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maxxxxxx

Worauf achten bei US-Import F430?

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maxxxxxx
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Letzter Beitrag:

Hallo mal wieder,

wir haben vor uns im Frühjahr einen F430 zu holen. Was sollte man alles beachten, wenn man einen F430 aus den Staaten importiert. Bekomme ich den hier so zugelassen?

die 10% EU Tax und 19%VAT sind mir klar.

Gruß und Danke

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maxxxxxx
Geschrieben

Naja es geht mir auch um die Ausstattungsmerkmale Emissionen usw.

Also ob ich das Auto hier überhaupt zugelassen bekomme. ;)

Bis hier an den Hafen ist ja kein Problem. Da gibts genügend Händler die das machen.

F40org
Geschrieben

Es sind einige US-Modelle auf deutschen Straßen unterwegs. Dürfte also kein großes Problem sein.

tap333
Geschrieben

Kannst schonmal ein Datenblatt beim TÜV bestellen. Damit kannst du

zu jeder TÜV Prüfstelle und den Wagen abnehmen lassen.

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race850i
Geschrieben
Hallo mal wieder,

wir haben vor uns im Frühjahr einen F430 zu holen. Was sollte man alles beachten, wenn man einen F430 aus den Staaten importiert. Bekomme ich den hier so zugelassen?

die 10% EU Tax und 19%VAT sind mir klar.

Gruß und Danke

Du bist sehr falsch Informiert........

Erstens das Auto ist MADE IN ITALY! bzw EU das heißt das du KEINE 10% TAX hast sondern nur die Einführsteuer zu bezahlen ist!!!!

Zweitens das Auto ist MADE IN ITALY also Zullasung für eine EU Auto in Deutschland ist kein Problem weil eine Art von Reimport ist . Wenn eine Corvette wäre es wurde Probleme geben weil der Wagen ist Made in USA also total andere Norme,Emissionen,Lichte usw....

Zitat...

Alle europäische Autos bzw die das in EU gebaut worden sind und in EU sich befinden dürfen nach Deutschland kommen ohne etwas zu bezahlen. Alle europäische Autos das in dritte Länder sich befinden dürfen nach Deutschland kommen aber schulden die Einführsteur von 19%.

Alle Autos das NICHT in EU gebaut worden sind dürfen zwar nach Deutschland aber hier haben wir 10% Tax 19% Einführsteur Vollabnahme,(eventuell)LichtUmbau usw....

grüß Themis

ps.America ist sehr gute Markt im Moment :wink:

tollewurst
Geschrieben

Die 10% Steuern wirst du zahlen müssen denn es ist keine Europäische Ursprungsware! Außer es handelt sich um ein Fahrzeug was für den Europäischen Markt hergestellt wurde, dann aber nach Amerika verschickt wurde. Aber selbst dann benötigst du die original Ausfuhrpapiere und die wird Ferrari nicht rausrücken.

Ursprungsware bedeutet übrigens nicht das es in Europa produziert wurde sondern das es in Europa mit Bestimmung für den Europäischen Markt produziert wurde.

Vom technischen Gesichtspunkt spricht nichts gegen eine Anmeldung in Deutschland. Hat aber auch nichts mit made in Italy zu tun. Wenn die in Italien nach Amerikanischen Richtlinien bauen für den Amerikanischen Markt muss das nicht bedeuten das es in DE erlaubt ist.

Aus der Schweiz war es bis vor 3 Jahren etwas einfacher, da genügte der Nachweis das es in der EU Produziert wurde, war aber eher good will als Regel.

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master_p
Geschrieben
[...]Zweitens das Auto ist MADE IN ITALY also Zullasung für eine EU Auto in Deutschland ist kein Problem weil eine Art von Reimport ist . Wenn eine Corvette wäre es wurde Probleme geben weil der Wagen ist Made in USA also total andere Norme,Emissionen,Lichte usw[...]

Das halte ich für völlig irrelevant. Die Fahrzeuge werden ja nicht für Europa konzipiert und dann an die USA angepasst beim Export, sodass die Rückrüstung leicht ist. Die Fahrzeuge werden direkt für den US-Markt inkl. aller Auflagen produziert. Daher ist es völlig egal, ob eine US-Corvette oder ein US-Ferrari eingeführt wird. Umgebaut werden muss alles. Der einzige Vorteil könnte sein, dass es die EU-Teile schon von Ferrari für die EU-Modelle gibt. Daher könnte es reichen diese einzubauen.

tap333
Geschrieben

@850i

leider alles falsch bis auf deinen letzten Satz.

Man muss für jedes US Autos 19%Einfuhrsteuer und 10% Zoll zahlen.

Pickups 22% Zoll.

Wenn das Fahrzeug weniger als 3Jahre in den USA war und in der EG gebaut wurde,

muss man keinen Zoll zahlen. Man braucht aber vom Hersteller eine Bescheinigung darüber. Das rücken die aber nicht so leicht aus.

@Admin

man sollte den Beitrag von 850i löschen(bis auf den letzten Satz). Solche falschen Infos können einige Leser viel Geld kosten.

race850i
Geschrieben
@850i

leider alles falsch bis auf deinen letzten Satz.

Man muss für jedes US Autos 19%Einfuhrsteuer und 10% Zoll zahlen.

Pickups 22% Zoll.

Wenn das Fahrzeug weniger als 3Jahre in den USA war und in der EG gebaut wurde,

muss man keinen Zoll zahlen. Man braucht aber vom Hersteller eine Bescheinigung darüber. Das rücken die aber nicht so leicht aus.

@Admin

man sollte den Beitrag von 850i löschen(bis auf den letzten Satz). Solche falschen Infos können einige Leser viel Geld kosten.

Das ist ja Interresant..... ich habs geschrieben aus Erfarung her da ich ein Jeep Grand Cherokee aus USA und ein Ferrari 355 aus der Schweiz importiert habe.Sind beide dritte Länder,für der Jeep war die 10% Zoll fällig natürlich für den Ferri aber war nicht.Ich habe nur in der Grenze die Einfuhrsteuer bezahlt und dann Direkt zum TÜV und Zullassungsstelle gefahren.

Für der Jeep habe Zoll+die steuern gleich in Bremenhafen bezahlt und dann war die Vollabnahme,Lichtumbau und TÜV fällig um die Kennzeichen zu Kriegen.

Ich habe die Finanzamt gefragt über die Europäische Autos und sie haben mir schon gesagt das wenn ein Fahrzeug in EU gebaut worden ist muss kein Zoll bezahlen,das ist natürlich 4 -5 Jahren her und ich weiß nicht ob was geändert ist in der Sache,ich muss mir ein Update machen wie das Jetzt läuft weil kann ich natürlich doch Falsch sein!

Übrigens diese Bescheinigung das mann bei Import/Export benötigt heißt EWG Übereinstimmungsbescheinigung und da drauf stehen alles über das Fahrzeug von massen,alle mögliche Daten bis Emissionen usw....

Datloke
Geschrieben

Ich denke das du am Auto jede Menge umbauen lassen musst und ich weiss nicht wies bei Ferrari ist aber man kann normalerweise ein US-Fahrzeug also seis ein BMW oder Mercedes der fuer die USA gebaut wurde grundsaetzlich nicht mit einem europaeischen Wagen vergleichen.

Es werden andere Bremsen verbaut sowie andere Motoren und andere Ausstatungsmerkmale.

So war frueher der hie angebotene M3 eher mit nem 3.30i zuvergleichen als mit nem europaeischen M3. Bei Ferrari duerfte es sich da wahrscheinlich ein bisschen anders verhalten, doch werden auch die zum Teil Teile eingespaart haben, wie Nebelschlussleuchte etc.

Ich bin zur Zeit grade in den USA in der Naehe von Orlando und werde bestimmt auch mal an nem Ferraridealer vorbei kommen, ich kann ja mal nachfragen ob die etwas ueber unterschiede wissen und was man eventuell beachten muss.

Atombender
Geschrieben

USA ist auch nicht gleich USA. Da gibt's von Bundesstaat zu Bundesstaat auch noch andere Vorschriften.

finnfin
Geschrieben

... Vor allem fehlt das Launch Control Knöpfchen:lol:. Mir wäre das zuviel Act wegen paar Kröten einen aus USA einzuführen. Der wiederverkauf ist deutlich unter einem deutsch ausgelieferten F430, Garantie ist schwierig, umrüsten usw. Die 430er sind eh mittlerweile ziemlich günstig geworden als warum muss man(n) dann unbedingt einen aus USA holen?:???:

tap333
Geschrieben

In fast jedem Posting sind falsche INfos vorhanden.

USA Modelle sind seit 10Jahren schon fast baugleich mit EG Fahrzeugen. Abgasnorm meistens sogar besser.

Das einzige was man heutzutage umbauen muss, eine Nebelschlussleuchte nachrüsten und ein kmh Tacho wenn nicht umstellbar.

Ein in der EG gebautes Auto hier zu tüven ist ne normale Vollabnahme. Kein Problem.

Ich kaufe teure Autos fast nur noch in den USA. Vorteile meiner Meinung:

-kein/wenig Regen bzw Winter gesehen(kaufe nur in warmen Staaten)

-keine Autobahnmisshandlungen

-günstiger

-deutlich gepflegter als hierzulande

Natürlich gibts Ausnahmen.

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AStrauß
Geschrieben
In fast jedem Posting sind falsche INfos vorhanden.

USA Modelle sind seit 10Jahren schon fast baugleich mit EG Fahrzeugen. Abgasnorm meistens sogar besser.

Das einzige was man heutzutage umbauen muss, eine Nebelschlussleuchte nachrüsten und ein kmh Tacho wenn nicht umstellbar.

Ein in der EG gebautes Auto hier zu tüven ist ne normale Vollabnahme. Kein Problem.

Ich kaufe teure Autos fast nur noch in den USA. Vorteile meiner Meinung:

-kein/wenig Regen bzw Winter gesehen(kaufe nur in warmen Staaten)

-keine Autobahnmisshandlungen

-günstiger

-deutlich gepflegter als hierzulande

Natürlich gibts Ausnahmen.

Hallo,

leider ist es meiner Erfahrung nach genau anders Rum, dies bestätigen mir aber auch laufend andere Personen die schon in den USA gekauft haben. In der Owner IG hatten wir das Thema auch kurz angeschnitten.

Des weiteren habe ich lieber ein Auto das viel Autobahn gefahren ist, wie ein Auto das viel in der Stadt etc. gefahren wurde. Die Belastung ist auf der AB doch deutlich geringer wie die Beschleunigungsorgien die die Amis unten Rum machen, denn schnell fahren dürfen Sie ja nicht, also holen Sie sich Ihren Spaß anders herum.

Richtig ist aber auf jeden Fall das die Autos fast Identisch sind bis auf paar Kleinigkeiten.

Bei Porsche z.B Steuergeräte, etc. Kann man aber ohne Probleme umrüsten.

Getriebe ist gleich übersetzt, was früher nicht der Fall war.

Mir gefallen die seitlichen leuchten nicht, andere wiederum bauen Sie in EU extra nach.

Muss eigentlich jeder selber wissen was er macht.

tap333
Geschrieben

Viel Autobahn heisst aber auch ohne Ende Steinschläge und um das zu beheben muss alles vorne nachlackiert werden.

Das mit der Stadt trifft wohl eher hier zu. Alles klein und verstopfte Strassen.

Man sollte sich halt kein Auto aus New York holen ;-)

Einen wichtigen Punkt habe ich vergessen. Inspektionen und Unfälle lassen sich mit Carfax perfekt kontrollieren. Sowas gibts hier leider nicht, daher stimmen die meisten KM-Stände auch nicht.

AStrauß
Geschrieben
Viel Autobahn heisst aber auch ohne Ende Steinschläge und um das zu beheben muss alles vorne nachlackiert werden.

Einen wichtigen Punkt habe ich vergessen. Inspektionen und Unfälle lassen sich mit Carfax perfekt kontrollieren. Sowas gibts hier leider nicht, daher stimmen die meisten KM-Stände auch nicht.

Lakieren muss ich meine Autos jedes Frühjahr, das interessiert eigentlich nicht.

Zu unterstellen das die meisten Kilometerstände nicht stimmen, halte ich für sehr gewagt!

tap333
Geschrieben
Lakieren muss ich meine Autos jedes Frühjahr, das interessiert eigentlich nicht.

Zu unterstellen das die meisten Kilometerstände nicht stimmen, halte ich für sehr gewagt!

Bei mir sind Nachlackierungen ein absolutes NoGo. Fragwürdig ist das nicht. Wenn du

in dem Gewerbe tätig wärst, wüsstest du wie es in Deutschland aussieht.

Solange es keine Kontrollen/Dokumentationen wie in den USA gibt, siehts hier schlecht aus.

Stichwort "CARFAX"

AStrauß
Geschrieben (bearbeitet)
Bei mir sind Nachlackierungen ein absolutes NoGo. Fragwürdig ist das nicht. Wenn du

in dem Gewerbe tätig wärst, wüsstest du wie es in Deutschland aussieht.

Solange es keine Kontrollen/Dokumentationen wie in den USA gibt, siehts hier schlecht aus.

Stichwort "CARFAX"

Also sorry für mich ist das Unsinn, ein jeder weiß das Autos aus den USA immer schlechter gehandelt werden wie deutsche, daran gibt es nichts zu rütteln. Und Du stellst es so hin wie wenn wegen dem Carfax die USA Autos besser sind. Und zum anderen habe ich mittlerweile einiges mit der Autobranche zu tun und was in meinen Augen absoluter Unsinn ist, wenn jemand sagt er will kein Nachlackiertes Auto. Wenn ein Auto egal welches bewegt bzw. gefahren wird, bekommt es gezwungener maßen Steinschläge ab, also muss man zu 90% die Stoßstange evtl.. noch die Motorhaube lackieren, wenn keine Schutzfolie verwendet wurde. Ich habe einen meiner ehemaligen Ferraris an einen Sammler verkauft, der machte das vom kauf abhängig. Also lies ich Ihm die Stoßstange, die Seitenspiegel und die Motorhaube lackieren wegen den Steinschlägen. Genau so wie damals fast alle Ferraris bei der Frühjahrinspektion 2 Tage ohne Stoßtage da standen weil Sie jeder wegen der Steinschläge neu lackieren lies. Wenn jemand so aufpasst das er keine Steinschläge bekommt soll es ja recht sein, aber dann habe ich kein Spaß am Autofahren. Von dem her war das zumindest für mich und für die an die ich verkauft habe nie ein Thema.

bearbeitet von AStrauß
verlauft ausgebessert in verkauft
tap333
Geschrieben

Schlechter gehandelt stimmt. Aber nur weil die Leute durch Vorurteile falsch informiert sind. Ja die Autos sind besser in den USA O:-)

Wenn man einen Unfall hat kommt das direkt ins Carfax rein. In Deutschland lacht man dich aus. Ich hatte schon mehrere Fälle wo ein Autohaus Unfaller verkauft hat als unfallfrei. Sovieldazu.

Also ich würde eher einen nicht nachlackierten Wagen kaufen.

AStrauß
Geschrieben

Beschreibe mir mal wie Carfax funktioniert und wie Sie an Ihre Daten kommen. Das würde mich Interessieren. Und vor allem wie man sicher sein kann das Sie wirklich alle Daten zu dem gewünschten Fahrzeug haben.

Danke Dir im Voraus :-))!

AStrauß
Geschrieben

Sieht Interessant aus, und wäre zu wünschen das es auch in der EU so weit kommt. Schweden geht ja schon. Aber nicht vergessen, 100 % ist auch das nicht.

Und nein deswegen ist ein USA Wagen noch lange nicht besser wie ein deutsches bzw. EU Auto. :wink:

Die frage ist wie viel kann man derzeit sparen wenn man aus der USA holt ?

Beim Wiederverkauf hat man es unglaublich schwer und das was man Ihn billiger gekauft hat muss man natürlich am ende wieder weitergeben weil man Ihn sonst nicht weg bekommt.

Vorteil man muss weniger Kapital aufbringen um den Wagen zu fahren.

Für mich kommt es nicht in frage, am ende weiß man doch nicht was da übers Meer kommt. Und wenn es ganz dumm läuft bekommt man Ihn ewig nicht verkauft oder nur zu solch einem Schweinepreis das man den Billigeren Einkauf am ende bei Wertverlust wieder weg gemacht hat.

  • Gefällt mir 1
tap333
Geschrieben

In der EU kommt sowas nie. Sonst wäre der Gebrauchtwagenmarkt tot.

100% gibts nirgends aber das System in den USA ist top.

Sicher ist er das. :D

Brauchst jetzt nicht nach anderen Argumenten zu suchen nur um einen US-Import schlecht zu machen. Wiederverkauf ist kein Thema. Verlust ist minimal.

Wird in der Zukunft viel besser werden, da immer mehr Autos aus den USA importiert werden. Aber zahl ruhig die deutschen Wucherpreise weiter. :D

AStrauß
Geschrieben
In der EU kommt sowas nie. Sonst wäre der Gebrauchtwagenmarkt tot.

100% gibts nirgends aber das System in den USA ist top.

Sicher ist er das. :D

Brauchst jetzt nicht nach anderen Argumenten zu suchen nur um einen US-Import schlecht zu machen. Wiederverkauf ist kein Thema. Verlust ist minimal.

Wird in der Zukunft viel besser werden, da immer mehr Autos aus den USA importiert werden. Aber zahl ruhig die deutschen Wucherpreise weiter. :D

Ich brauche keine weiteren Argumente. Mir reicht es wenn mir verschiedene Händler sagen das Sie US Ferraris, Porsches, Lambos etc. nicht in Zahlung nehmen, es sei denn der Preis ist soweit unten das das Auto irgendwie vermarktbar ist und der Kunde kauft was ganz großes dafür.

Aber wenn Du sagst sei kein Problem die ohne großartig Preisnachlass zu vermarkten, wird es bei Euch schon so sein.

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