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Apple, Lacoste & More, nur Lifestyle?


JerryMaguire

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Geschrieben

Würd' gerne mal ein Frage in den Raum schmeißen:

Mit welchen Autos fahren die anwesenden oder bekannten Apple-Fans durch die Gegend.

Jeder hat sicherlich schon mal den abgebissenen Apfel am Heck eines Autos kleben gesehen und hat selbst einen a seinem Auto.

Ich mach gleich mal den Anfang:

Als Papa ist's inzwischen ein Peugeot 5008 geworden.

Bilder folgen ...

Ich denke und hoffe, dass die meisten mit halbwegs ungewöhnlichen Autos durch die Gegend fahren um den Mainstream nicht zu sehr eine Chance zu geben!!

Bin gespannt ...

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Geschrieben

Mich würde vor allem interessieren, wer sich wirklich den Apfel ans Heck klebt. Ich kann dem nämlich - um es vorweg zu nehmen - nichts abgewinnen, da sich der Fahrer über die Marke profilieren möchte (meine Meinung, wenn ich sowas sehe).

Ich persönlich setze Apple Produkte (iPod / iPhone / MBP) gerne ein, würde mich aber - obwohl ich von Freunden bestimmt so beschrieben würde - mich nicht als Apple Fan bezeichnen. Ich bin Technikfan und da überzeugt mich Apple auf manchen Gebieten (bei OS X z. B. nicht sonderlich).

Worauf du wohl größtenteils abzielst ist, dass sich die geltungsbedürftigen Personen hier outen. Sie haben ein iPhone, weil man es haben muss ("Kann ich mein Web.de Mailaccount abrufen?!") und sie fahren verrückte Autos um aufzufallen. So kann man dann von Apple von auf die außergewöhnlichen Autos schließen, oder?!

Geschrieben

Ich hab zwar nur Apple und mag auch sämtliche Windowsnahen Hersteller sowie Windows nicht, aber würde mir keinen Aufkleber aufs Auto machen, einfach weil mir Apple auch kein Geld für die Werbung bezahlt. Für Geld würde ich mein Auto auch komplett mit Werbung bekleben...das wäre egal was da drauf ist :D

(Der gleiche Grund warum ich keine Kleidung anziehe, auf der die Marke dominierend bzw. groß abgebildet ist...)

Ich mag Apple, weil es vieles einfacher und unkomplizierter Macht...ich will arbeiten und mich nicht mit dem Schrott-PC Zeug herumärgern und auskennen müssen. Ich liebe auch Mac OS X. Ich bin aber kein Apple Jünger der alles bejubelt, nur weil es von Apple ist. Viele Dinge finde ich aber gut, ich brauch beim Computer keine völlige Freiheit solange das Zeug funktioniert und einfach ist.

Geschrieben

Also ich persönlich habe auch keinen Aufkleber am Auto!

Da halte ich auch nix von. Bin nicht destotrotz überzeugter Apple-Anwender ( MBP, iPhone, iPod, iPad ) ...

Ich gebe Dir aber Recht dass Mann zwischen dem wirklichen Apple-Anhänger und -Nutzer unterscheiden muss!

Ich persönlich habe generell den Eindruck, dass Appleaffine einen besonderen Stil haben und mehr Wert auf Design legen als auf praktische Dinge!

Geschrieben

Haben sie in der Regel auch. Aber sie haben nicht besseren Geschmack weil sie auf Apple stehen, sondern wegen dem besseren Geschmack stehen sie auf Apple.

Windows ist in meinen Augen was für Techniker, nüchterne Personen, Sinn für Ästhetik kaum/wenig vorhanden (ich weiss, dass ich gerade vielen Menschen unrecht tue...aber das ist nunmal mein Bild vom Windows-User. Bitte entschuldigt ;)). Apple ist eher was für kreative Menschen denen nicht das verändern der Kiste bis zum Ultima und tausend komische Funktionen wichtig sind, sondern das kreative Arbeiten was am Mac nunmal besser geht weil es weniger Probleme gibt. Zudem sind die Windows-Kisten eine ultimative Hässlichkeit während ein Mac Pro eigentlich schon als Einrichtungsgegenstand angesehen werden kann mit dem schönen Design.

Ich finde zudem, die Zeit als man Apple gekauft hat um cool zu sein ist vorbei. Apple ist so verbreitet, der iPod, das iPhone etc. das ist kein Merkmal mehr mit dem man heraussticht. Sicher sticht man mit dem Design heraus, das ist nach wie vor Spitze, aber nichts womit man "angeben" könnte. Finde deshalb dieses Argument schwachsinnig.

Ich hab mit einem Macbook damals angefangen, weil mich Windows angekotzt hat. Das Macbook war günstig aber langsam, aber man merkt eben schon, dass Apple Software meist durchdachter, einfacher, intuitiver gemacht ist, stabiler läuft und vor allem man kein PC Techniker sein muss. Zudem keine Sorge vor Viren...auch jetzt nicht wo Apple durchaus "Mainstream" ist. Jedes mal wenn ich mit Parallels arbeiten muss, weil die blöde 3D Software momentan nur auf Windows läuft, krieg ich das kotzen. Aber nicht mehr lang, dann gibt es die auch für den Mac und ich hab für immer meine Ruhe.

Geschrieben

Ich liebe meine Apple-Computer und mein iPhone, käme aber niemals auf die Idee, mir einen Apple-Aufkleber auf's Auto zu picken, genauso wenig wie einen Sylt-Aufkleber oder ein Lacoste-Krokodil.

Und vom Computer auf das Auto schließen zu wollen, ist auch etwas seltsam, der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

Geschrieben

Ist auch keiner da, der Apple Aufkleber klebt immer auf verschiedenen Autos...und oft genug Brot & Butter Autos.

Lacoste verstehe ich sowieso nicht...Qualitätsmässig eher Mist und teuer wegen dem blöden Krokodil. Aber das reiht sich bei mir zusammen mit La Martina, Hackett & Co. in die Liste der Kleidung, die man kauft wenn man zeigen will, dass man Geld hat. Ist aber nur meine Meinung, ich sehe niemand deshalb schief an. Würde mir aber nie (mehr) sowas kaufen. Wenn ich irgendwann mal zeigen wollte, dass ich Geld habe, würde ich bei Zegna einkaufen. Kein Label, tolle Stoffe (ich liebe es die anzufassen :D) und meist sehr schön geschnitten. Ich schweife ab, sorry :D

Geschrieben

Ich denke heute benutzen so unglaublich viele Menschen ganz unbedarft aus unterschiedlichsten Gründen Apple Produkte, die "eingeschworene Gemeinde" (so sie denn jemals existierte), die auch den Aufkleber am Heck hatte gibts heute doch kaum noch. Die sind wie überall bei "underground" Produkten sauer weil es jetzt Kommerz ist...

Apple sieht meistens ganz gut aus, momentan komme ich wegen der Funktionalität nicht um Windows herum und bin eigentlich auch gar nicht so traurig. Ich wurde mit DOS und Windows groß und bin vertraut damit. Wie Jonny schon sagt würden mich viele vielleicht eher nüchtern und technisch einschätzen. Dabei lege ich Wert auf Mode und gute Kleidung (allerdings auch lieber ohne Labels) und viele andere schöne Dinge im Leben. Manchmal bin ich auch ohne Apple kreativ. Und manchmal habe ich Vorurteile gegen iPhone und iPod Benutzer weil es mal ein Statussymbol war. Mittlerweile bekomme ich das iPhone wohl auch mit dem Hartz 4 Scheck, zumindest in München hat wohl jeder eines und ich bin ganz glücklich mit meinem etwas technischen aber ebenfalls funktionellen BlackBerry.

Als Auto fahre ich übrigens einen VW Passat TDI Kombi in silber. Ein Langweiler eben.

Ich sehe gerade Jonnys Edit:

Zegna ist absolut geil!!! (Entschuldigt die Wortwahl!) Ich warte noch ein wenig und dann werde ich mir endlich einen hellgrauen Anzug gönnen. Die nächste Prämie kommt bestimmt.

Geschrieben

Apple Aufkleber auf dem Wagen, hab ich hier auch schon gesehen, aber eher selten. An meiner Uni ist das benutzen von Apple-Geräten aber auch inzwischen schon Mainstream. Quasi jeder Studi in den öffentlichen Verkehrsmitteln hat die weissen Kopfhörer drin, iPhone ist alles andere als etwas besonderes und gefühlt die Hälfte der Notebook-User nutzt ein MacBook.

Zur Statistik, ich fahr einen 87er Mercedes 300CE und hab nen Telefon und einen Laptop von denen. Ich bezeichne mich als unkreativen, aber gründlichen Kaufmann, ex-BWL Studenten und zukünftigen Beamten. Meine Frau die Kunst studiert, ist die kreative bei uns, allerdings hat sie "nur" einen Windows-Laptop. Dafür kann sie mit einem Bleistift und nem Blatt Papier spontan Sachen umsetzen, die mit einem Elektrogerät nicht möglich sind. Evtl. ein aussterbendes Handwerk?

Achso, die angesprochen Aufkleber sind mir recht egal. Es gibt ja auch viele Leute die ihr Fahrzeug mit ihrem Fussball-Verein schmücken, oder einen riesen Kennwood-Aufkleber auf die Heckscheibe ziehen. Wen´s glücklich macht...

Gruß,

Felix

Geschrieben

Ich muss sagen ich hab im Moment ziemlich die Schnautze voll von Apple.

Ich bin Jahre langer MacBook User, das gute Gerät ist nun 5 Jahre alt und ich hab mir im Februar zu meinem Geburstag im Re:Store Bremen ein MacBook Pro 17" für gute 2500€ gekauft habe vor Ort im besagtem Re:Store noch eine bessere Festplatte einbauen lassen.

Nun habe ich das Gerät am 13.2 an meinem Geburtstag in Betrieb genommen und hab mich gefreut wie ein Schneekönig, geiles Display HD Auflösung und die Geschwindigkeit sind Welten zu meinem MacBook.

Nun eine Woche später fängt das gute Ding an plötzlich immer wieder nach 15 Minuten abzustürzen ( Das Display wird langsam schwarz und sagt : " Bitte neu starten") Da wurde ich schon stutzig weil mein MacBook in 5 Jahren nicht einmal abgestürzt ist , ab und zu mal ein einzelnes Programm aber nie der ganze Laptop.

Nach 5 Abstürzen innerhalb einer halben Stunde ab zum Re:store in der Bremer Waterfront von mir aus ein erheblicher Weg. Nun denn der Mann der mir das Teil verkauft hat, hat dann gesagt das er das Problem nicht kenne und hat eine Diagnosesoftware drüber laufen lassen, die sagte dann Problem mit der Festplatte also Reperatursoftware auf gespielt und der Fehler schien behoben.

Am nächsten Tag gleiches Problem wieder aufgetreten, wieder zum Re:store diesmal Festplatte tauschen. Ich war da schon leicht gereitzt weil ich eigentlich erwartet habe das die das Gerät mir schnell 1-1 durch tauschen. Naja nun 2 Stunden gewartet und die neue Festplatte war installiert. Wieder nach Hause restliche Software auf gespielt und naja es kommt was kommen musste der Fehler trat wieder auf.

Also täglich Grüßt das Murmeltier wieder zum Re:store diesmal wurde das Gerät eingeschickt. Ich habe meinen Unmut auch schon beim Geschäftsführer klar gemacht und gesagt das ich eigentlich erwarte das eine von Anfang an Defektes Gerät 1-1 durch getauscht wird und dass ich auch keinen Unfallwagen zum Neupreis kaufe.

Naja er meinte das Hilft nichts das könnten sie nicht machen. Also eingeschickt.

Mir wurde gesagt das es maximal eine Woche dauert, es hat Schlussendlich 3 1/2 Wochen gedauert.

Es wurde dann das Logicboard getauscht und man hätte das Gerät ausgiebig getestet und der Fehler wäre behoben.

Ich dem Verkäufer gesagt, das ich eine angemessen Entschädigung vom Re:store erwarte und das ich immer noch entäuscht bin über die Behandlung der Kunden schließlich bin ich schon länger Kunde im Re:Store habe dort unter anderem 2 iPhones sowie 2 iPads gekauft und es sich hier ja auch nicht nur um eine Handyhülle handele sondern um ein 2500€ Notebook.

Naja ich hatte das Gerät dann zuhause und naja es kam was kommen musste der Fehler trat wie gewohnt nach 15 Minuten aus. Ich mich also ans Telefon geschwunden mit den netten Herren da telefoniert, gesagt ich erwartet das das Gerät sofort durchgetauscht wird oder ich meine Kohle zurück bekommen.Dieser sagte er wäre dafür nicht zuständig sondern sein Geschäftsführer und dieser hätte frei und ich solle doch morgen noch mal anrufen. Das hab ich am nächsten Tag auch gemacht und der Geschäftsführer versicherte mir dann auch das er dafür nicht zuständig sei und allgemein wäre mein Gerät dann halt ein Montagsgerät und ich solle mich mal nicht so anstellen. Ich sagt dann er solle dennoch zusehen das er in Erfahrung bringt was nun Sache ist.

Er sagte dann er müsste Rücksprache mit seiner Zentrale halten und er würde da im Laufe des Tages eventuell mal eine E-Mail hin schreiben.

Ich hab ihn dann nur mal nett drauf hingewiesen das er doch da nur mal eben schnell anrufen kann und das innerhalb von 10 Minuten am Telefon klären kann. Er kannte wohl die Option Telefon nicht und schrie mich dann direkt am Telefon an was ich mir einbilden würde ihm vorzuschreiben wie er seine Zentrale zu kontaktieren hat.

Ich hab dann gesagt dass er ne halbe Stunde hat sich bei mir zu melden ob ich nun meine Kohle bekomme oder ein Austauschgerät.

Nach gut einer Stunde ich schon auf 180 ruft er mich dann an und sagt, das beides keine Option sein und das Gerät noch zwei mal eingeschickt werden müsste und ich dann eventuell recht auf ein Austauschgerät hätte.

Ich ihm gesagt das ich dann gerne meine Kohle hätte sonst geht das zum Anwalt.

Naja er wurde dann ausfallend und schrie mich am Telefon an und als ich dann lauter wurde und gesagt habe das ich in ner halben Stunde bei ihm im Laden stehe und mein Geld gerne hätte. Da sagte er dann das er das Geld dann von seinem Privatkonto nehmen müsste und seine Kinder dann den ganzen Monat nichts zu essen hätten, als ich dann gesagt habe das mir dass ziemlich egal ist bekam ich nur noch zu hören das ich jetzt bitte nicht persönlich werden solle es ging dann munter weiter und der liebe Kollege wurde immer ausfallender als ich ihn dann gefragt habe ob das der richtige Weg ist seine Kunden zu behandeln die bei ihm im Landen schon locker 5000€ gelassen hat. Ich habe anschließend versucht direkt die Zentrale des re:store in Düsseldorf zu kontaktieren aber da wurde sich weder richtig um mein Problem gekümmert noch auf meine Beschwerde über den Geschäftsführer ausser Rand und Band eingegangen.

Der re:Store hat sich nicht bereit erklärt das Gerät zu tauschen oder mir mein Geld wieder zugeben.

Es ging also Anfang März zum Rechtsanwalt der mir versicherte ich wäre absolut im Recht, der Laden hätte das Gerät drei mal zur Reparatur da gehabt und es wäre dabei egal ab das Gerät nun eingeschickt wurde oder nicht.

Der Anwalt hat dann ein nettes Schreiben aufgesetzt und naja der re:store ist der Meinung ich hätte das Gerät fallen lassen und sie würden das Gerät gerne noch mal einschicken und überprüfen und dann könnte ich eventuell mein Geld zurück bekommen. Das war natürlich keine Option so dass es inzwischen seit 4 Monaten ein hin und her zwischen Anwälten gibt und wir nun Schlussendlich gestern Anklage am Gericht in Düsseldorf erhoben haben auf Erstattung des Kaufpreises und Schadensersatz für Benzinkosten etc.

Apple selbst habe ich auch eine nette E-Mail geschrieben und mein Problem geschildert aber habe hier zu nicht mal eine Antwort erhalten.

Ich bin nicht mal sauer weil das Gerät nicht funktioniert das ist halt Technik da ist dann irgendwo ein Kontakt auf irgend einer Platine kaputt aber behandelt man so Kunden? Der re:Store ist ein von Apple autorisierter Händler und verkauft nur Apple Produkte.

Ich habe übrigens für jeden Besuch im re:Store und jedes Telefonat Zeugen die mir zur Not bestätigen das es genau so gewesen ist.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo JerryMaguire,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Lacoste verstehe ich sowieso nicht...Qualitätsmässig eher Mist und teuer wegen dem blöden Krokodil. Aber das reiht sich bei mir zusammen mit La Martina, Hackett & Co. in die Liste der Kleidung, die man kauft wenn man zeigen will, dass man Geld hat. Ist aber nur meine Meinung, ich sehe niemand deshalb schief an. Würde mir aber nie (mehr) sowas kaufen. Wenn ich irgendwann mal zeigen wollte, dass ich Geld habe, würde ich bei Zegna einkaufen. Kein Label, tolle Stoffe (ich liebe es die anzufassen :D) und meist sehr schön geschnitten. Ich schweife ab, sorry :D

Sorry für OT, aber die Qualität von Lacoste ist nun wirklich über jeden Zweifel erhaben.

Und mit einem Polohemd für 100 € wird wohl auch niemand zeigen wollen, daß er Geld hat.

Und bei Zegna gibt es solche und solche Stoffe, einige sind wirklich phantastisch, einige aber auch ausgesprochen mittelmäßig. Qualitätsmäßig weit von Scabal entfernt.

Back to Topic: Ein iPhone, ein iPad oder ein Macbook sind sicher keine Statussymbole, sondern gut gestaltete und gut funktionierende Gebrauchsgegenstände, wie eine Teekanne, oder ein Toaster.

Und Kreativität beweißt sich nicht durch die Wahl des Computers, sondern durch das Ergebnis der Arbeit (auf selbigem).

Beste Grüße, Hugo.

Geschrieben

Für 2,5k Euro bekommst du aber ein technisch hochwertigeres Notebook. (Sieht vielleicht nicht so schick aus bzw. ist nicht so hipp...)

Ansonsten viel Erfolg bei der Geschichte. Am Telefon ausfallend werden geht eigentlich garnicht. Selbst wenn der Kunde das "provoziert" ist es ein Unding...

In dem Laden würde ich keinen Cent mehr lassen.

Gruß

Eno.

Geschrieben
Für 2,5k Euro bekommst du aber ein technisch hochwertigeres Notebook. (Sieht vielleicht nicht so schick aus bzw. ist nicht so hipp...)

Ansonsten viel Erfolg bei der Geschichte. Am Telefon ausfallend werden geht eigentlich garnicht. Selbst wenn der Kunde das "provoziert" ist es ein Unding...

In dem Laden würde ich keinen Cent mehr lassen.

Gruß

Eno.

Ja ich benutze nur halt seit Jahren Apple und schätze einfach die einfache Bedienung und das es EIGENTLICH kein lästiges Abstürzen etc. gibt. Hat mit hipp sein oder cool wenig zu tun Apple Notebooks sind für mich einfach die besten weil sie so herrlich unkompliziert sind, ich will damit auch nicht zocken sondern damit arbeiten und eventuell mal n paar nette Bilder anschauen.

Ich würde auch nicht mal sagen das ich den Herren am Telefon provoziert habe ich habe dann eher irgendwann mit gemacht würde ich sagen aber ich bin nicht beleidigend oder so geworden wie mein Gegenüber.

Ich kenne unter anderem auch den ehemaligen Geschäftsführer des Ladens deswegen bin ich da auch hauptsächlich hingegangen weil der mir riet das Teil nicht bei Apple im Onlinestore zu kaufen sondern beim Fachhändler , falls mal was sein sollte hat man direkt einen Ansprechpartner vor Ort.

Ich habe auch noch mal mit einem Verkäufer aus dem Laden gesprochen der meine Story kannte und meinte der Geschäftsführer wäre mehr auf die Kohle aus und wäre eher weniger Kunden orientiert und hätte schon mehrern vor den Kopf gestoßen.

Ich bin auch immer noch nicht dahinter gekommen was dich sich davon versprechen das sie es tatsächlich auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen, ich meine das übersteigt die 2500€ ja nun um ein weites die ein neues Gerät gekostet hätte.

Ich habe inzwischen die Meinung von verschiedenen Anwälten eingeholt und alle haben mir versichert das ich absolut im Recht bin und sie sehr erstaunt sind das die re:Store GmbH es überhaupt zu einem Prozess kommen lässt und mir nicht einfach die Kohle erstatten und sich über das kaputte Gerät mit Apple auseinandersetzen.

@ Hugo: Bei Lacoste kommt es stark drauf an wo man es kauft, ähnlich wie bei Ralph Lauren.

Die Ware von Lacoste in den USA ist wirklich von bescheidener Qualität äussert sich auch darin, das es zum Beispiel für Europa und USA zwei unterschiedliche Kollektionen gibt.

Ich hab auch immer Freunde belächelt die sich für 800€ Ralph Lauren Pullover kaufen weil es für mich schlicht und einfach amerikanische Kaufhausware ist und auch eher von geringer Qualität ist bis ich hier mal n paar Pullover aus der europäischen Kollektion genauer angeschaut habe.

LG Datloke

Geschrieben

Jonnychoceur, deine Beiträge zu dieser Mac vs PC-Sache kann ich unterschreiben. Ich bereue nur, dass ich nicht schon viel früher auf Mac OS umgestiegen bin.

Lacoste ist dennoch meine Lieblingsmarke, wenn es um Polos geht. Ich habe manche Shirts seit knapp zehn Jahren und die behalten trotz mehrmaligen Waschvorgängen pro Woche ihre Form. Bessere Polos kenne ich, zumindest in dieser Preisklasse, nicht und ich habe schon einige probiert.

Aber egal, wollen wir zum Thema kommen. Man könnte mich als Appleopfer bezeichnen und ich fahre aktuell einen 320dA touring aus 2002 oder 2003. Nichtmal so cool, ne? :D

Ahja, Aufkleber habe ich keinen am Auto.

Geschrieben

ich als Grafiker bin ja schon fast "gezwungen" mit Apple zu arbeiten. Trotzdem hasse ich Apple. War mal ne nette Firma, jetzt sind es bloss noch Abzocker von hinten bis vorne.

Ich bin jedoch froh über die Hardware an sich - lässt sich super damit arbeiten, von daher würde ich nie tauschen. Aber Kundenservice etc? Absolute Fehlanzeige. Preise? Absolute Frechheit. Wenn man bedenkt was man für das Geld für nen PC bekommt, dann wird einem ganz schwindelig ^^

@Topic

ich fahre einen Mini Cooper S Bj. 2002. Ich würde nie auf die Idee kommen mir da nen Apple Sticker draufzupappen. Ist ja Mehrgewicht! :D

Ich klebe mir ja auch nicht nen Post-it Sticker dran bloss weil ich damit arbeite. Oder nen Aufkleber von Adobe... ich sehe den SInn darin nicht.... wenn ich jetzt nen Apple Aufkleber dran habe, was will ich dann damit kommunizieren? Ich bin cool weil ich Apple habe? Ich habe Kohle weil ich mir Apple leisten kann (glaubt bei der Dreckskarre ja eh niemand)? Ich bin einer von den Typen die am Veröffentlichungstag schon 3 Tage vorher in der Schlange stehe um das neueste Produkt samt Kinderkrankheiten zu kaufen?

Oder ist das jetzt so ne "Apple User grüssen sich" Aktion?

Ich meine Apple ist ne Firma die tolles Zeug zu überhöhten Preisen anbietet. Ich bin Fan davon weil ich damit gut arbeite. Aber ich identifiziere mich nicht wirklich darüber. Fällt in die Kategorie "notwendiges Übel".

Geschrieben

Um das kurz anzumerken...es ist mein Vorurteil, dass Apple User kreativer sind. Das sich das nicht mit der Wahrheit decken muss, haben Vorurteile so an sich, ich weiss auch das es nicht mehr ganz stimmt. Muss sich also niemand angegriffen fühlen, so war es nicht gemeint ;)

Nachdem die Macbook Pros ne Zeitlang mal DER Benchmark waren, kann man nicht von unglaublich teuer reden finde ich. Die Lifestyle-Dinger wie Macbook Air braucht man ja nicht unbedingt, aber so ein voll ausgestatteter Mac Pro oder ein Macbook Pro bietet auch viel fürs Geld.

Evtl. hab ich mit Lacoste auch einfach schlechte Erfahrungen gemacht...hab mir mal früher Lacoste gekauft, 3-4 Polos...möglicherweise Fehlgriffe aber die Farben waren schnell weg, beim einen haben sich dann so kleine Fäden gezogen... Meine Lacoste Shirts waren aber bis auf 1 alle aus Deutschland.

Scabal kannte ich nicht, hab ich auch nie gesehen. Mal sehen wo es das gibt...kann ich den Stoff auch mal angrapschen und drauf lechzen bis die Kohle dafür da ist, nurnoch dort einkaufen zu gehen :D

Was die Story mit dem Laden und dem Macbook angeht...das ist wohl weniger ein Apple Problem als vielmehr ein Problem von dem Saftladen bei dem du kaufst. Ich hab hier einen Apple Händler ohne Ladengeschäft der das ganze macht seit er seinen eigentlichen Job wegen Verletzung nicht mehr machen kann. Topfit, kann man auch abends um 10 mal anrufen wenn es sein muss, Kaufpreise teilweise noch unter denen im Apple Store und vor allem zack zack. Und auch die Leute bei Apple sind meist sehr kulant, wenn man dort anruft und wie ich jedes mal so tut als wüsste man nicht, dass der Telefonsupportzeitraum schon abgelaufen ist...bis auf 1 mal wurde mir immer geholfen und das auch immer zu meiner Zufriedenheit. Ich kann bisher nur positives Berichten.

Geschrieben

Scabal kannte ich nicht, hab ich auch nie gesehen. Mal sehen wo es das gibt...kann ich den Stoff auch mal angrapschen und drauf lechzen bis die Kohle dafür da ist, nurnoch dort einkaufen zu gehen :D

Bei Scabal einkaufen zu gehen, klappt nicht...

Wie Zegna eigentlich auch vorwiegend, ist Scabal ein Stoffhersteller, dessen Stoffe Du Dir dann zu einem Anzug/Hose/Jackett arbeiten läßt. Ein wirklich guter Schneider wird Dir immer verschiedenste Stoffe präsentieren können, darunter eben Zegna und - viel seltener - Scabal.

Hat aber wirklich gar nichts mit Apple zu tun...

Geschrieben
Evtl. hab ich mit Lacoste auch einfach schlechte Erfahrungen gemacht...hab mir mal früher Lacoste gekauft, 3-4 Polos...möglicherweise Fehlgriffe aber die Farben waren schnell weg, beim einen haben sich dann so kleine Fäden gezogen... Meine Lacoste Shirts waren aber bis auf 1 alle aus Deutschland.

Hast Du die aus einem Outlet, z.B. aus Metzingen, oder aus einem Lacosteladen aus einer Innenstadt?

Geschrieben
:D Damals hab ich noch nicht in Stuttgart gewohnt (da hab ich nur Lacoste Schuhe gekauft, die auch recht zügig kaputt waren, aber naja...schuhe halt) sondern die hab ich in Nürnberg gekauft bei nem sehr großen Bekleidungsgeschäft. War also keine B-Ware oder so...wer weiss was die Putzfrau damit angestellt hat aber die andren Polos die ich hatte haben länger gehalten. Wie gesagt, kann auch Pech sein.
Geschrieben

Apple - nicht Zegna oder Scabal ist das Thema :wink:

Gerne können wir im Luxus-und Lifestyleforum weiter über Stoffe diskutieren, hier aber bitte beim Thema Apple bleiben.

In München bewege ich mich übrigens gerne mit MacBook Pro unter dem Arm entweder mit den öffentlichen oder seit neuestem mit den Autos von DriveNow fort. Leider würden weder der MVV, noch BMW/Sixt es gerne sehen, wenn ich Ihre Fahrzeuge beklebe :(

Geschrieben
Hat aber wirklich gar nichts mit Apple zu tun...

Vollkommen richtig :-))!

Apple - nicht Zegna oder Scabal ist das Thema :wink:

Gerne können wir im Luxus-und Lifestyleforum weiter über Stoffe diskutieren, hier aber bitte beim Thema Apple bleiben.

In München bewege ich mich übrigens gerne mit MacBook Pro unter dem Arm entweder mit den Öffentlichen oder seit neuestem mit den Autos von DriveNow fort. Leider würden weder der MVV, noch BMW/Sixt es gerne sehen, wenn ich ihre Fahrzeuge beklebe :(

Geschrieben

Back to Topic: Ein iPhone, ein iPad oder ein Macbook sind sicher keine Statussymbole, sondern gut gestaltete und gut funktionierende Gebrauchsgegenstände, wie eine Teekanne, oder ein Toaster.

Statussymbol |= Prestigeobjekt

Geschrieben

Na, da werde ich mich mit meinem Post gehörig in die Nesseln setzen. Aber leider dachte ich mir bei der Lektüre des einen oder anderen Beitrages, daß hier ein dediziert anderer Standpunkt zu Apple fehlt:

Im Grunde geht mir bereits der ständige Euphemismus "Apple-Fan" gehörig gegen den Strich. "Ersatzreligion" mit Steve Jobs als Hohepriester wäre vielfach wohl die zutreffendere Bezeichnung.

Der Apfel-Aufkleber auf dem Auto war vielleicht noch vor 10 Jahren etwas besonderes, damals, als Microsoft Apple mit einer 150 Mio.$ Geldspritze vor dem unrühmlichen Ableben bewahrte. Damals hat Apple die angeblich bessere Usability seines MacOS nicht vor dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit bewahrt.

Und wer allen Ernstes behauptet, daß man mit einem Apple kreativer als mit einem anderen Rechenknecht sein könne, hat das Prinzip der Kreativität ("Im Austausch mit der Umwelt aus sich selbst heraus Neues erschaffen") kaum im Ansatz begriffen.

Mit seinen fraglos revolutionär EINFACH zu bedienenden, extrem GELUNGEN designten Massenprodukten (wer denkt beim Anblick eines ipod heute noch an die deutsche Firma BRAUN?!) hat Apple heute eine Bedeutung erlangt, die selbstverständlich und völlig bedenkenfrei von Apple als auf Gewinnmaximierung ausgelegtem Unternehmen ausgenutzt wird.

Hierzu gehören:

  • Produktion in China in 60+ Stunden pro Woche für einen Lohn von 27 US$ pro Monat (Stand 2010). Diese 60-Stunden-Woche ist bereits der "verbesserte" Zustand nach dem weltweiten Aufruhr.
  • Erst durch eine monatelange Greenpeace-Kampagne wurde Apple dazu gebracht, wenigstens minimale Umweltstandards bei der Produktion zu erfüllen.
  • Die Schaffung einer eigenen "Ökosphäre", in der sämtliche Bewegungs- und Nutzungsdaten der Kunden aufgezeichnet und ausgewertet werden (schon mal darüber nachgedacht, weshalb ein iphone (=Telefon!) zwingend über itunes mit Hinterlegung von Kreditkartendaten bei Apple aktiviert werden muß?)
  • Nutzer werden mit allen Mitteln in der Ökosphäre gehalten, es existiert keine offene Plattform. Wer seine Musik mit itunes verwaltet und umsteigen will, für den gibt es keine offizielle Möglichkeit, seine Musik "mitzunehmen".
  • Das iphone sammelt per GPS alle Bewegungsdaten seines Nutzers und speichert diese. Werden die Daten an Apple übertragen? Keiner weiß es.

Völlig egal, welches Auto ein "Apple-Fan" fährt. Er/Sie sollte sich nur bewußt mit den Dingen auseinandersetzen, die nicht so perfekt zum Glorienschein aus Cupertino passen.

Übrigens: auch ich war mal ein Apple-Fan. Damals, 1986, als ich mir einen Macintosh SE aus den USA besorgte, mit 9"-s/w-Bildschirm. Das war in jener Zeit tatsächlich ein Fortschritt gegenüber den damaligen MS-DOS-Kisten.

Vale! Vespasian.

Geschrieben

Das ganze Apple-Zeug, was mit i anfängt brauche ich nicht und will ich auch nicht.

Auch aus den oben aufgeführten Gründen, aber nicht nur.

Früher war Apple wichtig im Bereich Musikproduktion und Synthesizer, wie auch vorher und eine ganz Zeit lang parallel Atari, falls sich noch jemand daran erinnert.

Heute ist es rein praktisch gesehen völlig gleich, welche Computerplattform man benutzt.

Gruß,

Markus

Geschrieben

(...)

Im Grunde geht mir bereits der ständige Euphemismus "Apple-Fan" gehörig gegen den Strich. "Ersatzreligion" mit Steve Jobs als Hohepriester wäre vielfach wohl die zutreffendere Bezeichnung.

(...)

Und wer allen Ernstes behauptet, daß man mit einem Apple kreativer als mit einem anderen Rechenknecht sein könne, hat das Prinzip der Kreativität ("Im Austausch mit der Umwelt aus sich selbst heraus Neues erschaffen") kaum im Ansatz begriffen.

Mit seinen fraglos revolutionär EINFACH zu bedienenden, extrem GELUNGEN designten Massenprodukten (wer denkt beim Anblick eines ipod heute noch an die deutsche Firma BRAUN?!) hat Apple heute eine Bedeutung erlangt, die selbstverständlich und völlig bedenkenfrei von Apple als auf Gewinnmaximierung ausgelegtem Unternehmen ausgenutzt wird.

(...)

Völlig egal, welches Auto ein "Apple-Fan" fährt. Er/Sie sollte sich nur bewußt mit den Dingen auseinandersetzen, die nicht so perfekt zum Glorienschein aus Cupertino passen.

Ich gebe Dir in diversen Punkten völlig Recht.

Hier in Berlin liegen die Tempel der beiden großen Sekten der Stadt nur 200 m voneinander entfernt, der Apple-Store und das Gebäude der Scientology-Church...

Die Apple-Gläubigkeit vieler Benutzer ist schon relativ weitgehend, die Auftritte von Steven Jobs als Prophet im schwarzen T-Shirt sind ja auch recht speziell.

Und Kreativität beweißt man weder durch die Wahl seines Computers, noch seines Autos, sondern ausschließlich durch das Ergebnis seiner Arbeit.

Aber:

Als Schüler des früheren Braun-Design-Chefs Dieter Rams geht alleine wegen des Designs für mich kein Weg an Apple vorbei, Apple hat es geschafft, dem eigentlich recht unerotischen Produkt "Computer" und "Mobiltelephon" eine gewissen sinnlichen Reiz zu geben, ähnlich wie es Braun damals geschafft hat, einen Plattenspieler nicht wie ein altdeutsches Möbelstück aussehen zu lassen und ebenfalls mit seinen Produkten einen "Haben wollen"-Reflex auszulösen.

Bis heute ist mein Braun-Taschenrechner unschlagbar funktional und schön und mittlerweile auch recht gesucht. Und die Einbrecher, die letztes Jahr unser Büro heimgesucht haben, waren schön blöd, das in meiner Schreibtisch-Schublade liegende alte iPhone mitzunehmen, während sie den Braun-Rechner haben liegen lassen...

Und:

Ich bin Autodidakt am Computer, ich stamme aus der Generation, in der die Nutzung des Computers weder in der Schule noch in der Universität gelehrt wurde, als ich dann nach dem Studium in das Berufsleben einstieg, hatte das Büro, in dem ich angestellt war, immer eine Sekretärin und ich sehr bald Mitarbeiter, die sich damit auskannten, so daß ich nie gezwungen war, mich mit Computern auseinander zu setzen, erst mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit habe ich angefangen, mich ernsthaft damit zu beschäftigen.

Nach dem ersten Compaq-Laptop kaufte ich dann irgendwann den ersten iMac, mein Gott, hatte das Leben plötzlich eine andere Qualität, das Ding war nicht wesentlich komplizierter als meine schöne alte Olivetti-Schreibmaschine, konnte aber viel mehr!

Und bis heute erscheit mir das Arbeiten am Mac sehr viel logischer und einfacher als am PC, von der selbsterklärenden Einfachheit des iPhones ganz zu schweigen.

Nicht Apple-gläubige, aber Apple-schätzende Grüße, Hugo.

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