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Geschrieben
Wenns danach geht sollte man aber gerade eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus möglichst in der Mitte unter warmen Brüdern nehmen. Dann ist das freihstehende Haus sicher auch nicht die beste Alternative, so wie ich den Eindruck habe, dass es hier eher empfohlen wird. Maximal dann noch ein Reihenhaus....aber wer will eigentlich ehrlich ein Reihenmittelhaus? Das verstehe ich wiederum auch nicht.. :wink:

War ja nur die physikalische Erklärung. Ich habe selber schon öfters unterm Dach gewohnt. Super Aussicht und ich habe mich immer wohl gefühlt.

Davon mal abgesehen, finde ich, dass man um bestimmte Ballungsgebiete, wie z.B. München oder Stuttgart deutlich mehr Bauland ausweisen könnte. Platz wäre genug da, aber in die Fläche zu gehen scheint absolut verpönt zu sein.

Bei uns kostet der m² um 1000 €. Wenn man, wie Ultimatum bereits erwähnte, 1500 m² ansetzen sollte, dann sind das 1.500.000 € nur für den Bauplatz. Im Grunde genommen ist es völlig irre alles maximal zusammenzuballen. Wenn ich dagegen bei uns in BaWü ins Hohenlohische schaue oder beispielsweise auf die Alb, dann hat man gerade mal 10% der Bauplatzkosten und i.d.R. trotzdem attraktive Arbeitsplätze bei örtlichen Mittelständlern.

Ein Vorbild in Punkto Wohnqualität in der Stadt sind für mich die historisch gewachsenen Dresdner Villenkolonien http://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Villen , wo durch deren relativ großen Anteil am Stadtgebiet breite Teile der Bevölkerung super wohnen können. Der Südwesten von Berlin ist städtebaulich ähnlich strukturiert. Ebenfalls sehr angenehm.

So liese sich beispielsweise auch Stuttgart erweitern. Platz ist auf den Fildern nahe der Stadt noch gut vorhanden. Um München wird es ähnlich aussehen. Was macht man stattdessen? Wenn mal neues Bauland nahe der Stadt ausgewiesen wird, dann sind es winzige Parzellen, die dichtest bebaut werden, und das dann zu exorbitanten Preisen.

Im Extremfall sieht das dann so aus:

http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost.php?p=322924&postcount=47

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Geschrieben

Glückwunsch zum Dachgeschoss!

Wir sind gerade auch auf der Suche, ebenfalls mit dem Plan: Erst eine Wohnung, später dann ein Haus.

Ich komme urspränglich aus dem Umland von Hamburg (Stade - Buxtehude), da sind Häuser das A und O, niemand will dort eine Wohnung kaufen. Hier in Berlin scheint uns das aber wenig attraktiv, da Berlin einfach zu groß ist. Hat man im Südwesten ein Haus, benötigt man schon bis zu eine Stunde zum Stadtzentrum. Ein Haus macht schon ziemlich viel Arbeit und weil wir auch nicht für immer unbedingt in Berlin bleiben wollen, ist eine Wohnung mehr "lean" als ein Haus.

Wir kaufen nun wohl eine Wohnung im Stadtzentrum Mitte. Schwanken noch zwischen Neu- und Altbau. Bis Sonntag wollen wir uns entscheiden.. die Suche geht uns nach den vielen Wochen ganz schön auf die Nerven O:-)

Geschrieben
Aber wolltest Du nicht in die Unternehmensberatung? Da lohnt es sich doch kaum sich an einem Ort so früh schon zu verankern.

Ich war bisher bei zwei Beratungen im Gespräch und bin positiv überrascht! Obwohl keine davon einen ernsthaften Standort in Berlin hat, dürfte ich in Berlin bleiben. 30% Homeoffice, 5% an einem anderen Standort (Meetings) und die Restzeit ist man als Berater sowieso beim Kunden.

Auf die Wohnungen im Diplomatenpark (hatte keine Preise gefunden?) komme ich nochmal zurück, falls ich mal Senior-Consultant werde :wink:

Geschrieben

Wohnung, Haus Villa, egal wie und wo man ist nie 100% sicher vor Nachbarn, die einem nicht passen. Auch wenn bei Einzug alles stimmt, es kann sich auch alles schnell ändern und aus der einst netten Umgebung wird mit einem Spinner, der neu hinzuzieht eine Situation geschaffen, die nicht mehr schön ist.

Mein absolutes Graus wäre ein reihenmittelhaus, links und rechts Nachbarn und dann noch Tag und Nacht generve. Da ziehe ich jede Dachgeschoss Wohnung vor. Wobei ich wenn ich die Wahl hätte in der Stadt eine Wohnung oder etwas draußen freistehendes Haus mit schönem großen Grundstück, immer das Haus nehmen würde. Ich habe heute bei 18 grad mit meinem Junior draußen im Garten gespielt und dann noch in aller Ruhe vor der garage welche bei mir hinten fast uneinsehbar auf dem grundstück liegt, Auto gewaschen, das ist einfach herrlich wenn man zu so was nicht erst immer raus muss.

Geschrieben

Also wenn ich den ein oder anderen Satz der Kritiker hier lese, würde es mich brennend interessieren wie selbige denn untergebracht sind.

Wenn ich es richtig verstanden habe geht es um eine DG Wohnung in D'dorf. Vielleicht sollte man bedenken, dass es für den Kaufpreis einer solchigen auf dem Dorf ein Landgut mit 80h Eigenjagdbezirk gibt.

Also ... nimm die wertvollen Tipps auf und leg die anderen ad acta.

Ich habe nie zur Miete gewohnt und bin Gott froh drum. Meine erste bescheidene 1 Zimmer Wohnung ist noch heute in meinem Besitz und gut vermietet.

Im Leben zahlt jeder ein Haus ab. Entweder das eigene oder das seines Vermieters.

Geschrieben
Wohnung, Haus Villa, egal wie und wo man ist nie 100% sicher vor Nachbarn, die einem nicht passen. Auch wenn bei Einzug alles stimmt, es kann sich auch alles schnell ändern und aus der einst netten Umgebung wird mit einem Spinner, der neu hinzuzieht eine Situation geschaffen, die nicht mehr schön ist.

Mein absolutes Graus wäre ein reihenmittelhaus, links und rechts Nachbarn und dann noch Tag und Nacht generve. Da ziehe ich jede Dachgeschoss Wohnung vor. Wobei ich wenn ich die Wahl hätte in der Stadt eine Wohnung oder etwas draußen freistehendes Haus mit schönem großen Grundstück, immer das Haus nehmen würde. Ich habe heute bei 18 grad mit meinem Junior draußen im Garten gespielt und dann noch in aller Ruhe vor der garage welche bei mir hinten fast uneinsehbar auf dem grundstück liegt, Auto gewaschen, das ist einfach herrlich wenn man zu so was nicht erst immer raus muss.

Hubbelrath ? :-) Wir wollten zentraler bleiben...

Garten kommt irgendwann mal, zunächst einmal Tilgen wir 15 Jahre oder so 3 Zimmer und knapp 90qm.

Danke für die vielen Zusprüche. Ich werde den Bau hier dokumentieren. Finde sowas immer ganz spannend!

Geschrieben

pünktchen :D

zieh es durch, baustress wird nicht ausbleiben aber ihr (frau?kinder?) müsst das ganze gemeinsam durchstehen.

ich habe mir mit 28 ein freistehendes haus gekauft und bin mit ca. 36 damit durch.

das einzige, was mich ärgert, dass ich nicht früher angefangen habe, von daher je eher desto besser. hauptsache eigenheim!

also :-))!:-))!:-))!:-))!:-))! hauptsache ihr seid glücklich und über den wiederverkauf o.ä. kannste in zehn jahren immer noch nachdenken.

Geschrieben
Also wenn ich den ein oder anderen Satz der Kritiker hier lese, würde es mich brennend interessieren wie selbige denn untergebracht sind.

Wenn ich es richtig verstanden habe geht es um eine DG Wohnung in D'dorf. Vielleicht sollte man bedenken, dass es für den Kaufpreis einer solchigen auf dem Dorf ein Landgut mit 80h Eigenjagdbezirk gibt.

Also ... nimm die wertvollen Tipps auf und leg die anderen ad acta.

Ich habe nie zur Miete gewohnt und bin Gott froh drum. Meine erste bescheidene 1 Zimmer Wohnung ist noch heute in meinem Besitz und gut vermietet.

Im Leben zahlt jeder ein Haus ab. Entweder das eigene oder das seines Vermieters.

Genau so schauts aus. :-))!

Außerdem gibt es sicherlich schlechtere Investments, als eine Dachgeschosswohnung in Düsseldorf.

Geschrieben

Außerdem gibt es sicherlich schlechtere Investments, als eine Dachgeschosswohnung in Düsseldorf.

Ja, zwei Dachgeschosswohnungen :-)

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo ...,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Mein Gott, wie hier von einigen einerseits mit Vehemenz das eigene Lebens- bzw. Wohnmodell propagiert und als die alleinseligmachende Wohnform dargestellt wird, andererseits Vorurteile über eine Branche, die die wenigsten wirklich von Innen kennen, wie im billigsten Privatfernsehen geschürt werden und dann auch noch die ja bereits gefallene Entscheidung des Themenstarters versucht wird, madig zu machen, wirft kein gutes Licht auf das Forum.

Wie jemand wohnt, ob in einer Etagenwohnung, einem Reihenhaus, einem Einfamilienhaus in der Vorstadt oder einer Villa im Villenviertel hängt doch ganz arg von dem Ort, den persönlichen Präferenzen, den finanziellen Möglichkeiten und vor allem den Lebensumständen ab.

In einer richtigen Großstadt im Vorort zu leben, ist für urbane Menschen genauso der Horror, wie für den Naturliebhaber die Dachgeschoßwohnung in der Innenstadt.

Das Wohneigentum macht vielleicht für jemanden, der oftmals den Ort wechseln muß oder will, wenig Sinn, ist aber für andere Teil ihres Lebensmodells.

Das Reihenhaus zu verteufeln zeugt von besonders wenig Verstand, handelt es sich doch um die kultivierteste und effizienteste Bebauungsform im städtischen Raum und als spießig wird wohl niemand die Häuserzeilen in Kensington und Belgravia oder in Amsterdam bezeichnen. Alles eine Frage von Qualität.

Das freistehende Einfamilienhaus, der Traum des deutschen Mittelstandes, ist dagegen mit seinen meist minimalen Grundstücksgrößen, winzigen Abstandsflächen, schlechterer Energieeffizienz und häufigen Lage in gesichtslosen, nicht gewachsenen Einfamilienhausgebieten vor den Städten für mich die schlechteste aller Wohnformen, auch wenn unserer gewesener Bundespräsident genau so leben wollte, dann doch lieber das alte Bauernhaus richtig weit draußen und die regelmäßige Pendelei, denn die meist stadtnah gelegenen Villenviertel mit altem Baumbestand sind eben oftmals zu teuer.

Man sollte also nicht die anderen Modelle verteufeln, nur weil man selber sich für ein anderes entschieden hat.

Und man sollte auch nicht alles schlechtreden, was man nie in Augenschein genommen hat, gell, Peterchen Pan, nur weil man eh' zu allem seinen Senf dazu geben muß.

Was Du aber auf jeden Fall machen solltest, ist Dir einen Architekten oder Bauingenieur zu suchen, der die Planung und die Abwicklung genau überwacht, es gibt zwar (wenige) Ausnahmen, aber das Gemeine am Bauträger ist eben, daß er Dir ein Stück Haus oder Wohnung zu einem Preis X verkauft, seinen Gewinn aber daraus generiert, daß die eigentliche Bausumme dann doch möglichst weit unter diesem Preis X liegt, d.h. er wird den Planer und auch die ausführenden Firmen "drücken", was immer Auswirkungen auf die Qualität hat und er wird den Firmen auch nicht genau auf die Finger schauen, da es ja nicht sein Interesse ist, die höchstmögliche Qualität zu erreichen, sondern den kleinstmöglichen Betrag an den Handwerker zu zahlen.

Und laß die Verträge von einem entsprechenden Anwalt prüfen, bestehe auf Deinen eigenen Notar beim Kaufvertrag und auf eine MABV-Bürgschaft (MABV = Makler- und Bauträger Verordnung).

Ach so, und laß Dir keinen Schmarren erzählen, Dachgeschosse kann man (und muß) genauso dämmen wie Normalgeschosse, sowohl gegen Kälte als auch gegen Wärme, Dachgeschosse müssen keine schrägen Wände haben, in Dachgeschossen kann man Kamine einbauen, ich würde das Dachgeschoß grundsätzlich dem Einfamilienhaus im Neubauvorort vorziehen.

Beste Grüße vom Bau, Hugo.

Geschrieben

ich baue aktuell selbst, der bau neigt sich dem ende zu. das wichtigste ist - wenn du´s irgendwie einrichten kannst - mehrfach täglich selbst auf der baustelle sein, mit den leuten reden, fotos machen und alles kontrollieren!

so hab ichs gemacht und der bau lief wie am schnürchen bislang (sind aber schon in der endphase, sprich böden, möbel usw.).

und trotz allem: glückwunsch zur wohnung! viel spaß da drin.

Geschrieben

Manche Antworten kann ich nicht nachvollziehen .....

Mietwohnungen im 4. oder 5. Stock ( Dachgeschoß )

ohne Aufzug sind schwer vermietbar.

Aber Dachgeschoßwohnungen als Penthouse sind bei jedem

Neubau die zuerst verkauften Wohnungen und Erdgeschoß

mit Gartennutzung meist der Ladenhüter

Beim Reihenmittelhaus ist wichtig, daß es keine gemeinsamen Wände gibt,

wobei natürlich ca. 70 qm Garten schon recht knapp sind ....

Die Doppelhaushälfte ist in Großstädten eine Alternative

oder das Reihenendhaus

  • 8 Monate später...
Geschrieben

... 8 Monate sind rum.

Wie schnell die Zeit vergeht. Zunächst tat sich recht wenig und man sah vor Bauschutt rein gar nichts. hier war zum Teil echt Frustration dabei und Zweifel das es das richtige war. Man fährt täglich zum Objekt und würde sich an jeder kleinsten Veränderung erfreuen, aber nichts tat sich, da viel Bürokratenkram dabei war und Abbrucharbeiten und Dachgebälkkonstruktion eben von dem fertigen Objekt wenig erahnen lassen.

umahuzah.jpg

So blieb einem immer nur das Träumen bei einem Blick aufs Exposé.

Dann ging auch noch ein Holzlieferant pleite und es musste Ersatz her. Neues Angebot einholen, kalkulieren. Passte...

Letztendlich ist es nun so, dass wir Ende Januar einziehen können. Aktuell können wir uns vor Baufortschritten kaum retten. Wir freuen uns tierisch, dass wir den Schritt gewagt haben.

Dank Biggi haben wir alles vor Steckdosen nur so gepflastert :)

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Nachdem nun die Wände drinwaren, gibt es schonmal ein gewissen Gefühl von "ja-hier-kann-man-irgendwann-mal-leben" :-)

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Akutell werden Elektroleitungen und Sanitär installiert.

Total aufregend alles! :-))!:-))!

Geschrieben

viel Spass beim "bauen" =)

Habe selber erst ein altes Haus renovieren lassen und kann nur sagen das du damit selber wachsen wirst! Achte genau auf Steckdosen, falsch montierte Türen/Türstöcke und ob die Beleuchtungskabeln an dem richtigen Platz aus der Mauer kommen :D

lg

thomas

Geschrieben

hallo pünktchen stephan,

erst mal danke für den kurzbericht und die bilder :D

sieht doch schon ganz gut aus und vor allem vor dem winter geschlossen :-))!

schöne große räume und fensterfronten :-))!

jetzt gilt bei der elektro- und sanitärinstallation viele fotos machen :wink:

(als tipp den raum bzw. welche wand gleich vermerken - metermaß von der decke nach unten mit ablichten)

wünsche eine gute und schnelle fertigstellung mit ganz wenig ärger :lol:

grüße biggi

Geschrieben

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Ich habe da gerade so ein Déjà-vu :wink:

Die Bilder von eurem zukünftigen Wohnraum mit den vier großen Fenstern erinnern mich total an unsere unsere erste gemeinsame Wohnung und wie wir dort im Winter eingezogen sind.

Richtig toll wird es, wenn das Zuhause mit der Zeit "wächst" und man nach und nach die passenden Möbel und Pflanzen findet. Bei uns war das eine richtige Entwicklung, bis so ein Lebensmittelpunkt entsteht. Anbei mal ein paar Impressionen:

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  • 1 Monat später...
Geschrieben

Wir stehen kurz vor der Übergabe. Elektro, Wände und das Bad sind weitestgehend fertig. Es fehlt jetzt nur noch Türen und Parkett. Hoffe das es bis zum 1.2. Passt, dann folgt schon die Küche...

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Geschrieben

Sieht ja ganz ordentlich aus, gratuliere. Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen. Ist jetzt ein offener Kamin (in welcher Art auch immer) installiert?

Geschrieben
Ich habe da gerade so ein Déjà-vu :wink:

Die Bilder von eurem zukünftigen Wohnraum mit den vier großen Fenstern erinnern mich total an unsere unsere erste gemeinsame Wohnung und wie wir dort im Winter eingezogen sind.

Richtig toll wird es, wenn das Zuhause mit der Zeit "wächst" und man nach und nach die passenden Möbel und Pflanzen findet. Bei uns war das eine richtige Entwicklung, bis so ein Lebensmittelpunkt entsteht. Anbei mal ein paar Impressionen:

Das Kjaerholm-Sofa ist super!

Geschrieben

Nein, haben uns dagegen entschieden.

Die Kosten sstünden nicht im Verhältnis zum nutzen.

Wäre ein nice to have gewesen. Aber letztendlich kennen wir uns und haben eingesehen das wir ihn wohl kaum anmachen würden :)

Geschrieben

Hallo Stephan,

das schaut wirklich sehr sehr gut aus :-))!

Was mich persönlich stören würde -> Dachgeschoss. Ich wohne in einer Maisonette und habe mein Schlafzimmer praktisch im Dachgeschoss. Im Sommer an heißen Tagen sind 28+ Grad im Schlafzimmer keine Seltenheit. Mit ein Grund waum ich grad nach einem gut isolierten Haus Ausschau halte. Von den Bildern her scheint ihr aber noch Luft nach oben zu haben, von daher sollte das schon passen. Ok, wahrscheinlich ist meine Wohnung auch nicht gut gedämmt, dazu im Schlafzimmer fast nur von der Sonne angestrahlte Dachfläche. Ein wenig Äpfel mit Birnen.

Ohne meine Klimaanlage (mobil, aus dem Baumarkt) würde ich hier manchmal eingehen.

Ich freue mich schon auf weitere Bilder und gib im Herbst mal Feedback bzgl. Hitze in der Wohnung.

Geschrieben

Sieht etwas so aus wie hier in Amerika, also vom Style her mit dem Holz- und Rigips-Waenden. Warum hast du dich denn nicht fuer Massivbauweise entschieden? Das ist doch eigentlich recht verbreitet in Deutschland.

Dennoch Glueckwunsch und alles Gute mit dem neuen Haus! Eines der grossen Ziele im Leben von den meisten...:wink:

Geschrieben

Nur eine Vermutung, aber das könnte statische Probleme mit sich führen wenn man massive Wände so zieht wie man möchte. Wir (mein Vater und ich) haben bisher in Obergeschossen nur mit Rigips gearbeitet (außer bei tragenden Wänden, logisch), gab nie Probleme, war schnell zu verarbeiten. und wenn man später was umändern möchte ist es bis auf die Stromversorgung auch sehr schnell getan. Mit einem guten Elektriker ist aber selbst die Elektrik kein Problem. Es ist etwas hellhöriger, aber wenn keine tragende Wand erforderlich ist sehe ich damit absolut kein Problem.

Geschrieben

...nur mit Rigips gearbeitet (außer bei tragenden Wänden, logisch), gab nie Probleme, war schnell zu verarbeiten. und wenn man später was umändern möchte ..

hält ne Rigipswand auch den 52 Zöller am Schwenkarm oder nen schwebendes Sideboard?.. Klar flexibler ist das schon, aber Schall und Tragfähigkeit einer Ziegelwand könnte besser sein...

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