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Gebrauchtkauf und Ferrari F430 Preis - was wäre zu beachten?

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FWE
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Guten Tag an alle Ferrari F430 Fans :)

 

Ich wäre für eure Hilfe dankbar, da ich einen gebrauchten F430 F1 (Baujahr 2007) suche. Neben dem Ferrari F430 Preis suche ich weitere Tipps zum Gebrauchtwagenkauf dieses schönen Fahrzeugs.

  • Was sollte beim Kauf beachtet werde?
  • Worauf sollte unbedingt genau geschaut werden?
  • Welche Ausstattung sollte er unbedingt an Bord haben?
  • Von welchen sollte man unbedingt die "Finger lassen"?
  • Sind die 2007er ausgereift?
  • Wie schaut es mit der Langlebigkeit aus, ist 100000 Kilometer Laufleistung ohne Probleme machbar bei normaler Fahrweise?
  • Warum stehen in mobile so viele F430 zum Verkauf, ist der Markt "tot" um die Preisklasse 60-70 TEuro?
  • Farbe silber unverkäuflich? :cry:

Danke für eure Hilfe schon im Voraus!

Gruß aus dem Rheinland 8-)

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F1Driver
Geschrieben

Hallo und willkommen im CP.

 

Warum MUSS es unbedingt ein 2007er sein?

Grundsätzlich achte vor dem Kauf auf die Historie des Fahrzeugs und dass alles dokumentiert ist. Ggf. kann eine Garantie beim Kauf wertvoll sein.

 

Kupplung und Bremsenverschleiß kannst Du beim Freundlichen auslesen lassen, aber die Werte können hier abweichen.

 

Ob 100.000km und mehr machbar sind kommt immer auf die Art des Fahrens und Fahrzeugpflege/Inspektionen an.

 

Der Markt für F430er ist ganz und garnicht tot, er kommt gerade. :)

Hast Du Dir bereits diese 60-70T€ Fahrzeuge etwas näher angeschaut?

Silber ist bei Ferrari nunmal keine Standard Farbe, aber wenn es Dir gefällt, warum dann nicht kaufen. Verkäuflich ist jede Farbe, kommt immer auf den Preis an.

Need 4 Speed
Geschrieben

Herzlich willkommen. Bitte klick Dich durch die Kaufberatung und den Ferrari-Teil des Forums, da gibt es bereits diverse 430er Threads. Ich rege an, diesen Thread mit einem der bereits existierenden zusammen zu fassen, da das sonst zu unübersichtlich wird.

Mit sportlichen Grüßen

Need 4 Speed

speedmaster360
Geschrieben

Hallo,

hier ein paar wichtige Tipps...

möglichst nur 1 Vorbesitzer, bei diesen Autos ist es wichtig wie man damit umgeht - warmfahren- und nich glühend heiß abstellen.

 

  • Vollständiges Serviceheft, mit Offiziellen Händlereintragungen.
  • Ab 2007 sind bereits einige Verbesserungen eingeflossen, Schaltzeiten usw.
  • Ab Baujahr 2008 gab es die Carbonbremsanlage in Serie.
  • Das Auto sollte im Serienzustand sein.
  • Nachlackierungsfrei (ausser Frontpartie wird oft wegen der Steinschläge lackiert)
  • Verschleissteile prüfen, Bremsscheiben, Beläge kosten im Austausch viel Geld.
  • Autos aus Italien - Vorsicht! Pflegezustand, Serviceeintragungen !? schwer die Historie nachzuprüfen.
  • Unterboden des Autos anschauen, dort gibt es meist Spuren von Aufsetzern (normal) nur darf nichts vom Unterboden gebrochen sein (teuer).
  • Farbe und Ausstattung, Geschmackssache, ausser man möchte den Wiederverkauf mit bedenken, dann sollte man sich im Klassischem Rahmen bewegen.
  • Heisst klassische Ferrari Farben, der 430 kann fast alles tragen...
  • Der Markt ist voll von 430gern, und anderen, sehr viel aus Italien aufgund der Steuerproblematik wurden viele Luxusautos abgestoßen.

 

Deshalb sind die Preise die letzen 1-2 Jahre auch deutlich gefallen.

Wenn man nichts in Zahlung geben muss, dann jetzt kaufen...

Der 430 ist ein zuverlässiges Auto mit viel Emotion und toller Technik.

Wünsche viel Erfolg, und nichts überstürzen.

Gruß

Dr4g0n
Geschrieben
speedmaster360 schrieb:

möglichst nur 1 Vorbesitzer, bei diesen Autos ist es wichtig wie man damit umgeht - warmfahren- und nich glühend heiß abstellen.

Ich lese oft man sollte solche Autos nur aus Erstbesitz kaufen aber außer dem Wiederverkaufswert sehe ich keinen wirklichen Vorteil darin.

 

Wer sagt einem wie der Erstbesitzer mit dem Wagen umgegangen ist bzw. ob er besser umgegangen ist mit dem Wagen als die drei Vorbesitzer eines anderen?

 

Oft lernt man den Vorbesitzer nicht mal kennen weil der Wagen bei einem Händler steht und selbst wenn kann einem der das blaue vom Himmel erzählen.

lg Chris

Frankegruppe
Geschrieben

So iss es Chris! Ich kaufe mir keinen Ferrari um darauf achten zu müssen, dass ich ihn wieder für viel Geld los schlagen kann. Ich will ihn fahren und das möglichst oft.

 

Grundsätzlich werden dieser Vorbesitzer-Geschichte usw. m. E. zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Mein 360er ist ein Italienimport mit, dadurch, sicherlich manipulierbarer Historie...Na und? Es gibt genügend Mittel und Wege, herauszufinden in welch einem Zustand sich ein Fahrzeug befindet und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Viele sind zu geizig sich beim Erwerb eines 80.000,- Euro Fahrzeuges, die Vorkosten für einen gründlichen Check ans Bein zu binden. Ich habe meinen vor dem Kauf beim offiziellen für 400,00 Euro durchsehen und Auslesen lassen. Danach war die technische Seite geklärt. Zur Kaufabwicklung habe ich jemanden mitgenommen, der sich die Karosserie genauestens angesehen hat.

 

Der Händler hatte auch nix dagegen, dies zu tun.... und gut war....Neuen TÜV und AU...fertig...und er läuft und sieht fantastisch aus und das besser als manch einer mit augenscheinlich besserer und nachvollziehbarer Historie....wobei man beim 360 und 430 vielleicht diesbezüglich auch mal die Kirche im Dorf lassen muss....

Kai360
Geschrieben

Gebrauchtkauf eines Ferrari F430 F1 was wäre zu beachten?

Genau die gleichen Dinge wie bei jedem x- beliebigem anderen Dacia! :-))! Es kommt auch darauf an, welchen F430 Preis du anstrebst.

dino246gts
Geschrieben

Ich habe gerade meine Mittagspause damit zugebracht, diese Thesen in etwas ökonomische Theorie zu pressen:

 

Akerlof erhielt u.a. für seine Theorie den Nobelpreis.

 

Vereinfachend zusammengefasst geht Akerlof in diesem Paper vom Beispiel eines Marktes mit gebrauchten Automobilen aus. Darin gibt es als annahmegemäß hälftig gute und schlechte Autos (engl. "lemons", im Deutschen würden wir es mit "Gurke" übersetzten). Akerlof nimmt an, dass in diesem Markt Informationsasymmetrien herrschen, also nur die Verkäufer die Qualität der Autos beurteilen können, die Käufer aber nicht. Die Käufer wissen allerdings, dass es gute und schlechte Autos gibt. Sie sind daher nur bereit, den durchschnittlichen Ferrari F430 Preis zu zahlen. Zu diesem Preis bieten aber die Verkäufer guter Autos ihre Autos nicht an. Folge: es gibt nur noch schlechte Autos am Markt. Die Käufer antizipieren dies und der gleichgewichtige Preis am Ende wird der "Wert" der schlechten Autos sein (wie auch immer der aussieht). Die Verkäufer guter Autos bieten diese am Markt nicht mehr an, es kommt zum Marktversagen.

 

Nun beobachten wir aber aber zB in den letzten 10 Jahren, dass manche Autos (klassische Ferrari beispielsweise, die 430er sind zugegeben jetzt gerade ein weniger gutes Beispiel hierfür :D) mit dem Alter teurer werden (auch bei Inflationsbereinigung der Preise), und das obwohl sie mit dem Alter mehr Vorbesitzer und mehr Laufleistnung aufweisen. Die Autos werden also im Sinne einer klassischen Gebrauchtwagenbeurteilung "schlechter".

 

Das heißt doch folglich, dass hier die Beurteilungskriterien eines klassischen Gebrauchtwagenkaufs für die Preisfindung nicht mehr in dem Maße zum tragen kommen, der Zustand der Fahrzeuge (mit möglicher Ausnahme extrem schlechter Fahrzeuge) also nicht mehr DER preisentscheidende Faktor ist.

Mein Wort zum Mittag. Mahlzeit.

Kritik und Anregungen ausdrücklich erwünscht. :wink:

Gruß

Dino.

JoeFerrari
Geschrieben

Interessante Abhandlung :-))!

Bei wirklich klassischen Ferraris ist aber eher festzustellen, dass die Fahrzeuge zwischen den Besitzerwechseln kaum bewegt, dafür aber immer weiter restauriert werden. Manche der Preziosen sehen damit heute besser aus, als sie es um Auslieferungszustand wohl jemals waren.

dino246gts
Geschrieben

Bei wirklich klassischen Ferraris ist aber eher festzustellen, dass die Fahrzeuge zwischen den Besitzerwechseln kaum bewegt, dafür aber immer weiter restauriert werden. Manche der Preziosen sehen damit heute besser aus, als sie es um Auslieferungszustand wohl jemals waren.

Danke!

Du magst Recht haben, aber irgendwann stellt sich mir die Frage, wann das Pferd zu Tode restauriert ist. Stetige Qualitätsverbesserungen, sofern es sie gibt, und ihre Auswirkungen auf den Preis müsste man über einen hedonischen Index messen. Wissenschaftler im Bereich Kunstökonomie wenden diese Technik an zur Bildung eines Index über Kunstwerke, welche mit Sicherheit zu den heterogensten Gütern zählen.

Entgegenhalten möchte ich allerdings einen mir naheliegenden Gedanken: nämlich, dass jeder Restaurationsprozess irgendwann eine "natürliche" Qualitätsobergrenze erreicht, ab welcher weitere Preissteigerungen auf diesem Wege nicht mehr zu erklären sind.

Gruß

Dino.

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      Kosten und Preise für Ferrari F430 und Ferrari 360
       
      Also erst einmal muss ich doch sagen, ich find es echt nicht gut Jungs, dass ihr unser neues CP Mitglied „Erie -oder so-“ nicht so wirklich ernst genommen habt, ist doch ne berechtigte Frage mit 20, oder? Da hat man noch Träume, und es ist doch nur ehrenwert diese vorab durch eine fundierte Berechnung zu verifizieren.
       
      Also wie in dem leider im Schrottplatznirvanan verschwundenen Thread versprochen, ich versuch`s mal, ganz seriös, allerdings für den F360, ist eh der Schönere und der F430 ist ja nur das weichgespülte Facelift mit ESP und all so was Überflüssigem dazu.
      Und für die folgende Betrachtung ist es sowieso egal.
       
      Gehen wir es doch einmal ganz technisch, sachlich, kommerziell fundiert an. Viel benötigt unser 18 jährige Erie dazu eh nicht, Dreisatz, die Grundrechenarten, die Zinseszinsformel…ne die lassen wir weg, das Auto wird für den 16 jährigen eh von Papa finanziert…
       
      Zuerst die jährlichen „Fixkosten“: (achso alles in Euro, nur als Hinweis für unsere nicht Europäer …Schweizer…)
       
      Abschreibung: Anschaffung 170` bis 200.000 verteilt auf 8 Jahre
      = 21 – 25000,- lassen wir im Folgenden aber einfach mal weg, verdirbt nur den Spaß, und zahlt eh Papa, oder Mama (die aus dem Treppenhaus mein ich), für unseren 13 jährigen.
       
      Steuer (das ist einfach):
      Ferrari 360: 243,- / a
      Ferrari F430: 290,25,- / a (wieso muss der bei gleichen Fahrleistungen eigentlich teurer sein, unlogisch?)
       
      Versicherung (auch einfach, zumindest für uns alten Säcke, gell):
      Haftpflicht: 239,88 / a (ein guter Fahrer und das bist du doch, Erie, 12 Jahre, oder, braucht nichts anderes. Hast du eigentlich schon den Führerschein, die Lebenserlaubnis? oder zählt Computerbesitz heute schon als gleichwertiger Ersatz?)
      Zusammen mit Vollkasko: 1800,- / a für gute Fahrer, 8000,- / a für weniger Gute.
       
      Und nun die variablen Kosten:
       
      Wie der Name schon andeutet variieren diese natürlich etwas. Insbesondere sind sie vom Fahrstil und / oder Fahrkönnen abhängig. Bist du eher der vorsichtige, umsichtige, cruisende (nee, nee, keine falschen Hoffnungen bin hetero) Typ, so wie ich, oder dann doch eher sportlich ambitioniert?
       
      Egal, berechnen wir einmal beides:
       
      Reifen:
      Halten so 5000 bis 100.000 km (letzteres bei mir)
      Ein Satz 1000,- Euro (kostete mein letzter bei 13.000 km, wurde natürlich nur getauscht weil Loch drin, sonst wüsste ich das ja noch gar nicht)
      Bremsbeläge (Scheiben kommen erst später, erlebst du nicht, kennst du ja von der Playstation her):
      Halten so 5000 bis 50.000 km (also bei mir)
      Vorderachse 288,- / Satz (Hinterachse erlebst du eh nicht, s.o.)
       
      Benzin:
      13,7 bis 30 Liter/100 km
      13,7 wenn du cruist, gemächlich bei 3000 u/min schaltest, die Reifen nicht durchdrehen, und das ganze in der Schweiz mit 50/80/120 (Kilometer pro Stunde) natürlich, Jungs, also eher ganz so wie ich, vom Fahrstil her.
      30 wenn du ….heißt (Namen nenn ich hier besser nicht…)
       
      Wartung:
      0,- bis 2000,-
      Null im ersten Jahr, Wartungsintervall ist schließlich 10 - 30000,- km, kaufst ja neu!
       
      Dann nach Bedarf
      Normale Wartung ca. 1.000,-
      Mit Zahnriemen ca. 2.000,-
       
      Wer es genauer wissen will (hab ich extra in Netto geschieben für unsere Freunde im Ausland)
       
      Jahresservice (Motoröl- und Filterwechsel und Bremsflüssigkeitswechsel, klein Material) 370,69 Euro (netto) Zahnriemenwechsel (nur Erneuerung des Zahnriemens) 508,62 Euro (netto) Zahnriemenwechsel mit Spannrollen Erneuerung 831,90 Euro (netto) 10 KM Kundendienst (Motoröl- und Filterwechsel und Bremsflüssigkeitswechsel, Pollenfilter, alle Keilriemen, Getriebeöl, Scheibenwischer, klein Material) 1.461,21 Euro (netto) 30 KM Kundendienst (Motoröl- und Filterwechsel und Bremsflüssigkeitswechsel, Pollenfilter, alle Keilriemen, Getriebeöl, Scheibenwischer, Zündkerzen, Luftfilter, klein Material) 1.676,72 Euro (netto) Einzelteile (wenn du die kleinen Dinge zwischendurch selbst machst) Ölfilter 32,35 Euro (netto) Luftfilter 36,87 Euro (netto) Pollenfilter 63,05 Euro (netto) Zündkerzen 120,97 Euro (netto) Bremsbeläge vorne 288,75 Euro (netto) Bremsbeläge hinten 268,92 Euro (netto)  
      Reparatur:
      0 bis 180.000,-
       
      Null: In den ersten 3 Jahren, is ja Garantie druff, lässt doch neu kaufen, oder?
      180.000,-: Auf Rennpiste gewesen, irgendwie ganz schlecht ausgegangen, an Vollkasko gespart.
      Mittelwert: keine Ahnung, bin guter Fahrer und nie über 3000 U/min, hab keine Reparaturen.
       
      So und nun der GRAND TOTAL (ohne Abschreibung)
       
      Minimum für so ca. 5000 Km im Jahr, wenn du nur im Sommer fährst, cruist, Rennstrecken meidest wie der Teufel das Aldi Wasser, bei 3000 U/min schaltest, den Ölwechsel selbst machst und Lidl Wasser trinkst (also ganz so wie ich). Oder kurz: Der 75 jährige Schweizer Gentlemendriver (also irgendwie doch nicht ich).
       
      Steuer: 121,50 (für ein halbes Jahr)
      Versicherung: 119,94 (nur Haftpflicht für s.o.) immer über Papa versichern und der Versicherung nix sagen...
      Reifen: 0,00
      Bremse: 0,00
      Benzin: 924,75 ( 1,35 € / ltr)
      Wartung: 0,00
      Reparatur: 0,00
      Pflege: 200,- (wird schließlich nach jeder Ausfahrt von Hand geputzt und poliert, hält auch den letzten 85 jährigen jung, wenn er denn wieder aus dem Boliden rauskommt, sonst wird es noch billiger.
       
      Summe: 1.366,19
       
      Und für ca. 20.000 Km im Jahr, wenn du voll krass um die Kurven fährst, natürlich auch im Winter, nicht cruist (kannst trotzdem schwul sein dazu, hab ich kein Problem damit, ein Konkurrent weniger , Rennstrecken liebst, nie unter 8000 U/min schaltest, (also ganz und gar nicht so wie ich):
       
      Steuer: 243,-
      Versicherung: 8.000,- (Vollkasko brauchst du unbedingt auch, s. Winter und Rennstrecken und schlechter Fahrer) Tipp: über Papa versichern, der braucht die eh nicht mehr lang, wird billiger.
      Reifen: 2.000,- (nehmen wir mal 2 Sätze)
      Bremse: 981,85 (2 x vorne, 1 x hinten, baust du selber ein, bist ja in der Box auf der Rennstrecke)
      Benzin: 5.400,- (immer noch 1,35 / ltr, Schnitt 20 l / 100 km)
      Wartung: 2.000,-
      Reparatur: 1.000,- (Selbstbeteiligung der Vollkasko nach dem letzten Ritt auf der Nürburgring NS, danach ist allerdings sowieso Schluss, versichert dich (bzw. Papa) eh keiner mehr, oder nun an Mama wenden, deren Versicherung aufreiten)
      Plege: 0,00 wird eh wieder dreckig, und der Gummiabrieb auf der Kofferraumhaube sieht so "cooooooool Man" aus. (wer hat`s erfunden, oder war das was anderes?)
       
      Hey nun bin ich selbst gespannt:
       
      Summe: 19.624,85
       
      Schlussrechnung:
      Bei einem Gehalt von 2.850,- x 12 = 34.200,- (für nen 6 - jährigen mit Gameboy gar nicht schlecht, RESPEKT!) abzüglich 1.166,19 und wohnen bei Mutti verbleiben 33.033,81 für Wein, Weib und Kondome. Ginge also so gerade...
       
      abzüglich 19.622,04 und wohnen in der eigenen Wohnung verbleibt nur noch ein wenig für Wein, nix mit Weib und Kondome. Eher schlecht also.
       
      Alles klar nun, und glaub nicht alles was die anderen Jungs hier schreiben!
       
      Glaub mir!
      Und nach deiner Geburt unterhalten wir uns dann mal näher darüber.
       
      Gruß
      Kai
       
      P.S.: Nicht das ein falscher Eindruck entstünde. Das ist sehr wohl ernst gemeint und alle Zahlen sind realistisch und geprüft. Vielleicht hier und da in die mir eigene Formulierungsweise verpackt, aber echt, und dazwischen spielt es sich wirklich ab, je nach Glück, Fahr-weise und Können, und Kilometerlaufleistung.
       
      Only mein "Wort zum Sonntag". Und nun fahr ich zum Hummer- und CP - Treffen in München. Muß weg hier, sorry!

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