufenen Km kaufen und selbstverständlich nur mit Scheckheft. Da ich aktuell 48 Jahre alt bin, würde die Kiste 130.000 km, also ca. 15 Jahre in meinem Besitz verbleiben. Dann wäre ich 61 und würde vermutlich auf etwas Gemütlicheres umsteigen. Auf den Wiederverkaufswert des California käme es mir eher nicht an.
       
      Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus und nehmen Sie es mir bitte nicht übel, dass ich einen Ferrari als Gebrauchsgegenstand bezeichnet habe.
       
      GT
    • Jörg348ts
      Hallo,
      ich bin schon seit ca. 2 Jahren hier auf carpassion um mich über den 348 zu informieren. Habe mich jetzt angemeldet und stehe kurz davor mir einen zu kaufen. Viele Fragen sind ja schon beantwortet worden. Wo kann ich noch suchen außer bei Mobile.de, AutoScout24 und dasparking. Hier im Forum wird, glaube ich, keiner angeboten oder kennt Ihr jemanden? Preislich liegen die Autos auch weit auseinander von 40 Tsd.  - 70 Tsd. bei ähnlicher Laufleistung, Bj., Zustand usw. Da kommt man schon mal durcheinander
      Suche: 348ts in rot und innen beige. Freue mich über weitere Infos. Schönen Sonntag. Grüße Jörg
    • jnb-misc
      Hallo zusammen,
       
      da ich seit meiner Kindheit (und der ersten Folge Magnum PI) immer von einem Ferrari 308 bzw. 328 geträumt habe, habe ich mich vor etwa 2 Jahren in diesem Forum angemeldet. In dieser Zeit habe ich fleißig die verschiedenen Threads durchgelesen, mich aber nie ernsthaft mit dem Kauf eines 308 / 328 auseinandergesetzt. Nun habe ich vor einigen Tag von einem Forumsmitglied ein interessantes Tauschangebot bekommen, bei dem es um diesen Ferrari 328 geht:
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=277741576&colors=BLACK&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=8600&makeModelVariant1.modelDescription=gts+&makeModelVariant1.modelId=10&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&fnai=next&searchId=d9b12296-3479-c91b-2403-b7f2e6c2c344
       
      Wie in der Anzeige ersichtlich, ist der wunderschöne 328 in Top-Zustand. Der Kaufpreis ist hoch, es handelt sich aber auch um ein europäisches Modell ohne Katalysator mit einer niedrigen Laufleistung. Was mich allerdings abschreckt ist der Fakt, dass das originale Wartungsbuch verlorenen gegangen ist. Das Fahrzeug ist zwar seit 2016 wieder scheckheftgepflegt und scheint auch technisch in tadellosem Zustand zu sein, allerdings würde mich interessieren, wie die anderen Forumsmitglieder diesen Fakt bewerten, schließlich ist die Service-Historie bei kaum einem Fahrzeug wichtiger als einem italienischen Sportwagen. Darüber hinaus gibt es durch die fehlenden Dokumente ebenfalls keinen Beweis, dass der Tacho nicht irgendwann in der Vergangenheit zurückgedreht wurde.
       
      Wie bewertet ihr das Angebot bezüglich des aufgerufenen Preises und wie sehr wird der (Sammler-)Wert eurer Meinung nach durch die fehlende Dokumentation gemindert?
       
      Vielen Dank im Voraus!
      Liebe Grüße
      Niklas
    • lambodriver
      Hallo Leute,
       
      Es ist lang her, dass ich mich auf die Suche eines "neuen" Alltagsautos machen musste, nun ist es aber soweit. Ich bin selbstständig, somit wäre eine Leasing/ Finanzierung sicherlich nicht uninteressant, als ein Barkauf bei dem ich auf einen Schlag viel Kapital binden würde. Ich bin mir bewusst, dass bei "Barkauf" ggfs % Rabatte das Ganze ggfs. interessanter machen würden. 
       
      Der Range Rover Evoque gefällt mir sehr gut, rein von der Formensprache für mich der schönste "kleine" SUV. Natürlich gefällt mir ein großer Range Rover / Sport besser, aber der ist mir dann doch etwas zu groß & teuer. Alternativ finde ich den neuen Audi A4 Avant auch sehr schön. 
       
      Konkret stellt sich mir die Frage, ob ich einen Evoque I finanzieren oder einen Evoque II leasen soll. Die Evoque I werden verhältnismäßig billig angeboten, haben aber leider kein Touchscreen, was den Wagen doch deutlich älter und nicht up-to-date wirken lässt. Bei dem Evoque I stellt sich mir außerdem die Frage, ob ein Benziner langfristig die bessere Option ist, da das Thema Dieselfahrverbote doch stark verunsichert. Zwar haben die Evoque I Euro 6, aber nunmal kein Euro6D-Temp. Bei dem Evoque II würde ich definitiv zu einem Diesel tendieren, entweder den D180 oder D240, welche beide Euro6D-Temp haben.
       
      Diese 3 Fahrzeuge gefallen mir relativ gut:
       
      gebrauchter I:
      https://home.mobile.de/KALKAN#des_278769135
       
      neu II:
      https://home.mobile.de/KALKAN#des_275812972
       
      https://home.mobile.de/KALKAN#des_276020842
       
      Die Frage ist, lohnt sich der Kauf des neueren Evoque, die Preisdifferenz ist doch deutlich? Vielleicht habt ihr ja Alternativen,Anregungen, Meinungen oder Ideen, welche mir die Entscheidung etwas leichter machen. Würde mich jedenfalls sehr freuen, da ich bis dato noch recht planlos bin...
       
      Beste Grüße,
      Leo

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