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Eifel Rallye Festival 2012

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Gestern und vorgestern war ich mit NicksB beim Eifel Rallye Festival 2012 rund um Daun unterwegs. Eigentlich hatten wir den heutigen Tag auch noch eingeplant, aber nach unserem gestrigen Erlebnis haben wir uns das gespart - dazu jedoch später mehr.

Erst einmal für diejenigen, die jetzt hier erstmalig vom "Eifel Rallye Festival" lesen und gern eine Erklärung dazu hätten, einige einleitende Worte. Die Eifel Rallye war jahrelang ein erfolgreicher Lauf innerhalb der Deutschen Rallye Meisterschaft, bei dem auf schönen, engen Eifelstraßen um Zehntelsekunden gekämpft wurde. Bereits seit Jahren gab es dabei eine Art "besonderes Showprogramm", bestehend aus historisch relevanten Rallyefahrzeugen. Die Fahrer und Besitzer dieser Autos haben sich unter dem Namen "Slowly Sideways" vereinigt und bewegen ihre Fahrzeuge nur aus einem Grund: Spaß an der Freude (der eigenen und der der Zuschauer). Es gibt keinerlei Wertung, keine Zeitmessung und keine Verpflichtung auf jeder Sonderprüfung anzutreten.

Über die Jahre wurde die Anzahl der historischen Rallyefahrzeuge immer größer, was gleichzeitig immer mehr Zuschauer anzog, die speziell für das Showprogramm anreisten und nicht für das eigentliche Rallye-Event. Dies bewog die Origanisatoren der Eifel Rallye in Zusammenarbeit mit Slowly Sideways-Vorstand Reinhard Klein (vielen durch seine Rallye-Fotografie-Agentur McKlein bekannt) und Christian Geistdörfer (ehemaliger Beifahrer von Walter Röhrl) eine neuartige Veranstaltung auf die Beine, beziehungsweise die Räder zu stellen: Das Eifel Rallye Festival. Hier soll es gezielt um das Zeigen der klassischen Rallye-Boliden gehen, wobei die oben genannten Rahmenbedingungen in Kraft bleiben und somit einzig der Fahrer entscheidet, wie schnell er die abgesperrten Strecken in Angriff nimmt.

Während einige Piloten dabei das "Slowly" aus ihrem eigenen Gruppennamen eher weitläufig ausdehnen und dafür das "Sideways" umso ernster nehmen, fahren andere lieber ruhig über die Prüfungen und zeigen lieber einfach ihre wunderschönen Autos vor.

Der Auftakt der Veranstaltung findet Donnerstags im beschaulichen Örtchen Neichen, unweit von Daun statt, wo der so genannte Shakedown ausgerichtet wird. Bei normalen Rallyes wird ein Shakedown genutzt, um vor der eigentlichen Veranstaltung noch einmal die Funktionsfähigkeit der Autos zu überprüfen und eventuell letzte Änderungen am Setup vorzunehmen. Beim Eifel Rallye Festival handelt es sich eher um das Anheizen der Zuschauer, die durch das bunte Feld von mit Rädern und Motoren ausgestattetem historischen Kulturgut förmlich in Exstase geraten - kein Wunder, handelt es sich doch zweifelsfrei um einen akustischen und optischen Hochgenuss für jeden Rallyefan.

Bereits auf dem Parkplatz konnte man einen ersten Blick auf legendäre und rare Fahrzeuge werfen. Hier einer von nur 228 gebauten Audi Sport quattro.

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In Neichen selbst herrscht während des Shakedowns Ausnahmezustand. Die Rallyefahrzeuge starten aus dem Ort heraus, umrunden ihn weiträumig und kommen auf der anderen Seite wieder hineingerollt. Das dabei mitten im Ortskern - sofern man bei einem so kleinen Ort überhaupt davon sprechen kann - entstehende "Fahrerlager" ist frei zugänglich. So kann jedermann in die Autos hineinschauen, Bilder machen und mit den Fahrern Smalltalk halten. Dazu sollte man wissen, dass dieses Event nicht nur wohlhabende Rallyefans anlockt, die irgendwann einmal das Geld hatten, um sich ihren Traum-Rallye-Boliden in die Garage stellen zu können, sondern auch Fahrerlegenden wie Stig Blomqvist, Björn Waldegaard und Walter Röhrl. Letzterer fungiert als Schirmherr des Eifel Rallye Festivals und bewegte abwechselnd verschiedene Fahrzeuge aus seiner Rallyevergangenheit.

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Als wir da so mitten im Dorf standen, rollte auf einmal ein Auto auf uns zu, mit dessen Anwesenheit wir nicht gerechnet hatten - allenfalls gehofft hatten wir, dass eventuell jemand den CPzine-Artikel gelesen haben könnte. Wir haben den Fahrer und Besitzer nicht darauf angesprochen sondern uns einfach nur gefreut: Einen wahrhaftigen Citroën BX 4TC sieht man eben nicht alle Tage und dann auch noch in Action. Am Steuer saß niemand geringeres als der damalige Werksfahrer und heutige Besitzer des Wagens, Philippe Wambergue.

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Wir haben uns dann einen schönen Platz mitten in der Sonne gesucht (was anderes gab es auch schon nicht mehr), genau an einer Haarnadelkurve nach links. Rechts davon kamen die Autos nach ihrer Runde wieder vorbei, um langsam in den Ort zu rollen.

Bei Slowly Sideways sind nur Originale oder exakte Repliken der Originale zugelassen. Beim Eifel Rallye Festival waren überraschend viele original erhaltene oder restaurierte Fahrzeuge am Start. Darunter zum Beispiel dieser Porsche 911 Carrera RS, der in den 1970er Jahren die Safari Rallye mitfuhr, anschließend dort an ein örtliches Team verkauft wurde, ein bewegtes Rallye-Leben in Afrika hatte und vor einigen Jahren erst nach Deutschland zurückkehrte, wo er liebevoll wiederaufgebaut wurde. Dagegen war die aktive Zeit des jüngsten Autos im Feld deutlich überschaubarer: Nach einem Werkseinsatz bei der Rallye Monte Carlo mit Colin McRae am Steuer folgten lediglich rund 10 weitere Einsätze, bevor der Wagen beiseite gestellt wurde. Der Subaru Impreza WRC von 1999 präsentierte sich wie aus dem Ei gepellt.

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Walter Röhrl bewegte wie beschrieben mehrere Fahrzeuge aus seiner aktiven Zeit. Darunter einen Porsche 911 und den Nachbau seines Audi Sport quattro S1, den er bei der Rallye San Remo 1985 gefahren hatte. Das Original ist seit Jahren verschollen und wurde daher in Handarbeit nachgefertigt.

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Weiter gleich in Teil 2.

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netburner
Geschrieben

Auch Fahrer aus Deutschland und der Eifel gaben sich beim Rallye Festival die Ehre. Ihre Fahrzeuge wurden als Vorwagen zum eigentlichen Feld genutzt, reihten sich beim Shakedown jedoch frei mit ein, da hier jeder Fahrer soviele Runden fahren darf, wie er mag. Zu erkennen sind die Vorwagen an der 0 vor der eigentlichen Startnummer. So zum Beispiel Georg Berlandy, der seinen wunderschön aufgebauten Opel Ascona A als Vorwagen zum Einsatz brachte. Auch der Local Hero Jürgen Lenarz mit seinem Kadett C fuhr sich mit weiten Driftwinkeln schnell in die Herzen der Fans.

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Einige weitere Teilnehmer mit schönen Autos:

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Ein Fahrzeug muss noch gesonderte Beachtung finden: Aus Österreich reiste das Team Klausner/Söllner mit einem Audi quattro A2 an und zeigte beim Shakedown, dass man eine Haarnadelkurve auch mit dem brachialen Einsatz des Gaspedals bezwingen kann.

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netburner
Geschrieben (bearbeitet)

Anschließend ging es nach Daun zum Servicepark. Hier kann man bis auf Tuchfühlung an die Boliden heran, kommt ohne Probleme mit den Fahrern und den Mechanikern ins Gespräch und erlebt einfach Rallye.

Für's Protokoll sei noch erwähnt, dass sich in der Eifel mehr Gruppe B-Rallyewagen versammelten, als jemals zur aktiven Gruppe B-Zeit in einer einzelnen Rallye unterwegs waren. Neben dem Citroën BX 4TC waren unter anderem zwei Audi Sport quattro S1, vier Audi Sport quattro, vier Peugeot 205 T16, vier Ford RS200, zwei MG Metro 6R4, zwei Toyota Celica und ein Nissan 240RS vor Ort.

Darüber hinaus gab es im Servicepark, der sich mitten in der Fußgängerzone von Daun erstreckte, die Möglichkeit Modellautos oder andere rallyebezogene Artikel zu kaufen und einige ausgestellte Fahrzeuge zu begutachten. Abends gab es ein Programm mit Openair-Kino, das unter das Motto "Safari Rallye" gestellt worden war. Rallyefilmer Helmut Deimel präsentierte Teaserfilme zu einer kommenden DVD über dieses legendäre Event in Afrika und zeigte somit die 60-jährige Geschichte der Safari auf. Dazu kamen auf einer Bühne neben Walter Röhrl, Christian Geistdörfer, Stig Blomqvist und Björn Waldegaard auch die deutsche Safari-Legende Hans Schuller zu Wort und erzählten Anekdoten.

bearbeitet von netburner
netburner
Geschrieben

Tag 2 - Bosch Special Stage

Wie schon der Openair-Abend stand auch die erste Prüfung des Eifel Rallye Festivals klar unter dem Motto "Safari Rallye". Mit einem neuen Schotterrundkurs inklusive Sprungkuppe und Wasserdurchfahrt hat man hier eine wunderbare Art geschaffen, um die teilnehmenden Wagen, die in ihrer aktiven Rallyezeit in Ostafrika mit am Start standen, in fast heimischem Geläuf zu präsentieren.

Kurz zur Erklärung unseres Standortes: Die Fahrzeuge kommen (wie man an den folgenden Bildern sehen wird) von links ins Bild und folgen der Schotterstrecke bis hinten zum dritten Windrad. Vor dem ersten Windrad wurde künstlich ein Sprunghügel geschaffen. Anschließend verschwinden die Wagen hinter dem Wald hinten aus dem Bild, um dann durch den Feldweg rechts auf das rechte Windrad zuzufahren, davor rechtwinklig in Fahrtrichtung links abzubiegen und entlang der Felder nach rechts aus dem Bild zu fahren. Dort wartete dann die Wasserdurchfahrt, die man von unserem Standort nur erahnen konnte.

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Im Gegensatz zum Shakedown begann hier alles geordnet mit den Vorwagen. Einige Eindrücke habe ich hier für euch zusammengestellt.

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Anschließend durften die VIPs auf die Strecke, allen voran natürlich Walter Röhrl.

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Daraufhin gingen die diversen Safari-Rallyewagen an den Start. Ob Alfa Romeo GTV oder Lancia 037, Peugeot 205 T16 oder Opel Kadett C, Porsche 911 oder Ford Escort Mk II RS1800, die Zuschauer waren begeistert.

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netburner
Geschrieben

Danach durften alle Fahrer, die sich mit ihren historischen Rallyefahrzeugen auf die Schotterpiste trauten, ebenfalls ihre Runden drehen. So wird Rallyegeschichte live erfahr-, fühl- und hörbar.

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netburner
Geschrieben

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Sommer endlich einmal von seiner besten Seite gezeigt. Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30°C machten es nicht ganz angenehm, an der Strecke zu stehen, waren aber nach dem bisherigen Verlauf des Wetters ein angenehmes Übel. Doch um ziemlich genau 16:00 Uhr legte jemand den Schalter um. Eine riesige Wolke zog auf und wie auf ein Fingerschnipsen gab es einen Regenschauer der Sorte "Weltuntergang" gepaart mit Hagel und Gewitter. Blitze schlugen in der Nähe ein und alle Zuschauer versuchten sich irgendwo in Sicherheit zu bringen.

Auch wir waren innerhalb von vielleicht einer Minute bis auf die Haut durchnässt und versuchten uns irgendwie zum Auto durchzuschlagen, welches wir dann auf dem ebenfalls völlig durchnässten Feld erst einmal freibekommen mussten. Daher war für uns die Veranstaltung nach diesen wenigen Bildern beendet.

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Trotz klassischem Eifelwetters werden wir aber nächstes Jahr wieder dabeisein, wenn es zum dritten Mal heißt: Willkommen beim Eifel Rallye Festival.

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Oliverius
Geschrieben

Hallo Matthias,

Danke für den Bericht. Witzigerweise stand ich am selben Zuschauerpunkt bei der Super Stage etwas weiter vorne direkt an der Rechtskurve. Meine Fotos könnte ich also mit deinen zur Deckung bringen.

Für mich war es, nach der Empfehlung durch einen Kollegen die erste EifelRallye und...was soll ich sagen... ich bin auch überwältigt. Die Fahrzeuge sind erste Sahne. Bei den ersten Regentropfen bin ich allerdings gegangen (da kam gerade der erste 308 auf die Strecke) und den zweiten Lancia 037 habe ich an der Einfahrt in der Warteschlange noch gesehen. Am besten war definitiv der Peogeot (205). Der Wahnsinn wie sich das Auto bereits im Wald akustisch ankündigte. Auch bei meiner Ankunft in Daun kam mir dieser Wagen entgegen... direkt vor mir fuhr einer der Audi Quattros... echt fantastisch und das auf den öffentlichen Straßen. Leider habe ich den RS200 nicht gesehen :(.

Für den Stratos Thread habe ich noch Fotos des Stratos in ALITALIA Lackierung aus der Fußgängerzone (glaube keine Teilnehmer sondern Zuschauer). Werde das Foto noch hochladen, falls du mir nicht zuvor kommst. Meinen restlichen Bericht erspare ich mir und verweise auf oben stehendes :).

Grüße,

Oliver

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bzero
Geschrieben

Hallo netburner,

vielen Dank für diese ausführlichen Beschreibungen.

Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal am ERF sein.

Welche Fotostellen sind besonders empfehlenswert?

1) Ich habe über die künstliche Kuppe beim Windrad gelesen und

2) die Durchquerung einer Wasserstelle.

Wo sind die genau?

Gibt es noch andere Stellen, die toll sind für actionreiche Fotos?

Besten Dank

netburner
Geschrieben

Die künstliche Kuppe und die Wasserdurchfahrt waren im letzten Jahr beide in der von mir beschriebenen Bosch Super Stage, die am Freitag gefahren wird und an der ich auch gestanden habe (die Schotterbilder weiter oben). Die Sprungkuppe war von meinem Standpunkt etwa 300-500 Meter weiter in Fahrtrichtung der Strecke nach, da muss man dann allerdings rechtzeitig da sein (sehr voll) und muss einkalkulieren, dass man bei aufziehendem Regen (siehe meine letztjährigen Erfahrungen) einen noch weiteren Weg zurück zum Parkplatz hat.

Die Wasserdurchfahrt war eher in Richtung Ende der Etappe, wie man dort genau hinkommt, kann ich dir nicht sagen. Beides gleichzeitig sehen geht nicht, da man vom einen Punkt nicht zum anderen überwechseln kann. Also für einen davon entscheiden, früh genug da sein um eine gute Fotoposition zu haben und genießen.

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