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Muhviehstar

LFA Werksbesichtigung? Wie?

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Muhviehstar
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Ich würde gerne mal sehen, wie der Lexus LFA hergestellt wird. Leider finde ich zu Lexus Werksbesichtigungen im Allgemeinen, aber auch einer LFA-Tour im speziellen fast nichts im Internet. Hat hier vielleicht jemand Kontakte / Erfahrungen / Tipps?

Der LFA müsste im Werk Motomachi produziert werden, einen Erfahrungsbericht über eine Kunden-Führung gibt es hier.

Anruf bei der (deutschen) Hotline: "Wir haben kein Werk." :D Den Rest des Gesprächs kann man sich denken, ich bin nicht viel weiter.

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Ultimatum
Geschrieben

Hi, ich hab mal kurz einen offiziellen befragt, der das weiß:

Zitat: "soweit ich informiert bin gibt es keinerlei Möglichkeiten Lexus werke zu besichtigen.

Selbst die Händler können das nicht so ohne weiteres. Nur auf oberstes Geheiß

Von Herrn Toyoda gibt es eventuell eine Chance."

Muhviehstar
Geschrieben

Danke dafür schonmal!

Etwas verwunderlich, dass die Japaner hier auf recht vielen Werksbesichtigungen anzutreffen sind, aber sie selbst keine anbieten...

Zur Not, muss ich Herrn Toyoda mal einen Besuch beim 24h Rennen abstatten :(

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      Als ich vor gut zehn Jahren meinen Führerschein in die Hände bekam, war es wie für viele andere junge 18 Jährige das höchste der Gefühle Daddys Auto in die Finger zu bekommen. Daddy’s Auto war damals ein Lexus LS400. Eine Riesenkutsche, gemütlich und mit lauter technischem Schnickschnack, ein richtig lässiger Cruiser. Eines Tages bekam ich die Gelegenheit eben diese Kutsche fahren zu dürfen und von da an war ich im Lexus-Fieber. Diese Laufruhe faszinierte mich, sie verblüffte mich sogar so extrem, dass ich dachte ich hätte den Motor zum Stillstand gebracht. Ein gequältes Kreischen beim wiederholten Umdrehen des Schlüssels belehrte mich eines besseren.

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      Der Innenraum wirkt hochwertig und aufgeräumt. Die Ledersitze bieten bequemen Seitenhalt und auch im Fond lässt sich gut und bequem Platz nehmen. Das Navigationssystem ist allerdings sowohl in der Auflösung als auch in der Bedienung veraltet und unnötig kompliziert gestaltet. Ebenso ist die Platzierung der sonstigen Bedienelemente nicht unbedingt optimal. Und eine Bitte an Lexus: die uralte Digital-Uhr gehört einfach nicht in ein Ambiente mit luxuriösem Flair.



      Besondere Kritik bekommen die Hochtöner in den Türen, sie wurden recht lieblos platziert. Das passt so gar nicht in das sonst so luxuriöse Flair der Marke Lexus. Wenigstens wummert akzeptabler Sound aus der optionalen Mark Levinson Anlage.

      Kommen wir zum Motor-Sound. In der Garage sträuben sich mir beim Anlassen die Nackenhaare. Ein nagelnder Lexus - Oh Mann. Aber!!! Warmgefahren reduziert sich das Nagelgeräusch deutlich und ist auf Land- und Autobahnpassagen nicht mehr wahrzunehmen, nicht zuletzt wegen der exzellenten Dämmung im Innenraum. Da hat Lexus es doch glatt geschafft aus einem Diesel eine flüsterleise Reiselimousine zu fabrizieren. Windgeräusche sind kaum zu vernehmen und auch die Reifen rollen sehr ruhig ab.



      Das Fahrwerk bietet ordentlichen Langstreckenfahrkomfort auf der Autobahn. Auf der Landstraße kommen die 1,7 Tonnen dann aber doch an ihre Grenzen, nicht zuletzt wegen der etwas zu indirekten Lenkung. Der IS220d möchte in erster Linie Cruiser sein und weniger Sportler. Es fehlt ihm in letzter Linie einfach an Temperament.

      Beim Preis gibt es nichts zu meckern. Schon die Basisversion (31.000 Euro) ist verdammt üppig ausgestattet. Besonderes Lob verdient das Sicherheitspaket. Ganze 10 Airbags inklusive 2er Knieairbags für Fahrer und Beifahrer schützen die Insassen im Fall der Fälle.



      Die Sonderausstattung des IS220d hält sich in Grenzen. Lediglich Leder, Navi und Schiebedach (insgesamt 7.410,00 Euro) können optional nachgeordert werden.

      Gleich ausgestattet bekommt man den zuvor gelobten BMW 320d nicht unter 40.000 Euro. Leder, Navi und Schiebedach nicht mit eingerechnet. Hier sollte manch ein potentieller Käufer deutlich ins Grübeln kommen.



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      Note 3-

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