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Tür "ab-fahren", ja oder nein?


Felix

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

da fehlt aber wieder der Nachweiss!

Die Türe war bereits geöffnet und es ist nicht klar ob die türe nun wirklich weiter geöffnet wurde!

Grundsätzlich ist bei geöffneter türe anzuhalten wenn man nicht vorbei kommt - vorallem wenn noch eine person in der türe hantiert!

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Geschrieben
da fehlt aber wieder der Nachweiss!

Die Türe war bereits geöffnet und es ist nicht klar ob die türe nun wirklich weiter geöffnet wurde!

Nein! Ich habs als unbeteiligter gesehen.

Geschrieben
@Schirmi und Artegafreak:

Da haben entweder dein Instruktor oder Du die entscheidenden Stunden im Physik-Unterricht geschwänzt. Evtl. auch beide. O:-)

Naja, dann seid Ihr ja schon zu dritt ... 8)

Es macht keinen Unterschied, ob Du mit 50 auf ein stehendes Hindernis fährst, oder ob dir jemand dabei mit 50 entgegenkommt.

Das ist zunächst einmal abhängig von der Masse der beteiligten Fahrzeuge.

Geschrieben

Das ist zunächst einmal abhängig von der Masse der beteiligten Fahrzeuge.

Das ist mir bekannt; ich habe es zuvor sogar ausdrücklich geschrieben.

Hier tritt aber wieder wieder mal die Unsitte zu Tage, zu schreiben, ohne den gesamten Fred aufmerksam gelesen zu haben. :???:

Geschrieben

Das ist zunächst einmal abhängig von der Masse der beteiligten Fahrzeuge.

Was Wolfgang aber in seine Aussage durch den Hinweis auf die Unterschiede in den kinet. Energien miteinbezogen hat. Oder spielt für die Berechnung von Ekin die Masse neuerdings keine Rolle mehr? :wink:

Steht eigentlich auch unmissverständlich so in seinem Beitrag. Man muss den natürlich komplett gelesen haben...O:-)

Geschrieben

Ende vom Lied war, dass jeder auf seinen Kosten sitzen geblieben ist, obwohl mMn. die Frau die sich ins Auto gelehnt hat auf den fließenden Verkehr hätte achten sollen.

Ist dies wirklich unsere Rechtslage? Kenne mich nicht genau aus, darum frage ich ja hier nach.

Gruß,

Felix

Geschrieben
Ist dies wirklich unsere Rechtslage? Kenne mich nicht genau aus, darum frage ich ja hier nach.

Gruß,

Felix

Ehrlich: Keine Ahnung, aber ich denke jeder Teilnehmer, sollte den fließenden Verkehr beachten.

Da die Rechtslage wohl nicht eindeutig war kam es wohl dazu, dass jeder auf seinem Teil sitzen blieb.

Ich denke aber auch, dass sich die Fahrerin vielleicht hat einschüchtern lassen, denn offensichtlich ist es zu einer Verhandlung gekommen. Ich wurde jedoch nie als Zeuge befragt, obwohl ich extra beiden Unfallteilnehmern und der Polizei meine Daten gegeben habe.

Geschrieben

Ich gebe zu, ich habe jetzt nicht den gesamten Thread gelesen. Aber schon der Eröffnungspost liest sich so, als ob der Schreiber wohl ganz gerne mal trotzig und oberlehrerhaft eine Tür abfahren möchte. Und nun will er eigentlich nur noch wissen, wer denn dann die Schuld - respektive die Kosten - tragen wird.

a) Alleine schon aus der Betriebsgefährdung heraus wird eine anteilige Mitschuld unterstellt werden "können". Man erinnere sich an das Kind auf dem Fahrrad, welches in ein an der Ampel haltendes Fahrzeug gefahren ist. Der Autofahrer bekam automatisch eine 25%ige Mitschuld; ohne überhaupt eine tatsächliche Schuld zu haben!

B) Die gefahrende Geschwindigkeit ist so anzupassen, dass man vor einem plötzlich auftauchendem Hinderniss rechtzeitig anhalten kann!

c) Gerade in geschlossenen Ortschaften ist mit einem plötzlichen Türöffnen eines seitlich parkenden Fahrzeuges zu rechnen!

d) Es kann sogar unterstellt werden, dass der vorgeschriebene Sicherheitsabstand des am parkenden Autos Vorbeifahrenden zu gering gewesen ist!

Die o.g. Sätze könnten so - oder so ähnlich - dann vom gegnerischen Anwalt vorgetragen werden und - je nach Richter - auch so abgesegnet werden.

:???:

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