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Geschrieben

Ein Hallo ans Forum ;)

Ich wollte mich einfach mal mitteilen, da ich gerade wirklich happy bin. Ich werde Eigentümer!! :D

Dies stellt einen riesen Schritt für mich in die richtige Richtung dar und hat im Gegensatz zum Auto eine gewisse Vernunft 8)

Der Bauträger kaufte im großen Stil, Dachgeschosse auf und baut diese nach einem fertigen Konzept aus. Diverse Änderungen werden noch Vorgenommen, aber im Grunde steht das so. In 7 Monaten gehts rein...

Schon ein mulmiges Gefühl, sich jahrzehntelang zu binden und zu bangen das kein Pfusch betrieben wird... aber die Freude ab jetzt in die eigene Tasche zu sparen, wiegt das wieder auf!

Wie kennt Ihr das so? Pannen beim Bau durchlaufen?

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Alles Gute!

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Geschrieben

Bei der Gelegenheit könntest dir gleich mal nen richtigen Nicknamen gönnen :wink:

Und ehrlich a Dachgeschosswohnung und überhaupt in einem Mehrparteienhaus käme für mich nicht in Frage :(

Geschrieben
Bei der Gelegenheit könntest dir gleich mal nen richtigen Nicknamen gönnen :wink:

Und ehrlich a Dachgeschosswohnung und überhaupt in einem Mehrparteienhaus käme für mich nicht in Frage :(

war ein 2-Parteienhaus und mit uns dann quasi ein 3-Parteienhaus. Ich finde das legitim und die Wohnung dient in knapp 10-15 Jahren als Kapitalanalge. Das große, freistehende kommt erst dann. So hoffe ich.

Du darfst mich gern beim Vornamen nennen, denn mit vollwertigen Nicknamen kann ich genausowenig anfangen wie mit 3 Punkten :)

Gast Peter_Pan_
Geschrieben

Ob man da gratulieren sollte......? Ich weiss es nicht.

Das Bild scheint übrigens keine DG-Wohnung darzustellen.

Bauträger: max. Einnahme und minimale Ausgaben => häufig mindere Qualität.

Dachgeschoss: Wärmedämmung sehr häufig nicht ausreichend.

Für mich nur denkbar bei gleichzeitigem Einbau einer Klimaanlage.

Ich kenne jetzt ehrlich gesagt niemanden, der sich dauerhaft unterm Dach wohlgefühlt hätte.

Wenn jetzt erst mit dem Um- und Ausbau begonnen wird, würde ich in jedem Fall einen eigenen Bauberater hinzu ziehen,

der zumindest die Ausführung der neuralgischen Punkte überwacht; insbesondere die Ausführung der Schallschutz- und Wärmedämm-Maßnahmen.

Beim Schallschutz ist die Abflußtechnik ein oftmals sträflich vernachlässigter Bereich, ebenso der Trittschall der Treppenanlage.

Estrich- und Fliesenarbeiten bergen auch Fehlerquellen für die Körperschall-Übertragung

Immer daran denken: Es gibt keinen Handwerks- und Industriebereich, wo mehr Pfusch geliefert wird als im Bauwesen.

Wie ich zuvor schon geschrieben habe: Nimm dir einen erfahrenen Architekten (Bausachverständigen), der keine Verbindungen zu dem Bauträger hat,

und lass ihn deine Interessen vertreten.

Das kostet zwar noch einige tausend Euros extra, rechnet sich aber mit absoluter Sicherheit.

Viel Glück beim "Abenteuer Wohneigentum"

Wolfgang

Geschrieben

hallo pünktchen,

vermutlich bist du noch jünger, so ist dein eingeschlagener weg sicherlich der richtige.

erst eine wohnung und wenns dann finanziell geht, geht es einfach weiter egal mit was.

solange die umbauarbeiten laufen musst du oft schauen bzw. kontrollieren ob alles so läuft wie du es wünscht.

vergiss nicht in viele steckdosen zu investieren!

wünsche viel freude am fortschritt - ist eine schöne zeit!!

viele grüße biggi

Geschrieben

Pünktchen ist gut :)

Also der Baubeginn ist noch nicht erfolgt. Wir haben einen Bausachverständigen an der Hand.. Die Tilgung erfolgt in Abschlägen. wir lassen jeden Schritt erst begutachten und leisten dann die Zahlung für den Step.

Wir lieben Dachgeschoss. In Düsseldorf ist das Immoangebot auch leider recht verhalten. Wenn man etwas weniger besiedelt im Neubau wohnen will, wird es hier sehr leicht 7-stellig und das liegt bei uns ausserhalb der Möglichkeiten.

Ja wir sind noch recht jung. Ich denke es ist richtig sehr früh hiermit anzufangen...

Der Tipp mit den Steckdosen wird berücksichtigt :)

Geschrieben

und ein offener Kamin in ner Dachgeschosswohnung wird eher schwer zu realisieren sein :(

Dachgeschosswohnungen sind übrigens auch relativ schwer wieder zu verkaufen, ich hatte da auch mal eine :(

Geschrieben
Ob man da gratulieren sollte......? Ich weiss es nicht.

Für mich nur denkbar bei gleichzeitigem Einbau einer Klimaanlage.

Ich kenne jetzt ehrlich gesagt niemanden, der sich dauerhaft unterm Dach wohlgefühlt hätte.

Wolfgang

hallo wolfgang, ich bin so einer, der schon 14 jahre in einer "dachwohnung" wohnt!

in bayern ist das ohne klimaanlage möglich. eine sehr grosse und offene wohnfläche, 7m deckenhöhe und uneinsehbare dachterassen sind der vorteil. für vielreisende oder berufstätige (ohne kinder) auch die tatsache, dass man wegen gartenpflege oder einbruchsgefahr im eg keine sorgen hat.

pünktchen kommt seinem profil nach aus düsseldorf. da ist städtisches wohnen eben so und wer ein freistehendes haus sucht, muss in ddorf oder muc nicht nur weit raus, sondern bei uns z.b. auch mindestens 1500 m2 grund nehmen. das mag / kann nicht jeder.

Geschrieben
und ein offener Kamin in ner Dachgeschosswohnung wird eher schwer zu realisieren sein :(

Dachgeschosswohnungen sind übrigens auch relativ schwer wieder zu verkaufen, ich hatte da auch mal eine :(

nug, was erzählst du da!? die lage ist entscheidend. ich könnte unsere dg wohnung heute noch mehrfach verkaufen. die sind in städten sehr gesucht. auf dem schönen land hast du recht, da will jeder, ob er es sich leisten kann oder nicht selbst ein freistehendes häuschen besitzen.

wir haben übrigens einen offenen kamin :wink:

Geschrieben

Hallo,

für meinen Geschmack vereint eine Eigentumswohnung die Nachteile von Miete und Eigentum, dann lieber ein Reihenhaus.

Und Dachgeschoss ist zwar schön, aber dann doch eher im Sommer zu heiss und im Winter zu kalt ?

Und Lage, Lage, Lage sowieso.

Gruß, Georg

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo ...,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Da ich hier ja auch täglich in Düsseldorf an der Front arbeite kann ich das Thema Immo Preise sehr gut nachvollziehen. Hier geht wirklich die Post ab. Egal ob Wohnung oder Haus alles was aktuell von der Lage her passt wird gekauft auch wenn es in manchen Stadtteilen schon sehr überteuert ist. Beispiel: 130² m ETW in guter Lage Neubau normale Qualität (nicht High End) kaufpreis ca. 600.000 Euro vom Bauträger und da werden dann die Dinger noch verlost weil Sie überfragt sind :-o Bauzeit dafür locker 24 Monate...

Somit muß man auch mal unkonventionelle Wege gehen und Nischen wie den Ausbau wäheln wenn man nicht gnandenlos bezahlen möchte. Ich persönlich würde zwar immer in den Vororten den Hauskauf oder Neubau bevorzugen kann aber auch die Entscheidung pro Stadt verstehen. Düsseldorf ist Schuldenfrei und das merkt man an vielen Details in der Stadt. Hier passiert an allen Ecken und Enden was und man merkt das Geld da ist.

Kleiner Nebeneffekt, hier ist z.B. der Kindergarten kostenlos, ich zahle 20 KM weiter dafür 350 Euro monatlich.

Geschrieben

pünktchen, habe auch eine dachgeschosswohnung mit holzkaminofen.

ist einfach super gemütlich und die aussicht belohnt aus fast jedem fenster! :-))!

PS: könnte meine wohnung nach 7 jahren wohnzeit heute teurer verkaufen - liegt sicherlich an der lage, raumaufteilung und ausstattung.

Geschrieben

Die Lage ist 1A. Wie Ultimatun sagte ist es hier leider schwer.

Hier könnte ich die Stadtteile mit einem Häuserbild unter 3 Geschossen an einer Hand abzählen. Es gibt hier auch keinerlei Neubausiedlungen. Grundstückspreise zum Bau sind exorbitant.

Ein offener Kamin im Dachgeschoss ist kein Problem, dass sagte mir ein Schornsteinfegerfreund :)

Wir können wählen zwischen einem gemauerten Schacht oder aber einem Rohrsystem, welches in Industriemanier unter dem Dach langgeführt wird, wo man will...

Und die Dachterasse gibts auch aus Bankirai :-))!

Geschrieben
Da ich hier ja auch täglich in Düsseldorf an der Front arbeite kann ich das Thema Immo Preise sehr gut nachvollziehen. Hier geht wirklich die Post ab. Egal ob Wohnung oder Haus alles was aktuell von der Lage her passt wird gekauft auch wenn es in manchen Stadtteilen schon sehr überteuert ist. Beispiel: 130² m ETW in guter Lage Neubau normale Qualität (nicht High End) kaufpreis ca. 600.000 Euro vom Bauträger und da werden dann die Dinger noch verlost weil Sie überfragt sind :-o Bauzeit dafür locker 24 Monate...

Somit muß man auch mal unkonventionelle Wege gehen und Nischen wie den Ausbau wäheln wenn man nicht gnandenlos bezahlen möchte. Ich persönlich würde zwar immer in den Vororten den Hauskauf oder Neubau bevorzugen kann aber auch die Entscheidung pro Stadt verstehen. Düsseldorf ist Schuldenfrei und das merkt man an vielen Details in der Stadt. Hier passiert an allen Ecken und Enden was und man merkt das Geld da ist.

Kleiner Nebeneffekt, hier ist z.B. der Kindergarten kostenlos, ich zahle 20 KM weiter dafür 350 Euro monatlich.

Absolut. Das mit dem Kindergarten ist der ausschlaggebende Punkt das wir unbedingt hierbleiben wollen. Ansonsten hätten wir von der Lage her auch Mettmann oder Essen Kettwig nehmen können. Sicherlich noch eine Spur attraktiver vom Stadtbild...

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
hallo wolfgang, ich bin so einer, der schon 14 jahre in einer "dachwohnung" wohnt!

in bayern ist das ohne klimaanlage möglich. eine sehr grosse und offene wohnfläche, 7m deckenhöhe und uneinsehbare dachterassen sind der vorteil. für vielreisende oder berufstätige (ohne kinder) auch die tatsache, dass man wegen gartenpflege oder einbruchsgefahr im eg keine sorgen hat.

pünktchen kommt seinem profil nach aus düsseldorf. da ist städtisches wohnen eben so und wer ein freistehendes haus sucht, muss in ddorf oder muc nicht nur weit raus, sondern bei uns z.b. auch mindestens 1500 m2 grund nehmen. das mag / kann nicht jeder.

Es ist wie bei allem eine Frage des finanziellen Engagements.........

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
Da ich hier ja auch täglich in Düsseldorf an der Front arbeite kann ich das Thema Immo Preise sehr gut nachvollziehen. Hier geht wirklich die Post ab. Egal ob Wohnung oder Haus alles was aktuell von der Lage her passt wird gekauft auch wenn es in manchen Stadtteilen schon sehr überteuert ist. Beispiel: 130² m ETW in guter Lage Neubau normale Qualität (nicht High End) kaufpreis ca. 600.000 Euro vom Bauträger und da werden dann die Dinger noch verlost weil Sie überfragt sind :-o Bauzeit dafür locker 24 Monate...

Somit muß man auch mal unkonventionelle Wege gehen und Nischen wie den Ausbau wäheln wenn man nicht gnandenlos bezahlen möchte. Ich persönlich würde zwar immer in den Vororten den Hauskauf oder Neubau bevorzugen kann aber auch die Entscheidung pro Stadt verstehen. Düsseldorf ist Schuldenfrei und das merkt man an vielen Details in der Stadt. Hier passiert an allen Ecken und Enden was und man merkt das Geld da ist.

Kleiner Nebeneffekt, hier ist z.B. der Kindergarten kostenlos, ich zahle 20 KM weiter dafür 350 Euro monatlich.

Mach dir mal keine Gedanken, das wird sich in absehbarer Zeit alles ändern.

Mittelfristig wird die Gewebesteuer nach heutigem Muster nicht mehr vermittelbar sein.

Geschrieben

... zur Dachgeschosswohnung.

Ich kenne mich in Düsseldorf nicht aus (obwohl dort geboren), kann mir aber vorstellen, dass man damit kaum etwas falsch machen kann, da die Lage zu stimmen scheint. Richtig ist auch, dass Wohneigentum einige Nachteile von Miete und Eigentum vereint. Eine Eigentümergemeinschaft mit drei Parteien (wenn ich es richtig verstanden habe) dürfte jedoch überschaubar bleiben.

Meine Frau und ich haben vor einigen Jahren gebaut. Dabei hatten wir den Einbau von Klimaschutzverglasung (3-fach) vereinbart. Tatsächlich habe ich den Fenster allerdings nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet. Im Nachhinein hätte ich noch bessere Fensterrahmen bestellt. Zwar sind die Fensterrahmen aus Meranti, ich habe aber das Gefühl, dass diese nicht ewig halten bzw. schön bleiben werden.

Ich würde Dir zudem empfehlen, falls möglich, sämtliche Fenster mit elektrisch angetriebenen Rollläden auszustatten. Dadurch kann man nach meiner Einschätzung den Heizernergiebedarf erheblich senken. Wir haben im DG auf Rollläden verzichtet, weil dort kein häufig genutzter Wohnraum entstehen sollte. Das war, wie sich im Nachhinein herausstellt, ein großer Fehler, da sich im Winter doch Feuchtigkeit an den Fenstern niederschlägt. Dies kann man mit Rollläden komplett vermeiden. Ich bin schon am überlegen, im DG Rollläden nachzurüsten, die dann allerdings in die Fensterlaibung eingebaut werden müssten wg. der Klinkerfassade.

Viel Erfolg

Andreas

Geschrieben

Ich würde es nicht ganz so schwarz malen wollen wie der eine oder andere.

Auch fühle ich mich seit Jahren unter dem Dach sehr wohl, sogar ohne Klimaanlage.:wink:

Selbst am Bau entwickeln sich Technik und Verfahren weiter. Gehe bei der Isolierung keine Kompromisse ein und das wird schon.

Ich möchte auch nicht so weit gehen, alle Bauträger und die am Bau tätigen pauschal zu verteufeln (OK, vielleicht auch weil ich am Rande dazu gehöre:lol:). Es gibt wie in jeder Branche gute und miese.

Dennoch ist die Empfehlung sinnvoll, einen Architekten oder ähnliches unabhängig vom Bauträger um Hilfe zu bitten. Ich frage dazu immer einen Bekannten, der selbstständiger Architekt ist. Ihn bezahle ich jeweils auf Stundenbasis, so wird es auch nicht zu teuer.

Und sofern nicht vorhanden, gewöhne Dir eine gewisse Hartnäckigkeit oder auch Sturheit an wenn es um Deine Anforderungen geht. Setze Sie Durch und bestehe darauf wenn sie angemessen und berechtigt sind. Lass Dich nicht zu Entscheidungen drängen, nur weil "morgen der Putzer kommt".

Ich entnehme Deinem Post, dass es Dein erstes Projekt in dieser Art ist. Sprich mit Bekannten, die sowas schon hinter sich haben, versuche von deren Erfahrung etwas aufzunehmen, egal ob gut oder mies.

Fahre Sonntags evtl. mal in ein Musterhauszentrum um Ideen zu sammeln. Nimm die Kamera mit. Wie lange fährst Du von Düsseldorf nach Koblenz? In Mühlheim-Kärlich ist ein ganz nettes. Da kannst Du um die Ecke auch noch Schaufenster bei Zender und einem netten Sportwagenhändler gucken. Vielleicht gibt es aber im Rheinland auch noch eins in der Art.

Im Dachgeschoss bietet sich beispielsweise der Drempel an um dort Stauraum zu schaffen, dafür gibt es schöne und bezahlbare Lösungen..

Viel Erfolg.

Geschrieben
Nimm die Kamera mit.

Nicht nur ins Musterhaus sondern hab ne Kamera bei jedem Besuch in deiner neuen Wohnung dabei! Mach Fotos von der ganzen Installation (Wasser, Elektro, ), dann kannst du hinterher deutlich beruhigter Dübel in die Wände hauen etc.... ausserdem sind das mitunter dann auch gleich die Beweisfotos für Pfusch und Nachbesserungsbedarf.

Fahre oft auf deine Baustelle, abends, in Ruhe am Wochenende und auch mal unangekündigt untertags. Wenn du unbedingt nicht der nervige zukünftige Besitzer sein willst bring mal ne Handvoll Wurstsemmeln vorbei bei nem Besuch, ansonsten aber wie oben geschrieben: Bestehe auf deinen Forderungen was Qualität und Genauigkeit angeht. Lass keinen Pfusch zu, das kostet dich hinterher Nerven und Geld ohne Ende wenn du Pech hast. Ich persönlich hatte auch immer den Eindruck, dass Arbeiter, die insgesamt sauber gearbeitet haben, bei denen der Rohbau/Wohnung/etc. ordentlich und aufgeräumt aussah am Ende auch meistens ein ordentlicheres Ergebnis abgeliefert haben als Arbeiter bei denen ein totales Chaos auf der Baustelle herrschte.

Warum eine Eigentumswohnung und Dachgeschosswohnung schlecht sein soll verstehe ich nicht. Aber vielleicht erklären mir das diejenigen Poster ja mal kurz anstatt nur zu sagen, dass es eine blöde Idee ist.

Die Entscheidung mitten in die Stadt zu gehen verstehe ich voll. Im Speckgürtel gibts zwar oft günstigere Immobilien aber ich geniesse es z.B. sehr (von unserer Eigentumswohung aus) in 10 min zu Fuss beim Supermarkt, in 10min mit dem Rad in der Arbeit, in der Oper und dem Theater und in 20min mit dem Rad beim Sport zu sein. Zeit zu haben bedeutet für mich Lebensqualität, Zeit im Stau zu verschwenden nervt mich unendlich. Man zahlt auch für die Wohnung oder das Haus am Land. Nur eben nicht direkt Euros.

Geschrieben
Warum eine Eigentumswohnung und Dachgeschosswohnung schlecht sein soll verstehe ich nicht. Aber vielleicht erklären mir das diejenigen Poster ja mal kurz anstatt nur zu sagen, dass es eine blöde Idee ist.

Im Sommer warm und im Winter viel Heizkosten wegen der großen Oberfläche nach außen.

Geschrieben

Der Bauträger kaufte im großen Stil, Dachgeschosse auf und baut diese nach einem fertigen Konzept aus. Diverse Änderungen werden noch Vorgenommen, aber im

Alles Gute!

Das ist der springende Punkt, auf vorhandene Substanz aufbauen, da wimmelt es voller Fallstricke. Nimm auf jeden Fall einen Profi der Schritt für Schritt überprüft. Da kannst Du Deine Fotos, Meinungen anderer usw. vergessen. Da zahlt sich jedes Honorar aus.

Besonderen Augenmerk auf die Geräuschdämmung nach unten achten. Unter Garantie hast Du sonst keine Freude mit Deiner Wohnung und der unter Dir auch nicht !!

Geschrieben
Im Sommer warm und im Winter viel Heizkosten wegen der großen Oberfläche nach außen.

Wenns danach geht sollte man aber gerade eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus möglichst in der Mitte unter warmen Brüdern nehmen. Dann ist das freihstehende Haus sicher auch nicht die beste Alternative, so wie ich den Eindruck habe, dass es hier eher empfohlen wird. Maximal dann noch ein Reihenhaus....aber wer will eigentlich ehrlich ein Reihenmittelhaus? Das verstehe ich wiederum auch nicht.. :wink:

Geschrieben

@darkman: eine ETW kombiniert die Nachteile einer Immobilie (Kapitalbindung, man kann sich weniger leicht verändern) mit denen einer Mietwohnung (Verwaltungskosten, man teilt sich mit anderen Parteien ein Haus und muß sich mit diesen arrangieren).

Gruß, Georg

Geschrieben

Bauträger: max. Einnahme und minimale Ausgaben => häufig mindere Qualität.

Wolfgang

...und saumäßige Bauüberwachung gibts kostenlos dazu.

Geschrieben
@darkman: eine ETW kombiniert die Nachteile einer Immobilie (Kapitalbindung, man kann sich weniger leicht verändern) mit denen einer Mietwohnung (Verwaltungskosten, man teilt sich mit anderen Parteien ein Haus und muß sich mit diesen arrangieren).

Gruß, Georg

Danke, Georg, ich sehe die Punkte schon irgendwo ein, allerdings gibts ja zwei Seiten einer Medaille.

Kapitalbindung: Ist 1. meist bei einer ETW weniger hoch als bei einem Einfamilienhaus. 2. Denke ich ist es einfacher eine Wohnung in guter Lage zu verkaufen als ein Haus in guter Lage, einfach weil der Kapitalaufwand für potentielle Käufer nicht so groß ist wie bei einem Haus. 3. Kann ich wenn ich nicht veräußern will eine Wohnung einfacher vermieten als ein Haus.

Verwaltungskosten: Auch für ein eigenes Haus fällt hier ein gewisser Aufwand an. Auch wenn diese Kosten sich durch meine Eigenleistung nicht direkt in Euros ausdrücken fallen sie an, dann eben in Form meiner Arbeitszeit. Mit einem eigenen Haus hat man immer Arbeit, mit unserer Wohnung bin ich zeitlich deutlich weniger eingebunden gerade weil sich ein Hausmeister um die Handwerker kümmert, die z.B. tagsüber während meiner Arbeitszeit etwas erledigen wollen/sollen.

In einem Haus habe ich ebenfalls Nachbarn (mestens jedenfalls). Mit diesen muss man sich ebenso arrangieren wie mit Mitmietern, auch wenn ich zugebe, dass der Nachbar drüber, nebenan oder drunter deutlich unmittelbarer von mir betroffen ist und vice versa. Allerdings habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen diesbezüglich gemacht wenn das Haus insgesamt ordentlich geführt ist und von den Umständen her passt, man also auch ein gewisses konfliktpotentialbergendes Klientel nicht und eben eher pflegeleichte Mieter/Eigentümer im Haus hat. Ich kann allerdings aus eigener Erfahrung aus dem Kommilitonenkreis nur davon abraten in Häuser mit Sozialwohnungen zu ziehen!

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