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Zukunftspläne! Unschlüssig wie es weitergehen soll....


yann

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hallo liebe Forenmitglieder,

ich stehe im Moment zwischen 2 Stühlen bezüglich meines weiteren Werdeganges. Ich habe mein Fachabi mit einem Schnitt von 3,3 gemacht ( Ja ich weiß nicht der BrüllerO:-) und weiß nicht ob ich ein Studium an einer FH machen soll oder lieber eine Ausbildung. Ich bin mir so unschlüssig, da ich noch keine Ahnung habe, was ich später machen soll. Manche Bekannte haben mir geraten, dass ich mein Abi nachholen soll. Das Problem ist nur ich bin schon 20 und will nicht noch mehr Zeit verschenken. Zur Zeit leiste ich meinen Zivildienst ab, aber danach muss ich was finden. Da hier im Forum auch viele Unternehmer und Selbstständige vorhanden sind, wollte ich mir einpaar Tipps von euch einholen. Also wenn ich ehrlich bin, ist kochen meine Leidenschaft, aber da später mal beruflich was zu erreichen, bezweifel ich, außer ich bekomme einen Michelin:D. Oft höre ich auch, wenn du nicht studierst findest du heute nichts mehr etc. ect., aber es gibt auch viele Gegenbeispiele, die "nur" mit einer Ausbildung etwas erreicht haben. Erzählt mir was über eure Werdegänge!

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Geschrieben

Also ein Fachabi lang ja normalerweise um ein Studium in der entsprechenden Fachrichtung an der FH zu machen. Normales ABI ist also eigentlich nicht nötig, wenn du nicht in eine andere Fachrichtung willst.

Wenn du dich nicht zwischen Studium und Ausbildung entscheiden kannst/willst... hast schonmal an ein duales Studium gedacht?

Geschrieben

Diese Art von Threads scheinen hier Mode zu werden O:-)

Berufsberatung bei CP ....

Also, ich würde dir raten zu studieren.

Da ich aus deiner Mail rauslese, dass du noch nicht genau weißt was du machen willst, würde ich dir empfehlen zu studieren, da du dich mit einem Studium noch nicht auf einen fixen Beruf festlegst sondern die eine größere Bandbreite an möglichen Jobs offenhälst als bei einer Ausbildung (meiner Meinung nach).

Nur die grobe Richtung solltest du om Falle eines Studiums schon wissen.

Selber hab ich auch studiert, war 3 Semester im Ausland und hatte dabei einen Riesenspaß....

Selbständig hab ich mich schon während des Studiums gemacht .... und bin es immer noch

Gruß

RacR

P.S. Bist du aufgrund einer Lebensabschnittsgefährtin an einen bestimmten Ort gebunden?

(*jetzt aber schnell weg von hier O:-)*)

Geschrieben
hast schonmal an ein duales Studium gedacht?

Mit Fachabi Schnitt 3,3? Weiterträumen...

Und ich bin mir auch nicht sicher ob man das mit dem "studiere mal ruhig wenn Du Dir nicht sicher bist was Du machen willst" so stehen lassen sollte.

Der Bachelor ist sehr gestrafft und erfordert viel Einsatz, das schafft man nicht wenn man sich nicht auch wirklich interessiert und Ziele vor Augen hat.

Geschrieben

genau das ist das Problem mit der dualen Geschichte. Das Fachabi habe ich im wirtschaftlichen Bereich und das mit dem Abi sehe ich genauso. Ich könnte das locker packen nur ich bin eine lernfaule Sau und deshalb sehe ich das mit dem Studium kritisch. Wenn ich aber was habe was mich interessiert gebe ich dort alles, was den Umkehrschluss zulässt, dass wenn ich ein Studiengang habe der mich wirklich interessiert ich dafür auch mehr als pauken werde. Mit der Selbstständigkeit finde ich sehr gut, aber auch sehr risikoreich. Wenn du deine Ausbildung machst, wie soll die Firma weiterlaufen??

Geschrieben

Ich würde dir eher zu einer Ausbildung raten.

Wenn du "lernfaul" bist, wirst du an der Uni bzw. FH deine Probleme bekommen.

Nach einer Ausbildung könntest du ja immernoch ein Studium anfangen.

Geh doch mal zu einer Berufsberatung und höre dir an welche Möglichkeiten es gibt. Nach einer Ausbildung gibt es auch viele Möglichkeiten der Weiterbildung, die zu mit dem Bachelor vergleichbaren Abschlüssen führen.

Du solltest dir vor allem aber klar werden, was du machen willst. Wenn es dir keinen Spaß macht, ist Ausbildung oder Studium mist.

Geschrieben

Also ich stimme da Assmann völlig zu.

Grundsätzlich sollte man sich von dem Gedanken, dass ein Studium ein "muss" ist entfernen.

Ein Beruf soll zwei Dinge erfüllen.

Zum einen soll er mir ein finanziell auskömmliches Leben ermöglichen, zum anderen soll er mich ein Leben lang ausfüllen und mir Freude bereiten.

Der zweite Teil ist sicherlich der am schwierigsten zu verwirklichende, wenn man zu sehr auf's Geld schielt.

Wer Freude am Beruf hat, der ist eher im Stande Höchstleistung zu erbringen, als jemand, der einer eigentlich ungeliebten Tätigkeit nachgeht.

Am glücklichsten sind immer noch diejenigen dran, welche ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

Wenn Du Spass am Kochen hast, dann werde doch einfach Koch und erbringe in diesem Beruf höchste Leistung.

Man muss kein "Sterne"-Koch sein, um gut davon leben zu können.

Geschrieben

Kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschliessen. Überleg dir was dich interessiert und in welcher Branche du dir vorstellen könntest tätig zu sein. Dann such dir eine gute Ausbildungsstelle. Studieren kannst du immernoch und ich kenne zig Studenten, die im Nachhinein sagen, sie hätten erst ne Ausbildung machen sollen.

Ich stand vor etwas mehr als einem Jahr vor der selben Entscheidung wie du. Auch mein Abitur war nicht das beste. Ich war bereits für ein duales Studium immatrikuliert, habe dann aber doch noch einen Ausbildungsplatz gefunden der mir zugesagt hat. Ich habe nun wirklich Spaß an meiner Ausbildung, meine Lernfaulheit gibt sich auch, da mein Chef mir schon ganz gut in den Ar*** tritt O:-)

Fazit: Ich habe einen super Ausbildungsplatz, lerne was richtige Arbeit ist (von wegen keine Überstunden in der Ausbildung X-) ) und habe sehr gute Zukunftschancen wenn ich mich geschickt anstelle. Hinterher stehen mir noch immer alle Wege bzgl. Studium, etc. offen. Vielleicht dann auch berufsbegleitend.

Wichtig ist: Finde etwas was dir Spaß macht, du musst das eine ganze Weile durchhalten :wink:

Geschrieben

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen-und eine Ausbildung ist nicht das schlechteste.Grade Koch kann ein sehr schöner,aber auch extrem anstrengender Beruf sein welcher nicht immer optimal bezahlt ist.Ich weiß wovon ich rede da ich in einem Touristenort lebe.

Meinen Lebenslauf breite ich hier mal lieber nicht aus.Nur die Eckdaten:Abi mit 16(!),dann Studium/Ausbildung,aber schon seit dem Studium selbstständig.Bin freischaffender Musiker.Und ich kann mir meinen Wohnort selber suchen,UND meine "Lebensabschnittsgefährtinnen" müssen mit MEINER Ortswahl einverstanden seinO:-)*duckundwech*

Apropos,gibt es eine Möglichkeit,mit krankhaftem Interesse an Autos noch Kohle zu machen?O:-)

Geschrieben

@yann: Bei mir im Schnelldurchlauf: Fachabi (Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung) > Kfm. Ausbildung im Autohaus > Bachelor (Management und Ökonomie = Wirtschaftswissenschaften) > Staatsexamen (Lehramt Berufskolleg Wirtschaft/Englisch)

Möchte keine Station missen, hab Spass an der Sache und überall viele Erfahrungen gesammelt.

Konkreter Tip: Ausbildung anstreben. Dann weiter sehen. Koch finde ich gut, über die Arbeitszeiten solltest du dir aber im klaren sein.

Apropos,gibt es eine Möglichkeit,mit krankhaftem Interesse an Autos noch Kohle zu machen?O:-)

Schwierige Frage, wie definierst du "Kohle"? Ich versuche es mal als Berufsschullehrer u.a. für angehende Automobil-Kaufleute. Hat sich so ergeben :wink:

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo yann,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Auch wenn keiner ernsthaft dran denkt, aber... yann ist kein Pseudonym für mich selbst... auch wenn ich selbst gern koche :D

P.S. Bist du aufgrund einer Lebensabschnittsgefährtin an einen bestimmten Ort gebunden?

(*jetzt aber schnell weg von hier O:-)*)

Eines meiner totalen Hasswörter... "Lebensabschnittgefährte/in", ist ja fast schon ne Beleidigung so jemanden zu nennen, aber gut dass Andere feste Partner und Freundinnen haben, und nicht nur bis es unbequem wird :wink:

Zum Thema:

Also wenn ich mir erlauben darf einen Ratschlag zu geben. Du bist erst 20, immernoch jung. Ich würde dir sehr eine Ausbildung ans Herz legen.

+ du verdienst je nach dem was und wo du die Ausbildung machst 2-3 Jahre Geld. Ich geh mal davon aus, du würdest weiter bei deinen Eltern wohnen? Da kannst du ordentlich Kohle ansparen, eben fürs Studium, Auto, Wohnung, Freundin O:-)

+ du kriegst Berufserfahrung. Nicht nur für dich selbst, sondern was nicht zu verachten wäre auch für den Lebenslauf. Wenn du die Ausbildung durchziehst, hast du was was du immer vorlegen kannst als Qualifikation.

+ studieren kannst du danach genauso gut. Soweit ich es noch in Erinnerung habe konnte man sich mit einer Ausbildung ein Praktikumssemester sparen, bzw. ein Semester früher abschließen (was ich aber nicht empfehlen würde, mach alle Praktika!).

+ Sollte das Studium nicht so laufen (kein Bock, kein Spaß, kein Erfolg), hast du immer noch eine Ausbildung und kannst in deinen Ausbildungsberuf einsteigen. Zur Not kannst du dann später noch ein Fernstudium belegen.

Was soll ich sagen, da spricht die späte Einsicht und das Bedauern es selbst nicht genauso gemacht zu haben. Das hätte somanches erleichtert.

Sei dir aber bewußt das eine Ausbildung sehr wohl auch mit Lernen verbunden ist. Die Zeit absitzen, ist wohl kaum drin, und sollte auch nicht dein Anspruch sein.

Kochst du nur so mal aus Spaß oder geht dir dabei das Herz auf, ums mal blumig auszudrücken? Wenn ja, kannst du dich ja mal wirklich schlau machen ob eine Ausbildung zum Koch nicht so falsch wäre. Ggf. kannst du ja danach immer noch ein BW Studium anstreben. Halt dir möglichst viele Optionen frei.

Selbstständigkeit ist kein Risiko. Wenn du keinen Plan hast wie und womit du selbstständig sein will, dann wird es nämlich mit Garantie schief gehen. 8)

Geschrieben

Selbstständigkeit ist kein Risiko.

Bis zu diesem Satz wird dein Posting viel Zustimmung erhalten haben.

Aber mit der Selbständigkeit und dem Risiko würde ich jetzt doch eher den Publikums-Joker ziehen. :wink:

Grundsätzlich kann man mal sagen, dass es in D 2 Gruppen von Vogelfreien gibt.

Zum einen sind das Selbständige, zum anderen Obdachlose.

Etliche haben als Selbständige angefangen und später dann mal die Gruppe gewechselt.

Geschrieben
Bis zu diesem Satz wird dein Posting viel Zustimmung erhalten haben.

Aber mit der Selbständigkeit und dem Risiko würde ich jetzt doch eher den Publikums-Joker ziehen. :wink:

Grundsätzlich kann man mal sagen, dass es in D 2 Gruppen von Vogelfreien gibt.

Zum einen sind das Selbständige, zum anderen Obdachlose.

Etliche haben als Selbständige angefangen und später dann mal die Gruppe gewechselt.

Du hast aber schon den Satz direkt danach auch gelesen, oder? :wink:

Mach einfach aus dem Punkt am Ende ein Komma, da wirds wohl klarer.

@yann: Vielleicht auch für dich ganz interessant:

http://www.absolventa.de/analysen/persoenlichkeitsanalyse

Ich bin selbst nicht ganz schlüssig ob ich das machen soll oder nicht. Ich möcht halt nicht für sinnloses Psychogelaber auch noch 20 € verbraten. Andererseits, hab ich bei sowas von ganz anderen Summen gehört.

Erkundige dich auch mal nach MLP, und zwar weil die für Studenten recht viele Tranings usw. anbieten. Letzlich suchen die auch nur spätere Kunden, aber die Tranings an der FH damals fand ich recht gut.

@Alpinchen: Du glaubst garnicht wie schön Zustimmung von Anderen ist :)

Geschrieben

@ Kazuya

Danke für deinen ausführlichen Beitrag und den hilfreichen Link. Ich finde es klasse, dass sich leute so viel zeit für andere nehmen:-))!

Das mit der Ausbildung ist denke ich auch erstmal das primäre Ziel, um etwas festes in der Hand zu haben.

Immobilienkaufmann finde ich auch sehr interessant, aber mit meinem Durchschnitt rechne ich mir da erstmal keine großen Chancen aus.

Ich habe auch überlegt evtl. ein Praktikum bei Engel& Völkers im Ausland versuchen zu bekommen, denn dort könnte ich meine Arbeitsqualitäten zeigen, was vielleicht einen Ausbildungsplatz zur Aussicht hätte. Und gleichzeitig halt auch als Koch bewerben.

Danke an alle die sich Zeit genommen haben und Tipps gegeben haben.

Geschrieben

Also ich bin ja auch ein begeisterter Hobbykoch und ohne mich jetzt zu viel selbst loben zu wollen wäre ich auch fähig im Fernsehen bei diesen Kochsendungen ,, perfekter Dinner ... ´´ zu glänzen.

Ich bin jetzt fast 30J. und war auch lange auf der Schule. Damals dachte ich mir dann auch ,, jetzt biste so lange auf der Schule gewesen u. willst Koch werden ? ´´ Gelandet bin ich dann im Steuerbüro. ( macht mir auch Spaß )

Im Nachhinnein muss ich sagen, wenn man Kochen wirklich als ,, Leidenschaft´´ ( und das fehlt leider sehr vielen gelernten Köchen ), sprich du es Hobbymäßig auch machst, nicht als lästige Arbeit empfindest, dann lerne Koch ! Ich halte von dieser Studiererei auch nicht unbegingt was, außer das Lernen fällt einem wirklich leicht und es wird nicht zur Qual.

Koch ist sicherlich einer der härtesten Berufe, aber jeder dieser Sterneköche mit 18 std Tagen sagt , dass Sie es nicht so empfinden.

Warum ? Die Leidenschaft! Für die Pfuscher ist es lästige Arbeit und so schmeckt es dann auch.

Wenn du eine Ausbildung als Koch machst, ist es unwahrscheinlich wichtig, diese in einem sehr guten Restaurant zu machen. Nur wo alles frisch gekocht wird lernst du auch was. Nix Pakerl aufreisen, Glutamatverseuchte Küchen, Mikrowelle.

Es ist sicherlich nicht einfach so eine Lehrstelle zu finden, aber bloß keine Kochausbildung in einer ,, Klitsche´´ machen!

Wenn man den Willen hat, die Leidenschaft zum Kochen und die Ausbildung in einem guten Haus stattfindet bin ich der Meinung kann man als Koch alles erreichen.

Gruß,

Oliver

Geschrieben

Yeah!Kein Kommentar mehr nötig.Grauenvoll was sich einige Köche so leisten-ärgert einen grade auf Dienstreisen immer wieder ungemein...

Leidenschaft ist ein gutes Wort.Gilt halt auch für meinen Beruf und seine teils *****ischen Anforderungen,aber er bleibt halt auch gleichzeitig das Hobby und deshalb ertrage ich alles!

Immobilien sind aber auch ein schönes Thema und Engels&Völkers haben soweit ich sehen kann schon seit Jahren meist das Interessanteste im Angebot.Außerdem haben die auf ihrer Landkarte noch viele weiße Flecken für die sie Vertretungen suchen.Vielleicht könnte sich für Dich ja da dann auch eine Chance ergeben...

Geschrieben

Ich weiß nicht was deine Gründe für die 3,3 im Fachabi sind. Wenn es reine Faulheit war, hast du eine Chance. Falls es an Problemen liegt theoretisch lernen zu können würde ich an deiner Stelle FH vergessen.

Ich bin jetzt im fünften Semester und mache nächstes Semester meinen Bachelor. Meine Kommilitonen, die schon im Fachabi 'schlechte' Noten hatten, hängen meilenweit hinterher, zum Teil noch an Klausuren aus dem ersten Semester, die mehrfach nicht bestanden wurden und dann noch geschoben usw. Für einige sehe ich da keine Hoffnung. Das ist 3 Jahre verschenkte Zeit. Nur die Erkenntnis scheint vielen weh zu tun und sie wird verdrängt.

Überleg dir das gut. Eine Ausbildung in einem Beruf, der dich interessiert wäre sicher ne gute Sache.

Meine Kommilitonen, die vorher eine Ausbildung gemacht haben sind im allgemeinen sehr gut...

Geschrieben

Insbesondere Schwächen im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich sollte man mit offenen Augen sehen und sich darüber im Klaren sein, dass man da auch mit Auswendiglernen nicht glücklich wird. So zumindest meine Erfahrung. Und meistens sind schlechte Abiturnoten mit Schwächen in den Bereichen verbunden (langjährige Erfahrung mit Nachhilfe, teils vom Gymnasium an betreut, über das Fachabi, bis zu den ersten Semestern noch...)

BA Studium wird mit dem Schnitt kaum machbar sein, einfach weil dich keine Firma nimmt. Oder hast du a) hammermäßige Kontakte oder B) einen seeeehr guten Grund für die schlechten Noten der dich andererseits auch wiederum seeeehr qualifiziert?

Eine Ausbildung halte ich für definitiv nicht falsch. Von Leuten die "mit Gewalt" studieren halte ich nichts und kenne nahezu nur negativ Beispiele. Andererseits studieren jetzt die meisten die ich kenne die mit einer Ausbildung gestartet sind doch nochmal und das mit Spaß und Erfolg, einzig ans Geld solltest du dich dann nicht unbedingt gewöhnt haben während der Ausbildung. Da fällt es vielen schwer den Rückschritt zu machen und evtl. wieder daheim einzuziehen, das Auto zu verkaufen etc....so manche Sachen sind als Student (wenn man es wirklich durchzieht und/oder die Eltern einen nicht stark unterstützen) leider nicht so einfach zu finanzieren bzw. man hat ja vielleicht noch andere Prioritäten (ich geh lieber jeden Monat öfter schön Essen mit der Freundin, kauf mir Klamotten und andere "sinnvolle" Gimmicks (Handy, Laptop etc.), geh gut Party machen im Club und fahr im Sommer in den Urlaub als mein Geld in ein Auto zu stecken.).

Selbstständigkeit neben dem Studium find ich aber genial, ich verdiene gut dabei, bin mein eigener Herr und man lernt fürs Leben in meinen Augen. Die Gefahr bei mir ist aber langsam, dass ich mich immer ungerner unterordne und für mich langsam kaum noch eine Zukunft als Angestellter in Frage kommt (langfristig). Man leckt also vielleicht Blut. :D

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