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RemixCouture

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Geschrieben

mir fällt der kopf ab, vor lauter schütteln. 600 teile passen in einen koffferraum. das füllt keinen laden. das passt alles nicht zusammen. ich frage mich, warum man sich unbedingt selbstständig machen will, wenn man von nichts eine ahnung hat. die nächste konsequenz ist, dass er von der mwst keine ahnung hat und umsatz mit gewinn verwechselt.

halte uns doch bitte auf dem laufenden, das ist ja viel spannender als felgen und autopflege. evtl sollten wir eine doku daraus machen und das format an rtl verkaufen. nach den auswanderern kommen nun die "ich mach mich selbstständig"- filme. beide staarten in der regel ähnlich blauäugig und ohne kohle.

auwei!

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Geschrieben

Wie wäre es denn, wenn er erstmal aushilfsweise, neben dem, was er sonst noch so macht, als Verkäufer im Textileinzelhandel arbeitet? Dann sieht er, wie der Hase läuft.

Geschrieben

Nur die einen müssen dann zurück und die andren können nicht mehr weg weil die Schulden alles Geld auffressen. Und eine Privatinsolvenz mit all ihren Folgen ist auch nicht das angenehmste.

Der Hang zur Selbstständigkeit ist denke ich da, weil einige denken das wäre eine Gelddruckmaschine oder irgendwelche Träume haben die nicht umsetzbar sind. Ich würde auch gerne neben dem was ich tue eine zweite Sache gründen, aber dafür fehlt mir noch die Kohle und vor allem die Ahnung. Also hab ich mir an einem anderen Unternehmen eine 20 % Teilhaberschaft gesichert das auch ohne Schulden zu machen finanziert ist und demnächst mit Start der internationalen Website anfangen sollte Gewinne einzufahren. Wenn das läuft sollte es genügend Geld abwerfen um die Zeit und das Kapital für was neues bereit zu stellen. Wenn nicht hab ich nur viel Freizeit und etwas Geld verloren und bin eine Erfahrung reicher.

So ähnlich könnte man es auch machen mit Kleidung, Step by Step. Erstmal klein, dann langsam steigern. So baut man auf dauer Kapital auf und wächst Unternehmerisch mit seinen dringend nötigen Erfahrungen in die Sache hinein und wird nicht völlig überrumpelt.

Wenn man nicht das Glück hat von Beruf Sohn zu sein muss man sich die Sachen nunmal leider erarbeiten. Ansonsten kann man auch das Geld vom Papa verbretzeln und in bester Lage auf dem Ku-Damm eine Modeboutique eröffnen. Ob das zufriedenstellend ist weiß ich nicht, ich habe ganz gerne das Gefühl das ich mir etwas selbst erarbeitet habe, es meins ist und niemand mir irgendwas vorhalten kann. Habe sogar das Geld von meinen Eltern immer verzinst zurück gezahlt anstatt es einfach zu behalten was für sie ok gewesen wäre.

Wil sagen: Machen gerne, aber nicht überrumpelt sondern lieber langsam und vor allem ohne hohe Fremdfinanzierung.

Geschrieben
[...]Bei einem Laden sollte man das Ding aber lieber realistisch schreiben oder eher pessimistisch. Es kommt selten besser als man denkt...vor allem wenn man von etwas überzeugt ist.

Denn da kommen diverse Zahlungen auf einen zu, an die man vorher sicherlich nicht gedacht hat. Bei einem Ladengeschäft in der Regel zum Beispiel die GEMA-Anmeldung und die GEZ-Gebühren. Beides nicht unbedingt viel Geld - wenn aber keines da ist eine Menge. Dann muss den Laden auch jemand reinigen - gut das kann man noch selbst machen. Dann benötigt man noch diverse Versicherungen die alle lustige Minussummen auf dem Kontoauszug erzeugen, wenn man hier keinen langen Atem hat. Ich denke 3-4 Monate an Rücklagen sind noch extrem wenig geschätzt. Ich würde lieber ein halbes Jahr an Puffer anlegen, bis der erste wirkliche Reingewinn reinkommt. Denn von dem umgesetzten Geld muss natürlich noch ca. 20% Umsatzsteuer abgezogen werden, es darf natürlich nicht alles ausgegeben werden, was am Ende des Tages in der Kasse ist. Und wer macht am Ende des Jahres die Steuererklärung? In der Regel sollte man sich da einen Profi anlachen und es nicht selbst machen - und der arbeitet auch nicht umsonst. Dann muss man ja die Ware auch transportieren - es muss also ein Fahrzeug her, was Steuern, Versicherung und Unterhalt kostet.

Ich will's eigentlich gar nicht madig reden, weil ich es toll finde wenn Leute einen Traum haben und diesen verfolgen. Es waren schon viele waghalsig genug sich in Geschäfte zu werfen, die ein enorm hohes Risiko hatten. Einige hatten Erfolg aber viele sind auch damit gescheitert. Und wenn man dann nicht auf eine ordentliche Ausbildung zurückgreifen kann, um mit einem ordentlichen Job nach der Geschäftspleite wenigstens die Schulden abbauen zu können, dann kann man bei der Firmenanmeldung beim Finanzamt auch gleich mal die Nummer der nächsten Schuldenberatung erfragen.

Ich denke auch, dass man das Ganze mal realistisch angehen sollte. Und da bleiben noch viele Fragen offen. Wäre ich an seiner Stelle, würde ich mal bei anderen kleinen Klamottengeschäften nachfragen, ob sie einem mal Zahlen nennen können. Machen sicherlich nicht viele, aber eventuell ist der ein oder andere dabei, die offen für sowas sind und helfen wollen. Und die können ihn eventuell auf den Boden der Tatsachen zurückbringen.

Geschrieben
halte uns doch bitte auf dem laufenden, das ist ja viel spannender als felgen und autopflege. evtl sollten wir eine doku daraus machen und das format an rtl verkaufen. nach den auswanderern kommen nun die "ich mach mich selbstständig"- filme. beide staarten in der regel ähnlich blauäugig und ohne kohle.

auwei!

Ich hol schon mal das Popcorn :D

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Geschrieben
evtl sollten wir eine doku daraus machen und das format an rtl verkaufen. nach den auswanderern kommen nun die "ich mach mich selbstständig"- filme. beide staarten in der regel ähnlich blauäugig und ohne kohle.

auwei!

Hahaha, made my day :D:D:D:D

Geschrieben

Dein Freund kann gerne einmal hier in Süddeutschland für einige Tage in einem unserer Läden arbeiten oder sich nur mit dem Geschäftsführer unterhalten. Soll sich einfach melden. Wenn ja pn mit seiner Telefonnummer.

Wäre z. B. ein Laden der 80 % Stammkunden hat. Wie lange das dauert kann sich jeder vorstellen. Über 1 Mio Umsatz im Jahr hört sich gut an, bleibt aber erschreckend wenig übrig. Kosten die mir im Moment gerade einfallen:

Miete, Nebenkosten, Kaution, Personal (eine Aushilfe braucht selbst der kleinste Laden.)

Kosten für Kreditkarteneinzug, Beiträge an einige Behörden, Versicherungen, Porto, Telefon, Werbung, Handwerker wenn was nicht funktionier (Kasse bis Toilette, gibt immer was)

Steuerberater, leider ab und zu einen Rechtsanwalt, Auto, Bank, (Kredite oder Überziehung gibt es als Anfänger ohne Sicherheiten nicht.) Kleinkram wie Tüten, Rollen für die Kasse, Putzmittel, und, und,

Es gibt Levels die bis zu 15% Skonto und schnellere Lieferung geben/zusagen wenn gleich bezahlt wird. Da ist richtig Musik drinn. Da muss man aber gut flüssig sein und gut verhandeln können. Kannst natürlich auch auf Raten (gerne vordatierte Schecks usw.) zahlen. Die Lieferanten benützen oft Factoringgesellschaften um schneller an Geld zu kommen.

An die zahlt man die Lieferantenrechnungen. Zögernd bezahlt: Ruck Zuck schlechten Ruf bis zur Vorauskasse oder keine Lieferung mehr.

Was ist mit Abschreibungen der nicht verkauften Ware, was glaubst Du was sich da im Keller alles einfindet? Oder gleich einem Verwerter (sind meistens in Outlet Center) geben. Da sind aber schnell 75% vom EK weg.

Einmal die Mode falsch eingeschätzt kann zum KO führen.

Aber egal ob ers macht oder nicht. Er lernt was dabei und das ist das Wichtigste. Bei mir lief der Anfang meines Selbständigkeitswahns auch eher "Schlecht als Recht". Aber immer viel gelernt:-(((°:-oX-)

Jetzt hör ich aber auf mit meinem Klugsch...modus.

Geschrieben

Aber egal ob ers macht oder nicht. Er lernt was dabei und das ist das Wichtigste. Bei mir lief der Anfang meines Selbständigkeitswahns auch eher "Schlecht als Recht". Aber immer viel gelernt:-(((°:-oX-)

Am Anfang lief es schlecht, aber dann einen Carrera GT... das macht Mut.... (das meine ich ernst!). In diesem Wahn zur Selbständigkeit befinde ich mich auch...

Einen Modeladen würde ich jedoch nicht eröffnen. Wenn es wirklich ein Lebenstraum ist, wäre mein Tipp: Er sollte sich einen Mitgründer suchen, der Knowhow und/oder Kapital einbringt. Dabei ist es natürlich ganz wichtig, dass die Chemie stimmt und Ziele sowie Modegeschmack miteinander harmonisieren.

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
Am Anfang lief es schlecht, aber dann einen Carrera GT... das macht Mut.... (das meine ich ernst!). In diesem Wahn zur Selbständigkeit befinde ich mich auch...

Einen Modeladen würde ich jedoch nicht eröffnen. Wenn es wirklich ein Lebenstraum ist, wäre mein Tipp: Er sollte sich einen Mitgründer suchen, der Knowhow und/oder Kapital einbringt. Dabei ist es natürlich ganz wichtig, dass die Chemie stimmt und Ziele sowie Modegeschmack miteinander harmonisieren.

Also wenn ich das know how UND das Geld mitbringen sollte, würde ich mich ernsthaft fragen, wozu der eigentliche Gründungswillige denn mit im Boot sitzen sollte.

Geschrieben

Das stimmt natürlich. Aber manche bringen ja auch nur einen Teil von allem mit, beispielsweise 30 000 Euro (reicht nicht für einen Laden, aber wäre ein nützlicher Anteil) und Wissen über Buchhaltung, jedoch kein Modeverständnis.

So ein Team sollte sich eben sinnvoll ergänzen, nur so arbeitet man mit Respekt zusammen.

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo RemixCouture,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Was ist hier los?

Mit 12k eine Firma gruenden? Ich lach ausgiebig.

6000 EUR fuer den "stock"? Sauber.. das ist so hirnrissig, dass mir der Kommentar fehlt.

Geschrieben
Also wenn ich das know how UND das Geld mitbringen sollte, würde ich mich ernsthaft fragen, wozu der eigentliche Gründungswillige denn mit im Boot sitzen sollte.

Aber genau so funktionieren einige Holdings.

Man gibt Geld und Erfahrung in einer Beteiligung weiter. Der Newcomer lernt und führt alleine weiter. Die Holding zieht sich auf die reine Beratung zurück. Behält natürlich die Beteiligung und macht die nächste Akquisition.

Braucht man sehr viel Menschenkenntnis. Trotzdem gehen viele dieser Neugründungen schief. Es wird eine Verlustobergrenze definiert. Dann ist Schluss. Die Firmen die es schaffen holen die Verluste durch Ihre Dividendenzahlungen ein.

Merke: durch eigene, operative Arbeit ist es sehr schwer ein Vermögen zu machen. Das klappt viel besser wenn man andere für sich arbeiten lässt. Ist aber trotzdem ein faires Geschäft.

Geschrieben
Was ist hier los?

Mit 12k eine Firma gruenden? Ich lach ausgiebig.

6000 EUR fuer den "stock"? Sauber.. das ist so hirnrissig, dass mir der Kommentar fehlt.

Das kommt letztlich auch darauf an, was man wie anpackt. Man kann nicht ganz ausschließen, dass man auch mit einem sehr kleinen Startkapital zum Erfolg kommt. Der Shop, den ich in Post #27 erwähnt habe, hat nicht mit mehr Geld angefangen und beschäftigt mittlerweile immerhin 4 Leute. Textilien sind dabei aber eher Nebensache. Auf Details möchte ich hier öffentlich nicht weiter eingehen.

Außerdem würde mir im Textilbereich die Sahinler Gruppe von Kemal Sahin einfallen. Der hat in den Siebzigern mit, wenn ich mich richtig erinnere, 6000 DM aus der Not heraus angefangen. Heute 16000 Mitarbeiter und 1,1 Mrd. € Umsatz.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sahinler

http://de.wikipedia.org/wiki/Kemal_Şahin

Man kann das natürlich nicht verallgemeinern. Sehr viele werden bei solchen Aktionen scheitern. Insbesondere, wenn sie nicht gut durchdacht sind.

Geschrieben

Vielleicht sollte er dann doch noch mal seinen Businessplan überdenken.

Im Internet gibt es genügend Informationsquellen, die einem dabei helfen.

www.existenzgruender.de Portal des BMWi mit vielen Checklisten und Artikeln

www.foerderland.de

www.gruenderland.de

Zum Thema Investitionsbeschaffung:

Er sollte vielleicht auch in Betracht ziehen, dass es Fördergelder oder zinsgünstige Kredite von diversen Einrichtungen oder von staatlicher Seite usw gibt www.foerderdatenbank.de

Ansonsten vielleicht mal über Darlehenformen à la kickstarter oder smava nachdenken (einfach mal googlen).

Zum Thema Onlineshop / Onlineverkauf wird man auf lange Sicht auch nicht ohne ordentliche Investitionen herumkommen. Wenn kaum Budget da ist, würde ich erst mal bei Plattformen anfangen, bei denen schon ein gewisser Traffic vorhanden ist und die die Abwicklung für einen übernehmen (z.B. Ebay, Amazon, etsy). Es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten einen Onlineshop günstig aufzubauen. Bspw. gibt es Anbieter und Netzwerke, die einem die Infrastruktur bereitstellen und dann prozentual an jedem Verkauf beteiligt sind. Meine Wenigkeit ist selber an einem Shop beteiligt, den ich für einen Kunden ohne Honorar entwickelt habe. Allerdings hat mich das Produkt auch überzeugt und selbstverständlich müssen wir genügend in das Onlinemarketing stecken, damit wir überhaupt Besucher bekommen. Trotzdem hat es sich für beide Seiten bisher schon gelohnt.

Geschrieben

Nur am Rande: Smava wird er nichts bekommen. Eher bei auxmoney.

Geschrieben

Wer in einem Forum fragt und nicht in der Lage ist eigenständig auf die üblichen Ansätze zur Umsetzung zu kommen ist gescheitert bevor er angefangen hat.

Wenn der Sinn war hier einen Investor zu finden war es der falsche Ansatz.

Ansonst hätte ich auch noch ein Projekt, nur mir fehlen 4Mio :D

Geschrieben

@tollewurst: Ich fand den Thread bisher trotzdem recht unterhaltsam. :wink:

Geschrieben
@tollewurst: Ich fand den Thread bisher trotzdem recht unterhaltsam. :wink:

Ich auch und zwar ganz ohne ;) Ich finde, jedesmal wenn KLM die Erfahrungskiste des Unternehmertums öffnet, kann man als Junger nur gewinnen.

Geschrieben

Ich finde es toll das hier so viele Meinungen zusammen kommen. Das CP-Forum ist doch kein Ort wo einer den anderen übers Kreuz legen möchte.

Aber bitte verzeih mir als angehender Berufsschullehrer, das ich mich tendenziell für einen Schulabschluss bzw. Ausbildung ausspreche! Gerade die Berufskollegs welche zwischen Ausbildung und Job stehen, sind im internationalen Vergleich sehr anerkannt und für deinen jungen Freund auch kostenlos.

Eine riskante Unternehmensgründung sehe ich hier eher kritisch und würde davon abraten. Ganz ehrlich, ohne Smiley.

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
Ich finde es toll das hier so viele Meinungen zusammen kommen. Das CP-Forum ist doch kein Ort wo einer den anderen übers Kreuz legen möchte!

Aber bitte verzeih mir als angehender Berufsschullehrer, dass ich mich tendenziell für einen Schulabschluss bzw. Ausbildung ausspreche; und eine riskante Unternehmensgründung eher kritisch sehe, bzw. davon abrate. Im Fall hier meine ich das ganz ehrlich, ohne Smiley.

Das ist doch die elementare Voraussetzung für eine erfolgreiche Selbständigkeit.

Je geringer die Anforderungen an die erforderliche Ausbildung sind, desto größer ist die Konkurrenz.

Handyläden und Dachrinnen-Reinigungsdienste graben sich doch gegenseitig das Wasser ab.

Und kleine Bekleidungsgeschäfte sind bei uns in den letzten 10 Jahren wie die Fliegen gestorben.

Man kommt heute fast nur noch über den Preis (Qualität vorausgesetzt), oder die Spezialisierung (mit geringer Konkurrenz) erfolgreich auf den Markt;

alternativ vermarktet man eine geschützte Innovation.

Geschrieben

DIE Vorraussetzung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine gute Idee, ein helles Köpfchen und Durchhaltevermögen.

Nix Schulbildung und so.......

Gast Peter_Pan_
Geschrieben
DIE Vorraussetzung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine gute Idee, ein helles Köpfchen und Durchhaltevermögen.

Nix Schulbildung und so.......

Sicherlich hast Du recht; aber so viele Zuckerbergs gibt es leider nicht.

Und wenn ich mich so umschaue dann sind die allerwenigsten Selbständigen (explizit die Gründergeneration) mit "der" Idee gestartet,

sondern mit sehr guter Qualifikation, Fleiß und Durchhaltewillen.

Und auch mit der einhergehenden Bereitschaft, über mehrere Jahre 300 Std. und mehr im Monat zu arbeiten; bei gleichzeitigem Verzicht auf Freizeit / Urlaub.

Geschrieben
DIE Vorraussetzung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine gute Idee, ein helles Köpfchen und Durchhaltevermögen.

Nix Schulbildung und so.......

Oder einfach eine Menge Geld... dann muss man gar nicht mehr sooo viel nachdenken und vor allem nicht mehr so viel tun.

  • Mitglieder
Geschrieben
Oder einfach eine Menge Geld... dann muss man gar nicht mehr sooo viel nachdenken und vor allem nicht mehr so viel tun.

.... um dieses Geld zu vernichten....

Geschrieben
DIE Vorraussetzung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine gute Idee, ein helles Köpfchen und Durchhaltevermögen..Nix Schulbildung und so.......

Also ich war vor ein paar Monaten im Rahmen meines Studiums bei einem kleinen aber feinen Event namens "Entrepreneurship Camp", organisiert vom CDTM in Muc (www.cdtm.de, eine Institution, die LMU und TUM verbindet mit dem Hintergedanken des "Entrepreneurships").

Jedenfalls waren da eine Hand voll Gastredner und anschliessend gab es eine Podiumsdiskussion. Die Aussage, die am häufigsten genannt wurde auf dieser 9-Stündigen Veranstaltung war sinngemäß, "dass die Idee mit das unwichtigste ist, was man benötigt. Ideen liegen auf der Straße, das wichtigste ist, wie man die Umsetzung dieser Ideen angeht". Außerdem hatten alle Gründer einen fertigen Studienabschluss und jeder einzelne war froh, diesen vorher gemacht zu haben.

Was ich sagen will ist, dass ein Studium (mit den richtigen Schwerpunkten) extrem wertvoll sein kann und die Idee möglicherweise garnicht so das auschlaggebende ist.

Einer der Redner war Felix Haas, Gründer und CEO von Amiando. Die Jungs haben mittlerweile den "Exit" geschafft, d.h. das Unternehmen hat einen Käufer gefunden und die 5 übrig gebliebenen Gründer zu Millionären gemacht. Hier mal die Kurzfassung:

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