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Mr.Toretto

Erfahrungen mit Leasingtime.de / Leasingübernahme

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Mr.Toretto
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Hallo zusammen,

ich habe gerade etwas bei leasingtime.de rumgeschaut und muss sagen, da gibt es durchaus einige Interessante Angebote und Konditionen.

Nun meine Frage, hat jemand Erfahrung mit Leasingübernahme und Co?

Auf was sollte man achten? Wo können Fallstricke lauern?

Abgesehen von den offensichtlichen Dingen, wie keine Restkilometer, überhöhter Restwert etc.

Und allgemein, was denkt ihr, wie wird sich der Leasingmarkt im nächsten Jahr entwickeln? Werden die Raten noch weiter sinken oder werden die Hersteller aufgrund der derzeitigen Erfahrungen eher die Preisschraube nach oben drehen, um ihr Risiko zu minimieren?

Wer hat Erfahrungen mit Leasingtime?

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chip
Geschrieben

Und allgemein, was denkt ihr, wie wird sich der Leasingmarkt im nächsten Jahr entwickeln? Werden die Raten noch weiter sinken oder werden die Hersteller aufgrund der derzeitigen Erfahrungen eher die Preisschraube nach oben drehen, um ihr Risiko zu minimieren?

Schwere Frage, ich denke, dass die kurzfristigen Refinanzierungskosten im Bereich bis hin zu 3 Jahren mit der Zeit schon steigen werden und dadurch das ein oder andere Leasingangebot auf mitlere Sicht doch eher einen Tick teurer wird. Insgesamt ist das Thema Leasing im Vergleich der unterschiedlichen Anbietern mit den ganzen Vertragsextras und Abrechnungsmodellen nicht unbedingt so einfach zu vergleichen wie man es sich gerne wünschen würde. Dazu kommt noch, dass Restwertkalkulationen schnell mal von Gesellschaft A zu B anders ausfallen und natürlich hausintern bei den Herstellerbanken noch subventioniert wird.

LittlePorker-Fan
Geschrieben

Ein paar mir bekannte Fallstricke:

  • Bearbeitungsgebühren der Leasing-Bank bei Übertrag/Umschreibung des Leasingvertrags. Wer übernimmt diese? Wie hoch sind diese, falls man sie selber tragen muss? Usw. Gibts öfter Unklarheit.
  • Echte vertragliche Laufleistung, Laufzeit und Leasingsumme.
    Kommt öfter vor, dass der Anbieter schätzt, weil der ausscheidende Geschäftführer/Geschäftspartner etc. den Wagen noch fährt (meist der Grund warum Vertrag/Wagen weg muss).
    Bitter wenn alles abgewickelt ist etc. und man stellt zuhause fest, dass es ein 12.500 km/p.a.-Vertrag ist und kein 15.000er ... oder wenn man 150 Kilometer zurück legt um den Wagen anzusehen/Probe zu fahren und die Kiste hat 10tsd Kilometer mehr auf dem Tacho ...
  • Vollständiges Zubehör lt. Leasingvertrag - Dachboxen, zusätzliche Navi-DVD´s, Winter/Sommerreifen, zusätzliche Schlüssel usw. Heutzutage kann man ja alles (mit)leasen. Wenn was abgeht, wird bei Rückgabe/Leasing-Ende gerne der Neupreis als Ersatz berechnet (zumindest bei Schlüssel, selber schon erlebt).
  • Vorbeschädigungen, Ausbesserung dieser Beschädigungen, Tachowechsel - und weiß die Leasingbank auch davon?
  • Gefällt mir 1
Chief-Master
Geschrieben

Aktuell sind wir gerade vor der Entscheidung, welches Auto wir für meine Frau holen.

 

Jetzt habe ich natürlich auch bei Leasingtime geschaut und muss ehrlich sagen, dass bei manchen Angeboten es sich wirklich nicht rentiert, ein Auto zu kaufen bzw. zu finanzieren.

 

Konnte jemand von Euch schon Erfahrungen mit Leasingtime machen?

 

Parallel habe ich auch bei gute-rate.de geschaut. Gibt es da einen Haken?

matelko
Geschrieben
Am ‎31‎.‎01‎.‎2017 um 10:08 schrieb Chief-Master:

dass bei manchen Angeboten es sich wirklich nicht rentiert, ein Auto zu kaufen bzw. zu finanzieren.

Ein solches Geschäftsmodell basiert darauf, daß sich der Kunde sehr langfristig binden soll, möglichst über den aktuellen Leasingzeitraum hinaus. Zum Beispiel und unter anderem indem man für Leasingkunden (v.a. für gewerbliche Leasingnehmer) gleich eine äußerst günstige Versicherung und/oder die regulären Inspektionskosten inkludiert. Die dicke Überraschung und der Ärger kommen dann, wenn nach Ablauf der vereinbarten Leasingtime kein neues Auto mehr vom selben Anbieter geleast werden soll, dann wird beim zurück gegebenen Fahrzeug nicht mehr großzügig über "Kleinigkeiten" hinweg gesehen.

 

Davon abgesehen, Leasingübernahmen bzw. vorzeitige Ablösungen (Vertragsbeendigungen) sind immer teuer. Sehr teuer. Das ist doch nachvollziehbar, oder? Dazu bedarf es m.E. nicht viel Erfahrung.

  • Gefällt mir 3
Gast
Geschrieben (bearbeitet)
Am 31.1.2017 um 10:08 schrieb Chief-Master:

Gibt es da einen Haken?

Gegenüber dem (Eigen-) Kauf ergibt eine simple Plausibilitätsbetrachtung jedenfalls Anlaß zur Vermutung.

 

Den Liquiditätsvorteil des Kunden muss die Leasinggesellschaft schlucken oder finanzieren. Möglicherweise haben die bessere Konditionen, als Einzelkunden einer Bank. Zudem, das ist völlig legitim, verdienen sich Inhaber und Mitarbeiter von Leasingfirmen mit dem Biz. nicht nur ihre Brötchen, sondern möglichst auch ein bissl Wurst darauf.

 

Irgendwo muss dieses Geld herkommen, sicher nicht von Banken. Bei der Gesamtbetrachtung muss daher eine Art Mischkalkulation enthalten sein, wobei am langen Ende natürlich der Kunde letztlich für Brötchen und Wurst (sowie Liquiditätsvorteil) dann doch bezahlt und besser gekauft hätte (vorausgesetzt das Geld dafür liegt ansonsten nutzlos herum :D)..

bearbeitet von Gast
Ultimatum
Geschrieben
Am 21.3.2017 um 15:38 schrieb Jarama:

Irgendwo muss dieses Geld herkommen, sicher nicht von Banken.

die leasingunternehmen refinanzieren die einzelnen leasingverträge über banken. 

hugoservatius
Geschrieben

Leasing?

Nur etwas für Leute ohne ausreichende Liquidität.

Geborgter Wohlstand eben.

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

  • Gefällt mir 5
Move
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb hugoservatius:

Leasing?

Nur etwas für Leute ohne ausreichende Liquidität.

Geborgter Wohlstand eben.

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

Von Hugo zu Hugo quasi.

Das sehe ich nicht so.

Es gibt halt auch Leute, Firmen, die die Flotte in regelmäßigen Abständen austauschen.

Du verlierst innerhalb von 3 Jahren ungefähr zwischen 45 und 55% an Wert. Der BLP bei meinen Fahrzeugen beträgt in der Regel um die 90-95 T€.

Danach musst Du die Mühle mit der hohen Laufleistung auch wieder loswerden. Nicht ganz einfach, also zahle ich beispielsweise lieber etwas mehr durch die Leasingrate und bin den ganzen Ärger los.

Ein nach 5 Jahren abgeschriebenes Fahrzeug macht auch nicht mehr viel Spaß. Den will häufig keiner fahren. In der heutigen Zeit eh nicht. Heute fahren die 25 jährigen bereits 330/A4 oder 5er. Mit einem 5 Jahre alten Dienstwagen holst Du dir keinen neuen MA mehr ins Unternehmen.

Ich muss allerdings dazusagen, ich fahre meine Wagen alle im Schnitt um die 55 Tsd. KM. Lease mal 2 oder auch 4 Jahre.

Liquidität ist nur ein Vorteil.

Schau´ Dir doch diese bekloppte Dieseldebatte an. Schlimmer gehts nicht mehr. Wer einen Diesel vor Jahren ins Unternehmen gekauft hat und den jetzt verkaufen will, legt richtig drauf.

Beim Kilometerleasing hätte er jetzt weniger Probleme und 10 Scheine mehr auf dem Konto.

 

Meine Meinung zum Thema.

Hugo

erictrav
Geschrieben

Barkauf? 

Nur was für Leute die nicht rechnen können. :lol:

Lrasingtime ist nur ein Marktplatz,  die verleasen nicht selbst. Vor etlichen Jahren hatte ich da einen Porsche gefunden. Der Anbieter hatte ihn vom PZ Mainz. Den Vertrag und den Eimer habe ich dort übernommen. Das Auto würde geprüft, alles o.k.

Mach 14 Monaten hab ich ihn wieder ib Mainz abgegeben, keine Probleme.

So billig bin ich noch nie Porsche gefahren.

Da ich nicht mehr selbstständig bin, lease ich auch nicht mehr.

 

Bei Rückgabe gab es immer nur Probleme bei Audi/VW. Das ist bei denen Geschäftsprinzip.

Auch meine jetzigen Dienstwagen sind ja immer geleast, auch da merk ich das immer wieder.

 

Leasing kann sich lohnen  muss es aber nicht. Aber immer dran denken  Liquidität geht vor Rentabilität.

 

 

 

BE2014
Geschrieben
Am 1.5.2018 um 00:29 schrieb hugoservatius:

Leasing?

Nur etwas für Leute ohne ausreichende Liquidität.

Geborgter Wohlstand eben.

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

Ich betrachte Leasing eher als verschwenderische Bequemlichkeit.

Barkauf ohne Finanzierung findet ja praktisch schon über 20k kaum noch statt, ab da beginnen die unterschiedlichen Finanzierungsformen.

Da unterscheide ich: 

Will man das Auto >3-4 Jahre fahren - dann macht Leasing eigentlich keinen Sinn, dann sollte man es normal finanzieren

Will man alle 3-4 Jahre ein neues Auto - dann macht Leasing ja durchaus Sinn.

Da wohl keiner mehr für sein Kfz ausgibt, als Leasingnehmer, könnte man in gewisser Weise meinen, dort sitzt das Geld am lockersten für Luxus. Und wieviel Vernunft sein muss, darüber lässt sich ja streiten.

 

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    • Stig
      Auf vielfachen Wunsch (Danke für die netten Anfragen) schreibe ich hiermit einmal einen Erfahrungsbericht über meinen Jaguar XJ220.
       
      Noch gut kann ich mich an dessen Ankündigung erinnern: Bereits schon Ende der Achtziger-Jahre, genau wo der Sportwagen- und Spekulationshype losging, wurde bekannt, dass Jaguar etwas ganz Grosses plant und es mit den anderen Supersportwagenhersteller Bugatti, Ferrari, Porsche und McLaren aufnehmen will. Als die ersten Bilder von der Studie (noch mit Allrad und V12) auftauchten, war ich hin- und weg. Für mich als Jugendlicher das absolute Traumauto: schöner als EB110 und F1, dazu schneller als F40 und 959. Bald schon war auch das erste 1/10 R/C-Modell von Kyosho erhältlich, welches ich mir natürlich gleich im Spielwarengeschäft holen musste.  
      Der XJ220 war für mich ganz klar DAS TRAUMAUTO aus meiner Jugendzeit; als ich zum ersten Mal einen live beim Schweizer Jaguar-Importeur Emil-Frey sah, war dies für mich wie heute einem Hollywood-Superstar gegenüber zu stehen.
      Ich mag mich daran erinnern, dass kurze Zeit später beim AutoSalon Singen ebenfalls zwei dieser XJ220-Neuwagen standen (grün und bordeux); dazumal noch weit über dem Neupreis von mehr als einer Million D-Mark oder Franken (dazu später).
       
      Zur Auslieferung dieser Autos kam es bekanntlich erst ab 1992, dann aber nicht mit dem angekündigten Allradanrieb und auch nicht mit dem V12-Motor. Genau zu dieser Zeit begann die Wirtschaftskrise und damit der Zusammenbruch des Auto-Hypes dieser Epoche, wie aus dem Nichts wollte plötzlich keiner mehr diese ultrateuren Supersportwagen. Käufer (oder eher Spekulanten), welche einen solchen XJ220 bestellt haben, versuchten mit allen Mitteln aus ihrem Kaufvertrag herauszukommen, um diesen enormen Neupreis von CHF 1‘080‘000.- nicht bezahlen zu müssen. Jemand aus unserer Gegend, der dazumal ebenfalls einen solchen XJ220 bestellt hatte, verzichtete sogar auf seine gemachte Anzahlung von CHF 250‘000, um den Restkaufpreis nicht bezahlen zu müssen!
      Ein anderer Käufer, ein bekannter Möbelhändler ebenfalls aus meiner unmittelbaren Gegend, konnte zwar den vollen Kaufpreis seines bestellten XJ220 stemmen, wollte diesen aber nicht übernehmen, da er bei Ankündigung und Bestellung einen eher komfortablen 12-Zylinder-Jaguar-Sportwagen erwartet hatte und keinen nur leicht zivilisierten Gruppe-C-Renner mit 6-Zylinder-Biturbo-Motor haben wollte. So entschied er sich, das Auto beim Importeur als Neuwagen einzulagern (inkl. Trockenlegung und Konservierung) und ihn gar nicht zu fahren.
       
      Zwei Jahre später, etwa 1994, traf dieser Möbelhändler auf meinen Vater, welcher ebenfalls sehr angetan war von schönen Autos, dazumal aber noch eher für die Marke Ferrari schwärmte. Aus einem zuerst unverbindlichen Gespräch über diesen XJ220 entstand dann plötzlich eine spätabendliche spontane Besichtigung in einer Lagerhalle beim Importeur, wo sich dazumal auch die Auto-Sammlung von Walther Frey befand. Ich weiss noch, wie wir in diese grosse Halle kamen: da standen all diese Aston-Martin, Jaguar, Land-Rover etc. (welche sich heute im Classic-Center der EFAG befinden), und mittendrin dieser sensationell schöne XJ220!! Das Auto sieht schon im Stand nach LeMans und 350km/h aus, unglaublich die Präsenz dieses Autos! Dazu noch dieses edle Dunkelblau, WAHNSINN!
      Wir waren hin- und weg ab diesem Auto, der Kauf dann eine schnell beschlossene Sache. Der einzige Hacken: Das Auto musste zuerst noch in Betrieb genommen werden. Wir gingen davon aus, dass die Inbetriebnahme wegen der Konservierung keine allzu grosse Sache sein wird. War es aber: Ich glaube 80‘000 Franken kostete es zusätzlich, bis wir das erste Mal unseren 220er fahren konnten… Ich erinnere mich noch wie ich nach Hause kam und plötzlich in unserer kleinen EFH-Zweiplatz-Garage dieser Supersportwagen stand: ein ultrakrasses Bild!
       
      Gefahren sind wir ihn dazumal schlussendlich nur sehr wenig, bereits schon drei Jahre später verkaufte ihn mein Vater – natürlich gegen meinen Willen – an einen Deutschen Sammler weiter.
       Zu gross war die Angst vor unglaublich hohen Unterhaltskosten, zumal wir dazumal auch etwas wollten, was man ab und zu unkompliziert auf einer Rennstrecke fahren konnte. Aufgrund dessen, das eigentlich bis dato praktisch niemand einen XJ220 regelmässig fuhr, fehlte dafür auch die Erfahrung. Die meisten dieser XJ220 wurden nämlich gar nie immatrikuliert, zudem standen noch viele Neuwagen im Werk (Bloxham) rum, die keinen Käufer fanden. Offiziell fanden übrigens 20 der 275 gebauten Stück den Weg in die Schweiz. Schweizer Autos verfügen angeblich noch über etwas mehr Leistung (Ladedruck), es sollen über 600 PS sein.
       
      Die Jahre vergingen und ich selber wuchs ebenfalls zu einem Sportwagensammler heran. Die Preise der XJ220 fielen dann wirklich ins Bodenlose, die wenigen Autos auf dem Markt wurden zu einem Bruchteil des Neupreises gehandelt. Irgendwann stand dann bei meinem Mechaniker, welcher einige meiner Autos wartete, plötzlich so ein spektakulärer XJ220 auf dem Lift. Dieser wurde sogar regelmässig gefahren und verfügte meines Wissens über mehr als  20‘000km. Ich hatte gerade meinen ersten Testarossa da im Service als der Mechaniker mir erzählte, dass er den Unterhalt bzw. die Wartung dieser XJ220 als gar nicht so als grosse Herausforderung betrachte; dieser, welchen er da gerade gewartet hatte, lief stets problemlos (regelmässige Wartung vorausgesetzt), zudem sei die Ersatzteilversorgung auch kein Problem. Logisch – die von Jaguar gelagerten Teile wurden ja nicht gebraucht, da praktisch niemand seinen XJ220 fuhr.
       
      In mir entflammte dann wieder die etwas vergessen gegangene Begeisterung für dieses Geschoss, so dass ich mich selber auf die Suche machte nach einem XJ220. Siehe da, ein blaues Fahrtzeug mit knapp 2‘000km, also praktisch im Neuzustand, war sogar bei einem Schweizer Händler inseriert – selbe Kombination wie wir ihn Jahre zuvor schon hatten. Bereits mit einer gewissen Vorahnung hatte ich dann nach einem Telefonat Gewissheit: bei diesem Auto handelte es sich tatsächlich um „unseren XJ220“!! Der Deutsche Sammler ist ihn kein einziges Mal gefahren, das Auto stand die Jahre nur bei ihm rum. Für mich war klar: ich will unseren XJ220 wieder zurück! Hierfür musste ich u.a. zwei andere Autos eintauschen, die Sache war es mir aber wert, zumal ich noch „frisch ab Service“ einhandeln konnte.
       
      Seit dem Kauf sind nun bald sechs Jahre vergangen und ich habe ihn immer noch. Mittlerweile habe ich knapp 7‘000km auf dem Tacho und darf behaupten, nie grössere Probleme damit gehabt zu haben. Jede Fahrt mit diesem Auto ist wirklich ein Erlebnis und eine besondere Herausforderung; dies ist auch der Grund, warum ich nicht viel damit fahre. Einfach so eine kurze spontane Tour macht man damit nicht, eine Ausfahrt mit diesem Auto will geplant sein. Wie erwähnt, handelt es sich beim XJ220 um ein nahezu ungezähmtes Gruppe-C-Rennauto mit Strassenzulassung, die man irgendwie so hingekriegt hat. Die Bezeichnung „Rennwagen für die Strasse“ trifft bei keinem anderen Auto so zu wie beim XJ220, auch wenn dessen Optik und vor allem das Interieur etwas anderes vormachen. Ein F40 fährt sich im Vergleich dazu unkompliziert wie ein 348.
       
      Dazu kommt die schiere Grösse dieses Gefährts (5m lang, 2,2m breit), schmale Landstrassen sind wegen der enormen Breite kaum zu befahren. Als ideale Strasse sehe ich eine grosszügige und verkehrsfreie Passstrasse oder eine leere kurvige Autobahn. Stau oder Stadtverkehr ist der Horror, die Bedienkräfte von Kupplung, Bremse und Lenkung sind überirdisch.
      Hat man einmal freie Fahrt muss man zuerst einmal mit der unglaublichen Leistung und der explosiven Motorcharakteristik zurecht kommen. Die Fahrleistungen sind auch nach heutigem Massstab für Supercars ENORM, haben die Turbos erst einmal Druck, geht die Wildkatze unglaublich heftig zur Sache – untermahlt von wilden Turbogeräuschen und mittlerweile einem tollen Rennwagensound – dank eines Sportauspuffs von DonLaw, den ich montieren liess. Seither klingt der XJ220 im Leerlauf nicht mehr so nach kaputter Kaffeemaschine und hat nochmals deutlich mehr Leistung dank mehr Durchsatz. Der EB110 wirkt im direkten Vergleich geradezu lahm gegenüber dem Jaguar, dazu muss man sagen, dass der XJ220 auch abseits der Strasse unglaublich schnell war: die Rundenzeit auf der Nordschleife wurde 1992 ja bekanntlich mit 7:46min gemessen, was vor 26 Jahren eine unerreichbare Sensation war.
      Anfänglich immer etwas gewöhnungsbedürftig ist die Sitzposition; eher ist es nämlich eine „Liegeposition“. Dafür sind die Sitze sehr komfortabel, wenn auch extrem schmal.
      „Alltägliches“ wie Klimaanlage und Elektrik funktioniert problemlos wie bei einem Alltagsauto. Ebenso ist das Getriebe schön zu schalten.
      Ein bekanntes Problem, über welches viele Tester berichteten, sind die Bremsen: Es ist nicht so, dass diese unterdimensioniert wären, ganz im Gegenteil. Diese stammen nämlich auch direkt aus dem Gruppe-C-Rennauto. Problem: sind die Bremsen kalt, ziehen sie praktisch gar nichts. Es ist fast schon gefährlich, damit so rumzufahren. Haben Sie jedoch einmal etwas Temperatur, geht es ganz ordentlich damit im Strassenverkehr.
      Interessant ist auch immer wieder die Reaktion der Leute auf der Strasse; die meisten sind nämlich völlig überfordert und wissen gar nicht, was dies sein soll. Meistens wird dann fragend festgestellt: "Jaguar??" (was ist aus dieser Marke nur geworden...)
       
      Mittlerweile bin ich etwas an einem Scheidepunkt angelangt und weiss nicht, ob ich ihn noch weiter behalten soll. Einerseits hängt mir gerade dieser XJ220 besonders am Herzen, kann man nämlich irgendwie sagen, dass er sich noch „im Erstbesitz“ befindet. Zum anderen ist es schon immer etwas ein spezielles Highlight, damit ab und zu eine Ausfahrt zu machen, lässt er mich nicht wie letzte Woche wegen einer Kleinigkeit stehen…
       
      Falls Ihr euch hier auch für dieses Auto begeistern könnt: nur zu, haut in die Tasten. Ich beantworte Eure Fragen gerne.
       
      Gruss, R.










    • jo.e
      Heute schreibe ich den für mich wohl mutigsten Beitrag in meiner Carpassion Geschichte. Ich habe es mir sehr lange überlegt ob ich alles öffentlich schreiben soll sobald die Angelegenheit mit meinem wunderschönen F430 Spider und dem Händler geklärt ist. Das würden wohl nicht viele machen, dennoch habe ich mich dazu entschieden. Warum? Weil Erfahrungsberichte über Händler, bzw. Geschichten über einen Fahrzeugkauf anderen Usern eventuell helfen kann. Vielleicht wäre mir dann auch ein Jahr Ärger erspart geblieben. Zudem bin ich ein Gerechtigkeitsfanatiker und das Verhalten des Händlers kann ich nicht verschweigen. Am Ende musste ich mir dann noch die Frage stellen, ob mir dieses Posting in der Zukunft schaden kann. Ich werde hier nur Fakten benennen, welche ich alle beweisen kann. Ich werde niemanden als Menschen schlecht machen, ich werde keine Namen nennen in diesem Bericht und ich werde hier auch sicher keine Empfehlungen abgeben wo man kaufen kann und wo nicht. Auch soll dieses Posting nicht allgemein gelten sondern ausschließlich meine Erfahrungen in diesem einen Fall bei dem Händler schildern. Somit bin ich rechtlich auf der sicheren Seite, denn in Deutschland sind Erfahrungsberichte von Privatpersonen und die Nennung von Fakten natürlich erlaubt. Am Ende werde ich durch dieses Posting auch keinen weiteren finanziellen Schaden bei einem eventuellen Fahrzeugverkauf in einigen Jahren erleiden, da ich immer mit offenen Karten spiele und niemals etwas verschweigen würde. Von mir kauft man immer ein sauberes und voll dokumentiertes Auto in einem top Zustand. Da ich bei einem Verkauf in der Zukunft also sowieso alles beim Namen nennen würde, bringt mir das hier auch keine zusätzlichen Nachteile mehr. Das vergangene Jahr war neben dem Ärger auch lehrreich für mich. Es gibt sicherlich Dinge die ich in Zukunft bei einem Fahrzeugkauf so nicht mehr machen würde. Fangen wir vorne an:

      Es beginnt mit meinem Fahrzeugkauf bei einem Händler in München. Über diesen hatte ich in diesem Thread auch bisher positiv berichtet, schließlich war es ja auch ein freudiger Tag. Es geht um diesen Thread:
       
      Ich lobte auch die Kommunikation und die Verhandlungen mit dem Händler. Letztlich war der ausgehandelte Deal für alle Seiten in Ordnung und ich freute mich auf den Tag der Abholung. Wie schon beschrieben brachte ich meinen 360 Spider zu Mario nach Königsbrunn, da ich mit dem Händler vereinbart hatte noch den Zahnriemenwechsel mit großem Service durchführen zu lassen. Der Händler holte mich dort ab und brachte uns nach München, damit wir dort den F430 Spider abholen konnten. Bezüglich dem F430 Spider hatte ich mit dem Händler vereinbart das Auto auf meine Firma zu kaufen unter Ausschluss der Gewährleistung. Dafür habe ich einen kleinen Rabatt bekommen. Bedingung war allerdings das ein kompletter Check bei Ferrari Starnberg (Auto Toy Store) gemacht wird und alle Teile die nicht in Ordnung sind auf Kosten des Händlers ausgetauscht werden. Dies stand auch natürlich unmissverständlich im Kaufvertrag. Ganz so blöd bin ich ja dann doch nicht. Ich hatte zwar das Fahrzeug besichtigt, aber keine Probefahrt gemacht. Ich hatte dies zwar vor meiner Besichtigung gewünscht, vor Ort stand das Auto aber dann mitten im Verkaufsraum (da hätte man erst zig Fahrzeuge umparken müssen) und das Wetter war auch noch schlecht. Also dachte ich „ich weiß wie ein F430 fährt und wenn dann spätestens nach dem Besuch in Starnberg technisch alles gut ist, habe ich ja nichts zu befürchten“ und verzichtete auf die Probefahrt. Das war rückblickend auch das letzte Mal das ich auf diese verzichte.
       
      In einem vergangen Posting beschrieb ich die Einweisung und Abholung als „kurz“. Damals interpretierte ich das gar nicht als negativ, da war die Abholung aber auch ganz frisch und die Freude über das Auto auch extrem hoch. Da schwebt man doch irgendwie auf einer anderen Wolke und nimmt viele Dinge gar nicht mehr so richtig wahr. Was mich wunderte war das kein Stempel von Ferrari Starnberg im Scheckheft war. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass ein Stempel nur bei einem kompletten Service gemacht wird, nicht aber nur bei einem Check. Ich fragte dann noch was genau gemacht wurde, welche Flüssigkeiten geprüft oder getauscht wurden. Ich wollte das einfach erfahren um zu wissen was wir noch zu tun hatten. Der Sohn des Geschäftsführers teilte mir mit das alle Flüssigkeiten getauscht wurden. Auf nochmalige Nachfrage per Mail erklärte mir der Geschäftsführer selber, er wisse nicht welche Flüssigkeiten nur geprüft und welche getauscht wurden. Er würde erst später die Sammelrechnung bekommen und könne es mir dann sagen. Ich teilte ihm auch per Mail das Problem mit der nicht eingestellten Kupplung mit. Als Antwort bekam ich zu hören, ich wäre eben bei meinen Fahrzeugen „sehr eigen“ und ein normaler Fahrer würde das wohl gar nicht merken. Beim Check wäre alles in Ordnung gewesen. Mir kam das alles sehr komisch vor und so beschloss ich das Auto umgehend zu Mario zu bringen und auch noch einmal von ihm einen kompletten Check machen zu lassen. Zudem sollte bei ihm die Kupplung eingestellt werden und das Auto sollte tiefer geschraubt werden.
       
      Was ich dann von Mario zu hören bekam, erfreute mich in keiner Weise. Das Ausrücklager sei undicht und das Auto auch nicht unfallfrei. Ich habe es als unfallfrei gekauft, jetzt hatte ich den Salat. Die Freude war natürlich erst einmal verflogen. Das Ausrücklager hat er einfach gesehen, weil Öl ausgetreten ist an der Stelle. Und warum nicht unfallfrei? Wie war es zu erklären das die Stoßstange vorne ein Produktionsdatum nach 2007 hatte, obwohl das Auto ein 2007er ist? Muss getauscht worden sein. Zudem wurde rechts vorne auch noch eine Art Halter getauscht unter der Stoßstange. Dort ist die Stoßstange seitlich angeschraubt. Es war klar: Unfallfrei nach deutschem Recht kann das Auto nicht sein. Das Auto war eine schwedische Erstzulassung mit allen Stempeln UND Rechnungen. Alles war einwandfrei dokumentiert. So passten das undichte Ausrücklager und die reparierte Front nicht ins Bild. Nun forschte ich endgültig nach und schrieb auch nach Starnberg eine Mail. Zudem aktivierte ich einen Kontakt nach Schweden. Ferrari Starnberg teilte mir schriftlich mit, dass bei meinem Auto kein Check gemacht wurde und auch nicht der von denen empfohlene Service. Lediglich der Kupplungs- und Bremsenverschleiß wurde ausgelesen und dem Händler mitgeteilt. Er hat dann nach einigen Minuten das Auto gleich wieder mitgenommen. Das war nun schon ein starkes Stück, weil dadurch der Vertrag nicht eingehalten wurde.
       
      Natürlich reklamierte ich diese Fakten und wollte eine einvernehmliche Lösung finden. Leider wurde dies vom Händler abgewiesen mit der Begründung ich hätte das Fahrzeug ja unter Ausschluss der Gewährleistung gekauft. Eine ziemliche blöde Begründung, hatte er doch die vertraglich vereinbarte Bedingung nicht eingehalten und auch bei der Unfallfreiheit greift dieser nicht. Zudem hätte ich mein Auto auch mit 14 Jahre alten Reifen an ihn verkauft und er hätte sich ja auch nicht beschwert. Dabei hatte ich ihm schon gesagt das auf den originalen Felgen alte Reifen drauf sind und ich hatte sogar viel mehr machen lassen am 360er als vereinbart, da ich ein perfektes Auto übergeben wollte. So wurden z.B. noch Zündkerzen gemacht und auch das Getriebeöl erneuert. Der absolute Wahnsinn meine schwerwiegende Reklamation mit einer Beschwerde wegen alten Reifen zurück zu weisen. Der Händler ging auch nicht darauf ein, dass der Verkauf unter Ausschluss der Gewährleistung nur unter der Voraussetzung eines Checks erfolgt ist und spielte auch einen möglichen Unfall herunter. Er stellte einen etwaigen Wertverlust durch einen Unfall in Frage. Völlig schockiert stieg meine Wut extrem an. Konnte ich mich derart in einem Händler täuschen?

      Mir blieb nichts anderes übrig als einen Anwalt einzuschalten. Wäre der Deal nur zwischen dem Händler und mir zu Stande gekommen, wäre der Fall 100% klar gewesen. Hier war aber noch eine Teilfinanzierung einer Bank im Spiel und so kam es hier zu einer Art Dreiecksgeschäft. Es gab in der Vergangenheit schon ein Urteil über derlei Konstellationen, welches die rechtliche Situation zwar nicht veränderte, aber das Restrisiko für mich bei einer Klage auf Rückabwicklung etwas erhöhte. Man kann ja nie sagen wie ein Gericht hier entscheidet und wie hoch bei dem Streitwert die Anwalts- und Gerichtskosten sind, muss ich wohl niemandem erzählen. Zudem hatte ich mich ja dennoch in das Auto verliebt und inzwischen hatte ich auch bei der DEKRA ein Gutachten anfertigen lassen mit Bebilderung etc. Der Schaden an sich war nicht groß und ist auch erst 2016 passiert. Zudem war er auch laut Gutachter und Werkstatt perfekt repariert und umliegende Teile oder der Rahmen waren nicht beschädigt. Ein neuer Service war schon gemacht und technisch war das Auto nun auch perfekt. Somit war nun alles durch mich dokumentiert und nach Einschätzung von Mario und dem DEKRA Gutachter habe ich mich dazu entschieden nicht den eventuell jahrelangen Weg der Klage zu gehen sondern mich mit dem Händler in irgendeiner Art und Weise zu einigen.
       
      Das Verhalten des Händlers war aber bis zuletzt nicht die feine englische Art. So zögerte man alles so lange hinaus wie es nur ging und somit hat es jetzt fast ein Jahr gedauert bis alles geklärt war. Es ist nun eine Lösung mit der ich leben kann. Nicht weil sie mich 100% angemessen entschädigt, aber weil sie mir einige Jahre an weiterem Ärger erspart und mir ermöglicht mein geliebtes Hobby weiter zu führen. Zudem hatte ich mich tief in das Auto verliebt und fahre so oft wie möglich damit. Es befindet sich in einem optisch und technisch hervorragenden Zustand mit voller Dokumentation. Zwar ist kein Unfallhergang dokumentiert (laut schwedischem Vorbesitzer ist seine Frau gegen ein kleines Mäuerchen gefahren ), aber es ist dokumentiert was getauscht wurde und wo nachlackiert wurde. Auch die Lackierung ist super gemacht und auch gespachtelt wurde nichts. Die Reparaturen sind alle fachmännisch gemacht worden und umliegende Teile waren auch nicht beschädigt sondern sind noch original (z.B. Kühler etc.). Somit ist davon auszugehen das es ein höherer Bordstein oder Stein war und die Aufprallgeschwindigkeit nicht hoch war. Es war letztlich ein relativ kleiner Schaden, dennoch wäre er als reparierter Unfallschaden zu verkaufen gewesen und ich muss dies ebenso in Zukunft tun. Inwieweit dies den Wert mindert werden wir sehen. Wenigstens ist es nun ein ehrliches Auto mit einer hervorragenden Ausstattung und Farbkombination, welches mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

      Mit dem Händler habe ich persönlich schon ewig keinen Kontakt mehr, da alles nur noch über Anwälte lief. Auch als ich ihm eine letzte Mahnung geschrieben habe, weil er das Zahlungsziel nicht eingehalten hat, hielt er es nicht für nötig zurück zu schreiben oder sich zu entschuldigen. Stattdessen war die Zahlung dann genau einen Tag vor dem Datum auf meinem Konto, an dem ich dann erneut den Anwalt für ein Inkasso eingeschalten hätte. Ich werfe dem Händler nicht vor von dem Unfall gewusst zu haben (wobei er wenigstens nicht hätte sagen müssen das Auto wäre nachlackierungsfrei und in perfektem Zustand), aber die Sache mit dem nicht gemachten Check nehme ich ihm übel. Das war einfach glatt gelogen und das sogar in Schriftform. Auch das Verhalten nach meiner Reklamation nehme ich ihm übel. Fehler passieren, es ist nur immer die Art und Weise wie man damit umgeht.
       
      Da ich sowieso alles offen lege und ich dadurch jetzt auch keinen Nachteil habe, findet ihr in meinem Thread in Kürze dazu Bilder und Infos. Ich bin froh das ich endlich offen darüber schreiben kann und nicht mehr meinen Mund halten muss. 
       
       
      Ihr könnt hier ruhig weitere Erfahrungen von Fahrzeugkäufen einstellen. Schaden kann das weiteren Usern nicht.
       
      Erleichterte Grüße
      jo.e
       
       
    • guepe
      Mich würde interssieren ob ein Aventador Fahrer (der schon vorher ein anderes Lambo Model hatte), am liebsten wieder zum älteren Model umsteigen würde?
      Oder ist der Aventador das Non Plus Ultra?
    • Stocker85
      Hallo zusammen hat jemand Erfahrung mit Exklusiv Fahrzeuge Bodensee? 
      Der hat gerade einen wunderschönen 458 in seinem Angebot. 
      Er sagt Ferrari Vorführfahrzeug aus diesem Grund so viel Carbon und er importiert die Fahrzeuge aus der Schweiz. 
      Kennt such jemand mit Vorführfahrzeugen von Ferrari aus? 
       
      Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:
      https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=262250519&utm_source=com.apple.UIKit.activity.CopyToPasteboard&utm_medium=ios
      Ferrari 458 Italia |Ferrari Einzelstück|Racing Seats|19%
      Erstzulassung: 08/2010
      Kilometer: 42.780 km
      Kraftstoffart: Benzin
      Preis: 169.900 €
    • Saphir
      moin jungs! (hallo mädels ???)
      wer von euch hat schonmal einen sportquattro gefahren oder besitzt gar einen? und wer hat schonmal einen S1 (also die rennversion des sport quattro's) in aktion gesehn?
      also ich kann nur sagen, wer dieses mon´ster mal miterlebt hat vergisst jeden porsche, bmw oder ähnliches ganz schnell! auf der youngtimer rally köln-ahrweiler fuhr einer als vorwagen in den letzten 3 jahren mit und es war der absolute hammer! leider war im ersten jahr nach wp1 schluß, im 2. jahr sassen 2 graupen im cockpit und letztes jahr, wo mit gassner (glaub ich) endlich mal ein aktueller deutscher rallyprofi am werk war, war ich in indonesien praktikum machen! na toll! :smile: :smile:
      aber wer mal sieht wie die karre abgeht!!! da hört mans nur noch krachen und pfeifen... :cool:


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