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Tür "ab-fahren", ja oder nein?


Felix

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Geschrieben

Ich befürchte, fast jeder kennt diese "Alltags-Situation".

Man fährt durch die Innenstadt, normale zwei-spurige Strasse, 50 km/h oder so ähnlich :wink:

Rechts parken Autos, sehen alle ganz normal aus. Plötzlich reißt 10 Meter vor dir ein Wagen seine Tür auf, jmd will aussteigen, hat aber wohl nicht in den Spiegel geschaut, dass ich/ihr gerade vorbei fahrt!

STRESS!

In meinem Fall, weicht man aus, zieht nach links in den Gegenverkehr. Dieser weicht ebenfalls aus, ruiniert wohl möglich seine Felgen. Aber zum Glück gibt es keinen "echten" Unfall.

Daher meine Frage in dieser Situation. Lässt man es drauf ankommen und rammt die Tür des parkenden? Oder riskiert man an lieber ein Ausweichmanöver?

Gestern ist dies grad noch gut gegangen aber es fehlten nur ein paar Zentimeter...

Konkret interessiert mich, wenn jmd vor mir die Tür aufreißt... draufhalten, oder ausweichen? Wer trägt die Schuld bzw. Kosten?

Gruß,

Felix

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Geschrieben

Wie ich den Thread Titel las, habe ich zuerst gedacht du fahrst einen Jeep Wrangler :wink:

Geschrieben

Also wenn es die Verkehrssituation zulässt würde ich immer ausweichen.

Anders sieht das aus, wenn ich damit andere Menschen gefährde. Dann fahr ich lieber die Tür ab oder dem Betreffenden ggf. noch über den Fuß wenn er das Bein schon draussen hat. Ist mir lieber als dass ich beim Ausweichen womöglich in ein entgenkommendes Auto pralle in dem dann auch noch Kinder sitzen.

DIe Schuldfrage sollte doch recht einfach zu beantworten sein. Wer die Tür einfach aufreisst, sollte auch Schuld sein. Ist halt immer eine Frage der Beweise und vor Gericht sind wir ja eh alle in Gottes Hand :wink:

Geschrieben

Meiner Meinung nach sollte man, falls ein Unfall wirklich nicht zu vermeiden ist, eher in den Gegenverkehr ausweichen, denn ein Sachschaden ist wohl "besser" als ein Personenschaden. (Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie es aussieht wenn dann zwei Autos mit jeweils 50km/h aufeinander zufahren...)

Geschrieben
(Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie es aussieht wenn dann zwei Autos mit jeweils 50km/h aufeinander zufahren...)

. . . damit hast Du aber "deine Meinung" widerlegt :wink:

Geschrieben
Meiner Meinung nach sollte man, falls ein Unfall wirklich nicht zu vermeiden ist, eher in den Gegenverkehr ausweichen, denn ein Sachschaden ist wohl "besser" als ein Personenschaden. (Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie es aussieht wenn dann zwei Autos mit jeweils 50km/h aufeinander zufahren...)

Ich war erst mal wieder letzte Woche bei einem Intensivtainig des ADAC`s und dort wurde uns anhand von sehr anschaulichen Beispielen erklärt, wohl besser nicht in den Gegenverkehr zu rauschen....

Wie komme ich darauf klar, wenn eine Mama ihr Baby auf den Vordersitz hatte und die Babyschale sich durch die Wucht des Aufpralls von 50 km/h ich und 50 km/h des Gegenverkehrsfahrzeugs = 100 km/h Aufprallgeschwindigkeit löst?

Ne, dann doch besser den Unfallverursacher verletzten, als ein unschuldiges Baby, dass sein Leben noch komplett vor sich hat...

Ganz davon ab sollte man auch nie den Paragraphen Nr.1 der StvO außer acht lassen...

Selbst wenn ich als Ausweichender bremse und das Auto vom Gegenverkehr auch dürfte man immer noch mit 30 km/h + 30 km/h = 60 km/h aufeinanderprallen...

Aua... :-(((°

Geschrieben
. . . damit hast Du aber "deine Meinung" widerlegt :wink:

Richtig...

Wie gesagt, wenn es gefahrlos möglich ist, keine Frage. Wenn nicht gefährde ich aber nicht jemand völlig unbeteilgten, weil jemand zu doof zum gucken ist.

Auch wenn es hart klingt, derjenige ist dann selbst schuld...

edit: @Silvia: Genau meine Meinung. Dann lieber ein Plattfuß mehr X-)

Geschrieben

Ich würde fast behaupten, dass in dieser Situation keiner die Möglichkeiten Abwägt, sondern rein aus Reflex handelt.

Da gibt es dann logoscherweise 4 Möglichkeiten.

a) Ich steig in die Eisen und komme rechtzeitig zum stehen,

B) Ich steig in die Eisen und baller dem die Tür weg, weils nemme glangt hot :wink:

c) Ich weiche aus und rege mich tierisch über denjenigen auf

d) Ich weiche aus und knall dem entgegen kommenden Auto rein.

Ich persönlich hoffe, dass mein Reflex sich für Variante c) entscheiden wird in einer solchen Situation.

Geschrieben

Meinem Vater ist das mal passiert. War ein recht schmales Sträßchen, kein Gegenverkehr aber dafür eine Mauer... also man kam gerade so an den parkenden Autos vorbei. Auf einmal öffnete sich an einem dieser parkenden Autos die Tür, unmittelbar vor uns... keine Chance mehr stehen zu bleiben, keine Möglichkeit auszuweichen. Joa dann war die Tür ab und der Herr im Wagen ein bisschen bleich im Gesicht X-)

War auch alles recht problemlos... er hatte ganz klar die Schuld, seine Versicherung hat gezahlt... fertig.

Jetzt war er glücklicherweise noch in seinem Auto gesessen... wenn derjenige jetzt schon halb aus seinem Auto ausgestiegen ist dann ist das natürlich eine ganz andere Sache.

Wenn ich mich erinnere, wie es die Tür damals weggefetzt hat möchte ich mir nicht ausmalen wie das aussieht, wenn da ein Bein mit dabei ist :-o

Allerdings ist es auch nicht ohne in den Gegenverkehr auszuweichen.... innerorts sind das dann 50km/h gegen 50km/h... also 100km/h Aufprallgeschwindigkeit... auch das is lebensgefährlich.

Stellt euch mal vor man weicht mit seinem 2,5t SUV in den Gegenverkehr aus und da kommt eine alleinerziehende Mutter mit Kind in einem alten A Corsa... das will man sich wohl auch nie vorwerfen wollen. Dann doch lieber die Tür, eventuell auch mit Bein...

Allgemein eine sehr komplizierte Frage.... aber vermutlich hat man im Ernstfall sowieso keine Zeit das abzuwägen und reagiert intuitiv.

Geschrieben
Ich war erst mal wieder letzte Woche bei einem Intensivtainig des ADAC`s und dort wurde uns anhand von sehr anschaulichen Beispielen erklärt, wohl besser nicht in den Gegenverkehr zu rauschen....

Wie komme ich darauf klar, wenn eine Mama ihr Baby auf den Vordersitz hatte und die Babyschale sich durch die Wucht des Aufpralls von 50 km/h ich und 50 km/h des Gegenverkehrsfahrzeugs = 100 km/h Aufprallgeschwindigkeit löst?

Ne, dann doch besser den Unfallverursacher verletzten, als ein unschuldiges Baby, dass sein Leben noch komplett vor sich hat...

Ganz davon ab sollte man auch nie den Paragraphen Nr.1 der StvO außer acht lassen...

Selbst wenn ich als Ausweichender bremse und das Auto vom Gegenverkehr auch dürfte man immer noch mit 30 km/h + 30 km/h = 60 km/h aufeinanderprallen...

Aua... :-(((°

@Schirmi und Artegafreak:

Da haben entweder dein Instruktor oder Du die entscheidenden Stunden im Physik-Unterricht geschwänzt. Evtl. auch beide. O:-)

Es macht keinen Unterschied, ob Du mit 50 auf ein stehendes Hindernis fährst, oder ob dir jemand dabei mit 50 entgegenkommt.

Die kinetische Energie beider Fahrzeuge bleibt ja gleich.

Wenn sich deine Aufprallenergie verdoppelt würde, dann wäre ja nix mehr für den entgegenkommenden über, und das wollen wir ja nicht. :wink:

Geringfügig anders sieht es aus, wenn die kinetische Energie unterschiedlich groß ist.

Dann zieht derjenige mit der geringeren eigenen kin. Energie leider etwas vom "überlegenen" ab.

Darum hast Du als Fahrer eines schweren Fahrzeuges bessere Chancen, als der Insasse einer Blechbüchse.

Grüße

Wolfgang

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Felix,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

50 kmh gegen 50 kmh werden aber nach den Impulsgesetzen nicht addiert meine lieben ;-)

Es handelt sich bei einem solchen Unfall lediglich um einen Unfall mit 50 kmh gegen ein undeformierbares Hinderniss - sprich es ist dann wie ein Unfall mit 50 kmh gegen einen Brückenpfeiler ;-)

Nur um mal so mit dem Halbwissen hier auf zu räumen!

Grundsätzlich würde ich aber auch lieber die Türe abfahren als in den Gegenverkehr ausweichen - denn dann hast du auch direkt unfallspuren - wenn es nicht zu einer solchen kollision kommt musst du nämlich nachweisen, dass die türe aufgerissen wurde und du deswegen ausgewichen bist!

Edith sagt: Wolfi war ne sekunde schneller ;-)

Geschrieben
Ich würde fast behaupten, dass in dieser Situation keiner die Möglichkeiten Abwägt, sondern rein aus Reflex handelt.

...und genau so war es! Meine Verlobte fährt, irgendwas zwischen 50-60 km/h, ich auf dem Beifahrersitz.

Plötzlich reißt jemand vor dir, seine Tür auf und stellt sein linkes Bein auf die Strasse. Auf der linken Spur kommt dir ein Linienbus entgegen. Was machst du?

1. Stoisch geradeaus zu fahren, der "blöden" Studentin ihr linkes Bein und Twingo-Tür zu amputieren.

2. Deinen 1991er Nissan Micra gegen einen Linienbus zu fahren.

3. Du musst dich in ~10 milli-Sekunden entscheiden.

Was für eine beschissene "Situation"! Nur wie entscheidet man sich richtig?

Geschrieben
@Schirmi und Artegafreak:

Da haben entweder dein Instruktor oder Du die entscheidenden Stunden im Physik-Unterricht geschwänzt. Evtl. auch beide. O:-)

Es macht keinen Unterschied, ob Du mit 50 auf ein stehendes Hindernis fährst, oder ob dir jemand dabei mit 50 entgegenkommt.

Da stimme ich Dir vollkommen zu!

Die kinetische Energie beider Fahrzeuge bleibt ja gleich.

Grüße

Wolfgang

Ja aber - es macht einen Unterschied, ob ich stur eine Vollbremsung geradeaus dahin lege und mit geschätzen 35 km/h `ne Fahrertür wegballere oder ob ich eine Vollbremsung mit Ausweichmanöver nach links vollziehe, wo sich zwei Fahrzeuggeschwindigkeiten addieren...

Geschrieben

Was für eine beschissene "Situation"! Nur wie entscheidet man sich richtig?

Garnicht, egal welche Entscheidung man trifft, man wird sich immer später fragen ob die andere Möglichkeit nicht doch die "richtige" gewesen wäre, eine Gewissheit wird man nicht haben.

Daher mach ich mir über solche Situationen garnicht erst Gedanken. :wink:

Geschrieben

Also, wenn eine Straße so eng ist, dass man in den Gegenverkehr rauschen würde, wenn ein Ausweichen notwendig wird, dann fährt man doch keine 50 Sachen. :-o

Im Normalfall kommt man auch noch an einer geöffneten Türe vorbei.

Wenn man den Abstand nicht wird halten können, und das sieht man doch voraus, dann nimmt man den rechten Fuss mal etwas zurück.

Dieses Unfallszenario mit abgefahrener Türe und dazu noch "Bein ab" hab ich in über 30 Jahren Fahrpraxis noch nicht gehört, geschweige denn erlebt.

Man muss sich mal vorstellen, wie weit jemand beim Aussteigen den Fuss aus der Türe setzt. Bestimmt keine 50cm. Das wäre praktisch nicht möglich.

Und so dicht fährt doch niemand mit 50km/h am stehenden Verkehr vorbei. :crazy:

Für mich sind das Szenarien, welche an den Haaren herbei gezogen sind.

Und sollte es doch mal dazu kommen, dann würde ich immer die Türe abfahren.

Da passiert mir auf Grund der geringen kin. Energie der Türe noch am allerwenigsten. Im Prinzip geht man als Fahrer da schadlos heraus.

(Na ja, die Blechfalten mal ausser Acht gelassen)

Grüße

Wolfgang

Geschrieben
Ja aber - es macht einen Unterschied, ob ich stur eine Vollbremsung geradeaus dahin lege und mit geschätzen 35 km/h `ne Fahrertür wegballere oder ob ich eine Vollbremsung mit Ausweichmanöver nach links vollziehe, wo sich zwei Fahrzeuggeschwindigkeiten addieren...

Mach dich doch mal schlau. Die Geschwindigkeiten addieren sich NICHT!

Es ist absolut Wurst, ob Du mit 30 gegen eine Betonwand ballerst, oder mit der selben Geschwindigkeit in ein mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommendes gleich schweres Fahrzeug fährst.

Die Verformungsarbeit an deinem Wagen (und leider auch an dir) bleibt die selbe.

Natürlich würde ich mir die Türe wählen, da diese die geringste kinetische Energie in diesem Szenario beinhaltet.

Geschrieben

Dieses verrückte Szenario ist einer Bekannten von mir passiert - allerdings fuhr sie mit den Fahrrad, als ein Autofahrer seine Tür aufriss, als sie mit geschätzen 15 km/h auf Höhe der hinteren Tür war...:-o

Sie fuhr in die Tür rein, überschlug sich und brach sich dabei die Hüfte mehrmals und zu guter letzt ist auch noch ein Auto, dass hinter ihr fuhr, über eines ihrer Beine gefahren...:-o

Das ging alles so schnell...

Geschrieben

die türe klappt einfach nur um! und so weit kann die Studentin garnicht das bein rausstellen, dass du da drüber fährst!

Ansonsten würdest du ständig beim vorbeifahren die Spiegel der Fahzeuge demolieren - so nah fährt niemand vorbei, dass da nicht platz für den Fuss währe!

Und sollte jemand doch so weit raushängen, kann man ihn hinterher ja noch für den Darvin-Award vorschlagen!

Sorry - alles etwas an den Haaren herbeigezogen!

Die einzige situration in der ich immer ausweichen würde ist, wenn ein Kind zwischen den Autos durchläuft - ansonsten ist Bremsen immer die bessere wahl!

Geschrieben
Mach dich doch mal schlau. Die Geschwindigkeiten addieren sich NICHT!

Es ist absolut Wurst, ob Du mit 30 gegen eine Betonwand ballerst, oder mit der selben Geschwindigkeit in ein mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommendes gleich schweres Fahrzeug fährst.

Die Verformungsarbeit an deinem Wagen (und leider auch an dir) bleibt die selbe.

Natürlich würde ich mir die Türe wählen, da diese die geringste kinetische Energie in diesem Szenario beinhaltet.

Okay, habe es gebongt, dass sich die Geschwindigkeiten nicht addieren. Ich möchte auch nicht auf das mathematische rumreiten, sondern einfach nur die Praxis erläutern.

Wenn ich die Wahl babe, eine Tür mit 30 km/h wegzuballerern oder mit 30 km/h in den Gegenverkehr zu rauschen, der 50 km/h drauf hat, dann nehme ich doch lieber die Tür...:wink:

Geschrieben

Jepp, nimm die Türe. Ist besser für Dich und dein Auto. :-))!

Geschrieben

Aus reflex weicht man normal eh aus.

Jedoch zieht man einen weiteren Unschuldigen ins Spiel,... so bist du (der ausweichende) auf einmal schuld.

Also wohl dann eher draufhalten und dem die Schuld in die Schuhe schieben, der auch schuld dran ist...

Geschrieben

Es ist ja alles gut gelaufen.

Katha ist alt genug, und kann sehr flott und gut Auto fahren. Trotzdem war dies gestern eine sehr "unlustige" Situation für uns. Wir haben drüber gesprochen, wussten auch nicht weiter... darum mein Beitrag hier. Danke für die guten Antworten!

Gruß,

Felix

Geschrieben

Man sollte immer versuchen den weg des wenigsten widerstandes zu wählen.

In diesem fall eher die tür als der gegenverkehr.

Wenn man auf die autobahn von einem auto zur seite gezwungen wird, kann man sich besser an das auto anlehnen als das man zur seite in die leitplanke lenkt.

Beide autos sind meist annähernd gleich schnell, die leitplanke steht.

Beim anlehnen werden dann höchstens die spiegel ihre spuren hinterlassen. Was passiert wenn man in die leitplanke reinlenkt :-o

Geschrieben
. . . damit hast Du aber "deine Meinung" widerlegt :wink:

Richtig. Wenn es keinen Gegenverkehr gäbe, würde ich ausweichen, ansonsten müsste wohl die Tür dran glauben ...

Geschrieben

Ähnliche Situation habe ich mal beobachtet. Frau lehnt sich hinten ins Auto rein um irgend was auf der Rückbank zu suchen und die Tür ist nur soweit geöffnet, dass sie gerade da stehen kann.

Ein Auto fährt mit eigentlich ausreichendem Abstand an ihr vorbei und im gleichen Augenblick drückt sie mit ihrem Hintern die Tür vollständig auf.

Ab Höhe des Radkastens schleift die die Tür dann am vorbei fahrenden Auto.

Ende vom Lied war, dass jeder auf seinen Kosten sitzen geblieben ist, obwohl mMn. die Frau die sich ins Auto gelehnt hat auf den fließenden Verkehr hätte achten sollen.

Achja, auch beim Unfallgegner handelte es sich um eine Frau, nicht dass einer denkt, ich hätte was gegen Frauen im Straßenverkehr.

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