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Einfach zum Nachdenken ...


HighSpeed 250

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Da hier ja auch mal von Verschwörungstheorien, CO2-Lüge und anderen ähnlichen Themen die Rede ist, möchte ich auch einen Beitrag dazu geben.

Dieser Artikel soll keine politische Richtung anzeigen, sondern einfach mal zum Nachdenken anregen, jeder kann sich selbst seine Meinung dazu bilden, ablehnend oder zustimmend.

Natürlich bezieht sich dieser Artikel nicht auf die lesenden Personen, tote oder lebende Menschen und schon gar nicht auf Carpassion-Mitglieder.

(Wer Wahrheit, Todesernst, Sarkasmus oder Saitire in dem Artikel entdeckt, hat nicht unbedingt unrecht ...)

Die Normalbürger haben heutzutage ein von den Medien und den entsprechenden

Fachleuten ausgearbeitetes und exakt in sich geschlossenes Weltbild, das so

beschaffen ist, dass keinerlei Fragen offen zu bleiben scheinen. Abstrakte

Gebilde wie die "Wissenschaft", "Kapitalismus", "Marktwirtschaft" etc., Organisationen

wie "EU", "UNO", "IWF", "Nato" u.a. beherrschen das Bild. Jeder Normalbürger weiß,

diese Systeme und Institutionen sind jeder Bedrohung und jedem

Problem gewachsen, sie sind für den Normalbürger sozusagen eine Art

Mutterersatz, ein sanftes Ruhekissen, auf dem man sich nach getaner Arbeit

niederlassen kann. "Die werden schon alles regeln". Der Normalbürger hat ein

fast schon groteskes Vertrauen in abstrakte Institutionen, die die Welt

schon retten werden. Alles sei unter Kontrolle. Auch steht für jeden Bürger

fest, dass in Bezug auf die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit keinerlei

Handlungsbedarf besteht, da ebendiese Institutionen schon einspringen werden

und "ja ohnehin an den Lösungen arbeiten". Es ist alles nur noch eine "Frage

der Zeit", bis "alle Probleme" gelöst sein werden" ist deren Devise. Auch

denken die Bürger, daß es ihnen noch "nie so gut ging wie heute", dass sie

noch nie freier gewesen wären, dass sie noch nie so viele Rechte und noch

nie einen so großen Wohlstand gehabt hätten. Somit ist für den Bürger klar,

er hat nur seine Position im System zu erfüllen und alles werde gut.

Doch es gibt auch solche Bürger, die sehen, dass nicht alles in bester

Ordnung ist. Diese in der Gesellschaft gern gesehenen und von den Medien des

öfteren als die großen Vorbilder gepriesenen Individuen möchten "mehr tun",

sie möchten sich "engagieren", möchten "sozial tätig" sein, möchten

"helfen". Sie sind diejenigen, die im Gegensatz zu allen anderen, die "nur"

ihrer Arbeit nach gehen, darüber hinaus "ehrenamtlich" noch in

verschiedenen Institutionen tätig sind: bei der "Caritas", bei den

"Tierschützern", bei "Greenpeace", beim "Roten Kreuz" oder als

"Entwicklungshelfer in Afrika". Die restlichen Bürger können diese

angesichts ihres Einsatzes nur bewundern - doch auch sie "tun "etwas". Sie

"spenden". Sie spenden für "die Armen", für "die Notleidenden", für "die

Kriegsopfer", für "Nachbar in Not" usw.. So können sie nachts wesentlich

besser schlafen, da sie ja "wissen", dass sie "etwas" getan haben.

Der Bürger weiß, dank "Gentechnik", "Biotechnologie", "Computer", "New

Economy", "Functional Food", der "neuen Technologien" und so weiter wird es

diese Probleme in naher Zukunft nicht mehr geben. Es müssen mehr

Nahrungsmittel produziert werden und bessere Agrartechnologien entwickelt

werden, sonst kann man das Welthungerproblem nicht lösen, ist sich der

Bürger sicher.

Er sieht und hört in den Medien, wie emsig die internationalen Institutionen

und "die Wissenschaft" an den Problemen arbeiten und hofft daher auf eine

bessere Zukunft, auch für die Menschen in den Entwicklungsländern. Die

Gentechnologie z. B. wird in seiner Meinung auch das leidige Problem der

vielen "genetischen" Krankheiten lösen, auch "Krebs", "Aids" und andere

Krankheiten werden damit in Zukunft besiegt werden. Auch die Autoindustrie

entwickelt "in der Zwischenzeit" "treibstoffsparende Autos" bzw. Technologien,

die "helfen", die Umwelt rein zu halten und weniger fossile Brennstoffe zu

verbrauchen.

Er ist sich hundertprozentig und unerschütterlich sicher, die besten und nur

die besten Technologien werden von der Wissenschaft eingesetzt, um die

Menschheit in eine gute Zukunft zu führen, doch er weiß aus den Medien auch,

dass man hier Kompromisse schließen muss. Entweder - oder, beherrscht sein

Denken. Entweder Auto oder Radfahren, Atom oder kein Strom, Arbeit oder

gesellschaftliches Abseits, Kapitalismus oder Kommunismus, Demokratie oder

Diktatur - das sind die Alternativen, die er kennt und keine anderen. Wenn es

z. B. etwa bessere, umweltschonendere, technologisch fortgeschrittener

Fortbewegungsmittel als Autos mit Verbrennungsmotoren gäbe, so ist er sich

unerschütterlich sicher, dann wären diese schon längst eingeführt, denn dann

hätten wir es ja "schon längst, das ist doch klar". Kopfschüttelnd

verfolgt er dabei die gelegentlichen Meldungen von z. B. "Freier Energie

Technologie" und grinst blöde vor sich hin, wenn er solches auch nur hört,

denn er ist ja umfassend "gebildet" und "weiß" ja, so etwas kann nicht

funktionieren, schließlich verfolgt er des öfteren im Fernsehen die

anstrengenden Versuche der Autoindustrie und der Wissenschaftler,

Wasserstoffmotoren u.ä. zu entwickeln und wie mühselig und höchst

kompliziert das doch alles eigentlich ist. Jeder kleinste Erfolg muss teuer

erkauft werden, und Wissenschaftler erklären die Problematiken genau und

vertrösten auf die Zukunft. "In 10 Jahren werden wir ...... dann haben wir die

technischen Voraussetzungen ....... dann können wir eine Masseneinführung

dieser Technologie in Angriff nehmen ..... vorerst sind unseren technischen

Möglichkeiten Grenzen gesetzt .... wir haben das Potential ausgeschöpft usw.

Aufgrund all dessen steht der "gute Staatsbürger" grundsätzlich auf dem Standpunkt,

dass viele alternativ Denkende, z.B. "diese Freie-Energie-Technologie-

Spinner" besser "was Vernünftiges" arbeiten sollten. Er weiß, dass deren

Betätigung "sinnlos" und "keine Alternative" ist, denn die Wissenschaft hat

vor vielen Jahrzehnten ja beschlossen, dass es freie Energie Technologie,

die er ja locker und nebenbei mit dem Perpetuum mobile gleichsetzt, nicht

gibt. Für ihn sind diese Leute daher (esoterische) "Spinner", "Mystiker",

abgehobene und weltfremde Querköpfe, die besser eingesperrt oder eingespart

gehörten, damit sie "keinen Schaden" anrichten können.

Er hingegen "weiß", er macht mit seinen Spenden, mit seinen "sozialen

Aktivitäten", mit seinem "Engagement" das eindeutig Richtige. Und das ist

ihm auch durchaus sein Geld wert, im "Kampf" gegen diese Probleme,

Bedrohungen und gegen diese Krankheiten u.a. Er sieht, wie die

Wissenschaft "kämpft", und unbewusst möchte er sie in diesem Kampf

unterstützen, für die richtige Seite, im Kampf für "treibstoffsparende

Autos, effektivere Medizin, bessere Schulausbildung" usw., es könnte ja

auch ihn selber "mit all diesen Problemen" einmal treffen.

Diesbezüglich hat der Bürger also durchaus "Problembewusstsein" und aus

einer "rationalen, logischen und grundvernünftigen" Sicht "kann er ja

nur Recht haben", das "weiß" er.

Was jedoch "die Wirtschaft" betrifft, so ist sich der Bürger bewusst, die

ist "zu kompliziert". "Solche Dinge" übersteigen sein Fassungsvermögen.

Daher überlässt er das besser den Fachleuten. Diese haben den Durchblick.

Dass die Währung stabil bleibt, dass es keine größeren Finanzkrisen geben

kann, steht für ihn fest. Heute ist die Welt "vernetzt", so etwas "wie

früher" gibt es nicht mehr, "diese Zeiten sind vorbei", "Friede, Freude,

Eierkuchen", davon ist er felsenfest überzeugt. Daher legt er seine

Vermögensplanung lieber in die Hände von "Experten", die ihm Aktien, Fonds,

Versicherungen etc. verkaufen, für eine "sichere Zukunft". Diese vermehren

sein Geld ohne sein Zutun, doch er weiß auch, dass das auch mit Risiko

verbunden sein kann, weil es so mancher Bankberater ihm (noch) mitteilt.

Lässt er sein Geld jedoch bei der Bank liegen, so ist er "auf der sicheren

Seite", weiß er, es kann ihm nichts passieren. Schließlich gibt es ja den

"Einlagensicherungsfonds". Er bekommt also "garantiert" sein Geld zurück,

"was auch immer" passiert. Außerdem steigen Aktien "langfristig". Man darf

"nur nicht verkaufen". So wird man "automatisch reich". So folgt er den

Ratschlagen der Experten, und sein Geld fließt dahin, wo es am

"produktivsten arbeitet" - also in die Entwicklungsländer, in

Billigarbeit, Kinderarbeit, Ausbeutung, Kriegswirtschaft, Blut und Tränen.

Die Folgen sind bei uns Outsourcing, Lohndumping, Stellen- und Sozialabbau ...

Doch diese Zusammenhänge sieht er nicht, will er auch partout und unter keinen

Umständen etwas wissen, denn "das" geht ihn nichts an, damit will er "lieber"

nichts zu tun haben. "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Solange nur die

Rendite stimmt, ist ihm egal, was "die Experten" mit seinem Geld machen.

Der Herr Nachbar darf um keinen Preis der Welt mehr Rendite erzielen als er,

sonst würde er ja "danebenstehen", sonst wäre er "der Dumme".

Er kann nicht ertragen, wie andere finanziellen Erfolg haben und er nicht.

Denn mutiert zum geldgierigen Tier, das um der Rendite willen an den Lippen des

"Finanzberaters" hängt, jedes Wort einsaugt wie ein Verdurstender einen

Tropfen Tau und sich jede noch so risikoreiche wie schwachsinnige Anlage

andrehen lässt, wie z. B. "China Prosperity", "DER Fonds" für den

"erfolgreichen" Anleger (Klorollenhersteller in China).

Er wundert sich nur, warum ihm in der Wirtschaftswelt ein immer rauerer Wind

um die Ohren pfeift, warum der Arbeitsdruck immer mehr ansteigt, warum seine

Kollegen entlassen werden, warum ganze Abteilungen ins Ausland verlegt

werden, wieso die Welt immer "härter" zu werden scheint. Er versteht es

einfach nicht und schüttelt den Kopf. Eigentlich ist er ja gegen die

"Globalisierung", aber "andererseits" läßt sich "der Fortschritt" "ja nicht

aufhalten". Nur eine grenzenlose Wirtschaftswelt ist eine freie Welt, so weiß

er aus den Medien, wenn nicht bewusst, dann zumindestens unbewusst. Auch

dafür müssen Opfer gebracht werden, auch das ist Teil des Fortschritts.

Manches mag ihm zwar nicht gefallen, doch letzten Endes geht es ihm hier,

"in der goldenen ersten Welt", ja immer noch hunderttausend Mal besser als

den armen Menschen in den Entwicklungsländern, die er täglich immer und

immer wieder im Fernseher vor sich hinsiechen, leiden oder verhungern sieht.

Daher beißt er die Zähne zusammen und sagt sich vor "Jede Arbeit ist besser

als keine Arbeit". Sinngemäß also "Arbeit macht frei", er kann sich nur

nicht richtig so daran erinnern, wo er diesen Satz zum letzten Mal gehört

hat. Das Heer der Arbeitslosen bestärkt ihn in dieser Ansicht und versetzt

die unter Druck stehenden Arbeitgeber in die Lage diesen Druck weiterzugeben.

Lohndrücken und Sozialleistungsabbau fällt da schon leichter, auch "interessante"

Arbeitsverträge, die längst erworbene Rechte eliminieren oder die vormalige

Arbeitnehmer plötzlich in "Selbständige" verwandeln, die jedes Risiko selbst tragen.

Wenn ihm der Arbeitsdruck und "das Leiden" dann doch zu groß wird, dann

flieht der Bürger in seine kleine Welt, "My Home is my Castle", denn er

muss sich ja auch einmal "etwas gönnen". Er "gleicht" den Verlust seiner

persönlichen Freiheit mit Konsumgütern aus. Das Konzept "Freiheit" hat er ja

schon lange ad acta gelegt, von einigen "aufrührerischen Momenten" am Beginn

seines Arbeitslebens abgesehen, aber das war ja eh nur das übliche

"jugendliche Rebellentum". Und überhaupt gewöhnt man sich ja an alles, wenn

man nur lange genug in der Scheiße sitzt, merkt man es nicht mehr. Doch

irgendwie ahnt er dunkel und weit entfernt, eigentlich geht ihm ja etwas ab,

etwas Wichtiges, nur was? Um das zu verdrängen, verbringt er seine Freizeit

mit dem Konsumieren von Drogen, Alkohol, Zigaretten, Essen, Sex,

Pornografie, Gewaltfilmen, Fernsehen, mit Talkshows, Einkaufen,

Handytelefonieren, Auto kaufen oder vorführen etc. Das verschafft ihm

den "nötigen Ausgleich", er muss sich nämlich "ablenken", vor allem von sich

selbst und dem Sinn des endlosen Produzierens und Konsumierens. Zur Ruhe

kommen hieße ja nämlich, mit Problemen konfrontiert werden, von denen er

nichts wissen will. Mit sich selbst kann er ja schon überhaupt nichts

anfangen, deswegen hat er regelrecht Angst davor, mal aus seinem

hyperaktiven Treiben herausgerissen zu werden und in die Lage zu kommen,

nachdenken zu müssen. Zudem lebt er durch Ablenkung und Ersatzbefriedigungen

wie o.a. seinen "Freiheitsdrang" aus. In Film und Fernsehen projiziert er

sich selbst auf den Hauptdarsteller und erlebt dessen Abenteuer als seine

eigenen Abenteuer. Dazwischendrin konsumiert er Subliminalwerbung und wird

reizüberflutet durch kurzgeschnittene im Sekundentakt wechselnde "Clips",

"Infopanels", "Sound Effects" und ähnliches.

Dass all dieses auf ihn auch nur den geringsten Einfluss haben sollten,

lehnt er generell ab. Er schließt es von vorne herein aus.

"Ich tue, was ich will", ich bin "mein eigener Herr" sagt er mit überzeugter,

fester Stimme. Ich bin ich und sonst niemand.

Dass es eine Tatsache ist, dass bei einer Wahl nach 10 % der ausgezählten

Stimmen die restlichen 90 % der Bevölkerung mit 95 %iger Sicherheit (anders

ausgedrückt mit maximal +/- 5 % Abweichung von der dann real eintretenden

Stimmverteilung nachdem alle Stimmen ausgezählt wurden) vorhergesagt werden

können, misst er keiner besonderen Bedeutung zu. Er nimmte es zur Kenntnis,

macht sich aber eigentlich keine tieferen Gedanken dazu. "Es ist halt so, na und?"

Mathematik ist aber auch nicht jedermanns Sache und überhaupt hat er dort

in der Schule eigentlich nie aufgepasst. Dennoch glaubt er ernsthaft, er habe

"eine freie Meinung". Auch glaubt er an "Pressefreiheit", "Meinungsfreiheit" und

an die "Demokratie". Vor allem die freie Presse und der freie Buchhandel ist eines

seiner Lieblingsthemen, "irgendwie weiß er" die sind "ganz wichtig". "Irgendwo" hat

er das "schon mal" gehört. Dass er aber nie oder nur sehr selten ein Buch liest,

und wenn, dann höchstens "Harry Potter" oder "Loveboat", scheint ihm nicht

aufzufallen. "Man hat "Wichtigeres" zu tun". "Der Lack hat schon wieder einen

Kratzer", "Die Fernseher einen Strich", "Der Computer spinnt", Die

"Dachrinne tropft", "Ich muss jetzt Big Brother sehen" ...

Seine Zielvorstellungen und seine Vorstellungen vom "sinnvollen Leben"

reduzieren sich im Kern auf Produzieren und Konsumieren, auf das Erschaffen

und Vernichten von Gütern und Dienstleistungen. Auf das Arbeiten und auf die

Kompensation des Leidensdruckes der Arbeit durch Luxus, Bequemlichkeit,

Ablenkung etc. Als Motivation und für ihn "erstrebenswerte" Zielvorstellung

kommen ihm dabei die zahlreichen Bilder über Luxus und Wohlstand in den

Sinn, die er zu Millionen im Kopf hat. Er weiß, wenn er "das alles" erst

hat, "dann" ist er "wirklich glücklich" und dafür muss er sich anstrengen,

dafür lohnt sich die Arbeit. "Irgendwann", so glaubt er, "erreicht" er

"es" auch. Leider machen ihm wirtschaftliche Zwänge immerzu einen Strich

durch die Rechnung, was er mit rücksichtsloserem Vordrängen in der

Ellenbogengesellschaft und "intelligenten Taktiken" oder puren Egoismus

"kompensiert", denn "von nichts kommt nichts", "ohne Fleiß kein Preis",

"zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen". Leider macht ihm auch die

Gesundheit zu schaffen. Der Arzt meinte, er solle nicht so "fett" essen,

nicht so stark würzen etc., doch er weiß, einmal sagen die dies, einmal das.

Heute sagen sie, Milch ist gut für die Knochen, und morgen schon sagen sie

dass Milch Osteoporose auslöst. Man kann sich eben auch dort "auf nichts

verlassen" Das Ganze ist aber "viel zu kompliziert", also überlässt er das

Kapitel Gesundheit dann trotzdem "den Fachleuten" wie Ärzteschaft oder

Pharmakonzernen. Die Ärzte werden seinen Körper schon "reparieren" wie ein

Klempner den Wasserhahn, denn "dazu" sind sie ja schließlich da. Auf sein

"richtiges Essen" braucht er also nicht verzichten, "die" sorgen schon

dafür, dass es ihm "gut geht". Notfalls legen sie einen Bypass, das zahlt

dann die Krankenkasse. Ist zwar nicht billig, aber er hat ja "so lange"

eingezahlt, "jetzt will er auch was dafür bekommen". So geht es auch mit

seiner Gesundheit ständig und immer weiter bergab, trotz der "Fortschritte"

der Medizin und aller tollen neuen "Technologien", trotz aller

"Wunderpillen" und "Innovationen". Von Alternativmedizin will er nichts

wissen, da "wirft man nur sein Geld hinaus" und überhaupt ist das

"wissenschaftlich nicht anerkannt" und "Abzockerei". Heilpraktiker =

Quacksalber, neulich gehört in "Medizin aktuell". Ich bin voll informiert!.

Die Magnetmatten- und Glaspyramidenverkäufer sollen bleiben, wo der Pfeffer

wächst.

So läuft und läuft er bis zur Pension, wenn er diese erreichen kann, wie ein

Hamster in der Tretmühle oder die Ratte beim Rattenrennen. Der

Kilometerzähler der Hamstermühle bzw. der Kilometerstein am Straßenrand der

Rattenstrecke ist sein Antrieb und seine Motivation, "so weit" ist er "schon

gekommen", hat er es "gebracht". Andererseits aber macht er sich immer noch

Hoffnung, dass er "es" doch noch erreicht, "die Hoffnung stirbt zuletzt".

Die, die von vorneherein der Meinung waren, dass es in dieser Gesellschaft

in diesem System unglücklicherweise nur den Reichen vergönnt ist, in Saus

und Braus zu leben und "alles" zu haben, die "linken Terroristen",

"Anarchisten", "Steinewerfer" usw., für diese hat er nur Verachtung übrig.

Das sind "Parasiten der Gesellschaft" die nichts arbeiten, nur herumgammeln,

klauen und stehlen und dem Staat viel Geld kosten, wenn sie protestieren gehen

und deren Weltbild zum Besten geben, haa, das verdient den Namen ja nicht

mal. Und deren Theorien ... - wissenschaftlich ja nicht anerkannt und jeder

Wirtschaftsfachmann kann darüber nur lachen. Die sollen gefälligst was

arbeiten und wenn sie nicht wollen, dann muss man sie eben zwingen. Denen

gehört jede Unterstützung gestrichen oder gleich eingesperren.

"Deutscher Fleiß und deutsche Gründlichkeit" - "Arbeitet und denkt nicht,

denn Arbeit macht frei". Sogar ein gewisser Zlatko hat es zu "etwas" gebracht.

Wenn solche wie Zlatko es schaffen können, dann kann er es doch auch.

"Man sieht, auch als ignoranter, unwissender Vollidioot kann man es durchaus

zu etwas bringen" ist die tolle Botschaft, die aus den Flimmerkästen im Halbschlaf

des Alphawellenrhythmus in die Gehirne einsickert, ebenso wie Botschaften wie

"nichts wissen macht auch nichts", besser "nichts wissen und gut leben".

Zudem sieht man, "macht es ja nichts", "überwacht zu werden" (Big Brother).

Man kann "auch so" gut leben". "Hauptsache mir geht's gut".

Wie beruhigend, dass die Erkenntnisse der überaus erfolgreichen Psychohygiene

und Gleichschaltung sowie die Erkenntnisse der gesamten psychologischen

Forschung dazu benutzt werden, den Bürgern über den "Volksempfänger" nach

allen Regeln und Möglichkeiten der Kunst derart vorteilhafte Ideologien und

Ideen in den Kopf zu hämmern, oder besser gesagt, still und leise

einzuflößen - jeden Tag hundertmal jenes Sätzchen und dann wieder dieses

Sätzchen und dieses Bild und diese Botschaft und alles schön subliminal und

still und leise. Macht im Jahr X tausend Manipulationen ..... und nach X

Jahren X zehntausend usw. ..... und irgendwann hat man die Bürger zu völlig

verblödeten, oberflächlichen Ignoranten modifiziert, die strebsam arbeiten,

die Klappe halten und das noch ernsthaft für "das Leben" halten und sich

artig bedanken, wenn sie einmal im Jahr Urlaub machen können, Billigurlaub

in der Türkei, "zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit", wie es im Gesetz

heißt.

Der Lebenssinn? - Funkstille, rauschen im Äther - . Generell beschäftigen

sich die Bürger lieber nicht mit Fragen "wie diesen", mit Fragen über das

Leben oder den Tod oder dem Sinn des ganzen wahnsinnigen Treibens, solange

es sich irgendwie verdrängen lässt. Insbesondere die Frage nach dem

(Lebens-)Sinn ist irgendwie unangenehm, nur warum, das scheint der Bürger

nicht so genau zu wissen. Aber ansonsten "weiß er ja eigentlich alles", er

ist umfassend gebildet, "Fernsehen bildet" ja bekanntlich. Er hält es

daher auch nicht für nötig, sich "darüber hinaus" noch zu informieren, das

ist ja auch "nicht nötig", er weiß ja "schon alles"". Zumindest "das Wichtige",

das, was man "zum Leben" braucht, das, was aus den Medien stammt.

Doch gegenüber den Medien hat er keine Vorbehalte, denn die "decken ja

auch auf" und verändern damit die Welt positiv, bringen die "schonungslose

Wahrheit". Nur bei Prinzessin Diana vergoss er eine Träne. Die bösen Paparazzi!

Die arme Prinzessin! Die Wahrheit ist das, was alle glauben. Außerdem ist nicht

wahr, was nicht wahr sein darf.

Dazu gehören unter anderem auch Dinge wie diese "Hypothesen"

von der Umverteilung von arm nach reich durch "die Zinsen", mit denen sich

der Normalbürger entweder gar nicht oder nur äußerst oberflächlich

beschäftigt. Wie ein Reicher leistungslos immer mehr Geld bekommt und jede

Nacht während er schläft Geld "erwirtschaftet", für das er selbst monatelang

arbeiten muss, das ist für ihn "ein Mysterium" der "hochkomplexen

Wirtschaft", ein "unlösbares Paradoxon". Ungerecht findet er es "ja

eigentlich", aber die Welt der Reichen ist "sowieso" für ihn "unverständlich",

damit hat er "nichts am Hut" und eigentlich ärgert es ihn, sich "darüber"

Gedanken zu machen, daher macht er sich "lieber" keine.

Er "wundert" sich nur, "woher" die das Geld bekommen. Er lässt jedoch bald

schon davon ab, diese Frage weiterzuverfolgen, denn "das" ist eben "zu

kompliziert". So "wundert" er sich dann auch, warum die Staatsschulden vorne

und hinten explodieren, wieso die Sozialleistungen vorne und hinten gekürzt

werden und er immer mehr Geld "an den Staat" verliert. Laut ruft er

"Steuersenkung!" oder die "Lohnnebenkosten" sind zu hoch! Am selben Tag

tritt im Fernsehen ein Multimillionär von einem Politiker ans Rednerpult und

brüllt mit klarer, fester, schneidender Stimme: "Fusionen bringen

Arbeitsplätze!!! Wir müssen rationalisieren! Der Staat hat sich nicht mehr

in die Wirtschaft einzumischen! Die Überregulation muss ein Ende haben!

Lasst uns den Staatsinterventionalismus zu Grabe tragen! Der freie Markt

garantiert den Wohlstand!". Alle klatschen. Dann fühlt auch er sich besser -

es gibt halt noch die "Ehrlichen, die "Guten", und für einen Moment fühlt er

sich erleichtert von seiner Wut "auf die bösen Nichtstuer und

Sozialschmarotzer", gerade so, als ob er noch jung wäre und die Katze am

Schwanz gezogen hätte. Der hat es denen gegeben, recht hat er, die sollen

"bloß arbeiten"!

Angesichts seiner Überforderung mit "solchen" Dingen geht er dann dazu über,

die "bösen" Ausländer anzugreifen. Oder auch "die Politiker", die "bösen

Konzerne", die "verdammten Sozialschmarotzer", die "überhöhten

Sozialausgaben", die "ständig kranken Hypochonder", die "verwöhnten Leute",

und die "denen es viel zu gut geht"". Nichtsdestotrotz hat er immer noch genug

Geld, um "mobil" zu telefonieren, auch für die DSL-Leitung hat er noch Geld,

"denn die braucht man", schließlich schreibt er dann und wann lustige Emails

an seine Freunde bzw. lädt sich Pornos aus dem Internet herunter.

Gerüchten, dass man beim Handytelefonieren sein Gehirn mit

krebserregenden Wellen bestrahlen könnte, traut er nicht über den Weg.

Diejenigen, die solche Thesen verbreiten, hält er für "Spinner", für "Leute,

die von Technik nichts verstehen" oder für "zarte hypochondrische Mimosen".

Richtige Techniker können darüber nur lachen!

Überhaupt ist das alles erstunken und erlogen und beruht "einzig und allein"

auf dem "Placeboeffekt", denn negatives Denken schadet ja bekanntlich, das

sieht man ja. Kaum ist so eine Antenne mal auf dem Dach (auch wenn die Leute

nichts davon wissen), klagen schon einige (die Elektrosensiblen, aber das

ist natürlich erfunden) über Müdigkeit, Kopfschmerzen, Bluthochdruck,

Schlaflosigkeit, Depressionen, Unruhe und die Krebsrate steigt, "auf

wundersame Weise". Natürlich kann dazu "keine kausale Verbindung"

hergestellt werden, denn Strahlung schadet bekanntlich nicht, wenn sie nicht

stark genug ist, um das Gewebe zu erhitzen. Das ist bekanntlich der neueste

wissenschaftliche Stand, zweifelsfrei bewiesen. Die "Wissenschaft" alias

"die Mobilfunkbetreiber" haben das "zweifelsfrei" mittels "großangelegter

repräsentativer Studien" bewiesen. Jeder, der etwas anderes sagt, ist

also ein Dilettant, denn nichts ist unangreifbarer als die ehrliche,

unbestechliche und stets ausschließlich der Wahrheit verpflichtete

Wissenschaft.

Dass sein handyvertelefoniertes Geld "nebenbei" für den Ausbau

einer totalitären Überwachungsinfrastruktur eingesetzt werden könnte, mit

der letztlich jeder Bürger in der Zukunft kontrolliert werden wird,

interessiert ihn eigentlich nicht wirklich. "Na und? Was juckt es mich wenn

die mehr wissen als ich über mich selbst". Überhaupt sind solche "Szenarien"

"Fantasien" von "Spinnern". Wir leben ja in einem "freien Land" und nichts

gilt höher als die "individuellen Rechte". Auch die großflächige Bestrahlung

der Bevölkerung, Kinder, Alter, Kranker und Schwacher sowie der Tier- und

Pflanzenwelt mit krankheits-, stress- und krebsauslösenden Wellen sind alles

haltlose Phantastereien. "Kristallklare Sprachqualität" geht "nun mal" vor.

Man muss "für den Fortschritt" Opfer bringen und wenn diese auch noch so

groß sind, das ist so wie in der Medizin, wo inzwischen offensichtlich

Verrückte ungestraft Frankenstein - Ersatzteillager anlegen können - das ist

eben Fortschritt. Nur so kommt die Menschheit weiter.

Die Kirche kann dazu nur überzeugt sagen: "Seid glücklich und vermehret

euch" (vor allem in der Dritten Welt). Schwach werden "Eingriffe in die Keimbahn"

kritisiert, leider weiß dort aber anscheinend keiner, was die Keimbahn ist, denn

mit Dingen, die unter dem Gürtel liegen, wollen die ehrenwerten purpur gekleideten

Eminenzen auf ihren Geldbunkern, Schlössern und Kunstschätzen aus jahrhunderte-

langer Ausbeutung, Massenmord und Völkervernichtung, Verdummung und

und vieler vieler anderer Dinge mehr, wohlweislich nichts wissen, denn sie sind zu

"Höherem" verpflichtet und viele schweben abseits von der realen Welt in

selbstgewählter Klausur und philosophieren über kirchentheoretische Fragen.

Ansonsten geben sie sich "säkularisiert" und weltoffen, insbesondere in unstrittigen

Punkten, wie zum Beispiel dem Telefon. So macht es nichts, wenn Kirchtürme in

Mobilfunkmasten umfunktioniert werden, denn das Telefon ist das Telefon und ganz

eindeutig nichts Böses. Außerdem findet sich in der Kirchenbibliothek seltsamerweise

kein Buch über Handystrahlung, woraus sich in zwingender Notwendigkeit die

Schlussfolgerung für die Kirche und ihre weisen, sich immer gewählt

ausdrückenden Vertreter ergibt, dass daran nichts Schädliches liegen könne

und der Teufel sicherlich nichts mit dem Telefon zu tun hat. Überhaupt ist

es sehr bequem, wenn sich die Landbarone und Lehnsherren auf ihren

Schlössern auf diese Art und Weise verständigen und miteinander streiten

können.

Doch zurück zu unseren guten, edlen, noblen, gebildeten, intellektuellen

"Bürgern". Auch im Internet verhalten sich diese genauso fortschrittlich wie

anderswo. Der Bürger hat es sich zur "guten Gewohnheit" gemacht, mit

seiner richtigen IP Adresse auf den einschlägigen Seiten zu "surfen" und

hat auch immer den "Hotkey" bereit, um den Bildschirminhalt verschwinden

zu lassen, falls zufälligerweise Gott oder seine Frau durch die Türe tritt,

denn man muss auf alles vorbereitet sein und wir wollen das jüngste Gericht

ja nicht vorzeitig starten lassen.

Auch füllt er wahrheitsgemäß alle Fragen in diversen Formularen, die meistens

mit intelligenten, aber auch diskreten Fragen, aus, und seien sie wie gesagt

auch noch so dämlich oder privat, schließlich macht es ja nichts, wenn

"die Firmen" oder "sonst jemand" alles über ihn wissen, so bekommt er

"wenigstens" die Mails, die seinen vorrangigen Interessen (Männer: Fußball,

Autos, Sex und der Rest; Frauen: Klamotten, Diamanten, Parfüms, Luxus,

mächtige Männer (genetisch bedingt!) (auch wenn sie hässlich sind), und

zuletzt Sex, was die Männerwelt EXTREM freut) entsprechen oder die

"richtigen Magazine".

So wird über ihn in einem Militärbunker in den USA ein vollständiges

Datenprofil angelegt mittels militärischen, hochentwickelten Programmen

(Echelon - Projekt), die von den besten und bestbezahlten Fachleuten auf

diesem Gebiet entwickelt wurden.

Diese eruieren mittels auf Computerprogrammen basierender künstlicher

Intelligenz und raffinierten Vergleichsmethoden Daten über ihn und dann wird,

unter Einbeziehung einer größeren Anzahl weiterer Daten, wie z. B. Handy oder

Kreditkartenbewegungsprofilen oder Geheimdienstdaten, ein exakt zutreffendes

Profil über ihn erstellen, das dann in die Rasterfahndung gegen "Systemkritiker

und andere Terroristen" mit einfließt.

So können Systemkritiker von "guten Bürgern wie ihn" separiert werden, deren

"mit Sicherheit" "finstere Pläne" vereitelt und diese "Terroristen" "endlich

unschädlich" gemacht werden, damit er sich nicht mehr vor ihnen zu fürchten

braucht; denn er sieht ja regelmäßig die Nachrichten und Aktenzeichen XY und

ist daher voll informiert und weiß was gespielt wird.

So geht die Abwärtsspirale für unseren guten Staatsbürger weiter, und je

schlimmer die Zustände werden, desto mehr wird er radikalisiert, er geht zu

den Nationalsozialisten, den Linken, den Grünen, den Kommunisten oder zu den

Okkultisten oder gar zu den Schwarzmagiern.

Sein Nachbar, ein "ganz Seltsamer", redet in dieser Zeit vermehrt vom

"kapitalistischen System", von "Zinsen", von "logischen Folgen" usw.. Er

gibt ganz verrückte Sachen von sich und redet wirres Zeug, wie z. B. dass

man jetzt sein Vermögen "richtig" anlegen sollte in Gold und Silber und

besser keine langfristigen Verbindlichkeiten oder Versicherungen haben

sollte. Natürlich kann der gute Staatsbürger darüber nur "milde lächelnd"

den Kopf schütteln und vor sich hin grinsen ... Gold und Silber ist doch

eigentlich kein "richtiges" Geld mehr! Und überhaupt, da hat man ja

"überhaupt keine Rendite und kriegt keine Zinsen", das Geld "faulenzt"

sozusagen. "Mein Geld aber soll arbeiten!!!"

Über den Spinner sagt er: "Wie kann man bloß soooo dumm sein??" oder

"Was es nicht alles für Leute gibt...".. "Den Leuten geht es eben "viel zu gut".

Eines schönen Tages kommt dann eine Wirtschaftskrise und trifft ihn und

"alle anderen" (bis auf die Superreichen und einige Vorbereitete), aus

heiterem Himmel, "völlig unvorhersehbar" und "völlig überraschend".

Er verliert seine ganzen Ersparnisse, die Bank hat "zufälligerweise"

geschlossen, die Währung ist hyperinflationiert, seine langfristigen Kredite

(z. B. auf die Wohnung) und sonstigen Verbindlichkeiten platzen, sein

Vermögen wird von der Bank zwangsgepfändet und seine Schulden bleiben

hundertfach erhöht bestehen. Damit verliert er "alles", auch sein ganzes

Weltbild von der glücklichen, reichen, schönen neuen Welt und so beginnt er

zum ersten Mal in seinem Leben nachzudenken. Da erinnert er sich an seinen

Nachbarn, diesen komischen Kauz mit den sehr, sehr seltsamen Ansichten, über

den er insgeheim immer gelacht hat. Er erinnert sich, warnte ihn dieser vor

einiger Zeit nicht davor, er solle sein Geld bloß nicht in Aktien und

Versicherungen anlegen, er solle schnellstens seine Schulden tilgen und

besser Gold und Silber kaufen?? Ja, so war es doch! Der hat also davon

gewusst! Der wusste es und hat mich nicht gewarnt, der ist jetzt reich

geworden damit, und ich habe alles verloren!!!! So ein Dreckschwein!!!!

Schnell beendet er seine theoretischen Überlegungen und schreitet mit den

vielen anderen arg gebeutelten "guten Staatsbürgern" seiner Nachbarschaft

zur Tat. Der komische Kauz wird von marodierenden Horden endgültig außer

Kontrolle geratener Bürger am nächsten Baum aufgehängt, im "Namen der

Gerechtigkeit". Danach fühlt er sich wieder besser, schließlich hat er ja

eigentlich "nur" einmal zugeschlagen. Im darauf folgenden Bürgerkrieg

verliert er sein Leben, er stirbt heldenhaft "im Kampf", und mit ihm seine

ganze endlose, unendliche, unbeschreibliche, himmelschreiende Dummheit,

Arroganz und Ignoranz, zum höchsten Glück der gesamten lebendigen Schöpfung

und aller denkenden und fühlenden Lebewesen.

.

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Geschrieben

Von wem ist der Text ?

Geschrieben

(Text von www.science-explore.de)

Sowas gehört mMn auf jeden Fall unter so einen Text! Bin, bis Jochen den Link reingestellt hat, davon ausgegangen, dass der Text von Dir stammt.

Geschrieben
Also entweder von ihm...

...oder von hier : http://www.das-gibts-doch-nicht.info/ X-):wink:O:-)

Du hast recht, ja und nein. Der Artikel wurde teilweise überarbeitet, ist also nicht vollkommen identisch.

Überarbeitung: Stefan Riede

Sorry, daß ich die Quellenangabe vergessen habe.

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