Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
Gumo

Porsche 911 Carrera & Turbo Facelift

Empfohlene Beiträge

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Gumo
Geschrieben

Und weiter gehts:

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Jetzt registrieren

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Bereits registriert?

  • Ähnliche Themen

    • Magic1968
      Hallo liebe Porschefreunde
       
      Ich bin aktuell wieder einmal damit beschäftigt mir meinen Traum zu erfüllen und eine Porsche 911 zu kaufen.
      Ich denke es ist noch nie so ernst und greifbar nah gewesen wie zur Zeit. Es lässt mich einfach nicht los.
      Mein Budget wäre so ca. max. 28.000 - 30.000 Euro. ich weiß und bin mir bewusst, dass die Auswahl bei meinem Budget begrenzt ist.
      Ich bin mir auch bewusst, dass bei diesem Budget entweder ein älterer Porsche oder einer mit vielen Kilometern nur in Frage kommen.
      Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher ob ich das Risiko eingehe, aber ich bin halt noch am abwägen.
       
      Deshalb meine Frage: Bis zu welchem Kilometerstand würdet ihr bei einer anscheinend seriösen Historie eine Porsche kaufen?
      In Frage kommen ja wohl nur 996 oder 997.
       
      Ich freue mich über ein paar Antworten.
    • Marc W.
      Porsche exclusive hat ja diesen Sommer unter dem Titel "Gold Project" einen einzigen 993 turbo als Neuwagen gebaut. Details, Bilder und Hintergründe findet man z.B. hier:
       
      PORSCHE 993 turbo gold Project
       
      Dieses Unikat wird man zumindest in Deutschland nicht ohne Tricks zulassen können, aber höchstwahrscheinlich wird der Wagen auch für immer in einer Sammlung verschwinden. In jedem Fall wurde er gestern in den USA bei der Rennsport Reunion für 2,7 Millionen Euro versteigert. Die Rendite (Erlös abzgl. dem 1998er Listenpreis) aus diesem Projekt kommt einer neu gegründeten Porsche-Stiftung zu gute, welche sich speziell um Projekte mit Jugendlichen bemüht.   
       


    • Taurus45
      Hallo Liebe Mitglieder!
      Ich habe einen Porsche Panamera 4e-hybrid und habe mir einen Turbo Spoiler samt dem 
      Steuergerät gekauft ! Meine Frage gibt es jemanden der mir diesen codieren kann für meinen Panamera 4e-hybrid ?
      Mein Händler kann es nicht und Porsche
      gibt keine Auskunft ?
      L. G. Daniel
    • GT_MF5_026
      Ostern - Männertag. Inzwischen ist der zum dritten Mal durchgeführte Event fast schon Tradition geworden. Drei Auto-Enthusiasten fahren im Schwarzwald mit drei Autos – jeder fährt jeden Wagen wenigstens eine Stunde auf kurzvenreichem Geläuf.
       
      2016 waren ein Donkervoort D8 GTO, ein McLaren 650s Spider und ein Wiesmann Roadster MF3 am Start. 2017 waren es ein Caterham Seven 485s, ein Wiesmann GT MF5 V10 sowie ein Lotus Exige Sport 380. 2018 teilten wir uns einen McLaren 720s s, einen McLaren 570s und ein Porsche 911 Carrera S Cabrio (991.2).
       
      Ich begann mit dem 720s, dann der Porsche und zuletzt der 570s.
       
      McLaren 720s
      Der Wagen war erst am letzten Donnerstag ausgeliefert worden und hatte erst 260 km auf der Uhr. Entsprechend musste er noch im Einfahrmodus bewegt werden. Somit durfte die volle Leistung noch nicht abgerufen werden. Doch was zur Verfügung stand, war mehr als genug.
      Dank dem Dachausschnitt ist der Einstieg vergleichsweise einfach. In den Schalensitzen findet man eine perfekte Sitzposition. Man fühlt sich mittig im Auto. Platz hat es genug – wenigstens für zwei. Ein Handschuhfach fehlt wie bei seinem Vorgänger, dafür gibt es neu je ein Staufach in der Tür und hinter den Sitzen hat es eine grosse Ablagefläche, auf der eine grosse Tasche gut Platz findet.
      Schalter gibt es nur wenige. Die, die man braucht, sind zentral und übersichtlich angebracht. Die anderen Knöpfe sind dagegen weniger intuitiv platziert.
      Kurz auf die Bremse getreten und den Startknopf gedrückt – der Motor meldet sich prompt. Für ein Auto dieser Leistungsklasse arbeitet er vergleichsweise diskret. Per Schalter den Gang einlegen und los geht es.
      Dank der Glaskuppel ist die Übersichtlichkeit ausgezeichnet.
      Der V8 mit 4 Litern Hubraum und Doppelturbo hat Dampf ohne Ende. Ein Turboloch kennt er nicht. Bereits aus dem Drehzahlkeller schieben die 720 Pferde mächtig an. Das üppige Drehmoment von 770 Nm ist praktisch permanent präsent. Doch die Pferde wollen auch gefüttert werden. Und das nicht unbescheiden: fast 20 Liter genehmigten sie sich…
      Absolut ausserirdisch ist das Fahrwerk. Ohne jede Wankbewegung giert der Wagen nach kurven. Die Lenkung ist superpräzise und der Wagen folgt der gewählten Linie wie an einer Schnur gezogen. Grenzbereich? Auf öffentlichen Strassen kaum erfahrbar!
      Im Komfortmodus ist der McLaren erstaunlich sanft. Der Modus wird seinem Namen gerecht und federt Unebenheiten locker weg. Man fühlt sich gut aufgehoben. Selbst in den schärferen Modi Sport und Track wird der Wagen nicht zum Rodeopferd.
      Am meisten überrascht mich das Getriebe. Kaum spürbar werden die Gänge gewechselt. Erst im schärfsten Modus werden die Gänge richtig reingehämmert – einen Leistungsunterbruch spürt man nicht. So muss es sein!
      Auch mit faktisch angezogener Handbremse – sprich: Einfahrmodus – hat der 720s Power ohne Ende. Selbst der zarte Umgang mit dem Gaspedal drückt einem mächtig in den Sitz.
      Über das Design mag man geteilter Meinung sein. Mir jedenfalls gefällt der Wagen. Er sieht aus wie von einem anderen Stern. Jede Öffnung hat eine Funktion, nichts ist Show oder Effekthascherei. Form follows Function in Reinkultur.
      Fazit: Sehr teuer – aber jeden Euro/Franken wert! Fahrmaschine mit hohem Restkomfort.
       
       
       
       
      Porsche 911 Carrera S
      Der Wagen hat alles, was man für Geld kaufen kann. Selbst eine Hinterachslenkung ist an Bord. Der Porsche ist markentypisch perfekt verarbeitet und trotz der vielen Knöpfe und Schalter wirkt das Cockpit aufgeräumt.
      Verglichen mit dem McL sitzt man fast wie in einem SUV. Die Sitzposition ist gut, aber eben nicht perfekt; für mich vor allem etwas zu hoch.
      Natürlich ist es nicht fair, den 911 mit dem 720s zu vergleichen. Trotzdem machen wir es. Das Leistungsdefizit ist spürbar – kein Wunder, es fehlen auch über 250 PS. Ebenso markant ist der Unterschied beim Fahrwerk. Obwohl der Porsche zum Besten gehört, was man für Geld kaufen kann, ist – wenn man vom 720s kommt – die Seitenneigung gewöhnungsbedürftig. Im McLaren fehlt diese gänzlich, im Porsche ist sie gering, aber vorhanden.
      Eigentlich gibt es am Getriebe nichts zu bemängeln. Es schaltet rasch, sauber und ruckfrei. Doch mit den Paddels hatte ich so meine Mühe. Mehrmals schaltete ich, ohne es zu wollen.
      Im heutigen Trio ist der Porsche an der Zapfsäule klarer Gewinner. Während die beiden Briten schon nach den ersten zwei von drei Etappen die Zapfsäule herbei sehnten, fuhr der Porsche heute ohne einmal nachzutanken – mit weniger als 13 Litern war der Konsum für ein Auto in dieser Leistungsklasse bescheiden und beweist, dass Turbos keine Säufer sein müssen.
      Fazit: Der alltagstaugliche Sportwagen für jeden Tag. Eine Art Schweizer Armeemesser. Nur dass man das perfekte Steak eben nicht mit dem Taschenmesser geniesst…
       
      McLaren 570s
      Die Scherentüren öffenen deutlich weiter als die des 720s und brauchen entsprechend mehr Platz, was im Alltag nicht unbedingt positiv ist.
      Auch er top verarbeitet, perfekte Sitzposition und intuitive Bedienung. Optisch eine Augenweide – innen wie aussen.
      Für mich ist der 570s bezüglich Preis/Leistung eines der besten Angebote auf dem Markt. Doch eines muss er sich vorhalten lassen: Sein Turboloch. Unterhalb von 2000 Umdrehungen passiert nicht viel. Bis 3000 Touren geht was und darüber explodiert der Wagen. Wenn die Turbos mit vollem Druck zur Attacke blasen, gibt es keine Gnade. So müssen sich die Apollo-Astronauten beim Start gefühlt haben. Der Schub geht sauger-like bis über 8000 Umdrehungen! Die Geräuschkulisse ist vernehmlich, aber gesittet. Kein Inferno, aber präsent.
      Die Bremse will hart getreten werden; macht man das, wirft der Wagen Anker. Kein Bremsfading, kein flattern – nichts, einfach nur Energievernichtung und zwar in einer Form, die einem die Gurten in die Brust schneidet…
      Im Gegensatz zum 720s hat der 570s ein konventionelles Fahrwerk. Also keine hydraulischen Pumpen, die jede Unebenheit oder Wankbewegung bereits im Ansatz vernichten. Doch so wirklich vermissen tut man die Features des 720 nicht. Der Mittelmotorwagen schnupft die Kurven nur so auf. Gemeinheiten sind im fremd. Ebenso Wankbewegungen. Wer ihn lenkt, weiss wie Mikrochirurgen mit dem Skalpell arbeiten. Kurve anvisieren, einlenken und der 570 fährt die Linie in seiner unnachahmlichen Präzision. Es ist ein Vergnügen höchster Güte.
      An der Tanksäule zeigt sich, dass die Euphorie ihren Preis hat. Er genehmigt sich kaum weniger als der 720s.
      Fazit: Wer einen Sportwagen auf Turbo S-Niveau sucht und dabei Sportlichkeit gegen Alltagstauglichkeit tauscht, ist hier richtig.
       
      Schlusswort
      Pech für den 911er, dass er zu diesem unfairen Vergleich antreten musste. Doch Fairness war nicht das Ziel des heutigen Tages - es gab nur ein Ziel: Spass, Fahrspass!
      Selbstredend bin ich nicht objektiv. Ich bin ein bekennender McLaren-Fan und habe 2015 mit Porsche abgeschlossen. Das ändert aber nichts daran, dass Porsche die besten Sportwagen baut, wenn Alltagstauglichkeit gefragt ist. Will man mehr Sport, ist man bei McLaren besser aufgehoben. Doch das darf glücklicherweise jeder für sich entscheiden.
    • AC/DC_Gallardo
      Zum 70. Firmenjubiläum präsentiert Porsche ein exklusive Neuauflage des Porsche 935. Er wird in einer Kleinserie von 77 Stück gefertigt. Die spektakuläre Aerodynamik ist eine komplette Neuentwicklung und eine Hommage an den Le-Mans-Rennwagen Porsche 935/78, der von den Fans aufgrund seiner langgestreckten Form, der massiven Verbreiterungen und der Grundfarbe weiss „Moby Dick“ genannt wurde. Technisch basiert er in vielen Punkten auf dem aktuellen 911 GT2 RS.
       
       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       
      Quelle: Facebook
       
       
       
       
      Gruss
       
      Roman

×