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H-Kennzeichen


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  • 3 Wochen später...

H-Kennzeichen und Eintragungen.

Musste in 2 neue V-Reifen und ein Lenkgetriebe investieren, aber das war in der Tat nötig. Ein passendes Kennzeichen habe ich schon reserviert. Jetzt kann ich zur Zulassung . Ende gut, alles gut.

Danke an alle, die mich mit Rat und Tat unterstützt haben.

Gruß

Frank

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Jetzt zickt die Zulassungsstelle rum. Angeblich muss ich nachweisen, wann das Fahrzeug zum ersten Mal zugelassen war. Auf der HP des TüV Süd steht, dass die Zulassungsstellen bei unbekanntem Datum die Jahresmitte des Baujahrs verwenden.

So kannte ich das auch, der TüV-Mann hat das auch bestätigt.

Das interessiert den Mann in Pforzheim aber nicht, was der TÜV schreibt.

Das sei bloß ein Verein, das zählt nicht, was die schreiben oder sagen!

Jemand einen Vorschlag?

Gibt es die Möglichkeit zu einer anderen Zulassungsstelle zu gehen?

Sprich gibt es Aussenstellen?

Das wäre dann mein Versuch Nummer eins!

Der Zweite:

Ruf doch bitte einmal dort an und verlange den Dienststellenleiter.

Nach meiner Erfahrung läßt sich vieles in einem höflichen Gespräch auf etwas höherer Ebene problemlos klären!

Ja, das werde ich wohl machen (müssen). Ich bin offenbar an ein Irren geraten. Auch der Belgier (Händler) von dem ich das Fahrzeug habe, hat mir erklärt, dass es auch in Belgien so gehandhabt wird, dort wird halt der September genommen. Er hat mir auch angeboten, das Fahrzeug erst mal in Belgien anzumelden, dort wird dann die EZ eingetragen, dann hat sich das. Aber der Aufwand! Und Zeitverlust! Ich will jetzt fahren!

Das Problem ist, wenn du keine EZ in Deutschland hast, kannst du ihn nicht mehr anmelden. Wegen der Abgasnorm.

Anfrage beim KBA könte was bringen. Oder halt "Papiere verloren, Auto stand ewig rum". Dann sollte es auch gehen, mit dem üblichen Brimborium.

du brauchst einen nachweis über das datum der erstzulassung bzw.

wann das fahrzeug erstmals am verkehr teilgenommen hat(es gibts ja

auch länder wo bestimmte fahrzeuge garkeine zulassung brauchen)

dazu dient in der regel die ehemalige zulassungsbescheinigung des

ursprungslandes oder ähnliches amtliches papier,evtl.reicht auch ein "carfax"

auch ein kaufvertrag deines bekannten der dir das auto verkauft hat

welches er selbst ende der 70er abgemeldet hat und zwischenzeitlich

aber die papiere verloren hat geht...der bekannte muss aber eine

"Briefaufbietung" machen damit wieder neue papiere ausgestellt

werden können

btw.der nette herr der zulassungsstelle macht nur seinen job...der aaS

hingegen geht bei unklarer erstzulassung halt einfach hin und nimmt den

01.07.des baujahres als zulassungsdatum...

oder wärs dir lieber dass irgendwann die polizei vor der tür steht und

dir das fahrzeug,natürlich nachdem du richtig kohle reingesteckt hast,

wegnimmt weil sich rausstellt dass es um einen in der wüste gefundenen

rahmen herum neu aufgebaut wurde.......solls ja auch schon gegeben haben:D

.....in einem höflichen Gespräch .....

...und darauf liegt die Betonung. Einen leicht verzweifelten Eindruck kannst du evtl. auch machen, da hilft man doch gleich viel eher.... ;-)

Bei mir im Brief steht auch EZ 7/1988

Und bei mir war auch das Gespräch mit dem Dienstellenleiter der Zulassungsstelle erfolgreich.

Frank... was ich gemacht habe waren einfach die Unterlagen mit Bildern an den Dienstellenleiter zu senden und dann mit ihm auch zu kommunizieren. Email Adddi bekommst Du ja über die Homepage.

Tipp noch von mir: Nimm das Auto mit - Hat bei mir geholfen :wink:

Anhand der Fahrgestell Nr. müsste der TÜV Süd doch ein Datenblatt beschaffen können und daraus auch das genaue Baujahr ?

Eine Nachfrage bei Pantera Spezialist Roland Jäckel könnte eventuell helfen, der ist sehr nett und auch hier im Forum vertreten. Rufe ihn einfach einmal an.

http://www.jaeckel-partner.de/

es geht um die Erstzulassung...nicht ums baujahr :wink:

ein fahrzeug das z.b. zeit seines lebens in ner sammlung stand

ohne je zugelassen gewesen zu sein muss nach rechtslage die jetzigen zulassungsbestimmungen erfüllen :D

Danke für die vielen Hinweise. Eine Kombination aus diesen hat jetzt gewirkt.

Alle Infos per mail an den Leiter der Dienststelle. Dieser hat dann offenbar selbst recherchiert, und ein handschriftlicher Vermerk von ihm "Erstzulassung nicht mehr feststellbar, Juli 72 wird angenommen" löste den Knoten.

Ich hab sogar ein Kkr-Kennzeichen für hinten bekommen. Folie vorn wollte die Dame am Schalter mir nach Bildervorlage sogar auch genehmigen, aber musste dann nach Rückfrage beim Chef zurückziehen.

Egal, jetzt kann ich endlich FAHREN!

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Das Baujahr war nicht das Problem. Das ist codiert in der Fahrgestell Nr. enthalten und bekannt. Es ist wohl richtig, dass nach deutscher Rechtsprechung ein Fahrzeug, welches noch nie zugelassen war, auch nur als Neufahrzeug zugelassen werden könnte. Was ausgeschlossen ist, da ein 70er Baujahr keine der heutigen Vorgaben erfüllt.

Im Prinzip war das nur eine Machtdemonstration und Beamtenwillkür. Das Selbe hätte der Mann auch gestern schon tun können.

Na ist doch toll :-))! Zeig mal Bilder. Und ein KkR bei einer US Ausführung zu bekommen sollte auch kein Problem sein. Wenigsten habe ich ein 460er Nummernschild anstatt 'Standard' bekommen. Aber nur mit viel Hängen und Würgen. Dann mal viel Spaß

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