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288 GTO Entwicklung


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Was war der Ausschlagspunkt, dass man sich beim 288er für einen Turbo statt einen Sauger entschied? Zur Erinnerung, bei der Gruppe B lag das Limit bei 4 Liter Hubraum bei Saugmotoren, bei aufgeladenen Motoren kam ein "Turbo-Faktor" von 1,4 zum Tragen.

4,0 / 1,4 = 2,857

Durch die langjährige Erfahrung mit Turbomotoren bei Porsche war der Twin im 959 eher logisch. War ein 4 Liter (12 Zylinder) Sauger mit 100 PS spezifischer Leistung damals kaum vorstellbar? Zu schwer? Zum Vergleich der Testarossa produzierte 390 PS aus knapp 5 Litern.

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Wenn ich mich recht entsinne, was mit zunehmendem Alter immer schwiegiger wird,

gings ausschließlich ums Gewicht.

Der 288 wog trocken unter 1200 und vollgetankt etwas über 1300kg.

Den 12 Zylinder in die 308/328 Karosserie zu implantieren war wohl nocht

das Problem, da gab es ja ein paar Umbauten...

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Eine Serienfahrzeug-Literleistung von 100PS pro 1.000 cm³ ist mir aus den frühen 1980iger Jahren nicht bekannt. Der Urvater des 288 war der 308 und den gab es ja auch bereits als 2 Liter Turbo (208 ). Aber im zu der Frage zurück zu kommen, das Motorkonzept begründet sich mit Sicherheit durch die Nähe zum 308 und aus dem Reglement der Gruppe B.

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  • 1 Monat später...

Hallo,

ich habe in den dem einen oder anderen wohl noch bekannten Werken der „Ferrarissima Serie“ – „GTO“ von Automobili sowie dem bei Auslieferung dem Fahrzeug beiliegenden Band „GTO“ nachgelesen. Nach den dort verfassten Entstehungsgeschichten soll Enzo Ferrari im November 1981 Nicola Materazzi den Auftrag gegeben haben, „eine moderne Berlinetta zu bauen, welchen den Zeitgeschmck und das Markenimage zeitlos wiederspiegeln soll und einen Meilenstein wie etwa der {250} GTO setzen solle. Die Wahl von Materazzi wird damit begründet, das er den „Stratos“ entwickelt habe.

Die Wahl auf den V 8 sei aus Gewichtsgründen erfolgt. Die schwereren V 12-180° Sportwagenmotorn lagen bei 340 PS – 390 PS ohne Kat. Zudem wurde konnte der V 8 Biturbo auch in der Gruppe C {im Lancia} verbaut werden.

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