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Reisebericht: Roadtrip durch Kalifornien und Nevada + 1 Woche New York


Turbonet!c

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Geschrieben

Seit einiger Zeit plante ich schon mir einen Wunsch zu erfüllen, unzwar einen Roadtrip durch Kalifornien entlang an der Pazifikküste.

Nun konnte ich mir diesen Wunsch glücklicherweise erfüllen, da ich bis zum Beginn meines Studiums noch etwas Zeit hatte. Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit und ich würde sofort wieder fahren. Ich kann sagen ich würde sofort nach Südkalifornien, um die gegend von Newport Beach ziehen, sobald das nötige Kleingeld verdient ist. O:-)

Die Route:

San Francisco

Monterey

Paso Robles

Los Angeles

Newport Beach

San Diego

Newport Beach

Las Vegas incl. Grand Canyon und Hoover Dam

Sequoia NP

Yosemite NP

Sacramento

Napa

Stinson Beach

San Francisco

New York

Die Reise begann morgens um 5 am Flughafen Hamburg, von wo aus wir über London nach San Francisco geflogen sind.

12 Stunden später in San Francisco angekommen, sammelten wir zu allererst das Gepäck ein und begannen die suche nach den Autovermietern. Nachdem wir die Station wirklich problemlos, aufgrund der guten Beschilderung erreicht hatten, durften wir eine halbe ewigkeit in einer Schlange anstehen. Nachdem ich endlich am Schalter angekommen bin, um das zuvor in Deutschland gebuchte Auto abzuholen, teilte mir die sehr nette und hilfreiche Dame am Schalter mit, dass sie mein gewünschtes Fahrzeug einen Mustang nicht mit unbegrenzten Meilen vor Ort hätten :evil:.

Jedoch haben sie einen Nagelneuen Camaro dort den sie mir geben könne.

Ich war Anfangs zwar etwas skeptisch, aber nach betrachtung des Wagen mit sage und schreibe 6 Meilen auf der Uhr!!!! war ich letzlich doch sehr zufrieden mit dem Auto und könnte ihn mir sogar für hier vorstellen. Ein wenig optimiert sollte er aber schon sein, da er meines erachtens ab 100Mph ziemlich schwammig wurde.

Wegbegleiter auf 3500 Meilen

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Insgesamt verbrachten wir 6 Tage in San Francisco, 2 Davon zu Beginn der Reise sowie 4 vor der Abreise.

San Francisco ist eine wunderschöne Stadt, die es sich aufjedenfall zu besuchen lohnt es gibt unheimlich viel zu sehen, wir haben natürlich sämtliche Touri-Sachen angesehen wie Alcatraz, Pier39 u.s.w.

Außerdem sollte man sich auf keinen Fall ein Baseballspiel der Giants entgehen lassen ;) Es ist etwas völlig anderes als Sport hier :D.

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Morgan Aero in einer Seitenstraße

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Bestes Wetter an der Golden Gate Bridge

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Ready to visit

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Monterey:

Als nächstes ging es für uns nach Monterey den wunderschönen Highway 1 entlang mit seinen wirklich einzigartigen Landschaften. Das Wetter spielte teilweise leider nicht so gut mit, es war relativ oft bewölkt und auch kalt, da es häufig im Juni auftritt nennen die Amerikaner es "June Gloom". Half Moon Bay kann man zu dieser Zeit auch ziemlich vergessen, da es wie gesagt recht kalt ist, was man jedoch anschauen sollte, ist das Ritz Carlton in Half-moon Bay. Sehr schönes Hotel mit einmaligen Ausblick. umrandet von einem Golfplatz direkt an den Steilhängen des Pazifik.

Monterey selbst ist eine schöne kleine Stadt am Meer.

Achterbahnen direkt am Strand von Santa Cruz

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Ritz Carlton Half Moon Bay

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Morgen gehts weiter, ich hoffe es gefällt.

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Geschrieben

Schade, daß es keinen "Danke"-Knopf hier gibt. Freue mich schon auf die Fortsetzung Deines Reiseberichtes! :-))!:-))!

Geschrieben

Habe alles schon mehrmals hinter mir, freue mich dennoch auf die bestimmt tollen Bilder, die Du geschossen hast.

Californien, eigentlich der kpl. Südwesten der USA ist immer eine Reise wert, und für meine Person, 100 mal schöner als die Ostküste.

Dann bin ich mal auf die weiteren Bilder gespannt.

Geschrieben

Sag doch bitte einmal etwas zu den generellen Kosten, die aufgelaufen sind. Und wie habt ihr das mit den Übernachtungen gemacht? Einfach drauflos oder habt ihr vorher gebucht? Zumindest die erste Übernachtung sollte man ja schon ab Deutschland buchen, oder?

Auf jeden Fall möchte ich sowas auch machen. Ob nächsten Jahr oder das Jahr drauf entscheidet sich noch. Aber machen werde ich es. Bin schon mehrfach in San Francisco gewesen und das wäre die einzige Stadt in den USA (außer Boston), in der ich mir vorstellen könnte auf Dauer zu wohnen. Alle anderen (Haupt-)Städte in den USA sind mir zu hetzig, zu groß, zu "amerikanisch". Für einen Urlaub super klasse, zum wohnen ein Albtraum.y

Geschrieben
Sag doch bitte einmal etwas zu den generellen Kosten, die aufgelaufen sind. Und wie habt ihr das mit den Übernachtungen gemacht? Einfach drauflos oder habt ihr vorher gebucht? Zumindest die erste Übernachtung sollte man ja schon ab Deutschland buchen, oder?

Das würde mich auch interessieren. Wäre toll wenn du neben deinem Bericht und den tollen Bildern ein paar Tipps für Nachahmer postest :wink:

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung :-))!

Geschrieben

Ich habe auch mal so einen Rundtrip quer durch Kalifornien gemacht.

Und wie habt ihr das mit den Übernachtungen gemacht? Einfach drauflos oder habt ihr vorher gebucht? Zumindest die erste Übernachtung sollte man ja schon ab Deutschland buchen, oder?

Hin- und Rückflug gebucht plus die erste Übernachtung in einem Best Western Hotel. Dort einen Best Western Katalog, in dem alle Hotels der Kette verzeichnet waren, mitgenommen und dann ganz kurzfristig jeweils telefonisch von Stadt zu Stadt neu gebucht.

Bin schon mehrfach in San Francisco gewesen und das wäre die einzige Stadt in den USA (außer Boston), in der ich mir vorstellen könnte auf Dauer zu wohnen. Alle anderen (Haupt-)Städte in den USA sind mir zu hetzig, zu groß, zu "amerikanisch". Für einen Urlaub super klasse, zum wohnen ein Albtraum.y

S.F. ist in der Tat klasse! :-))! Auch die Gegend südlich von S.F. um Monterey und Carmel entlang des Highway 101, sowie die kalifornische Sierra mit dem Yosemite Nationalpark.

Mit L.A. oder manch anderer Destination konnte ich mich hingegen nicht so sehr anfreunden. Auf jeden Fall muß man sich klar sein, dass man nicht überall allzu hohe Erwartungen haben sollte. Wir sind hier in D bezüglich der Lebensqualität und den infrastrukturellen Standards schon außergewöhnlich verwöhnt! Die Unterschiede von Arm und Reich in den USA sind groß!

In manchen US Städten, von denen man das aufgrund des klangvollen Namens, eigentlich nicht erwartet hätte, kann man dagegen schon in Viertel mit "dunklen Gestalten" hineingeraten, aus denen man lieber ganz schnell wieder raus möchte. Ist mir in L.A., San Diego und sogar in der Nähe von Stanford passiert. Als naiver Europäer, der auch gerne mal zu Fuß unterwegs sein will, sollte man da etwas auf der Hut sein! Insbesondere nachts lieber alles mit dem Auto machen, selbst wenn es nur ein paar hundert Meter sind.

Und bei den Mietwagen, wie Turbonet!c das schon sagte, etwas auf das Fahrwerk aufpassen. Wir haben uns immer gewundert, warum der Fahrbahnbelag in den Kurven der Autobahnauf- und Abfahrten, sowie in der Bergen so komisch quietscht! O:-)

Geschrieben

Danke für den Bericht Stefan und freue mich schon auf mehr :):-))!

Geschrieben

Ich habe auch vor so einen Roadtrip zu machen. Allerdings erst nach dem Studium wenn ich das nötige Kleingeld dazu habe. Der grobe Kostenrahmen würde mich hier auch interessieren.

Geschrieben

Also zu den Kosten kann man sagen hat es sich bei uns relativ im Rahmen gehalten muss ich sagen. Für ALLE Flüge also (Hamburg-London, London-San Francisco, San Francisco-NY, NY-London, London-Hamburg) haben wir 850€ bezahlt, was meiner Meinung schon recht günstig ist.

Die kosten für die Fahrzeugmiete beliefen sich auf ca. 1350€ über 25 Jahren wird es günstiger ansonsten 15$/Tag Jungfahrerzuschlag.Zumindest bei Avis.

@master_p:

Also wir haben unsere erste Unterkunft in San Francisco von Deutschland aus gebucht und den rest einfach drauf los. Es gibt entlang des Highway 1 zahlreiche Motels da findet sich immer eins. Für New York muss man natürlich dann das Hotel schon komplett vorher Buchen da will man ja nicht noch suchen ;).

Unterkünfte

Richtig Günstig wirds wenn man zu 4. reist, da man ja nicht pro Person sondern immer pro Zimmer bezahlt, das ist ja ein wenig anders hier in Deutschland. Ansonsten kann man sagen die Zimmer kosten alle zwischen 60$ und 130$ die Nacht manchmal mit "Frühstück" manchmal ohne. Natürlich gibt es auch teurere abhängig davon wo man ist. In L.A. haben wir bspw. 319$ für 2 Nächte bezahlt. Jedoch wohnten wir auch in Brentwood. Das Motel kann ich nur empfehlen. Ein bisschen Preisverhandlung hilft auch überall :D

Lebensmittel:

Lebensmittel sind in den USA etwa vergleichbar teuer wie hier. Jedoch sind die Mengen deutlich größer es gibt alles immer nur in viel zu großen Packungen(Butter,Creme Cheese etc). Ansonsten kann man natürlich auch essen gehen was wir relativ oft gemacht haben ist natürlich eine Kostenfrage was man ausgeben möchte.

Fastfood á la McDonalds, Burger King etc. gibt es dort auch zu Hauf und zahlreiche weitere hier unbekannte Ketten Preislich Ok und es schmeckt halt nicht besonders. Eine Kette die mir gefallen hat war Ruby's ist im Stil der Alten Diner von früher. Z.b. in Newport Beach am Ende des Pier.

Benzin

Die Gallone kostete zwischen 3,50$ und 5,00$ für die günstigste Sorte "Regular". An den abgelegenen Tankstellen ist es halt immer etwas teurer.

Was CP zu den finsteren Gestalten in finsteren Gegenden sagt kann ich nicht so sehr nachvollziehen. Diese Gegenden sind ja in der Regel recht weit außerhalb und wenn man sich ein wenig umschaut weiß man wann man einen U-turn machen sollte.

Nachts in Los Angeles, sollte man meiner Meinung nach selbst in Hollywood nicht alleine rumlaufen da sind schon recht komische gestalten teilweise jedoch ist die Polizeipräsenz auch sehr hoch. In Beverly Hills,Brentwood etc. fühlte ich mich eigentlich ziemlich sicher. Auch in San Francisco und überall sonst fand ich es nicht sonderlich "finster". Man muss halt mit offenen Augen durchs leben laufen.

Was auch anders ist zu hier ist, das überall noch die Steuern drauf kommen die sind in der Regel nicht in den Preisen enthalten. Aber Kleidung und eigentlich alles ist im Vergleich zu Deutschland schon günstiger.

Für den Aufenthalt ohne Flug,Auto,Hotel in NY und Shopping habe ich jetzt ca. 2300€ gezahlt.

Falls weitere Fragen auftauchen, immer her damit.

Geschrieben

Die finstere Gegend war z.B. das Finanzdistrict in San Diego, also nicht irgendein Ghetto. Im Zweifel einfach lieber das Auto nehmen. Das ist alles.

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Turbonet!c,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Toller Bericht bis jetzt,freue mich auf die Fortsetzung. Wo habt ihr in New York gewohnt ? Und verrätst du noch wie alt du bist , wenn ich mich nicht irre darf man erst ab 23 in den Staaten einen Leihwagen mieten bzw fahren oder vertue ich mich ?

Geschrieben
Toller Bericht bis jetzt,freue mich auf die Fortsetzung. Wo habt ihr in New York gewohnt ? Und verrätst du noch wie alt du bist , wenn ich mich nicht irre darf man erst ab 23 in den Staaten einen Leihwagen mieten bzw fahren oder vertue ich mich ?

Nene ab 21 :wink:

Geschrieben

In New York waren wir im "The Janes Hotel" im Meatpacking District in Greenwich Village. Früher verucht heute Szeneviertel. Ist direkt am Hudson und zwischen Uptown und Downtown also ein idealer Ausgangspunkt zum Erkunden der Stadt.

Ich bin 21 und es ist meines wissens nach Staatenabhängig, in Kalifornien darf man mit 21 fahren sowie mieten und für gescheite Fahrzeuge wie den Camaro bspw. muss ein Jungfahrerzuschlag bezahlt werden.

Geschrieben

Interessant und ironisch ist, dass ich gerade von fast demselben Trip wiederkomme, allerdings zu zweit komplett auf ner 98er Harley Fatboy abgerissen.:D

War nur insgesamt etwas abgespeckt. Wir sind in San Francisco gestartet, über Monterey, dann Pismo Beach, Malibu und durch Orange County ab nach San Diego. Da dann 2 Tage geblieben, einmal nach Tijuana rübergewunken und zurück nach LA. Da dann ein WE verbracht und über die Interstate 5 wieder hoch und bei Harris Ranch noch ein dickes 24oz Steak verdrückt.X-)

Eins kann ich dir sagen: Du hast keine Ahnung wie gut es euch mit dem Auto ging!!!! :D Bin letzes Jahr das ganze auch nochmal mit nem Mietwagen hoch- und runtergefahren und das war ein himmelweiter Unterschied.

Orange County ist schon ein tolles Fleckchen, aber trotz Krise und Einsturzes des Immobilienmarktes immer noch ein verdammt teures Plätzchen. Vor allem noch trauriger, dass der Materialwert von so einem 2 Millionen Häuschen gerade mal 100.000,- Dollar beträgt oder so.

Gruß, Dennis

Geschrieben

So nun geht es weiter.

Von Monterey über Carmel nach Paso Robles:

Die nächste Tour führte uns entlang des malerischen 17 mile drive, einer art Luxuswohngebiet mit Teilweise unglaublich schönenen Immobilien mit einmaliger Lage und unglaublichem Ausblick. Auf der gesamten Strecke gibt es immer ein paar Sehenswürdigkeiten wie auf dem folgenden Bild bspw. den Ghost Tree:

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Wir verlassen den 17. Mile Drive nun durch das Carmel Gate und betreten die Stadt Carmel. Bis vor wenigen Jahren gab es hier keinerlei Straßennamen oder Hausnummern und bis Heute sind es wenig. Warum das ganze? ich habe keinen schimmer. Darüberhinaus müssen sämtliche Häuser die dort gebaut werden um die Bäumer herum errichtet werden zu Liebe der Natur. Die Häuser sehen auch äußerst skuril aus und es wohnen wohl auch viele Stars und Sternchen dort.

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Nun fuhren wir weiter in Richtung Paso Robles, wo wir für einige Tage Verwandte von mir besuchten, natürlich immer entlang des Highway 1.

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Meine Verwandten sagten mir, dass in Pismo Beach die sog. Classic Car Show stattfindet, welche wir unbedingt besuchen sollten.

Dies Taten wir auch am Folgetag. Die Anzahl von Fahrzeugen hat mich absolut umgehauen. Teilweise habe ich dortige Autos noch nie in meinem Leben gesehen geschweige denn davon gehört. Viele von ihnen standen auch zum Verkauf zu meiner Meinung nach recht günstigen Kondiitonen. 1 Porsche war auch dort unzwar ein 93er RS America mit Deutschen Nummernschild :D.

Hier ein Paar impressionen aus Pismo Beach:

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Basiert auf einer Viper, habe ich mir sagen lassen.

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Zu Verkaufen für 50.000 $

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Zurück in Paso Robles erwartete mich eine Überraschung, ein super restaurierter Mustang der im Familienbesitz ist. Somit ergab sich für mich eine kleine Spritztour :)

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Nach 2 wunderschönen Tagen in Paso Robles, war es an der Zeit, nach L.A. aufzubrechen. Es ging natürlich wieder entlang des Highway 1 der hier seine wahre schönheit präsentierte. Möglicherweise weil nun auch die Sonne raus kam.

Wir fuhren also durch Malibu mit seinen wunderschönen Häusern, wovon jedoch auch überraschend viele zum Verkauf standen.

Abzugeben für 15 Mio $ Unbewohnt und wirklich einmalige Lage gigantischer Ausblick auf den Pazifik + Tiefgarage für etwaige Boliden ;).

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Ausblick nach links vom Haus

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Malibus bekannte Stelzenhäuser

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Santa Monica

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In Santa Monica angekommen hies es erst einmal unterkunftssuche. Da wir nicht wirklich etwas gescheites für uns fanden fuhren wir weiter nach Brentwood, wo wir schließlich ein super Motel fanden. Alles in Allem haben wir leider nicht soviel von Santa Monica sehen können, da wir meist Beverly Hills Hollywood und Umgebung angeschaut haben.

Kommen wir nun zu den Universal Studios, die absolut einen Besuch Wert sind. Man sollte möglichst früh dort sein und am Besten unter der Woche, da es ansonsten brechend voll ist. Aufjedenfall sollte man die Studio Tour machen, hier werden diverse Filmsets und Requisiten gezeigt absolut sehenswert.Vorallem für die Frauen sehenswert das Set der Desperate Housewives;) Darüber hinaus noch Krieg der Welten, Fluch der Karibik, Der weiße Hai u.s.w.

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Nachbau von New York

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Nachgestellte Szene aus einem berühmten Hitchcock Film, ich glaube "Die Vögel"?

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Am nächsten Tag ging es für uns auf den Rodeo Drive zum shoppen. Was mich sehr überraschte, die unheimliche leere auf den Straßen. Ich dachte es stünden dort überall Ferraris,Rolls Royce u.s.w. aber die Wirtschaftskrise hat die USA wohl doch etwas härter getroffen als ich erwartete, oder es war die vollkommen falsche Zeit zu der wir dort warenX-).

Jedoch sahen wir auch diesen Veyron:

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Später ging es dann noch auf Architektur fahrt um die schönen Häuser rund um Beverly Hills und Bel Air anzusehen. Ich habe noch NIE eine derartige Masse an Luxusimmobilien in meinem Leben auf einer so großen Fläche gesehen. Ich glaube soetwas gibt es nur dort absolut einmalig!!

Kurioses Burghaus

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Wem auch immer es gehört riesen Haus!!!

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Ich habe zu viele schöne Häuser fotografiert, um sie hier alle zu zeigen, ich kann mich einfacht nicht entscheiden eins ist schöner als das andere.

Hollywood Chinese Theatre

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Geschrieben

Nach 3 Schönen Tagen in Los Angeles, brachte uns unsere Reise in das wunderschöne Orange County, dort sehe ich mich in spätestens 20 Jahren. Schöne Landschaft bestes Wetter und ein Pazifik in dem man sogar mehr oder weiger Schwimmen kann. Die immobilienpreise sind dort, wie bereits erwähnt unheimlich hoch besonders rund um Newport Beach und Laguna Beach. Jedoch sind die Preise zumindest Teilweise auch gerechtfertigt.

@ Streetfighter was du sagst zu 100.000$ Materialwert ist aber schon ein wenig übertrieben. Natürlich die Häuser werden aus Holz gebaut, jedoch müssen sie auch Erdbebenfest sein. Holz reißt bzw. bröckelt und Holz ist da schon eher das elastischere Material.

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In Newport verbrachten wir dann auch 1,5 wunderschöne Tage, bei super Wetter. Ein Besuch der örtlichen Sportwagenhändler stand natürlich auch auf dem Plan. Sie hatten leider keinen 458 da, den hätte ich zu gern mal in natura gesehen.

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Jedoch gab es einen Tesla Roadster zu sehen und zu "hören" O:-)

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Pier blick in Newport Beach

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Kuriose Fastfood Kette :D Das Wienerschnitzel-Haus :D 3 Mal dürft ihr raten was es dort nicht gab.

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Sonnenuntergang vom Motel aus

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Newport Beach genauso wie Huntington Beach sind wunderschöne Strandorte und ein Besuch dort lohnt sich immer. Wir haben dort jedoch recht lange nach einer Unterkunft gesucht. Ursprünglich wollten wir in Huntington Beach schlafen aber dort war leider wirklich ALLES bereits ausgebucht selbst das dortige Hilton war komplett sold out:-o.

Darüberhinaus sollte man als Sportwagenenthusiast am Sonntag oder Samstag morgen ich weiß es leider nicht mehr genau wann es war. Auf dem Parkplatz vor der Crystal Cove Promenade einfinden. Dort gibt es regelmäßig die Cars&Coffee Treffen, der ansässigen Sportwagenbesitzer. Dort kann man einige Raritäten der Automobilen geschichte und der Neuzeit bestaunen, und ein paar Benzingespräche mit den Besitzern führen.

In die Crystal Cove Gated Community kommt man verständlicherweise nicht hinein zum Häuser bestaunen, das geht nur von unten aus. Jedoch ist selbst was man von dort sieht sehr imposant.

Morgen weiter gehts in Richtung San Diego und Vegas;)

Geschrieben

So weiter ging unsere Fahrt vom Wunderschönen Newport Beach in Richtung mexikanische Grenze bzw. San Diego. Unsere Unterkunft für die Tage in San Diego fanden wir ein wenig außerhalb, im idyllischen La Jolla keine 5 Min. vom Meer entfernt.

Den Ersten Tag verbrachten wir in der schönen Altstadt von San Diego, die ein wenig Kleinstadtflair hat. Zumindest die gegend um den Gaslamp District.

Am Hafen haben wir die USS Midway besucht, den 1. Flugzeugträger mit Start-Landebahn aus Stahl.

Ein Bild für die Götter :D. Die wohl amerikanischsten Autos die es gibt:

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USS Midway:

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Flugdeck:

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Der geringe eintritt lohnt sich allemal. Auf dem Schiff gibt es Touren oder man erkundet es allein. Die Touren sind sehr interessant, sie werden von alten Veteranen geleitet die absolut passioniert bei der Sache sind und für allerlei fragen zur Verfügung stehen. Man glaubt garnicht wie eng es doch auf einem derartig großen Schiff ist, wenn man es noch nie von innen gesehen hat.

Am Nächsten Tag ging es für uns nach Seaworld.

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Ansich fand ich es dort ziemlich cool und die Shows waren teilweise super witzig und top inszeniert. Wenn man jedoch den Aspekt der artgerechten Tierhaltung betrachtet ist es absolut schrecklich. Eigentlich alle Tiere dort haben ein viel zu kleines Becken, vorallem die Wale sind sehr eingeengt. Jedoch denke ich ist das in keinem Tierpark anders.

Aber genug des negativen. Es wird dort auch angeboten die Delphine zu füttern, dort sollte man sich jedoch sehr sehr früh anstellen. Darüberhinaus kann man sogar mit ihnen schwimmen.

Walshow: Umso weiter vorne man sitzt desto besser ;) Aber gut die Kameras abdeckenO:-)

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Delphinshow:

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Schnorrende Seehunde kann man auch füttern:

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Nachdem wir San Diego verließen, führte uns unsere Reise in Richtung Las Vegas und es wurde wärmer und wärmer. Zum Glück hatte der Camaro nicht nur 300PS sondern auch eine sehr gut arbeitende Klimaanlage, welche die 45°C draußen auf angenehme 23°C im Auto hinabkühlte.

Die kühle war jedoch schnell verflogen, als wir in Calico einer mehr oder weniger restaurierten Geister- bzw. Minenstadt, eintrafen.

In San Diego habe ich mir nämlich einen kleinen Sonnenbrand geholt und in der Prallen Wolkenlosen Mittagssonne Calicos brannten meine Arme wie Feuer, ich bin von einem schattigen plätzchen zum nächsten gehuscht X-):D.

Calico von oben:

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So nun kommen wir zu ein paar kuriosen Tagen in Las Vegas.

Vorab gesagt wir kamen am Sonntag in Las Vegas so gegen 15 Uhr an und wir wussten NICHT das irgendeine Techno-Rave Veranstaltung irgendwo 20 Meilen außerhalb von Vegas in der Wüste ist plus einem Britney Spears Konzert am Vortag :D.

Daher erwies sich die Zimmersuche als, nunja man kann sagen ein wenig schwierig.

Wichtig war uns auf dem Strip, der Preis war nachrangig, denn what happens in Vegas stays in Vegas. Wir waren also bei soziemlich JEDEM Hotel auf dem Strip. Vom Luxor bis zum Venitian, vom Hard Rock zum Caesars Palace. Es war alles ausgebucht wirklich ALLES. Nirgends gab es mehr Zimmer.

Wir haben ca. 4 Stunden gesucht. Für das nächste mal weiß ich bevor ich nach Vegas fahre wird ein Zimmer gebucht!!!

Letzlich ist es darauf hinausgelaufen, dass wir das das letzte Zimmer im Circus Hotel bekamen. Das Zimmer war ganz Ok aber natürlich nicht der Oberhammer, genauso wie der Rest des Hotels, aber wir hatten einen super Blick auf den Strip. Alles ist recht alt und nicht sonderlich schön.

Daher mein Tipp, aufjedenfall ein Zimmer reservieren, bevor man dort hin fährt.

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Für den faulen Amerikaner gibt es hier sogar drive-in Geldautomaten.

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Da man Tagsüber mit Vegas absolut nichts anfangen kann wenn man im falschen Hotel ist und es draußen einfach viel zu heiß ist, sind wir einen Tag zum Grand Canyon gefahren.

Auf etwa Halber Strecke konnte man auch den Hoover Dam bestaunen.

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Straße mitten im Nirgendwo.

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Blick in den Grand Canyon

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Der Grand Canyon ist ansich ein sehr schönes Ausflugsziel jedoch fand ich die Preise, welche der dort ansässige Indianerstamm verlangt Extrem überzogen.

Nun gut wir haben bezahlt und konnten uns an dem schönen Ausblick erfreuen:).

Auf dem Weg zurück nach Las Vegas konnten wir noch sehen wie in den USA LKW transportiert werden. Nämlich Truck auf Truck auf Truck auf Truck.

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In der Nachfolgenden Nacht haben wir feuchtfröhlich den Geburtstag meines Kumpels im Gallery Nightclub vom Planet Hollywood gefeiert.

Die Bilder hiervon erspare ich euch mal aber es war gigantisch :D.

Geschrieben

Weiter geht unsere reise nun in Richtung Nationalparks.

Da wir die Verganene Nacht ein wenig länger wurde, sind wir leider erst relativ spät aus dem Hotel gekommen, und haben somit das Death Valley größtenteils leider nur bei Nacht erleben können. Dort konnte man jedoch die 300 Pferde des Camaro mal auf die Probe stellen, was sich letztlich aber als eher unspektakulär herausstellte.

Da er wie gesagt ab 100Mph sehr schwammig wurde und die 300PS sich eher wie 200 anfühlten. Nun ein Paar aufnahmen der Strecke.

Kein Ende in Sicht

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Nachdem wir im schäbigsten Motel unserer Reise aufgewacht sind und so schnell wie möglich in Richtung Sequoia NP aufbrachen bekamen wir wunderschöne Landschaften zu Gesicht. Weiten über Weiten Weideland für Rinder.

Hier wurden die Temperaturen auch wieder angenehmer denn selbst im Death Valley hatten wir Nachts bis zu 36°C

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Als wir nun im Sequoia NP ankamen ergatterten wir ein Motel, kurz vor dem Eingang des Parks, somit eine Perfekte Basis zum Erkunden.

Dieser Park ist aufjedenfall Pflichprogramm auf jeder Kalifornienreise, denn nur hier gibt es die riesigen Sequoia Bäume die bis zu 3500 Jahre alt sind.

Dort fühlt man sich wie in einer andere Zeit versetzt, diese riesigen Bäume wirken einfach absolut surreal.

Der größte bzw. dickste von ihnen ist der Gerneral Sherman Tree(Dickster Baum der Welt). Die Sequoia Bäume sind nämlich nicht für ihre Höhe, wie die Redwoods bekannt, sondern wie gesagt für ihre Dicke.

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Und nicht nur die Bäume sind dort größer als normal sondern auch die Tannenzapfen die einige von ihnen tragen.

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Man kann es sich garnicht vorstellen, aber selbst die "kleinen" Bäume dort sind größer als soziemlich alles was es hier so gibt. Man muss es einfach gesehen haben. Eine weitere Besonderheit dieser Bäume ist, dass wenn sie umkippen und auf dem Boden liegen es ewig dauert bis sie verrotten, denn in dem Fall bildet sich um sie herum eine Harzschicht die den Baum konserviert. Somit liegen die Bäume dort teilweise schon seit mehreren 100 Jahren.

Nun führt uns die Reise einnen Park weiter unzwar in den Yosemite Nationalpark. Meiner bescheidenen Meinung der schönste Ort den ich in meinem gesamten Leben gesehen habe, besonders das Yosemite Valley hat es mir angetan. Wenn man jedoch im Sommer bzw. um den 4. Juli rum dort eintrudelt sollte man auch etwas buchen sofern man Campen möchte, denn der gesamte Park hatte keine freien Plätze mehr zum Campen. Hier hatten wir auch das beste Motel was Preis/Leistung anbelangte auf unserer Reise. Das Oakhurst Lodge in Oakhurst, etwas außerhalb vom Eingang des Parks.

Am Eingang gibt es einen kleinen Bereich, wo auch riesige Bäume wachsen. Ebenfalls absolut sehenswert.

Hier wächst unter anderem der sog. Grizzly Giant. Er besitzt einen Ast auf dem Bild mittig auf der Rechten Seite zu sehen, welcher einen durchmesser von mehr als 2m hat. Was größer ist als jeder Baum in Deutschland. Man bedenke es ist ein Ast!!!

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So nun kommen wir ins Yosemite Valley. Ich denke ihr stimmt mir alle zu, dass es wirklich atemberaubend ist was man dort sieht.

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Es sieht dort absolut aus wie das Paradies auf Erden. Wunderschöne gegend zum Wandern und spazierengehen. Wir entschlossen uns dazu die Yosemite Falls zu erklimmen. ein 3,5 Meilen Fußmarsch immer nach Oben bei schlechten Wegen.

Auf diesem Bild sieht man den kleinen Wasserfall der Yosemite Falls, wir sind bei dem großen gewsen und durch ein klein wenig klettereinäherten wir uns auf ca. 20m dem Wasser noch näher war leider nicht drin. Den Großen sieht man von einem nachfolgendem Bild sehr gut.

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Ausblick in das Tal, links der El Capitan. Es sieht dort aus wie im Reisekatalog oder wie auf dem Bild. Absolut unvorstellbar schön.

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Aussicht vom Glacier Point. Die Fahrt ist es absolut Wert. Dort oben lag sogar noch Schnee. Auf dem Bild kann man sehr gut den großen und den kleinen Wasserfall sehen. Wir waren wie gesagt etwas 20m vom großen entfernt, dort wo er auf den Boden trifft. Anstrengender Aufstieg aber es lohnt sich!

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Überall waren diese kleinen Streifenhörnchen. Sind relativ zutraulig und man kann sie sogar füttern. Es ist jedoch "untersagt" O:-)

Sie sind ebenfalls auf dem Glacier Point anzutreffen. Eichhörnchen sieht man überall im Park rumlaufen.

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Als nächstes geht es wieder in Richtung Küste...

Geschrieben

SUPER! Könnte glatt wieder hin. Ein wirklich schönes fleckchen Erde!

Wie weit ist denn der Brücke am Hoover Damm?

Geschrieben
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Und nicht nur die Bäume sind dort größer als normal sondern auch die Tannenzapfen die einige von ihnen tragen.

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Der Zapfen wär doch was für den heimischen Garten! :D

In Stuttgart gibt es übrigens auch Mammutbäume, weil König Wilhelm Samen von Mammutbäumen zur Bekämpfung der Holznot des frühen 19. Jahrhunderts importieren ließ:

http://www.goodnews-stuttgart.de/Wunderschoen/Alte-Riesen-mit-Geschichte-a750.html

Oder auch am Fuße der schwäbischen Alb in Sondelfingen:

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Geschrieben

Oh das habe ich garnicht gewusst, mir wurde immer gesagt es sei der einzige Ort wo es solche Bäume gibt. Aber der Baum "Märkle" ist ja winzig :D der dickste hat wohl einen umfang von 27m 8)

@JK: Was genau meinst du wie weit die Brücke am Damm ist? wie Lang? oder wie weit die Brücke unten im Bild vom Damm entfernt ist?

Geschrieben
Oh das habe ich garnicht gewusst, mir wurde immer gesagt es sei der einzige Ort wo es solche Bäume gibt. Aber der Baum "Märkle" ist ja winzig :D der dickste hat wohl einen umfang von 27m 8)

Deswegen wohl auch die schwäbische Verkleinerungsform mit "-le". Aber er ist ja auch erst 109 und muß erst noch erwachsen werden. O:-)

Der Sherman ist nach Wiki "etwa 1900 bis 2500 Jahre" alt. Irgendwo ums Jahr 4000 müßte man dann nochmal vergleichen.

Das Foto mit Dir zum Größenvergleich davor ist super!

Die Bäume, die ich im Yosemite gesehen habe, waren von der Höhe her auch riesig, aber die Dicke dieses Sherman ist wirklich irre!

Geschrieben

Klasse Bilder und Bericht!

Wow der gelb-schwarze Veyron steht da immer noch, das ist doch der von Bijan (gest. 16.04.2011)

Geschrieben

Interessanter Thread! Meine Freundin und ich möchten einen sehr ähnlichen Trip machen. Am 10. September geht es los für zwei Wochen. Zum Ende besuche ich noch meinen Bruder der in Alabama lebt. Daher hier die Frage, ist es sinnvoll innerhalb von 10 Tagen von San Francisco über LA und San Diego nach Las Vegas zu fahren oder wäre das zu viel? Lieber etwas auslassen?

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