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F430 Feuchtigkeit am Scheinwerfer-Kunststoff


Fleialex

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Habe heute mit Schrecken festgestellt, dass sich bei meiner Ausfahrt sowohl die Kunststoffabdeckungen der Scheinwerfer innen leicht beschlagen sowie auch die Rückleuchten. Hat sich zwar wieder verflüchtigt, tritt aber wieder auf sobald das Auto warm ist ?! Tips sehnlichst erwünscht.

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  • 4 Wochen später...
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Hallo Feialex. Dies habe ich auch bei meinem 16M Scuderia. Leider wurde es immer mehr und nun sind beide Scheinwerfer innen beschlagen. Sieht wie "Schneeflocken" aus. Habe mich beim Händler erkundigt und er sagte dass dies ein bekanntes 430'er Problem sei. Machen könne man nichts, nur den Scheinwerfer wechseln. Dies muss wohl so sein, denn als ich den Wagen vor 2 Jahren kaufte hatte er schon beschlagene Scheinwerfer. Diese wurden dann auf Garantie ausgewechselt und nun habe ich das Problem auch wieder.

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Ist bei mir auch, ich habe aber gelesen dass man die Scheinwerfer öffnen kann.

Im Backofen aufheizen die Plexiglasscheibe entfernen und neu mit Sika Flex einkleben.

Ich werde das im Winter machen, mich aber vorher nochmals belesen, bezüglich Backofen.

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Du benötigst weder neue Scheinwerfer, noch einen Backofen.

Ihr fahrt schlichtweg zu wenig MIT Licht!

Die "Problematik" tritt gerne auf bei Fahrzeugen (nicht nur den genannten) die sehr wenig bewegt werden und wenn dann meist tagsüber.

Das ist schlicht unschuldiges H²O (genauer Kondenswasser) welches sehr einfach durch Wärmeeinwirkung verdampft werden kann, und sich dann dir nichts mir nichts verflüchtigt.

Wartet man damit allerdings zu lange hat man irgendwann "Schlieren" innen, die sich nicht mehr selbstständig verflüchtigen können.

Lösung:

Mehr fahren - Nachts 8-) und am besten mit Fernlicht!

oder

Ladegerät anschließen und den Wagen mit eingeschaltetem Licht ein paar Stunden stehen lassen!

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Meine sind nicht feucht, sondern von innen leichte Schatten, sieht man aber nur bei genauem hinsehen.

Backofen ? oder einfachere Lösung (nicht neukaufen)

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Was Kai geschrieben hat könnte schon stimmen. Ich habe mittlerweile bei meinem festgestellt, daß es dann auftritt, wenn ich mit Abblendlicht fahre. Auto abgestellt verflüchtigt sich das Kondenswasser wieder. Es tritt auch nicht auf, wenn ich nur mit Begrenzungslicht unterwegs bin. Es passiert also ausschließlich, wenn die Scheinwerfer heiß werden, also bei Abblendlicht oder Fernlicht. Ob es dann bei längerer Verwendung verschwindet kann ich nicht sagen. Bei meiner letzten Ausfahrt, die 4 Stunden gedauert hat ist es jedenfalls nicht verschwunden, erst nach abstellen in der Garage.

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LÄNGER!!!

Ihr müßt das Wassser "herausdampfen", das dauert!

Die Abdeckkappen zum Wechseln der Birnen abnehmen hilft!

Wie schon geschrieben, eine Nacht lang Licht anlassen, fertig!8-)

Achso, das Ganze bei geringer Luftfeuchtigkeit und niedriger Aussentemperatur, ist aber selbstredend, oder?

Sommergewitterluft = ganz schlecht!

Winter, stabiles Hochdruckgebiet, Minus 20 Grad, Furztrocken = ganz gut!

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Man kann auch ein Silikat Trockensäckchen wie man es in manchen Verpackungen findet in die Gummiabdeckung machen. Wichtig ist nicht in den Scheinwerfer oder wo es heiß ist.

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Der 430 hat Xenon Licht - das ja bekannterweise KALT ist deshalb gibt es scheinwerfer Reinigungsanlagen vorne , um das mögliche Eis das im Winter entstehen könnte wegzuspritzen weil die Scheinwerfer nicht mehr warm werden . :???:

Es gibt bei einigen Scuderias Netzartige Linien im Scheinwerfer oder Flecken , was vermutlich ein Pilz zu sein scheint. im US Forum ist dises Problem weit bekannt und lässt sich surch ein einfaches Föhnen mit einem Heissluftföhn restlos beseitigen.

Beim 430 bzw. 360 ist es normal das der Scheinwerfer beschlägt nach dem waschen .

Zum Thema Licht - Ich habe Tag und Nacht mein Licht an - wegen der Sichtbarkeit auch an trüben bzw. wolkigen Tagen :-))!

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Also das ist nicht wirklich korrekt, "kalt" bei Xenon bezieht sich nur auf die übliche Lichtfarbe.

Fakt ist allerdings, im Gegensatz zu Halogen 55W davon 95% Wärme also ca. 50 Watt Wärme, bei Xenon nur 35W davon ca. 90% Wärme also ca. 31 Watt Wärme. Dauert also länger gibt aber trotzdem genug Wärme wenn man sie lnger brennen lässt um den kleinen Scheinwerferinnenraum aufzuheizen.

Der Tipp von Kai passt auch bei Xenon Licht!

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Das Problem habe ich auch nach dem Fahren.

Aber wenn er eine Nacht gestanden hat, sind die Scheinwerfer wieder trocken.

Und mein Tagfahrlicht sind LEDs.

Ist wohl Ferraritypisch.:)

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Das mit dem Xenon und kalt, sowie das Eis im Winter stimmen sicher nicht. So ein Quatsch. Bitte doch seriöse Antworten oder dann lieber nichts.

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Liebe Freunde, lieber Max,

danke für die Ausführungen, bin jetzt beruhigter, da das scheinbar normal ist. Ist mir bei meinen anderen Autos noch nie aufgefallen, muß ich wohl dort auch beobachten. Jedenfalls, Adrenalinspiegel ist wieder unten und Freude beim Gedanken ans nächste Wochenende steigt wieder. :-)

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DANKE Max.

Es sind ganz normale Vorgänge, etwas Physik und Meteorologie (relative und absolute Luftfeuchtigkeit) helfen hier weiter. Und da Physik doch auch eher als allgemeingültig anzusehen ist, trifft dies nicht nur auf "Ferraris" zu sondern alle Scheinwerfer ähnlicher Bauart.

LED emittieren im übrigen auch Wärme, wenn auch "realtiv" wenig. Den Effekt durfte ich auch schon bewundern, hab mich auch gewundert, hätte ich nicht gedacht, reicht aber offensichtlich aus!

Leider herrscht in dem Bereich sehr viel Halb- und Falschwissen vor.

Beispiel: Ein Hausbesitzer hat leichte Probleme mit einem feuchten Keller.

Und wann lüftet er ausgiebig?

Genau, im Sommer, wenn es so richtig schön heiß ist, dass MUSS ja trocknen.

Blöd nur dass warme Luft westlich mehr H²O aufnehmen kann (absolut!). Die relative Luftfeuchte mag zwar gering sein. Aber diese warme Luft kommt nun in den kalten Keller, kühlt ab, kann ihre Feuchtigkeit nicht mehr halten.

Und wo schlägt sich die Feuchtigkeit nieder.

Genau, an den Kelleraußenwänden (analog an der Luft gekühlten Klarglasscheibe), da schön kalt. Das kann dann bis zu fließendem Wasser führen bei Gewittergeschwängerter Luft.

Wann also lüften?

Im Winter, klirrend kalt, in der Luft kann sich "absolut" kaum H²O befinden, und im Keller selbst tendiert dann auch sogar die relative Luftfeuchte der einfließenden angewärmten Luft gegen Null!

@Fleialex

Bei den "normalen" Autos hast du den Effekt nur selten, da du die sehr viel häufiger fährst, und damit immer wieder für eine Trocknung sorgst!

Wie schon früher gesagt. Der Effekt ist insbesondere bei unseren selten bewegten Schätzchen ausgeprägt!

FAHR MEHR! O:-) und TROCKEN ist!

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wir konnten dieses Phänomen schon bei fast allen unseren Autos der letzten Jahre beobachten... BMW E36, E46, Golf IV, Audi TT, Porsche 997, Ferrari F430...

Bei jedem der genannten Fahrzeuge habe ich die Internet Foren bemüht, und meine daraus gewonnene Erfahrung ist, das dies mitnichten nur ein Ferrari Problem ist.

Es zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Automarken und Foren, und wird von den Kunden einfach nur vermehrt wahrgenommen, seit bei den moderneren Fahrzeugen nur noch Scheinwerfer mit Kunststoff Klarglasabdeckungen verbaut werden.

Es ist bis zu einem gewissen Grad also völlig normal, und zwar bei nahezu allen Marken.

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Das ganze ist doch auch eine völlig normale physikalische Erscheinung. Die Scheinwerfer haben Belüftungslöcher, je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur kann es dann zu Kondensatbildung kommen, und zwar immer dann wenn die Luft außen kälter ist als die im Scheinwerfer.

Die Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit "speichern" und zieht nach dem Abstellen ggf über die Belüftungslöcher Feuchtigkeit. Wenn man dann mit Licht fährt ist die Luft im Scheinwerferwarm, die Scheibe wird gekühlt und die Feuchtigkeit kondensiert von innen an der Scheibe.

Da hilft es nur das die Scheibe auch warm wird, aber deswegen geht die Feuchtigkeit nicht aus dem Scheinwerfer sondern wird nur wieder in der Luft im Scheinwerfer gespeichert und kondensiert bei nächsterGelegenheit wieder.

Das ganze ist auch kein Mangel sondern einfach Physik.

Früher hatte man 1. mehr Hitze und 2. größere Belüftungslöcher, aber da waren Scheinwerfer auch häufiger mal blind.

Am besten im Winter den Deckel hinten ab und mit einem Fön die Luft austauschen, Winterluft ist halt trocken.

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:oops:Da hab ich mich ja gnadenlos selbst übertroffen. Hätte ich mal den Browser aktualisiert hätte ich gesehen das Kai es schon sehr schön beschrieben hat.

Das ganze ist doch auch eine völlig normale physikalische Erscheinung. Die Scheinwerfer haben Belüftungslöcher, je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur kann es dann zu Kondensatbildung kommen, und zwar immer dann wenn die Luft außen kälter ist als die im Scheinwerfer.

Die Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit "speichern" und zieht nach dem Abstellen ggf über die Belüftungslöcher Feuchtigkeit. Wenn man dann mit Licht fährt ist die Luft im Scheinwerferwarm, die Scheibe wird gekühlt und die Feuchtigkeit kondensiert von innen an der Scheibe.

Da hilft es nur das die Scheibe auch warm wird, aber deswegen geht die Feuchtigkeit nicht aus dem Scheinwerfer sondern wird nur wieder in der Luft im Scheinwerfer gespeichert und kondensiert bei nächsterGelegenheit wieder.

Das ganze ist auch kein Mangel sondern einfach Physik.

Früher hatte man 1. mehr Hitze und 2. größere Belüftungslöcher, aber da waren Scheinwerfer auch häufiger mal blind.

Am besten im Winter den Deckel hinten ab und mit einem Fön die Luft austauschen, Winterluft ist halt trocken.

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Hallo,

Eure fachlichen Antworten sind ja schön und gut, aber hat keiner das Problem, dass die

Kunstoffgläser einen leichten Film von innen haben?

Wer hat dagegen schon was unternommen und wenn, was und wie.

Matthias

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  • 2 Jahre später...

Ich hatte das die Tage am 599 auch zum ersten mal heute bemerkt . Es war jetzt tagelang sehr kalt. Und heute 12 Grad wärmer. Kalter Luft ist trocken am meisten im Winter. Jeder kennt das .ot trockener Luft. Heute warm und schwül.

 

Habe dann bei allen Autos geschaut. Fast alle waren heute beschlagen. Wie auch sofort die Scheiben beschlagen beim losfahren 

 

Gruss

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