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640 Millionen Jackpot geknackt


Atombender

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Geschrieben

Ich hoffe, dass der Gewinner sein Vermögen nicht sinnlos verschwendet.

Was sagt man so schön: Wer so schnell Geld verdient, verliert auch so schnell.

Tja..Das erlebe ich jeden Tag an der Wallstreet.

Ich wünsche dem Gewinner alles Gute und ich bin neidisch :wink:

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Geschrieben
Geld spielt keine Rolex O:-)

Was lacostet die Welt?

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Ein paar Abstürze von Lotto-Millionären hat es ja auch wirklich gegeben. "Lotto Lothar" ist dafür das bekannteste Beispiel.

Obwohl - unglücklich war der wohl bis zum Schluß nicht. Hat bloß alles verprasst :wink:

Gibt solche und solche ;) Der Schwander ist beeindruckend korrekt.

http://www.youtube.com/watch?v=xJmZV7BmQkk

Geschrieben

"Geld allein macht nicht glücklich"

...wenn ich diesen Spruch höre, muss ich immer an eine Aussage von einem Freund denken, der wie ich finde Recht hat:

"Erzähl das mal jemandem, der sein Leben lang in finanziellen Sorgen und Nöten lebt."

Da ist schon was dran. Prinzipiell bin ich aber der Meinung, dass es Erfolg ist, was glücklich macht. Wenn man etwas tut, worin man erfolgreich ist (beruflich, wie privat), dann macht das glücklich und im beruflichen kommt der finanzielle Teil dann meist von allein.

Zum Thema Lotto:

In schweren Zeiten, in denen alles teuerer wird und der Liter Sprit 1,75 Euro kostet, da boomen Lotterien. Jeder will einfach ein paar Sorgen weniger haben... warum z.B. wurde sonst eine neue europ. Lotterie (Eurojackpot) vor einem Monat eingeführt, die noch höhere Jackpots verspricht??

Geschrieben

Der hoechste erzielte Gewinn bei Eurojackpot letzten Freitag war ~2700 EUR O:-)

Dafuer kann man nun von 15 Mio Tschaka traeumen.

Geschrieben

"Geld allein macht nicht glücklich"

Der Spruch kommt entweder von armen Leuten, die sich dadurch besser fühlen wollen oder von reichen Leuten, die armen Leuten die Illusion geben wollen, dass sie gar nicht so schlecht dran sind. In beiden Fällen Heuchelei.

Irgend jemand hier im Forum hat ein Sig-Zitat von Onassis, von wegen "wer behauptet, mit Geld kann man alles kaufen, hat nie welches besessen." Ja ich wette er konnte Jackie Kennedy mit seinem unwiderstehlichen Charm und seienr Stehkraft überzeugen, ihn zu heiraten :D

Geschrieben

Im Gegenteil hat Onassis mit dem Spruch völlig recht.

Denn sonst würde er noch leben.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Der hoechste erzielte Gewinn bei Eurojackpot letzten Freitag war ~2700 EUR

Dafuer kann man nun von 15 Mio Tschaka traeumen.

Wie kommst Du darauf? Verfolge das zwar auch nicht regelmäßig, aber der zweite Rang ist bisher -siw- immer besetzt gewesen und das waren am vergangenen Freitag immerhin 900.000 und ein paar zerquetschte.

Nachzulesen hier:

http://www.win2day.at/gaming/EM_hp.jsp?sessionID=c286ac3d-1401-583d54-12f3-07a2f0f077ff

Regelmäßig Lotto spielen ist trotzdem Schwachsinn. Aber mal 10 Euro reinzuwerfen, wenn 100+ Mio. im Topf sind - das ist es mir dann schon wert.

Dabei is alles und ausgeschlossen ist ein Gewinn schließlich auch nicht.

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Atombender,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

"In this world nothing can be said to be certain, except death and taxes." ~Benjamin Franklin

Mal abgesehen von den beiden Dingen.

Geschrieben

Noch vieles, vieles andere.

Z.B. mag es ja sein, dass er eine schöne Frau hatte.

Aber wie viele schöne Frauen gibt es, die er nicht hatte?

Oder nehmen wir an, jemand hat den Wunsch, ein guter Ballettänzer oder ein guter Fagottist zu sein.

Da kann er Milliarden investieren, wenn er es nicht drauf hat, wird er kein guter Tänzer und kein guter Fagottist.

Er kann höchstens andere engagieren, die ihm was vortanzen und vorspielen.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Wie kommst Du darauf? Verfolge das zwar auch nicht regelmäßig, aber der zweite Rang ist bisher -siw- immer besetzt gewesen und das waren am vergangenen Freitag immerhin 900.000 und ein paar zerquetschte.

Nachzulesen hier:

Das ist aber EuroMillions und nicht Eurojackpot X-)

... https://www.lottoland.com/eurojackpot-lottozahlen

Geschrieben

Wer sagt, dass eine "gekaufte" Frau glücklicher macht als eine die man selbst geangelt hat ohne diverse Statusboni? Woher weiss man, dass diese Frau nicht nur des Geldes wegen mit einem zusammen ist und kaum ist man krank oder sonstwas in einem anderen Bett liegt?

Geld macht alleine definitiv nicht glücklich, es gibt genügend Beispiele von sehr wohlhabenden Menschen die das belegen, einfach mal die Geschichte und Yellow Press durchgehen.

Schlecht ist es natürlich auch nicht welches zu haben, weniger Sorgen ist eine Steigerung der Lebensqualität die wichtiger ist als viel Besitz (mit dem die Sorgen ja wieder steigen da mehr zu verlieren)

Ich denke einige versprechen sich von Geld zu viel...

Geschrieben

Dazu passen dann durchaus auch die Erkenntnisse der Studie, die vor einiger Zeit in der Presse zu finden waren

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/75000-Dollar-sind-genug/story/22091670

5.000,- EUR monatlich (netto für einen Single wohlgemerkt, was so ungefährt dann 120 TEUR brutto p.a. wären) und diese sicher bis zum Lebensende (also das bedingungslose Grundeinkommen der upper class), damit könnte ich auch gut und zufrieden leben, selbst wenn dann nicht alle 3 Jahre der neuste Ferrari im Budget wäre.

Geschrieben

Kommt drauf an.

"5000 Euro netto" ist ja noch mal was anderes als "5000 Euro zur freien Verfügung".

Letzteres ist schon OK.

Gruß,

Markus

Geschrieben

betrf. Geld und Glück:

Es gibt Dinge, die man definitiv nicht(!) mit Geld erwerben kann. Gesundheit und echte Freunde. (übrigens sehr interessant dazu der Film "Ziemlich beste Freunde" der Protagonist ist stinkreich, sitzt aber im Rollstuhl... wer will tauschen? :???: ).

Auch Talent und Erfahrung lassen sich nicht kaufen. Vorallem Erfahrung ist es, die uns reicher macht. Letztlich ist jeder Mensch nur das Produkt von dem was ihn geprägt und was er erlebt hat und das formt Charakter und Geist.

Anbei ein ziemlich guter Werbespot von Emirates zum Thema:

Natürlich kann nicht jeder ein Reisender sein, der seine Erfüllung und sein Glück mit nichts ausser Weltoffenheit und Aufgeschlossenheit im Gepäck findet. Aber jeder sollte sich auch an Dingen erfreuen können, die nicht bezahlbar sind (ich meine nicht unbezahlbar).

Letztlich kann sich jeder, der Geld hat (egal ob erarbeitet, gewonnen, geerbt oder sonst was) einen Ferrari in die Garage stellen, eine Rolex am Handgelenk tragen und sich damit versuchen von der Masse abzuheben. Aber mal provokant ausgedrückt: Jeder Depp kann sich mit Geld einen Ferrari kaufen und eine Rolex am Handgelenk haben. Dann gilt es wiederum sich in einer anderen Gesellschaftsschicht abzuheben.

Klar diese Dinge sind schön, werden aber irgendwann alltäglich und man führt ein ganz normales Leben nur auf einem finanziell höheren Niveau.

Was die Moral von meinem Text hier sein soll:

Geld macht nicht individuell, weil alles was man damit kaufen kann, sich auch ein anderer für Geld kaufen kann.

...und bevor ich jetzt für einen verträumten Hippie gehalten werde:

Ja, ganz ohne geht es nicht und macht es keinen Spaß. Und jeder hätte gerne einen anständigen Lebensstandart.

Aber hierbei fällt mir immer das Beispiel ein, wenn der Lottojackpot mal wieder gigantische Ausmaße annimmt, so dass die Presse darüber berichtet. Dann werden Leute, die eben einen Lottoschein abgegeben haben, gefragt was sie mit soviel Geld anstellen würden. Oft hört man dann Das weiß ich eigentlich gar nicht. Vielleicht würde ich... oder Das ist viel zu viel ich würde einen großen Teil verschenken... oder Eine Weltreise machen... Die meisten Leute wissen gar nicht, was sie mit 30, 40 oder 50 Mio machen sollen (also kann dabei in den wenigsten Fällen etwas Sinnvolles herauskommen). Dann könnten sie auch bei einem "normalen" Jackpot mit 3 oder 5 Mio Euro mitspielen. In den wenigsten Fällen wollen die Menschen wirklich das Geld haben, sondern eigentlich nur die Freiheit alles tun und lassen zu können wonach ihnen ist. Und das ist der Trugschluss. Denn auch mit Geld in der Tasche kann man das nicht.

Geschrieben

Ich wüsste es, ich würde Kulturmäzen.

Aber ich spiele sowieso kein Lotto. 8)

Gruß,

Markus

Gast Peter_Pan_
Geschrieben

Also ich kenne einige Leute die nicht mehr arbeiten gehen müssen, um sich ein angenehmes Leben zu machen.

Unglücklich ist von denen definitiv keiner. O:-)

Und das es Dinge gibt, die man nicht für alles Geld der welt kaufen kann, macht Reichtum jetzt auch nicht zu einer schwereren Bürde. :wink:

Geschrieben
Also ich kenne einige Leute die nicht mehr arbeiten gehen müssen, um sich ein angenehmes Leben zu machen.

Unglücklich ist von denen definitiv keiner. O:-)

...das können manche HarzIV-Empfänger auch :wink:

Geschrieben
...das können manche HarzIV-Empfänger auch :wink:

Dazu gibt es eine nette Geschichte:

Weise Geschichten - Der zufriedene Fischer

Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken

In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas, liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen, schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.

Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner Zigarettenschachtel angelt. Aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit, ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist - der Landessprache mächtig - durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.

"Sie werden heute einen guten Fang machen."

Kopfschütteln des Fischers. "Aber man hat mir gesagt, dass das Wetter günstig ist." Kopfnicken des Fischers.

"Sie werden also nicht ausfahren?" Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste Gelegenheit. "Oh? Sie fühlen sich nicht wohl?" Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über.

"Ich fühle mich großartig", sagt er. "Ich habe mich nie besser gefühlt." Er steht auf, reckt sich, als wollte er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. "Ich fühle mich phantastisch."

Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen droht: "Aber warum fahren Sie dann nicht aus?" Die Antwort kommt prompt und knapp.

"Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin." "War der Fang gut?"

"Er war so gut, dass ich nicht noch einmal auszufahren brauche. Ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast zwei Dutzend Makrelen gefangen."

Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem Touristen auf die Schulter. Dessen besorgter Gesichtsausdruck erscheint ihm als ein Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender Kümmernis. "Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug!" sagte er, um des Fremden Seele zu erleichtern. "Rauchen Sie eine von meinen?"

"Ja, danke."

Zigaretten werden in Münder gesteckt, ein fünftes Klick. Der Fremde setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand, denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rede Nachdruck zu verleihen. "Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten mischen", sagt er, "aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein drittes, vielleicht sogar ein viertes Mal aus, und Sie würden drei, vier, fünf, vielleicht sogar zehn Dutzend Makrelen fangen. Stellen Sie sich das mal vor!"

Der Fischer nickt.

"Sie würden", fährt der Tourist fort, "nicht nur heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-, dreimal, vielleicht viermal ausfahren - wissen Sie, was geschehen würde?"

Der Fischer schüttelt den Kopf.

"Sie würden sich in spätestens einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder vier Jahren könnten Sie vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten oder dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen - eines Tages würden Sie zwei Kutter haben, Sie würden...", die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, "Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber herumfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisung geben, sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach Paris exportieren - und dann..." - wieder verschlägt die Begeisterung dem Fremden die Sprache.

Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner Urlaubsfreude schon fast verlustig, blickt er auf die friedlich hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. "Und dann", sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache. Der Fischer klopft ihm auf den Rücken wie einem Kind, das sich verschluckt hat. "Was dann?" fragt er leise.

"Dann", sagt der Fremde mit stiller Begeisterung, "dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne dösen - und auf das herrliche Meer blicken."

"Aber das tu ich ja schon jetzt", sagt der Fischer, "ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr Klicken hat mich dabei gestört." Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von Dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, aber es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid.

Geschichte von Heinrich Böll

Geschrieben

Nunja, Geld allein macht sicherlich nicht glücklich - jedoch kenne ich niemanden der gerne weniger davon hätte. Denn Armut ist dem persönlichen Glück wohl auch nicht unbedingt zuträglich.

Ich hätte schon eine recht genaue Vorstellung was ich mit einer gewissen Summe Geld anstellen würde, bzw. ab welcher Summe ich einfach nur noch "leben" würde.

Mit "leben" meine ich jetzt nicht den ganzen Tag auf einer 30m Yacht lümmeln und jede Nacht Schampus in St. Tropez verspritzen. Ich würde durchaus noch diversen Tätigkeiten nachgehen, aber weil sie mir Spaß machen, nicht weil ich damit meine Rechnungen bezahlen muss. Bestimmt würde ich mir Mobilien und Immobilientechnisch schon die ein oder andere Kleinigkeit gönnen - allerdings nur in einem Rahmen welcher nicht wehtut. Der Großteil würde wohl breit gefächert investiert, so dass der Bestand gesichert ist und da jeden Monat noch zusätzlich ein ausreichendes, leistungsloses Einkommen dabei herauskommt. (Ja ich weiß, so zu investieren ist heutzutage schon fast ein Full-Time-Job)

Es wird wohl immer jemanden geben der mehr hat als man selbst, ganz egal wie reich man ist. Und es wird immer eine höhere Stufe geben die man noch nicht erreicht hat. Der Reiz an einem gewissen Geldpolster ist für mich jedoch weniger die Freiheit alles tun zu können was man möchte, sondern die Freiheit möglichst wenig tun zu müssen was man nicht möchte.

Geschrieben

@JK:

:-))! :-))! :-))! Genau diese Geschichte wollte ich unter meinen letzten Beitrag noch setzen, aber habe sie einfach nicht finden können!!! Super, dass Du sie drunter gesetzt hast!!!

@Schrimi:

Der Reiz an einem gewissen Geldpolster ist für mich jedoch weniger die Freiheit alles tun zu können was man möchte, sondern die Freiheit möglichst wenig tun zu müssen was man nicht möchte.

schöner Spruch. Gefällt mir gut :-))!

Geschrieben

Es gibt Dinge, die man definitiv nicht(!) mit Geld erwerben kann. Gesundheit

Einspruch! Man vergleiche die Lebenserwartung und und medizinische Versorgung in sogenannten Drittweltländern mit Westeuropa und Nordamerika. Dazu würde der enorme Stressfaktor Arbeit entfallen (wenn man sich auf seinem Reichtum ausruhen will und seine FreiZEIT selber gestalten kann). In diesem Sinne ist nämlich auch Zeit käuflich.

Wobei wir es gewohnt sind, in unserem Sozialstaat eine umfassende medizinische Versorgung zu genießen.

Klar, gegen erblich bedingte Krankheiten kann man wenig machen, genausowenig wie gegen einen Amok-Autofahrer der einen aufs Korn nimmt.

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