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Jahreswartung für F430 Spider F1


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Servus Ferraristi,

eine Frage beschäftigt mich schon länger. Bei meinem F430 gibt es so zu sagen 2 Wartungsintervale.

zum einen gibt es nach Kilometern die 10T, 30T, 50T ... Wartungen. Dies sind wohl "große" Wartungen die unbedingt gemacht werden müssen.

Dann gibt es noch die Jahreswartungen. Und da wird es interessant. Wenn man einen 430 Kaufen will und der Vorbesitzer hat die Jahreswartung nicht gemacht, isagt der Händler, dass diese unwichtig sind und bei der geringen Laufleistung die ein Ferrari so hat irrelevant und blabal....:)

Wenn du dann, nach dem du das Auto gekauft hast, zum Händler fährst hat sich die Sachlage geändert. Die Jahreswartung ist dann ein unabdingbares muss. 

Erstens wäre Checkheft sonst nicht komplett.

Zweites sind die extrem wichtigen Schmiersstoffe nach einem Jahre bei Ferrari hinüber (Porsche erst nach 2-3 Jahren, nur mal so zum Vergleich, von BMW etc will ich garnicht anfangen). Und jetzt wird die Argumentation sehr interessant. Wenn man viel gefahren ist ca. 10TKM dann müssen die Schmierstoffe raus weil für Ferrari sehr viel genutzt. Wenn man wenig gefahren ist ca. 3TKM muss die Jahreswartung sein, weil die Öle wegen zu wenig Nutzung schlecht werden. Die Übergänge von einem Argument zum anderen sind übrigens fließend, wie ihr euch vorstellen könnt.  :lol:

Drittens brauch ein Ferrari unbedingt eine jährliche Durchsicht, weil die Dinger ja absolute Höchstleistungsmaschinen sind. Der vom Schumacher hat sogar nach jedem Rennen eine Wartung bekommen und man kann froh sein, dass ein 430 nur einmal im Jahr einen Check braucht. :applaus:

Jetzt mal meine Frage:

Wie haltet es Ihr mit der Jahreswartung

und 

war in Gottes Namen könnte schief gehen wenn man diese nicht macht?

 

Freue mich auf eure Erfahrungsberichte und Meinungen

lg Alex

 

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Thorsten0815

ich lass mindestens jährlich einen Ölwechsel durchführen . Dabei wird das komplette Auto durchgecheckt . Sollte etwas unerwartetes auftreten , dann wird das auch gleich gemacht .

Mach ich auch so.......

Hallo Alex,

Du hast doch schon völlig richtig erklärt, dass die "Jahreswartung" (was auch immer das ist, ich kann zumindest keinerlei Zusammenhang zwischen einerseits der Dauer EINES Jahres und andererseits dem aktuellen Zustand von Öl, Bremsbelägen, Kupplung oder sonstigen Verschleissteilen erkennen... :-) ) völliger Humbug ist (ausser für die Werkstattauslastung von Vertragshändlern, echte Spezialwerkstätten machen nämlich keine "Jahreswartung").

Man kann ganz problemlos alle Verschleissteile (Schmiermittel, Bremsen, Kupplungen, Zahnriemen, etc.) einfach dann wechseln lassen, wenn sie eben verschlissen sind und man übernimmt die Verantwortung für den Zustand seines  Autos einfach selbst. Das geht, die Welt dreht sich trotz anderslautender Prognose des Vertragshändlers trotzdem weiter, scheint aber in unserer Service-Garantie-Gewährleistungs-Vollkasko-Ichbinnieschuld-Kultur nicht mehr en vogue zu sein. Schade eigentlich.

garantiefreie Grüsse michi

 

  • Gefällt mir 4
Am 24.10.2015 um 09:27 schrieb golx:

 Wenn man viel gefahren ist ca. 10TKM dann müssen die Schmierstoffe raus weil für Ferrari sehr viel genutzt. Wenn man wenig gefahren ist ca. 3TKM muss die Jahreswartung sein, weil die Öle wegen zu wenig Nutzung schlecht werden.

Abgesehen von einem vermeindlichen Geschäftsmodell welches hinter hohen Wechslraten steht, sollen hier wohl zwei Betriebszustände abgedeckt werden. Erstens viel km und hohe Belastung bei denen das Öl bzw. seine Additive verbraucht sind und deswegen gewechselt werde muss/soll. Zum anderen bei wenig km könnte es sein, das eben nur Kurzstrecke gefahren wurde und sich relativ viel Wasser oder Verbrennungsprodukte im Öl befindet, deswegen solte solches Öl auch raus.

Da die Werkstatt aber beides nicht weis wird eben um alle Möglichkeiten abzudecken mal auf Verdacht gewechselt. Wenn man aber weis das man keine (wesentlichen) Kurzstrecken gefahren ist und das Öl immer längere Zeit auf Betriebstemperatur war dann muss m.E. ein Öl nach 3000km (und einem Jahr) nicht raus

Ein weiterer Aspekt der hinzukommen kann wäre wenn man z.B. alle 1000km 0,5 Liter Öl hinzufügen muss (ok, bei neuern Fahrzeugen eher seltener), dann ist bei 10000 km, das Öl je nach Menge im Kreislauf eh schon fast halb gewechselt, bzw. es wird mit dem frischen Öl immer frisches Additiv hinzugeggeben. Dann müste man nur den Filter wechseln (weil irgendwann voll). Ok es ist aufwändig die genauen Eigenschaften von so einem Mischöl zu bestimmern, deswegen gibt es da keine Rechnung für bzw. ein Hersteller wird die Anweisungen so geben das er auf alle Fälle auf der sicheren Seite ist.

Egal welches KFZ (sprich auch die Alltagsschlurre) es betrifft, persönlich gehe ich wie folgt vor.

1. KFZ befindet sich innerhalb der Garantie- oder der inklusiven Wartungsfristen (z.B. diese 7 Jahre bei Ferrari).
Vorgehen genau nach Vorgabe der Herstellers.

2. KFZ befindet sich außerhalb oben genannter Fristen.
Zur "großen" Wartung in die Vertragswerkstatt (oder eine gute spezialisierte Freie), sprich z.B. nur alle 3 Jahre.
Dazwischen übernehme ich die Kontrolle, Wartung und geg. auch Motorölwechsel (bei Sportmotoren auf jeden Fall einmal zur Winterpause) selbst in Eigenregie ausschließlich nach Bedarf. Das kann z.B. aber auch heißen, dass ich bei einer Alltagsschlurre das Öl weit vor den Longlive-Intervallen (davon halte ich nicht so viel) wechsel.

Warum: Nach meinem unmaßgeblichen Empfinden ist die Kostenrelation zwischen maximal 10 Litern Öl und einem Austauschmotor denn doch nicht so ganz unerheblich.:P

Und bei ca. 100`- 120`km werden ALLE Öle gewechselt, also auch Lenkung, Getriebe mit Lebensdauerfüllung, usw.
Interessanterweise schaltet z.B. ein ganz normales ZF - Automatikgetriebe wieder wesentlich besser nach einer Frischölkur, obwohl der KFZ Hersteller gar keinen Wechsel vorsieht! Und die Suppe die aus einem Lenkungsgetriebe rauskommt --- iii bäh.
Sschnuse hat dazu mal irgendwo hier "schöne" Bilder gepostet! Vielleicht findet die einer und verlinkt die.

  • Gefällt mir 3
  • 3 Monate später...

Ja aber Ölwechsel UND alles durchchecken ist ja auch wieder eine Jahreswartung. Sonst heisst es ja nur Ölwechsel:) Gut es kommt noch der Pollenfilter usw dazu...ok.

 

Wo liegt das ca preislich in DE oder CH? 1200,-Euro ohne und 1500,-Euro inkl. Getriebeöl in DE. Kommt das hin?

 

Den letzten Service mit 10.000km habe ich, inkl. Auslesen der Kupplung und Bremsen, 3200CHF (Nichts defekt, Nur Flüssigkeiten und Arbeit) bezahlt. Was kostet so etwas in DE? Das würde mich sehr interessieren.

 

Letztendlich mache ich aber auch einen Jahreswartung egal wo. Das tut dem Fahrzeug gut und ich habe ein gutes Gefühl.

 

"Ein weiterer Aspekt der hinzukommen kann wäre wenn man z.B. alle 1000km 0,5 Liter Öl hinzufügen muss (ok, bei neuern Fahrzeugen eher seltener), dann ist bei 10000 km, das Öl je nach Menge im Kreislauf eh schon fast halb gewechselt, bzw. es wird mit dem frischen Öl immer frisches Additiv hinzugeggeben." -> Das ist doch wohl nicht ernst gemeit oder?? :D

 

 

vor einer Stunde schrieb Andiracer:

 

"Ein weiterer Aspekt der hinzukommen kann wäre wenn man z.B. alle 1000km 0,5 Liter Öl hinzufügen muss (ok, bei neuern Fahrzeugen eher seltener), dann ist bei 10000 km, das Öl je nach Menge im Kreislauf eh schon fast halb gewechselt, bzw. es wird mit dem frischen Öl immer frisches Additiv hinzugeggeben." -> Das ist doch wohl nicht ernst gemeit oder?? :D

 

 

Klar, Diese Art "Ölwechsel" wird nicht für den Eintrag im Checkheft reichen, aber ich sehe nicht den grossen  Unterschied wenn das Öl und die Schwebstoffe langsam (bzw eigentlich rascher mit 0.5 L pro 1000km) durch den Auspuff entsorgt werden und das fehlende Öl dann durch Frischöl und Neue Zusätze wiede neu hinzukommt oder ob das in eienm Rutsch erledigt wird und man mitten im Ölwechselintervall vergleicht..In beiden Fällen hat man dann eienen Eigenschaftenmix der in meinen Augen vergleichbar sein solte.

Klar den "Alles frisch" Zustand hat man nur bei Komplett Wechsel, (da aber oftmals nicht alles abfliest (oder wenn der Ölkühler nicht separat entleert wird)) hat man da auch nur einen Mix.

 

.

Geht jetzt sicher zu lange...aber es gibt so Sachen wie Ölwanne, Ölablassschraube usw. wo sich den "Dreck sammelt UND entfernt werden kann.

 

Oder lässt Du über Jahre das Badewannenwasser steht und füllst immer wie neu etwas auf :)? Mahlzeit!

 

Easy...jeder wie er will.

 

Für mich aber eine weiterer Grund und Bestätigung bei gebrauchten IMMER alle Flüssigkeiten umgehend zu tauschen.

Eventuall solte ich das nochmal erläutern: Ich habe mich nicht generell dafür Ausgesprochen keinen Ölwechsel mehr zu machen es ist mehr ein Gedanken Experiment.

 

Wegen den Ablagerungen, klar die kommen beim Ablassen eher mal raus, aber die modernen Öl halten das meiste in der Schwebe und dann bleibt es im Filter oder eben beim Wechsel oder bei der Verbrennung raus.

 

Badewanne ist ein Beispiel wo man recht schnell tauschen kann und es auch macht,  Hallenbad ein anderes, das würde Tage dauern es wieder einzulassen. Das Ablassen ist da eher für die Reparatur oder das Entkalken der Becken wichtig anstatt das Wasser sauber zu halten

 

es geht nicht nur um irgendwelche ablagerungen! schon nach dem ersten motorlauf mit neuem öl haste alles mögliche an "fremden Zutaten" durch z.b. benzineintrag oder blow by gase beim kaltstart im öl und die dabei teils entstehenden säuren können z.b. bei standzeit über den winter richtig schön "arbeiten" :( deswegen ists so wies kai macht empfehlenswert:

Am 26.10.2015 at 09:05 schrieb Kai360:

Wartung und geg. auch Motorölwechsel -bei Sportmotoren auf jeden Fall einmal zur Winterpause...

:-))!

 

 

Am 25.10.2015 at 10:10 schrieb RicoleTTo:

...ich muß jährlich gehen sonst würde meine approved Garantie verfallen ;-)

Aber schaden tuts ja nicht und soo teuer ist es auch nicht..ich würds trotzdem tun...

yepp - am eigenen Leib erfahren

  • Auto zwei Jahre stillgelegt
  • gekauft und direkt in die Wartung beim offiziellen
  • einige Monate gefahren und dann ein Problem entdeckt

Dann wieder zum offiziellen und Antrag auf Kostenübernahme gestellt, Werk hat sich das Serviceheft vorlegen lassen und mit Hinweis auf die fehlende Wartung während der Stillegung (!) Garantie verweigert.

War ein Maserati MC Victory mit Rostbefall am Heckteil.

 

Irgendwann war mir das rumstreiten zu blöd und ich habs selbst übernommen - zeigt aber wie wichtig u.U. eine Jahreswartung sein kann solange noch in der Garantie.

 

vor 3 Stunden schrieb planktom:

 

es geht nicht nur um irgendwelche ablagerungen! schon nach dem ersten motorlauf mit neuem öl haste alles mögliche an "fremden Zutaten" durch z.b. benzineintrag oder blow by gase beim kaltstart im öl und die dabei teils entstehenden säuren können z.b. bei standzeit über den winter richtig schön "arbeiten" :( deswegen ists so wies kai macht empfehlenswert:

:-))!

 

 

ist richtig , aber dafür hat ja das Öl eben in den Additiven ein paar basisch wirkende Anteile, die eben durch die regelmässigen Nachfüllung erneuert werden.. Ich ging halt mal von den 5000km pro Saison aus bei dem Ich 2,5 Liter nachgefült habe, das sind ca. 30..40 % der Ölmenge des Wechsels. Wenn natürlich der Ölverbrauch gering ist wird auch nichts nachgefüllt.

 

Eigentlich könnte man den Ölzustand prüfen lassen, aber das ist teurer als das Öl für den Ölwechsel. Deswegen wechselt man eben statt prüfen.

 

Und der Schwefelanteil im Benzin der u.A. für die Säurebildung verantwortlich ist wurde in den letzten Jahren (2000,2005, pp) reduziert, das trägt auch in dieser Hinsicht positiv zur Bilanz bei.

 

Also mit dem Öl ist es m.E. wie mit dem Zahnriemenwechsel. Es gibt eine Herstellervorgabe bei dem der Hersteller auf der sicheren Seite ist und zwar für die worst case Betrachtung (.Z.B. Kurzstrecke,  Umgebungstemperatur permanent bei +30Grad ), und es gibt Erfahrungen die als möglich gelten.

 

Aber Richtig, mit derm Ölwechsel am Ende der Saison (und nicht am Anfang) macht man sicher nichts falsch.

 

Und was man sich überlegen kann:  da der Hersteller für die "Jahreswartung" nicht vorschreibt, das sie am Ende der Saison gemacht werden muss, sondern Hauptsache einmal im Jahr, könte man fast annehmen das es egal ist, ob das "abgefahrene Öl "über Winter im Motor bleibt oder nicht bzw. das da ein grosser Spielraum drin ist.

vor einer Stunde schrieb OlliSLS82:

Mein F430 wurde heute nach der Jahreswartung wieder zurückgebracht.

War schon ne ordentliche Rechnung :-D

Was war denn an einer Jahreswartung so teuer? :huh:

dragstar1106

...."ordentliche Rechnung" oder "teuer"....

Was heißt das nun?

 

Das liegt doch im Anbetracht jedes Einzelnen, daher wäre eine konkrete € Zahl sowie der Arbeitsumfang der Abrechnung sehr hilfreich, anstatt mit einer Metapher zu schreiben. 

LG

  • Gefällt mir 2

Wäre toll eine genaue Zahl zu haben und eine Aufzählung der durchgeführten Arbeiten.

 

Der Verantwortliche Verkäufer beim Freundlichen hat mir vor dem Kauf die ungefähren Kosten für die verschiedenen Wartungen aufgezählt. Immer vorausgesetzt, dass keine anderen/zusätzlichen Komponenten getauscht werden müssen.

Die normale Jahreswartung schlägt mit ca. 1000 CHF zu Buche. Der Anstehende 30'000 Service wird vor Ausliferung gemacht und würde etwa 2'500 CHF kosten. Nächster grosser Service dann mit 50'000 für ca. 3'500 CHF. Über 5'000 CHF wird es dann bei 70'000.

Wie schon geschrieben, ohne zusätzliche Dinge wie Bremsen, Kupplung, oder sonstige Komponenten, welche mal defekt sein können.

 

Tja, jedes Hobby kostet Geld und wenn es einem zuviel wird, dann sucht man sich halt ein neues. Wenn ich jetzt aber vergleiche mit dem Hobby meiner Frau, welche ein eigenes Pferd hat, dann ist unseres nicht wirklich viel teurer... Monatliche Stallkosten, Spezialfutter, Tierarzt, Hufschmied, Ausrüstung Pferd, Ausrüstung Reiter, Startgebühren bei Wettkämpfen, Anhängerstandgebühr, Anhängerwartung, Fahrzeug mit Anhängerkupplung, Benzin, Versicherungen...

 

Bei der Wartung werde ich nicht sparen und immer schön alle Intervalle und Empfehlungen einhalten, insbesondere jetzt wo ich noch 2 Jahre Garantie bekomme.

Eine hohe Rechnung hat aber nicht zwangsläufig etwas mit einer guten Wartung zu tun. 1.000 € für den Jahresservice? Für was? Ölwechsel, Durchsicht und eventuell ein Filterchen? 2.500 € für den Großen? Also das sehe ich in keinster Weise ein und war schon immer in freien und in der Szene bekannte Werkstätten. Da bin ich gut aufgehoben... 

 

 

  • Gefällt mir 1
vor 24 Minuten schrieb jo.e:

Eine hohe Rechnung hat aber nicht zwangsläufig etwas mit einer guten Wartung zu tun. 1.000 € für den Jahresservice? Für was? Ölwechsel, Durchsicht und eventuell ein Filterchen? 2.500 € für den Großen? Also das sehe ich in keinster Weise ein und war schon immer in freien und in der Szene bekannte Werkstätten. Da bin ich gut aufgehoben... 

 

 

Du bist ja auch aus dem "Schwabeländle"...lol

 

Servicekosten sind ok. Habe erst diese Woche etwas an einem BMW in DE machen lassen. Da kostet die AW 11Euro Netto. Macht bei 12AW/1h= 157.08Euro inkl. MwSt. Wo die Arbeitsstunde bei Ferrari DE liegt weiss ich nicht. Vergleiche ich aber dies finde ich es nicht teuer. 

 

Nur wenn was kaputt ist wirds teuer :P

 

Andreas

 

 

 

 

Nur mal zum Vergleich: Ich habe auf einer Rechnung vom Okt 15 (ZR-Wechsel+Inspektion am 355 GTS bei einem in der Szene sehr bekannten und durchaus empfehlenswerten "Freien" im "Ländle") einen AW von 6,67 € netto ausgewiesen.

vor 2 Stunden schrieb doctorb33:

Nur mal zum Vergleich: Ich habe auf einer Rechnung vom Okt 15 (ZR-Wechsel+Inspektion am 355 GTS bei einem in der Szene sehr bekannten und durchaus empfehlenswerten "Freien" im "Ländle") einen AW von 6,67 € netto ausgewiesen.

 

vor 4 Stunden schrieb Andiracer:

Servicekosten sind ok. Habe erst diese Woche etwas an einem BMW in DE machen lassen. Da kostet die AW 11Euro Netto. Macht bei 12AW/1h= 157.08Euro inkl. MwSt. Wo die Arbeitsstunde bei Ferrari DE liegt weiss ich nicht.

hängt nicht nur von der Marke ab, ja nach dem wo ich bei MB strande, sind 7.70 oder 9,10 +MWST oder bei der Niederlassung sicher noch mehr fällig. Aber ist ja auch logisch: Glaspalast in M-Mitte muss teurer bezahlt werden als Glasshütte im Industriegebiet oder auf dem Land. Maserati/Ferrari STA war in der Grössenordnung leicht über den  9.10

Am 6.2.2016 at 13:51 schrieb Shaggy:

..Die normale Jahreswartung schlägt mit ca. 1000 CHF zu Buche. Der Anstehende 30'000 Service wird vor Ausliferung gemacht und würde etwa 2'500 CHF kosten. Nächster grosser Service dann mit 50'000 für ca. 3'500 CHF. Über 5'000 CHF wird es dann bei 70'000.

Wie schon geschrieben, ohne zusätzliche Dinge wie Bremsen, Kupplung, oder sonstige Komponenten, welche mal defekt sein können....

Kleines Update: Möchte erwähnen, dass die Preise weit entfernt sind von realen Preisen. Alleine die Jahreswartung kostet weit mehr als das doppelte.

Nicht das dies noch jemand glaubt....so wie ich:lol2:

 

Andreas

Normale Jahreswartung beim Gohm liegt bei 1300 Euro.

Dann kamen noch paar Kleinigkeiten dazu.

Hab mal alles auslesen lassen und alle Protokolle dazu.

Zwei neue Vorderreifen und Spur einstellen.

+ Transport hin und zurück.

 

 

  • Gefällt mir 1
  • 4 Jahre später...
Speedy Carlo
Am 6.2.2016 um 13:51 schrieb Shaggy:

Tja, jedes Hobby kostet Geld und wenn es einem zuviel wird, dann sucht man sich halt ein neues. Wenn ich jetzt aber vergleiche mit dem Hobby meiner Frau, welche ein eigenes Pferd hat, dann ist unseres nicht wirklich viel teurer... Monatliche Stallkosten, Spezialfutter, Tierarzt, Hufschmied, Ausrüstung Pferd, Ausrüstung Reiter, Startgebühren bei Wettkämpfen, Anhängerstandgebühr, Anhängerwartung, Fahrzeug mit Anhängerkupplung, Benzin, Versicherungen...

Standplatten übern Winter gibt's aber nicht beim Gaul, oder? 😉

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      Das Restaurant Ochsen in Merklingen ist zeitgleich auch ein gutes Hotel. Dieses ist ja gleichzeitig auch unser Ziel am Samstag. Vom Abendessen kann man also einfach ins Bett fallen. Unser Startpunkt ist auch nur eine halbe Stunde entfernt. Ich habe ein Kontingent von 10 Zimmern bis zum 30.04.2021 reserviert. Frühstück ist inklusive zu einem Preis von 105,00 € pro Nacht und Zimmer (DZ). Buchen könnt ihr mit dem Stichwort "Ferrari Treffen" unter info@hotel-ochsen-merklingen.de oder 07337/96180.
       
      Anmeldung:
      Bitte ausschließlich über mich. Gerne per PN oder wer meine Nummer hat telefonisch oder WhatsApp mit Angabe, Name, Fahrzeug, Anzahl Personen.
       
      Info/Wunsch:
      Es ist immer relativ aufwendig so einen Tag für alle zu organisieren. Daher bitte ich euch bei einer Zusage auch am ganzen Tag dabei zu sein. Zu oft kam es schon vor "50 km von der Route passen mir gut, da fahre ich mit" oder "morgens habe ich Zeit". Das ist nahezu nicht planbar für mich und ihr nehmt dann auch Anderen den Platz weg, denn mehr als 20 Autos bekommen wir wahrscheinlich nicht gestemmt. Ich würde mich also freuen, wenn ihr bei einer Zusage den ganzen Tag dabei seid. Für Teilnehmer mit weiterer Anreise gibt es ja auch noch das Hotel.
       
      Ich werde hier immer wieder die Teilnehmerliste posten, damit ihr auch einen Überblick habt. Für Rückfragen stehe ich euch gerne zur Verfügung und freue mich ansonsten schon sehr auf einen schönen gemeinsamen Tag mit viel Zeit für gute PS-Gespräche!
       
      Liebe Grüße
      Jochen
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      als ich gesten Abend zu einer kleinen Feierabendtour starten wollte ging die Fehlermeldung "Aufhängungsanlage " am. Infolge dessen konnte ich die Gänge weder hoch noch runterschalten, dies ging von alleine. Als ich angehalten hatte um das Auto neu zu starten war die Fehlermeldung immer noch da.
       
      Als ich losfuhr bemerkte ich das die Gänge schon bei einer geringen Drehzahl von alleine hochschaltete, d.h. ich könnte nicht richtig beschleunigen. Ich hab das Auto in die Garage gestellt und wollten das Autohaus, in dem ich den Wagen gekauft hatte, um Rat fragen, diese hatte ausgerechnet heute geschlossen. Daher wollte ich euch fragen, ob ihr möglicherweise eine Idee habt was das den sein könnte, im Netz hab ich bei der diesbezüglichen Fehlermeldung nichts passendes gefunden.
       
      Vielen Dank im Voraus 
       
      Gruß Lot 

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