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jung, Akademiker, ... arbeitslos. Wege aus der Krise?


Kazuya

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Hui - "Leiter Einkauf...."

Das ist wohl ein wenig hoch für einen Absolventen oder?

das war doch nur ein Beispiel.

@Telekoma

Und das mit den Freundinnen auch nicht )
Diesen Punkt kannst du zu den nicht diskutierbaren Anhaltspunkten dazu setzten :wink:

Indes, es ist wirklich nur eine.

@TB: Natürlich möchte ich ehrliches Feedback. Das habe ich glaub ich auch so bekommen.

Ich les die Beiträge nicht Korrektur. Aber ja du hast Recht. Bei Bewerbungen wird aber sehr wohl drübergelesen und sowas wie den Namen der Firma richtig schreiben, zur Not hilft Strg+C, Strg+V.

@Pirat

Hier wird wohl nur eine geringe Chance bestehen einen Münchner Geschäftsmann zu finden der nen Absolventen braucht.

Man weiß ja nie... :cry: aber damit hab ich auch nicht wirklich gerechnet.

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Geschrieben

Ohne alles gelesen zu haben möchte ich einen meiner Vorredner noch mal aufgreifen, egal was du machst, schreib dich auf jeden fall für irgendwas, was einigermaßen passt an einer Uni ein und Setz ein Uni-Diplom oder einen Master drauf.

Versteif dich dabei aber nicht zu sehr auf eine Fachrichtung, sondern nimm im Zweifelsfall eine Orchideenrichtung (kenne mich bei BWL nicht so aus, bei Maschbau könnte das z.B. Kerntechnik und Reaktorsicherheit sein). Hauptsache du kommst rein und es steht was im Lebenslauf.

Abbrechen kannst du immer noch, wenn du eine Festanstellung bekommst, ganz abgesehen davon, dass du als Werkstudent mit Abschluss/EdelHiWi eingestellt werden kannst und somit nebenher schon mal Geld verdienen und Erfahrung sammeln kannst.

Ansonsten werde auch ich an dieser Stelle an deinen Einschränkungen rumnörgeln. Auf dem Markt siehts im Moment nicht gut aus und dann solche Einschränkungen, das geht einfach nicht!

Geschrieben

Ich (und sicher auch all die Anderen, die Dir kritisch antworten) will Dich nicht noch mehr frustrieren, aber Du hast fünf entscheidende Probleme, die Du gezielt angehen solltest:

1.

Als Absolvent einer Fachhochschule bist Du mit 31 erheblich zu alt, es sei denn Du hast vor dem Studium eine Lehre gemacht und dann in diesem Beruf gearbeitet.

Wenn Du mit 19 Abitur gemacht hast und dann eventuell beim Militär/Zivildienst warst, hättest Du mit 21 anfangen können zu studieren und wärest an einer FH mit 25 fertig gewesen.

Versuche also, in Deiner Vita Deine lange Studiendauer schlüssig zu erklären und Dein "hohes" Alter durch Souveränität und Erfahrung zu kompensieren.

2.

Du hast ein Fach studiert, welches sehr viele Andere auch studiert haben, Du bist also einer unter vielen, nicht der Beste aller Absolventen und außerdem hast Du es nicht an einer Universität studiert, sondern an einer FH, im klassischen Sinne bist Du kein Akademiker.

Deshalb solltest Du Dich nicht auf Jobs bewerben, die einen erkennbar hohen Anspruch haben (z.B. Unternehmensberatungen wie Roland Berger, Boston Consulting etc.), sondern auf Jobs, die praxisnah und greifbar sind, in denen ein guter Kaufmann gesucht wird. Ein Vorstandsassistent wirst Du nicht, und das ist auch gar nicht schlimm.

3.

Du bist nicht begeistert. Ich nehme an, daß Du BWL studiert hast, weil Dir nichts besseres einfiel. Jedenfalls kommen Deine Posts so herüber.

Suche Dir etwas in Deinem Berufsbild, was Dich WIRKLICH interessiert und versuche Dich darin entsprechend weiter zu bilden, mach' noch ein weiteres Praktikum, lies' alles darüber, zeige Initiative, arbeite notfalls erstmal umsonst.

4.

Du bist nicht flexibel. Wer mit 31 sagt, daß er den Großraum München wegen seiner Freundin nicht verlassen will, noch bei den Eltern wohnt und darüber auch nicht diskutieren will, wird keine Karriere machen.

Sorry, das klingt jetzt wirklich hart, aber entweder wird die Beziehung zu Deiner Freundin eine Trennung überstehen, oder sie ist es auch nicht wert, wegen ihr in München zu bleiben. Und Erfolglosigkeit macht nicht gerade sexy.

Wenn Du nicht bereit bist, notfalls nach Flensburg zu ziehen, wird Dich auch in München niemand einstellen. Meine Frau und ich haben achteinhalb Jahre in zwei bzw. teilweise in drei Städten gelebt, das war weder schlecht für die Beziehung, noch für die Karriere (in dem Fall meiner Frau).

5.

Du kannst von keinem Personalchef, der einen "Akademiker" einstellen soll, erwarten, daß er Rechtschreibfehler und grammatikalische Schwächen wie in Deinen Texten hier überliest. Du wirst sofort ausgesiebt, Bewerbungen mit Rechtschreibfehlern landen bei mir im Büro, ohne daß ich sie überhaupt gesehen habe, im Papierkorb.

Mach einen Kursus in Wirtschaftdeutsch und Wirtschaftsenglisch, um Deine Sprache zu verbessern, lasse Deine Bewerbungen von jemandem, der es kann, gegenlesen und achte penibelst auf solche Dinge.

Ich hoffe, daß ich Dich nicht zu sehr frustriert habe, aber ich bin mir sicher, daß Du, wenn Du etwas an Dir und vor allem an Deiner Flexibilität arbeitest, einen Job finden wirst.

Kopf hoch! Beste Grüße, hs.

Geschrieben
Ich (und sicher auch all die Anderen, die Dir kritisch antworten) will Dich nicht noch mehr frustrieren, aber Du hast fünf entscheidende Probleme, die Du gezielt angehen solltest:

1.

Als Absolvent einer Fachhochschule bist Du mit 31 erheblich zu alt, es sei denn Du hast vor dem Studium eine Lehre gemacht und dann in diesem Beruf gearbeitet.

Wenn Du mit 19 Abitur gemacht hast und dann eventuell beim Militär/Zivildienst warst, hättest Du mit 21 anfangen können zu studieren und wärest an einer FH mit 25 fertig gewesen.

Versuche also, in Deiner Vita Deine lange Studiendauer schlüssig zu erklären und Dein "hohes" Alter durch Souveränität und Erfahrung zu kompensieren.

2.

Du hast ein Fach studiert, welches sehr viele Andere auch studiert haben, Du bist also einer unter vielen, nicht der Beste aller Absolventen und außerdem hast Du es nicht an einer Universität studiert, sondern an einer FH, im klassischen Sinne bist Du kein Akademiker.

Deshalb solltest Du Dich nicht auf Jobs bewerben, die einen erkennbar hohen Anspruch haben (z.B. Unternehmensberatungen wie Roland Berger, Boston Consulting etc.), sondern auf Jobs, die praxisnah und greifbar sind, in denen ein guter Kaufmann gesucht wird. Ein Vorstandsassistent wirst Du nicht, und das ist auch gar nicht schlimm.

3.

Du bist nicht begeistert. Ich nehme an, daß Du BWL studiert hast, weil Dir nichts besseres einfiel. Jedenfalls kommen Deine Posts so herüber.

Suche Dir etwas in Deinem Berufsbild, was Dich WIRKLICH interessiert und versuche Dich darin entsprechend weiter zu bilden, mach' noch ein weiteres Praktikum, lies' alles darüber, zeige Initiative, arbeite notfalls erstmal umsonst.

4.

Du bist nicht flexibel. Wer mit 31 sagt, daß er den Großraum München wegen seiner Freundin nicht verlassen will, noch bei den Eltern wohnt und darüber auch nicht diskutieren will, wird keine Karriere machen.

Sorry, das klingt jetzt wirklich hart, aber entweder wird die Beziehung zu Deiner Freundin eine Trennung überstehen, oder sie ist es auch nicht wert, wegen ihr in München zu bleiben. Und Erfolglosigkeit macht nicht gerade sexy.

Wenn Du nicht bereit bist, notfalls nach Flensburg zu ziehen, wird Dich auch in München niemand einstellen. Meine Frau und ich haben achteinhalb Jahre in zwei bzw. teilweise in drei Städten gelebt, das war weder schlecht für die Beziehung, noch für die Karriere (in dem Fall meiner Frau).

5.

Du kannst von keinem Personalchef, der einen "Akademiker" einstellen soll, erwarten, daß er Rechtschreibfehler und grammatikalische Schwächen wie in Deinen Texten hier überliest. Du wirst sofort ausgesiebt, Bewerbungen mit Rechtschreibfehlern landen bei mir im Büro, ohne daß ich sie überhaupt gesehen habe, im Papierkorb.

Mach einen Kursus in Wirtschaftdeutsch und Wirtschaftsenglisch, um Deine Sprache zu verbessern, lasse Deine Bewerbungen von jemandem, der es kann, gegenlesen und achte penibelst auf solche Dinge.

Ich hoffe, daß ich Dich nicht zu sehr frustriert habe, aber ich bin mir sicher, daß Du, wenn Du etwas an Dir und vor allem an Deiner Flexibilität arbeitest, einen Job finden wirst.

Kopf hoch! Beste Grüße, hs.

Also ich möchte hier auch niemanden zu nahe treten, aber ich finde an den Aussagen von Hugo ist schon was dran!

Irgendein großes Opfer muss man so oder so bringen um erfolgreich zu sein!

Ich wünsch dir aber trotzdem viel und vor allem schnellen Erfolg! :-))!

Geschrieben
Du bist mir jetzt hoffentlich nicht böse, wenn ich Dir sage, dass das völliger Blödsinn ist?

Es gibt keinen Beruf, in dem man nur "begrenztes Einstiegswissen" braucht. Das kann fast nur schief gehen. (Es gibt natürlich auch seltene Ausnahmen)

Eine Selbständigkeit wird nur funktionieren, wenn man Wissen, Fertigkeiten, fachliche Kniffe UND Hochachtung vor dem eigenen Vorhaben hat.

Berufserfahrung braucht auch der Müllwerker, wenn die Mülltonne eingeklemmt ist.

Da hilf kein Hochschuldiplom, da hilft auch das Fachwissen nicht viel; da hilft "know how".

In allen Berufen lauern Fallstricke, welche die Selbständigkeit zum Albtraum werden lassen können; heute mehr denn je.

Und da zählt dann nichts mehr als Erfahrung.

Fachliches Neuland, welches sich aus F&E generiert, lassen wir dabei mal ausser acht.

Grüße

Wolfgang

Gut, womöglich war meine Formulierung etwas sagen wir "unglücklich" gewählt. Es sollte auch als Vergleich zu seiner eigentlichen Qualifikation dienen. Ich wollte damit sagen, er müsste kein komplettes und gleichwertiges Studium hinter sich bringen um in diese Beispielsparten einzusteigen, da die Praxis sehr oft bewiesen hat, dass Menschen mit einer deutlich geringeren beruflichen Qualifikation und dafür gewissen Talenten im Soft-Skills Bereich dort Karriere gemacht haben und teilweise sehr gutes Geld verdienen ohne jemals studiert zu haben. Ich wollte jetzt nicht soweit gehen und ihm sowas sagen wie: "Mach doch 'n Wettbüro auf oder 'n Call-Center" :wink:

Geschrieben
...Bewerbungen mit Rechtschreibfehlern landen bei mir im Büro, ohne daß ich sie überhaupt gesehen habe, im Papierkorb.

Hugo Copperfield????:D:D:D

Geschrieben
Hugo Copperfield????:D:D:D

Nix da, 'ne gute Assistentin! O:-)

Geschrieben
das war doch nur ein Beispiel.

@Telekoma Diesen Punkt kannst du zu den nicht diskutierbaren Anhaltspunkten dazu setzten :wink:

Hatte ich schon erfasst - verstehen muss ich es trotzdem nicht.

Wenn beides zusammen nicht geht, muss man Entscheidungen fällen.

@TB: Natürlich möchte ich ehrliches Feedback. Das habe ich glaub ich auch so bekommen.

Ich les die Beiträge nicht Korrektur. Aber ja du hast Recht. Bei Bewerbungen wird aber sehr wohl drübergelesen und sowas wie den Namen der Firma richtig schreiben, zur Not hilft Strg+C, Strg+V.

Ich möchte mal kurz ansprechen, dass es unterschiedliche Arten von "Lesern" gibt.

Die einen Lesen ein Wort Buchstabe für Buchstabe und andere erfassen das gesamte Wort als eine Art Zeichen. Somit springen Rechtschreibfehler selbst beim Überfliegen der Schrift ins Auge.

Es ist absolut blauäugig anzunehmen, dass Fehler übersehen werden.

Und bei der angesprochenen Sache mit "Fraunhofer" - so was zeigt den Adressaten eben gleich, wie tiefgehend man sich damit auseinenandergesetzt hat.

Klar, jeder weiss was gemeint ist, wenn er es liest.

Wenn es nur darum ginge...

Geschrieben
...da die Praxis sehr oft bewiesen hat, dass Menschen mit einer deutlich geringeren beruflichen Qualifikation und dafür gewissen Talenten im Soft-Skills Bereich dort Karriere gemacht haben und teilweise sehr gutes Geld verdienen ohne jemals studiert zu haben.

Das trifft auf mIch...8)

Geschrieben
Ich will Dich nicht noch mehr frustrieren, aber Du hast fünf entscheidende Probleme, die Du gezielt angehen solltest:

Ich empfinde die Aufzählung ebenfalls als zielführend. Aber zum Glück ist er nicht nur BWLer sondern Wirtschaftsinformatiker, das ist sicherlich ein Pluspunkt.

Was ich mich angesichts der vielen Ratschläge frage: Hast Du mal mit Profs Deines Vertrauens über die Bewerbungssituation und Dein Profil gesprochen? Die sollen sich nicht nur in den Saal stellen und Folien vorlesen, ihre Aufgabe (zumindest in den einschlägigen Studiengängen) ist in erster Linie, aus ihren Schützlingen Steuerzahler zu machen. An einer FH müssten Dich die Dozenten, wenn sie halbwegs wach sind, gut kennen und einschätzen können. Hol Dir da Feedback und Ratschläge, das sollte gezielter und hilfreicher sein als hier in diesem anonymen Umfeld.

Schlusssatz: Ich erlebe auch jetzt viele Bewerber mit Anfang 30, die in lukrativen Positionen in der Linie unterkommen. Und ich erlebe etliche Absolventen, die unbedingt im Berliner Umfeld bleiben wollen (das ist ja 20x mal schlimmer, als Dein Wunsch, in Bayern zu bleiben ...) und es auch schaffen. Mit etwas Coaching von der Hochschule solltest Du fix in Amt und Würden sein ... :wink:

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Kazuya,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

@Kaiser: Nagut - nach deiner Signatur zu urteilen gibt es für deinen Beruf auch gar keine Ausbildung ;-)

So genug OT

BTT

Denke wenn er sich den Tenor mal zu Gemüte führt wird Harry sicher einiges klarer.

Das wichtigste was ich ihm noch mit auf den Weg geben möchte ist, dass er aus diesem Loch raus muss! Es bringt nichts mit Frustration Bewerbungen zu schreiben!

Geschrieben

Servus Harry,

bin heute ausnahmsweise nachtaktiv und habe Deinen Thread gesehen.

Zuerst solltest Du für Dich überlegen, ob Du eher Dich eher in einem Großkonzern oder bei einem Mittelständler „wohler“ fühlst.

Großkonzerne bieten mehr Optionen, jedoch nur dann, wenn Du extrem leistungsbereit und flexibel bist.

Mittelständler bieten oftmals die „interessanteren“ Jobs, sind aber in der Weiterentwicklung begrenzt.

Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer, Du schreibst nichts darüber, was Dich interessiert, wofür Du bereit wärst, Engagement zu zeigen, Dich weiterzubilden etc.

Strebst Du den „sicheren Hafen“ eines Großkonzern an, sollte Dein Lebenslauf ordentlich aussehen.

Mittelständler sind in der Beziehung in der Regel etwas großzügiger, hier zählt eher „der Mensch“.

Aber mit einem Patchwork-Lebenslauf (1 Jahr lang Koch in Alaska, dann ein halbes Jahr stellvertretender Produktionsleiter in Gabun,etc...) kannst Du auch beim Mittelstand nicht punkten.

Also was macht Dich interessant, wenn Du nicht schreibst, wohin Du Dich gerne entwickeln möchtest ?

Was kannst Du ?

Welche Sprachen sprichst Du ?

Kannst Du programmieren, in welchen Programmiersprachen ?

Was interessiert Dich an Deiner neuen Stelle ?

Ist es die Kommunikation oder ist es eine planerische, mathematische, strategische Aufgabe ?

Hast Du Berufspraxis, einen Lehrberuf vor dem Studium?

Für mich steht immer der Mensch im Vordergrund und welches (auch verborgenes) Potential in ihm steckt, nicht einzig und alleine die Bewertungen. Manche Menschen konnten ihr Potential nicht entfalten, weil sie noch nicht die Chance dazu hatten, aber man spürt es. Natürlich mußt Du im Vertriebsbereich mit zielstrebigen, (manchmal zu) selbstbewußten Mitbewerbern rechnen, die auch sich selbst gut „vermarkten“ können. Was könnte aber gerade für Dich sprechen ?

Wie viele Unternehmen lassen auch wir die Bewerber in der Regel erst einmal eine Art Trainee-Programm zum Kennenlernen des Unternehmens durchlaufen, denn direkt nach dem Studium erwarten wir nicht, daß ein Bewerber eine Führungsaufgabe übernehmen kann, auch wenn Anlagen dazu vielleicht vorhanden wären.

Wir bewerten in einem Einstellungsgepräch deutlich mehr als nur die Note, es muß ein schlüssiges Gesamtbild entstehen und falls nicht, muß es eine plausible Erklärung dazu geben.

Führungskräfte brauchen zusätzliche Qualifikationen wie emotionale Kompetenz, eine natürliche Autorität und lösungsorientiertes, strukturiertes Handeln und dabei kann es durchaus vorkommen, daß mancher Techniker bessere Voraussetzungen für eine leitende Tätigkeit mitbringt als durchschnittliche Ingenieure.

Viele schieben die Arbeitslosigkeit auf die Krise, aber das ist nicht das Problem, gerade die Krise bietet auch Chancen. Wenn man sich richtig positioniert und flexibel ist, kann man auch die Krise für sich nutzen, als Arbeitnehmer wie als Unternehmen. Wir sehen eine allgemeine Krise immer als Möglichkeit, vielleicht auch als Notwendigkeit, neue Wege zu gehen und die Entwicklung voranzutreiben, um sich von den Mitbewerbern abzusetzen. Unternehmen, die solide gewirtschaftet haben und die Expansion der Boomzeiten nicht fremdfinanziert haben, werden von der Krise weniger merken, außer daß im Moment der pünktliche Skontozahler beim Einkauf doppelt punktet. Dadurch können Sie in Verbindung mit Innovationen gerade in Krisenzeiten sogar noch wachsen. Und Wachstum schafft neue Arbeitsplätze.

Überlege Dir, was Du mit Deiner Ausbildung gerne machen möchtest, „positioniere“ Dich und Du gewinnst an Profil als Bewerber. Informiere Dich, ob Das Unternehmen oder die Stelle, auf die Du Dich bewirbst, auch zu Dir paßt, damit Du keine Bewerbungen mit halbherzigen Interesse schreiben musst, denn genau das spürt der Leser Deiner Bewerbung. Vermeide Übertreibungen, aber schreib ruhig, warum Du Dich gerade auf diese Stelle bewirbst.

Natürlich ist jede Bewerbung auch ein Stück „Selbstvermarktung“ und das fällt nicht jedem leicht.

Deshalb stehe zu Deinem Lebenslauf (Du bist 31 und hast vermutlich vorher eine Ausbildung o.ä.), Du hast vielleicht Erfahrungen, die ein 25jähriger Absolvent nicht haben kann und versuche herauszufinden, wofür Du Dich wirklich gerne einbringen möchtest.

Wünsche Dir positive Gedanken, denn die spürt man in Deiner Bewerbung.

Jetzt muss ich schlafen, in 4 Stunden bin ich wieder im Büro.

Schöne Grüße

Max

Geschrieben
Und warum manche Unternehmen, die immer gleiche Stelle im 3-Monatszyklus anbieten (kleinere Companies) ist mir auch ein Rätzel. X-)

Dieses Rätsel kann man relativ leicht lösen - sie finden nicht die geeigneten Mitarbeiter!!! Ich mache das leider auch so weil ansonsten Deine Anzeige als Arbeitgeber nach mehr als 1 Monat nicht mehr beachtet wird.

In Bezug auf Bewerber habe ich mal bei einer Veranstaltung der ARGE in DA einen Vortrag als Arbeitgeber gehalten. Insbesondere habe ich dabei aufgegriffen, dass es für einen Arbeitgeber recht frustierend sein kann, wenn auf eine Stelle mit ganz klaren Vorgaben Bewerbungen eintrudeln, die nicht mal ansatzsweise geeignet sind. Ein anderes negatives Beispiel ist die "innovative" Selbsteinschätzung der Bewerber - noch frustrierender - wenn man im Bewerbungsgespräch feststellen muss, dass noch nicht mal 10% der geforderten Fähigkeiten vorhanden sind :evil:! Das kostet mich Zeit und der Bewerber fühlt sich nach dem Gespräch schlecht. Das kam mir manchmal vor, wie DSDS!

Von daher - empfiehlt auch der Sachbearbeiter der ARGE - soll man die Stellen ruhig alle 3 - 6 Monate neu ausschreiben!

Geschrieben

Jetzt mal ganz direkt gefragt: Möchtest du uns nicht einfach mal deine Bewerbung zeigen? Ich glaube, dass das in der bisherigen Diskussion ein wenig unterschätzt wurde: Selbst ein perfekter Lebenslauf kann durch eine schlechte Bewerbung versaut werden. Vielleicht kann man an dieser Stelle etwas »retten.«

Geschrieben
Jetzt mal ganz direkt gefragt: Möchtest du uns nicht einfach mal deine Bewerbung zeigen? Ich glaube, dass das in der bisherigen Diskussion ein wenig unterschätzt wurde: Selbst ein perfekter Lebenslauf kann durch eine schlechte Bewerbung versaut werden. Vielleicht kann man an dieser Stelle etwas »retten.«

Wenn er schlau ist, dann unterlässt er das tunlichst.

So etwas stellt man, auch unter Weglassung der persönlichen Daten, unter keinen Umständen in ein öffentliches Forum.

Wer sich hier ein wenig auskennt und "das Netzwerk anzapft", der hat die fehlenden Daten ganz schnell beieinander.

Im übrigen denke ich, dass er sich da eher in die Hände eines erfahrenen Beraters geben sollte.

Zumindest würde das seine Erfolgsaussichten erheblich steigern.

Grüße

Wolfgang

Geschrieben
Wenn er schlau ist, dann unterlässt er das tunlichst.

So etwas stellt man, auch unter Weglassung der persönlichen Daten, unter keinen Umständen in ein öffentliches Forum.

Wer sich hier ein wenig auskennt und "das Netzwerk anzapft", der hat die fehlenden Daten ganz schnell beieinander.

Im übrigen denke ich, dass er sich da eher in die Hände eines erfahrenen Beraters geben sollte.

Zumindest würde das seine Erfolgsaussichten erheblich steigern.

Grüße

Wolfgang

Ich meine damit nicht, dass er uns seinen Lebenslauf präsentiert… Im übrigen verstehe ich die Panik nicht – ein Screenshot eines Anschreibens ist ungooglebar.

Geschrieben
Ich meine damit nicht, dass er uns seinen Lebenslauf präsentiert…

OK, und wie soll ich das nachfolgende, von Dir gepostete, interpretieren?

Wenn Du das so nicht gemeint hast, dann schreibe das nicht so.

Jetzt mal ganz direkt gefragt: Möchtest du uns nicht einfach mal deine Bewerbung zeigen? Ich glaube, dass das in der bisherigen Diskussion ein wenig unterschätzt wurde: Selbst ein perfekter Lebenslauf kann durch eine schlechte Bewerbung versaut werden. Vielleicht kann man an dieser Stelle etwas »retten.«

Im übrigen verstehe ich die Panik nicht – ein Screenshot eines Anschreibens ist ungooglebar.

Und hier im Forum sind nur Gutmenschen....... :wink:

Geschrieben
Ich meine damit nicht, dass er uns seinen Lebenslauf präsentiert… Im übrigen verstehe ich die Panik nicht – ein Screenshot eines Anschreibens ist ungooglebar.

Hier gibt es ein Risiko:

Dann wäre "seine" Bewerbung nach x Korrekturen und Input hier um Forum aber ggf. später qusi "unsere" Bewerbung.

Ein halbwegs guter Personalchef oder Befähigter Mensch, der das Einstellungsgespräch führt wird recht schnell darauf kommen, dass da ggf. etwas nicht passt und das Anschreiben nicht selbst verfasst wurde.

Ich denke, die Knackpunkte egal ob fachlich oder persönlich sind hier im Thread schon recht gut aufgezeigt worden.

Meine Empfehlung:

Auch wenn es hart ist, ich würde schnellstmöglich über eine Alternative nachdenken.

Einfach einen Plan B entwickeln, ggf. hilft auch eine Bewerbung auf eine Stelle mit geringeren Qualifikationsanforderung. So kommt erstmal ein wenig Berufspraxis zustande und man hat wie auch immer schon mal den Fuß

in der Tür. Zusätzlich gibt es Selbstvertrauen, Geld und man zeigt auch, dass man sich nicht hängen lässt.

Zu guter Letzt: Man bewirbt sich ganz nebenbei einfach leichter aus einer ungekündigten Position heraus...

Geschrieben
Hier gibt es ein Risiko:

Dann wäre "seine" Bewerbung nach x Korrekturen und Input hier um Forum aber ggf. später qusi "unsere" Bewerbung.

Ein halbwegs guter Personalchef oder Befähigter Mensch, der das Einstellungsgespräch führt wird recht schnell darauf kommen, dass da ggf. etwas nicht passt und das Anschreiben nicht selbst verfasst wurde.

Da stimme ich dir 100%tig zu, aber es würde ja reichen, wenn man kurz checken würde, ob die Bewerbung in Ordnung ist. Wenn sie das nicht ist, kann man dann einen Bewerbungscoach empfehlen.

Geschrieben
Jein...

Mein Hauptschwerpunkt war Wirtschaftsinfromatik, also wie man beispielsweise ERP-Systeme in Unternehmen etabliert, wie Datenbanken funktionieren, a bisserl E-Business usw.

[...]

ich kein Java programmieren und Leuten jeden Schrott anschwatzen kann ich umgekehrt genauso wenig.

Aber programmieren kannste nicht? Also ich würde da lieber einen "richtigen" Wirtschaftsinformatiker einstellen, der wirklich auf das Thema spezialisiert ist und nicht mal nur reingeschnuppert hat.

Verkaufen kannst du auch nicht. Dann sind da wirklich keine Vorzüge gegenüber einen WInformatiker vorhanden :(

Wenn ich mir jetzt überleg dass dan letzlich beruflich täglich über mehrere Jahre zu machen, dann weiß ich wie morgens mit einem grinsen rein kommen würde, dies bis zum Feierabend durchzieh, um anschließend die Leute ummich in der U-Bahn mit meiner Hackfresse zu Tode zu depriemieren. Am Monatsende freut man sich über das Schmerzensgeld und müsste eigentlich jeden Tag aufs neue dem Arbeitgeber dankbar sein, den sonst hätte man garnichts.

Ich verstehe dich schon, geht mir prinzipiell ähnlich, ich kann auch nicht gut für andere arbeiten in einem Bereich, der mich auch überhaupt nicht interessiert. Aber ich habe meine Alternativen gefunden (geplante Selbstständigkeit, Arbeit im Ausland und Jobs mit interessanten Aufgabenstellungen) und habe auch meine Lust an der Sache so finden können.

Was dir eindeutig fehlt, ist die Leidenschaft und Motivation. Du weißt ja nicht mal, was du eigentlich tun willst oder was dich thematisch interessiert. Wenn du Karriere machen willst, brauchst du die Leidenschaft an dem, was du machst.

Wenn du hier sagen würdest "Hilfe, ich interessiere mich so sehr für die Bereiche XY und YZ, aber finde in dem Bereich nichts?" wären die Reaktionen hier für dich viel angenehmer zu lesen, aber dein Thread liest sich wie "Hilfe, ich hasse es, für andere zu arbeiten und weiß auch gar nicht, was mich interessiert, eigentlich will ich doch nur mit meiner Freundin ein chilliges Leben führen".

Geschrieben

@ Kazuya:

Wie wichtig "Orthographie" ist, verdeutlich ein aktueller Bericht der WiWo.

KLICK!

Geschrieben

Und bei "Kommentar zur Bewerberstudie" kommt auch noch prompt der Link auf diesen Fred hier.

Tja, die Welt ist mittlerweile tatsächlich ein Dorf.

Geschrieben

Ich bin zwar kein "Personaler", durfte aber auch schon ein paar Dutzend Bewerber

bewerten. Auch andere Antworten hier deuten in aehnliche Gegenden, von den

potentiellen Arbeitgebern, die das schweigend verfolgt haben, mal ganz abgesehen.

Angesprochene Punkte:

- Zielrichtung

- Motivation

- Rechtschreibung

Punkt 1&2 sind ganz schlecht ausgepraegt, allein das bisher Geschilderte bringt

das zum Vorschein. "Ueberall" mal was gemacht, aber was Du WILLST und was

Dich ANTREIBT (ausser der Freundin) ist NullKommaNix zu lesen. Nichts.

Programmieren kannst Du nicht. BWL selber scheint Dich auch nicht zu jucken und

die eigentliche Querschnittsfunktion eines WiIf scheint's Du nicht wahrzunehmen.

Dazu noch die Rechtschreibung und ein (unterstelltes) laissez-fair ob des Alters.

Ist DAS Deine Visitenkarte?

Was ist Deine Passion? Jenseits von carpassion und von Lambos zu traeumen..

Vom BMW M1 traeume ich heute noch, aber ich warte nicht auf einen Blitz aus

dem Himmel. Ich bin meiner Wege gegangen und es hat bisher noch nicht

_gereicht_ (mit 38 ), aber die Richtung passt in meinen Augen - das Ziel nicht

aus den Augen verlieren, aber wenn notwendig halt Umwege machen.

Ich schau mir aus IT Sicht Deinen CV gerne mal an, aber ich glaube nicht, dass

ich da wirklich neue Erkenntnisse draus schliessen koennte.

Achja, einer meinte was von "ungekuendigter Position" - sicherlich ein Vorteil, aber

trifft auf Berufsanfaenger leidlich nicht zu ;-)

Geschrieben

Wo soll ich anfangen. Ich werd jetzt nicht auf alle Kommentare eingehen, auch wenn ich wirklich Lust dazu habe, aber das würde den Rahmen sprengen. Außderm könnte man mir ja vorwerfen, dass ich meine Zeit damit verschwende ;)

Servus Harry,

Für mich steht immer der Mensch im Vordergrund und welches (auch verborgenes) Potential in ihm steckt, nicht einzig und alleine die Bewertungen. Manche Menschen konnten ihr Potential nicht entfalten, weil sie noch nicht die Chance dazu hatten, aber man spürt es. Natürlich mußt Du im Vertriebsbereich mit zielstrebigen, (manchmal zu) selbstbewußten Mitbewerbern rechnen, die auch sich selbst gut „vermarkten“ können. Was könnte aber gerade für Dich sprechen ?

So seh ichs auch! :)

Ohne zuviel privates auszuplappern, aber eine gerade "Karriere" hatte ich auch in der Schule und bis heute noch nie wirklich. Dass ich erst mit 31 fertig bin kann ich im Detail schon erklären, aber die Einwände sowas in ein öffentliches Forum zu schreiben, sehe ich schon auch berechtigt. Nur so als Anhaltspunkt:

Mein erster Schulabschluss, war der einfach Hauptschulabschluss. Den Quali musste ich wiederholen. Aber irgendwie muss ich es ja doch bis zum Diplom geschafft haben... Ich schreib dir ne PN.

:-o:???: Willst mich schocken, oder meinst du das ernst?

Du musst ja schließlich noch auch hinfahren...ach egal.

Zu dem Punkt: Ausland, Flexibilität. Ich glaube ich kann mich glücklich schätzen in München zu leben. Wenn man mitkriegt (im TV), dass viele, vorallem Frauen, aus Ostdeutschland hier her kommen (und man das an der Supermarktkasse auch hört), weil drüben einfach für fast niemanden vernünftige Arbeit da ist, versteh ich nicht warum jemand der hier lebt weg soll.

Sicher, man erhöht die Treffermöglichkeit den passenden Job wo anders (Bundesgebiet) zu finden. Bayern ist ja nun aber auch nicht grad eine strukturschwache Region. Baden-Württemberg genauso wenig, daher werde auch da meine Bewerbungen gehen.

Zum Ausland... Ich hatte mich seinerzeit für das USA Praktikum 1,5 Jahre im Voraus informiert, was dafür alles notwendig ist. Einfach so mal eben da rüber gehen und arbeiten ist nicht! Ich habe (noch) nicht meinen "Rekord" an Bewerbungen gebrochen, für die USA waren es noch mehr. Letzlich hatte ich auch einfach nur dämliches Glück, dass mein Ex-Boss mir eine Chance geben wollte. Ich will auch später mal nach Japan gehen und dort leben. Das ist nicht nur so ein Wunsch, ich hab das wirklich vor, nur ohne Arbeitserfahrung hier, kann ich das absolut vergessen.

Was dann auch die Frage aufwirft. Warum, selbst im EU-Ausland, sollte mein Profil plötzlich soviel attraktiver sein, im Vergleich zu den Innländern in, sagen wir GB oder Skandinavien (als Landmasse)? Die Logik dahinter kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Als Personaler würde ich immer einen lokalen Bewerber vorziehen, bei etwa gleichen Qualifikationen.

Assistent des Vorstand ist jetzt auch nicht wirklich mein Traumberuf. Eher noch die eigene Selbstständigkeit, aber sicherlich nicht ohne Berufs-/Markterfahrungen und Eigenkapital. Und an beidem fehlt es. Das ist dann wirklich erstmal Wunschdenken und "Na ich würd mal irgendwann gern..."

Irgendwo stand auch noch, dass ich glauben würde, dass Rechtschreibfehler von einem Personaler übelesen werden. Das hat derjenige falsch verstanden und war so sicherlich nicht gemeint. :???:

Ich bin schon auch bei diversen Zeitarbeitsfirmen in der Datenbank. Mittlerweile bin ich am überlegen ein Praktikum zu machen, aber bei Audi hat man mir heute schon gesagt, dass man so eine Lohndumping nicht macht.

Ich freue mich wenn man da so denkt, aber leider würde ich für mich etwas anderes wünschen.

Also ich werde mich jetzt auch verstärkt auf weniger qualifizierte Stellen bewerben. Ich fänds zwar extrem unfair einem Arbeitgeber am Ende der Probezeit zu kündigen, nur weil ich eine bessere Stelle gefunden habe, aber was soll man da machen. Letztlich ist sich jeder selbst der nähste.

Bisher hab ich irgendwie immer meinen Hals aus der Schlinge gezogen, dass wird dann auch gefälligst auch jetzt so sein. Nur das Warten darauf ist nicht so spassig.

Einige der Hinweise werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen, wenngleich ich aber bei einigen Punkte definitv nicht abweichen werde.

Wer ernsthaft daran interessiert ist meinen Lebenslauf zu lesen, den bitte ich mir eine PN zu schreiben. Ich würde euch dann (vertrauensvoll) meinen Lebenslauf und eine aktuelle Bewerbung zuschicken. Ich bin wirklich für jede Hilfe dankbar. Einige haben mich ja schon angeschrieben :hug: (der Smiley kommt ein bisserl komisch rüber bei so einem Thema)

Ach ja... Das ein FH-Absolvent kein Akademiker ist... die Meinung sollte wer will doch gerne an ein unserer vielen Hochschulen (vorher mit dem Präfix Fach-) vor Ort mit den Studenten diskutieren. 8)

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