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Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Andreas.:

70/30 Verbrenner/Elektro und ein paar Hybrid ist alles vorhanden. 

Bei Dallara ein Chassis bauen lassen à la 4C, Maserati V6 in die Mitte und Stratos Karosse drauf…

 

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Geschrieben
Am 6.2.2026 um 13:00 schrieb Felix:

@Dr4g0n Die meisten Leute die einmal Elektro gefahren sind, gehen nicht mehr zurück zu einem vergleichbaren Verbrenner. Auch hier sind die Verkaufsschlager wie BMW iX3 neue Klasse über das komplette Jahr ausverkauft. Der GLC EQ wird für Mercedes das wichtigste Modell genau wie für  Porsche der Macan mit 30% an den gesamten Stückzahlen. Natürlich ein Elektroauto.

...aber hauptsächlich wegen den Steuervorteilen. 0,25 % beim Firmenwagen sind halt schon ein Unterschied zu 1,0 % beim Verbrenner. Das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit den Vorlieben der Menschen zu tun, sondern einzig und allein mit den Subventionen/Steuererleichterungen der Regierung. Ohne die 5.000 € von Dacia und den zusätzlichen 5.000 € vom Staat hätte ich sicherlich auch nicht gerade ein E-Auto im Leasing bestellt. Aber 10.000 € Prämie bei 21.000 € Neupreis sind halt schon ein Wort. 

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Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb s-r-boom:

vom Staat

....was ja letztendlich ich bin - als Steuerzahler. grrrr.

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Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Eno:

....was ja letztendlich ich bin - als Steuerzahler. grrrr.

...und ich O:-). Wie leider jede Subvention am Ende des Tages.

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Geschrieben

Intelligent vernetzte Fahrzeuge liefern einige Schwachstellen - chinesische Hersteller haben deutlich mehr Schwachstellen offenbart und die Studie zeigt, wo es (damals?) noch offene Flanken gibt:

https://arxiv.org/pdf/2601.00627

https://github.com/Anonymous-People/ICV_Vulnerabilities/blob/main/Car_class/Nation_and_APP_analyze.pdf (im Repository finden sich sämtliche Daten und Zusammenfassungen als PDF)

 

Resumee: Qualitätssicherung ist teuer, manchen Herstellern ist dies wichtiger als Anderen und es gibt eine Korrelation zwischen Qualitätsbewusstsein und Herstellernation.

Geschrieben

es ist zwar eine andere baustelle aber ich muss das einfach mal loswerden:

 

NEIN der mustang ist kein sauger es ist ein einspritzer - ein sauger hat einen vergaser ... und eben keine einspritzanlage

 

das wort sauger kommt technisch daher, dass der luftstrom im vergaser das benzin ansaugt ...

 

siehe vw käfer und dazu noch was ... der frunk blabla ist auch schon uralt - siehe vw käfer

 

sorry musste sein - und jetzt geht es mir besser

 

ach noch was fällt mir da ein ...

 

20kwh auf 100 km sind in relation gesetzt ein verbrauch von 2 liter diesel

alle e-autos können 40 oder auch 50 kwh auf 100 km verbrauchen

wären dann eben immer noch nur 4-5 liter diesel

schei??? doch auf die reichweite !!!

 

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Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Joogie:

es ist zwar eine andere baustelle aber ich muss das einfach mal loswerden:

 

NEIN der mustang ist kein sauger es ist ein einspritzer - ein sauger hat einen vergaser ... und eben keine einspritzanlage

 

das wort sauger kommt technisch daher, dass der luftstrom im vergaser das benzin ansaugt ...

Nicht dein Ernst ?

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo F40org,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Öko-Sportwagen (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Hätte das auch unabhängig voneinander betrachtet:


a. Benzin) Vergaser <-> Einspritzung (Einspritzung noch unterteilt in Direkt oder Saugrohr oder ein mix daraus, siehe Huracan)
b. Luft) naturally aspirated / Sauger <-> Forced induction (Turbo o. Kompressor)

 

Beim Verbrauch des E-Autos hängts ganz davon ab, wo du Lädst: zu Haus mit Solar - verbrauch egal, an der öffentlichen Ladesäule wirds dann schon knapp mit nem Diesel mitzuhalten. Aber der reine Energieumsatz ist beim Elektroauto effektiver - entsteht halt nicht ganz so viel verlust durch Hitze. ;)

 

Edit: mir kommt da eine Idee:
Warum baut man nicht Hybridmotoren? Verbrenner + Dampfmaschine? - Das lass ich mir patentieren!

 

 

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Geschrieben

Jeder Motor der seine Verbrennungsluft (ohne Turbo oder Kompressor) selber ansaugt ist ein Sauger/ natural apirated, dabei spiel es keine Rolle wie der Kraftstoff beigemischt wird. 

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Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Andreas.:

Aktueller Test.

Seit meinem ex I8 Roadster der bei mir im Alltagsbetrieb immer knappe 10l laut Display Verbrauch hatte und wenn ich mich recht erinnere mit 2,1l vom Werk angegeben war glaube ich an gar nichts mehr was Hersteller so schreiben. 
Ich bin zwar das Gegenteil eines sparsamen Fahrers, aber der fast 5-fache Wert ist schon echt ein Witz. 😄

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Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Dr4g0n:

mit 2,1l vom Werk angegeben

...bergab mit Rückenwind?:D

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Geschrieben

NEFZ oder gibts auch WLTP für den i8? ;) 

Geschrieben
Am 11.2.2026 um 08:21 schrieb Andreas.:

Intelligent vernetzte Fahrzeuge liefern einige Schwachstellen - chinesische Hersteller haben deutlich mehr Schwachstellen offenbart und die Studie zeigt, wo es (damals?) noch offene Flanken gibt:

https://arxiv.org/pdf/2601.00627

https://github.com/Anonymous-People/ICV_Vulnerabilities/blob/main/Car_class/Nation_and_APP_analyze.pdf (im Repository finden sich sämtliche Daten und Zusammenfassungen als PDF)

 

Resumee: Qualitätssicherung ist teuer, manchen Herstellern ist dies wichtiger als Anderen und es gibt eine Korrelation zwischen Qualitätsbewusstsein und Herstellernation.

Alternative Fakten, oder ist das ein persönliches Vorurteilt (was ja per se nicht falsch sein muss)? Belegt mit einer seltsamen, anonymen "Studie", Beauftragt, oder bezahlt von wem? 

 

Nicht böse gemeint, aber ich habe das kurze pdf gelesen. Wenn Du es schon als Beleg für national zuordbare, schlechte SW anführst, war ich gespannt. Da stellten sich mir schon gleich einige Fragen. Danach den Datensatz dazu überflogen. Noch mehr Fragen. Dann mal kritisch ausgewertet. 😉 

 

1. Grundsätzliche Kritik: Fehlende Vergleichsbasis

Die Studie zieht implizite Rückschlüsse auf nationale Sicherheitsniveaus, ohne eine geeignete Vergleichsgrundlage bereitzustellen.

Zentrale methodische Lücke:

Keine Normalisierung pro:

  • Anzahl produzierter Fahrzeuge
  • Anzahl untersuchter Modelle
  • Anzahl Hersteller
  • Marktanteil
  • Untersuchungsintensität

Absolute Schwachstellenzahlen sind ohne Bezugsgröße nicht interpretierbar.

 

2. Stichprobenverzerrung (Sampling Bias)

China stellt 88,6 % aller erfassten Schwachstellen. Daraus werden strukturelle oder regulatorische Ursachen abgeleitet.

Alternative Erklärung:

  • Überproportionale Datenerhebung bei chinesischen Herstellern
  • Selektive Auswahl der analysierten Modelle
  • Unterschiedliche Offenlegungskulturen
  • Unterschiedliche regulatorische Meldepflichten

Ohne Offenlegung der Stichprobenstrategie ist unklar, ob:

  • die Daten repräsentativ sind
  • oder selektiv erhoben wurden

3. Reporting- und Disclosure-Bias

  • Länder unterscheiden sich stark in:
  • Bug-Bounty-Programmen
  • Transparenzanforderungen
  • CVE-Registrierungspraxis
  • staatlichen Offenlegungspflichten
  • Forschungsaktivität

Ein Land mit:

  • aktiver Sicherheitscommunity
  • hoher Meldekultur

erscheint statistisch unsicherer, obwohl es möglicherweise nur transparenter ist.

Die Studie kontrolliert diesen Effekt nicht.

 

4. Kausale Zuschreibungen ohne Beleg

Die Arbeit erklärt die hohe chinesische Zahl mit:

  • fehlenden einheitlichen und reifen Standards

Diese Aussage ist nicht belegt durch:

  • regulatorische Vergleichsanalyse
  • Normenvergleich (ISO 21434, UNECE R155 etc.)
  • historische Entwicklung
  • Hersteller-Roadmaps

Es handelt sich um eine Hypothese, nicht um eine empirisch belegte Ursache.

 

5. Kleine Fallzahlen – statistisch nicht belastbar

Beispiele:

  • Frankreich: 2 Fälle
  • Korea: 3 Fälle
  • Japan: 9 Fälle

Bei diesen Größen:

  • sind Prozentwerte statistisch instabil
  • sind Vergleichsaussagen nicht signifikant
  • können Einzelereignisse das Gesamtbild dominieren

Ohne Konfidenzintervalle oder Signifikanztests sind nationale Unterschiede nicht valide belegt.

 

6. Fehlende Zeitdimension (das hast Du mit "damals" in Deinem Post auch schon angemerkt)

Es wird nicht angegeben:

  • Aus welchem Zeitraum die Schwachstellen stammen
  • Ob es sich um kumulative oder aktuelle Daten handelt
  • Ob regulatorische Änderungen berücksichtigt wurden

Sicherheitsreife ist dynamisch.
Ohne Zeitachse sind strukturelle Aussagen problematisch.

 

7. Architekturelle Unterschiede werden nicht kontrolliert

ICV-Architekturen unterscheiden sich stark:

  • Cloud-first-Modelle
  • Zentralisierte vs. verteilte ECU-Architekturen
  • OTA-Strategien
  • Plattformökosysteme

Ein Land mit stärkerer Cloud-Integration wird zwangsläufig mehr Cloud-Schwachstellen aufweisen – das ist kein Beweis für geringere Sicherheit.

Die Studie kontrolliert diese Architekturvariablen nicht.

 

8. Definition von „Vulnerability“ unklar

Nicht spezifiziert ist:

  • Schweregrad (CVSS)
  • Exploitability
  • Remote vs. lokal
  • Theoretisch vs. praktisch ausnutzbar
  • Produktionssystem vs. Entwicklungsumgebung

Alle Schwachstellen werden gleich gewichtet.

Das verzerrt die Risikobewertung erheblich.

 

9. Fehlende Peer-Review-Elemente

  • Keine Methodensektion
  • Keine Quellenangaben
  • Keine Reproduzierbarkeit
  • Keine statistische Validierung
  • Keine Limitationen-Diskussion

Die nationale Interpretation ist stärker normativ als analytisch abgesichert.

 

Zusammenfassende Gegenposition

  • Aus den vorliegenden Daten lässt sich nicht valide ableiten, dass:
  • Fahrzeuge eines bestimmten Landes strukturell unsicherer sind
  • regulatorische Defizite ursächlich sind
  • nationale Sicherheitsreife eindeutig unterschiedlich ist

Zulässig ist lediglich:

Eine deskriptive Darstellung der erfassten Schwachstellenverteilung innerhalb des untersuchten Datensatzes.

 

Nicht zulässig ist:

Eine kausale oder normative Bewertung nationaler Sicherheitsniveaus.

 

Kernaussage der Gegenargumentation

Die Studie zeigt eine Verteilung von Schwachstellen im Datensatz.
Sie beweist jedoch keine nationalen Sicherheitsunterschiede.

Für belastbare Aussagen wären erforderlich:

  • Normalisierung pro Fahrzeug/Hersteller
  • Offenlegung der Datenerhebung
  • Kontrolle von Disclosure-Bias
  • Schweregradgewichtung
  • Signifikanztests
  • Zeitreihenanalyse

Ohne diese Elemente bleiben nationale Schlussfolgerungen spekulativ.

 

Das soll jetzt nicht in Abrede stellen das es solche Unterschiede der "Sicherheit" speziell aus Sicht des importierenden Land und/oder der Käufer der Fahrzeuge geben könnte, aber wenn ich da z.B. nur an die Fernsteuerungsmöglichkeiten von amerikanischen Kriegsgerät denke, wird mir die Angst vor angeblich spionierenden Chinaautos doch schnell genommen. 

:D 

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Andreas.:

NEFZ oder gibts auch WLTP für den i8? ;) 

Laut Google bzw. den BMW Pressemappen WLTP und auf NEFZ rückgerechnet, aber ich kenne mich damit null aus also vlt. auch nur Pressegeschwafel.

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Geschrieben

10l?Hört sich an, also hattest Du die Batterie nicht genutzt? ;) 

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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Eno:

10l?Hört sich an, also hattest Du die Batterie nicht genutzt? ;) 

War zugegeben Großteils im Sportmodus unterwegs. In der Stadt oder im Stau elektrisch (geladen aber nie an der Steckdose sondern nur durch den Benziner). Ich glaube aber nicht dass man den Wagen realistisch weit unter 5l bekommt auch wenn man ihn laden und sanft fahren würde.

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Geschrieben

Das typische Hybrid Nutzungsproblem? Nie am Stecker laden, nur fahren und mit Benzin laden?

Edit: OK, Du hast meine Frage zeitgleich beantwortet. :D 

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Dr4g0n:

Laut Google bzw. den BMW Pressemappen WLTP und auf NEFZ rückgerechnet, aber ich kenne mich damit null aus also vlt. auch nur Pressegeschwafel.

Jep, erklärt der Bloch im Video auch. Aussagekraft dieser Werte anhand Antriebskonzept.

vor 3 Stunden schrieb Thorsten0815:

Alternative Fakten, oder ist das ein persönliches Vorurteilt (was ja per se nicht falsch sein muss)? Belegt mit einer seltsamen, anonymen "Studie", Beauftragt, oder bezahlt von wem? 

Klar. Wasser ist nass, @Thorsten0815 schwurbelt.

 

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vor 3 Stunden schrieb Dr4g0n:

War zugegeben Großteils im Sportmodus unterwegs. In der Stadt oder im Stau elektrisch (geladen aber nie an der Steckdose sondern nur durch den Benziner). Ich glaube aber nicht dass man den Wagen realistisch weit unter 5l bekommt auch wenn man ihn laden und sanft fahren würde.

https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/6-BMW/1314-i8.html?sort=1&powerunit=2

Schon interessant, wie weit die Spreizung geht, 3,x > 9,x 🫣

Geschrieben

Neuer Hybrid-Quattro mit 42% mehr Power https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/audi-rs-5-phev-staerker-und-schwerer-als-der-rs-6/ Hat ja fast schon BMW M5 Niveau

Zitat

Audi Sport bringt mit dem neuen RS5 den ersten PHEV der Marke. Der ist nicht nur stärker, sondern auch schwerer als ein RS6. Und fast so teuer.
[...] Power braucht er auch. Mit 2.370 Kilo Leergewicht (Avant) ist der neue RS 5 kein leichtes Auto.

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Geschrieben

als G580 Fahrer empfinde ich alles unter 3 Tonnen als leicht 😂

  • Haha 3

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