Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Apple, Lacoste & More, nur Lifestyle?


JerryMaguire

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

@Aircraft:

YMMD :-))!

Da du hier aber nicht auf heise.de bist, wird deinen Post leider kaum einer richtig verstehen.

Gruß

Eno.

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
  • Antworten 86
  • Erstellt
  • Letzte Antwort
Geschrieben
Jeder, dem seine Zeit nicht zu schade ist, wird auf kurz oder lang auf Mac umsteigen.

Für mich bedeutete der Umstieg vor knapp über zwei Jahren eine Steigerung der gesamten Lebensqualität! Das klingt vielleicht etwas drastisch, aber im Grunde genommen ist es so. :-))!

Ich werde voraussichtlich nie wieder freiwillig auf Microsoft umsteigen.

Ich frage mich, wieso man gerade in einem Autoforum mit Schwerpunkt auf Luxuswagen auf soviel Unverständnis gegenüber Mac stößt. Macs sind ästhetischer, schlanker, schneller, effizienter, [...] als Windowsrechner. Wer Macs und PCs rein über das Datenblatt vergleicht, hat es noch nicht begriffen, was einen Mac ausmacht. Ich arbeite auf meinem ersten MacBook seit nunmehr 28 Monaten oder fast 2,5 Jahren. Das System läuft so schnell wie am ersten Tag! Welcher Windowsnutzer kann das schon von sich behaupten? (ausgenommen diejenigen, die schon x-mal das System neu aufgesetzt haben... :wink: )

Moin,

geht mir genauso. Als ich meinen ersten Mac gekauft habe, habe ich mich schwarz geärgert, dass nicht schon vor Jahren gemacht zu haben. Wie viele Stunden / Tage meines Lebens habe ich mich mit den Windowskisten rumgeärgert, wenn sie so vermüllt oder virenzerfressen waren, dass nur noch ein System-neu-ausspielen geholfen hat?

Bei meinem Mac musste ich das auch einmal machen, weil ich eine grössere Festplatte eingebaut habe. TimeMachine Backup gemacht, Festplatte eingebaut, Systemdisk rein, auf die Frage, ob man ein Backup hat "Ja" geklickt, TimeMachine rangehängt und nach 45 Minuten sah mein Rechner aus wie vorher, inklusive Bildschirmschoner, Desktophintergrund, aller Programme etc. DAS ist Lebensqualität. Danach hat meine Frau auch gleich einen Mac bekommen und das ist jetzt doppelte Lebensqualität, weil ich mich mit ihrer Kiste nun auch nicht mehr rumärgern muss. Meine Mutter hat im zarten Alter von 73 einen Mac von mir bekommen, nun kann sie Skypen und mails schreiben und auch diese Kiste braucht quasi 0 Support von mir.

Aber ich will hier niemanden überzeugen, jeder soll das benutzen, was er möchte. Aber nachdem Windows Vista auf den Markt kam, habe ich mich nach Alternativen umgesehen und da kam der Mac ins Haus. Bei Vista habe ich gesagt, Oh nein, das kann nun wirklich nicht die Richtung von Microsoft sein.

Mit Win7, welches ich bei der Arbeit benutze(n muss), ist es wieder etwas besser geworden, aber immer noch viel zu kompliziert.

Gruß Björn

Geschrieben

Vista habe ich nie benutzt, im Moment laufen hier Rechner mit XP und mit Windows 7.

Ich weiß auch nicht, was an einer Neuinstallation bei eventuell kritischem Virenbefall so problematisch sein soll, das ist schnell gemacht.

Ich habe wirklich im Gegensatz zu anderen kein emotionales Verhältnis zu Computern, die laufen hier nur seit vielen Jahren arbeitsmäßig rund um die Uhr. Und wenn es da größere Probleme gäbe, hätte ich schon längst über eine Lösung nachgedacht.

Gab und gibt es aber nicht.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Ich sehe nicht den Reiz bei Apple-Produkten und benutze selber auch nichts von der Firma. Microsoft hat sich aber zu lange auf seinen Lorbeeren ausgeruht und wichtige Märkte, die nicht direkt mit dem Betriebssystem zu tun haben, längst verloren (Online Music, Browser, Smart Phones). Um beim Thema Communication weiter mitspielen zu können, musste man tief in die Tasche greifen. Und ob Bing jemals Google überholen wird, mal sehen. Derzeit geht's noch aufwärts, hat aber mit Windows 7 zu tun.

Derzeitiger persönlicher "Entwicklungsstand"

Windows XP / 7

Nokia Terribad (telefonieren, texten)

Firefox 5

Google

Geschrieben
Und ob Bing jemals Google überholen wird, mal sehen.

Wahrscheinlich nicht, aber warum auch.

Ich bin doch kein Microsoft-Fan, so dass ich unbedingt alles von einer Firma haben muss.

Ist mir doch egal, woher die verschiedene Software kommt, die ich auf den Rechnern habe. Hauptsache, sie läuft.

Ich richte mich da auch rein nach den Kunden, wenn die halt ein bestimmtes Format haben wollen, dann sollen sie es auch bekommen.

Z.B. gibt es zur professionellen Bearbeitung von Übersetzungsprojekten verschiedene Memory- und Datenbankprogramme wie Trados, Transit, Across, Idiom usw.

Wenn ein Kunde sagt, wir arbeiten mit Transit, sage ich ja nicht - nö, das lehne ich ab, bei mir gibt's nur Trados.

Nur wenn jemand irgendwas exotisches will, dann kläre ich erst mal ab, ob da in Zukunft noch mit weiteren Aufträgen zu rechnen ist, damit sich eine eventuelle Software-Neuanschaffung und das Vertrautwerden mit diesem Programm auch für mich rentiert.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Ich weiß auch nicht, was an einer Neuinstallation bei eventuell kritischem Virenbefall so problematisch sein soll, das ist schnell gemacht.

Ich schätze mal in 95-99% aller Fälle lässt sich eine Neuinstallation vermeiden, wenn der Anwender weiß, was er zu tun oder lassen hat.

Geschrieben

Eben, man benutzt das, womit man gut klarkommt und was zuverlässig ist. Konkurrenz ist aber nie verkehrt, weil dann der Marktführer reagieren muss, was dem Kunden zu gute kommt.

Geschrieben
Ich schätze mal in 95-99% aller Fälle lässt sich eine Neuinstallation vermeiden, wenn der Anwender weiß, was er zu tun oder lassen hat.

Denke auch, aber neulich hatte ich mal einen Trojaner drin, da ließ sich nichts anderes mehr machen.

Meinte auch meine Computerwerkstatt.

Seitdem bin ich auf deren Empfehlung von McAfee auf ESET NOD32 umgestiegen. Mal sehen, wie es sich bewährt.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Ich weiß auch nicht, was an einer Neuinstallation bei eventuell kritischem Virenbefall so problematisch sein soll, das ist schnell gemacht.

Ich schätze mal in 95-99% aller Fälle lässt sich eine Neuinstallation vermeiden, wenn der Anwender weiß, was er zu tun oder lassen hat.

Genau darum gehts! Kaufst du ein Auto, bei dem du Schrauber sein musst damit es läuft? 99% der Menschen tun das nicht, sie wollen das es läuft, einfach und umgänglich ist. Und das ist der Mac im Gegensatz zu Windows!

Geschrieben

Windows 7 ist ein extrem stabiles System, ich hatte seit den 2-3 Jahren, die es bei mir läuft keinen einzigen Absturz. Es ist schnell, stabil, leicht zu bedienen aber .......... letztlich ist mir egal, welches Betriebssystem unter meinem Excel, meinem Firefox oder meinem Outlook läuft - Hauptsache es macht das was es macht unbemerkt!

Ich halte diese Betriebssystem-Diskussionen, die ca. 8,7 Milliarden mal bereits on- und offline regelmäßig zu Glaubenskriegen ausarteten, in heutiger Zeit für ziemlich öde. Frühermal, da gab es noch echte Usabilitiy-Gräben zwischen Windows und Mac, zwischen OS/2 und Unix etc - heute ist das alles letztlich auf demselben Stand...

...es erinnert ein wenig an eine Diskussion, ob der Ford Focus oder VW Golf das bessere Auto ist - meine Güte, Einheitsbrei hier wie dort.

Gähn!

Vespasian

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo JerryMaguire,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

  • Gefällt Carpassion.com 1
Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Geschrieben

Ich höre das mit dem "extrem stabilen System" seit Windows XP...und jedes mal wenn ich damit zu tun habe hab ich wieder Brechreiz bekommen. Ich habs nicht oft benutzt, zur Stabilität mag ich deshalb nichts sagen. Was den Rest angeht, macht es durchaus unterschiede in der Bedienung! Insofern...so egal wie ob man einen Golf oder Focus fährt ist das nicht...wie bereits geschrieben ist es auch für mich ein + an Lebensqualität.

Die ermüdende Diskussion was besser ist, wird sowieso nie enden. Ist mir auch egal, geht ja nur um meine Meinung und was ich für besser finde.

Geschrieben

Da ich auch einen Mac benutze, erlaube ich mir die Aussage: wer zu faul ist und immer mit Admin rechten arbeitet, der bekommt natürlich mit einer Windowskiste Probleme, wer das Ding aber anständig einrichtet, hat damit ebenfalls keine Schwierigkeiten mehr.

Bei Apple ist das nur "so einfach" weil Hard- und Software streng aneinander geknüpft sind und das totale Diktat aus Cuppertione herrscht und die System komplett abgeschottet sind. Wobei auch das natürlich für den stressfreien Anwender eine angenehme Lösung sein kann.

EDIT: @Johnny: besser ist tatsächlich Linux (auch wenn ich es aktuell nicht nutze), aber das ist sowohl für den reinen privat Anwender, als auch für den Profi, einmal sauber eingerichtet und abgestimmt, auf immer Stressfrei.

Geschrieben

Es ist wie bei vielen Autodiskussionen. Hier reden manche Leute mit, die von den aktuellen Systemen keine Ahnung haben. Naja, dann fange ich eben mit Mode an...

Btw.: Schon mal bei OSX ein Programm gestartet, welches nicht im Dock liegt und das schon mal bei Win 7 gemacht (neue Methode nur mit der Tastatur!! Windows-Taste drücken, erste Buchstaben des Programms tippen, Enter, läuft)? Ich ärgere mich bei OS X auf der GUI immer über so viele Kleinigkeiten... wird aber mit Lion besser.

Gast Tiescher
Geschrieben
Es ist wie bei vielen Autodiskussionen. Hier reden manche Leute mit, die von den aktuellen Systemen keine Ahnung haben. Naja, dann fange ich eben mit Mode an...

Upps, soll das heißen, bei Autodiskussionen bitte nur Personen schreiben, die mindestens Kfz-Meister sind, besser noch Fahrzeugbau-Ingenieure? Und bei Diskussionen über Mac und Co. bitte nur Systemadministratoren oder IT-Spezialisten?

Kopfschüttelnde Grüße,

Björn

Geschrieben

Btw.: Schon mal bei OSX ein Programm gestartet, welches nicht im Dock liegt und das schon mal bei Win 7 gemacht (neue Methode nur mit der Tastatur!! Windows-Taste drücken, erste Buchstaben des Programms tippen, Enter, läuft)? Ich ärgere mich bei OS X auf der GUI immer über so viele Kleinigkeiten... wird aber mit Lion besser.

Nein, muss mich das interessieren?

Geschrieben
Es ist wie bei vielen Autodiskussionen. Hier reden manche Leute mit, die von den aktuellen Systemen keine Ahnung haben. Naja, dann fange ich eben mit Mode an...

Solche Sätze brachten in den achtziger Jahren immer die Typen, die Elektrotechnik an der FH studierten, einen Samsonite-Aktenkoffer mit JU-Aufkleber trugen, mit 23 immer noch Pickel-Creme brauchten, beim "Bierchen" sich ganze Abende lang über ihre "Rechner" austauschten und Opel fuhren...

Geschrieben
Was das alles wohl mit Apple zu tun hat? Nach der Diskussion rund um Fred Perry, Lacoste, Burberrys zu schließen, ist Apple offenbar zum Modelabel mutiert. Ich denke, das paßt schon - für eine Apple-Schuhkollektion könnte man weltweit wohl wieder nächtelang campende Adepten filmen. 8)

Aber ... Fred Perry = Skinszene?

Naja, und in Deutschland steht Fred Perry dann für Neonazis, weil die den Lorbeerkranz so gerne an der Brust tragen...? Da muß man die Kirche schon im Dorf lassen. Freaks gibt's überall. Aber Fred Perry ist eine Marke, die immer noch im Kern für Tennismode mit britischem Touch steht.

Nicht umsonst war der Gründer der Marke - Mr. Fred Perry - dreimaliger Wimbledon-Sieger (in den dreißiger Jahren). Bezeichnendes Detail am Rande: er war der erste Proletarier, der in Wimbledon siegen konnte (sehr zum Ärger des Establishments), der Pokal wurde ihm nach seinem ersten Sieg einfach in die Umkleide geworfen! Das Markenzeichen - der Lorbeerkranz - geht auf das Zeichen des Turniersiegers zurück.

Und Burberry = Hooligans?

That's simply weird and pure nonsense, sorry mate!

Burberry achtet so streng wie kaum ein anderes Modelabel auf eine klare und präzise Marktpositionierung. Selbstverständlich schließt dies eine Händlerauswahl mit ein, die dem Händler hohe und teure Hürden auferlegt. Wenn nun ein paar Freaks Geld genug haben, um sich Burberry zu kaufen und sich dann in irgendeine Kurve stellen ist dies wohl die Ausnahme, welche die Regel bestätigt.

So, und damit das Ganze nun auch wieder was mit Autos zu tun hat (oder heißt das Spiel hier "FashionPassion", exzellenter Name übrigens!), hier eine mehr oder weniger gelungene Burberry & Car-Kombination:

burberry_car_renamed.jpg

Vale! Vespasian

Burberry achtet inzwischen deswegen so scharf darauf, weil die Klamotten und auch das Muster starken Einzug in die Hooligen und Chav- Kultur gezogen hat. Vorallem das Muster ist bei Jugendlichen der Arbeiterklasse in England sehr beliebt vorallem auf Basecaps.

@ Hugo Ich habe schon sehr wohl Hooligans in Burberry Mantel und Schla gesehen, die tragen dann meistens nicht ganz passendes Schuhwerk vorzugsweise Adidas ZXer dazu.

Burberrys ist aber mehr in England verbreitet hier in Deutschland zum Beispiel ist Fred Perry angesagt , schwarzes Poloshirt und da drüber schwarze Jacke von Fred Perry.

Auch davon auszugehen Hooligans könnten sich die Klamotten nicht leisten zeigt nur das ihr davon wenig Ahnung habt. Meistens handelt es sich bei Hooligans um Männer zwischen 20-50 mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium und festem Job.

Sie sollten auch ein paar Groschen auf der hohen Kante haben weil ihr größtes Ziel der Saison ist einen 34er zu schaffen,also alle 34 Spiele der regulären Saison hier in Deutschland zu sehen und wenn der Klub international Spielt auch da bei den Auswärtsspielen anwesend zu seinen egal ob das Spiel nun in Kasachstan oder nur in den Niederlanden ist.

LG Datloke

Geschrieben
Burberry achtet inzwischen deswegen so scharf darauf, weil die Klamotten und auch das Muster starken Einzug in die Hooligen und Chav- Kultur gezogen hat. Vorallem das Muster ist bei Jugendlichen der Arbeiterklasse in England sehr beliebt vorallem auf Basecaps.

@ Hugo Ich habe schon sehr wohl Hooligans in Burberry Mantel und Schla gesehen, die tragen dann meistens nicht ganz passendes Schuhwerk vorzugsweise Adidas ZXer dazu.

Burberrys ist aber mehr in England verbreitet hier in Deutschland zum Beispiel ist Fred Perry angesagt , schwarzes Poloshirt und da drüber schwarze Jacke von Fred Perry.

Auch davon auszugehen Hooligans könnten sich die Klamotten nicht leisten zeigt nur das ihr davon wenig Ahnung habt. Meistens handelt es sich bei Hooligans um Männer zwischen 20-50 mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium und festem Job.

Sie sollten auch ein paar Groschen auf der hohen Kante haben weil ihr größtes Ziel der Saison ist einen 34er zu schaffen,also alle 34 Spiele der regulären Saison hier in Deutschland zu sehen und wenn der Klub international Spielt auch da bei den Auswärtsspielen anwesend zu seinen egal ob das Spiel nun in Kasachstan oder nur in den Niederlanden ist.

LG Datloke

Also nix gegen Deine Ausführungen an sich, aber der Ottonormalkäufer hat keine Ahnung von Hooligans und dem ist es deswegen auch total egal, ob Hooligans mit Burberry rumlaufen oder beim Ottoversand bestellen. Das ist eine gesellschaftlich völlig irrelevante Randgruppe, die ich jetzt ad hoc auf vielleicht ein paar tausend Personen in Deutschland schätzen würde.

Wenn die jetzt auf die Idee kämen im Nadelstreifen ins Stadion zu gehen, dann hätte das auch keine Auswirkungen auf den Dresscode im Banking.

Geschrieben

Also Hooligans gehören an sich keiner spezifischen Gattung an, das sind einfach Leute, die auf Krawall gebürstet sind und dafür große Veranstaltungen nutzen (3. Halbzeit). Die ziehen alles mögliche an (außer Fanartikel). Dass viele Stahlkappenstiefel tragen, liegt eher daran, dass man damit gut zutreten kann und nicht an einem spezifischen Dresscode, wie das z. B. bei Neonazi-Skins der Fall ist.

Geschrieben
Burberry achtet inzwischen deswegen so scharf darauf, weil die Klamotten und auch das Muster starken Einzug in die Hooligen und Chav- Kultur gezogen hat. Vorallem das Muster ist bei Jugendlichen der Arbeiterklasse in England sehr beliebt vorallem auf Basecaps.

@ Hugo Ich habe schon sehr wohl Hooligans in Burberry Mantel und Schla gesehen, die tragen dann meistens nicht ganz passendes Schuhwerk vorzugsweise Adidas ZXer dazu.

Da ich in der Hooligan-Szene nicht zuhause bin und nicht einmal weiß, was Chav-Kultur ist, wahrscheinlich aber in diesem Zusammenhang den Begriff "Kultur" als wenig angemessen empfinde dürfte, kann ich Deine Ausführungen nicht nachvollziehen.

Aber:

Deine Beschreibung der Burberry-tragenden Hooligans (Männer, 20-50 Jahre alt, Berufsausbildung od. Studium, fester Job) kann so nicht stimmen.

Traf neulich meinen Vater (83, kein Studium, ohne festen Job), trug Burberrys Trenchcoat (Bj. ca. 1979), karierte Sportmütze von Burberrys und ging garantiert in seinen Club.

Außerdem gestern die Tochter unserer Nachbarn getroffen (Frau, 18, keine Berufsausbildung, kein Studium, ohne festen Job), trug Burberry-Tasche, Burberry-Ballerinas und Burberry-Reiterkappe (statt Helm, zur weißen Vespa), fuhr zum Hockey-Turnier.

Auch beides Hooligans?

Irgendwie bin ich jetzt desorientiert.

Verwirrte Grüße, Hugo.

Gast Tiescher
Geschrieben
...

Btw.: Schon mal bei OSX ein Programm gestartet, welches nicht im Dock liegt und das schon mal bei Win 7 gemacht (neue Methode nur mit der Tastatur!! Windows-Taste drücken, erste Buchstaben des Programms tippen, Enter, läuft)? Ich ärgere mich bei OS X auf der GUI immer über so viele Kleinigkeiten... wird aber mit Lion besser.

Ja, habe ich! Sogar ohne der "Ahnung-von-aktuellen-Systemen-haben" zu sein: cmd+Leertaste (Spotlight geht auf) die ersten Buchstaben des Programms tippen, auf den Top-Treffen scrollen, Enter --> offen.

Ob deswegen nun OSX toll ist, oder nicht, überlasse ich jedem selber zu entscheiden.

Geschrieben

Mit dem Apfel fingen schon in der Bibel die ganzen Probleme an, und das ist heute noch genau so :evil:

Wer Appel benutz muss doch irgendwie latent unter dem Stockholm Syndrom leiden.

Geschrieben
Mit dem Apfel fingen schon in der Bibel die ganzen Probleme an, und das ist heute noch genau so :evil:

Wer Appel benutz muss doch irgendwie latent unter dem Stockholm Syndrom leiden.

Aha, klingt logisch ..... :rolleyes:

Geschrieben

Es ist alles eine Frage der Ansicht.

Den einen reicht ein Apple "friss oder stirb" System aus und sie geben sogar richtig viel Geld für verhältnismäßig durchschnittliche Technik aus.

Die anderen wollen frei bleiben, was Hardware Konnektivität und Software angeht.

Oder andersherum:

Die einen fummeln lieber rum, um sich ein auf sich zugeschnittenes System zusammenzubauen.

Die anderen kaufen ein System was sofort und ohne Fummelei ganz gut funktioniert.

Kann man sehen, wie man will. Die Usability ist bei beiden gut.

Die "Absturz und Bluescreen" Windows basherei war schon zu WinXP Zeiten veraltet. (Schon mit Win98 hatte ich meine Rechner 24/7 laufen und Abstürze maximal Aufgrund fehlgeschlagenem Overclockings oder falscher Treiber)

Was die Kreativität angeht - die Software beeinflusst die Kreativität genau garnicht. :) Wer sich die falsche Software sucht (und da ist man bei Microsoft wohl derzeit noch etwas freier in der Auswahl, zumindest gibt es afaik alle Profitools auch für Windows.) ist selbst schuld.

Der übrig bleibende Rest (Betriebssystem) ist halt Geschmackssache.

Ich für meinen Teil habe entschieden, dass MacOS mir keinen Mehrwert liefert, den ich für die Hardware drauflege - also bleibt es bei Linux bzw. Windows.

Btw.: ich kann wirklich nicht glauben, dass man seit man MacOS nutzt deutlich mehr Lebensqualität hat?

Das MUSS doch ironisch gemeint gewesen sein, oder ein Versuch, sich das viele Geld, welches man Herrn Jobs in den Rachen geworfen hat, schönzureden, nachdem man festgestellt hat, dass das teure Ding auch nur mit Wasser kocht?

Gruß

Eno.

Geschrieben

Btw.: ich kann wirklich nicht glauben, dass man seit man MacOS nutzt deutlich mehr Lebensqualität hat?

Das MUSS doch ironisch gemeint gewesen sein, oder ein Versuch, sich das viele Geld, welches man Herrn Jobs in den Rachen geworfen hat, schönzureden, nachdem man festgestellt hat, dass das teure Ding auch nur mit Wasser kocht?

Irgendwo in den Weiten dieses Forums gibt es einen Thread, in dem Du deinen Golf vorstellst.

Mit - ich erinnere mich nicht mehr genau - ca. 350 PS, Chipping, Tuning, Felgen, Fahrwerk, Turbo, Targa, Teufel.

Als ich das gelesen habe, habe ich mich gefragt, wozu die Welt so ein Auto braucht und was es wohl kostet, sich sein Mittelstandsauto so aufrüsten zu lassen.

Und Du stellst die Frage, ob man sich einen Computer schönreden muß, um das viele Geld, was man dafür ausgegeben hat, zu rechtfertigen...

Vielleicht ist das Ausgangsthema dieses Threads doch ganz spannend, inwieweit der Apple doch auch ein Stück sozialer Indikator ist?

Grübelnde Grüße, Hugo.

Archiviert

Dieses Thema ist archiviert und für weitere Antworten gesperrt. Erstelle doch dein eigenes Thema im passenden Forum.


×
×
  • Neu erstellen...