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24 Stunden Blitzmarathon in ganz Deutschland am 10.10.13


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Steht ja schon lange fest, aber für alle, die es noch nicht mitgekriegt haben und zu den passionierten Autofahrern gehören:

Morgen, am 10.10.13 ist der erste offizielle bundesweite(!) 24-Stunden-Blitzmarathon.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/blitz-marathon-in-deutschland-die-standorte-der-radarfallen-a-926417.html

Auf den entsprechenden Seiten der einzelnen Bundesländer, kann man sich im Vorfeld auch schon über die Blitzerstandorte informieren (sehr fair, wie ich finde :-))! )

Allen gute Fahrt und fahrt vorsichtig :wink:

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"Baden-Württemberg verweist auf einzelne Polizeidienststellen, wo Blitzer-Standorte erfragt werden müssen."

Tja, ich fahre morgen von Stuttgart nach Karlsruhe. Soll ich jetzt alle Polizeireviere abklappern? Nunja, fahre ich eben morgen entsprechend der Vorschriften... und am Freitag dann...

... echt sinnvoll, das ganze.:???:

Wenn mir so einer einsatzfreude mal jemand gegen organisiertes Verbrechen und alle möglichen anderen Missstände im Land vorgehen würde, das wäre mal was. :-o

Da fällt mir doch noch was lustiges ein,

Beim letzten Blitz Marathon in NRW bin ich doch tatsächlich in einem fast menschenleeren Industriegebiet mit 59 km/h von den drei vor Ort aktiven Polizisten mit der laserpistole gemessen worden. Erlaubt waren 50 km/h und der Standort war nun an der Nebenstraße überhaupt nicht für Unfälle prädestiniert, trotzdem wollten die Herren noch 15 Euro kassieren, da man an dem Tag nicht so großzügig mit der Karenz sein durfte, die lag auf Nachfrage da bei 5 km/h über dem Limit ...

Wie auch immer mit Verkehrssicherheit hatte das absolut garnichts zu tun.

Mal wieder typisch. Vei uns in NRW haben die auch gestern angefangen. Auffallend: Die Polizei hat an sinnvollen Stellen kontrolliert, vor Schulen, Kindergärten, auf der Fahrrad Schulstraße....

Da bin ja sogar ich für Kontrollen.

Die Kommunen mit Ihren blitzerwagwn standen nur an Stellen wo es rein um Geld generieren geht. Abends um 21:00 an einer breiten Bundesstr. wo wegen ein paar Kurven 50 ist, an einer Stelle wo wegen Schulkindern 50 ist, mitten im

Nirgendwo wo an einer Reitanlage 50 ist, da standen sie um 23:00!!! Und noch einige andere Beispiele.

Wenn mir so einer einsatzfreude mal jemand gegen organisiertes Verbrechen und alle möglichen anderen Missstände im Land vorgehen würde, das wäre mal was. :-o

:-))! Aber würde wahrscheinlich viel mehr Kosten verursachen, als einbringen.

Und schließlich geht es hier doch nur um die Verkehrssicherheit. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :wink:

Wenn man bedenkt, dass jährlich fast doppelt soviele Leute an Suizid sterben, wie im Straßenverkehr, könnte das einen Denkanstoß geben, die Einwohner in unserem schönen Land zufriedener zu machen, als sie offensichtlich unter dem Vorwand von vorgeschobenen Sicherheitsmaßnahmen zu schörpfen.

In NRW war heute morgen nicht so viel zu holen, gut 120 KM Stau weil es ein paar Tropfen regnet. Die Landstraßen auch total dicht soweit ich das auf meiner Strecke sehen konnte.

Wäre auch ein schöner Ansatz für dei Zukunft der Anti Stau Tag, konsequentes Vorgehen gegen Bummler und Schleicher und unnötige Baustellen.

Wenn man bedenkt, dass jährlich fast doppelt soviele Leute an Suizid sterben, wie im Straßenverkehr, könnte das einen Denkanstoß geben, die Einwohner in unserem schönen Land zufriedener zu machen, als sie offensichtlich unter dem Vorwand von vorgeschobenen Sicherheitsmaßnahmen zu schörpfen.

Stell Dir mal vor, in Dein Haus würde eingebrochen. Fändest Du es dann auch fair, wenn jemand sagen würde, dass die Polizei lieber Mörder und Sexualstraftäter jagen sollte, anstatt sich um einen schnöden Einbruch zu kümmern?

Wahrscheinlich nicht. Bloß weil es schwerwiegendere Verstöße gibt, heißt es nämlich nicht, dass man sich um weniger gravierende Dinge nicht mehr kümmern müsste.

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Wahrscheinlich nicht. Bloß weil es schwerwiegendere Verstöße gibt, heißt es nämlich nicht, dass man sich um weniger gravierende Dinge nicht mehr kümmern müsste.

Das ist völlig richtig, nur dei Tatsache ist nun mal, dass die Zahl der Unfälle mit Verkehrstoten ständig sinkt und die Zahl der Einbrüche ständig steigt. Ebenso sind Städte und Kommunen an der Verkehrsüberwachung aktiv beteiligt was Sie bei der Aufklärung von einbrüchen etc. nicht sind. In Verbindung mit ständigem Personalabbau bei der Polizei ist es dann kein Wunder, dass die Aufklärungsquote für Straftaten ständig zurückgeht wenn noch riesige Mengen an Personal für so einen Schwachsinn wie den Blitzermarathon für 24 Stunden gebunden werden.

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@JazP

Das habe ich nicht gesagt.

Aber einen derart hohen finanziellen und personellen Aufwand zu betreiben, um mit Verkehrsverstößen Kasse zu machen, finde ich nicht korrekt. Zumal es unter dem Deckmantel der "Verkehrserziehung" und des "auf die Gefahren des Rasens aufmerksam zu machen" geschieht, und das wo seit Jahren die Zahlen der Verkehrstoten rückläufig sind (2012 der zweitniedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1950).

Würde man den zusätzlichen(!) immensen personellen und finanziellen Aufwand, der heute betrieben wird dazu aufwenden um etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun, könnte man sicherlich in manch anderem Problembereich viel nützliches tun.

Wenn man schon seitens der Polizei einen solch großen Aufwand betreibt, dann sollte man auch auf andere Gefahren eingehen als nur Tempoüberschreitungen.

Zum Beispiel LKW auf Ladung und Mängel kontrollieren, oder mal die älteren Verkehrsteilnehmer zum Reaktions- und Sehtest bitten.

Wenn man schon seitens der Polizei einen solch großen Aufwand betreibt, dann sollte man auch auf andere Gefahren eingehen als nur Tempoüberschreitungen.

Zum Beispiel LKW auf Ladung und Mängel kontrollieren, oder mal die älteren Verkehrsteilnehmer zum Reaktions- und Sehtest bitten.

Verkehrssicherheit bei Fzg. aus unseren osteuropäischen Nachbarländern. Ich mags ja kaum schreiben, weil es so nach Klischee klingt, aber vor mir hat am Sonntag ein Rumänischer Anhänger in voller Fahrt ein Rad verloren, das dann quer über die andere Fahrbahnseite gehüpft ist.

Zum Glück in dem Moment kein Gegenverkehr.

Wir müssen hier ja nicht darüber diskutieren, dass überhöhte Geschwindigkeit einer der Hauptgründe für Unfälle sind, dazu gibts genug Studien.

Aber Blitzerfotos sind auch nur Momentaufnahmen, nur weil jemand mal aus Unachtsamkeit zur falschen Zeit am falschen Ort geblitzt wurde, heißt das ja nicht dass dieser Fahrer grundsätzlich eine Gefahr darstellt.

Wie gesagt, daher wäre ich eher dafür, dass man die "tickenden Zeitbomben" wie Schrott-LKW, Promille-Fahrer und potentielle Geiserfahrer-Opis durchcheckt.

Denn geblitzt wird auch so oder so immer, dazu brauchen wir keinen Blitzermarathon.

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Es wurde doch erreicht was erreicht werden sollte:

1. Es wird drüber diskutiert!

2. Es kommt weiterer Nachschub in unsere!!! von den "Staatsdienern" so veruntreuten, geplünderten Kassen!

So WHAT? O:-)O:-)O:-)

Überhöhte Geschwindigkeit ist auch wenn du mit 50 von der Straße abkommst wo 100 erlaubt ist!

Überhöhte Geschwindigkeit hat also nicht mit Tempolimits zu tun! Es sollte doch so sein das der Fahrer seine Geschwindigkeit automatisch anpasst und nicht das Ihm die Verantwortung durch Schilder genommen wird.

Sonst klagt noch mal einer weil er mit 90 aus der Kurve geflogen ist obwohl doch 100 erlaubt war Tzzz

Es gab mal eine Zeit:

OHNE Geschwindigkeitsbeschränkung auf Landstraßen,

OHNE Schilder vor jeder Kurve,

OHNE Bevormundung,

OHNE Verantwortungsabnahme!

Klingt jetzt sicherlich für viele hier schräg,

aber das gab es wirklich mal,

zu einer Zeit weit vor der unserigen hier!

Ohne Handy,

ohne ABS,

ohne Internet,

ohne Sicherheitsgurt,

ohne .....

Da hätte man das hier nicht mal diskutieren können!

Und besoffen sind wir da auch gefahren, ok, das war echt nicht soooo gut! O:-)

aber witziger wars.

Und wenn wir im Graben lagen waren wir selber schuld,

Hauptsache überlebt,

und weiter gings!

Bin wirklich sehr überrascht wie manche Autofahrer/inen an so einem Tag wie Heute man auch ganz Normal fahren kann. Der Heutige Tag ist wie ausgetauscht, alle fahren Normal. Ja gibt es sowas, ich bin voll überascht. :-))!

Top kann ich dazu nur sagen und sowas könnte auch 20 x im Jahr gemacht werden, sowas schaft arbeitsplätze.

@SManuel:

mir kam es heute eher so vor, als ob alle gut und gerne mal 10 bis 20 km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit gefahren sind. Das hat doch ziemlich genervt.

Heute im Radio einen Vergleich gehört, der mich sofort an das Forum hier erinnert hat :wink:

Zitat aus dem Rundfunkbeitrag:

"Ja und wird es denn dann auch in absehbarer Zukunft einen Antieinbruch-Marathon geben, bei dem 15.000 Beamte eingesetzt werden, um Einbrüche zu verhinden?!" :-))!

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